www.klopfers-web.de · www.hasinator.de
www.leute-mit-durchblick.de · www.hasanova.de

Klopfer lästert über Twilight

Klopfer bei Twitter

Böses Hasi bei Amazon

Klopfers Web bei Flattr
Was ist Flattr?

Besucher:
8174391
In den letzten 24 Stunden:
5571

© 2010 Christian Schmidt

Anzeige

Aktuelles

Nach Kategorie filtern:

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25]
[26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50]
[51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62]


Geschrieben am 16.11.2006 um 8:38 Uhr

Kategorie: Lästereien

Und Newton auch: auf Aktionen folgen Reaktionen.
Und weil dieser Knabe das nicht wusste, tun ihm jetzt die Nüsse weh...

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (3)


Geschrieben am 14.11.2006 um 19:26 Uhr

Kategorie: Persönliches

Post vom Finanzamt ist selten ein Grund, jauchzend an die Decke zu springen. Daher hatte ich schon ein übles Gefühl, als ich den Brief mit meinem Steuerbescheid in den Händen hielt. Ich darf bis Anfang Dezember nicht nur meine Einkommenssteuer für 2005 zahlen, sondern auch die Vorauszahlung für 2006 leisten. Also mal eben knapp 1300 Euro, die der Fiskus von mir haben will. So viel hab ich zwar grad noch, aber kurz vor Weihnachten fast in die roten Zahlen getrieben zu werden, ist echt beschissen. Von der Vorauszahlung werd ich wahrscheinlich etwas zurückbekommen, da meine Auftragslage in diesem Jahr ja bekanntlich alles andere als gut ist (sollte nicht angeblich die Konjunktur besser werden?), aber fehlen tut das Geld ja erstmal.

Neben mir liegen zwei dicke Bücher, die jeweils zur Hälfte in Mittelhochdeutsch verfasst sind. Ich hab nicht die geringste Lust, die auch nur anzufassen, aber dank meines Studiums komm ich da wohl nicht drumrum. Dabei hab ich im letzten Monat recht viele Bücher gelesen, allerdings alle neuhochdeutsch oder englisch. Nun war ich schon in der Schule selten von der Qualität der Pflichtlektüre überzeugt, aber was unsere Vorfahren im Mittelalter verbrochen haben, schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht. Scheiße.

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 13.11.2006 um 16:56 Uhr

Kategorie: Schamlose Werbung

Erstmal noch ein Hinweis auf den Preisnachlass im Fummelshop durch den Gutscheincode EARLY06. Gilt nur noch bis Ende November, also nutzt das aus!

Ansonsten: Wil Wheaton, der Schauspieler von Wesley Crusher bei Star Trek - The Next Generation, hat sich drei Episoden seiner alten Serie mal angenommen und Reviews geschrieben. Fast wie Klopfer lästert, nur auf englisch, mit mehr Insider-Infos und ohne Bilder... The Naked Now, The Last Outpost, Where no one has gone before

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 7.11.2006 um 0:04 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

Die Sicherheitsregeln im Flugverkehr werden sicherlich auch in Zukunft noch verschärft werden. Deswegen befrage ich einfach mal meine Kristallkugel nach den Berichten der nächsten Jahre.

1.6.2007 - EU beschließt Verbot von Gürteln und Hosenträgern im Flugverkehr
Nachdem die bei der Aufdeckung der Terrorzelle Umpf Hrgmpf gefundenen Entführungspläne für Passagierflüge in die USA auch die Nutzung von Hosenträgern und Gürteln als Strangulationswerkzeuge ausdrücklich erwähnten, beschlossen die EU-Innenminister heute ein Verbot für die Mitführung derartiger Utensilien im Handgepäck oder am Körper. Im Duty-Free gekaufte Gürtel dürfen nur mitgeführt werden, wenn sie vorher in einen Würfel aus Epoxydharz eingegossen werden, dessen Kantenlänge nicht 10 Zentimeter übersteigt. Außerdem müssen die Ecken und Kanten des Würfels abgerundet sein. Das Verbot tritt europaweit am 1. Juli in Kraft.
Erste Kommentare von Passagieren: "Bequem ist es natürlich nicht, aber angesichts der Terrorgefahr ist es wohl unumgänglich."

1.2.2008 - Verbot von Schuhen und Schnürsenkeln im Flugverkehr tritt in Kraft
Ab dem morgigen ersten Februar wird die so genannte Barfußregelung im kommerziellen Passagierflugverkehr in der EU zur Pflicht. Mit dem Verbot von Schnürsenkeln wird die seit dem letzten Juli geltende Regelung erweitert, die ein Mitführen von Gürteln und Hosenträgern untersagt.
Das Verbot von Schuhen geht auf den Vorschlag von Bundesinnenminister Schäuble zurück, der damit auf beunruhigende Reportagen reagierte, wonach Journalisten unbehelligt Messer und Gabeln in ihren Schuhen an Bord von Passagiermaschinen schmuggeln konnten.
Ein Passagier am Flughafen Frankfurt kommentierte die neue Regel so: "Es ist schon erschreckend, wozu uns die Terroristen zwingen. Ich fliege aber lieber in Socken und sicher als mit Schuhen und in der Gewalt eines Al-Quaida-Kämpfers."

1.5.2008 - Eilverordnung der EU zur Verbesserung der Sicherheit im Flugverkehr beschlossen
Der Tod einer Flugbegleiterin vor zwei Wochen hat nun europaweite Konsequenzen. Die Stewardess Carola P. (32) starb Mitte April an Bord einer Boeing 747, die nach New York fliegen sollte, als sie von einem 20 Kilogramm schweren Koffer erschlagen wurde, der aus dem unzureichend dimensionierten Gepäckfach fiel, als sie den Besitzer des Koffers auf den Mangel aufmerksam machte. Aus diesem Grund wird ab der nächsten Woche ein allgemeines Verbot von Handgepäck in Kraft treten. Bundesverkehrsminister Tiefensee lobte die Einmütigkeit der Entscheidung unter den EU-Kollegen, die einen unschätzbaren Beitrag zur Sicherheit der Crews und der Passagiere leisten wird.
Unter den Passagieren reagierte man aufgeschlossen: "Wenn die Flughafenmitarbeiter dann nicht mehr die Koffer so brutal umherschmeißen, sehe ich es auch ein, nicht mehr mit vier Tüten und zwei Koffern im Handgepäck zu reisen. War ja schlimm, was mit der Saftschubse passiert ist."

24.11.2008 - Suizid auf Interkontinentalflug offenbart Sicherheitsmängel
Der vorgestrige Zwischenfall während eines Airbusfluges von London nach Miami schockiert auch Sicherheitsexperten. Der 32jährige Leichenwagenfahrer John F. hatte sich aus bisher unbekannten Gründen mit den Ärmeln seines Hemdes auf der Flugzeugtoilette erhängt. Bundesinnenminister Schäuble wies auf das Gefahrenpotenzial von Textilien hin: "Das dürfen wir jetzt nicht unterschätzen. Experten des BKA haben mich davon informiert, dass auch mit Hosen und Pullovern, ja sogar mit Krawatten und Textilstreifen Personen erwürgt werden können. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Terroristen das Mordpotenzial erkennen. Ich werde daher anregen, ein EU-weites Verbot von Textilien im Flugzeug durchzusetzen."

4.3.2009 - Absturzursache geklärt: kein technischer Defekt
Die Ursache für den Absturz der Boeing 787 in Mecklenburg-Vorpommern ist nach Auswertung der Flugschreiber geklärt. Ein technischer Defekt sei auszuschließen, vielmehr deuten die Stimmaufzeichnungen aus dem Cockpit auf einen Streit zwischen den Piloten hin. So solle der Copilot den Kapitän wegen seines "kleinen Pullermanns" gehänselt haben, worauf dieser seinen Kollegen als "blöden Wichser" bezeichnete und dann ankündigte, ihm mit seinem "kleinen Pullermann" ein paar gehörige Ohrfeigen zu geben. Offenbar verließ der Kapitän seinen Sitz, und es kam zu einem Handgemenge, bei dem die Kontrolle über das Flugzeug verloren ging. Ob der Kapitän dem Copiloten vorher die Ohrfeigen mit dem "kleinen Pullermann" geben konnte, ist bisher unklar.
Die Pilotenvereinigung Cockpit sieht die Schuld im seit Jahresanfang geltenden Nacktfluggebot. "Der Passagierraum sieht aus wie ein Swingerclub, die Flugbegleiterinnen sind wegen ständiger Belästigungen am Ende... Natürlich gibt es da auch Spannungen bei den Piloten! Wir setzen uns mit aller Macht dafür ein, wieder bekleidet fliegen zu dürfen." Bundesinnenminister Schäuble wehrt sich gegen diese Anschuldigungen: "Das Nacktfluggebot ist ein Tribut an die Terrorbekämpfung. Wer bekleidet fliegt, gefährdet die Sicherheit der Passagiere und ist zumindest indirekt ein Helfer des Terrornetzwerks Al-Quaida." Überreaktionen von Piloten seien Einzelfälle, die nicht ursächlich mit den Antiterrormaßnahmen zusammenhingen.

Für die Datums- und Namensangaben übernehm ich allerdings keine Gewähr.

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 6.11.2006 um 1:03 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

... aber myblog wollte mich nicht reinlassen. <_< Deswegen also erst mehrere Stunden nach dem Schreiben:

Es ist grad Sonntag, der 5. November 2006, und im Fernsehen läuft Michael Herbigs "(T)Raumschiff Surprise". Ich hatte den Film schon seinerzeit im Kino gesehen, und nach der Einführung der "Klopfer lästert"-Rubrik hab ich immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt, ihn zu besprechen.
Jetzt seh ich ihn wieder auf Pro7, und mir wird klar: Eine Besprechung wäre ziemlich sinnlos. Ich will jetzt nicht groß drumrumreden, aber der Film ist beschissen. Gut, das ist "Daniel, der Zauberer" auch, aber auf eine andere Weise: "Daniel" ist unfreiwillig komisch, das "(T)Raumschiff" überhaupt nicht, obwohl er lustig sein will. Der (T)Raumschiff-Film ist mit großen Erwartungen und großem Budget inszeniert worden, von einem Mann, der mit dem "Schuh des Manitu" durchaus gezeigt hat, dass er fähig ist, so eine Herausforderung zu stemmen. Und dann wird daraus ein 80minütiger Schwulenwitz ohne echte Story.

Michael Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz haben beim Drehbuchschreiben wahrscheinlich recht früh gemerkt, dass ihre Fantasie, was Star Trek Parodien betrifft, schon in den Sketchen der Bullyparade aufgebraucht wurde (um nicht zu sagen: schon in der Show wurde jeder Witz dreimal gebracht), und strickten mit heißer Nadel eine Star Wars Übergangsstory, um eine hanebüchene Zeitreisegeschichte zu haben, in der man möglichst viele Sketche in nicht SF-tauglichen Settings verpacken konnte. Nur doof, dass ihnen selbst für diese Sketche keine guten Witze eingefallen sind, ebensowenig ein Weg, diese ganzen Zeitreisen irgendwie logisch miteinander zu verknüpfen. Und dazu diese endlose Tuckerei, die schon nach fünf Minuten einfach nur ankotzt.

Und deswegen kann's keine Besprechung geben. Anstatt den Fortschritt der Geschichte zu erzählen, könnte ich nur fehlzündende Witze kommentieren, und das ist genauso stinklangweilig wie der Film selbst. Gut, dass das jetzt geklärt ist.

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 3.11.2006 um 8:36 Uhr

Kategorie: Videos

Wie ich feststellen musste, werden Hasen in China als Zwangsarbeiter im Postwesen eingesetzt:

Einfach skandalös, finde ich.

Nun aber zu etwas völlig anderem: Im Fummelshop gibt es jetzt auch Klamotten für den Winter und neue T-Shirts. Und wer bis Ende November bestellt, kann mit dem Gutscheincode EARLY06 drei Euro sparen.

Ach ja: weil viele Hugh Laurie ja bisher nur aus "Dr. House" kennen, mal etwas aus seiner Vergangenheit (und wieder muss er einen amerikanischen Akzent fälschen):

PS: Brauche Geld.

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 18.10.2006 um 21:05 Uhr

Kategorie: Videos

Weil der letzte Eintrag offenbar so gut ankam, noch etwas von den putzigen Tieren.

Gewalttaten von Hasen find ich übrigens gut.

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 18.10.2006 um 1:07 Uhr

Kategorie: Videos

... mach ich selbst auch nicht!

Ich lehne natürlich die Gewalttaten gegen Hasen in dem Video total ab.

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 17.10.2006 um 1:47 Uhr

Kategorie: Persönliches

Ich hab festgestellt, dass mein Blog nicht mehr unter den meistgelesenen Blogs bei myblog zu finden ist. Skandalös, schließlich ist das hier eines der wenigen Blogs, die sich nicht mit Tokio Hotel, den Killerpilzen, Stricken oder Blogdesigns beschäftigen. Also: neuer Eintrag. Vielleicht fällt mir ja beim Schreiben auch ein Thema ein.

Mal wieder fängt ein neues Semester an, und ich bin definitiv unmotiviert (anders als vor einem Jahr). Studium (ebenso wie ein richtiger Arbeitsplatz bei McDoof oder Rewe oder ...) lenkt mich eigentlich nur von dem ab, was ich gern machen will: lustige oder nachdenkliche Texte schreiben und langsam meine Infiltration der Medien planen. Was ich beruflich mit dem Studium anfangen soll, steht sowieso in den Sternen.

Dass Sport ungesund ist, hat sich übrigens jetzt wieder einmal bestätigt: Der tschechische Torwart Cech hat sich mal eben den Schädel gebrochen. Der Torhüter Bert Trautmann brach sich 1956 bei einem Spiel einen Halswirbel und spielte trotzdem zu Ende. Man merkt: Sport an sich ist schon schlimm, aber als Torwart balanciert man ständig an der Klippe zum Tod.

Übrigens krieg ich in den letzten Tagen immer irgendwelche wirren Mails mit Flugblättern zum Ausdrucken und abstrusen Satzfragmenten, die anscheinend gegen Nazis, die amerikanische Regierung und die Kirche gerichtet sind, aber im Endeffekt nur die deutsche Sprache ins Mark treffen. Ich frag mich, warum manche Menschen in ihrem Aktionismus nicht einmal eine Rechtschreib- oder Grammatikprüfung bemühen, geschweige denn eine unbefangene Person fragen, ob eine Aussage wie "Die Atombombe von Hiroshima beweist, dass der Himmel nicht unveränderlich ist" wirklich irgendeinen Sinn hat.

So, fertig mit dem unmotivierten Geschreibsel. Und morgen will ich gefälligst wieder in den Top 100 sein, klar? :-D

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Geschrieben am 14.10.2006 um 2:30 Uhr

Kategorie: Übersetzungen

Wieder mal übersetzt:

Ein Typ erwacht im Krankenhaus aus dem Koma. Am Bett steht ein Doktor und fragt: "Gut, dass es ihnen besser geht. Aber ich muss sie einfach mal etwas fragen: schwere Knochenbrüche, dicke Veilchen, Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss... Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"

Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, das ist beim Golfspielen mit meiner Frau passiert. Wir waren gerade bei einem schwierigen Loch und haben beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide geschlagen. Wir suchen also unsere Bälle, und da seh ich im Hintern einer Kuh etwas weißes. Ich geh also hin, heb den Schwanz der Kuh und sehe im Arsch des Tieres einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau. Ich dreh mich also zu meiner Frau um, immer noch den Kuhschwanz hochhaltend, und rufe: 'Hey, das sieht aus wie deiner!' Was dann passierte, weiß ich nicht mehr..."

Beitrag empfehlen: Share on Twitter Share on Vz Share on Facebook Share on Twitter Share on Mister Wong

Kommentare (0)


Nach Kategorie filtern:

RSS-Feed
(Nur für Klopfer!) User: Passwort:

Datenschutzerklärung

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de   Bloggeramt.de     Blog Top Liste - by TopBlogs.de