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Hier beantworte ich Fragen, die mir die Besucher gestellt haben, die aber nicht häufig genug sind, um im FAQ aufzutauchen. Insgesamt wurden bisher 38764 Fragen gestellt, davon sind 35 Fragen noch unbeantwortet.
Wichtig: Es gibt keine Belohnungen für die zigtausendste Frage oder sonst irgendein Jubiläum, Fragen wie "Wie geht's?" werden nicht beantwortet, und die Fragen-IDs unterscheiden sich von der Zahl der gestellten Fragen, weil die Nummern gelöschter Fragen nicht neu vergeben werden. Und welche Musik ich höre, kann man mit der Suchfunktion rechts herausfinden (oder geht direkt zu Frage 127).


Smilies + Codes


#40746
Und unser neuer Justizminister war der Verteidiger in einer großen Anzahl von Korruptionsskandalen, unter anderem auch für unseren geliebten Bundeskanzler persönlich - frag mich, wie der wohl den Job bekommen hat...

Bestimmt auf ganz aufrichtige Art und Weise. biggrin.gif

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#40734
Falls es erlaubt ist, möchte ich auch noch meinen Senf dazugeben.
Ein Grund für die Kostenexplosion (wenn auch nicht einer der Hauptgründe) ist, dass viele Publisher ihr Geld für sinnloses Zeug aus dem Fenster werfen.

Wozu braucht man Sachen wie Origin, Uplay und co.?
Wer ist auf die völlig schwachsinnige Idee gekommen Millionen an Dollar für beschissene Werbeaktionen auszugegeben?

Man braucht doch nun wirklich nicht mehr als einige Trailer und ein paar gut gestreute Gerüchte um ein Videospiel zu promoten.

Origin und UPlay sind keine Werbemittel, sondern wurden als Kopierschutzmaßnahmen eingesetzt. Ich vermute mal, so einige Einnahmen wurden durch zwangsweise Online-Anmeldung generiert, weil die Programme nicht mehr ganz so leicht zu kopieren waren.

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#40738 Die Antwort von dir bedeutet dann ja wohl, daß du es nicht bist. Bist du wirklich männlich, Klopfer?
Aber die Fragestellerin sollte mal ein Bild von sich zeigen, dann geben bestimmt viele Tipps wie sie sich besser in Szene setzen kann.

Ich bin ungeheuer männlich. zufrieden.gif

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#40740
"Aber du hast auch Schwein gehabt."
Nein, ich hab mir den A**** aufgerissen, da ist ein Unterschied!
"Du hast offenbar Jobmöglichkeiten in deiner Nähe gehabt, die gut genug bezahlt wurden."
Da ich zwischenzeitlich 2 mal umgezogen bin, wird es nicht Glück gewesen sein, da ich überall gearbeitet habe.
"Du hast offenbar ein Zimmer oder eine Wohnung gefunden, die billig genug war."
Naja, das lag weniger am Glück, als daran, dass ich niedrige Ansprüche hatte.
"Du hast offenbar den Luxus gehabt, ein Studium zu wählen, welches dir genug Zeit zum Arbeiten ließ."
Welches Studium ich wähle, ist kein Glück, sondern eine bewusste Entscheidung.
"Du hast offenbar keine Krankheiten, die dich für gewisse Jobs disqualifizieren."
Doch, ich kann kein Pilot werden, aber naja, es gibt noch genug andere Gründe.
"Du hast nach dem Studium offenbar einen Job gefunden."
Das hängt auch eher damit zusammen, dass ich während des Studiums anständig gelernt habe, damit habe ich gute Noten, und damit einen Job! Ferner hängt es damit zusammen, dass ich vor dem Studium bewusst ein Studium genommen habe, mit dem ich auch Geld verdienen kann. Ich sehe das etwas wie Sheldon und kann Geisteswissenschaftler, die nachher am Hungertuch nagen obwohl sie studiert haben, nicht verstehen, aber jedem das seine.

Jedenfalls kannst du nicht behaupten, dass die Entscheidungen, die ich überlegt und bewusst getroffen habe, Glück sind.
Das einzige, was ich halbwegs durchgehen lasse, sind die Krankheiten, da mag ich Glück gehabt haben, so viel Glück haben sehr, sehr viele Menschen!

Himmel, Arsch und Zwirn, es sagt doch niemand, dass du dir NICHT den Hintern aufgerissen hast. Aber egal wie tief du den Kopf in den Sand steckst, du gehörst genauso wie wir alle zur Gesellschaft und kannst ohne sie nicht überleben. Du hast keinen vollständigen Einfluss auf deine Lebensumstände. Und das, was dir hilft, worauf du aber keinen Einfluss hast, nennt man üblicherweise Glück.
Dass du eine billige Wohnung gefunden hast, liegt nicht an deinen niedrigen Ansprüchen, sondern dass dein Vermieter nicht mehr Geld verlangt hat. Und du hast ebenso kaum einen Einfluss darauf, ob das, was du studierst, nach einigen Jahren noch so gefragt ist. Klar, wer Kunstgeschichte studiert, schränkt sich schon von vornherein ein. Aber selbst in den MINT-Fächern kann sich ganz schnell ändern, wie begehrt die Absolventen sind. Außerdem musst du Schwein haben, dass du ein Studienfach kriegst, wo du nebenbei noch arbeiten kannst. Bei meinem Informatikstudium hätte ich im ersten Semester nicht nebenbei wesentliche Stunden arbeiten können, da hätte ich die Aufgabenlast nicht geschafft. Das kann von Uni zu Uni unterschiedlich sein, von Studienfach zu Studienfach.
Und mit Krankheiten meinte ich eher solche Sachen, die zum Beispiel verhindern, dass du schwer heben kannst, Autofahren kannst oder mit Lebensmitteln arbeiten kannst. Da fallen viele kleine Jobs schon weg. Oh, und du hast keinerlei Entscheidungsgewalt darüber, wer welche Jobs anbietet. Du hast es ohne Glück geschafft? Quatsch. Niemand, egal wie schwer er arbeitet, schafft es ohne Glück.

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#40747
Äh, sorry, aber ich verstehe so absolut gar nichts, was die Seite soll oder was die ausdrücken möchte. xD

In erster Linie soll sie vermutlich Feminazis in ihrem Glauben bestärken, ihre miserable Diskussionskultur sei korrekt und alle, die etwas dagegen sagen, sind Doofmänner.

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Und wer wird im neuen Kabinett Bundesminister für temporale Phänomene und Erdbeerjoghurt?

Das Amt bleibt in den gleichen Händen wie zuvor. Den Minister kriegt man nur durch Militär weg, und das Militär ist auf seiner Seite. biggrin.gif

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#40731
Oh man, du bist ein Bsp. für PISA! Was ist günstiger für den Staat, aufstocken oder ganz bezahlen?!? Wenn ich 1000€ bezahlen muss, und jemand gibt mir 500€ bringt mir das ja auch keinen Vorteil, weil ich einen Teil noch selbst zahlen muss... Ja ne, ist klar! Wander du doch ab, du Bildungsflüchtling!

Es tut mir leid, ich respektiere ja, wenn jmd. für den Mindestlohn ist, aber so sachlich mathetisch falschen Unsinn kann man nicht stehen lassen!

Das ist zu kurz gedacht. Du musst auch daran denken, welche Botschaft du vermittelst, wenn du so einen Niedrigstlohnsektor quasi staatlich unterstützen willst. Am Ende kann sich nämlich durchaus herausstellen, dass es dich auf Dauer als Staat teurer kommt, weil so viele Firmen an ihrem Personal sparen, dass dir jede Menge Einkommensteuer und Sozialabgaben durch die Lappen gehen.

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#40745
Also ich würde ihn dankend annehmen...

Keine Kontaktmöglichkeit hinterlassen. Prima. ^^;

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#40738 Sehr bescheuert finde ich auch, dass das auch bei Männern nicht unüblich ist, dass der Mann als immer-willig gesehen wird. Wenn man dann auch nur andeutet, dass man unter den gegebenen Umständen durchaus in Erwägung ziehen würde, Sex abzulehnen um vielleicht etwas anderes vorzuziehen, ist man dann oft genug sofort schwul - oder zumindest "andersartig". (Ich finde es ohnehin seltsam, dass homosexuelle Männer anscheinend kein oder weit weniger Interesse an Sex haben sollen.)
Ich spreche mal aus Sicht einer 19-jährigen männlichen Jungfrau (Jungmann! #aufschrei) - vielleicht liegt es daran, dass ich dieses ganze Gewese um Sex nicht verstehe. Einerseits wird einem zu sehr vermittelt, dass ein frühes Verlieren der Jungfräulichkeit normal und sogar Pflicht ist, weswegen ich bis vor einigen Jahren noch einige Selbstzweifel hatte (einer meiner Lieblingskolumnisten hat zu dem Thema mal einen tollen Text geschrieben). Andererseits finde ich es nervig, dass man mit den meisten Menschen nicht wirklich ernsthaft über Themen wie Erotik, Sex oder was sonst noch dazugehört führen kann - die Reaktionen sind dann meistens entweder "Höhöhö, wir reden über Sex!" oder "Iiih, Du bist ja total widerlich" (bin ich nicht!). Ich finde Witze in Richtung "Gnihihi, da steht Brust!" auch gelegentlich mal lustig, aber ein bisschen Ernsthaftigkeit ab und zu wäre schon wünschenswert.
So, mein Senf dazu. Jetzt konnte ich mich mal davon ablenken, dass ich jetzt eine Pädagogikklausur schreibe. biggrin.gif

Alibifrage: Was hältst Du von der Montessori-Pädagogik? (Und Deine Meinung zum obigen Thema natürlich, falls Du noch etwas hinzuzufügen hast. Und solltest Du mir zustimmen, fall einfach vor mir bestätigend auf die Knie. ha!.gif )

Ich kenne die Montessori-Pädagogik nicht aus eigener Erfahrung, aber was ich darüber lese, macht mich schon skeptisch. Ich hab keine Ahnung, wie man in Montessori-Schulen Kinder dazu kriegt, das zu lernen, was sie am Ende der Schulzeit wissen müssen, ohne diese Grundprinzipien aufzuweichen. Und ich finde, langsam wäre es mal Zeit, weniger Individualität in der Schule zu fördern, weil wir mittlerweile zu viele egozentrische Arschlöcher haben, denen nie beigebracht wurde, dass sie nicht wichtiger als alle anderen sind und sie sich gefälligst zusammenreißen sollten, um anderen nicht auf den Sack zu gehen.

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#40514

Da ich davon ausgehe, dass die meisten die Fundsachen vom neuesten bis zum ältesten durchklicken, würde ich einfach beim zweiten einen Hinweis hinschreiben, dass es den schon mal gab (damit du nicht dauernd darauf hingewiesen wirst) und dich bei den Lesern bedanken, dass sie sich die Zeit nehmen, die ganzen Fundsachen durchzuschauen (alte Hasen schauen sich ja oft nur die neuen Fundsachen an, wenn ein neuer Besucher die Fundsachen aus zwei Jahren anschaut, gefällt ihm wohl, was er da sieht) victory.gif

Hm, könnte man machen, ja. ^^

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Woher ziehst du eigentlich immer die Sachen, die du für die Wochenrückblicke verwendest? ^^

Meistens Fark.com und Shortnews.de, gelegentlich auch einfach Spiegel.de und die Schlusslichter auf Tagesschau.de. In manchen Fällen sehe ich auch entsprechende Artikel im Berliner Kurier und suche dann im Netz nach weiterer Berichterstattung.

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Was sagst du zur Geschichte von Ethan Couch?

Ich bin ehrlich gesagt sprachlos.

Als ich das gelesen hatte, war ich auch nur sprachlos. Mit so einer ähnlichen Begründung könnte jeder aufwarten, aber ich wette, ein schwarzer Jugendlicher, der wegen Einbruchs vor demselben Richter steht, kann sich nicht erfolgreich auf seine problematische Kindheit berufen. (Und das sollte er auch nicht. Das sollte niemand, es sei denn, es geht um jemanden, der wütend seine Eltern abschlachtet, weil die ihn nur gequält und misshandelt haben.)
Ich fand einen Kommentar bei Fark auch ganz schön: Nach dieser Logik könnte man Kim Jong-un auch nie ins Gefängnis für irgendwelche Verbrechen an seinem Volk stecken, weil er schließlich so aufgezogen wurde, als wäre er ein junger Gott.

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link

Was hältst du davon? biggrin.gif abknutschen.gif

Offenbar ein Schüler von Daniel Webster? huh.gif
Es sieht ja so aus, als wenn die Mädels nach dem ersten Schock mitknutschen, aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das tatsächlich der Normalfall ist. Und wenn sie danach eh nix mit einem anfangen wollen, ist die ganze Aktion auch irgendwie nutzlos, oder? ^^;

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Hey Klopfer, kennst du eigentlich schon diesen Song?

(Alle Jahre wieder biggrin.gif)

Noch nie gehört, ist der neu? zunge.gif

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Was ist aktuell deine Lieblingsschokolade? Oder gar keine Schokolade, lieber was anderes?


(Wenn du das noch vor Weihnachten beantworten könntest, bekommst du auch die richtige zunge.gif)

Marzipan-Fioretto. sabber.gif

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#40717 "Ganz egal wie, wir wissen natürlich, dass der Osterhase besser ist als der Weihnachtsmann. Erstens ist er süßer (weil Hase), zweitens hat er keinen Schergen, der für ihn die Kinder verdrischt."
Weil er das nämlich selber macht, oder wie? biggrin.gif

Was getan werden muss... biggrin.gif Und wenn man will, dass etwas vernünftig erledigt wird, dann macht man es halt selbst. XD

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#40722 Sorry, Klopfer, aber du bist jetzt quasi verpflichtet, dass wieder rauszusuchen! Naja, nicht verpflichtet, wäre aber nett. ^^

Du meinst das? biggrin.gif

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Was macht man am besten gegen Übelkeit die einem eine neue Regierung verursacht?

Bei uns in Österreich hatte Wissenschaft früher ein eigenes Ministerium. Das wurde jetzt abgeschafft, stattdessen darf sich das Ministerium für Wirtschaft darum kümmern.

Die Frauenministerin -steht natürlich auf das Gegendere- ist gleichzeitig Bildungsministerin.

Der Außenminister ist unter 30 und wirkt für mich nicht gerade sattelfest. (http://www.youtube.com/watch?v=q6LmeJvtKH0)

Außerdem ist eine Regierungsbeteiligung der FPÖ bei der nächsten Wahl in Aussicht. Seit der Ära Haider, haben sich die als Alternative Nr. für die Protestwähler etabliert...

Ich hätte auch gerne ein Mittelchen gegen diese Übelkeit. X_x

Aber das mit dem Wissenschaftsministerium hat mich schon verblüfft: Ich dachte, Österreich wäre es auch leid, dauernd mit Australien verwechselt zu werden - und dann macht eure Regierung dasselbe wie die neue in Australien. Die haben ihr Wissenschaftsministerium auch in ihr Industrieministerium eingegliedert.

Das mit dem jungen Außenminister hat mich etwas amüsiert; ich hab die Befürchtung, dass er bei internationalen Gipfeln dann zum Essen immer an den Kindertisch gesetzt wird. biggrin.gif

Nun ja, immerhin haben wir jetzt alle den Regierungsneubildungsblues. Geteiltes Leid und so, ne? flausch.gif

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Hi Klopfer,
kennst du jemanden, der einen Key für die Hearthstone-Beta braucht? Habe einen übrig und fänd es schade, den ungenutzt zu lassen.

Vielleicht meldet sich hier jemand? ^^

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#40727
Zu dem Thema mit der Abwanderung bin ich der Meinung, dass Menschen, die nicht bereit sind, ein Gehalt zu zahlen, von dem man leben könnte, in einer Demokratie nichts zu suchen haben.
"Deutschland geht's gut" - Das interessiert nicht, wenn es dafür den Menschen in Deutschland schlecht geht.

Im Grundgesetz steht halt aus gutem Grund "Eigentum verpflichtet". Und während eine gewisse Ungleichheit in der Vermögensverteilung gar nicht schlecht ist (schon aus Motivationsgründen), zu weit darf die Schere nicht auseinandergehen. Diejenigen, die ganz besonders von der Stabilität und den Möglichkeiten unserer Gesellschaft profitiert haben, sind eigentlich schon moralisch dazu verpflichtet, ihren Anteil zu leisten, damit diese Gesellschaft so stabil bleibt.

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Link

Deine Meinung?

Schade, dass es den Job des Frauenmasturbators nicht mehr gibt? O_o

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#40729
Technische Probleme bei einer Person?
Du kennst einen Androiden?

Du etwa nicht? huh.gif

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#40725
Dazu will ich noch kurz was einwerfen.
Ein paar der Angaben mögen schon stimmen und auch nicht übertrieben sein, denn man kann problemlos radioaktives Wasser ins Meer kippen, quasi egal in welchen Mengen und es stimmt auch, dass das genauso tödlich ist, wie zu Beginn der Katastrophe...nämlich gar nicht, denn wenn man nicht direkt daneben steht, dann kommt einem ein Effekt zugute, den man aus dem täglichen Leben kennt.
Wasser ist stabil. Extrem stabil. Und wenn man es "künstlich" "radioaktiviert", also zum Strahlen bringt, indem man Strahlung von außen einbringt, welche die Wassermoleküle dann instabil macht, dann neigt Wasser trotzdem dazu möglichst schnell wieder stabil zu bleiben, weil es in das ein extrem unnatürlicher Zustand für so ein Wässerchen ist.
Lange Rede, kurzer Sinn, Wasser hat eine so kurze Halbwertszeit, dass es schon nach ein paar Minuten (der Wert ist nur geschätzt, wenn einer einen genauen Wert dafür hat, kann er ihn bitte korrigieren, aber es geht hier um das Prinzip, dass es wirklich nur eine extrem kurze Zeitspanne ist, bis es nahezu vollständig zerfallen ist) nicht mehr strahlt und genauso radioaktiv ist und verstrahlt, wie alles andere auf der Erde auch.

Jupp. Die Sorge entspringt wohl wegen der radioaktiven Elemente, die da mit reingespült werden (Cäsium und so), aber das wird halt auch sehr schnell verdünnt.

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#40728
Ja, die Faulheit genießen! Zu dem Satz stehe ich! Die ganzen Ausreden stimmen nicht! Du bekommst H4, und kannst zu den Tafeln gehen, d.h. du hast genug zu essen. Falls nicht, muss ich davon ausgehen, dass du ein ernstes Trink-, Rauch-, Spiel- oder Drogenproblem hast, oder einfach nur absolut nicht mit Geld umgehen kannst.

Und nun mal ehrlich: Was sollen die Ausreden, ich konnte nicht, blabla.

Ich bin in einer H4-Familie aufgewachsen und habe für meine Bildung gekämpft! Ich hab's auf's Gymnasium geschafft, obwohl meine Mutter alleinerziehend und arm war/ist. In der 11. Klasse musste ich ausziehen! Also bin vormmittags zur Schule gegangen und habe nachmittags gearbeitet, um mein Abitur zu finanzieren! Derzeit habe ich zeitweise mit 550€/Monat gelebt, da Miete davon gezahlt werden musste, war das unter H4-Niveau. Mein Studium wurde ebenso finanziert.

Wenn jemand aufsteigen will, kann er es auch! Er muss den Ehrgeiz haben! Wenn ich einfach die Hände in den Schoss gelegt hätte - wie sehr viele H4-Empfänger - und nicht mal einen Hauptschulabschluss gemacht hätte, dann wäre ich immer noch pleite. Und ich wäre selbst schuld gewesen, wer in der Jugend sein Leben ins Klo spült, erwartet, dass die Allgemeinheit für seine Fehler gerade steht. Warum???

Es ist das typisch menschliche Verlangen, andere für das eigene Versagen verantwortlich zu machen.

Und es ist typisch menschliches Verhalten, die Fehlschläge anderer auf persönliche Defizite zu schieben. Du hast es geschafft, schön. Aber du hast auch Schwein gehabt. Du hast offenbar Jobmöglichkeiten in deiner Nähe gehabt, die gut genug bezahlt wurden. Du hast offenbar ein Zimmer oder eine Wohnung gefunden, die billig genug war. Du hast offenbar den Luxus gehabt, ein Studium zu wählen, welches dir genug Zeit zum Arbeiten ließ. Du hast offenbar keine Krankheiten, die dich für gewisse Jobs disqualifizieren. Du hast nach dem Studium offenbar einen Job gefunden. (Das ist auch keine Selbstverständlichkeit.)
Du kannst nicht davon ausgehen, dass allen Leuten dieselben Möglichkeiten offenstehen, nur weil es bei dir so schön geklappt hat. Wenn du drüber nachdenkst, weißt du doch auch, dass die Haltung grundsätzlich Quatsch ist: Nur weil im Prinzip jeder die Chance hätte aufzusteigen, heißt es nicht, dass alle aufsteigen können. Ich verweise auf Punkt 4 in diesem Text.

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#40727
Ich sehe schon die Vorteile! Daher bin ich der Meinung, dass man differenzieren sollte! Würde ich entscheiden, würde es so aussehen:
8,50€ Mindestlohn für alle Berufe, die nicht abwandern können! Hier gibt es deutlich mehr Vor- als Nachteile!
10,00€ Mindestlohn für alle ausgebildeten Facharbeiter! Ausbildung muss sich lohnen!
Kein Mindestlohn für alle, die in keine der oben genannten Gruppen fallen, da die sonst statt H-4-Empfänger statt Niedriglöhner sind. Ist dieses Konzept so abwegig?

Das Problem liegt schon darin zu entscheiden, welche Branchen abwandern können und welche nicht, weil das geografisch unterschiedlich ist. Ein Lager in Zwickau kann sicherlich leichter nach Tschechien verlegt werden als eins in Osnabrück.
Und bei den ausgebildeten Facharbeitern: Gibt es den Mindestlohn dann nur, wenn sie in ihrem erlernten Beruf arbeiten? Das ist schließlich nicht selbstverständlich, da bestimmte Branchen schlicht und einfach am Arsch sind (ich kenn das aus meiner eigenen Familie).

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#40707 Das erinnert mich an die Tipps, die mir ein Freund gibt... "Zieh dich sexy an, dann klappt das auch mit den Typen, zeig ein bisschen Brust, dann fällst du denen auch auf und sie können nirgendwoanders mehr hinschauen". Na, ich will doch nicht, dass sich jemand in meine Brüste verguckt, sondern in mich *schimpf* Oder "so schwer ist doch nicht, jemanden fürs Bett zu finden" Wenn ich das wollte, hätte ich da doch schon längst wen (zumindest wenn man nach dem Ratschlag geht "ein Mann wird nie Sex ablehnen, wenn eine Frau den anbietet, egal wie sie aussieht")

Alibifrage: Freust du dich auf Weihnachten dieses Jahr?

Ich halte mich konsequent von Weihnachtsmärkten etc. fern, damit ich das Fest noch genießen kann ^^

Ja, das sind immer die ganz hilfreichen Tipps, die man freundlich lächelnd ignoriert, weil einem die Kraft fehlt, dauernd dagegen zu argumentieren. XD

(Wo du es erwähnst: Ist es nicht erstaunlich, dass von einem Mann immer erwartet wird, sexbereit zu sein? O_o)

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#40723
Und noch dazu "Harz IV" wie "Taunus V". Kann ich ja gleich richtig ernst nehmen. gaaah.gif

biggrin.gif

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#40723
Da hat wohl einer von Münteferings Tellerchen gefuttert, was? "Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen." So ein Scheiß.

Egal. Klopfer, darf ich dich als Kummerkasten missbrauchen? Ich habe im Prinzip nur noch die Wahl zwischen dir, Domian und dem Strick. Und bei dir habe ich glaube ich die größte Chance, Rat zu bekommen. Aber ich wollt vorher erst so lieb sein und fragen. angsthasi.gif

Klar kannst du mir dein Leid klagen. smile.gif Ich weiß nur nicht, ob ich wirklich guten Rat geben kann. :/

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#40716
Ahem. Bildungslücke. wink.gif

Hat mir bisher nicht geschadet. biggrin.gif

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#40692
Zumal es schon Anzeichen dafür gibt, dass Spiele scheinbar langsam zu teuer werden bzw. nicht mehr nur durch den Verkaufspreis genug Gewinn einfahren.

Schon während der letzten Konsolen-Generation beklagten sich ja immer mal wieder Entwickler über die hohen Risiken neuer Franchise, die viel Geld kosten, am Ende aber nicht oft genug verkauft werden. Günstiger wird es in Zukunft ja auf keinen Fall (dafür florieren Indie-Spiele und Kickstarter-Projekte).

Ich nehme mal einen Titel wie ''Ryse: Son of Rome''. Sieht (sehr) gut aus, spielerisch maximal Durchschnitt, eher kurze Kampagne. Trotzdem gibt es selbst bei so kurzer Spielzeit noch Mikrotransaktionen, das teuerste Paket kostet 20€.
Selbst, wenn es im Idealfall keinen Einfluss auf das Spielerlebnis hat, wenn man darauf verzichtet: Ich kann mich in kein Szenario hineinversetzen, in dem ich erst 70€ für ein Spiel ausgebe und dann NOCH mal Geld bezahle, damit ich es schneller - anders ausdrücken kann ich es in dem Zusammenhang nicht - hinter mir habe. Mit den Worten der Chewbacca-Verteidigung starten: Es ergibt keinen Sinn! Ich bezahle ja auch nicht erst die Kino-Karte und anschließend noch jemanden, der den Film stellvertretend für mich guckt und zusammenfasst, um Zeit zu sparen.

Dann noch Fälle wie in Gran Turismo 6, wo ein Wagen, glaube ich, 150€ kostet, wenn man es direkt haben will... ich gehe schwer davon aus, dass mit dieser Generation gezielt getestet wird, wie weit sich die Leute wirklich ausschlachten lassen.
Diese absurde ''Ich muss das und das vor allen anderen haben!!!''-Mentalität ist als Nährboden da, für viele sind vollkommen wertlose virtuelle Auszeichnungen (Trophäen, Achievements, Steam-Erfolge und wie sie alle heißen), die einem den seelischen Sack kraulen und beim virtuellen Schwanzvergleich helfen*, genauso wichtig geworden wie die eigentliche Spielerfahrung und genug unverschämte DLCs, von denen nur noch ein Bruchteil das Wort ''Addon'' überhaupt verdient hat, wurden gekauft und die Entwickler damit in ihrer Marschrichtung bestätigt.

*Wären es wirklich Verdienste, würde ich mich ja gar nicht aufregen, aber 2 Dinge gebe ich zu Bedenken:
- Die meisten Auszeichnungen sind keine Auszeichnungen. Ich verstehe darunter etwas, was man für besondere Leistungen bekommt. Es stellt KEINE Leistung dar, wenn ich ein 1. Level durchspiele, was für das Durchspielen NOTWENDIG ist. (''Doom'' auf der Schwierigkeitsstufe ''Nightmare'' durchspielen, DAS ist eine Leistung)
- Früher gab es mal so was wie zusätzliche Charaktere, Kostüme, Cheats etc. für bestimmte Leistungen in Spielen freizuschalten. Heute? Läuft fast alles über kostenpflichtige DLCs.

Ich will Erfolge-Jäger nicht beleidigen, einen gewissen Reiz verstehe ich ja absolut, aber im Gesamtbild betrachtet kann ich einfach nichts mit ihnen anfangen.


Wie siehst du das, Klopfer?
Du darfst auch gerne finden, dass ich mir da zu viele Gedanken mache. xD Mit Jahrgang 88 bin ich ja fast zu jung, um den ''guten alten Zeiten'' der Videospiele hinterherzutrauen, aber ich finde schon, dass sich vor allem mit der letzten Konsolengeneration schon viel verändert hat.

Ja, da hast du schon recht. Die Hersteller versuchen alles zu monetarisieren, was möglich scheint, eben auch, weil die Kosten so entsetzlich gestiegen sind. Dass dabei das Spielerlebnis zerstört wird, wenn man den Spieler dauernd daran erinnert, dass er doch die Kreditkarte zücken könnte, tut sicherlich den Designern im Herzen weh, aber diese Entscheidungen werden ja im Management getroffen.

Ich kann gar nicht einschätzen, wie viele Leute tatsächlich so geil auf Achievements oder irgendwelche kostenpflichtigen abgefahrenen Outfits ohne Einfluss auf das Spiel sind. Man kriegt ja kaum irgendwelche Zahlen (auch wenn mich schon leicht erschreckt hat, wie viele Leute offenbar bei WoW für ein nutzloses Pet bezahlt haben, und das nicht mal für einen guten Zweck), vielleicht ist es ja wie beim Spam, wo das eine Prozent, was drauf anspringt, die Sache profitabel genug macht und alles für die restlichen 99 Prozent ruiniert.

Ich bin jf. ganz froh, dass es dann doch noch so einige Spiele gibt, bei denen man nicht den Eindruck hat, dass sie kastriert wurden, um die fehlenden Inhalte per Day-1-DLC zu verscherbeln.

In meiner Kolumne über Einzelspieler hatte ich ja auch schon erwähnt, dass ich Achievements für Quatsch halte.

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ganz verkehrt ist es aber nicht was er geschrieben hat. Fürs nichts-tun bezahlt werden. Man sollte wirklich schaun ob man (wo es den personen möglich ist) Sozialhilfe-empfänger gemeinnützige Arbeit aufbrummt (und sei es nur mal durch den Wald/Park zu stiefeln und müll auzusammeln oder was weiss ich, als ob niemand was einfällt wo man kostenlos/kostengünstige Arbeitskräfte einsetzenkönnte). Was würdest du dazu sagen?

gruzzz
ich

Bei jeder Arbeit, die man ihnen aufdrücken könnte, kommt sofort die Frage auf: Wenn es diese Arbeit zu erledigen gibt, warum sind da keine regulären Arbeitsplätze geschaffen worden?
Ich befürchte, dass so etwas auch einen negativen Anreiz bieten würde. Schließlich würde eine erfolgreiche Vermittlung aller Arbeitslosen dann bedeuten, dass man mehr Geld für die Straßenreinigung etc. in die Hand nehmen müsste. Nebenbei würden dann in diesen Bereichen die Löhne sehr unter Druck geraten.

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sagen wir es einfach kurz: Politik ist das wählen zwischen 2 strafen, nehm ich heute Pest oder Ebula.
bei den meisten partein ist schon auf den papier einiges zu finden was einen immer stört und nachher in der umsetztung bricht erst recht alles zusammen. also kompromiss finden und auf das weniger schlimme hoffen

eine frage hab ich leider nicht smile.gif

Ja, aber es ist schlimm, dass es so ist. Ist ja nun auch nicht gerade die Idealvorstellung von Demokratie.

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#40727
DANN SOLLEN SIE DOCH ABWANDERN! Die tragen hier sowieso nichts zur Gesellschaft bei, ganz im Gegenteil kosten sie dem Steuerzahler wegen Aufstockern noch Geld! Diejenigen Arbeitnehmer die Bock haben, können ja gleich mit gehen, hab ich auch nischts dagegen.

Es sind doch nicht die hohen deutschen Löhne, die die Industrie derzeit abwandern lässt, sondern Strom und andere Energiepreise, Steuern und Infrastruktur. Gemessen an den Löhnen ist Dutschland so attraktiv wie jedes andere Land. Guck mal was ein Deutscher Ingenieur verdient, wenn er in ein Entwickslung geht, da träumen die hier von! Oder eine deutsche Hotelfachfrau in Dubai-dort muss man gut ausgebildetes Personal auch noch anständig bezahlen im Gegensatz zu hier.

Ja, die Lohnkosten (und Lohnnebenkosten) an sich sind gerade gemessen an der Produktivität nun schon mindestens seit 10 Jahren kein wirkliches Argument für angebliche Wettbewerbsnachteile Deutschlands mehr.

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#40718
Also ich gucke immer noch täglich auf deine Seite. Mir fällt gar nicht auf, wie viel Zeit zwischen zwei Updates vergeht, schließlich muss ich ja auch arbeiten und studieren. Ich freu mich einfach immer wenn eins kommt. Ich hätte so jetzt auch gar nicht bemerkt, dass es schon wieder so lange her ist. Mach einfach so weiter Klopfer. Was hältst du eigentlich von Gaucks Boykott der Winterspiele? Also ich finde es vom Prinzip her gut, aber gerade bei ihm habe ich irgendwie das Gefühl, dass er einfach keinen Bock hat Sport zu gucken..

Ich sehe das eher kritisch. Mal ganz davon abgesehen, dass es damals in China sicherlich noch mehr gute Gründe zum Boykott gegeben hätte, ist das natürlich auch für die deutschen Sportler scheiße. Schließlich wirkt das jetzt irgendwie so, als wäre man für die Diskriminierung von Homosexuellen, wenn man die Spiele nicht boykottiert. Wäre natürlich interessant zu wissen, ob Gauck auch die Fußball-WM in Katar boykottieren würde, wenn sie nicht erst 2022, sondern schon im nächsten Jahr stattfinden würde.

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#40718

Also ich find es übergangsweise ganz schön, dass man sich auf einen Blogeintrag die Woche verlassen kann. Besser, als wenn monatelang kein Lebenszeichen kommt :O

Jau, das ist mir auch wichtig. smile.gif
(Eigentlich wäre ja noch was Regelmäßiges geplant, aber technische Probleme bei der Person, die ich dazu brauche, haben das bisher verhindert. Hoffentlich dann im nächsten Jahr.)

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#40723
"Die Faulheit genießen"? Bitte geht dich erschießen o_O Wie soll ich meine "Faulheit" bitte genießen, wenn ich nicht einmal genug zu essen habe. Außerdem sitzen nicht alle Hatz4-Empfänger nur rum. Ich gehe zur Schule und bekomme Hartz4, es gibt massig Leute die arbeiten und trotzdem ZUSÄTZLICH Hartz4 brauchen. Wegen Menschen wie dir würd ich lächeln wenn die Welt untergeht. Sorry Klopfer, aber soviel Dummheit in einem Individuum regt mich auf.

Find's auch überraschend, wie entspannt manche sich das vorstellen. Dass man da unter ziemlich heftiger psychischer Belastung steht, ist wohl nicht allen klar.

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#40724
Das Problem ist aber: Die Firmen werden eben nicht pleite gehen, genauso wenig werden sie den Mindestlohn zahlen, sondern abwandern, und dann? Mehr Arbeitslose, weniger Einnahmen in den Sozialkassen, etc.

Versteh mich nicht falsch, alle Berufe, die nicht ausgelagert werden können, sollten Mindestlohn haben. Und wenn jemand eine Ausbildung abgeschlossen hat, dann erst recht, und einen höheren Mindestlohn. Aber alles, was abwandern kann, wird es auch tun, und damit ist niemanden geholfen. Lieber in einem Mindestlohnjob fest sitzen, als ganz arbeitslos zu sein.

Die Firmen, die in erster Linie solche mickrigen Löhne zahlen, sind doch in erster Linie Dienstleister: Friseursalons (trotz Berufsausbildung), Wachdienste und so. Wenn die abwandern würden, müssten sie komplett neu anfangen, mit neuem Kundenstamm. Und die Lücke, die sie hier hinterlassen, würde liebend gerne von der Konkurrenz gefüllt werden. Ironischerweise sind auch Politiker so knauserig, kürzlich wurde ja genüsslich ausgebreitet, dass eine Bürohilfe einer Linken-Abgeordneten für 6,50 oder so pro Stunde gearbeitet hat.

Nichts hat nur Vorteile, das ist klar. Ich denke aber, dass hier die Vorteile überwiegen. Ich bin ehrlich gesagt etwas irritiert, dass du offenbar gar nicht eingestehen willst, dass es auch ein paar Vorteile haben könnte.

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Moin klopfer. Hast du dich mal wieder mit dem drohenden fallout ausgehend von fukushima beschäftigt? Wenn es stimmt was hier steht: http://turnerradionetwork.com/news/72-mjt sind wir ziemlich am arsch

Es stimmt nur nicht, was da steht. Es sollte schon ein Warnsignal sein, wenn eine Quelle dauernd behauptet, dass die anderen Medien ja alles verschweigen würden.
Es klappt sowieso schon rein rechnerisch alles nicht: Der Ozean ist groß. Verdammt groß. Nach einigen zig Kilometern ist das Wasser, was TEPCO da ablässt, so weit verdünnt, dass es von der Radioaktivität her kaum mehr vom normalen Meerwasser zu unterscheiden ist. Wenn Tier- und Pflanzenwelt so empfindlich wären, wären wir alle schon dank der natürlichen Radioaktivität nicht mehr am Leben. Bei so gut wie allem, was in dem Text berichtet wird, wird nicht mal versucht, eine andere Erklärung zu finden. Es wird nicht mal versucht zu ergründen, ob das überhaupt eine Anomalie ist oder ob es nicht schon öfter ganz ohne einen radioaktiven Unfall am anderen Ende der Welt passiert ist.

Diese Bergung der Brennstäbe, die am Ende erwähnt wird, ist nicht ganz unproblematisch, aber es gibt keinen Grund zu glauben, dass ein Zerbrechen eines Brennstabs internationale Auswirkungen hätte. Selbst das Szenario, dass die Pellets dann schmelzen würden, ist nicht wirklich zwingend.
Die ganze Sache ist schon so kompliziert und schmutzig genug, da sollte man nicht noch künstlich Panik schüren. Radioaktivität kann fiese Sachen anrichten, aber sie ist keine Hexerei.

Ich hab mich auch geärgert über den Artikel letztens bei Spiegel Online, wo es darum ging, ein Sportzentrum in der Evakuierungszone wieder zu reaktivieren. Da stand dann ganz alarmierend drin, dass laut Greenpeace die Sportler einer Belastung ausgesetzt wären, die im Jahr 1,4 mSv oder so erreichen würde. Zur Info: Die Durchschnittsbelastung in Deutschland aus natürlichen Quellen liegt bei 2,1 mSv pro Jahr. Im Schwarzwald findet man auch gerne mal das Zehnfache.
Und das ist übrigens auch ein Hinweis darauf, dass dieser Artikel von Turner Radio Network nicht ganz koscher ist: Wenn es solche Auswirkungen an der amerikanischen Westküste gäbe, müsste Japan ziemlich hinüber sein. Und wie wir festgestellt haben, geht's denen tw. sogar besser als uns, was die Strahlenbelastung angeht.

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#20552

Ich weiß, du stehst auf einen Mindestlohn, der sei gerecht, etc.

Aber hast du mal drüber nachgedacht, dass der nicht gut für die Wirtschaft wäre? Ein Bsp:
Nordseekrabben werden - wie der Name sagt - in der Nordsee gefangen. Die zu putzen ist ca 2,50€/Stunde wert. In Deutschland arbeitet niemand für 2,50€/Stunde, also werden die Dinger in einen LKW gestopft und nach Marokko verfrachtet, dort arbeitet man für 1,50€/Stunde, der restliche € decken die Transportkosten.

In der heutigen Gesellschaft ist ein Mindestlohn flächendeckend nur dumm! Es ist besser, wenn ein H-4-Empfänger für 2,50€/h Krabben putzt, als ganz zu Hause zu sitzen!

Ich bin ein Befürworter des Mindestlohns für alle die eine Ausbildung abgeschlossen haben, und für alles, was nicht per LKW in ein anderes Land geschafft werden kann, um dort billiger produziert zu werden (Bsp: Kassierer, Reinigungskräfte, Frisöre, etc). Aber ein Flächendeckender Mindestlohn ist einfach nur kontraproduktiv und volkswirtschaftlicher Unsinn!

Und viele meinen, man müsse von einem Vollzeitjob leben können, oder solle gar nicht arbeiten, das ist Unsinn!
Kleines Bsp: Im Internet gibt es etliche Foren, um Hilfe zu bekommen, aber i.A. erwartet man von dem Hilfebedürftigen, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun, um keine Hilfe zu brauchen. Den Rest der Strecke hilft man. Warum ist das beim Lebensunterhalt falsch? Es ist doch besser, wenn jmd. wenigstens etwas verdient, als gar nichts! Wenn jeder so denken würde, entweder schaff ich's alleine, oder ich versuche es nicht, dann hätten wir große Probleme!

Ich persönlich will niemanden irgendwie helfen, wenn er es selbst nicht auch versucht!

Was sagst du zu dieser Logik?
Du wirst sie wahrscheinlich nicht teilen, aber respektierst du sie?

Ich kann deine Argumentation verstehen, aber ich teile sie nicht.

All die Leute, die zu wenig Geld von ihren Arbeitgebern kriegen, sind sowieso alle auf Hartz-IV als Aufstocker. Das heißt, ob die nun ein bissel Geld zuverdienen oder nicht, ist für den Staat im Endeffekt relativ schnurz. Er mag ein bisschen Geld an direkten Auszahlungen sparen, aber die Bürokratiekosten sind dieselben, es müssen trotzdem Milliarden Euro ausgezahlt werden, und die Kosten für die soziale Absicherung liegen weiterhin alle beim Staat.

Was gut für ein Unternehmen ist, muss nicht gut für die Volkswirtschaft sein. Und es ist nun mal so: Ein Unternehmen, was ganz offensichtlich auf Dauer nicht genug Geld einbringt, um seine Mitarbeiter angemessen zu bezahlen, ist schlicht und einfach nicht lebensfähig und sollte untergehen. Der Mindestlohn ist in der Hinsicht ein sogar Korrektiv FÜR den freien Markt, weil die Unternehmen dann gewisse Kosten nicht mehr auf den Staat abwälzen können, die sie selbst übernehmen müssten. Wenn ein Arbeiter mit seiner Arbeit nicht genug Umsatz erwirtschaftet, um ihm 8,50 Euro pro Stunde zu gönnen, dann ist da ein grundlegendes Problem mit dem Unternehmen und seinem Geschäftsmodell. Wer früher für Sklaven nicht sorgen konnte, konnte halt keine haben, da gab es keine Unterstützung vom Staat. Warum soll es in der modernen Welt so sein, dass Unternehmen ganz offensichtlich ihre Personalkosten beim Staat abladen?

Natürlich kann es bei sehr kleinen Unternehmen sein, dass nicht alle Stellen finanziert bleiben können. Aber auch das ist dann nur ein Korrektiv: Wenn ein Friseursalon ständig fünf Friseure da hat, aber nur einer von ihnen arbeitet, dann ist offensichtlich was in der Personalplanung verkehrt und nicht in der Höhe des Gehalts.
Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass das Geld, was bei den Geringverdienern landet, quasi sofort wieder im Wirtschaftskreislauf landet, denn sparen können sie kaum etwas davon. Das ist es, was die Wirtschaft braucht: eine höhere Binnennachfrage. Und die kriegen wir eben eher, wenn Mittel- und Unterschicht Geld kriegen, nicht wenn die Reichen noch reicher werden, weil die einen Teil davon eh auf die Bank bringen und ein Teil im Ausland verbraten wird.
Außerdem ist es gerade in dem Geringverdienerbereich so, dass mehr Geld noch Motivation und Produktivität steigert (das ist bei Großverdienern eher nicht so, ganz im Gegenteil), somit kann es sich im Endeffekt sogar auszahlen - und aufgrund geringerer personeller Fluktuation spart man womöglich auch noch Geld fürs Training neuer Angestellter.

Denk übrigens mal dein eigenes Beispiel durch: Es gibt derzeit keinen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, und trotzdem werden die Krabben zum Pulen nach Marokko geschafft, weil es eben so schön billig da ist. Es wird nicht besser, wenn man den Unternehmen nach dem Mund redet, die werden nicht lieb und dankbar sein, die werden trotzdem jede Möglichkeit nutzen, ihre Marge zu vergrößern, wenn sie können.

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#24775
Für gebildete Leute liegen massenhaft Jobs auf der Straße, ich war nie länger als 3 Wochen arbeitslos. Und wer in der Jugend die Chance auf kostenlose Bildung nicht nutzt, den bestraft das Leben, der soll nicht rumheulen!

Ich bin grundsätzlich für eine komplette Abschaffung von Harz IV.

Statt dessen sollte man allen, die es möchten, einen Arbeitsvertrag bei der Kommune anbieten, dann können sie arbeiten, ca das Harz IV als Gehalt bekommen, und glücklich sein, aber dann könnte niemand mehr zu Hause die Faulheit genießen. Warum soll der Staat ohne Gegenleistung zahlen? Würde irgendjmd. von euch ohne Gegenleistung zahlen? Nein, also kann man mit Fug und Recht eine Gegenleistung erwarten!

So ein weltfremder Quatsch. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast, kriegst du kaum mehr Jobangebote. Auch gute Ausbildung ist kein Jobgarant. Da kannst du das Pech haben, dass du einen Job nicht kriegst, weil du überqualifiziert bist, und andererseits keinen Job findest, weil in deinem Feld gerade alles scheiße ist oder du schon zu lange arbeitslos bist und man deswegen glaubt, du wärst zu sehr hinterher.

Wenn du z.B. Facharbeiter für Halbleitertechnik bist, wo liegen da die Jobs auf der Straße? Die Chipfabriken in Deutschland bauen eher Personal ab. Einige von denen, die noch in Betrieb sind, sind quasi auf geborgter Zeit, weil die Produktion innerhalb der nächsten Jahre nach China gehen soll.
Die Umschulungen und Weiterbildungen vom Arbeitsamt sind ja auch nur ein schlechter Witz, da wird kaum jemand interessanter für irgendwelche Arbeitgeber.

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Was hälst du von dem neuen HOchschulgesetz in NRW?

Am besten ist, dass sogar in 3-Köpfigen Gremien eine Frauenquote von 40% eingehalten werden muss. Hmm, 40% von 3 Leuten sind 1,2Frauen, tja, dann müsst ihr aufrunden... Bald werden in allen 3-köpfigen Gremien mindestens 2 Frauen sein!

Das ist doch bescheuert. facepalm.gif Das Geschlecht sollte am besten gar keine Rolle spielen.

(Ich hab letztens irgendwas von einem Schwachmaten gelesen, wonach das Argumentieren mit Fakten ja auch nur eine fiese Methode wäre, eine Diskussion zum Entgleisen zu bringen. patsch.gif Das hat so ungefähr die gleiche Stufe, wenn man wirklich in jedem Bereich fordert, nach dem Inhalt der Unterhose zu gehen.)

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Hallo Klopfer,

hast du Snow White and the Huntsman eigentlich schon gesehen? Eine beeindruckende Demonstration von Kristen Stewarts (nicht vorhandener) Mimik, miserabler Übersetzung der Namen, aber ansonsten ganz witzig. Vielleicht lästerst du ja mal drüber? wink.gif

Nein, bisher noch nicht. Aber ich hab überhaupt relativ wenig über den Film und seine Qualität selbst gehört, seit er in die Kinos kam. Die Medien haben sich ja eher auf die Fummeleien zwischen Hauptdarstellerin und Regisseur gestürzt.

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#36640
Glaub mir: sie MACHEN einen wahnsinnig.

Du hast doch bestimmt eine Geschichte dazu zu erzählen. biggrin.gif

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#8
Wäre 'ne Ganztagsschule da hilfreich oder eher nicht? o__o

Da ich die größten Probleme derzeit in der mangelnden Erziehung der Kinder vor dem Schulbesuch und der fehlenden Autorität der Lehrer sehe - beides also im Verantwortungsbereich der Eltern - bin ich eher skeptisch, ob Ganztagsschulen so viel bringen.

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Klopfer, meinst du nicht, das es mal Zeit für ein Update ist? Ich meine, Mai war das letzte. Und wir haben Dezember. Ich hab dich wirklich gerne, mein Hase, und ich verstehe auch, dass du viel zu tun hast... aber der Popularität deiner Seite, und damit auch der evetuelle Gewinn den sie abwerfen könnte... ganz abgesehen von deinen Fans die auch abwandern... früher war ich jeden Tag hier aber seit einigen Monaten lässt das stark nach... Wochenlang keine Blogeinträge abgesehen von den washabenwirgelernt Sachen. Ich weiß nicht Klopfer... ich will dich nicht entmutigen oder runtermachen. ich mach mir nur Sorgen was aus deiner Seite wird wenns so weitergeht.t

Glaub mir, dass das Update so lange braucht, hat nichts damit zu tun, dass ich nicht wollte oder keine Zeit dafür hätte oder glauben würde, dass es nicht so dringend wäre. Ganz im Gegenteil.
Es ist derzeit einfach so, dass ich oft vor der Textverarbeitung sitze, schreibe und wieder lösche und einfach nicht zufrieden bin. In gewisser Weise stehe ich dem Update im Weg, weil ich es so gut wie möglich machen will. Ich bin wahnsinnig wütend auf mich selbst, weil ich damit nicht zu Potte gekommen bin. Du glaubst gar nicht, wie erleichtert ich bin, dass ich es endlich geschafft habe, an einer Kolumne weiterzuschreiben, die seit vier Monaten auf der Festplatte ruhte und bei der ich in den besagten vier Monaten vermutlich zwanzig Seiten geschrieben und wieder gelöscht habe. Es wird also gerade besser, und deswegen bin ich inzwischen sogar optimistisch, dass es nicht mehr so lange dauern wird.

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Handelt es sich bei dem Glauben an festliche Geschenkebringer wie Weihnachtsmann und Osterhase technisch gesehen um eine (nichtorganisierte) Religion?

Kommt drauf an, wie man Religion definiert. Es spielt auch die Frage eine Rolle, inwieweit der Glaube an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen das menschliche Verhalten der Gläubigen beeinflusst, ihre Moral und ihre Werte. Der Weihnachtsmann hätte in der Hinsicht womöglich größeren Einfluss, zumindest habe ich noch nichts davon gehört, dass Eltern damit drohen, den Osterhasen anzurufen, wenn das Kind weiterhin unartig ist. Inwieweit also die Überzeugung da ist, dass das Wesen, an das man glaubt, Einfluss auf das eigene Leben oder die Umwelt hat, dürfte ein großer Knackpunkt sein, ob es als Religion gelten könnte.
Ganz egal wie, wir wissen natürlich, dass der Osterhase besser ist als der Weihnachtsmann. Erstens ist er süßer (weil Hase), zweitens hat er keinen Schergen, der für ihn die Kinder verdrischt.

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Was hältst du von volbeat?

Kenn ich nicht.

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#40679
An der TU Dortmund wurde vor einiger Zeit in der Mensa Roma-und-Sinti-Sauce angeboten. Fand ich lustig, wenn auch irgendwie rassistischer als Zigeunersauce...

Ist ja auch eine eigentlich unverschämte Verallgemeinerung, da könnte man auch "Kriminellensoße" draus machen. biggrin.gif

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Heute hat der britische Turmspringer Tom Daley bekannt gegeben, dass er mit einem Mann zusammen ist. Obwohl er mehrmals wiederholte, dass er Frauen trotzdem attraktiv findet, bezeichnen ihn die Medien grundsätzlich als "schwul". Findest du es auch befremdlich, dass es Bisexualität für viele nach wie vor nicht zu geben scheint?

Ich denke, das liegt auch daran, dass einige Quellen, von denen viele Medien abschreiben, diese Bemerkung unter den Tisch haben fallen lassen. Die meisten Artikel, die ich gelesen haben, erwähnen jedenfalls gar keine Zitate in der Hinsicht.
Ich finde es zwar verwunderlich, dass Bisexualität für viele Menschen unmöglich zu sein scheint, aber andererseits bin ich froh, dass es nicht als Argument in der Art von "Wenigstens ist er nicht ganz schwul, dann erlauben wir ihm das großzügig" dient.

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hey klopfer,
hab nen verlauf den du mal in ner kolumne oder im blog(?) gepostet hast auf ner witzeapp gefunden,keine hinweise auf deine seite oder ähnliches.
willst du dir das mal genauer anschauen oder ist dir das eig egal?


ps:
ich warte schon sehnsüchtig auf das update und besonders die helden-lästerei

Hm, gib mal mehr Infos, bitte. smile.gif

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