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Geschrieben am 19.11.2013 um 19:43 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk. ^^
Puh, man soll ja nicht angesäuert an die Tastatur gehen, aber ich mach es trotzdem mal. Und keine Angst, es ist nicht wegen euch und ich hab euch immer noch lieb. happy.gif (Ich hab die Einleitung schon gestern geschrieben. Mittlerweile bin ich nicht mehr angesäuert, nur leicht irritiert.)
Übrigens ist immer noch eine Buchbestellung aus dem September offen, falls sich da jemand erkennt - bitte melden!

Was passiert ist:
In den Gedanken eines jungen, heterosexuellen Mannes wird ein gewisser Teil der Bandbreite zum Sinnieren über die holde Weiblichkeit und ihre Weichteile verwendet, und so verplempert man auch nicht wenig Zeit und Samen mit der Vorstellung, irgendwann seinen stolz aufgerichteten Lustknochen in den feuchten Schoß einer willigen Partnerin zu versenken. Selten zieht man dabei in Betracht, dass die dafür nötige Öffnung bei besagter Partnerin eventuell fehlen könnte. Klar, man knattert ja keine Barbie. Dennoch durfte eine damals 17-jährige Engländerin feststellen, dass ihrem (äußerlich recht aparten) Leib gewisse Dinge fehlen. Genauer gesagt war es ihr Arzt, der sie auf diese Fährte brachte, als sie bei einer Untersuchung wegen Nackenschmerzen nebenbei erwähnte, dass sie immer noch keine Periode hatte. Prompt wurde sie an einen Gynäkologen überwiesen, der recht schnell feststellte: Trotz äußerlich unauffälliger Erscheinung der Vulva war statt der Vagina zwischen den Schamlippen nur eine Vertiefung zu finden. Der Teenager hat eine angeborene Fehlbildung mit dem schnittigen Namen Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, bei dem Uterus und Vagina fehlen oder nur rudimentär ausgeprägt sind. Bis zu 5 von 10000 Frauen leiden darunter (bzw. haben sie das; ich weiß nicht ob sie darunter leiden). Das Mädel selbst hatte bisher noch keinen Freund, insofern bleibt noch genug Zeit, operativ oder durch Dehnung eine Art Vaginalschlauch zu schaffen, falls dereinst ihr Auserwählter nicht bereit ist, sich auf französische und griechische Spielarten sexuellen Treibens zu beschränken.

Wer einmal der Nikotinsucht erlegen ist, hat es schwer, wieder davon abzulassen. Oft können erst ein leerer Geldbeutel oder eine gefüllte Gebärmutter den endgültigen Anschub liefern, um den Zigaretten abzuschwören. Insofern ist es schön, dass Aldi Rizal (und ohne Verbindung zum Discounter) es geschafft hat und nun nicht mehr wie früher 40 Kippen pro Tag raucht. Allerdings war er damals auch erst zwei, drei Jahre alt. Seine Entdeckung in einem indonesischen Dorf sorgte für einen Aufschrei in den Medien und überzeugten die indonesische Regierung, gegen kindliches Rauchen vorzugehen und Aldi eine Therapie zu spendieren. Nun, mit fünf Jahren, ist Aldi Nichtraucher. Und fett. Er fing nämlich infolge des Entzugs an zu fressen und legte ordentlich an Gewicht zu. Mittlerweile wiegt er 24 Kilogramm und musste auf Diät gesetzt werden. Sowohl das Fressen als auch das Rauchen könnten Gründe für eine eventuell vorhandene Insulinresistenz sein, die wiederum die Gewichtszunahme verstärkt. Der Knabe ist also schon eine medizinische Baustelle voller Zivilisationskrankheiten, bevor er überhaupt alt genug für die Schule ist.

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
In eine gute Küche gehört Alkohol. Das ist eine Episode der Reihe "My Drunk Kitchen" von Hannah Hart. In der (eigentlich durch Zufall entstandenen) Serie passiert das, was der Titel verspricht: Hannah versucht besoffen, etwas zu essen zu fabrizieren. (Anscheinend zerstört sie die Küchen dabei so sehr, dass sie fast jede Folge in einer anderen Küche dreht.)

Ein Äffchen, ein paar Katzen und eine Tüte Chips. Mahlzeit!

Disney-Bösewichte in hübsch. Viele Disney-Filme gehören ja zu den Medien, in denen oft ein direkter Zusammenhang zwischen Aussehen und Herzensgüte besteht. Eine böse Hexe ist hässlich, einem Schurken sieht man seine Fiesheit schon an usw. Insofern ist es nett, dieses Klischee etwas aufgebrochen zu sehen.

"Ich wünsche, dass ein 1,50m-Graben um die ganz Basis gegraben wird. Füllen Sie ihn mit Benzin!" Dieses Zitat aus "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff" kommt mir immer in den Sinn, wenn jemand fragt, was jetzt gemacht werden soll. biggrin.gif

Wunderschöne Frau ist krankhaft eifersüchtig. Ihr ebenso hübscher Mann muss z.B. nach jedem Ausflug ins Freie eine Art Lügendetektortest machen, um zu "beweisen", dass er treu war. Außerdem überprüft sie sein Handy, seine E-Mail-Konten und seine Kontoauszüge. Und er darf auch keine Frauen in Zeitschriften oder im Fernsehen angucken, sogar die UK-Version von "Der Schwächste fliegt" ist tabu, weil er einen sehnsüchtigen Blick auf die spröde Moderatorin werfen könnte. Und ich hab keine Ahnung, warum er sich das antut. Lieber ein kleines Loch buddeln und die Welt ficken als mit so einer Frau zusammen zu sein.

Autsch, mein Schritt tut schon vom Zuschauen weh. Aber ich hab das wahnsinnige Verlangen, jetzt einen Volvo-Truck zu kaufen. Auch ohne Jean-Claude van Damme.

So, sieht ja fast so aus, als wäre ich mit den Links diesmal etwas fleißiger gewesen. biggrin.gif Bis zum nächsten Eintrag!

Nachtrag: Mein Facebook-Account wurde gesperrt. Da es aufgrund der zeitlichen Nähe nicht unplausibel ist, dass es mit der Person zu tun hat, wegen der ich gestern angesäuert war, bin ich offiziell wieder angesäuert. smile.gif

Link zum Beitrag: http://klwb.de/21350B

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19 Kommentare


Geschrieben am 12.11.2013 um 21:49 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.
Wider Erwarten haben die meisten Menschen letzte Woche doch noch nicht meine Genialität erkannt und Klopfers Web mit Besuchern überschwemmt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, jawoll! Vielen Dank aber an diejenigen, die letzte Woche noch fleißig Bücher bestellt haben; die ersten Lieferungen sind schon auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern.
Weil ich jetzt langsam aber mal mit dem Update zu Potte kommen muss, wird's diese Woche vermutlich mit Blogeinträgen zwischendurch nix. Aber es gibt ja schon viele schöne Sachen hier auf Klopfers Web, die auch beim zweiten Mal noch Spaß machen. biggrin.gif
Danke übrigens auch an den unbekannten Spender des EZ Crackers, welcher mir eines Tages plötzlich vom Postmann in die Hand gedrückt wurde! Mein Fazit dazu: Glaubt dem Spot kein Wort! Bei jedem Ei sind Trümmer der Schale in die Schüssel gefallen! fluch.gif

Was passiert ist:
In Kalifornien fürchtet die Pornobranche mal wieder um ihre Existenz. Der Grund: Nachdem inzwischen eine Kondompflicht eingeführt wurde, arbeitet der Senat an weiteren Arbeitsschutzregeln für das Fickelfilmgewerbe. Und das könnte bedeuten, dass in Kalifornien produzierte Pornos nur noch was für einige Fetischisten sein würde. So müssten die Firmen ihre Darsteller eventuell mit angemessener Schutzausrüstung ausstatten, um sicherzustellen, dass Sperma nicht mehr mit Schleimhäuten in Berührung kommen kann. Beim traditionellen Absahnen auf das Gesicht der verzückten Dame (oder des verzückten Herrn) zum Abschluss der intimen Szene dürfte der Samen nur noch wirkungslos gegen eine Schutzbrille und einen Mundschutz platschen - eine Aufmachung, die es vermutlich zur Herausforderung macht, aus dem Lurch das Ejakulat hervorzuwürgen, wenn denn überhaupt eine Chance auf eine halbwegs filmreife Erektion besteht. Das Risiko werden die Firmen aber sicherlich eh nicht eingehen: Sie dürften ihre Dreharbeiten in Sündenpfuhle wie Nevada oder Europa verlegen. Wäre vermutlich sowieso billiger; ein Großteil der hübscheren Darstellerinnen kommt eh aus Tschechien, Polen oder Osteuropa.

Viele Frauen sind schön anzuschauen. Dennoch weigern sie sich aus unerfindlichen Gründen, die ganze Zeit nackt oder nur in Unterwäsche herumzulaufen, um die Männerwelt mit ihrem Anblick daran zu erinnern, was Hormone sind. Manche Männer sind aber nicht gewillt, sich mit der Zurückhaltung der Damen abzufinden, und greifen zur Kamera, um mit gekonnten Blickwinkeln zumindest photografisch die Sicht auf das Höschen (oder Döschen) fremder Weiblichkeit freizumachen. Das Problem ist natürlich, dass sich die so entblößten Frauen selten damit abfinden, und auch die Justiz ist nicht allzu verständnisvoll. Doch ein Mann ist bereit, in den USA für sich und seine Kollegen zu kämpfen! Michael Robertson wurde im August 2010 in Boston verhaftet, weil er in der U-Bahn versucht hat, Frauen unter die Röcke zu fotografieren. Aber er und seine Anwältin haben es sich zur Aufgabe gemacht, sein verfassungsgemäßes Recht auf Höschenfotos zu verteidigen! Denn sie argumentieren, dass das Knipsen von Upskirt-Fotos als freie Meinungsäußerung zu gelten habe. Und außerdem gibt es ja noch das Gesetz, welches nackte oder halbnackte Menschen davor schützt, fotografiert zu werden, wenn sie eine berechtigte Annahme haben, dass ihre Privatsphäre gewährleistet sei (etwa in ihrer eigenen Wohnung oder auch in öffentlichen Toiletten). Da die fotografierten Frauen aber gar nicht nackt oder halbnackt waren und in der U-Bahn auch keine Privatsphäre zu erwarten hatten, haben sie ja sowieso gar kein Recht, dass ihr Schritt von Kameralinsen unbehelligt bleibt, jawoll! Für Robertson und seine Anwältin ist die Sache also klar. Und ich wüsste gern, ob sie Röcke trägt. Die Vertreterin der Anklage hält allerdings von dieser Argumentation nicht viel und will die Waffen bisher nicht strecken. Ich bin gespannt, ob der Fall notfalls bis vor das Oberste Gericht getragen wird. Scheint ja eine Grundsatzfrage zu sein. biggrin.gif

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Das nennt man künstlerische Wertschätzung. (Via Sarah Burrini.) TJ Wright, ein Illustrator, bekam eine Anfrage einer Werbeagentur, ob er nicht für einen Werbekunden Bilder machen will - aber für umme. Der Lohn wäre ja die Aufmerksamkeit, die man durch diese Arbeit bekommen könnte. Klar, solche unverschämten "Angebote" kriegen viele Künstler, aber dieser hier ignorierte die Mail nicht einfach, sondern schrieb eine Antwort, in der er fragte, ob der Herr Werbefuzzi denn auch für lau arbeiten würde. Der so Angesprochene reagierte pissig: "Wenn wir Geld dafür hätten, würden wir uns richtige Künstler suchen, die auf Leinwand malen, nicht diese digitale Fake-Scheiße." Und ich hoffe, der Blogeintrag des Illustrators kriegt so viel Aufmerksamkeit, dass der Werbeknilch wirklich keinen Künstler mehr findet, der ihm gratis "digitale Fake-Scheiße" für seine Werbekampagnen liefert.

Münchner Firma sucht Sekretärin zum Ficken, bietet Firmenwagen. Genauer gesagt: Auf einer Sexplattform sucht ein Unternehmen eine sexuell devot veranlagte "Assistentin der Geschäftsführung". Neben der Knatterbereitschaft sind eine kaufmännische Ausbildung und gute Englischkenntnisse gefragt. (Französisch vermutlich auch. kicher.gif ) Ich bin ja sehr skeptisch. In vielen Firmen gilt aus gutem Grund "Never fuck the payroll". Und während es sicherlich bei einem Autor und Webmaster einer lustigen Internetseite verständlich ist, wenn etwaige Assistentinnen seinem Sex-Appeal nicht widerstehen können naughty.gif und mit ihm etwas Spaß haben, sieht die Sache doch anders aus, wenn es mehrere Angestellte gibt und bei einer Mitarbeiterin klar ist, dass sie für den Chef die Beine breit macht. Das ist für das Betriebsklima (auch gegenüber der Frau) vermutlich eher abträglich. Und ob sich der Chef nicht erpressbar macht durch so etwas? Na ja.

Puh, wieder so wenig Links per Twitter verbreitet. Eine Schande. ^^;

Link zum Beitrag: http://klwb.de/FDB96F

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11 Kommentare


Geschrieben am 9.11.2013 um 10:36 Uhr

Kategorie: Schamlose Werbung

Wie ihr wisst, bin ich mit den E-Book-Preisen für "Sexpanzer und Babytod" und "Mein Weg zur Weltherrschaft" nicht zufrieden. Ich hab vor, im Zuge der nächsten Auflagen dieser Bücher die Preise ändern zu lassen. (Evtl. auch für "Böses Hasi!", wenn es denn geht.)
Dummerweise hat Books on Demand seine Website umgebaut, und ehrlich gesagt haben sie ziemlich heftigen Mist gebaut. Vieles funktioniert derzeit noch nicht, unter anderem kann ich keine Buchdateien hochladen; neue Bücher zu bestellen geht im Moment auch nicht - sehr clever, dass man ausgerechnet jetzt eine Rabatt-Aktion für Autorenexemplare anbietet. facepalm.gif

Für eine Seite, deren Hauptfunktion es ist, dass man bei ihr Buchdateien hochladen kann, um daraus ein Buch zu machen, welches man bestellen kann, ist das schon irgendwie peinlich. angsthasi.gif

Jedenfalls will ich nicht, dass sich jetzt jemand ärgert, weil er die E-Books evtl. noch zum höheren Preis kauft, aber dann merkt, dass sie billiger werden. Deswegen: Habt noch ein bisschen Geduld. Ich sag Bescheid, sobald die Preisänderung durch ist. smile.gif

Link zum Beitrag: http://klwb.de/588DC5

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5 Kommentare


Geschrieben am 5.11.2013 um 21:49 Uhr

Kategorie: Lästereien

Als ich über die letzten beiden Twilight-Filme lästerte, kritisierte ich ja auch das unrealistisch wirkende Computergrafikbaby, das die frisch geschlüpfte Renesmee darstellen sollte.

Breaking Dawn 1 Das hier.

Was ich nicht gewusst habe: Die Computer-Renesmee war eigentlich Plan B. Gedreht wurde der letzte Teil mit einer Animatronic-Puppe, die sich ferngesteuert realistisch bewegen sollte. Ich präsentiere euch: Chuckesmee!

20131105213710.jpg
Ja, man hat so eine Ahnung, wie das Filmteam auf den Namen gekommen ist. wus.gif
Ein Wunder, dass Nikki Reed das Viech nicht reflexartig in den Kamin geschmissen hat.

Ihr seht in ihre Augen, und ihr wisst: Diese Puppe lechzt nach Blut! hackhackhack.gif
Kein Wunder, dass die Cullens und Bella so lethargisch wirkten, die Schauspieler haben vermutlich kein Auge mehr zugetan. angsthasi.gif So wie wahrscheinlich jetzt wir alle...

Link zum Beitrag: http://klwb.de/B21C49

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17 Kommentare


Geschrieben am 5.11.2013 um 19:13 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.
Ich hab dem letzten Eintrag wieder mehr Zeit ganz oben gelassen, aber wirklich geholfen hat es seiner Beliebtheit nicht. Schade. Mal sehen, ob ich mir dann noch mal Persönlichkeitstest aus den alten Heften vornehme oder nur noch die Dr.-Sommer-Fragen für eine Sonderausgabe von "Leute mit Durchblick" ausschlachte. ^^ Demnächst kommt übrigens mal wieder ein "Klopfer testet ein paar Spiele"-Eintrag (falls ihr da Vorschläge habt, nur heraus damit; bisher sind "The Stanley Parable", "How to survive", "Europa Universalis IV" und das "Back to the Future"-Adventure eingeplant).

Gestern wurde übrigens das EMA-Mangaprogramm für Frühling/Sommer 2014 bekanntgegeben. Von den neuen Serien hab ich Big Order, Shana X Eternal Song und Sankarea abbekommen, mal sehen, ob noch was dazu kommt. Da die Verkäufe meiner eigenen Bücher derzeit ganz schön schwächeln, bin ich heilfroh über diese Zusatzverdienste. ^^

Was passiert ist:
Ein mir bisher unbekannter Youtuber namens LeFloid hat ein Video gemacht. Gut, macht er wohl regelmäßig. Aber die Reaktion auf das besagte Video zeigte mir mal wieder, dass a) gewisse Youtuber schon kriminell leichtgläubig sind und b) ihre Zuschauer noch viel mehr. LeFloid erzählte nämlich in seinem Filmchen ganz empört, dass die EU gerne Mangas und Animes verbieten wollen würde, weil sie jugendgefährdend wären. facepalm.gif Das ist nicht nur eine Falschmeldung, es ist eine Falschmeldung von vor vier Jahren. Und natürlich ist es rechtlich gar nicht möglich, irgendwelche Medienformen pauschal zu verbieten. Als eine Quelle hatte er dann auch noch einen uralten Artikel von examiner.com angegeben, in dem gar nichts von irgendwelchen Verbotsvorhaben steht. patsch.gif Die Folge seines Videos war, dass Mangaverlage und Fanseiten mit panischen Anfragen und Links auf eine Petition gegen dieses angeblich geplante Verbot bombardiert wurden. Und weil natürlich kein Schwein die vorherigen Beiträge liest, musste jeder einzeln beruhigt werden, der da postete. *grmpf* LeFloid ist angeblich Student der Psychologie an der Humboldt-Uni in Berlin - und dann ist ihm nicht klar, was er bei seiner riesigen (und jungen) Fanbasis mit leichtfertig geposteten Falschmeldungen auslösen kann? Pappnase.

Bei uns beschwert man sich über Zigeunerschnitzel und Zigeunersoße, woanders legt man sich absichtlich mit dem Volk an. Ein schwedisches Restaurant hat sich jetzt Ärger eingehandelt, weil es Zigeunersuppe auf der Karte zu stehen hatte. Das allein wäre vermutlich nicht so kontrovers, vielmehr sorgte die Begründung für den Namen für Verstimmung: Die Suppe hieße Zigeunersuppe, weil alle Zutaten gestohlen seien. kicher.gif *hüstel* Ich meine natürlich, das ist ganz gemein und rassistisch! Pfui!

Die Werbung hat uns gelehrt, dass Frauen unheimlich flutschig werden, sobald auch nur ein zarter Hauch von Axe-Deospray um ihre Nüstern weht, und den Träger des Deodorants geradezu rücksichtslos zu leidenschaftlichem Geschlechtsverkehr drängen würden. Das ist natürlich Quatsch. Wenn das stimmen würde, müsste ich nur an einem Schuhladen vorbeilaufen, um dort bürgerkriegsähnliche Szenen auszulösen, weil sich Heerscharen von Frauen darum prügeln würden, sich an meinem Penis festsaugen zu dürfen. Es hat sich aber wohl noch nicht überall herumgesprochen, dass die Eignung von Axe als Aphrodisiakum eher begrenzt ist. An einer New Yorker Schule hat offenbar ein Sechstklässler versucht, all die Schulmädchen seiner Klasse in die sexuelle Unterwerfung zu sprühen. Dabei muss die Geruchsbelästigung derart penetrant gewesen sein, dass schließlich sogar Sanitäter ins Klassenzimmer geschickt wurden. Acht Schüler kamen ins Krankenhaus, zwei weitere Schüler wurden von ihren Eltern zum Arzt gebracht. huh.gif Also echt, ich weiß ja, dass es ganz schön fies in Nasen und Augen brennen kann, wenn sich jemand zu sehr mit dem parfümierten Zeug eindieselt, aber deswegen zum Arzt? Weicheier! fluch.gif

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Erst klauen und dann Shitstorm gegen das Opfer starten. Sauber. Konkret geht es um die Comics von Michael Holtschulte (Tot aber lustig). Der Michael hat kein Problem damit, wenn Privatleute auf Facebook die Comics seiner FB-Seite teilen. Wenn aber jemand sie zu gewerblichen Zwecken verwenden möchte, möge er doch bitte vorher fragen. Der Betreiber des Racheshops hat das nicht gemacht. Er hat auch nicht die Comics geteilt. Er hat sie selbst auf der FB-Seite seines Shops hochgeladen - ohne Urheberangabe. Ich weiß natürlich nicht, was zwischendurch noch passiert ist, jedenfalls flatterte beim Racheshop schließlich eine Abmahnung ins Haus. Und dort benahm man sich sehr erwachsen: Man schrieb einen langen "Wir armen Leute wollten ja nur für einen Künstler Werbung machen, aber der gierige Kerl hetzt uns Anwälte auf den Hals!"-Beitrag, natürlich mit der Bitte um großzügige Verbreitung. So ganz klappte es aber nicht, den Zeichner in die Unterwerfung zu shitstormen: Es meldeten sich ganz schön viele Leute, die das Verhalten vom Racheshop zum Kotzen fanden. Ein weiterer Zeichner, bei dem sich der Shop ebenfalls bediente, stellte dann auch die Frage, wo denn der Werbeeffekt für den Künstler sei, wenn der Hinweis auf ihn fehlte. Bisher gab es darauf keine Antwort. Aber dafür löschte der Racheshop ganz viele kritische Kommentare und blockte viele der Kommentarschreiber. Keine Ahnung von Krisen-PR.

Wirkt seriös. Ein schwarzmagischer Voodoopriester preist seine Dienste an. Und so wahr er mit dem PRINZ DER FINSTERNIS einen Vertrag mit seinem eigenen Blut unterschrieben hat, wird er Träume erfüllen. Und falls man noch etwas skeptisch ist: Man sollte lieber schnell machen, sonst heuert womöglich ein Gegner den Hokuspokusmeister an und man wird von ihm verflucht! Obwohl, in dem Fall kann man eventuell einfach auch Leona und ihre Mama um Hilfe bitten, oder?

Das war es wieder für den Wochenrückblick! ^^ (Und falls ihr in meinem Buchshop seit September noch eine offene Bestellung habt und bisher nicht bezahlt habt, meldet euch!)

Link zum Beitrag: http://klwb.de/C59663

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26 Kommentare


Geschrieben am 3.11.2013 um 18:17 Uhr

Kategorie: Teeniezeitschriften

Der Herbst ist angekommen, die Tage werden kürzer, es ist die Zeit für Selbstbetrachtungen: Wie fühle ich mich? Wie lebe ich? Wie bin ich? Habe ich tatsächlich genug für Klopfer getan? (Natürlich nicht! heul.gif )
Zumindest bei der Frage, wie man ist, sind Teeniezeitschriften stets hilfreich mit Tests zur Hand, die es erlauben, aufgrund einer Handvoll von Fragen bestechend genaue Analysen zu liefern, die meistens mit der Realität nichts zu tun haben. Während heutzutage diese Tests aber immerhin ihre eigene innere Logik befriedigen und es zumindest schaffen, ihre Fragen direkt am Thema auszurichten, war dies in der Vergangenheit nicht immer so. Einmal hatte ich bereits ein Beispiel für einen Bravo-Psycho-Test der 80er Jahre präsentiert: "Hast du das gewisse Etwas?" Nun möchte ich ein weiteres Prachtstück der Psychoanalyse zeigen, diesmal aus dem Jahr 1980.


Der Text geht noch weiter! Hier klicken, um den ganzen Eintrag zu lesen

Link zum Beitrag: http://klwb.de/AA9E66

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9 Kommentare


Geschrieben am 28.10.2013 um 20:44 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk!
Während weite Teile Deutschlands von meinem Namensvetter Orkantief Christian lahmgelegt werden, lümmele ich friedlich in meinem Bett und tu niemandem weh. Ich finde, das sollte auch mal anerkannt werden; eine Selbstverständlichkeit ist das nicht. biggrin.gif
Ansonsten würde ich euch gerne noch einen spannenden Schwank aus meinem Leben präsentieren, aber es ist nix passiert. kratz.gif

Was passiert ist:
Beziehungen ändern sich im Laufe der Zeit, und sexuelle Bedürfnisse werden dabei oft vernachlässigt. Das erzählt zumindest immer eine Fernsehwerbung für Seitensprungkontakte. Ich habe keine Ahnung, ob solche Werbungen auch in der Volksrepublik China laufen, aber ganz sicher gibt es auch dort Bedürfnisse, sich mit einem anderen als dem eigenen Lebensabschnittsgefährten in die Federn zu werfen. Zum Glück kann man ja im Internet nach geeigneten Koitus-Kandidaten suchen. (Bei Hasen klappt so etwas bloß nie. angsthasi.gif ) Am besten stehen die Chancen, wenn man dabei lügt, bis sich die Balken biegen. So hatte ein 57-jähriger Chinese keine Probleme, seiner Chatbekanntschaft ein Foto eines alten Kameraden aus der Armeezeit zu schicken. Das traf sich gut, denn die jüngere Frau schickte ein Foto einer Freundin zurück. Unter diesen Voraussetzungen hatten beide keinerlei Probleme, sich für ein kleines Stelldichein im Hotel zu verabreden. Chinesen sehen ja eh alle gleich aus. biggrin.gif Der Mann der umtriebigen Frau allerdings hatte zufällig etwas von den romantischen Chats mitbekommen und beschloss, das treulose Weib in flagranti zu ertappen. Das wurde lustiger als erwartet, denn als der alte Chinese in freudiger Erwartung seiner Romanze die Tür öffnete, erkannte er - seine Schwiegertochter. Ups. Gerade als sie sich peinlich berührt umdrehen und wegrennen wollte, tauchte ihr liebster Mann auf, der sich in blinder Wut auf seinen Papa stürzte und in der resultierenden Prügelei auch seine Frau um drei Zähne erleichterte. Das Hotelpersonal rief schließlich die Polizei, die die beiden virtuellen Turteltauben streng ermahnte und den schlagkräftigen Ehemann für fünf Tage in Gewahrsam nahm. Ich glaube, große Liebesbekundungen zum Vatertag dürfte der Papa von seinem Sohn vermutlich nicht mehr erwarten. peinlich.gif
(Nachtrag: Inzwischen wurde die Meldung als Ente entlarvt. Aber trotzdem schön, ne? biggrin.gif)

Ich bin sicher, die Verrichtung des Stuhlgangs ist nicht nur für mich ein kostbarer Moment besinnlicher Einkehr. Man sitzt da, drückt sich eine Stange Lehm aus dem Kreuz und philosophiert in seinem Kopf still vor sich hin, wälzt Gedanken über die Welt, die Menschen und die extrascharfe Chillisoße, die aus der Losung eine brennende Lava macht, die einem der eigene Schließmuskel nicht so schnell verzeihen wird. Ich schweife ab. Jedenfalls legen fast alle Menschen Wert darauf, beim Abkoten nicht gestört zu werden. Und wenn schon ein stumpfes Hämmern an der Klotür als unverzeihliche Störung empfunden wird, so mag man sich kaum vorstellen, wie es wohl sein mag, wenn die Andacht durch eine Ladung Blei gestört wird, die die Wand der Nasszelle und die eigene Epidermis durchschlägt. Dies erlebte ein bemitleidenswerter Mann in Norwegen. Ein Jäger hatte sich nämlich vorgenommen, einen Elch zu erlegen. Nun stelle ich mir unter "Elch" ein ziemlich großes Tier vor, aber dieses spezielle Exemplar muss außergewöhnlich grazil gewesen sein. Der Schuss verfehlte nämlich sein Ziel und traf dafür die Hütte des besagten Darmentleerers. Komisch, ich hab immer gedacht, eines der ersten Dinge, die man beim Umgang mit einer Schusswaffe lernt, ist: Achte darauf, was sich hinter dem Ziel befindet und ob es böse genug ist, um ebenfalls ein Loch im Pelz zu verdienen. angsthasi.gif

Wenn ein Lehrer ein gesteigertes Interesse an der Unterwäsche seiner Schülerinnen hat, ist man in den meisten Teilen der Welt eher skeptisch, was die Eignung dieser Person für den Schuldienst angeht. In einer Schule der chinesischen Stadt Guangdong hingegen gehört eine Schlüpferkontrolle sogar ausdrücklich zur Arbeit, denn den Schülerinnen ist es verboten, Unterwäsche zu tragen, die nicht hautfarben ist. Zuwiderhandlungen werden mit dem Abzug von Notenpunkten bestraft: Schwarze Höschen und BHs kosten zwei Notenpunkte, die mit Spitze drei Punkte, und Leopardenunterwäsche kostet sogar vier Punkte. Die Sorge um die Unterbekleidung der Mädchen wird mit zwei Gründen gerechtfertigt. Erstens ziemt sich bei so jungen Mädels keine aufreizende Unterwäsche, und zweitens ist die Schuluniform etwas durchsichtig. Offenbar lässt sich daran nichts ändern. tozey.gif (Oder ist es Absicht?) Ich kann nur raten, was es gibt, wenn die Schülerinnen gar keine Unterwäsche tragen: vermutlich fünf Notenpunkte dazu. biggrin.gif

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Offenbar sucht Alison Angel in Berlin nach einem Mann. Ich hab keine Ahnung, wer auf diese Anzeigen hereinfällt. Denkt tatsächlich jemand, dass eine Frau, die so aussieht, darauf angewiesen wäre, sich am anderen Ende der Welt einen Typen zu suchen? Wer Alison Angel nicht kennt: Die war ein amerikanisches Akt- und Softcore-Erotik-Model. (Die junge Frau ist seit fünf Jahren nicht mehr im Geschäft, aber das hindert kaum jemanden daran, ihre Bilder und Videos immer wieder neu hochzuladen.)

Uh. Nur ein Twitter-Link in der ganzen Woche, der nicht auf Klopfers Web ging. huh.gif Vielleicht wird es ja diese Woche mehr. ^^;

Link zum Beitrag: http://klwb.de/124EE8

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13 Kommentare


Geschrieben am 26.10.2013 um 21:00 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Das Bundesministerium für temporale Phänomene und Erdbeerjoghurt gibt bekannt: Nachdem die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden neben zunächst harmlosen Bespitzelungen der Normalbevölkerung nun auch das unverzeihliche Abhören des Handys unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel (23) ans Tageslicht gebracht haben, hat die Bundesregierung beschlossen, unverzüglich ein Zeichen in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika zu setzen, um eindeutig klarzustellen, dass derartiges Verhalten nicht von uns toleriert werden kann.
Zur Demonstration der deutschen Stärke wird noch in der kommenden Nacht das Unternehmen Zeitfick anlaufen. Hierbei wird unter der Federführung des BMtPuE um Punkt 3.00 Uhr der Ablauf der gesamten Stunde vor besagtem Zeitpunkt rückgängig gemacht. Dies ist als ausdrücklicher Warnschuss an Präsident Barack Obama, den amerikanischen Kongress und den militärisch-industriellen Komplex der USA zu verstehen. Sollten unsere hochgeschätzten Alliierten ihr respektloses Verhalten nicht einstellen, kann und wird die Bundesregierung Phase 2 des Unternehmens Zeitfick anlaufen lassen, in der speziell die amerikanische Geschichte seit der Unabhängigkeitserklärung vollständig getilgt wird.

20131026215448.jpg
Der Sprecher des Ministeriums weist ausdrücklich darauf hin, dass die
Mitarbeiter besser mit Zeit umgehen können als mit Photoshop.

Die deutsche Bevölkerung hat nichts zu befürchten, spezielle Vorbereitungen müssen nicht getroffen werden. Die Regierung bittet Sie lediglich darum, zur oben genannten Zeit ans Vaterland zu denken. Vielen Dank.

Frühere Bekanntmachungen des Ministeriums:
Oktober 2010
März 2011
Oktober 2011
März 2012
Oktober 2012
Dezember 2012
März 2013

Link zum Beitrag: http://klwb.de/6BED2B

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13 Kommentare


Geschrieben am 23.10.2013 um 22:20 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

So, jetzt hab ich lange genug mit dem Wochenrückblick gewartet, um dem letzten Eintrag keine Aufmerksamkeit mehr wegzunehmen. ^^
Bestimmt seid ihr jetzt auch total gespannt auf neue Einblicke in mein aufregendes Leben, aber es ist nix passiert, also springen wir lieber gleich in die relevanten Kategorien.

Was passiert ist:
In der Werbung und für viele Familien sind die Großeltern ein immer freundlicher Quell der Wärme und Geborgenheit, dazu auch noch spendabel und stets glücklich über einen Besuch der Enkelkinder. Eine texanische Großmutter passt allerdings nicht ganz in dieses Schema. Sie wollte das Sorgerecht über ihre neunjährige Enkelin aus Arizona haben. Doch dem stand der Vater des Kindes entgegen. Prompt schmiedete die Oma einen perfiden Plan: Sie steckte dem Kind Kokainbeutel zu, die es im Auto ihres Papas verstecken und dann zufällig "finden" sollte. Das Kind gehorchte, allerdings stellte die Polizei schnell fest, dass das Kind das Kokain nicht so gefunden haben konnte, wie es behauptete. Schließlich gab die Kleine zu, die Drogen von ihrer Oma bekommen zu haben. Wer sich jetzt fragt, was mit der Mama ist: Die ist vom Vater getrennt, beide haben aber ein gemeinsames Sorgerecht. Aber auch sie war offenbar ihrer Mutter im Weg: Ihr eigener Vater soll versucht haben, sie zu erschießen, verfehlte sie jedoch und brachte sich dann selbst um. Was für ein harmonisches Familienleben. ^^

Wie jeder weiß, ist Victoria's Secret einer der edleren Ausrüster für die reizvolle Verpackung weiblichen Fleisches. Wer als Frau einem oder mehreren Männern den Kopf verdrehen, kann mit VS-Wäsche den eigenen Erotikfaktor beträchtlich steigern und - so es denn gewünscht wird - die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass bald einige Millionen Spermien flink durch den Körper der Trägerin huschen, auf der Suche nach einem Ei, welches der Befruchtung harrt. Die edlen Schlüpper haben aber auch einen stolzen Preis, was wohl eine 17-jährige New-Yorkerin dazu verleitete, polnisch einzukaufen. Als der Ladendetektiv jedoch sie und ihre Freundin beim Raubzug erwischte und die Tasche der jungen Dame durchwühlte, stellte sich heraus, dass sie wohl auch ohne die heißen Höschen befruchtet worden war: In der Tasche befand sich ein totes Baby, vermutlich vor der verfrühten Geburt verstorben. Ihre Eltern wussten offenbar nichts von der Geburt, sie selbst war offenbar verzweifelt und wusste nicht, was sie tun sollte. Keine Unterwäsche klauen jedenfalls. Dafür wird sie sich vor Gericht verantworten müssen; was das tote Kind angeht, wurde bisher kein Verfahren gegen sie eingeleitet, da man noch nicht weiß, ob das Kind doch lebend zur Welt kam oder eventuell bewusst eine Totgeburt herbeigeführt wurde.

Obwohl Männer im Allgemeinen ganz angetan davon sind, wenn man ihren Lümmel in den Mund nehmen will, sollte man doch traditionellerweise vorher um Erlaubnis fragen, wenn man nicht in einer intimen Beziehung ist, in der derartige Nettigkeiten zu den Äußerungen gegenseitiger Hingabe gehören. Ein 41-jähriger Engländer hat jedenfalls seinen Nachbarn nicht um Erlaubnis gefragt, vermutlich hätte er aber auch kein grünes Licht für sein Vorhaben bekommen. Denn besagter Engländer kaute auf dem Pimmel und den Hoden seines Nachbarn herum, nachdem er mit ihm in Streit geraten war. Der Nachbar war - schon im Schlafanzug - vorbeigekommen, um darum zu bitten, doch die Xbox etwas leiser zu stellen, da er sich in seiner Nachtruhe gestört fühlte. Diesem Anliegen wollte der bissige Angelsachse jedoch nicht nachkommen. Vor Gericht bestritt er die Tat, schließlich hätte er kaum mehr Zähne (und müsste ein Gebiss tragen) und außerdem wäre das ja auch total schwul, als Kerl den Luststab eines Mannes in den Mund zu nehmen. Da die Richterin und die Geschworenen aber nicht glauben mochten, dass das Opfer sich selbst den Penis so zerbissen haben könnte, dass eine ärztliche Behandlung nötig war, darf sich der Schniedelbeißer nun auf acht Jahre Knast einstellen. Gut, ein Jahr davon hat er gekriegt, weil er gefährlich durch die Stadt gefahren ist. Aber immerhin: Ein Penis ist eben doch sieben Mal wichtiger als ein paar gefährdete Schulkinder. zufrieden.gif

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Wie Make-Up das Aussehen verändert. Fällt ja schon unter arglistige Täuschung. Allerdings bin ich auch nicht von allen Nachher-Bildern begeistert.

Models tragen Kleidung aus Milch. Der Fotograf kippt Milch auf nackte Models, macht vom Augenblick des Aufklatschens Fotos und bastelt dann alles in Photoshop zu diesen beeindruckenden Bildern zusammen. Gibt halt nur eine furchtbare Sauerei im Studio. O_o

Bis zum nächsten Eintrag! ^^

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15 Kommentare


Geschrieben am 20.10.2013 um 23:39 Uhr

Kategorie: Lästereien

Mir ist vor kurzem klar geworden, dass inzwischen eine ganze Generation von Leuten heranwächst, die Walter Freiwald nicht mehr als den lustigen Ansager bei "Der Preis ist heiß" kennt, sondern höchstens als Mietmaul für irgendwelchen Billigschrott, der im Teleshop angepriesen wird. Und das ist schade für den Walter, denn trotz aller Trashigkeit kommen seine jetzigen Auftritte nicht an die absolute Beklopptheit amerikanischer Infomercials heran. Um das zu dokumentieren, möchte ich mal einige Clips präsentieren, bei denen es kaum zu glauben ist, dass als Zielgruppe tatsächlich Personen mit einem IQ über Zimmertemperatur gedacht waren.


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