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Geschrieben am 27.1.2012 um 15:05 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff!

Was offensichtliche Neuigkeiten angeht, passiert momentan ja nicht viel. Die Costa Cordalis ist immer noch on the rocks, Christian Wulff hat sich im Schloss Bellevue verbarrikadiert, damit niemand seinen Platz einnimmt, wenn er gerade beim Einkaufen ist, in Ägypten passiert das Gleiche wie vor der Revolution, und in der EU verlangt man von Deutschland einerseits, den Karren alleine aus dem Dreck zu ziehen, und beschwert sich andererseits über das aggressive Deutschland, welches Europa seinen Stempel aufdrücken will. Grund genug, wieder mal ein paar andere Nachrichten auszubuddeln.

Hühner sind ein tolles Nahrungsmittel, wenn man nicht auf Fleisch verzichten will. Sie brauchen nicht so viel Zeit und Nahrung wie Kühe, um den gleichen Fleischertrag zu liefern, und sind somit ein echter Beitrag für die Rettung der Welt. (Was man nicht alles lernt, wenn man Arte guckt.) Allerdings sollte man seine Ernährung nicht nur auf das Federvieh reduzieren, auch wenn man damit offenbar einige Jahre gut über die Runden kommt. Das gilt jedenfalls für die 17-jährige Stacy aus England, die seit 15 Jahren fast nur Chicken Nuggets mampft. Ab und zu dürfen es auch noch Pommes, Kartoffelchips und ein Toast sein, aber ansonsten hält sie sich an eine bekömmliche Diät aus frittiertem Hähnchenfleisch. Gut, so ganz bekömmlich ist es wohl nicht, denn das gute Mädel wurde inzwischen in ein Krankenhaus eingeliefert und bekommt Vitamine verabreicht. Aber immerhin: 15 Jahre ohne diese radikale Rettungsmaßnahme sind schon eine Leistung. Und das Mädchen ist nicht mal fett, wie man in der Quelle sieht.

Auch für andere Leute scheinen Chicken Nuggets (Hilfe, ich bekomme Hunger...) eine unheimliche Anziehungskraft zu haben. Eine Frau aus Los Angeles hatte offenbar kein Geld, um die goldenen Leckerbissen zu erwerben, ging deswegen zum örtlichen McDrive und quatschte dort die Kunden an, ob sie ihr nicht eine Portion Nuggets ausgeben wollten - im Gegenzug gäbe es sexuelle Gefälligkeiten. Ob überhaupt jemand darauf eingestiegen ist, weiß ich nicht, die Frau wurde aber wegen Verdachts auf Prostitution verhaftet. Vermutlich sah sie nicht sonderlich gut aus, sonst hätte sie bestimmt schon längst einen Werbevertrag mit McDonald's.

Bei manchen Pärchen fehlt im Bett die Abwechslung, aber man traut sich nicht, das Liebesleben mittels Utensilien wie Öl, Seilen, Obst, einer weiteren Frau oder einem Goldhamster aufzupeppen. Wem das alles zu schmutzig ist, der sollte sich vielleicht an die Britin Hazel Jones wenden. Die "leidet" nämlich unter Uterus didelphys, einer Fehlbildung im Unterleib, die dafür sorgt, dass sie zwei Vaginen hat (und auch das sonstige damit verbundene Inventar ist doppelt vorhanden). Ihre Ärzte und ihre Mutter bemerkten davon zunächst gar nichts, und erst als Hazel 18 war und ihr Freund auf die nicht standardgemäße Ausstattung hinwies, wurde ihr klar, dass sie da unten etwas anders gebaut ist als andere Mädchen. In der Pubertät sorgte die besondere Lustgrottenkonfiguration durchaus für peinliche Momente - so fragte sie arglos eine Freundin, wo man dann da unten den Tampon reinschiebt, was für Erheiterung sorgte, da die naturgemäß weniger verschwenderisch ausgestattete Freundin davon ausging, Hazel versuche, sich das Ding in den Hintern zu schieben. Inzwischen eröffnen sich für die Britin neue Karriereoptionen: Die Pornoproduktionsfirma Vivid hat der Frau eine Million Dollar für die Mitwirkung in einem Porno angeboten. Das lehnte sie allerdings ab. Vivid muss allerdings die Hoffnung nicht aufgeben: So wahnsinnig selten soll diese Fehlbildung gar nicht sein. Zumindest in weniger offensichtlicher Form kommt sie wohl einmal unter 3000 Frauen vor; dass tatsächlich zwei Vaginen vorhanden sind, könnte immerhin einmal unter einer Million Frauen passieren. Bleiben also immerhin noch einige tausend Frauen auf der Welt, die für Vivid Pornos drehen könnten.

Ich weiß, es geht hier im Eintrag heute anscheinend nur ums Fressen und Ficken, aber eine Nachricht in dieser Art muss noch rein: Ein 15-jähriges Mädchen aus Florida rief die Polizei und verlangte, in ein christliches Kinderheim gebracht zu werden. Was war passiert? Schläge? Sexueller Missbrauch? Nicht das Justin-Bieber-Fanbuch gekauft? Nein, alles falsch. Das Mädchen hatte lediglich gehört, wie ihre 35-jährige Mama Sex hatte, und fühlte sich dadurch nicht respektiert. Aus der Tatsache, dass sie in ein CHRISTLICHES Kinderheim wollte, nehme ich an, dass sie nicht angepisst war, weil sie nicht mit zum Bumsen eingeladen wurde. Ein Mitarbeiter des Kinderheims konnte sie aber schließlich beruhigen und davon überzeugen, ihr Zuhause nicht zu verlassen. (Die Begründung des Mädchens: "Es ist schon fast Zeit für die Schule." facepalm.gif ) Anstelle der Mutter würde ich mir das mit dem Kinderheim noch mal überlegen, das Mädchen muss ja eine unerträgliche Drama-Queen sein.

Menschen davon zu überzeugen, dass es keinen Gott und keinen Himmel gibt, scheint ja eher das Fachgebiet von Richard Dawkins zu sein. Gar nicht erwarten würde man so ein Verhalten von einem Pastor. Und doch: Pastor Rick Bartlett aus Texas überzeugte binnen kurzer Zeit ein fünfjähriges Mädchen davon, dass der Himmel nicht existiert. Wie? Indem er die Katze der Familie des kleinen Mädchens mal eben von einer Brücke warf und so schwer verletzte, dass sie eingeschläfert werden musste. Oh, habe ich gesagt "mal eben"? Er hatte die Katze vorher gefangen und für drei Tage im Käfig auf der Ladefläche seines Trucks vergessen. Jetzt hat der Pastor eine Anzeige wegen Tierquälerei am Hals, wenngleich ich eher eine Strafe in der Art "Auge um Auge" befürworten würde.

Kleiner sinnloser Fakt: Das vermutlich erste nuklear angetriebene Windkraftwerk der Welt stand 1980 auf dem Campus der amerikanischen University of Wisconsin-Madison. Kernenergiegegner wollten ein umweltfreundliches Konzert veranstalten, bei dem der nötige Strom durch drei Windkraftwerke erzeugt werden sollte. (Zunächst waren Solarzellen geplant, aber das hätte eine zu große Fläche erfordert.) Dummerweise herrschte Windstille, sodass die Windkraftwerke keinen Strom liefern konnten. Da die Studenten sie jedoch ans öffentliche Stromnetz angeschlossen hatten, funktionierten die Windräder als Motoren und drehten sich trotzdem. Weil der Strom in der Gegend zu einem Drittel aus Kernkraftwerken stammte, kann zumindest eins der Windräder als durch Kernenergie angetrieben gelten.

Link zum Beitrag: http://klwb.de/8A86EE

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40 Kommentare


Geschrieben am 26.1.2012 um 14:41 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Ich bin im Prinzip ein optimistischer Kerl und glaube an die Lernfähigkeit der Menschen. Aber müssen die Menschen sich so wahnsinnige Mühe geben, meinen Optimismus zu zerstören?

Jedes Mal das gleiche Theater: Die Behörden machen eine große Seite dicht, die ihr Geld mit der illegalen Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material verdient hat, und anstatt einfach zu sagen: „Schade, jetzt müssen wir uns ne neue Quelle für unsere Raubkopien suchen“, explodiert der halben Netzgemeinde der Kopf und es wird so getan, als hätte man den Dalai Lama verhaftet und der Meinungsfreiheit einen großen Schlag versetzt. Und sorry, das ist Bullshit.


Der Text geht noch weiter! Hier klicken, um den ganzen Eintrag zu lesen

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52 Kommentare


Geschrieben am 23.1.2012 um 12:30 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Ich bin ja gar kein Fan von solchen Sendungen wie "Pleiten, Pech und Pannen", "Upps, die Pannenshow" oder "Upps, die Super-Pannenshow". Ich finde es eher langweilig zu sehen, wie sich Kinder auf die Fresse legen oder irgendein Brautpaar beim Tanzen in die Torte stürzt. Dennoch ist mir das Gefühl der Schadenfreude nicht fremd, insbesondere wenn ich im Internet beobachten kann, wie sich jemand selbst ins Bein schießt und es nicht einmal wirklich merkt. Leider bin ich erst sehr spät auf den neuesten Fall aufmerksam geworden, aber fühle mich trotzdem großartig amüsiert.

Es gibt einen Autor namens John Asht, der im Roder-Verlag einen 900-Seiten-Roman namens "Twin-Pryx. Zwillingsbrut" veröffentlichte. Das soll der erste Teil einer ganzen Reihe sein und ist offenbar der ganze Stolz des Autors. Soweit, so gut, kann ich durchaus nachvollziehen, dass man auf sein Buch stolz ist.
Nun hat Bloggerin Astrid Prüger alias Myriel in ihrem Blog "Bücherzeit" eine Art Rezension veröffentlicht, in der sie erläuterte, dass sie im ersten Anlauf gerade mal 30 Seiten geschafft hat, im zweiten Anlauf immerhin 90 Seiten, das Buch aber so schlecht fand, dass sie es nicht weiterlesen konnte. Neben inhaltlichen Schwächen bemängelte sie den Sprachstil, und wenn ich nach Klappentext und Leseprobe gehe, kann ich jeden verstehen, der das Buch nach einigen Seiten frustriert in die Ecke schmeißt. Es ist wirklich sperrig geschrieben; in der Leseprobe sind wahnsinnig viele stilistische Mängel.

Die negative Rezension wollte der Autor allerdings nicht herunterschlucken. In den Kommentaren ließ er sich darüber aus, dass die Rezensentin offenbar mit gehobener Literatur nichts anfangen könne, das Buch unter Fantasy ganz falsch eingeordnet sei (es sei schließlich "phantastische Literatur" facepalm.gif ) und er außerdem rechtliche Schritte einleiten würde, weil der Blog in seinen Augen offenbar bezahlt wird, um Autoren zu vernichten. Harter Tobak und ein bemerkenswertes Zeugnis mangelnder Reife.
Als wenn das nicht reicht, meldete sich auch noch die Verlegerin zu Wort. Und anstatt die Wogen zu glätten und die potenzielle Leserschaft nicht vollständig zu vergrätzen, drohte auch sie mit rechtlichen Schritten wegen angeblicher Wirtschaftskriminalität. patsch.gif Autor und Verlegerin schafften es damit quasi in Nullzeit sicherzustellen, dass die Leser des Blogs auf absehbare Zeit weder etwas von diesem Autor noch von diesem Verlag kaufen werden.

Aber Unprofessionalität kann man immer noch auf die Spitze treiben. John Asht postete in seinem Blog einen Text über "Literatur-Kriminalität", in der er Astrid Prüger mehr oder weniger versteckt vorwirft, sich "pseudo-erpresserisch" Rezensionsexemplare zu besorgen und in krimineller Weise geschäftsschädigend zu wirken. (Dass er sie für eine Dauerstudentin hält und das immer wieder erwähnt, als wenn das für die Sache relevant wäre, sei hier nur am Rande erwähnt. Ihr Studium hat Myriel übrigens abgeschlossen.) Außerdem schreibt er launige Facebook-Nachrichten an Leute, die wiederum auf ihren Seiten darüber berichten.

Das ist so, als würde man jemandem dabei zuschauen, wie er sich einen Nagel nach dem anderen ins Knie hämmert und darauf beharrt, dass er am Ende besser laufen wird. Daneben finde ich es einfach lustig, was für putzige Vorstellungen der Mensch davon hat, was Literaturrezensionen sind oder wie sie zu sein hätten.

Man kann es nie allen recht machen. Meine Texte und Bücher gefallen auch nicht jedem, damit muss ich leben. Und wenn ich einen Roman schreibe und es nicht schaffe, den Leser auf den ersten 50 oder 100 Seiten so zu fesseln, dass er das Buch weiterlesen möchte, dann ist das nicht das Problem des Lesers, und er darf dann auch mit Fug und Recht sagen, dass er das Buch mies fand. Wenn mir eine Suppe nicht schmeckt, muss ich ja auch nicht den Teller leer löffeln, um sagen zu können, dass sie mir nicht schmeckt. Auch professionelle Lektoren, die sich für Verlage durch eingesendete Manuskripte wühlen und darüber entscheiden müssen, was man verlegen sollte und was nicht, lesen von den meisten Werken nur die ersten paar Seiten, bevor sie sie aussortieren. Und das hat nun wirklich nichts damit zu tun, dass die literaturwissenschaftliche Ausbildung des Lektors ungenügend wäre, um ein Buch fundiert zu beurteilen. Wer nicht damit leben kann, dass die eigenen Werke nicht von jedem geliebt werden, und hinter jeder negativen Kritik eine Verleumdungskampagne vermutet, der sollte sich darauf beschränken, für die eigene Schublade zu schreiben.

(Man kann mir übrigens nicht vorwerfen, ich würde das nur aus Neid auf John Asht schreiben, weil ich selbst noch kein Buch bei einem richtigen Verlag veröffentlicht habe. Ich hab schließlich schlicht und einfach noch nichts an einen Verlag geschickt.)

Link zum Beitrag: http://klwb.de/459DAE

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75 Kommentare


Geschrieben am 7.1.2012 um 15:28 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Wie einige ja vielleicht bei Twitter mitbekommen haben, hatte ich vorgestern ein relativ traumatisches Erlebnis (hab drei Leute beim Einbruch in meine Wohnung erwischt). Der Blogeintrag soll euch also nicht nur amüsieren, sondern auch dazu beitragen, mich abzulenken und meine Nerven zu beruhigen. angsthasi.gif

Ich habe ja absolut keine Ahnung von effektiver Werbung (was schon daran zu sehen ist, dass noch extrem viele Bücher bei mir zu bestellen sind), aber es gibt einige, die offenbar noch viel weniger Schimmer vom Anpreisen ihrer Waren bzw. Dienstleistungen haben. Zu denen gehört der Fitnessclub "The Circuit Factory" in Dubai, der auf Facebook mit folgendem Bild für sich warb:

20120107132107.jpg
Arbeit macht dünn!

Offenbar wirkt ein Besuch in dieser Muckibude so, als wenn man seine Kalorien nach Auschwitz schickt. Aus unerfindlichen Gründen kam dieser Werbeversuch aber überhaupt nicht gut an. Beschwerden brachen über Circuit Factory herein und sorgten dafür, dass sowohl Werbebild als auch der Verantwortliche für selbiges entfernt wurden und der Besitzer des Fitnessclubs um Vergebung bat. Mich wundert es ein bisschen, dass der Verantwortliche bloß wegen des Motivs gefeuert wurde, auch rein handwerklich sieht das einfach nur scheußlich aus.

Trotz des blutigen Dahinscheidens von Osama Bin Laden muss man weiterhin vor dem Terrornetzwerk Al-Qaida auf der Hut sein, denn Beliebiges hier einfügen steht voll im Fadenkreuz des Terrorismus. Das wusste auch ein Mann aus Mason im US-amerikanischen Bundesstaat Michigan, der selbst bei harter Handarbeit seine Wachsamkeit nicht eine Sekunde lang vernachlässigte. Er schaute nämlich einen Porno und stellte fest, dass dort an einer Stelle vier nicht zu lesende Wörter zu sehen waren, außerdem eine Reihe von anderen Wörtern, die selbst in Zeitlupe einfach zu schnell über den Bildschirm huschten, um entziffert werden zu können. Prompt erinnerte er sich an einen Artikel, wonach Al-Qaida angeblich subliminale Botschaften in pornografischen Filmen verstecken würde, und rief daher die Polizei. Das sollte uns allen eine Lehre sein: Wer beim Jürgen-Würgen einen plötzlichen Drang verspürt, World Trade Centers zu sprengen, der ist in die fiese Falle der Islamisten getappt.
(Ich hab übrigens in Sexpanzer und Babytod auch was über subliminale Botschaften und ob sie überhaupt wirken geschrieben.)

Wer dachte, dass mit der Verurteilung des Arztes Conrad Murray wegen des Todes von Michael Jackson die ganze Sache endlich mal gegessen wäre, der hat sich gewaltig getäuscht. Nein, vielmehr wartet jetzt eine weitere rechtliche Auseinandersetzung auf den Arzt. Etwa 100 französische MJ-Fans wollen ihn jetzt nämlich wegen des emotionalen Schadens verklagen, den er mit der fahrlässigen Tötung seines Patienten bei ihnen angerichtet haben soll. Laut dem Anwalt der Fans könnte jeder von ihnen mit 10000 Euro Schmerzensgeld rechnen, aber eigentlich wollen sie nur einen symbolischen Euro. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Justiz in Frankreich weniger überlastet ist als in Deutschland, insofern sollte man doch überlegen, ob es nicht für solche albernen Klagen eine gehörige Strafe geben sollte, zum Beispiel Conrad Murray von nun an als Hausarzt zu haben.

Wenn jemand in den USA wegen Drogenbesitzes oder verdecktem Führen einer Waffe verhaftet wird, ist das eigentlich keine Meldung wert. Der wahre Unterhaltungswert bei einer kürzlich erfolgten Festnahme in Madison, Wisconsin, verbirgt sich allerdings im Namen des Verhafteten. Festhalten: Der Mann heißt Beezow Doo-Doo Zopittybop-Bop-Bop. Mit dem Namen wurde der 30-Jährige aber nicht von seinen Eltern gesegnet, vielmehr änderte der als Jeffrey Drew Wilschke geborene Mann seinen Namen erst im letzten Oktober, und ich habe die starke Vermutung, dass dies nicht nüchtern passierte. Laut Facebook mag er übrigens Essen, Stehen, Gehen, Denken und Diamant. Und er ist Single! Es besteht also noch die Chance für eine sehr glückliche Dame, zu Frau Zopittybop-Bop-Bop zu werden.

Kleiner sinnloser Fakt: Damit ein Sudoku eindeutig lösbar ist, müssen mindestens 17 Zahlen bereits vorgegeben sein. Das haben Mathematiker des University College Dublin jetzt bewiesen, indem sie einfach alle Möglichkeiten mit 16 vorgegebenen Zahlen durchrechneten und keine eindeutige Lösung fanden.

Link zum Beitrag: http://klwb.de/9BE0F6

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Geschrieben am 30.12.2011 um 18:26 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Wieder einmal geht ein Jahr zu Ende, und wieder einmal ist es an der Zeit, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken und in zarter Nostalgie auf eine Zeit zu schauen, in der man noch jünger war und nicht so nahe am Exitus. Und falls der Mayakalender am 21. Dezember 2012 auf die Erde stürzen sollte (oder so), ist dies hier sogar der letzte Jahresrückblick auf Klopfers Web überhaupt. Nicht auf RTL natürlich, die bringen ihren Jahresrückblick ja schon Anfang Dezember. Amateure.

Der Text geht noch weiter! Hier klicken, um den ganzen Eintrag zu lesen

Link zum Beitrag: http://klwb.de/6913ED

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26 Kommentare


Geschrieben am 9.12.2011 um 18:01 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Unglaublich, wie schnell es auf Weihnachten zugeht. Habt ihr schon alle Geschenke? Nein? Vielleicht bieten sich ja ein paar meiner Bücher an, die ich gerade verkaufe. Wer drei bestellt, zahlt kein Porto! (Gilt auch für Bestellungen außerhalb Deutschlands.)
Und wer nicht bei mir bestellen will oder kann, der findet vielleicht bei Amazon etwas. Am Sonntag gibt es ab 11 Uhr Fernseher reduziert im Blitzangebot, am Montag gibt es wieder einen Cyber-Monday, bei dem man ebenfalls über Blitzangebote die Chance hat, 300 Produkte reduziert zu kriegen. (Falls sich jemand darüber empören will, dass ich hier so offen Werbung mache und Geld verdienen will: ICH hab sonst nämlich kein Geld für Weihnachtsgeschenke. Falls aber jemand mir was Gutes tun will: mein Amazon-Wunschzettel biggrin.gif )

Ich mag es, wenn Menschen sich verwirklichen, indem sie ihr Innerstes offenbaren. Insofern muss ich schon bewundern, wie sehr sich die Macher des PussyLollys ins Zeug gelegt haben, das andere Produkt in ihrem Sortiment zu verwirklichen: das Scheiße-Quartett.

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In diesem Quartettspiel geht es, wie der Name bereits sagt, um Kot. Menschlichen Kot. Und der wird in den Kategorien Größe/Menge, Anzahl Abwischen, Stinkfaktor, Wahrscheinlichkeit, Zeitaufwand, Schmerzfaktor, Spülbarkeit und Künstlerischer Aspekt bewertet, um ihn vergleichbar zu machen. Nebenbei gibt es einen kleinen, launigen Erklärungstext. ... Okay, ich laviere ein bisschen drum herum, aber ich muss es wohl sagen: Es gibt Fotos. Widerliche Fotos. Bäh. Pfui Deibel. Meine Freundin hat sich nur ein Drittel der Karten angeguckt und wollte dann nicht mehr, weil es zu eklig war. Und ich kann wirklich nur empfehlen, diese Karten nicht auf vollem Magen anzuschauen - schließlich möchte man einen der 32 im Spiel vertretenen Häufchen bald selbst abseilen, weswegen es sich empfiehlt, nicht vorher alles auszukotzen.

20111209173452_1.png
Ich hab aus den Beispielkarten mal die rausgesucht,
die keine Kacke zeigt, aus Rücksicht auf meine Leser.
Dankt mir nicht, kauft lieber meine Bücher. biggrin.gif

Man merkt, es ist nicht wirklich Niveau dabei, aber mit etwas alkoholischer Betäubung der rationalen Bereiche im Gehirn haben die Karten einen nicht zu unterschätzenden Spaßfaktor. Daran haben auch die gelegentlich wirklich putzigen Kacke-Namen wie "Dr. Evil" oder "Die glückliche Robbe" einen Anteil, noch lustiger ist es aber, die Reaktionen anderer auf die detaillierte Bebilderung zu beobachten.
Das ideale Geschenk für die Liebste oder den Liebsten ist es wohl nicht, aber wer seinen besten Kumpel mit einem herzhaften "Na, du altes Scheißhaus?" begrüßt, könnte im Scheiße-Quartett ein nettes Mitbringsel zur Feier von Geburt (entweder von einem selbst oder von Jesus) oder Entjungferung gefunden haben. Und vielleicht eignet es sich ja auch als kleine Anregung in Griffweite der eigenen Schüssel, falls es mit dem Stuhlgang mal nicht so gut klappen sollte.

Der größte Nachteil ist wohl der Preis: 7,50 Euro für etwas, was am ehesten als Partyspaß geeignet ist, sind nicht gerade günstig, auch wenn es damit noch deutlich billiger ist als andere Spaß-Kartenspiele wie z.B. das Wurst-Quartett. Aber nicht verzagen: Ich verlose drei Exemplare des Scheiße-Quartetts!
Wer sich jetzt denkt: "Super, ich denk mir jetzt drei tolle Wörter für Scheiße aus!", der hat sich allerdings geschnitten. Nein, diesmal möchte ich, dass ihr zählt. Ich habe in den Kolumnen und Lästereien Sterne versteckt (jeweils am Ende einer Seite oder eines Textes). Sie sind gülden und haben das KW-Logo drauf.
Schickt mir an klopfer@klopfers-web.de eine Mail mit dem Betreff "SQ-Gewinnspiel", in der ihr schreibt, wie viele Sterne es sind - und die Links zu den entsprechenden Seiten, damit ich auch weiß, dass ihr wirklich gesucht habt und nicht einfach nur wild Zahlen ratet.

Ihr habt bis zum 18. Dezember Zeit, mir eure Lösung zu schicken und somit die Chance zu haben, ein Scheiße-Quartett zu gewinnen! Viel Glück!

Morgen lose ich übrigens endlich die Pussylolly-Gewinner aus.

Link zum Beitrag: http://klwb.de/D684F6

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21 Kommentare


Geschrieben am 23.11.2011 um 2:31 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

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Die meisten Jungs werden diese bittere Erfahrung irgendwann machen: Das Mädel geht durch reines Bumsen nicht wirklich an die Decke, also ist man gefordert, anderweitig für ihre Wonne zu sorgen. Machmal reicht Handarbeit nicht aus, um das Problem zu lösen, also hilft nur eines: Ran an die Pflaume! Jetzt fällt kaum ein Mösenleckmeister vom Himmel (gut, ich bin ein Naturtalent *hust*), also muss kräftig geübt werden. Da es aber vermutlich gar nicht so leicht ist, eine willige Partnerin zu finden, die tagelang die stümperhaften Leckversuche eines Laien ertragen möchte, bis da endlich einmal so etwas wie Lust aufkommt, steht die Frage im Raum: Wie soll man üben?

Zum Glück gibt es jetzt die Hilfe: den Pussylolly! Eine gehörige Portion Zuckerwerk am Stiel, mit Pflaumengeschmack (natürlich), wie gemacht zum Üben oder als Partyspaß. Ich hatte die Gelegenheit, den Lutscher zu testen, und kann daher aus erster Hand von diesem Produkt deutscher Innovationsfreude berichten.

Das gute Stück wird in einer rosafarbenen Packung mit Sichtfenster geliefert und sieht dadurch schon einigermaßen edel aus - was man bei einem Preis von 5,90 Euro auch erwarten würde. Wie die Packung, so auch der Lutscher selbst. In zartem Rosa zeigt sich das anatomisch sehr realistisch geformte Zuckerstück und weckt in mir die Frage, welche junge Dame hier ihre kleine Schwester modellieren ließ. Ich habe übrigens die Normalform getestet, es gibt allerdings auch die Varianten mit Piercing und Menstruationsblut.

20111123021632_1.jpg

Das erste Anlecken ist zunächst etwas enttäuschend. Der rosafarbene Zuckermantel schmeckt nach gar nichts - erst wenn man sich da durchgeleckt hat, spürt man die volle Geschmacksstärke - pflaumig, aber sehr süß. Und wie Daisy meinte: Beim Lecken gibt es sogar fast die gleichen Geräusche wie beim Original. Wenn man zum Pussylolly greift, sollte man aber wirklich heiß auf Pussy sein und sich für den Abend nichts anderes vornehmen: Der Lolly ist groß und mit 45 Gramm wirklich massereich. Ich hab vor über zwei Stunden mit dem Lecken angefangen, und das Teil ist immer noch zu zwei Dritteln da. Es empfiehlt sich also, auch ein paar Kumpels oder Freundinnen zum Muschilecken einzuladen.

20111123021632_2.jpg

Als lustiges Geschenk für Freunde (oder DEN Freund wink.gif ) ist der Pussylolly sicher eine hübsche Idee, gerade wenn es jetzt auf Weihnachten zugeht und man eine kleine Aufmerksamkeit für denjenigen sucht, der meine Bücher schon hat. Den Pussylolly gibt es auf www.PussyLolly.com - oder auch gratis hier! Ich verlose dreimal einen Pussylolly an die drei Personen, die mir per E-Mail die lustigsten Bezeichnungen für das Venusbergwerk schicken. Aber Vorsicht: nur drei Vorschläge pro Person! Einsendeschluss ist der 30. November!

Link zum Beitrag: http://klwb.de/3F3F9B

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43 Kommentare


Geschrieben am 29.10.2011 um 21:25 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Das Bundesministerium für temporale Phänomene und Erdbeerjoghurt weist darauf hin, dass in der kommenden Nacht wieder einmal eine Zeitumstellung stattfindet. Um drei Uhr werden die Uhren wieder auf zwei Uhr zurückgestellt.

Im Zuge dieser Umstellung wird empfohlen, vor der Umstellung zwischen zwei und drei Uhr nichts zu erledigen, da der Zeitsprung natürlich jede in dieser Zeit verrichtete Arbeit rückgängig machen wird. Es bringt also zum Beispiel nichts, um 2.45 Uhr seinen Darm zu entleeren, eine Viertelstunde später wird er wieder prall gefüllt sein und drücken und stören (oder auch nicht, je nach Fetischismus). Aus diesem Grund wird die Deutsche Bahn auch ihre Züge eine Stunde in den Bahnhöfen warten lassen.

Das Ministerium möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass niemand diese "verlorene" Zeit für Straftaten wie Raub, Vergewaltigung, Mord, Beginnen eines Angriffskriegs oder Vergewaltigung nutzen sollte, da die Polizei während dieser Phase ebenfalls weniger Hemmungen hat, Anweisungen zum Umgang mit der Dienstwaffe zu ignorieren. Außerdem weist es darauf hin, dass man mehr Erdbeerjoghurt essen sollte. Also generell jetzt, nicht nur in der kommenden Nacht.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. smile.gif

Link zum Beitrag: http://klwb.de/8116FA

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24 Kommentare


Geschrieben am 2.7.2011 um 15:54 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Liebe Leute, wenn ihr dabei erwischt werdet, wie ihr sexuelle Dinge mit einer bewusstlosen Frau auf dem Bürgersteig treibt, dann benutzt bitte nicht die Ausrede: "Ich dachte, sie wäre tot!"
Das macht es nicht besser, überhaupt nicht! facepalm.gif

Link zum Beitrag: http://klwb.de/579580

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43 Kommentare


Geschrieben am 21.6.2011 um 15:14 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Wenn man einen Betreuer für sein Haustier sucht, sei es zum Gassigehen oder um es für die Zeit eines Urlaubs versorgt zu wissen, so möchte man gerne gewiss sein, dass der Hüter die Tiere so liebt, als wären sie seine eigenen.
Genau das konnte Peter Bower aus Ohio garantieren. Er bot die oben genannten Dienstleistungen an, wurde aber nun verhaftet, weil er Sex mit drei Hunden und womöglich einem Pferd gehabt haben soll. Muss Liebe schön sein. Jedenfalls hat er seine Liebesabenteuer auch künstlerisch verarbeitet, denn die Ermittler fanden auf seinem PC auch Fotos und Geschichten von ihm, die seine animalische Leidenschaft dokumentierten.
Ich hoffe nur, das Pferd war eine Stute, sonst wäre das ja pervers. biggrin.gif

20110621151309.jpg


Kommen wir zu etwas völlig anderem: Von Sexpanzer und Babytod sind nun über 500 Exemplare verkauft worden, yay! victory.gif Das ist für ein selbstverlegtes Buch wirklich nicht übel. zufrieden.gif Vielen Dank an alle Leser! ^^

Übrigens kann man nur heute im Fummelshop die Versandkosten sparen, indem man den Gutscheincode T-DAY2011 verwendet!

Link zum Beitrag: http://klwb.de/811900

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