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© 2015 Christian Schmidt

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Geschrieben am

Hab ich ein Glück: Ich hab mir gestern Abend den linken kleinen Zeh gebrochen, weswegen ich jetzt die meiste Zeit auf dem Sofa sitze und mich aufraffe, ein bisschen an der Seite zu arbeiten. Gut Ding will Weile haben (nebenbei muss ich auch noch drei Pussylollys verlosen und ein weiteres Gewinnspiel vorbereiten - was aber nicht heißen soll, dass ich nicht noch weitere Buchbestellungen sehen will!), und deswegen gibt es heute etwas, was die Besucher der Lesung schon kennen, aber dafür alle anderen nicht.

Ich habe dem Publikum vor der Pause die Aufgabe gegeben, mir fünf Wörter zu nennen, die ich dann während der Unterbrechung in einem Text verwenden sollte, der also binnen weniger Minuten geschrieben werden musste.
Die Wörter waren: Schuldenschnitt, Tigerente, Brombeerdornenranke, Natursauerteig und Schwingschleifer. Ja, mein Publikum liebt mich.

Die Wörter, der bombastische Eindruck des Abends und nicht wenig Alkohol kitzelten aus mir folgende Geschichte hervor:

Atemlos küssten sich Gabi und Nick, kurz nachdem die Hotelzimmertür hinter ihnen zugefallen war. Die Party war gut gelaufen für die Beiden. Man feierte das Ende der Sommerzeit, und als ein aufmerksamer Partygast die Neuigkeit verbreitete, dass für Donald Trumps Casinos ein Schuldenschnitt vereinbart worden war, kannte die Leidenschaft der größten Fans von Zeitumstellungen und Kapitalismus kein Halten mehr.

Gierig rissen sie sich die Klamotten vom Leib, bis beide nackt voreinander standen. Gabi starrte verdutzt auf den Unterleib ihres baldigen Sexualpartners.
"Der sieht ja aus wie eine Tigerente!", rief sie überrascht.
"Tja", sagte Nick, "ich hatte einen kleinen Unfall mit einem George-Foreman-Grill, aber funktionieren tut er noch einwandfrei!", rief er selbstbewusst und schickte sich an, das zu beweisen.
"Halt!", stoppte Gabi ihn. "Ich brauche 20-30 Minuten, um feucht zu werden!"
Nick seufzte kurz, aber tauchte ab und leckte gehorsam, als wäre seine Zunge ein Schwingschleifer, obwohl sie untenrum eher nach Natursauerteig schmeckte. Gerade als sie so richtig saftig war und Nick in sie eindringen wollte, seufzte Gabi ein letztes Mal auf.
"Ich mag es härter", stöhnte sie. "Hau mich mit dieser Brombeerdornenranke!"
Nick tat wie befohlen, und als er endlich in Gabi versinken durfte, dauerte es keine drei Minuten, bis beide diesen Abend mit einem unterdurchschnittlichen Orgasmus krönten.

Die Zuschauer mochten den Text, hatte ich den Eindruck. zufrieden.gif


Geschrieben am
Kategorie: Persönliches

Ich hab den gestrigen Abend immer noch nicht ganz verarbeitet, aber es war unheimlich klasse. Allerdings hat sich mal wieder gezeigt, dass ich im Abschätzen von Zeitaufwand ganz miserabel bin. Angelegt war das Programm eigentlich auf etwa 90 Minuten. Das Ende kam in Wirklichkeit dann erst weit nach Mitternacht, aber das Publikum hat wirklich so lange durchgehalten und selbst dann noch mitgelacht. Ich kann mich bloß bei allen bedanken, die da waren und den Abend auch für mich wunderschön gemacht haben. smile.gif

PS: Mist, ich hätte selbst mal ein paar Fotos machen sollen. ^^;


Geschrieben am

Es ist erstaunlich, wie sehr einem das Gedächtnis manchmal einen Streich spielt. Viele Dinge können wir zeitlich nicht mehr richtig einordnen, andere vergessen wir ganz einfach...

Um dagegen anzukämpfen, wird das hier ein Erinnerungseintrag!

Erste Erinnerung
Man kann wieder Bücher bei mir bestellen! Und wenn man drei Bücher bestellt, entfallen sogar die Versandkosten! Auch wenn es mit der Weihnachtsstimmung noch hapern mag, die Festtage sind nicht mehr weit, wer also gerne meine Bücher liebevoll signiert und gewidmet verschenken will oder haben möchte, der sollte die verantwortlichen Stellen für Geschenkekauf darauf aufmerksam machen. smile.gif

Zweite Erinnerung
Am Freitag findet endlich meine Lesung statt! Und da jeder Gast gratis ein kleines Heftchen mit exklusivem Inhalt (also in erster Linie bisher unveröffentlichten Texten) kriegen wird, empfehle ich ganz subjektiv mal, dass man sich noch schnell den günstigen Vorverkaufspreis von 5 Euro für die Lesung sichern sollte.

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Dritte Erinnerung
Heute ist die letzte Gelegenheit, lustige Namen für das weibliche Geschlechtsteil bei mir einzuschicken und die Chance zu haben, einen Mösenlutscher zu gewinnen!

Ich hoffe, dass sich in allen drei Belangen noch einige Menschen zur Beteiligung angesprochen fühlen. smile.gif


Geschrieben am

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Die meisten Jungs werden diese bittere Erfahrung irgendwann machen: Das Mädel geht durch reines Bumsen nicht wirklich an die Decke, also ist man gefordert, anderweitig für ihre Wonne zu sorgen. Machmal reicht Handarbeit nicht aus, um das Problem zu lösen, also hilft nur eines: Ran an die Pflaume! Jetzt fällt kaum ein Mösenleckmeister vom Himmel (gut, ich bin ein Naturtalent *hust*), also muss kräftig geübt werden. Da es aber vermutlich gar nicht so leicht ist, eine willige Partnerin zu finden, die tagelang die stümperhaften Leckversuche eines Laien ertragen möchte, bis da endlich einmal so etwas wie Lust aufkommt, steht die Frage im Raum: Wie soll man üben?

Zum Glück gibt es jetzt die Hilfe: den Pussylolly! Eine gehörige Portion Zuckerwerk am Stiel, mit Pflaumengeschmack (natürlich), wie gemacht zum Üben oder als Partyspaß. Ich hatte die Gelegenheit, den Lutscher zu testen, und kann daher aus erster Hand von diesem Produkt deutscher Innovationsfreude berichten.

Das gute Stück wird in einer rosafarbenen Packung mit Sichtfenster geliefert und sieht dadurch schon einigermaßen edel aus - was man bei einem Preis von 5,90 Euro auch erwarten würde. Wie die Packung, so auch der Lutscher selbst. In zartem Rosa zeigt sich das anatomisch sehr realistisch geformte Zuckerstück und weckt in mir die Frage, welche junge Dame hier ihre kleine Schwester modellieren ließ. Ich habe übrigens die Normalform getestet, es gibt allerdings auch die Varianten mit Piercing und Menstruationsblut.

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Das erste Anlecken ist zunächst etwas enttäuschend. Der rosafarbene Zuckermantel schmeckt nach gar nichts - erst wenn man sich da durchgeleckt hat, spürt man die volle Geschmacksstärke - pflaumig, aber sehr süß. Und wie Daisy meinte: Beim Lecken gibt es sogar fast die gleichen Geräusche wie beim Original. Wenn man zum Pussylolly greift, sollte man aber wirklich heiß auf Pussy sein und sich für den Abend nichts anderes vornehmen: Der Lolly ist groß und mit 45 Gramm wirklich massereich. Ich hab vor über zwei Stunden mit dem Lecken angefangen, und das Teil ist immer noch zu zwei Dritteln da. Es empfiehlt sich also, auch ein paar Kumpels oder Freundinnen zum Muschilecken einzuladen.

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Als lustiges Geschenk für Freunde (oder DEN Freund wink.gif ) ist der Pussylolly sicher eine hübsche Idee, gerade wenn es jetzt auf Weihnachten zugeht und man eine kleine Aufmerksamkeit für denjenigen sucht, der meine Bücher schon hat. Den Pussylolly gibt es auf www.PussyLolly.com - oder auch gratis hier! Ich verlose dreimal einen Pussylolly an die drei Personen, die mir per E-Mail die lustigsten Bezeichnungen für das Venusbergwerk schicken. Aber Vorsicht: nur drei Vorschläge pro Person! Einsendeschluss ist der 30. November!


Geschrieben am

Tja, wenigstens für ein bisschen Merchandise für die Lesung ist gesorgt. biggrin.gif

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Und bestimmt findet sich später auch mal ein Weg, die Buttons anderweitig zu kriegen. smile.gif


Geschrieben am

Da mein Scanner immer noch außer Betrieb ist, hier ein weiteres Kleinod aus Gabis Buch, in dem sie ihr ganzes Expertenwissen für das Wohlergehen ratsuchender Mädchen einsetzt.

Diesmal hat die 14-jährige Corinna ein Problem.

Ich ritze mich öfter, weil ich so sehr in Bill von "Tokio Hotel" verliebt bin. Ich habe schon versucht mich in jemanden aus meinem Freundeskreis zu verlieben, aber ich liebe nur Bill! Ich weiß nicht mehr weiter! Wenn ich ihn nicht kennenlerne, will ich nicht mehr leben!

Tja, würde wohl fast jeder sagen, dann ab zum nächsten Hochhaus. Aber nein, Gabi empfiehlt ihr, sich zur TH-Musik ordentlich auszutoben. So ganz kann Gabi ihre Anerkennung für selbstverletzendes Verhalten aber nicht verbergen:

Willst du das Ritzen weiter perfektionieren, brauchst du therapeutische Hilfe (zum Beispiel von Pro Familia). Je länger du es tust, umso schlimmer wird es!

Danke für den Tipp, Gabi. Also den ersten mit Pro Familia, ich wusste gar nicht, dass die Ritzerseminare anbieten. "Je länger, desto schlimmer" hingegen ist ja bloß eine Umschreibung für "Übung macht den Meister".

Übrigens kann Gabi auch ganz schön angepisst sein, wenn man ihr vorschreiben will, wie sie ihre Arbeit zu erledigen hat. Das musste Petra (14) am eigenen Leib erfahren - und ihr Rüffel ist nun auch in Buchform verewigt und kann auch dann noch nachgelesen werden, wenn sie bereits ihre zweite Scheidung hinter sich hat:

Ich liebe einen Jungen, aber der merkt es nicht! Es ist ihm peinlich, mit mir zu reden, obwohl er zwei Jahre älter ist. Ich liebe ihn doch so sehr! Dank ihm hasse ich jetzt die Liebe. Jeder hat einen Freund und ist glücklich. Nur bei mir läuft immer alles schief. Sag jetzt bloß nicht, ich soll mit ihm reden, wenn er sich nicht traut! Dafür bin ich zu schüchtern.

Petra, 14

Gabi mag solche Anweisungen gar nicht, und beim Lesen ihrer Antwort kommt man nicht umhin, sie mit Schaum vor dem Mund an ihrem Computer sitzen zu sehen:

Liebe Petra,
vorsichtig gesagt: Du bist knallhart. Diktierst mir, was ich nicht sagen soll. Weißt Du, mir ist klar, dass meine Antworten nicht immer zufriedenstellend sind. Aber man kann meine Denkanstöße im Herzen bewegen, berührt sein, weil sich jemand um die Sorgen kümmert. Du gibst mir keine Chance. Auch deinem Traumboy gibst du keine Chance. Auch bei ihm hast Du genaue Vorstellungen, wie er zu funktionieren hat. Sorry, wenn ich jetzt hart bin, aber so kannst Du mit Deinen Barbie-Puppen umgehen, nicht aber mit Menschen.[...]

Hey Gabi, jetzt ist aber mal gut, das Mädel ist 14 Jahre alt, und du gehst auf sie los wie ein Rottweiler. huh.gif
Andererseits könnte man auch sagen, dass sie ihre Arbeit sehr ernst nimmt und sich von diesen verdammten Gören nicht ihre Leistungen madig machen lässt. Haben ja sowieso schon viel zu wenig Respekt vor Erwachsenen, diese frühreifen Blagen.

Wichtig: Man kann jetzt wieder direkt bei mir meine Bücher (auf Wunsch mit Widmung) bestellen! Wie immer gilt Vorkasse per Überweisung oder Geldversand per Post (auf eigene Gefahr!), aber diesmal mit einer Sonderaktion: Ab einem Warenwert von 30 Euro müsst ihr nichts für Porto und Verpackung zahlen!


Geschrieben am

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Sicher ist es vielen Mädchen schon so gegangen: Da sprengt man die Geburtstagsparty des Liebsten, vögelt vor seinen Augen mit seinem besten Freund, wischt sich dann den Unterleib mit seinem Lieblings-T-Shirt sauber und muss dann die tränenerstickte Stimme aus seinem Mund vernehmen, die sagt: "Du blöde Fotze!" Und nicht wenige Mädchen fragen sich dann sicherlich, ob es nicht auch schönere Wörter für das da unten gibt.

Ob die Vorgeschichte so stimmt, weiß ich nicht, aber eine gewisse Judith (13) stellte diese Frage an die "Mädchen"-Fragentante Gabi, die sich nun auch in einem Buch den Nöten Jugendlicher widmet. Und Gabi kennt sich echt aus, was das Vokabular für unten rum angeht.

Liebe Judith,
unsere Sexsprache ist eher sachlich, wenn wir von Vagina oder Scheide reden. Manchmal auch derb, wenn du von Möse, Fotze, Loch, Luder, Fut, Steckdose, Ritze oder Büchse hörst.

Unwillkürlich stellt man sich Gabi vor, wie sie an ihrem Computer sitzt und immer unruhiger auf ihrem Stuhl umherrutscht, wenn sie diese Wörter eintippt. Aber Gabi wäre nicht Gabi, wenn sie nicht auch schönere Wörter kennen würde:

[...] Muschel, Muschi, Paradies, Blume, Blümchen, Dattel, Feige, Höhle, Liebesbrunnen, Liebesgrotte, Lustschnecke, Liebesspalte, Nadelöhr, Pfefferhäuschen, Puderdose, Spieldose, Venusbergwerk, Vesuv, Pussi, Wundertüte, Fitschigogerl, kleine Schwester, Löwenhöhle, Mandel, Pflaume, Hummel und nicht zuletzt: Wie gefällt dir Miss Brown?

emot-what.gif

Okay, ein paar kleine Anmerkungen sind hier wohl doch unerlässlich.

  1. Fitschigogerl? Was zur Hölle soll das sein?
  2. Bei "Miss Brown" denke ich nicht an die Vagina, sondern eher ein Loch weiter.
  3. Wir sehen alle den Elefanten im Raum, denke ich. "Kleine Schwester"? Ich stelle mir gerade vor, wie ein Junge im Zustand höchster Erregung seiner Verzückung über das Gefühl der Penetration mit den Worten "Ich liebe es, deine kleine Schwester zu ficken" Ausdruck verleiht - und dafür natürlich sofort von seiner seelisch tief verletzten Gespielin eine gescheuert kriegt. Und auch während des Vorspiels könnte es ihrer Stimmung abträglich sein, wenn man mit einem "Darauf steht deine kleine Schwester, yeah!" Zufriedenheit über die eigene ausgefeilte Fingertechnik am Unterleib seiner Herzensdame äußert.

Meine Empfehlung lautet daher, im Zweifelsfall lieber bei "Möse" und "Fotze" zu bleiben.

Übrigens bietet Gabi im Glossar des Buches auch einige Wörter für das männliche Glied an: Schwanz, Pimmel, Phallus, Genusswurzel, Schniedelwutz und Jadehammer. Ich bin überzeugt davon, dass es außerhalb der Komik keine Gelegenheit gibt, das Wort "Genusswurzel" angemessen zu verwenden.

Weiterer Glanzpunkt aus dem Glossar ist die Erklärung von "Quickie": Schneller Sex, der meist an heimlichen Orten (Lift, Toilette, Umkleidekabine, Hausflur) passiert und nicht länger als viereinhalb Minuten dauern darf. Und wenn er doch länger dauert, kommt die Quickie-Polizei und beendet das Treiben mit Tränengas und Gummigeschossen, jawoll!

In sonstigen Nachrichten: Demnächst ist es wieder möglich, bei mir meine Bücher mit Widmung und Autogramm zu bestellen! Leider kann ich aus diversen Gründen nun doch noch keine integrierte Zahlung per Amazon Payments oder Paypal anbieten, aber ich hoffe, ihr vertraut mir. smile.gif


Geschrieben am
Kategorie: Persönliches

Liebe Leute,

ich vermisse euch. schnueff.gif
Krieg aber wohl erst ab 11. November wieder richtig Internet, und mein Leben ist immer noch in Kisten verpackt.

Immerhin kam heute ein Hängeschrank in der Küche runter und bescherte uns jede Menge Scherben, und das soll ja Glück bringen. victory.gif


Geschrieben am

Das Bundesministerium für temporale Phänomene und Erdbeerjoghurt weist darauf hin, dass in der kommenden Nacht wieder einmal eine Zeitumstellung stattfindet. Um drei Uhr werden die Uhren wieder auf zwei Uhr zurückgestellt.

Im Zuge dieser Umstellung wird empfohlen, vor der Umstellung zwischen zwei und drei Uhr nichts zu erledigen, da der Zeitsprung natürlich jede in dieser Zeit verrichtete Arbeit rückgängig machen wird. Es bringt also zum Beispiel nichts, um 2.45 Uhr seinen Darm zu entleeren, eine Viertelstunde später wird er wieder prall gefüllt sein und drücken und stören (oder auch nicht, je nach Fetischismus). Aus diesem Grund wird die Deutsche Bahn auch ihre Züge eine Stunde in den Bahnhöfen warten lassen.

Das Ministerium möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass niemand diese "verlorene" Zeit für Straftaten wie Raub, Vergewaltigung, Mord, Beginnen eines Angriffskriegs oder Vergewaltigung nutzen sollte, da die Polizei während dieser Phase ebenfalls weniger Hemmungen hat, Anweisungen zum Umgang mit der Dienstwaffe zu ignorieren. Außerdem weist es darauf hin, dass man mehr Erdbeerjoghurt essen sollte. Also generell jetzt, nicht nur in der kommenden Nacht.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. smile.gif


Geschrieben am

Keine Angst, mich gibt es noch! Und ich versuche auch, noch vor dem Umzug (Ende des Monats) ein paar ganz tolle Sachen hier zu posten. smile.gif Anfang November gibt es dann auch wieder ein richtiges Update, und im Laufe des Monats gibt es dann auch wieder Bücher auf der Seite zu bestellen. Yay!

Vorher aber noch ein wenig Werbung für die Lesung, die am 2. Dezember stattfinden soll.

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Ja, ein "Evil Twin"-Bart. Lebt damit.

Bei der Lesung werde ich nicht nur stumpf Texte vorlesen, es gibt auch einen kleinen Einblick in die frühere Geschichte der Website, kleine Spielchen mit dem Publikum, es entsteht an dem Abend quasi live ein Text mit eurer Beteiligung, es gibt Kekse... und vielleicht noch eine kleine exklusive Überraschung nur für die Leute, die an diesem Abend dort sind. zensur.gif Geplant sind etwa zwei Stunden, aber danach kann man sich gerne noch mit mir ganz zwanglos unterhalten. smile.gif
Meine Bücher kann man dort natürlich auch kaufen, die ich dann auf Wunsch signiere. (Falls jemand schon ganz sicher weiß, dass er dort Bücher kaufen will, bitte Bescheid sagen, damit ich nicht zu wenig mitbringe.)

Zu der Location: Sie ist klein und gemütlich, aber leicht zu übersehen; der Raum war vermutlich eher mal als kleiner Laden konzipiert. Schon deswegen empfiehlt sich die Vorbestellung (die auch noch zwei Euro billiger ist), da der Platz begrenzt ist.
Hier geht es zum Ticket-Vorverkauf!