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Geschrieben am 23.12.2012 um 7:41 Uhr

Kategorie: Belanglose Gedanken

Deutschland atmet auf: In einer Blitzabstimmung hat der Bundestag in seltener Einmütigkeit mit den Stimmen aller Fraktionen noch vor Heiligabend das Weihnachtszüchtigungsgesetz verabschiedet. Dieses ermöglicht es dem Weihnachtsmann bzw. seinen Beauftragten, Kinder mit Zustimmung ihrer Eltern für ungezogenes Verhalten im ablaufenden Jahr körperlich zu bestrafen und ihnen die üblichen Jahresendprämien zu verweigern.

20121223073526.jpg
Wieder gut gelaunt: der Weihnachtsmann

Das Gesetz war nötig geworden, weil das Landgericht Köln in einem aufsehenerregenden Urteil festgestellt hatte, dass das Schlagen eines Kindes mit der Rute eine Körperverletzung und somit unzulässig sei. Mit dieser Rechtslage konfrontiert kündigte der Weihnachtsmann zunächst an, in Zukunft um Deutschland bei der Bescherung einen Bogen zu machen, da er Millionen von Anklagen wegen Körperverletzung befürchten müsse, zumal "die Blagen auch immer frecher werden und eigentlich noch viel mehr Dresche verdient haben", wie er damals über seinen Sprecher verlauten ließ.

Das eilig auf den Weg gebrachte Gesetz sichert den Bestand des Weihnachtsfestes in Deutschland. Der Leibeigene des Weihnachtsmannes, Knecht Ruprecht, der im Regelfall mit der Züchtigung missratener Kinder betraut wird, zeigte sich erleichtert. "Es muss in einem zivilisierten Land einfach möglich sein, dass man Kinder zu Weihnachten vermöbelt, wenn sie nicht brav waren und es verdient haben." Der Weihnachtsmann setzte hinzu: "Ich habe von den Eltern in der Bundesrepublik viel Zuspruch erhalten und möchte mich dafür bedanken. Viele treten sogar für eine Verschärfung der Bestrafungen ein, zum Beispiel, wenn sich das sechsjährige Kind ein iPad wünscht statt der Modelleisenbahn, die der Papa haben will." Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Weihnachtszüchtigungsgesetz nur ein erster Schritt ist, um die lange vernachlässigte Gewalt in der Kindererziehung wieder zu etablieren und zum Beispiel irgendwann auch seinem langohrigen Kollegen zur Osterzeit zu gestatten, Terrorbälger zu verkloppen.

Nicht überall findet das Gesetz in der verabschiedeten Form Zustimmung. Menschenrechtsverbände kritisieren insbesondere, dass das Gesetz nicht weit genug geht. "Wir bedauern, dass bei der Konzeption die Integration von Migranten nicht ernst genommen wurde. In der jetzigen Form werden nur diejenigen Kinder erfasst, die das Weihnachtsfest feiern. Wir sind allerdings der Meinung, dass auch Kinder aus anderen Kulturkreisen vom Weihnachtsmann für Fehlverhalten gemaßregelt werden sollten. Dafür setzen wir uns weiterhin ein."

***

Ich wünsche allen Lesern und Fans von Klopfers Web ein wundervolles Weihnachtsfest und - falls wir uns nicht mehr "sehen" sollten - einen ganz tollen Rutsch ins neue Jahr!

(Ach ja: Die E-Book-Käufer können sich eine neue Version herunterladen.)

Link zum Beitrag: http://klwb.de/D01341

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28 Kommentare


ilo
Gepostet am 23.12.2012 um 7:46 Uhr

wie wahr, wie wahr..

trotz allem.

Frohe Weihnachten smile.gif


Nerevar
Gepostet am 23.12.2012 um 10:33 Uhr

XDDD Sowas gutes habe ich schon lange nicht mehr gelesen biggrin.gif


Nerevar
Gepostet am 23.12.2012 um 10:34 Uhr

Oh, und dir auch schöne Weihnachten Klopfer! Und einen guten Rutsch!
Mögest du nicht als Stoffel da stehen, weil du als einziger kein Geschenk für deine Familie hast wink.gif


Kitschautorin (Webseite)
Gepostet am 23.12.2012 um 11:03 Uhr

Frohe Weihnachten von der Kitschautorin! *knuddel*
PS: Am besten ist der letzte Absatz.XD.gif


Belle
Gepostet am 23.12.2012 um 12:22 Uhr

Wieso werd ich das Gefühl nicht los, dass unser Lieblings-ober-Hasinator gern mal den Knecht Ruprecht des Osterhasen spielen würde? wink.gif

Da ich letzt schon wieder bei dem Discounter mit den vier Buchstaben und dem A am Anfang bunte Eierchen in den Regalen herumschwirren sah (gibs zu, Klopfer, du steckst dahinter um deine Weltherrschaft weiter anzukurbeln), wünsch ich allen ganz frohe Osternachten und einen guten Rutsch! smile.gif


Toa
Gepostet am 23.12.2012 um 12:41 Uhr

Ausgeschlossen sind doch nicht nur die, bei denen Weihnachten nicht gefeiert wird, sondern alle, bei denen nicht der Weihnachtsmann kommt. Also bei uns kam damals immer das Christkind. Und zwar so lange, bis wir nicht mehr an das Christkind geglaubt haben, danach kamen die Geschenke von unseren Eltern. Ich frage mich gerade, was danach wohl aus dem Christkind geworden ist...? Wahrscheinlich hat es sich danach, einsam und ungeliebt, zu einem alkoholabhängigen Penner entwickelt... angsthasi.gif


Klopfer (Webseite)
Gepostet am 23.12.2012 um 13:11 Uhr

Das Christkind darf ja nicht mehr kommen, weil Kinderarbeit in Deutschland verboten ist.


Fischer
Gepostet am 23.12.2012 um 14:15 Uhr

Knecht Ruprecht ist der Gehlife vom Nikolaus. Der Weihnachtsmann züchtigt noch selbst


Xelrath
Gepostet am 23.12.2012 um 14:35 Uhr

Pah! Weihnachtsmann!

Christkind is where it's at.


Codric (Webseite)
Gepostet am 23.12.2012 um 14:48 Uhr

Ich sehe immer noch einen Kritikpunkt und ein Problem: Ich finde ebenfalls, dass es so, wie es momentan läuft, noch nicht genug ist. Wir wollen nicht vergessen, dass es nicht nur Kinder sind, die das Jahr über Schabernack treiben - der Weihnachtsmann sollte auch die Eltern für ihr ungezogenes Verhalten bestrafen!

Und da sehen wir auch das Problem, dass da auf ihn zukommt: Die Zeit! Er hat ja ohnehin schon viel zu tun, immerhin muss er die gesamte Welt innerhalb einer Nacht beschenken und die Kinder züchtigen. Wenn jetzt noch die Erwachsenen dazukommen, könnte es knapp werden - jeder Politiker alleine dürfte schon mehrere Stunden in Anspruch nehmen!
Insofern biete ich mich dafür an, ihm bei seiner Aufgabe zu helfen, indem ich ihm einen Teil der Personen abnehme. Sagen wir mal... attraktive Damen meines Alters, nur so als Beispiel. Ich kenne mich zwar nicht so aus, was die Bestrafung angeht, aber ich bin sicher, ich werde ein paar gute Methoden finden.


Jun
Gepostet am 23.12.2012 um 14:52 Uhr

Klingt erst wie eine Analogie zu der Beschneidungsdebatte. ^^

Frohes Fest und guten Rutsch allen


Yvonne (Webseite)
Gepostet am 23.12.2012 um 15:38 Uhr

Ich bin für Hilfe zur Selbsthilfe! Er sollte lieber die ahnungslosen Eltern in einen Sack stecken, draufhauen und unter Garantie die richtigen treffen.
Wer es im nächsten Jahr immer noch nicht geschafft hat, seine Lendenfrüchte zu potenziell nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft zu entwickeln, wird auf dem Dorfplatz von einer Horde Elfen mit Plätzchen vom letzten Jahr gesteinigt.

Ich wünsch dir auch frohe Weihnachten und entspannte Feiertage! ^^


Rolf
Gepostet am 23.12.2012 um 16:27 Uhr

"Klingt erst wie eine Analogie zu der Beschneidungsdebatte. ^^"

Genau das dachte ich auch. Und es hat wieder einmal gezeigt, wie hirnrissig das alles ist...


Klarissa (Webseite)
Gepostet am 23.12.2012 um 20:01 Uhr

Na dann Prost - Mahlzeit!!!!!!!!!


LaLouve
Gepostet am 23.12.2012 um 21:17 Uhr

Dankeschön smile.gif Dir auch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch smile.gif Aye, die Paralellen zur Beschneidungsdebatte biggrin.gif Auf die Idee muss man erstmal kommen, das so zu verpacken. Wie Recht du hast....
LG, LaLouve


Magni
Gepostet am 23.12.2012 um 22:06 Uhr

da ich (als Vater) ganz fest der Überzeugung bin, dass die Regierung mit den Gesetzen zur Kindererziehung den Eltern und den Kindern einen guten Weg zum Erwachsenwerden genommen haben, finde ich diesen Beitrag von Klopfer besonders erfrischend.
Es sollte zwischen der heilsamen, strafbeendenden Ohrfeige, dem Hinternversohlen für schwere Vergehen und Kindesmißhandlung unterschieden werden. Von mir aus auch im Einzelfall. Viele Kinder wünschen sich eigentlich, daß ein Fehlverhalten mit einer Ohrfeige oder einer Tracht auf den Hosenboden erledigt wäre. Aber heutzutage muß da ja stattdessen stundenlang darüber gesprochen werden und mit einiger Garantie kommt es auch Jahre später noch aufs tapet, wenn wieder etwas vorkommt.

Ja, früher bekamen wir die Hucke voll oder eine Watschn, je nach Schwere des Deliktes. Und danach war es erledigt. Strafe erhalten und sich selber geschworen - ne, das machst du nie wieder. (gibt ja noch vieles andere...)


Magni
Gepostet am 23.12.2012 um 22:09 Uhr

Und liebe Eltern, die ihr nur so prügelt... denkt dran was man immer Kindern sagt: Es gibt immer einen der stärker ist. Der möge über euch kommen!


Klopfer (Webseite)
Gepostet am 23.12.2012 um 22:34 Uhr

Ich bin nie von meinen Eltern geschlagen worden, insofern muss körperliche Gewalt nicht unbedingt zu einer guten Erziehung gehören. Allerdings - und das ist es, was heutzutage oft fehlt - muss ein Kind natürlich umgehend negative Konsequenzen erfahren, wenn es Grenzen überschreitet. Ein Kind testet halt aus, wie weit es gehen kann, und irgendwann muss es merken: "Okay, das war zu viel." Gerade kleine Kinder sind noch gar nicht in der Lage, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren und sich in die Situation der anderen zu versetzen, um zu merken, wie mies das für diejenigen ist, wenn das Kind über die Stränge schlägt. Da bringt es natürlich nichts, mit dem Kind darüber diskutieren zu wollen. Es ist kein kleiner Erwachsener, und man überfordert es leicht, wenn man Einsichten von ihm erwartet, für die es einfach noch zu jung ist.
Und auch weil das vernachlässigt wird, kommen so viele Arschlochkinder in die Schule. schulterzuck.gif Und dort dürfen die Lehrer ja nix machen.


Magni
Gepostet am 23.12.2012 um 22:37 Uhr

genau das... und ein Klaps auf die Windel schadet wohl auch nicht... Ich war ein anderes Kaliber zum Teil... und mir war die eine oder ander Tracht oder Ohrfeige recht hilfreich um den richtigen Weg zu finden. Mehr als ein "gutes Gespräch" in dessen Verlauf ich alles gesagt hätte um weg zu kommen...


Magni
Gepostet am 23.12.2012 um 22:43 Uhr

Natürlich bin ich absolut gegen Gewalt gegen Kinder und Frauen!

Aber für ein Kind ist ein Ende mit Schrecken eben besser als ein Schrecken ohne Ende. Wichtig ist eben als Bedingung, daß es sofort nach der Tat geschieht und danach nie wieder darüber gesprochen wird, weil es ja verbüßt ist. Und es sollte nicht zu fest sein. Ebenso sollten Hilfsmittel beim Delinquenten (Kissen in der Hose) übersehen werden, weil es von Einfallsreichtum zeugt. Hilfsmittel beim Scharfrichter sind dagegen völlig abzulehnen. Da muß die bloße Hand reichen. Und wenn die weh tut, wars zuviel.
In Bayern trugen wir damals noch die Lederhosen... und da tat die Hand schnell weh!


Magni
Gepostet am 23.12.2012 um 22:45 Uhr

Ich habe meine Kinder zweimal geschlagen: Mein Sohn bekam eine Ohrfeige, als er einen brennenden Tannenzapfen unter seinem Bett versteckte und meine Tochter hab ich übers Knie gelegt, als sie 2 Kaninchenbabies tötete. Ich halte das durchaus für angemessen.


ilo
Gepostet am 23.12.2012 um 23:43 Uhr

ganz ehrlich - wenn Kinder sowas machen und machen können ist meiner Meinung nach schon vorher was kollosal schiefgelaufen!

Gewalt hat in keiner Form was in der Erziehung von Kindern zu suchen. Das Gewaltgedächtnis vergisst nicht. Und was soll das Kind auch lernen? "Irgendwann bin ich dann schnell genug weg, dann gibts keine Strafe mehr, dann kann ich tun was ich will.."


Alysander
Gepostet am 24.12.2012 um 5:16 Uhr

Gewalt als Antwort auf Fehlverhalten.
Ich frage mich was ein Kind davon lernen soll außer Angst.
Den nichts anderes ist es. Man lässt das Kind nicht sehen was er falsch gemacht hat, man prügelt einfach nur bis es zuviel Angst hat den Fehler nochmal zumachen.
Ich möchte gerne mal wissen wer hier alles Ohrfeigen als Demütigens empfindet wen man sie selber kriegt, aber warum sie bei Kindern in Ordnung sein sollen.
Und warum nicht seine Frau auch Schlagen wen sie was Falsch macht ist doch bei den Kindern auch ok?
Heute reden sich geschlagene ein das es ihnen ja nichts geschadet hat während sie sich keines anderen Mittels zu helfen wissen als selber zu schlagen.
Gewalt hat niemals in Irgendeiner form von Menschlichem Umgang was zu suchen.
Statistisch ist es auch Wahrscheinlicher das jemand selber Gewalttätig wird wen er selber Opfer von Gewalt wurde.
Den er hat ja früh gelernt das der schwächere zu sein heißt die schläge zu bekommen.
Aber das beweist mir nur mal wieder das halt leider jeder **** Kinder kriegen darf


Gaard
Gepostet am 24.12.2012 um 5:51 Uhr

Eltern haben doch heutzutage keine Ahnung, was das Ziel der Erziehung sein soll. Von daher ist es nicht wichtig, welche Methoden sie anwenden, die Kinder kommen eh verkorkst raus. Die Nachbarskinder wurden mit "Liebe" und "Verständnis" erzogen. Trotzdem schmeißen sie Scheiben ein und klauen Fahrräder.

Und es geht ja nicht nur darum, dass aus Kindern keine Kriminellen werden. Was ist mit 11-jährigen Mädchen, die sich anziehen wie ukrainische Prostituierte? Oder Jungen, die absolut kein Selbstwertgefühl haben und verweiblicht sind?

Derzeit sieht es nicht so aus, als ob eine Seite aus dem politischen Spektrum eine Lösung für dieses gesellschaftliche Problem hat.


Kitschautorin (Webseite)
Gepostet am 25.12.2012 um 20:22 Uhr

Ich bin komplett gegen Gewalt - und wenn sie nur aus "einmal übers Knie legen und einer Ohrfeige, was noch keinem geschadet hat" besteht. Mein Dozent an der Uni erzählte mal, dass immer noch vierzig Prozent aller Kinder Gewalt in der Erziehung ertragen müssen, obwohl das schon seit zwölf Jahren verboten ist. Soviel dazu.


kivio
Gepostet am 26.12.2012 um 21:23 Uhr

Gewalt, Geliebte im Herrn, ist immer ein Zeichen totaler Hilflosigkeit, sei es gegenüber Kindern oder Schwächeren. Ob verboten oder nicht, sie findet statt, täglich, da muss man nicht mal Zeitung lesen. Das kann man sehen, um sich herum, wenn man nur die Glupscher aufmacht. Machen wir aber nicht, warum nur?


Carl
Gepostet am 29.12.2012 um 21:05 Uhr

Und wann fängt Gewalt an? Erst beim Körperlichen? Ist es dann denn nicht auch verboten zu schimpfen, zurechtzuweisen oder bloßzustellen? Und selbst wenn man auf das eine Antwort hätte, gibt es immer noch die Probleme der eigenen Erziehung. Es gibt Menschen, die geschlagen wurden und diese dann ganz natürlich finden. Es gibt diese, die es nicht wurden und der Meinung sind, dass sowas das Furchtbarste überhaupt ist. Mein Grundsatz bei vieler dieser Dinge ist ja 'Maß halten'. Nie gleich die Hand erheben oder ausschimpfen. Aber Aufzeigen der Grenzen (soweit diese verstanden werden können) muss eben jedes Mal drin sein.


Nobber
Gepostet am 9.1.2013 um 13:04 Uhr

Ich finde (angemessene) Gewalt in der Erziehung ist sogar ein wichtiger Beitrag seinem Kind beizubringen was es heißt ein Mitglied einer Gesellschaft und deren Regeln zu sein. Gibt es auf Vergehen keine Strafen sinkt oft die Motivation diese zu befolgen. Als Kind muss man sich an die Regeln seiner eltern halten und wird bei Vergehen von ihnen bestraft. Als Erwachsener(und damit strafmündig) muss man sich an die Regeln das Staates halten und wird bei Vergehen eben auch genau von diesem bestraft. Lernt man diesen Zusammenhang nicht schon als Kind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit als Erwachsener mit gesetzlichen und gesellschaftlichen Regeln nicht klarzukommen. Schläge ins Gesicht(also auch eure klassisch-deutsche Ohrfeige) sind aber verboten, weil sie die Menschenwürde verletzen.


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