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Geschrieben am 25.10.2009 um 17:34 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Uff, ist das Wochenende tatsächlich schon fast wieder vorbei? Es kommt mir so vor, als wenn es erst gestern anfing. Und dabei ist der Sonntag noch ne Stunde länger als sonst.
Der Eintrag muss übrigens unbedingt wieder etwas Dank verteilen: Zunächst an Paul, der mir einen Brief und einige Münzen geschickt hat. Fand ich toll. ^^ Und ansonsten geht mein Dank an diejenigen, die über meine Seite bei Amazon.de, GetDigital.de oder Supermagnete.de bestellt haben. Ich kann zwar immer noch nicht von der Seite leben, aber mal eben eine Verdopplung der monatlichen Einnahmen ist besser als ein glühendes Eisenrohr in die Augen gerammt zu bekommen. ^_^
Ein großes "Buh!" geht an den Saturn am Alexanderplatz, der mir beim Kauf von Tintenpatronen für meinen Drucker neun Euro zuviel abknöpfte. Hmpf. Und ein skeptisches "Wehe, ihr vergeigt das" geht an DigitalRiver, die Firma, die für Microsoft den Verkauf der Windows-7-für-35-Euro-Versionen abwickelt. Zumindest bei den Amis hat der Händler keinen guten Ruf, also bin ich schon mal leicht beunruhigt. Falls dann wirklich etwas schief geht, muss ich nämlich nicht mehr ganz so viel Energie aufwenden, um volles Muffigkeitsniveau zu erreichen.

Der Papa des Ballon-Jungen, von dem ich im letzten Eintrag schrieb, hat übrigens einen ganz tollen Grund für seine Mediengeilheit: Er möchte reich genug sein, um einen Bunker zu bauen, in dem er mit seiner Familie die Explosion der Sonne im Jahr 2012 überleben kann. Irgendwie schafft es Richard Heene, mit jeder neuen Meldung behämmerter zu wirken. Man bekommt den Eindruck, als würde er es auf eine Zwangseinweisung anlegen und noch versuchen, auf dem Einweisungsformular möglichst viele Kreuze zu sammeln. Irgendwie hoffe ich ja, dass der Punkt "nicht mehr rauslassen" dann auch angekreuzt wird.

Vor ein paar Tagen hat Henryk Broder (streitbarer Journalist) bekanntgegeben, dass er für den Vorsitz des Zentralrats der Juden kandidieren will. Meine Meinung von Broder ist zwar nicht allzu hoch (um einen Bekannten zu zitieren: "Broder ist so ein selbstverliebter Pisser" ), aber für den ZdJ wäre das vielleicht gar nicht schlecht. Dann hört vielleicht auch die Wehleidigkeit auf, mit der sich der Zentralrat bisher dauernd in den Medien hält und Entschuldigungen von irgendwelchen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fordert. Ich glaube, das Briefpapier vom ZdJ ist schon als Empörungsvordruck angelegt, was sicherlich zu lustigen Situationen führt, wenn Büromaterial nachbestellt werden muss. "Mit Empörung mussten wir am [10. Oktober 2009] um [etwa 12 Uhr] [im Büro] feststellen, dass [wir keine Büroklammern mehr haben]. Wir fordern [eine Packung Büroklammern] und eine öffentliche Entschuldigung Ihrer Vorgesetzten..." Vielleicht könnte der Broder dieses weinerliche Getue abstellen.

So, keine Zeit mehr, hier weiter zu schreiben. Nachher lade ich noch ein paar Fundsachen hoch.

Kleiner sinnloser Fakt: Die amerikanische Lebensmittelaufsicht FDA erlaubt zwei Rattenhaare in 100 Gramm Erdnussbutter.

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Kommentare (33)


Geschrieben am 16.10.2009 um 22:34 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

Ich hab das hier einfach nur so runtergetippt, ohne großes Konzept. Wirkt daher also etwas roh, aber ich wollte die Sache einfach mal loswerden.

Gestern habe ich es per Twitter mitbekommen: Ein UFO-förmiger Ballon, außen mit Alufolie, innen mit Kind, soll sich losgerissen haben und über dem amerikanischen Kontinent schweben. Alle sind natürlich verdammt aufgeregt, und wie es Leute gerne machen, die nutzlos sind, aber diese Tatsache nicht ertragen können, wird gebetet, dass der sechsjährige Bengel heil wieder auf dem Boden ankommt. Nachdem das Teil landete, war allerdings die Überraschung groß: Ups, der Knabe ist gar nicht drin gewesen, und schließlich fand man ihn in einer Kiste in der heimischen Garage. Hach, wie schön. Eine Tragödie abgewendet, alle haben Pipi in den Augen und umarmen sich, und die glückliche Familie kriegt einen Auftritt in einer Talkshow.
Aber ups? Kindermund tut Wahrheit kund, und so verkündet der Kleine bei CNN auf die Frage, warum er das denn getan hätte: "You guys said, we did this for the show." Und danach furzt er. Schon vorher ist der Ausschnitt eine Offenbarung. Als der Junge zugibt, dass er die Leute auf der Suche seinen Namen hätte rufen hören, fragt der Vater: "You did?", aber die Mutter (in einer total gar nicht unauffälligen Weise, als ob sie ihre Leibesfrucht zu einer anderen Antwort drängen wil) ruft: "You didn't?" Und nachdem der Junge mit der Bemerkung über die Show die ganze Chose offenbart hat, merkt man richtig, dass dem Vater ein wenig Verzweiflung in den Körper wandert. Vermutlich bekam der Bengel erstmal den Hintern voll, als er nach Hause kam.

Dass die Eltern ziemliche Aufmerksamkeitshuren sind, hätte man vorher wissen können: Sie waren zweimal bei der amerikanischen Ausgabe von "Frauentausch" dabei, und der Vater kam darin schon wie ein totaler Idiot rüber (hier wird mir schmerzhaft wieder bewusst, dass uns im Deutschen noch eine schöne Übersetzung des Wortes "Douchebag" fehlt). Die Show um den Ballon wurde ihnen trotzdem zu bereitwillig gegeben. Man verfolgte im Fernsehen stundenlang den Ballon, wie er durch die Luft schwebte, und offenbar hatte niemand auch nur ein bisschen darauf geachtet, dass das Teil gar nicht so flog, als wenn das Gewicht eines kleinen Menschen darin wäre. Wenn man sich bei der Landung mal die Dimensionen anschaut, so wird auch klar, dass das Ding viel zu klein war, um überhaupt einen Menschen tragen zu können. Die ganze Sache war ein durchgeplanter Publicity-Gag. Die Heene-Familie hat die USA getrollt, und die USA haben sich viel zu leicht trollen lassen. Wenn sich der Junge nicht verplappert hätte, hätten die vielleicht nächstes Mal versucht, der Welt zu erzählen, er wäre in einen Brunnenschacht gefallen. (Simpsons-Fans erinnern sich sicher an so eine Episode.)

Was mich aber noch mehr stört: Die gleiche Geschichte wäre in Deutschland auch möglich. Die angeblichen Nachrichtenmedien verbreiten unkritisch fast alles - seien es diese Tragödien, seien es politische Stellungnahmen. Ich war ganz erstaunt, als ich nach dem ganzen Theater um Thilo Sarrazin tatsächlich Artikel lesen durfte, in denen überprüft wurde, was von den Behauptungen Sarrazins eigentlich stimmt. Das ist an sich lobenswert - aber warum wird das erst dann gemacht, wenn jemand total frei dreht und die Öffentlichkeit damit aufwühlt? Wenn jemand von der CSU zur Einführung einer PKW-Maut sagt: "Wenn die Maut kommt, brauchen wir eine Senkung der Ökosteuer. Auf keinen Fall dürfen die Autofahrer zusätzlich belastet werden", dann erwarte ich auch, dass das nicht einfach so berichtet wird, sondern jemand schreibt, dass die Aussage totaler Müll ist, weil eine Maut natürlich keinen Sinn machen würde, wenn da nur Geld wieder rein käme, was man sonst mit der Ökosteuer eingenommen hätte. Geld wird ja nicht einfach mehr, nur weil's dem Autofahrer nun als Autobahnasphaltabnutzungsabgabe entzogen wird und nicht mehr als Steuer beim Tanken. Ähnliches gilt für die vielen Behauptungen, die von Politikern und Verbänden kommen, wenn es um das Gesundheitssystem geht, um die Altersversorgung, um Killerspiele, Kinderpornografie im Netz, Jugendkriminalität, Geburtenraten und Krankheiten wie Vogelschweinegrippe oder SARS. Die reinen Aussagen kann ich mir auch selbst von den Internetseiten dieser Leute holen, dafür brauche ich nicht die Presse. Die wird momentan nur als reines Verbreitungsorgan von ihren Quellen benutzt - so wie eine irre Familie aus Colorado, die UFO-förmige Ballons baut, die amerikanischen Medien benutzt hat, um ihr eigenes Geltungsbedürfnis zu befriedigen. Die Medien degradieren sich damit selbst, und so brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn immer mehr Menschen entdecken, dass sie auch ganz gut ohne Zeitungen und das Fernsehen auskommen.

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Kommentare (41)


Geschrieben am 14.10.2009 um 15:01 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

(Diesmal nur ein Quickie, arbeite grad an anderen Texten fürs Buch.)

Die Überschriften von Nachrichtentexten reichen doch manchmal aus, um eine Meinung zu bilden.

Der Welt droht Hungerjahrhundert
Ausgerechnet jetzt, wo die "Brigitte" keine Magermodels mehr möchte...

Frau bringt Baby im Koma zur Welt
Kommentar des Mannes: "Sie lag schon bei der Empfängnis nur so rum..."

Ägypter: Gott gegen Korruption
Deswegen würde er auch nie von seinen Gläubigen Opfergaben verlangen.

Jacko für fünf Preise nominiert
Konkurrenz in der Sparte "Bester Kunde der Pharmaindustrie" chancenlos

Frauen beim Weinen unschlagbar
Ich schätze, so manche Frau weint, weil sie doch schlagbar ist.

Todesstrafe bei US-Amerikanern populär
"Ich mache es zweimal pro Woche!"

Louis Vuitton-Tasche für den guten Zweck
Diesmal kann man sogar was drin tragen, anstatt damit nur japanische Schulmädchen zum Sex zu kriegen.

Hartz-IV-Empfänger dürfen mehr sparen
Bei der Miete, beim Essen, bei der Kultur...

Erste Penistransplantation nach 2 Wochen rückgängig gemacht
"Nee, ist mir doch zu klein..."

Muss man vor Ossis Angst haben?
Klar. -tozey- Wir ziehen ohne Vorwarnung eine Waffe und fordern Bananen und Reisefreiheit.

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Kommentare (33)


Geschrieben am 10.10.2009 um 19:47 Uhr

Kategorie: Gemotze

Eine amerikanische Schulbibliothek hat den Manga Dragonball aus ihren Regalen entfernt wegen ach so schlimmem sexuellen Inhalt. Wer den Manga kennt, der weiß, wie harmlos das ist. Das könnte nicht mal einen Sechsjährigen verderben. Im Artikel klingt's trotzdem richtig schön schweinisch.

Aber gut, die Amerikaner sind die zartesten Pflanzen auf Erden, und ein Kind darf mit Nacktheit dort ja nie konfrontiert werden. Vermutlich werden den Kleinen noch Schuldgefühle eingeimpft, weil sie nackt zur Welt kamen.

Aber eins ist dann doch extrem unfair: Warum wird eigentlich die Bibel aus keiner amerikanischen Schulbibliothek entfernt?

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Kommentare (76)


Geschrieben am 8.10.2009 um 18:08 Uhr

Kategorie: Lästereien

Keiner kennt Herta Müller, aber auf einmal weiß jeder Politiker und Promi, dass sie den Nobelpreis für Literatur total verdient habe.
Müller zeichnet angeblich "mittels Verdichtung der Poesie und Sachlichkeit der Prosa Landschaften der Heimatlosigkeit". Tja. Da wundert es mich nicht, dass die keiner kennt. Wer will schon "Landschaften der Heimatlosigkeit" lesen?

Ich bin nicht neidisch auf sie, aber irgendwie nervt's, dass dauernd als Begründung so abgehobenes Gesülze abgesondert wird (das möge man sich hier durchlesen...) - und dass man ganz selten mal einen Schriftsteller auszeichnet, der seine Leser unterhalten will, anstatt ihnen nur Elend ins Gesicht zu drücken (wie Coetzee) oder ihnen durch furchtbaren Stil dauernd in die Weichteile zu treten (wie bei Jelinek).

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Kommentare (46)


Geschrieben am 7.10.2009 um 13:00 Uhr

Kategorie: Persönliches

Kaum zu glauben: Der Klopfer hat tatsächlich mal Kontakt zu anderen Menschen, ohne über sie zu motzen! -victory- Gestern war Reami dran. Und sie kann bestätigen, dass ich kein verbitterter alter Sack bin, dem die Welt gar nicht früh genug explodieren kann. ^^

reamiundklopfer.jpg

PS: Nein, bitte keine Glückwünsche schicken. Wir sind nicht zusammen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ihr Freund was dagegen hätte. Wir knuddeln uns nur gerne, besonders wenn wir uns ein paar Jahre nicht gesehen haben.

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Kommentare (57)


Geschrieben am 5.10.2009 um 18:31 Uhr

Kategorie: Persönliches

Ich trage gerade keine Socken. Meine Unterhose ist schwarz.

Reami meinte, das interessiert euch vielleicht und ihr fühlt euch dann mir näher. -doofguck-

(Ich stelle mir gerade die jubelnden Massen vor. "Juhuu, wir haben die Farbe seiner Unterwäsche herausbekommen, ohne uns ihm tatsächlich nähern zu müssen! -victory- " )

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Kommentare (84)


Geschrieben am 3.10.2009 um 19:49 Uhr

Kategorie: Schamlose Werbung

Jemand (ich sollte anfangen aufzuschreiben, von wem welche Zitate stammen...) meinte mal: Geeks sind Leute, die auch im Erwachsenenalter das Unbeschwerte ihrer Kindheit bewahrt haben. Da mag dieser Unbekannte recht haben. Ich mag Spielzeug, insbesondere die Dinge, die anscheinend speziell für Geeks hergestellt werden. In den USA ist ThinkGeek die Bezugsquelle erster Wahl für solche Dinge (und nette T-Shirts), in Deutschland gibt's (mit etwas kleinerem Angebot) GetDigital. Weil ich kürzlich mal wieder Spielzeug eingekauft habe und bei Twitter der Wunsch geäußert wurde, dass ich mal darüber schreiben soll, mach ich das doch einfach mal.

aquarium.jpg

Das USB-Aquarium habe ich zwar vor Jahren bei ThinkGeek gekauft, das gibt's aber auch im GetDigital-Shop. Es besteht aus einem kleinen Tank, den man mit Wasser (und ein paar Tropfen Spülmittel) füllt und zwei mitgelieferte Plastikfische darin aussetzt. Nach 12 Stunden (in denen sich die Fische wohl an das Wasser gewöhnen sollen) ist das Teil einsatzbereit und kann mittels USB oder Batterien (2x2 AA-Batterien) betrieben werden. Die Fische kreiseln dann fröhlich in dem Wasser herum, und eine blaue LED sorgt für die atmosphärische Beleuchtung. Das Aquarium verfügt über zwei Schalter, mit denen man sowohl die Bewegung der Fische (wohl über Magnete) als auch die Beleuchtung von USB auf Batteriebetrieb umschalten kann. Ein passendes USB-Kabel liegt natürlich auch bei. Mein Fazit: Das Aquarium ist nicht besonders aufregend (wie es halt mit Aquarien so ist), aber wie bei einem echten Fischtank kann man in stressigen Zeiten ein wenig Ruhe daraus schöpfen. Wer kein echtes Aquarium hat, aber sich eins am Arbeitsplatz wünscht, findet hier eine ziemlich billige Alternative.

dreideh.jpg

Ganz ohne Strom funktioniert diese 3D-Illusion. Man steckt eine Figur (am besten den mitgelieferten Frosch) in dieses Plastikufo, und wenn man aus dem richtigen Winkel auf die Öffnung schaut, so erscheint der Frosch, als würde er auf dem Gebilde stehen. Er kann dann von allen Seiten betrachtet werden und wirkt dabei so dreidimensional, als wenn man ihn anfassen könnte. Kann man aber nicht, und das ist einfach nur cool, jawoll. Dass die Illusion vom Blickwinkel abhängig ist, ist natürlich schade. Ebenso schade ist, dass die Illusion nur mit recht kleinen und flachen Gegenständen funktioniert; bei einer normalen Figur aus dem Überraschungsei sind die Verzerrungen bereits zu groß und der Sichtbereich zu klein. Außerdem sollte der Gegenstand etwas Organisches darstellen - mein kleiner Plastik-GBA, den ich in Tokio gekauft hatte, war zwar klein genug, aber durch die optischen Verzerrungen beim Drehen des Ufos war die Illusion dahin. Die Nützlichkeit dieses Teils mit anderen Objekten hält sich also in Grenzen, aber der Effekt mit dem Frosch ist so cool, dass das Staunen von Bekannten und die eigene Faszination das Geld wert ist.

plasmakugel.jpg

Das mit Abstand beeindruckendste Spielzeug ist natürlich die USB-Plasmakugel. Man schließt das Ding mittels beigelegtem Kabel an, betätigt den Schalter und starrt dann wie blöde einige Minuten fasziniert lang auf die Blitze. Natürlich kann man auch mit seinem Finger das Glas antatschen und so die Blitze beeinflussen. Mehr gibt's dazu eigentlich nicht zu sagen - es ist einfach nur cool, gehört zur Standardausstattung der Labors von irren Genies und kostet deutlich weniger als 20 Euro. Die Kugel selbst ist etwas größer als ein Tennisball. Was nicht ganz so schön ist: Der Standfuß und insbesondere der Schalter wirken etwas instabil, und das Plastik stinkt. Man sollte also das Teil nach dem Auspacken etwas lüften.

Übrigens lagen dem Päckchen noch vier kleine Supermagnete bei, um Werbung für einen Magnetshop zu machen. Ich hab keine Ahnung, was ich damit anfangen soll, aber Magnete sind für mich fast genauso faszinierend wie Plasmakugeln. Den Todesmagneten werde ich mir aber wohl auf keinen Fall zulegen - ich sehe schon den Postboten, der hilflos an unserer Aufzugtür klebt.

(Falls jemand was bei GetDigital bestellen will, wäre es schön, über die Links hier oder die Banner oben zu gehen, die gelegentlich angezeigt werden. Danke!)

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Kommentare (32)


Geschrieben am 2.10.2009 um 19:14 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

Angeblich ist ganz Deutschland nervös vor dem Tag der Deutschen Einheit, weil man Angst vor Anschlägen von Islamisten haben müsste.
Ich gehöre nicht dazu. Ich komme ja gar nicht dazu, nervös zu sein, ich habe viel zu viel zu tun. Erst zweihundert Mohammed-Karikaturen zeichnen, dann die Kampagne "Schweineschnitzel für alle Araber" des Deutschen Fleischerbundes organisieren, und schließlich noch den Aufsatz mit dem Thema "Mohammed und seine Makel - Darf ein Prophet Neunjährige ficken?" verfassen.
Ich habe also gar keine Zeit, mir Gedanken um den Islam und seine Fundamentalisten zu machen. Und seien wir mal ehrlich: So ein schlaffes Hemd klatscht doch ein Zwölfjähriger im Vorbeigehen aus den Schuhen, bevor der Typ die nötige Kraft aus seinen kümmerlichen Muskeln extrahieren kann, um den Auslöser einer Bombe zu betätigen. Lächerlich.

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Geschrieben am 28.9.2009 um 13:03 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

Angeblich sollen australische Teenager mittels farbiger Armbändchen signalisieren, worauf sie gerade spitz sind. So sollen die Farben Küsse, Kuschelbedürftigkeit und diverse Spielarten von Sex signalisieren.
Ich glaub, wenn ich mal nach Australien fliege, sieht mein Arm aus wie der von Wolle Petri...

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