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Geschrieben am 10.5.2013 um 15:29 Uhr
Kategorie: Stiftung Klopfertest
Klopfer spielt: Game Dev Tycoon
Anfang Mai gab es auf den einschlägigen Spiele- und IT-Seiten amüsierte Meldungen über eine klitzekleine Spieleschmiede, die mit ihrem Spiel „Game Dev Tycoon“ denjenigen den Spiegel vorhielt, die das Spiel als Torrent heruntergeladen haben, anstatt es zu kaufen. In „Game Dev Tycoon“ geht es – wie der Name schon andeutet – darum, dass man als kleiner Videospieleentwickler anfängt und nach und nach innerhalb von 30 Jahren zum kommerziellen Schwergewicht des Spielebereichs wird. Die modifizierte Version aus der Tauschbörse stürzte irgendwann den Spieler in den virtuellen Ruin, weil deren virtuelle Spiele dank virtueller Softwarepiraten kein Geld mehr einbrachten. Nun hab ich ja ein Herz für kleine aufstrebende Künstler, also hab ich das Spiel für kleines Geld gekauft.
Der Text geht noch weiter! Hier klicken, um den ganzen Eintrag zu lesen
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Geschrieben am 6.5.2013 um 11:28 Uhr
Kategorie: Persönliches
Wasserspiele
Die Lesung liegt nun hinter uns, und ich muss noch einmal sagen, dass es mir viel Spaß gemacht hat und ich mich gefreut hab, so viele neue Gesichter gesehen zu haben.
Vielleicht hätten wir aber doch darauf verzichten sollen, zur Begrüßung gegenseitig unsere Gesichter abzulecken, ich fühl mich heute doch recht krank. ![]()
Bei der sehr späten Ankunft im Hotel gab es für meine fleißigen Helfer und mich eine kleine Überraschung:



Man sieht es nicht so sehr auf dem Foto, aber es regnete aus dem Loch.

Zum Glück war es keins von unseren Zimmern.
Vielleicht hätten wir doch ein teureres Hotel nehmen sollen... ![]()
Für die Hotelangestellten, die wir aus dem Bett holten, war das aber auch eine Premiere. Am nächsten Morgen erzählten sie uns, dass der Klempner den undichten Schlauch austauschte, der Ersatzschlauch dann aber durch den Überdruck ganz riss und den Flur noch schön unter Wasser setzte.
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Geschrieben am 2.5.2013 um 22:19 Uhr
Kategorie: Neuigkeiten zur Seite
Düsseldorf - Vermutlich letzte Chance
So, übermorgen ist die Lesung in Düsseldorf.

Die hier.
Es wird voraussichtlich keine Abendkasse geben, es sei denn, es tauchen unangekündigt viele Leute nicht auf. O_o
Jetzt sind doch noch einmal zwei Plätze frei geworden. Ihr habt also die Chance, diese Karten zu erwerben. Um es ein bisschen lustiger zu machen, mach ich eine Versteigerung draus: Die Höchstgebote pro Karte, die mir bis morgen (also 3. Mai) um 18 Uhr per Mail geschickt werden, werden berücksichtigt. Wenn also jemand zwei Millionen Euro für eine Karte bietet und das nächsthöhere Gebot liegt bei 120000 Euro, dann kriegen diese beiden Höchstbietenden die Chance, am Samstag mit einem Geldtransporter vorzufahren und mich reich zu machen. Wenn jemand zwei Millionen pro Karte bietet und ausdrücklich sagt, dass er beide Karten will, dann kriegt er beide Karten und ich werde mich nach der Lesung nackt in den Geldscheinen wälzen.
Der Ertrag wird dann benutzt, um den ursprünglichen Käufern den Ticketpreis zu erstatten und die Kosten für die Veranstaltung zu tragen (allein durch die Ticketpreise werden die nämlich nicht aufgefangen). Na dann, viel Erfolg. ![]()
Nachtrag: Echt jetzt? Ihr jammert, weil ihr keine Karten bekommen habt, und jetzt, wo ihr sogar die theoretische Chance hättet, sie billiger zu kriegen als sonst, meldet sich niemand?
Ihr seid komisch. ![]()
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Geschrieben am 2.5.2013 um 18:52 Uhr
Kategorie: Neuigkeiten zur Seite
Hitparaden
Bei der letzten Änderung der Anzeige von Texten auf Klopfers Web wurde auch für jeden Text ein Zähler eingebaut. Da die Klickzahlen unter anderem bestimmen, wie viel Geld ich von der VG Wort für meine Texte im Internet kriege, ist es natürlich ganz gut für mich zu wissen, welche Texte Chancen haben, die Mindestzugriffe in einem Jahr zu schaffen. Über Twitter wurde ich gebeten, doch mal eine kleine Top 10 aufzustellen, was ich hiermit auch tun will. Natürlich gibt es einige Umstände, die sich für ein paar Texte positiv auswirken.
Zunächst mal die Kolumnen: Da die fast alle nur eine Seite haben, sind die absoluten Klickzahlen natürlich geringer als bei den Lästereien.
- Mampf im Müll
- Keine Kinderbücher meiner Kindheit
- Koitus gefällig?
- 1000 legale Hungertipps
- Klopfers Rückblick auf das Fernsehjahr 2008
- Tierisch
- Dumme Zuschauer
- Sommer
- Feministische Linguistik
- Sexgedanken
Nun zu den Lästereien. Die Lästerei zum dritten Twilight-Film hatte einen besonderen Schub von mir bekommen, da ich bei Twitter und auf Facebook anlässlich der Ausstrahlung bei RTL noch einmal eigens darauf hinwies.
- Die Abenteuer des Stefón Rudel
- Twilight 3: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot
- Twilight 4: Breaking Dawn 1 - Bis(s) zum Ende der Nacht
- Die Rotlicht-Experten im Einsatz - Deutschlands Bordelle in Not
- We love Lloret
- Matrix
- Dragonball Z Movie - Super-Saiyajin Son Goku
- Twilight 2: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
- Titanic II - Die Rückkehr
- Schwiegertochter gesucht - Staffel 5 Episode 1
Platz 2 hat übrigens fast das Dreifache an Zugriffen von Platz 3, da sieht man mal, was Werbung ausmacht. ![]()
Am Samstag ist ja nun meine Lesung in Düsseldorf. Ich möchte darauf hinweisen, dass es keine Abendkasse geben wird! Sollte von den Ticketinhabern jemand feststellen, dass er wohl doch nicht kommt oder eine zusätzlich gekaufte Karte nicht nutzen wird: Schickt mir mal bitte eine kurze Mail, vielleicht kann man da ja etwas machen. ![]()
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Geschrieben am 27.4.2013 um 3:33 Uhr
Kategorie: Neuigkeiten zur Seite
Löschwut
Ich hab eben ein bisschen aufgeräumt und alle Kolumnen, Lästereien und Übersetzungen gelöscht. Alles ratzeputz vernichtet. Weg. Hinfort. Verschwunden im digitalen Nirvana.
Allerdings merkt ihr davon vermutlich nichts, hoffe ich mal. Ich hab nämlich vorhin einen Teil vom neuen Klopfers Web eingebaut, der sich darum kümmert, euch die Texte anzuzeigen. Der Vorteil für mich: Ich hab jetzt über 140 Dateien weniger am Hacken. Der Vorteil für euch: Die Kolumnen haben jetzt auch eine Suchfunktion.
Die Übersichtsseiten für die Kolumnen, Lästereien und Übersetzungen sehen jetzt auch etwas anders aus, ich hoffe mal, das ist optisch ansprechender als vorher. Bei den Texten selbst seht ihr vermutlich nicht so viele Änderungen - außer am Ende jeder Seite. Dort sind ausgegraute Buttons für Flattr, Facebook, Twitter und Google+. Wer den Text empfehlen oder ihn flattrn will, kann den entsprechenden Button mit einem Klick aktivieren und mit einem zweiten Klick seine Aktion durchführen. Bei dieser Lösung werden erst Daten an die betreffenden Seiten gesendet, wenn die jeweiligen Buttons aktiviert werden, das Schnüffelbedürfnis von Facebook und Co. wird also nur auf ausdrücklichen Befehl hin befriedigt. Im Blog wird dieses System auch bald eingeführt, also gewöhnt euch schon mal dran. ![]()
(Wen es interessiert: Es ist eine modifizierte Version des "SocialSharePrivacy"-Plugins für JQuery von heise.de.)
So, ich hoffe einfach mal, dass es für alle funktioniert. ^^ Im druckstelle-Blog ist jetzt übrigens auch der dritte und letzte Teil des Interviews mit mir veröffentlicht. ^^
Link zum Beitrag: http://klwb.de/9054DC
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Geschrieben am 24.4.2013 um 17:25 Uhr
Kategorie: Lästereien
Anzeigen 8
Ist es tatsächlich schon über ein Jahr her, dass ich euch mit den poetischen Qualitäten von Ferkel-Anzeigen aus der Boulevardpresse belästigt habe? Aber keine Bange, Abhilfe naht!

Wir sind mal wieder im Tierreich und stellen fest, dass es offenbar
einen akuten Mangel an Drohnen in den Bienenvölkern gibt.

Wir sind mal wieder im Tierreich und ... Hey, Moment mal! Schon wieder Bienen! ![]()
Ich frage mich bloß, warum "acht" und "Flair" in Anführungszeichen geschrieben stehen.
Sind es in Wirklichkeit nur vier "Bienen", aber mit Fleisch für acht am Leib?
Besteht das Flair aus herumliegenden Heroinspritzen und zwei vollgewichsten Matratzen? ![]()
Ich will es gar nicht wissen, glaub ich.

Vom Wesen her spricht mich diese Anzeige ja an,
aber ich hab das Gefühl, die will Geld haben.
Und da könnte ich mir ja gleich eine Nutte kommen lassen, oder? ![]()

Mir erschließt sich nicht ganz die Werbewirksamkeit des Begriffs "Ossifrau".
Die Zeitung erscheint im Osten Deutschlands, Ossifrauen sind hier keineswegs
der Inbegriff für Exotik. Wenn man hier beliebig in die Gegend ejakuliert,
ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, eine Ossifrau zu beflecken.

Ist das nicht ein süßer Ostergruß? Erinnert mich an die Umfrage einer Rezepte-Zeitschrift,
wie die Leute morgens ihre Eier mögen. War ein totaler Reinfall: Die häufigste Antwort
bei den Männern war "gekrault", bei den Frauen hingegen "unbefruchtet".

Ist sicher wie Bungeejumping: geil, solange man nicht nach unten guckt.

Bäh!
Welcher Sadist sucht denn diese Anzeigen aus? ![]()
...
Ach so, stimmt. ![]()

Etwas aus der Abteilung für Redundanz-Abteilung.

"Lieschen? Ich hab mir grad mal den Entwurf für deine Annonce angeguckt."
"Und? Was sagst du dazu?"
"Joah, ganz schön, aber das klingt so, als wenn die Kerle
dir nur die Tätowierungen knutschen dürfen und nix weiter."
"Echt? Scheiße, ich füg besser noch ein paar Worte übers Bumsen ein!"

Mir hat mal jemand 5000 Euro versprochen. Pay up, bitches!
Noch nicht genug? Anzeigen, Anzeigen 2, Ausbildungsangebot, Anzeigen 3, Gemein!, Anzeigen 4, Anzeigen 5, Anzeigen 6, Anzeigen 7.
Im druckstelle-Blog gibt es jetzt den nächsten Teil des Interviews. ![]()
Link zum Beitrag: http://klwb.de/B5F46E
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Geschrieben am 22.4.2013 um 17:37 Uhr
Kategorie: Teeniezeitschriften
Youtube-Amsel, -Drossel, -Fink und -Star
Ich hab mir letztens mal wieder eine "Mädchen"-Zeitschrift geholt, weil ich immer noch die Hoffnung hege, dass Typen wie ich endlich mal als die Traumboys präsentiert werden, die sie sind. (Als ob.
) Jedenfalls fiel mir in der "Frag Gabi"-Rubrik folgende Frage auf:

Nein!
Alles, was Jugendschutz.net zu bieten hat, ist Verzweiflung, Bigotterie und ein Hass auf Eigenverantwortlichkeit! Wer da "tolle Infos" erwartet, der würde zum Schlemmen auch nach Nordkorea gehen!
Die dreizehnjährige Pia möchte jedenfalls Bilder von sich ins Internet stellen, um Karriere zu machen, so wie Justin Bieber und andere Mädchen. ![]()
Welcher Holzklotzpeter war denn so unverantwortlich, ihr diesen Floh ins Ohr zu setzen?
Es ist ja durchaus möglich, im Internet berühmt zu werden (Boxxy!), aber doch ziemlich unwahrscheinlich, besonders mit 13. Außer, man macht Ferkelkram, dann wird es eventuell Stoff für die Tageszeitungen mit großen Buchstaben auf der Titelseite.
Ich blätterte dann jedenfalls eine alte "Bravo" durch. Die Ausgabe mit dem Landschaftsgärtnerazubischlüpferstürmer. *lufthol*

Okay, jetzt habe ich so eine Ahnung, wer den Kids solche Flöhe ins Ohr setzt. ![]()
Übrigens gibt es in dieser Woche häppchenweise ein Interview mit mir im druckstelle-Blog. ![]()
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Geschrieben am 19.4.2013 um 20:21 Uhr
Kategorie: Meine Sicht der Welt
Der Weg des Kriegers und der Weg der Seife
Jeder macht mal etwas Blödes. Wirklich als behämmert kann man aber wohl dann mit Fug und Recht bezeichnet werden, wenn man sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt, einen blöden Fehler zu korrigieren. Da hat also das Magazin Stern eindeutige Beweise für die Verstrickungen Bushidos mit der Mafia veröffentlicht. Eine kriminelle libanesische Großfamilie in Berlin hat unbeschränkten Zugriff auf Bushidos Vermögen, auch wenn er mal den Löffel reichen sollte. Auf Deutsch: Der Kerl finanziert eine Verbrecherorganisation. Wie Schandmaennchen.de auch so passend bemerkte, heißt das auch: "Denen gehört damit jetzt ein Integrationsbambi."
Jetzt könnte man ja auf die Idee kommen, dass der Burda-Verlag diese Enthüllungen zum Anlass nimmt, Bushido den Bambi für Integration wieder abzuerkennen. Es war sowieso nicht wirklich ersichtlich, wieso er den überhaupt bekommen hat, und es wurde über die Organisatoren viel gerechtfertigte Kritik und Spott ausgekippt. Aber nööö: Laut Berliner Kurier hat Burda nicht vor, diesen Preis zurückzunehmen, denn "zum Zeitpunk der Verleihung seien die jetzt veröffentlichten Details noch nicht bekannt gewesen". Was zum Fick ist das denn für eine Begründung?! Es gibt Städte, die heute noch nachträglich Nazigrößen die Ehrenbürgerschaft aberkennen, obwohl diese Ehrenbürgerschaften bereits mit dem Tod endeten. Lance Armstrong hat man die Tour-de-France-Siege weggenommen, als bekannt wurde, dass er ne ganze Apotheke in seinem Körper hatte. Und dann soll es nicht möglich sein, einem Unterstützer des organisierten Verbrechens einen Preis wegzunehmen, der ihn als gesellschaftliches Vorbild feiert?
Mir ist wohlgemerkt egal, was man von ihm als Rapper hält. Aber es sollte jedem, auch jedem Fan seiner Musik, klar sein, dass Bushido kein guter Mensch und erst recht kein Vorbild ist. (Nein, ersauchkeinguterjunge
) Und das war auch schon vor dem Erscheinen des Stern-Heftes klar.

Zur Beruhigung ein flauschiger Teddybär.
Kommen wir nun zu etwas völlig anderem.
Es gibt ja immer mal wieder Videos oder Texte, in denen Leute groß und breit darüber reden, wie ihr Partner sein müsste bzw. was sie absolut gar nicht tolerieren können bei Menschen, die irgendeine Chance darauf haben wollen, Ferkeleien mit ihnen zu treiben. An sich ist dagegen auch nichts zu sagen. Es vereinfacht sicherlich die Partnersuche. "Walburga steht nicht auf Dreier mit einem Krokodil. Tja, Lurchi, dann ist sie nichts für uns, ne?"
Was mich allerdings wirklich verblüfft, ist der Punkt "mangelnde Hygiene", der fast immer bei den intolerablen Eigenschaften genannt wird. Nicht, weil ich den Wunsch nach einem sauberen Partner nicht verstehen würde. Es ist eher das Gegenteil: Nahezu jeder wünscht sich doch von seinem Partner ein gewisses Maß an Sauberkeit. Man kann durchaus verschiedener Ansicht sein, wo mangelnde Hygiene beginnt; eine tägliche Dusche ist für manche Leute Pflicht, für andere übertrieben. Aber um diese Nuancen geht es bei den Beschreibungen nie: Als Negativbeispiel wird immer eine penetrante Ranzigkeit angeführt, die man normalerweise erst nach Wochen abseits jeder Waschmöglichkeit erreicht. Wer regelmäßig mit diesem Reifegrad auf Partnersuche geht, hat offenbar schon die flehenden Hinweise von Freunden und Familie auf Seife, Duschgel, Drahtbürste und Autowaschanlage tapfer ignoriert und wird sicherlich nicht aufgrund eines Youtube-Videos einer Vloggerin damit anfangen, sein Gemächt vom Kuppenkäse zu befreien.
Warum verschwendet man also seine Zeit damit, so einen offensichtlichen Punkt anzusprechen? Ich habe bisher nie ein Video gesehen, in dem als absoluter Abtörner das Vergewaltigen von Siebenjährigen auf den blutigen Leichen ihrer Eltern genannt wurde. Entweder ist das für die Leute also nicht so schlimm wie ein schmutziger Körper, oder es ist einfach zu selbstverständlich, um genannt zu werden. Ich hoffe, dass es der zweite Punkt ist. Das mit der Hygiene ist auch selbstverständlich. Wer das auflistet, sollte nicht vergessen, auch das Vorhandensein von Kopf und Rumpf als unbedingte Voraussetzung für etwaige Unzucht zu nennen.
Anders sieht es natürlich aus, wenn jemand auf keimige und miefige Körper steht. Das ist - glaube ich zumindest - nicht selbstverständlich. Aber das hat zumindest in den Videos, die ich gesehen habe, noch niemand als seinen Fetisch offenbart.
Vielleicht melden die sich aber auch einfach nicht auf Youtube. ![]()
Jedenfalls: Wenn ihr eure "Bloß nicht!"-Listen aufstellt, lasst das mit der mangelnden Hygiene lieber weg - oder fügt wenigstens einen Absatz über das Vergewaltigen von Siebenjährigen hinzu. Ansonsten halte ich euch nämlich für ganz doll pervers, so. ![]()
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Geschrieben am 17.4.2013 um 17:00 Uhr
Kategorie: Lästereien
Ohne Beine kann sie nicht wegrennen
Der Lenz ist endlich da, die Frühlingshormone schießen in die Blutbahn und regen die Lust auf Zweisamkeit an. Brünftige Senioren versuchen es da ja gerne mit einer Kontaktanzeige bei der "Heim und Welt":

Offenbar hat jemand wirklich ernsthaft etwas gegen Füße in seiner Wohnung. So richtig nachvollziehen kann ich den Wunsch nach einer ebenso kaputten Partnerin nicht: Wenn beide Personen im Haushalt im Rollstuhl sitzen, kommt niemand mehr an die Hängeschränke in der Küche ran oder kann mal eben durchgebranntes Glühobst in der Deckenlampe wechseln.
Dennoch: schön gereimt! (Vielleicht geht es auch nur darum, dass er ihr nicht dauernd teure Schuhe kaufen will.)
Die "Heim und Welt" habe ich früher schon mal auseinandergenommen. Und die Kontaktanzeigen waren danach auch noch einmal Thema.
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Geschrieben am 16.4.2013 um 18:25 Uhr
Kategorie: Random Rudel
Random Rudel X
Alles muss einmal zu Ende gehen, und so darf ich euch heute den letzten Random Rudel präsentieren. Jemand hatte sich gewünscht, dass ich mal einen Kampfeinsatz von Stefón zeige, also habe ich eine Stelle gewählt, die wieder in Afrika spielt, und zwar während Stefóns Einsatz in der Vergangenheit, um eine Einheit Fremdenlegionäre zu retten. Kurz vorher haben sie noch den Alligator angeguckt und den Hauptmann gekrault.
Am Nachmittag gingen wir alle in Deckung als ein Sowjetischer Hubschrauber langsam an uns Vorbeiflug und der Sergant meinte das er uns nicht entdeckt hatte. Kurz bevor wir das Nachtlager aufschlagen wollten Kamm ein Späher der ersten Gruppe und berichtete das ein Militärfahrzeug und der Hubschrauber in nicht allzu weiter Entfernung standen. Das passte uns gar nicht und der Sergant ließ die Männer ausschwären und da ich nur eine Pistole bei mir trug bewaffnete ich mich mit vier Handgranaten. So schlichen wir uns sehr leise an. Die Russkis hatten uns nicht entdeckt und unterhielten sich sehr laut. Mit gezielten Fernschüssen wurden vier der Russkis erledigt und ich rannte auf sie zu und zündete zwei Handgranaten und Wurf mich zu Boden. Zugleich setzte ein Kugelhagel ein und ich Wurf noch eine Handgranate. Dann war ruhe und wir gingen langsam vorwärts. Dann sahen wir mehrere Russkis die am Boden lagen und Bluteten. So nahm der Sergant eine Signalpistole die er im Hubschrauber gefunden hatte und schoss damit den Hubschrauber in Brand. Ich warf meine letzte Handgranate in den Hubschrauber und so machten wir den Ungetüm seinen Geist aus. Den Militärjeep mit einen Funkgerät zerstören wir auch und so gingen wir weiter und Marschierten die Nacht durch.
("Die Abenteuer des Stefón Rudel" von Stefan Knapp, Seite 323 f.)
Die bösen "Russkis" also. Zu diesem Zeitpunkt haben die den Fremdenlegionären noch gar nichts getan, und dann kommt der Krawallzwerg mit seinen französischen Kameraden wie Zieten aus dem Busch und schlachtet sie ebenso skrupellos ab wie die deutsche Rechtschreibung. Die Verletzten lässt man auch einfach liegen, damit sie verbluten. Sauber gemacht, Stefón, ich hoffe, du bist stolz auf dich. Aber klar, für ihn ist das Ungetüm ja der Hubschrauber, der auch nur vorbeigeflogen ist und nicht einmal ein böses Wort über Stefóns Mutter verloren hat.
Link zum Beitrag: http://klwb.de/594AEF
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