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#41993

Mein Erfahrung aus dem letzten Jahr mit Japanreise, wenn man ein Jahr im Voraus bucht zu Wochentagen, dann kann mit Aeroflott für etwas mehr als 500 Euro hin und zurück fliegen und nein, im Transitbereich braucht man wirklich kein Visum.

Alternative ab 600 Euro wäre die Fluglinie von Katar, aber da hat man halt Aufenthalt in einem sauheißen Land und es dauert einfach auch länger weil über Moskau schon fast so gut ist wie direkt zu fliegen.

Eine weitere mögliche Alternative wäre dann noch FinnAir, die fliegen über Helsinki und haben auch immer wieder Angebote für 500 Euro hin und zurück und das ist schon ne recht gute Fluglinie, also auch vom Service und der Ausstattung. Die fliegen neben Tokyo Haneda zum Beispiel auch Fukuoka an oder Osaka.

Für Unterkünfte habe ich alle Register gezogen, Hotels vorab reserviert, Ryokans angefragt, AirBnB durchsucht und sogar meine Kontakte zu meiner Glaubensgemeinschaft (der katholischen Kirche) spielen lassen, so dass ich zum Beispiel kostenfrei in Gemeindehäusern mal ne Nacht schlafen durfte. Dann den Japan RailPass gekauft für um die 200 Euro, mit dem ich eine Woche lang alle Staatsbahnen (JR Japan Railways) nutzen konnte. Hab dann von Fukuoka bis Tokyo viel gesehen. Mein Highlight war die Kansai Region mit Osaka, Kyoto und Nara.

Essen fand ich immer recht günstig. Wenn man sich ein bisschen umgeschaut hat. Ich meien, Wasser kostet nie extra also habe ich mir andere Getränke verkniffen, Trinkgeld ist unüblich. Also zahlt man nur den Preis für das Essen und wenn man das bedenkt, geht es eigentlich, also für 5 bis 10 Euro wird man immer satt.
Nachts kann man sich noch schnell mit reduzierten Bentoboxen eindecken und ist so Abends und Morgens versorgt.

Wenn man sich was ansehen will, sollte man halt vorher schauen, viele Sachen kosten nix bis wenig. Ich dachte mir, beim ersten Mal in Japan ist alles neu, also schaue ich mir mal die günstigen Sachen an. Fand ich okay.

Ich habe für zehn Tage Japan rund 400 Euro ausgegeben, Übernachtung, Essen, Transport, Eintritte. Und dann das "Taschengeld" für Mitbringsel (wohl nochmal soviel)... udn der Flug. Aber ich habe auch keinen Apfel in der Zeit gegessen oder gar Koberind oder so. War schon eher eine Sparbrötchentour, mir hat es aber prima gefallen, ich hatte echt witzige Kontakte mit Japanern, sogar als Ausländer in einem öffentlichen Badehaus.

Mein letzter Tipp, frühzeitig planen, dann wird einiges günstiger und den Wechselkurs im Auge behalten.

Alibifrage: öhm... habe ich keine... tschuldigung... wollte nur meine Japanerfahrungen teilen.
Kein Problem. ^_^
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#42001
Erzähl mir mehr biggrin.gif

Liebe Grüße von der neugierigen Kitschi
Da gibt's nichts zu erzählen. ^^; Wir haben mehr getrunken, als wir vorhatten, und wir waren dann so angebrütet, dass wir über die blödesten Witze gelacht haben.
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#41991
Jemals Rosen-, Bambus- oder Reisschnaps getrunken? x_X

Liebe Grüße
Kitschi
Reisschnaps hab ich mal getrunken... War lustig. biggrin.gif
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FHM (Fachhochschule des Mittelstands) bietet weltweit erstes Bachelor-Studium für vegane Ernährung 3c68bb64.gif

Was mich nervt, ist gar nicht mal das Fach an sich (auch wenn man den Lernstoff sicher kosteneffizienter in bereits bestehenden ernährungswissenschaftlichen Studiengängen unterbringen könnte), sondern die Tatsache, dass das doch wieder ein ganz bestimmtes Klientel anzieht... und dann wundert man sich wie bei den Gender Studies, dass diese Studiengänge komische Leute aggregieren (kann man das sagen? Aufkonzentrieren halt) und sie dort auf dumme Ideen kommen. Die haben dann alle "ganz tolle innovative Ideen" und wollen dann erstmal den berüchtigten Mensa-Veggie-Day durchboxen (weil: irgendwelche Ergebnisse oder Erkenntnisse müssen sie ja früher oder später liefern), während die Handvoll normaler Veganer in normalen Studiengängen mit ihrem eigenen Fach ausreichend beschäftigt sind und ihre Kommilitonen meistens in Ruhe lassen (so zumindest meine Erfahrung).
Genau das ist auch mein Problem, was ich damit hab. Das ist ein Lifestyle-Selbstverwirklichungs-Kurs, der viel zu eng und begrenzt ist, um breite berufliche Perspektiven zu ermöglichen, und dementsprechend nur die anlockt, die zu engstirnig sind, um Dinge zu hören, die nicht ihren persönlichen Ansichten entsprechen. (Immerhin ist die berufliche Perspektive nicht ganz so schlimm wie bei Gender Studies, was ja eher ein Warnsignal ist, dieser Person auf keinen Fall einen Job zu geben, weil sie nicht nur nichts kann, sondern auch garantiert Stunk machen wird, weil sie sich wegen irgendwas unterdrückt und benachteiligt fühlt.)
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#41993
Ui, da bin ich mal neugierig. Kann man als normaler Deutscher in Moskau ohne Visum umsteigen? Für einen Besuch braucht man es ja (außer St. Petersburg mit der 72h-Spezialregel), deswegen hab ich mich bisher immer gar nicht getraut, Flüge über Moskau in irgendwelchen Planungen zu berücksichtigen.
Habe z.B. von London (UK grundsätzlich) gehört, dass sie sich das Recht vorbehalten, Transitgäste ohne UK-Visum die Weiterreise zu verbieten, wenn sie ihre Gründe finden (das gilt natürlich nicht für Deutsche, aber z.B. einige südamerikanische Länder, einen Schengen-Visum gilt da ja nicht).
Wenn du wirklich nur zum Umsteigen im Transitbereich des Flughafens bist, brauchst du kein Visum.
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#41996
Wir haben uns inzwischen einen Bollerwagen gekauft, um Getränkekisten nach Hause zu transportieren. Funktioniert ganz gut, wir haben allerdings auch nen Getränkemarkt, wo wir mit dem einfach rein können die Straße runter wink.gif
Ikea und Co. geb ich zu, da ist nen Auto besser, aber nur für den 1 mal in einem halben Jahr einkauf brauch ich mir kein Auto auf die Straße zu stellen sondern bin lieb zu Freunden/verwandten/Schwiegereltern, und dann klappt das auch irgendwie.
Das ist praktisch, ich glaube, im normalen Discounter gucken die etwas komisch, wenn man mit dem Bollerwagen rein will. biggrin.gif
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Deine Pläsanterie des Tages mit den Kühen/Frauen aus Holstein macht keinen Sinn.
Meiner Erfahrung nach ist das genaue Gegenteil der Fall, zumindest bei den Frauen. KA bei den kühen. biggrin.gif
Nichts wird mich in meinem Glauben erschüttern, dass in Witzen die reine Wahrheit steht! biggrin.gif
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#41975
Was mir spontan an Gründen einfällt, trotz Großstadt (früher Stuttgart, jetzt Düsseldorf) ein Auto zu besitzen: Einkäufe (Getränkekisten - ja, Wasser geht auch mit nem Aufsprudler, aber Bier und Cola?), Ikea, spontane längere Fahrten (z.B. zum nächsten Freizeitpark oder Freunde in anderen Städten besuchen), man wird nicht nass... Imo ist die Frage "Öffi oder Auto" schon falsch, beides hat seine Einsatzzwecke.
Natürlich hat ein Auto einen Zusatznutzen, aber bei den Kosten, die so ein Auto verursacht, kann man sich auch fragen, ob sich das lohnt, weil du für die meisten Sachen in der Großstadt das Auto eben doch nicht benutzen musst. (Der nächste Netto ist bei mir zwei Minuten zu Fuß entfernt, daher hab ich zum Glück nicht das Problem, Getränke weit transportieren zu müssen.)
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#41975 mir ist dir sbahn auch am liebsten. Ich hab nur inzwischen diverse Krankenhäuser besuchen dürfen, an die man mit sbahn pur praktsich gar nicht rankommen würde. Bzw mit seeeehr viel spazierweg dazwischen wink.gif

Random fakt: Das eingabefeld reagiert mit dem handybrowser super träge. Ich geb was ei,n und darf bis zu zehn sekunden warten, bis das geschriebene erscheint. Kann man da noch was machen?
O_o Ich glaube nicht, denn das ist wirklich nur ein ordinäres HTML-Eingabefeld, da wird nicht mal irgendwas mit Javascript oder so gemacht. Die einzige Spielerei ist der rote Rand, der kommt, wenn gerade der Fokus auf dem Feld liegt, aber das sollte beim Tippen selbst gar keinen Einfluss haben.
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Ich höre öfters die EU hätte für Frieden in Europa gesorgt. Lag das nicht eher an den Ost/West Konflikt samt vorhandenen nuklearen Waffenarsenal?
Hätte es ohne diesem Projekt tatsächlich wieder Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und Deutschland geben können?
Im Wesentlichen geht's wohl darum, dass so viele Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich geknüpft wurden (in erster Linie zunächst wirtschaftliche), dass Meinungsverschiedenheiten automatisch nicht zu etwas Heftigerem eskalieren können (was nicht unbedingt ein bewaffneter Konflikt sein muss), ohne dass die Wirtschaft in beiden Ländern leidet.

Ich würde jetzt aber auch nicht sagen, dass die EU/EG so wahnsinnig wichtig für den Frieden in Europa gewesen wäre. Sie hat sicherlich geholfen, dass man in manchen Situation diplomatischer agierte und nicht so oft wütend die Türen zuknallte, aber ich glaube, nach dem 2. Weltkrieg war die Lust auf noch einen Krieg in Europa bei den meisten Ländern eher gering.
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#41988
Heyho, ich hab vor knapp 2 Jahren eine Reise mit Freunden nach Tokyo und Kyoto gemacht und mich im Vorfeld ausgiebig erkundigt und Preise verglichen, soweit es mir von Deutschland aus möglich war.

Grundsätzlich empfehle ich, bei 2 Wochen Reisezeit, das 2-Wöchige Touristen-All-Inclusive-Bahnticket. Das kostete damals ca. 250€/Person.

Die Tickets lagen auch irgendwo bei 650-800€ über Moskau nach Narita mit Aerowings oder wie die Linie heißt. Wir hatten relativ viel Glück mit den Zeiten. Eine Nacht in Moskau im Flughafenhotel auf dem Rückflug, ansonsten nur 2 Stunden Wartezeit auf dem Hinflug.

Bei den Hotels haben wir ca. 30€/Nacht ausgegeben. Die hatte ich im Vorfeld über Vergleichsportale gebucht.

WICHTIG: Falls du Nichtraucher bist, frage direkt nach der Buchung in den jeweiligen Hotels nach Nichtraucherzimmern! Wir hatten in Kyoto ein Raucherzimmer, das seit 1970 nicht mehr renoviert worden sein dürfte... echt nicht lecker, wie das da gerochen hat.
In Japan ist rauchen generell noch erlaubt, auch wenn es Gegenbewegungen gibt, also sollte man sich darauf einstellen, dass man auch im Restaurant neben Rauchern sitzt.

Ansonsten waren wir im August da, ja ich weiß, dumme Idee xD, und haben sau viel getrunken, was zum Glück aufgrund der niedrigen Preise nicht zu sehr ins Geld ging. Essen gehen war immer zwiespältig... in kleineren Lokalen oder Restaurants mit den super leckeren Omeletts kann man sehr günstig wegkommen, aber meist zahlt man etwa Preise wie in den hiesigen Großstädten München, Hamburg, Frankfurt. (Habe gehört, dass Berlin recht günstig sein soll^^)
Daher würde ich da so 20-35€/Tag einplanen, je nachdem wie oft man richtig essen gehen möchte.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen smile.gif
Oha, was war denn das für ein Hotel in Kyoto? Normalerweise werden Hotelzimmer in halbwegs gut geführten Hotels doch alle 7-8 Jahre oder so mal renoviert. ^^;
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#41981

Da sollte man einfach nicht drüber nachdenken. Ich hab auf dem linken Auge einen Keratokonus, eine krankhafte Verwachsung der Hornhaut, gehabt.
Da ich auf dem Auge nur noch 8% Sehleistung hatte und der Fortschritt der Krankheit im Endstadium war, wurde mir die Hornhaut transplantiert.

Dabei haben die in einer mehrstündigen Operation ein Loch in meine Hornhaut geschnibbelt und die Hornhaut von der unfreiwillig freiwilligen Spenderin eingesetzt und dann mit, wenn ich mich richtig erinnere, 9 Fäden genäht. 3 lange und 6 kurze, wobei die kurzen nach wenigen Wochen bis Monaten gezogen wurden und die langen dann nach 6-12 Monaten.

Meine Schwester hat sich die Augen ebenfalls lasern lassen, vor 5-10 Jahren, muss jetzt aber wieder eine Lesebrille tragen, weil die Augen einfach schlechter geworden sind.

Ich bin einmal, als meine Augenerkrankung festgestellt wurde, zu nem Laser-Institut gegangen und habe dort einen Test machen lassen, ob die Laser-Prozedur überhaupt möglich ist und da wurde mir dann genau gesagt, was die Dicke meiner Hornhaut ist und was für Werte ich habe.
Mit der Lichtempfindlichkeit muss man nach dem Lasern rechnen, aber das wird einem auch vorher auf jeden Fall gesagt. Das zu verteufeln halte ich für Quatsch oO
Und wie war die OP selbst für dich? fragehasi.gif Wie hast du die erlebt? Haben sie dich mit Drogen vollgepumpt, damit du nicht ausflippst wegen "OH MEIN GOTT, DIE SCHNIPPELN AN MEINEM AUGE RUM, AAAAAAH!"?
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Natürlich kam Papas Geschenk noch später an, aber immerhin hat er sich drüber gefreut. (Ich persönlich hätte ja damit gerechnet, dass seins schneller ankommt trotz Ausland, bei deiner unzuverlässigen Post.)

Hier wurden ja auch Verkehrsübungsplätze angesprochen. Die können toll sein - wenn man einen in der Nähe hat. Außer beim Parken hats mir nicht so viel gebracht. Mein eigenes Auto ist auch ganz anders als das Fahrschulauto.

Alibifrage: Was sollte ich beim Chinesen morgen unbedingt probieren? xD

Liebe Grüße
Kitschi
Eine leckere Schlange. biggrin.gif
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Was hältst du von Adam Fletchers Büchern?
Link 1
Link 2
Link 3
Und wenn ich die jetzt über "Guter Sex" rausgesucht habe, funktioniert das zu deinen gunsten wenn jemand jetzt über diese Verlinkungen bestellt? biggrin.gif
Hab bisher keine davon gelesen, aber interessieren würden sie mich schon. Ich mag Bücher, in denen so eine Außensicht auf die Deutschen behandelt wird. ^^

Leider nicht, dazu musste ich die umbauen (es gibt dafür einen eigenen Amazon-Code, der ähnlich wie die URL-Codes funktioniert, da darf man aber nur die ASIN angeben). Amazon hat sich nur gemerkt, dass DU über Guter Sex auf die Seite gegangen bist, aber das nicht in den URLs vermerkt. smile.gif
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#41949
"Ich weiß nicht, inwieweit mehr Überwachungskameras tatsächlich helfen könnten, so etwas zu verhindern. Bringt ja nix, wenn man Bildern von denen hat, die sich schon in die Luft gesprengt haben oder vom SEK nach dem Anschlag erschossen wurden."

Das sieht Hans-Peter Friedrich, damals seines Zeichens weltbester Innenminister aber anders:

Friedrich: Einen Selbstmordattentäter, der seinen eigenen Tod bei der Planung der Tat einkalkuliert, werden auch Videokameras nicht abschrecken.

SPIEGEL ONLINE: Also sind die Kameras gegen Terror unwirksam?

Friedrich: Das wäre ein falscher Schluss. Wenn wir zum Beispiel den Täter nach dem ersten Mal verhaften, kann er kein zweites oder drittes Mal zuschlagen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-896273.html
Wieder ein Beweis dafür, dass Posten in der Politik nicht unbedingt nach Kompetenz verteilt werden. ^^
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Ich hab deinen Reisebericht über Japan ("Klopfer in Tokio" bei den Kolumnen) ausgegraben (der übrigens echt gelungen und - aus Gründen* - auch heute noch ziemlich aktuell ist) und frage mich folgendes: (Achtung Fragenbeschuss! awesome.png )
Du hast geschrieben, dass das deine 3. Japanreise war. Gibt es zu den anderen Reisen auch Texte oder Bilder irgendwo?
Wenn man nicht so auf überfüllte Megastädte steht, ist es ein no-go, nur kleinere Städte zu besuchen und Tokyo einfach wegzulassen? biggrin.gif
Würde sich z.B. eine Reise nur nach Hokkaido inkl. Sapporo lohnen?
Schafft es die Kirschblüte überhaupt bis hoch nach Sapporo?
Wieviel Geld lässt man so pro Woche dort drüben, wenn man alles mit einrechnet (Flug ca. 600-700 €)? Ich meine, wenn Unterkunft + Essen ca. so viel wie der Flug kosten würden (wahrscheinlich optimistisch gerechnet), dazu noch 500 € Taschengeld für Eintrittskarten, Bahntickets, konbini usw. und dann noch ein bisschen für Einkäufe wie Souvenirs, Animes und Mangas, komme ich locker auf bis zu 2000 €, oder? 33c4b951.gif

*Hab letztens dieses Buch (Kennst du das? Wenn nicht: Empfehlung!) gelesen, dort werden ziemlich viele Sachen haargenau so beschrieben, wie sie dir auch aufgefallen sind inkl. dem trinkbaren Pocarischweiß. biggrin.gif Man könnte meinen, die Autoren hätten bei dir oder du bei ihnen geklaut, aber das Buch dürfte jünger als dein Bericht sein.
Oha, großer Fragenkatalog! biggrin.gif

Von den anderen Reisen gibt's keine Berichte oder öffentliche Fotos, da hatte ich auch keinen Internetzugang im Hotel.

Natürlich zwingt dich keiner, in die größeren Städte zu gehen. Aber Vorsicht: In den kleineren Städten kann es schwieriger für Touristen sein, sich zurechtzufinden, wenn sie kein Japanisch können. In den großen Städten ist die Beschilderung oft zusätzlich auch mit unserem Alphabet geschrieben und es gibt mehr Leute, die auch englisch sprechen wollen.

Die Kirschblüte schafft es bis nach Sapporo, natürlich später als auf den südlichen Hauptinseln. Üblicherweise ist sie dort immer so Ende April/Anfang Mai.

Mit 2000 Euro würde ich schon rechnen, wenn man viel einkaufen will, ja. (Man kann sich von Deutschland aus in billige Kapselhotels einbuchen, aber für Touris, die ein bisschen Privatsphäre und etwas Platz fürs Gepäck haben wollen, empfehle ich das nicht.) Essen geht preislich sogar, wenn man nicht unbedingt frisches Obst will, das ist echt teuer. Ich hab auf der Reise im Bericht nicht so viel gekauft, da war ich ungefähr bei 1500 Euro, wenn ich mich recht erinnere...

Das Buch hab ich nicht gelesen, aber ich merke es mir mal vor. (Ist zwei Jahre nach meinen Blogeinträgen erschienen. ^^ )
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Ich verstehe die Pläsanterie von heute nicht: "Wie verwirrt man eine Blondine?
Indem man sich grün anmalt und mit Gabeln nach ihr wirft." huh.gif
Jeder Mensch wäre bei so einem Verhalten ein bisschen irritiert...
Und genau das ist ja der Witz. Der spielt mit der Erwartung, dass es wieder darum geht, wie blöd Blondinen angeblich sind, und stattdessen ist das aber total die falsche Fährte, weil der Witz mit Blondinen gar nichts zu tun hat.
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Gibt es eine offizielle Mitteilung des BMtPuE bezüglich des Extratages in diesem Jahr? Hat die galaktische Föderation eine 24-stündige Inspektion angekündigt? angsthasi.gif
Nein, gab es in der Vergangenheit nämlich auch nicht. ^^
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http://derprofitmaximizer.co/
Wäre das nicht was zum lästern?
huh.gif Mal schauen. biggrin.gif
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#41963
Die mit dem Bärtchen - weshalb er letztlich die Bewegung nicht mehr anführt. (hihi, "führt")

Wie gesagt, ich bin kein Fan von dem Typen, aber nachdem ständig irgendwelche eigentlich "vertraulichen" Infos an die Medien gelangen, will ich nicht wissen, wie das erst wird, wenn erstmal die gesamte persönliche Korrespondenz irgendwo recherchierbar rumliegt.
Das mit dem Bärtchen war doch beim Friseur entstanden und wurde von ihm selbst bei Facebook gepostet. kratz.gif
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#41952

Ich bestreite gar nicht, dass durch Autounfälle mehr Menschen ums Leben kommen, als durch Terroristen. Ich sage nur, dass ich es logisch finde, dass man vor Terroristen mehr Angst hat. Vor diesen possierlichen Tierchen, haben bestimmt auch ein paar Leute Angst, obwohl es völlig unbegründet ist.
404, aber ich hab einen Verdacht, was da zu sehen war.
Ich hab auch riesige Angst vor Spinnen, aber ich würde nicht verlangen, dass sich die ganze Gesellschaft nach meiner Angst richtet. kratz.gif
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#41958

Wo hast du dich denn über das Lasern lassen informiert, wenn ich fragen darf? (Und als was hast du für Werte?) Ich habe auch schonmal mit dem Gedanken gespielt, war dann mal an som Tag der offenen Tür irgendwo um mich zu informieren. Es gab dann sogar ein Gespräch mit irgendwem dort, es wurde aber quasi nur die Werbebroschüre runtergeleiert und auf meine konkreten Fragen ausweichend/gar nicht geantwortet.
Im Grunde habe ich bei dem Thema das Gefühl, dass jeder nur seine Interessen im Sinn hat (Das Gefühl hat man irgendwie oft, oder?). Die Augenlaser-Institutionen spielen etwaige Risiken natürlich runter. Dann gibt es Artikel online, die das Ganze als Teufelszeug bewerben und eingehend vor allen Risiken warnen. Selbst von meinem Augenarzt bekam ich nur eine Wischi-Waschi Antwort und ein Schulterzucken. Ich habe mich selten bei einem Thema so schlecht informiert gefühlt wie bei diesem. Wenn du da also Informationen hast, die dir bei der Entscheidung geholfen haben, magst du die weitergeben? Da demnächst wieder ein Brillenkauf für 250€ + anstehen würde, ist das Thema für mich wieder aktuell geworden.
Wirklich viel hab ich mich gar nicht informiert. kratz.gif Der Bruder einer Freundin von mir hat sich seine Augen in Prag lasern lassen und sehr gute Erfahrungen damit gemacht, wobei er dort eben nur die Hälfte des Preises zahlte, den die hier in Berlin wollten. Einige Leute, die es gemacht haben, haben berichtet, dass sie nachts beim Autofahren leichter geblendet wurden, aber insgesamt hatten die meisten kaum Probleme. Weird Al Yankovic lebt wohl auch ganz gut damit.
Was mir am meisten Bammel macht, ist dieses kleine Messerchen, was die da verwenden, um direkt am Auge herumzuschnippeln. ^^; Da zieht sich mir schon alles zusammen.
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Was hältst du von der Aufregung über das Bild, das Erika Steinbach neulich getwittet hat?
Es ist schon strunzdoof, so was zu posten, wenn man weiß, dass halb Deutschland drauf wartet, Hinweise auf rechtsextremes Gedankengut zu finden.
Ich glaube aber auch, dass man da ein bisschen totinterpretiert hat. Die wird nicht groß über irgendwelche Implikationen nachgedacht haben, insofern ist es Quatsch, irgendwelche Details besonders hervorzuheben und daraus ergründen zu wollen, welche Geschmacksrichtung jetzt der Rassismus von Erika Steinbach hat.
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Ich möchte sagen, dass ich gegen das Wort "Schwuchtel" bin. Ich habe mit Schwulen darüber gesprochen, wie sie das Wort finden, und es ist ihnen nicht egal, sie empfinden das als Beleidigung. Natürlich ist nicht jeder, der das Wort benutzt, gleich rechts. (Wobei ich finde, dass die Begriffe "links" und "rechts" nicht wirklich gut sind, aber das ist ein anderes Thema.)

Alibifrage: Ich freue mich, dass die LTBs angekommen sind. Glaubst du, das Geburtstagsgeschenk für meinen Dad, was ich gleichzeitig losgeschickt habe, war genauso schnell?^^

Liebe Grüße
Kitschi
Ich finde, "Schwuchtel" hat eher was mit dem Verhalten zu tun. Eine Schwuchtel ist in meinem Vokabular jemand, der sich extrem weibisch aufführt, und da kenn ich auch genug Schwule, die das ebenfalls furchtbar finden und selbst solche Leute als Schwuchteln bezeichnen. Eine politische Richtung ist aus der Verwendung des Begriffes meines Erachtens nicht abzulesen. Trotz der plakativen Toleranz, die die Linken gerne wie eine Fahne vor sich her tragen, glaube ich nicht, dass sich das wirklich ideologisch ausschließt, links und homophob zu sein, ebenso wie man auch rechts und homosexuell sein kann.

Ich denk schon? Irgendjemand muss ja Post auch ohne Verzögerung kriegen. biggrin.gif
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#41957 #41961
Hey, also ich hab mir deine ganzen Bücher jetzt auch mal bei dieser App gezogen (sprich Sexpanzer, Böses Hasi und Weltherrschaft 2, die sind dort verfügbar). Aber willst du ne ehrliche Meinung hören? An deiner Stelle würde ich das noch ne Weile beobachten und gucken, ob darüber überhaupt Geld reinkommt, und dann dafür sorgen, dass die Bücher rausgenommen werden (falls das möglich ist). Die Werbung stört beim Lesen quasi gar nicht und ist so unaufdringlich, dass überhaupt kein Anreiz mehr besteht, Bücher zu kaufen, die man dort 4free lesen kann. Wenn du nur ein paar Cent pro Leser verdienst, lohnt sich das ja auch nicht wirklich.

Überhaupt, komische Bibliothek, die die App da anbietet. Einerseits viel Newcomerautorenkram, also solche E-books, die auch bei Amazon gelegentlich gratis zum Anfixen rausgehauen werden, andererseits auch deine Bücher, die es ja auch "in echt" als Printbuch gibt. Viel Erotik (höhö 07baa27a.gif ) in unterschiedlicher Qualität, wenig bis keine Bestseller oder Bücher, die man jetzt typischerweise im Buchladen finden würde (deine sind ne Ausnahme). Also, ich weiß nicht... unsure.gif
Ich bin jetzt wirklich gespannt, was die Abrechnung ergibt. Inzwischen habe ich auch die Pressemitteilung gefunden, wonach BoD die Bücher bei dieser App anbietet, aber ich hab auch noch keinen BoD-Autoren gesehen, der gesagt hätte, dass er damit irgendeinen Cent verdient.
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#41968
Zur Not gibt's ja noch Verkehrsübungsplätze, aber ich glaube die werden dann wieder relativ teuer...

Zumindest ist es vor der ersten Fahrstunde ganz gut ein bisschen Praxis zu haben, selbst wenn es lediglich anfahren üben ist, das spart einem möglicherweise 1-2 Fahrstunden zu zahlen.

Alibifrage: Ich hoffe die Kommasetzung oben war richtig, ich hab da immer meine Probleme mit. Du hast nicht zufällig Tipps wie man sich darin (Kommata/Satzbau) verbessern kann?
Ein paar Kommas fehlen (nach "glaube" und "gut", nach "möglicherweise" würde ich zumindest eins empfehlen).

Ein bisschen hilft es natürlich, viel zu lesen. Am besten ist aber, wenn man sich ein bisschen die Struktur der Sätze anschaut und versucht, sie in Haupt- und Nebensätze einzuteilen und guckt, wie die Hierarchie aussieht. Die meisten Kommas dienen halt dazu, Teilsätze voneinander abzutrennen.
Grob gesagt ist bei Hauptsätzen das gebeugte Verb an zweiter Stelle, bei Nebensätzen tendenziell am Ende. (Es gibt Ausnahmen, wie auch in deinem Satz nach "glaube", aber das würde hier zu weit führen.)
Als Beispiel mal:
Er behauptete, dass die Katze, die er im Arm hielt, seiner Mutter gehörte.
Da haben wir "Er behauptete" als einleitenden Hauptsatz, und es folgt mit "dass ..." ein Nebensatz. Also muss da ein Komma hin, weil Haupt- und Nebensätze mit Komma abgetrennt werden.
"dass die Katze seiner Mutter gehörte" ist ein Nebensatz, in dem ein weiterer, untergeordneter Nebensatz "die er im Arm hielt" eingeschoben wurde. Eingeschobene Nebensätze werden immer mit Komma abgetrennt. Gleichrangige Nebensätze werden dann mit Komma abgetrennt, wenn sie nicht durch "und" oder "oder" verbunden sind.
Neben den echten Nebensätzen werden auch erweiterte Infinitive mit "zu" oft mit Komma abgetrennt.
Kurz gesagt: Wenn du mehrere gebeugte Verben in einem Satz hast, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du Kommas setzen musst.
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#41973

Hmm was du aufgezählt hast ist definitiv links, aber wie du schon gesagt hast, sieht man davon in der Realtität absolut gar nichts. Wenn man bedenkt, dass die Grünen bei Hartz4 mitgewirkt haben, geht das für mich alles ziemlich verloren.
Die Partei mag noch aus dieser Idee entstanden sein, aber um ein Beispiel zu nennen, wie weit sich sehr viele aus der Partei von den Ursprungsideen entfernt haben, hat letztens eine Grünen Politikerin die Idee des Pazifismus nicht einmal ansatzweise mit ihrer Partei in Verbindung gebracht, als man sie direkt danach gefragt hat. Für mich hat sich die Partei von einer ursprünglich sehr linken Partei in die Mitte manövriert und den Kapitalmärkten angenähert.

Meine Meinung: Man wählt seine Partei nicht nach der Idee, sondern nach ihren Handlungen.

Daher sind die Grünen für mich leider unwählbar geworden, obwohl ich viele Ansichten teile. Die Linken sind sehr schwer einzuschätzen, weil sie nie den Einfluss hatten, um ihre endgültige Politik beurteilen zu können. Deswegen sind die immer noch die, die ich von den >5% Parteien am interessantesten finde.

Grundsätzlich sollte man heutzutage doch einsehen, dass ein unkontrollierter Markt nicht funktioniert, oder nicht? Es muss reguliert werden und die Schere zwischen Arm und Reich darf ebenfalls nicht weiter aufgehen, weil sonst das Ende des aktuellen Staatskonstruktes abzusehen ist, wie die Geschichte zeigt. Wenn die Masse leidet und um ihre Existenz fürchten muss, dann wird sie sich irgendwann erheben. Gerade wieder in der Anstalt gehört, dass sich das Vermögen wieder um einen großen Prozentsatz in Richtung Reiche bewegt hat. Leider die Zahlen gerade nicht im Kopf.

Frage: Was hältst du von Der Anstalt?
Du solltest auch ein bisschen im Auge haben, dass die Handlungen der Spitze nicht unbedingt die Meinung der Basis wiedergeben. Ich bin sicher, dass es unter den Grünen sehr viele gibt, die links sind und auch nichts von H4 halten.

Das mit dem Markt, der reguliert werden muss... äh, ja, das ist aber für breite Teile der Bevölkerung eine Binsenweisheit, du wirst auch in der CDU/CSU Leute finden, die für eine Regulierung der Märkte eintreten. (Vermutlich so ziemlich jeder, der mal als Finanzminister arbeiten musste.) Selbst Adam Smith meinte gar nicht, dass freie Märkte unbedingt die Abwesenheit staatlicher Kontrolle und Regularien bedeuten.

Die Anstalt... ist okay, stellenweise amüsant, aber oft etwas zu einseitig. Man hat häufig das Gefühl, dass es weniger darum geht, Leute unterhaltend aufzuklären, sondern ihnen vielmehr Argumente zu liefern, warum ihre schon vorhandene Meinung richtig wäre. Im politischen Kabarett fehlt ein wenig der Ehrgeiz, das Publikum selbst in seinem Glauben herauszufordern.
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#41948 Was ist denn gerade an der S-Bahn in Berlin so unendlich schlimm? kratz.gifIch wohn jetzt seit 5 Jahren hier, habe einen Führerschein und meide es mit Auto in der Stadt unterwegs zu sein. Diese Stadt ist für Autofahrer die Pest. Du kommst mit den Öffis (Sbahn, Ubahn, Tram, Bus) ÜBERALL hin und hast weniger Stress als wenn du ein Auto brauchst. Du musst dich nicht mit den Idioten auf der Straße rumschlagen, du musst keinen Parkplatz suchen, nix.... Ich verstehe nicht, warum man in einer Großstadt nicht auf sein Auto verzichten kann...
Für den normalen Alltag reichen hier die Öffis aus, ja. Ich fahre auch gerne mit der S-Bahn, die ist mir von den öffentlichen Verkehrsmitteln hier am liebsten. (Umso blöder ist es, wenn sie nicht fährt. ^^; )
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#41971
Hmpf, ständig von besorgten Bürgern beschnüffelt zu werden ist auch nur unwesentlich besser als von besorgtern Staatsdienern. Schätze, dass war hier einfch nur mal Glück. Wie siehst du das?
Es ist immer ein Balance-Akt... Einerseits find ich so ein Blockwartverhalten und Denunziantentum doof, andererseits sollte man natürlich nicht vollkommen blind gegenüber verdächtigen Aktivitäten sein. Ich glaube, da gibt es auch keine einfache Antwort.
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#41967

Hmm also ich kann das mit den "Grüne sind oftmals links" nicht so ganz nachvollziehen.

Wie kommst du zu der Annahme, also worauf stützt du sie? Sicherlich nicht nur aufgrund des falschen Feminismus und der "grünen" Politik, oder?

Links heißt für mich noch ganz klar:
"Für die breite Bevölkerung, ohne Einschränkungen oder Geheimnisse"

Das kann ich bei den Grünen so gar nicht sehen. Aktuell sehe ich die meistens nur die kapitalistischen Ideen unterstützen und ab und zu mit falschen feministischen Ideen um sich schmeißen oder auf die Umwelt pochen.
(Und auch da bekleckern sie sich selten mit Ruhm, wenn man bedenkt, dass häufig nicht abgewartet wird, was die Wissenschaft zu einem Thema sagen kann)
Mietobergrenze, Vermögensabgabe, höhere Steuern für Besserverdienende, Gleichbehandlung von Arbeitseinkommen und Kapitalerträgen, Multikulti, mehr Einwanderung, Mindestrente, strenge Regulierung der Finanzmärkte... Das sind allein die Dinge, die sich die Grünen politisch auf die Fahne geschrieben haben. Und das sind definitiv linke Ideen (als Gegensatz zu den Konservativen, weil man die Nazis in diesem Spektrum gar nicht wirklich festnageln kann).
Da sind die Ideen der kleinen Grünen-Anhänger, die gegen Primark demonstrieren, weil das Großkapital arme Leute in anderen Ländern ausbeutet, noch nicht mal mit eingerechnet.
Wenn du nur danach gehen würdest, was tatsächlich umgesetzt wird, wenn diejenigen in Regierungsverantwortung sind, gäbe es schlicht gar keine Linken, nicht mal die, die sich selbst als "Die Linke" bezeichnen, weil sich dann so unschöne Dinge wie Koalitionspartner und Realität einmischen.
Ein bisschen geht mir diese "No true scotsman"-Argumentation aber auch echt aufn Geist.
(Fast jede politische Bewegung nimmt für sich in Anspruch, das Beste für die gesamte Bevölkerung zu wollen. Gute Vorsätze haben nahezu alle, nur wie sie alles besser machen wollen, darin unterscheiden sie sich.)
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#41967
Proteste und Anschlöge von "besorgten Büchern"? Klopfer, du machst mir Angst...
Wenn man mal mitten in der Nacht Fragen beantwortet... X_x
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Anschläge werden durch aufmerksame Bürger verhindert, deswegen ist eine starke Zivilgesellschaft so wichtig. Letztes Jahr sollte bei einem Radrennen in Frankfurt ein Anschlag erfolgen, ein Ehepaar kaufte verdächtig viel Zeug in einem Baumarkt, mit dem man eine Bombe basteln konnte, eine aufmerksame Mitarbeiterin hat die Polizei informiert:
http://www.heute.de/terrorverdaechtiger-vor-gericht-41881582.html

Ein Attentäter in einem Zug wurde von den Mitreisenden überwältigt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_im_Thalys-Zug_9364

Und manchmal sind die Täter ja auch einfach nur zu dumm, um anständige Bomben zu bauen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchte_Bombenanschl%C3%A4ge_vom_31._Juli_2006

Man braucht eine starke Gesellschaft, die zusammenhält, wo es die Leute interessiert, was passiert, und einem die anderen nicht völlig scheißegal sind. Man braucht eine starke Mitte (mit gemeinsamen Werten), um Radikale gleich welcher Culeur, ob links, rechts, religiös oder sonstewie motiviert, etwas entgegenzusetzen.

Alibifrage: Klopfer, kommt Deine Post jetzt wieder ordentlich oder bist Du gar einem Täter auf die Spur gekommen?
Sie kommt an, aber sehr langsam. :/ 5 Tage für normale Briefe sind keine Seltenheit.
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War Barack Obama deiner Meinung nach ein guter Präsident?
Unter den Umständen ja. Er hat Sachen gemacht, die mir nicht gefallen, aber da stellt sich auch die Frage, ob andere Präsidenten das nicht auch getan hätten.
Andere Vorhaben konnte er nicht umsetzen, weil die politischen Verhältnisse zu ungünstig waren und die Republikaner alles getan haben, um ihn zu blockieren. (Unter Bush hätten die Republikaner so ein Verhalten als Landesverrat angesehen. Verlogene Bande.)
Sein größter Erfolg insgesamt ist sicherlich Obamacare, was eindeutig eine Verbesserung für viele Amerikaner bewirkt hat (auch wenn viele es offenbar selbst nicht mitgekriegt haben), und allein dadurch hinterlässt er die USA in einem besseren Zustand als vorher. (Außerdem hat er das Defizit gesenkt.)
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#41961

Hab ich mal gemacht. Wäre aber wohl besser, wenn das noch ein paar mehr machen würden, damit das auch auffällt, oder?
Ja, wäre schon gut. (Und wenn ich dann dafür bezahlt werde, umso besser. biggrin.gif)
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#41951
Dann geht man halt auf irgendein Privatgelände, da findet sich bestimmt jemanden im Bekanntenkreis der einem legal Zutritt beschaffen kann. Und da die StVO dort nicht gilt ist daran auch nichts illegales.
Ich kenn keinen. kratz.gif
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#41947
Komisch wie so alle plötzlich überall Linke sehen. Linke finden in den Medien und der Politik nämlich eigentlich nicht statt, wo also sieht der Fragesteller sie? Jeder Autobrand in Berlin wird Ihnen in die Schuhe geschoben, brennende Ausländerheime den Rechten jedoch nicht, ganz klar, die Linken sind die Gefährlichen in diesem Land.
Echte Linke (und nicht die, die der Fragesteller dafür hält) versuchen Lösungen zu finden, nicht nur die Probleme woandershin zu delegieren.
Wobei kann ein Nazi Recht haben, wenn er Ausländerheime anzündet, sogar bevor sie bewohnt sind. Was gibt es da zu verteidigen? Schlechte Erfahrungen mit den Bewohnern kann es ja noch nicht gegeben haben.
Wenn die Linken in den Medien nicht stattfinden würden, woher weißt du dann, dass ihnen jeder Autobrand in die Schuhe geschoben wird? Und die Grünen (ja, auch die sind zum größten Teil links) und die Linkspartei sind ebenso in den Medien vertreten wie Berichte über die Anarchos, die sich in Berlin mit der Polizei kloppen.
Und dass brennende Ausländerheime den Rechten nicht in die Schuhe geschoben würden... BITTE?! Hast du die letzten Monate auf dem Mond verbracht? Jedes Mal, wenn es um die Radikalisierung der Bevölkerung und den Aufstieg rechter Gruppierungen geht, wird auch eine Statistik mit der Steigerung von Anschlägen auf Flüchtlingsheime gezeigt. Auch in der Berichterstattung wird sehr oft eine Nähe zu den Rechten nahegelegt, teilweise im Text selbst (und sei es nur durch die Erwähnung von vorhergehenden Protesten seitens Pegida/AfD/besorgten Bürgern gegen Flüchtlingsheime), teilweise dadurch, dass darüber direkt neben einem Artikel über Ausländerfeindlichkeit, Rechtsradikale etc. berichtet wird. Denk mal an die Handgranate, die bei einer Flüchtlingsunterkunft über den Zaun geschmissen wurde. Jeder war entsetzt, wie weit die Rechten jetzt gehen. Würde mich nicht wundern, wenn mehr als die Hälfte der Leute dann nicht mitgekriegt hat, dass das mit Ausländerfeindlichkeit wider Erwarten doch gar nichts zu tun hatte und sich da verfeindete Wachdienste bekriegt haben.

"Wobei kann ein Nazi Recht haben, wenn er Ausländerheime anzündet, sogar bevor sie bewohnt sind. Was gibt es da zu verteidigen?"
Das ist ein argumentativer Tiefschlag, denn die fragende Person hat nie gesagt, sie würde Brandanschläge von Nazis verteidigen oder denken, dass das rechtens wäre. Es geht lediglich darum, dass auch Nazis Argumente vorbringen können, die vielleicht nicht angenehm sind, die man aber nicht pauschal als falsch abbürsten kann. Auch eine kaputte Uhr zeigt zweimal täglich die richtige Uhrzeit an.
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#41949
In Deutschland wurden ehrlich gesagt noch keine Anschläge wirklich verhindert, nur so getan. Und wenn, dann nicht durch Überwachung. Alle bakannten Sachen wie Sauerlandgruppe sehen stark nach False Flag Operationen aus, die kannten ihre Überwacher sogar. Und jeder der angeblich Erfolge dient dazu, noch mehr Überwachung zu fördern. Ich sehe die Gefahr wie in Frankreich nicht, weil wir keine Populationen aus den ehemaligen Kolonien haben, die wir wie Abfall behandeln. Dort waren es schließlich Einheimische.
Immer gleich False-Flag-Operationen zu vermuten, ist mir ehrlich gesagt zu simpel, da muss es schon handfestere Hinweise geben als "Das sieht mir zu merkwürdig aus".
Und ansonsten ist es auch eine Definitionsfrage. Wenn einer sich vornimmt, einen Anschlag zu verüben, ab wann gilt der Anschlag als verhindert, wenn er kurz bevor stand oder auch schon, wenn der Möchtegern-Attentäter sich noch überlegt, wo und wie er es macht? Deutschland hat durchaus auch schon genug getan, um sich bei Islamisten unbeliebt zu machen.
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Wie funktioniert eigentlich dein Captcha? Ich muss ein Feld ankreuzen, in dem steht, dass ich kein Roboter bin, und bisher musste ich dafür nur ein einziges mal Bilder identifizieren - wie kann das Bots aufhalten?
Wie es genau funktioniert, weiß ich nicht, das ist Googles Geheimnis. Aber es ist wohl so gestaltet, dass es misst, wie der Browser (und der Nutzer) mit dem Feld interagieren, um daraus abzulesen, ob es sich um einen Bot handelt oder nicht. Ich vermute mal, es geht von Mausbewegungen, Zeitverzögerungen (wie lange braucht einer, um das zu klicken) und sicherlich auch der IP-Adresse aus.
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#41952
Naja, beispielsweise: Welche Umstände sind nötig, damit man die eigene Meinung für so gesetzt hält, dass man anderen dafür körperlich schadet?
Oder auch: Wie lange muss man jemandem erzählen, dass Bevölkerungsgruppe XY kein Lebensrecht hat, bis derjenige das tatsächlich glaubt?
Es gab vor kurzem eine Neuauflage des Milgram-Experiments, bei dem bestätigt wurde, dass Leute viel weniger Eigenverantwortung spüren, wenn es jemanden gibt, der ihnen Befehle gibt. kratz.gif Insofern ist es nicht mal notwendig, dass man selbst unheimlich davon überzeugt ist, dass der andere es wert wäre, ihm zu schaden, es genügt, wenn es jemand nur nachdrücklich genug von einem fordert.

Und wenn man nach dem Stanford-Prison-Experiment geht (oder nach dem "Third Wave"-Experiment an einer Highschool in Palo Alto), muss man den Leuten nicht mal sonderlich lange erzählen, dass andere weniger wert sind.
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#41945
Dass mich persönlich momentan vermutlich niemand überwachen wird, ist mir schon klar. Aber es ist doch teilweise schon recht 'interessant', wann private Affären und ähnliches öffentlich werden. Seehofers außereheliches Kind, Guttenbergs Doktorarbeit (gut, die Arbeit war nie privat), Bachmanns Partyfotos...
Ich finde nicht, dass man da noch mehr speichern muss, um im Zweifel was gegen jeden in der Hand zu haben...
(Und nein, ich bin kein Fan der drei genannten. Waren nur die ersten, die mir in dem Zusammenhang eingefallen sind)
Welche Partyfotos? fragehasi.gif
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#41949
Die Chance, dass Du auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle überfahren wirst, ist trotzdem deutlich höher als dass Du - in der Straßenbahn sitzend - einem Anschlag zum Opfer fällst.

Und ob Berlin tatsächlich Anschlagsziel Nummer 1 ist... also letztes Jahr gabs meines Wissens Alarm in Bremen, Hannover, Wolfsburg und München.
Wenn ich mich recht erinnere, wurden auch ein paar Leute verhaftet, weil sie Anschläge in Berlin geplant haben sollen. Als größte deutsche Stadt ist Berlin natürlich zweifellos auf dem Zettel der Islamisten, da muss man sich auch keine Illusionen machen.
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Zu Frage #41957

Ich würde das auf jeden Fall mal nach verfolgen. Obwohl ich nicht weiß, wie viele Leute die Bücher gesehen/gelesen haben. Ich denke mal, dass es nur gewertet wird, wenn man die Bücher liest. Aber irgendwer, muss ja die Erlaubnis dazu gegeben haben. Mindestens der Verlag sollte es wissen.

Der Admiral
Also die Erlaubnis zum Verleih von E-Books hat BoD, aber da ist halt bisher nie was rumgekommen... Auf den Abrechnungen steht auch, dass gebrochene Zahlen vorkommen können, wenn ein E-Book im Verleih nicht ganz gelesen wurde, aber wie gesagt: Bisher gab es bei mir keine Info, dass je ein E-Book von mir verliehen wurde.
Wenn das kostenlos ist, können ja User gern mal durch meine Bücher blättern, dann wüsste ich immerhin, dass ich was auf den Quartalsabrechnungen sehen sollte. Das reinzustellen, ohne dass ich was davon hab, wäre ja schon ziemlich schuftig von den Betreibern.
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Butter, Margarine, was anderes oder gar nichts?
Und wenn ja: unter jeden Belag/Aufstrich oder nur bei bestimmten Sachen?
Meistens nichts, manchmal (wenig) Margarine. Butter wird bei mir eher zum Kochen verwendet, nicht als Brotaufstrich.
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#41946

Naja, es gibt tausende Flohmarktgruppen und es gibt immerhin in diesen Gruppen eine von Facebook da hingepackte Verkaufsoption, wo man Preis, Standort etc eingeben muss.
Aber der Kauf wird ja nicht über Facebook abgewickelt, insofern würde ich das jetzt nicht als direkte Konkurrenz sehen...
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#41937
Hast du jemals vor, eine Fahrschule von innen zu sehen?
Als Fernziel ist es da, ja.
Weiß nur nicht... falls ich mir leisten könnte, meine Augen lasern zu lassen, ob ich das nicht vor der Fahrschule machen lassen sollte. Also wenn ich das Geld für eine Fahrschule hätte, wäre es möglich, dass ich es erst mal noch weiter anspare für meine Augen.
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Ich hab gesehen, dass es bei readfy (eine werbefinanzierte App in der man kostenfrei diverse ebooks lesen kann), einige Deiner Bücher gibt. Wirst Du denn an den Werbeeinnahmen beteiligt? Es gibt ja dort ständig wechselnde Werbebanner, welche beim Lesen nicht nerven und ziemlich nervige aufploppende Werbefenster. Das Geld muss ja irgendwie aufgeteilt werden angsthasi.gif?
Öha? Ich wusste gar nichts davon, und bisher hab ich in meinen E-Book-Abrechnungen auch noch nichts gesehen, was darauf schließen lässt, dass ich dafür Geld kriegen würde, da stehen bislang nur Verkäufe drauf. fragehasi.gif
Ich bin ja gespannt, was die nächste Abrechnung sagt, die ich Mitte April kriegen werde...
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"Warning: mt_rand(): max(-1) is smaller than min(0) in /homepages/16/d122990979/htdocs/akt_insert.php on line
87"

Kommt auf der Startseite bei Perlen aus dem Archiv. Ist das Absicht? Willst du uns so programmieren bei bringen, indem auf klassische Fehler hinweist?
Ups. ^^; Ein "AND" vergessen...
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Deine Meinung zu diesem Beitrag? Und grundsätzlich: Ist Hass nicht was vollkommen normales? Hass ist im Grunde nichts anderes als starke Ablehnung. Warum wird also so getan als ob es etwas pathologisches wäre? Dazu kommt noch, dass die Leute, die sich üblicherweise über Hass im Netz aufregen, selbst die größten Hasser sind (als erstes kommt mir da Ralf Stegner in den Sinn.)
Dass Leute sich leichter tun, fiese Sachen zu schreiben oder zu tun, wenn sie sich anonym fühlen, ist ja keine Überraschung, und dass man sich in Gruppen oft aufstachelt und sich anheizt, ist auch nichts Neues, insofern liefert der Beitrag ja keinen Erkenntnisgewinn. Man sollte aber immer dran denken, dass da ja trotzdem eine Grundüberzeugung in der realen Welt dahintersteht, die eine echte Person mit einem richtigen Leben äußert. Insofern ist es vll. nicht unbedingt zielführend, sich auf das Internet als Verbreitungsweg zu konzentrieren und so zu tun, als wäre alles prima, wenn diese Leute nur nicht posten würden.

Hass ist durchaus nicht ungewöhnlich, aber sicherlich in Übermaßen ungesund. Nun ist es natürlich auch so, dass es gar nicht so leicht ist einzuschätzen, was Hasskommentare sind. Ich selbst sehe bei Facebook zwar gelegentlich Einträge, die über die Lügenpresse schimpfen und fordern, Flüchtlinge abzuschieben, die sich nicht benehmen können oder gar nicht wirklich Kriegsflüchtlinge sind, aber ich hab Schwierigkeiten, das tatsächlich als Hass anzusehen, der da geäußert wird. Ablehnung sicherlich, aber Hass ist schon ein starkes Wort. Die groß als Beispiele in den Medien vorgezerrten Postings, in denen tatsächlich Gewalt gefordert wird und richtig widerlich gehetzt wird, hab ich selber bei FB noch nie gesehen, insofern kann ich schwer einschätzen, ob das wirklich so verbreitet ist. Und wenn im Fernsehen bei n-tv gefragt wird, ob Siegmar Gabriel am rechten Rand fischt, nur weil er sagt, dass der Staat auch mal Geld für die einheimischen Bedürftigen in die Hand nehmen soll und nicht nur für die Flüchtlinge, dann muss man sich wohl auch fragen, inwieweit die Maßstäbe verschoben sind.
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Glaubst du, in die nächsten Jahren wäre ein Krieg in Europa möglich?
Wenn nicht gerade die Russen versuchen, sich die baltischen Staaten wieder unter den Nagel zu reißen und dies mit der Unterstützung der russischen Minderheiten in diesen Ländern begründen, dann eher nicht.
Eventuell gibt's innerhalb einiger Länder ein paar heftige Auseinandersetzungen, die sich vereinzelt wie Bürgerkrieg anfühlen könnten, aber insgesamt immer noch zu harmlos sind, um ernsthaft als so etwas zu gelten, aber selbst da bin ich eher skeptisch, ob es wirklich zu so etwas kommt.
Für einen Krieg zwischen europäischen Ländern (abgesehen von der Sache ganz oben und dem, den wir in der Ukraine inoffiziell haben) sehe ich schlicht keinen Streitpunkt, der dadurch geregelt werden könnte. Irgendein Idiot hat ja wohl im französischen Fernsehen gesagt, dass es bald wieder Krieg zwischen Frankreich und Deutschland geben würde, aber ich sehe nicht, dass irgendeine Seite irgendwas dadurch gewinnen würde. Die Flüchtlingsverteilung werden wir nicht mit einem Krieg lösen können, die Eurokrise auch nicht, insofern hab ich keinen blassen Dunst, wieso jemand in Europa zu den Waffen greifen sollte.
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Bin nicht bei Twitter, daher hier: du hattest letztens was von denen retweetet, bin dort auch auf dieses hier gestoßen (hast du bestimmt auch gesehen). Klingt ekelhaft, oder? brech.gif
Hab mal Werbung dafür gesehen und fand das auch ziemlich bizarr. (Ich vermute, das ist mit Tofu? fragehasi.gif )
Hab jedenfalls spontan eher keine Lust darauf, das zu essen. ^^;
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