Klopfers Blog

Nuff! Ich grüße das Volk. :hi:

Ich habe gerade meinen Senf zur zweiten Staffel von "Star Trek: Picard" abgegeben, wobei ich für den Text und die Screenshots viel zu lange gebraucht habe. Falls ihr nicht gerade bei Star Trek das Kotzen kriegt, könnt ihr euch das gerne mal anschauen.

Bild 9923

Schon vor dieser Picard-Staffel lief die vierte Staffel von "Star Trek: Discovery", aber da habe ich mich noch nicht überwinden können, alles zu sehen. Vermutlich werde ich zuerst die bisher veröffentlichten Folgen der Pike-Serie "Star Trek: Strange New Worlds" anschauen, da hat mich die erste Episode noch nicht dazu gebracht, alles in die Ecke zu schmeißen.

Ich habe in den letzten Wochen auch viel Zeit verbracht, einen Text über Russland und den Krieg zu schreiben, aber er fühlte sich zu sperrig an und lieferte keine neuen Einblicke, weswegen ich ihn schließlich gelöscht habe. Grundthese war jedenfalls, dass sich Russland (auch zu Sowjetzeiten) nie so recht vom zaristischen Imperialismus trennen konnte und die militärische Dominanz über andere als Mittel benutzen will, ein Großmachtgefühl in der Bevölkerung zu erzeugen, a) damit diese Bevölkerung trotz der vielen Probleme im Land nicht zu kritisch gegenüber der Führung ist und b) die vielen Völker innerhalb Russlands sich nicht überlegen, auch unabhängig (und unwichtig) werden zu wollen. Mit technischer, kultureller oder wirtschaftlicher Überlegenheit kann Russland ja nicht gegen die anderen Mächte punkten. Stellt euch die letzten beiden Sätze auf fünf Seiten gestreckt vor und ihr habt eine Ahnung, warum ich den Text gelöscht habe.

Derweil gibt es in letzter Zeit vermehrt Infektionen mit Affenpocken, und prompt scharren wieder welche mit den Füßen, die die gleichen Infektionsbekämpfungsmaßnahmen erwarten wie bei Corona, obwohl man sich bei den Affenpocken wohl extrem dicht auf die Pelle rücken muss, um das zu kriegen, und die bisherigen Patienten wohl mehr gemacht haben, als im Bus nebeneinander zu sitzen. Da will mir irgendwie nicht ganz einleuchten, wieso man da jetzt Panik schieben muss. Stattdessen sollte man vielleicht Lampen in Darkrooms vorschreiben, damit die Leute da sich gegenseitig auf Pocken inspizieren können, bevor sie Körperteile in Körperöffnungen schieben.

Eigentlich sollte ich jetzt schlafen gehen, weil ich nachher den vorerst letzten Termin meines Zahnarztmarathons seit April habe, aber ... nun ja, ich kann nicht gut schlafen, weil ich nachher einen Zahnarzttermin habe. :tjanun:
Dennoch schließe ich diesen Blogeintrag hiermit ab und hoffe, dass ich mich ab dem Nachmittag wieder auf andere Gedanken konzentrieren kann. Bis dann! :bye:

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Veröffentlicht am 10. Januar 2016 um 22:02 Uhr in der Kategorie "Neuigkeiten zur Seite"
Dieser Eintrag wurde bisher 23 Mal kommentiert.
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Text veröffentlicht im November 2017
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Ze-em
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Sei tapfer!

0
Geschrieben am
ZRUF
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Alles gute beim Fotznspangler.

2
Geschrieben am
the_verTigO
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@ZRUF
Das klingt wie ein Name, den Arielle die (Nicht-)Meerjungfrau einem "Menschenobjekt" geben würde.

1
Geschrieben am
Melos
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Ohje, alles was mit Zähnen zu tun hat ist unschön. Hoffe es verlief gut.

1
Geschrieben am
Gast
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Aber nicht doch, für die meisten Menschen hat der Vorgang der Nahrungsaufnahme auch was mit Zähnen zu tun und die wenigsten finden ihn dabei unschön...

1
Geschrieben am
ObsidJan
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Sind Darkrooms mit Lampen dann überhaupt noch Darkrooms? :paff:

0
Geschrieben am
Klopfer
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Wenn wir Dunkelheit nur als soziales Konstrukt definieren, dann könnten wir damit durchkommen. :klarerfall: So wie Frauensport, bei dem Männer teilnehmen.

2
Geschrieben am
the_verTigO
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Ist es dann ein room of colour?

1
Geschrieben am
ZRUF
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Und der ohne Licht ist dann der BROC? Also der Black Room of Colour?

Und Fotznspangler ist ein umgangssprachlicher Begriff für Zahnarzt in Bayern.

0
Geschrieben am
Klopfer
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Da gab's doch vor einigen Jahren mal Wirbel, weil eine Zahnärztin ihre Praxis "Fotznspanglerei" nannte. :kicher:

3
Geschrieben am
Melos
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Ein Dark Room, so dunkel wie der Raum zwischen den Galaxien, um das Thema wieder auf die Lästerei zu lenken.
Tolle Kritik an einer wirklich grauenhaften Staffel. Um die Zeit nicht ganz zu verschwenden, hatte ich, statt aktiv die Folgen zu schauen, die Wohnung geputzt oder gekocht, mit der Hoffnung das nebenbei doch mal eine brauchbare Szene auftaucht.

1
Geschrieben am
ZRUF
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@Klopfer

War klar woher die Kritik kommt...

0
Geschrieben am
Gast
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Hinterfotzig meint ja auch, dass man was anderes denkt und tut als das was man sagt, weil die Fotzn einfach der Mund ist im Bayrischen und Österreichischen.

Haben wir demnächst mehr Dark Rooms, wenn Öl, Gas (und Uran) aus Russland fehlen?

1
Geschrieben am
Sajoma
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@Gast: Wünschenswert wäre ja, wenn wir dann auch mehr Sex hätten, so gesamtgesellschaftlich! Da finden sich sicherlich viele positive Assoziationen zu mehr persönlichem Glück, Friedfertigkeit und dergleichen. Außerdem hält es warm.
In diesem Sinne: Koitus gegen Krieg! Und warum liefern wir nicht auch professionelle, äh, Genitalunterhalter ins Krisengebiet? Auch das dürfte zur allgemeinen Entspannung beitragen und zerrüttet die Moral der Truppe.

1
Geschrieben am
Gast
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und schon habe ich wieder mal Funny van Dannen "Bonobo" im Ohr...

0
Geschrieben am
Rakshiir
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@Sajoma
Wenn du sowas machst dann werden doch nur wieder die Stimmen laut dass Männer selbst im Krieg nur an das Eine denken.
Weil Männer doch böse sind, oder so.

Frauen wollen ja scheinbar nie Sex, wenn man mal die Gesellschaft fragt.
Glaube allgemein sollte man das Frauenbild auch mal etwas aktualisieren was gefühlt noch an vielen Stellen rumfliegt. Teile davon wirken auf mich als wäre das doch noch sehr veraltet

0
Geschrieben am
Gast
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Bei Ficken für den Frieden muss ich an einen der letzten Oglaf denken:
https://www.oglaf.com/leadership/
(und die nächste Seite)

0
Geschrieben am
Sajoma
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Der hatte für mich zu viele Bilder bis zur mittelmäßigen Pointe, aber ich weiß, was du meinst.

@Rakshiir: Ich verstehe deine allgemeine Kritik und halte sie an vielen Stellen auch für angemessen, aber vielleicht nicht in Bezug auf einen Krieg, bei dem begründeter Verdacht besteht, dass russische Soldaten mehr oder minder systematisch sexuelle Übergriffe benutzen, um Angst und Schrecken zu verbreiten - also sozusagen als Kriegswaffe (und sicherlich auch als persönliches Ventil).

0
Geschrieben am
Gast
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Es ist übrigens "amtlich" laut Studien nimmt der Sex in der Gesellschaft immer weiter ab:
https://www.spektrum.de/news/sex-penis-vaginal-sex-masturbation-oralsex-ist-alles-seltener/1967893

Schon etwas traurig. Ich muss aber auch sagen, dass ich den Trend zum rough sex irgendwie verpasst haben muss, wir wollten früher einfach nur lieb ficken...

0
Geschrieben am


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