Frag den Hasen

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#23249
Halt die Fresse, Fragesteller!
unsure.gif
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#23236

ich finde es ja vor allem witzig, dass der fragensteller (ok ist er eigentlich gar nicht mehr) versucht seine meinung irgendwie damit zu untermauern, was barbara salesch vll sagen oder nicht sagen würde...biggrin.gif ich mein jeder der schon mal bei irgendeinem prozess dabei war (oder eigentlich sowieso jeder) sollte genau wissen, dass diese gerichtssendungen dermaßen absurd und unrealistisch sind...
Mir fällt da ein Interview mit einem Autor solcher Gerichtssendungen ein (war bei dwdl oder Quotenmeter, glaub ich), und da wurde dann davon geredet, wie realistisch die Drehbücher wären. Ich hab mich fast an meiner Cola verschluckt, als ich diese Stelle gelesen hab. biggrin.gif
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#23248 Ich verstehe dich also richtig, dass es langfristig sinnvoll ist, eine Alternative zur NATO aufzubauen und aus ihr auszutreten?
Ja. Ich denke, die NATO-Staaten in Europa, die schon länger dabei sind, würden sich auch gerne langfristig von den Amerikanern emanzipieren. Die größten Freunde in Europa hat die NATO vermutlich in den ehemaligen Ostblockländern, die Russland immer noch misstrauen und hoffen, dass die NATO sie davor beschützt, wieder in den russischen Einflussbereich zu kommen.
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#23239 Mehr als dir braucht er ja auch nicht zu reichen. Ansonsten will ihn ja keiner sehen. zunge.gif
schnueff.gif
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#23245 Das zentrale Problem bei der NATO sehe ich darin, dass man im Zweifelsfall alles Mögliche als Verteidigungsfall bezeichnen kann. Terroristische Anschläge zB, wenn sie nicht direkt von einem Staat aus gesteuert wurden, sind für mich kein kriegerischer Angriff, weshalb die NATO in so einem Fall überhaupt nichts in diesem Konflikt zu suchen hat. Das Ziel muss sein, ein glaubwürdiges, international legitimiertes Verteidigungsbündniss zu haben, das sich zudem nicht als Weltpolizei aufspielt, und klar getrennt davon eine internationale Einsatztruppe zur Verhinderung von Genozid etc. Dieses Ziel sehe ich momentan als mit der NATO nicht realisiebar an.
Eben das ist wohl auch der Grund, weswegen man in der EU auch eine gemeinsame Verteidigungsstrategie erarbeitet, die im Endeffekt irgendwann auf eine Europa-Armee hinausläuft. Ob sich die NATO bis dann überlebt hat, wird sich zeigen.
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#23244
Wobei man sich natürlich fragen kann, ob das wirklich unser Job ist, in anderen Ländern für Ordnung zu sorgen. Andererseits wäre es vielen Menschen ja auch nicht recht, wenn man Ungerechtigkeiten in der Welt einfach so mal eben stehen lässt. Wobei ich tatsächlich eher dafür wäre, dass den Leuten dort unten beigebracht wird, wie sie sich selbst organisieren und dass wir da auch nicht bestimmen, in welcher Form das dann passiert. Da lässt sich nämlich doch manches hinterfragen.
Das ist ein moralisches Dilemma. Einerseits wird geflennt, wenn man Afrika nicht helfen will, andererseits wird gemotzt, wenn man sich in Asien einmischt.
Wie soll man aber jemandem beibringen, sich selbst zu organisieren, wenn man nicht vorgibt, in welcher Form das geschehen sollte? Das Problem in Afghanistan ist halt in erster Linie, dass sie bisher gar nicht an den Gedanken gewöhnt sind, sich selbst einer Regierung zu unterwerfen (wie auch immer sie aussehen mag). Dummerweise ist halt ein Staat nur dann ein richtiger Staat, wenn er nicht wie ein Flickenteppich von verschiedenen Clans und Warlords regiert wird, die einander nur von Frühstück bis Mittag trauen. Die erste Idee, die die Afghanen selbst hätten, wäre wohl, dass alle sich erst mal gegenseitig bekriegen und und jeder das Gebiet kontrolliert, was er erobern kann. Im Prinzip der gleiche Scheiß wie vor den Taliban.
Ich bin auch skeptisch, ob man einem Staat tatsächlich mit Gewalt die Demokratie aufzwingen kann. Allerdings ist es wohl kaum besser, wenn man als fremde Macht den Neuaufbau eines Systems stützt, das auf eine Diktatur hinausläuft. Das ist halt wirklich ein Dilemma.
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#23211
Eben, es ist Teil eines Zusatzprotokolls zu Lissabon.

Genau diese Bestimmungen waren ja der Grund zur Ablehnung in NL und Frankreich, daher wurden sie aus den Vertragstext gegenüber der "EU-Verfassung" herausgenommen, nämlich die Bestimmungen zu einem freien, ungehinderten Markt, die nun Teil eines mit dem Vertrag von Lissabon genauso verbindlichen Zusatztextes sind.

Und Regulierung von Märkten geht unter anderem über Steuern, wie sonst. Die Freigabe der Märkte war auch in erster Linie die Aufhebung steuerlicher Beschränkungen, wie für PrivateEquity-Firmen bzw. Veräußerung von Anteilen.
*seufz* Hier ist der Link zur EU-Seite, wo du den Vertrag von Lissabon und sämtliche Zusatzprotokolle durchlesen kannst. Sag mir, wo diese Richtlinie 2008/7/EG im Vertrag von Lissabon steht. Ich hab keinen Bock mehr, als Einziger den konkreten Vertragstext zu wälzen. (Spoiler: Im "Protokoll über den Binnenmarkt und den Wettbewerb" steht's nicht drin.)

Steuern regulieren nicht, Steuern sind einfach nur dazu da, um Geld einzunehmen. Die Tabaksteuer reguliert ja auch nicht den Zigarettenmarkt. Wenn man etwas wirklich regulieren will, dann muss man Dinge untersagen oder im Umfang beschränken, statt sie zu besteuern.
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#23241 Wir stimmen ja offensichtlich dahingehend überein, dass man besser nicht in Afghanistan einmarschiert wäre. Wie sähe denn deine Vorstellung der Verhinderung von weiteren Militäreinsätzen dieser Art aus? Eine tiefgreifende Reform der NATO zeichnet sich nicht ab.
Nur weil man in der NATO ist, muss man ja nicht bei allem mitmachen. Verpflichtet ist man eigentlich nur, Bündnispartner im Verteidigungsfall zu unterstützen. Sollte es also z.B. zu Angriffen auf den Iran oder Nordkorea kommen, so würde ich (wenn ich für Deutschland sprechen dürfte) meine Truppen da heraus halten, weil die ja wohl kaum einen NATO-Staat angreifen werden. Notfalls würde ich (wie Frankreich oder später auch kurze Zeit Griechenland und Spanien) aus den militärischen Strukturen der NATO austreten.
Wie man im Irak gesehen hat, würden die USA sich sowieso nicht daran hindern lassen, im Notfall alleine los zu marschieren. Ich denke, dass sie in Zukunft aber zumindest Schwierigkeiten hätten, die Briten auf ihre Seite zu ziehen.
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#23236

Sehr überzeugend. Dauernd solche manipulativen Begriffe wie "Mord" und alles, da schäme ich mich grad selbst dafür, von Krieg nicht viel zu halten.
Passiert es dir eigentlich auch mal, dass du ein schlechtes Gewissen bekommst, eine bestimmte Meinung zu einem Thema zu haben - weil sie scheinbar nur von Leuten wie dem Fragesteller vertreten werden?
Man kriegt dann das Gefühl, nicht unbedingt mit den Leuten assoziiert werden zu wollen, das kenn ich durchaus. wink.gif

Gegen Krieg zu sein, ist ja auch vollkommen in Ordnung. Die meisten Leute sind gegen den Krieg. Aber ich sehe halt auch, dass man Krieg nicht immer mit lieben Worten und einem Blumenstrauß verhindern kann und daher schon manchmal besser ist, wenn man den anderen klar macht, dass es aua gibt, wenn sie frech werden. (Und gerade in Afghanistan ist das seit Jahrhunderten usus, lokale Diplomatie so zu betreiben.)
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#23236
Er verdient es oO. Aber Schäuble mag mich nich sonderlich, ich bin potenzieller Terrorist...
Sind wir doch alle, oder?
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#23155 Brauchen wir denn wirklich die Möglichkeit, eigentständig militärisch irgendwo einzugreifen? Es reichte doch, in einem Krisengebiet sich ergänzende Militäreinheiten verschiedener Staaten einzusetzen. Ansonsten kann man die Bundeswehr doch zu einer kleineren Verteidigungsarmee umbauen. Wieso sollten wir auf Biegen und Brechen versuchen, international eine größere sicherheitspolitische Rolle zu übernehmen, wenn wir dabei unsere moralische Glaubwürdigkeit verspielen?
Selbst das mit den ergänzenden Militäreinheiten ist dir doch zuviel, wenn ich deine Haltung zum ISAF-Einsatz angucke (dabei muss man ISAF-Mission, an der die Deutschen nebst anderen beteiligt sind, und die Operation Enduring Freedom, mit der die Deutschen nichts zu tun haben, voneinander getrennt betrachten).
Und die sicherheitspolitische Rolle abzulehnen, ist deswegen schwierig, weil man dann gerne doof angeschaut wird, wenn eines der wirtschaftlich mächtigsten Länder der Erde sich zu fein ist, in Krisengebieten auch mal was zu machen.
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#23236
Der einzelne Soldat handelt dort vielleicht in Notwehr, jedenfalls wenn man der Meinung ist, dass er ein Recht hat, sich dort herumzutreiben. Aber genau dieses hat er nicht. Genausowenig wie die USA.
Dass die Taliban so mächtig geworden sind, hat die USA selbst verbockt, die Taliban sind ja schließlich die Mudschaheddin, die von der CIA ausgebildet, ausgerüstet und an die Macht gebracht wurden, um der SU einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Ich mag sie auch nicht und ohne sie geht es Afghanistan bestimmt besser, aber trotzdem darf man nicht ein fremdes Land erobern, wenn einem die dortige Regierung nicht gefällt.
#23234
Gute Frage: Durften die Alliierten Deutschland erobern? Einfachste Antwort, ja, sie sind schließlich von Deutschland angegriffen worden.
Aber hätten die Alliierten nicht trotzdem an den Grenzen anhalten müssen?
Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht. Wahrscheinlich wird es damit begründet, dass der Sieger Recht hat...
Übrigens reduziere ich den Militärdienst aufs Töten, weil das der Sinn einer Armee ist. Alles andere (Katastrophenschutz etc.) ist sozusagen Freizeitbeschäftigung. So toll das auch ist, dass die Armee bei sowas hilft und nicht nur töten übt, aber das ist nunmal ihr Zweck. Für alles Andere braucht man keine Armee.
Nur weil jemand nicht irgendwo sein sollte, kann man ihm nicht das Recht zur Notwehr absprechen. Du kannst wohl kaum verlangen, dass sich ein Feldwebel in Kundus über den Haufen schießen lässt, nur weil ein Taliban oder ein Warlord (und nicht etwa die Bevölkerung in der Nähe des Lagers) meint, er müsste die üblen Schergen des Westens bekämpfen.

Ist ja toll, dass du die ganze Zeit darauf hinweist, dass die USA nicht dort hätten einmarschieren dürfen. Ich stimme dir sogar zu. Aber damit kommen wir jetzt ja nicht weiter. Es ist nun mal passiert, und da muss man jetzt das Beste daraus machen. Sich einfach zu verpissen bringt gar nichts, erst recht machen wir uns die Afghanen damit nicht zu Freunden.

Der Sinn einer Armee ist heutzutage erst einmal die Abschreckung, nicht das Töten. Ist wie bei Atomwaffen - auch die sind nicht in erster Linie zum Töten da, sondern zur Abschreckung.
Und bei solchen Sachen wie Minenräumung (was die westlichen Armeen in Afghanistan betreiben) würde ich schon sagen, dass das keine Freizeitbeschäftigung ist, sondern eine legitime Aufgabe einer Armee.
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#23169
weil hessen die am meisten unterschätzte bevölkerungsgruppe in deutschland sind... und die bajuwaren sind doch eh wie ausland oO
kratz.gif Ich dachte, man unterschätzt die Ostfriesen am meisten? fragehasi.gif
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#23237
Das ist aber nicht gut für dein Ego !
also:
Wie lang is er denn ?
Mir reicht er.
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#23230 hehe ich mag dich biggrin.gif komm, rück sie schon raus biggrin.gif
Du könntest sie ja auch selbst herausfinden. ^^ Ich hab schließlich noch mehr Webseiten und so. Und Forenprofile. biggrin.gif
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Wirst du eigentlich oft (hier) gefragt wie lang dein penis ist ?
Inzwischen kaum mehr. o_o
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#23207
Lies bitte meinen Text noch einmal durch! Wo bitte habe ich geschrieben, dass ich den Bundeswehrsoldaten unterstelle, sich wie Rambos zu fühlen, die darauf brennen, andere Leute mit Blei vollzupumpen?
Ich habe gesagt, dass Soldaten potentielle Mörder sind. Soldaten sind nunmal dazu da, andere Menschen zu töten. Und das ist Mord, kein Unfall und keine fahrlässige Tötung. Größtenteils sogar mit Vorsatz.
Dass die Soldaten das eigentlich gar nicht wollen und sich schuldig fühlen, steht auf einem anderen Blatt, Mord ist es trotzdem.
Auch manche derjenigen, die nicht auf Befehl Menschen umbringen und deswegen im Knast sitzen, empfinden Reue und fühlen sich schuldig (wie gesagt Manche...), Mörder sind sie trotzdem.
Oder kannst du dir Richterin Barbara Salesch vorstellen, die in einem Mordverfahren sagt: "Ach Herr Angeklagter, sie fanden die Tötung ihres Nachbarn gar nicht spassig? Ja dann müssen wir die Anklage natürlich fallen lassen!"
Und wer handelt dort in Afghanistan wirklich in Notwehr? Unsere Soldaten sind mit Waffengewalt in ein fremdes Land eingebrochen, das seinerseits unserem Land (und auch unseren NATO-Partnern) nichts getan hat. Wundert es dich wirklich, dass die Einwohner sich wehren?
Was würdest du tun, wenn ich in deine Wohnung einbrechen würde, mit Waffengewalt versuchen würde, alles zu finden und zu zerstören, das mir nicht gefällt und versuchen würde, dir Vorschriften zu machen, wie du zu leben hast? Glaubst du nicht, dass du das Recht hättest, mir einen Scheitel zu ziehen?
Und da der Einwand gewiss kommt: Nein, Afghanistan hat die USA nicht angegriffen, das war Osama bin Laden (falls er es war). Afghanistan wollte ihn nicht ausliefern, solange keine Beweise vorliegen, dass er es war.
Diese Beweise fehlen bis heute...
Und falls noch jemand mich gerne schlagen möchte ( #23221 ), nur zu, Herr Schäuble hat bestimmt meine Adresse.
Du hast sie als Leute charakterisiert, die sich freiwillig melden, um auf Befehl zu töten. Du reduzierst den Militärdienst ja richtig darauf.
Übrigens solltest du nochmal nachschauen, was Mord ist. Jemanden zu erschießen, damit man nicht selbst von ihm erschossen wird, ist kein Mord. Generell ist nicht jede Tötung Mord. Würde jemand einen Brief schreiben mit dem Wortlaut: "Komm zum Punkt X, aber du könntest dort erschossen werden", und dann käme derjenige dorthin und würde erschossen, dann wäre das wohl auch kein Mord, sondern Totschlag.

Und ja, die handeln dort in Notwehr. Sie gehen ja nicht darin und erschießen einfach so Leute, sie tun das nur, wenn sie konkret selbst bedroht werden. Du vermischst wieder Politik und Einzelschicksale. Außerdem hast du eine falsche Vorstellung von der Haltung der Afghanen. Die haben überhaupt nichts dagegen gehabt, dass die Taliban verjagt wurden. Das nehmen sie den Truppen gar nicht übel, denn es ging ihnen richtig dreckig unter den Taliban. Natürlich wollen die Afghanen nicht unter der Fuchtel der westlichen Staaten stehen. Aber sie wollen auch nicht das wieder haben, was sie vorher hatten.

Und ich hab nicht vorgehabt zu sagen, dass Afghanistan die USA angegriffen hätte. Ich weiß, dass es nicht so war. Aber es ist nun mal passiert, dass die USA dort einmarschiert sind und den Taliban den Hintern versohlt haben. Das tut mir auch überhaupt nicht leid, denn die Taliban waren nun mal scheiße, sie waren keine die legitimierte Regierung Afghanistans und waren auch bei den Afghanen selbst alles andere als beliebt. Nun so zu tun, als hätte man den Afghanen so sehr geschadet dadurch, dass man die Taliban aus der Führung vertrieben hat, ist einfach nur schäbig. Diese Frau, die da an dem Posten erschossen wurde? Unter den Taliban wäre sie schon hingerichtet worden, weil sie ohne Begleitung eines Mannes unterwegs war.
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#23234
Achja, ich vergas, die Taliban waren ja eines der vertrauenserregenden Regimes der jüngeren Geschichte wink.gif
Klar, die haben ja schließlich keine Frau alleine auf die Straße gelassen. Ich wette, manche finden das großartig und vertrauensbildend.
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#23214
Hm, ob der Fragesteller auch die USA, GB und Russland dafür verurteilt, dass sie sich nach dem zweiten Weltkrieg in die deutsche Innenpolitik eingemischt haben, nur weil ihnen die Bräuche (Juden in KZs umzubringen, politische Gegner ermorden), Regierungsform und die damalige Moral der Nazis nicht gefallen haben?
Das wird sicher damit gerechtfertigt, dass die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg kein Vertrauen verdient gehabt hätten.
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Dieser Song enthält doch verdammt viel Wahres oder? Vor allem die Stelle "Ich brauche keinen Koitus ich libe digital. Cybersex ist safe und sexy, einfach optimal. Ich hol' mir aus dem Internet die ideale Frau, und passen mir die Augen nicht, dann färbe ich sie blau." ist erschreckend nah an der Wirklichkeit dran. Oo
Aber das wirklich beängstigende ist: Das Lied ist von 1998.
E.A.V. sind Propheten!
Find ich nicht. doofguck.gif Die wenigsten Leute dürften JPGs und AVIs echtem Sex vorziehen.
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#23231
Sich darauf vorbereiten, dass einer der Nachbarn in Deutschland einmarschiert? Welches denn bitte? Oo
Die feigen Franzosen? Die Polen - eher andersherum, oder? Wir Österreicher, mit unseren zwei Panzern und unseren tollen 15, kaum funktionsfähigen Eurofightern, die ihr unserer unfähigen Regierung aufgeschwatzt habt? Irgendwie halte ich das für verdammt unrealistisch. oo
Militärische Ausbildung beruht nun mal auch darauf, dass man Szenarien entwirft, in denen die Soldaten dann geschult werden. Dabei wird dann nicht gesagt, dass die Ösis angreifen oder die Franzosen oder Polen, sondern dass halt ein Feind in dieses Gebiet eingedrungen ist und zurückgeschlagen werden muss. Die Nationalität des hypothetischen Feindes ist schnurz und wird auch nicht festgelegt.
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#23207 Ich möchte hier mal auf den Satz "Warum soll die Bevölkerung Leute lieben die auf Befehl töten?" eingehen. Zunächst zu mir. Ich habe meinen Wehrdienst abgeleistet und mich nicht wie Klopfer oder der OP davor gedrückt.
Das habe ich nicht getan weil ich es geil finde zu schiessen, ansonsten hätte ich auch in einen Schützenverein gehen können, sondern um mein Heimatland zu schützen. Damit meine Familie und auch so Schmarozer wie der OP so weiterleben können wie bislang.

Heute denke ich da etwas anderes. Denn was könnte schlimmer sein als die jetzige Regierung? Naja vielleicht die letzte Regierung smile.gif
Aber genug davon jetzt zur Frage. Ich hatte in meiner Zeit fast 2 Mal die Möglichkeit im Katastrophendienst eingesetzt zu werden. Jedesmal waren wir alle begeistert. Denn sich darauf vorzubereiten das einer der Nachbarn von Deutschland einmarschiert, ist nicht grade der Traumjob.
Leider durften wir bei beiden Einsätzen nicht mit. Wir waren aber sehr neidisch auf anderen Soldaten.
Wie wirst du als Herrscher dann mit der Provinz Afghanistan umgehen? Welches Arschloch wirst du sein?
Ich würde wohl die Frauen, Kinder und friedlichen Männer rausholen (bzw. ihnen das anbieten), und dann entsprechend meines Regierungsprogramms einen Zaun um Afghanistan aufbauen und die Kampfhähne einige Jahre allein lassen. Irgendwann sind sie alle tot oder mürbe.
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#23203 und nun biggrin.gif
Sind wir immer noch in einem Dilemma. biggrin.gif
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#23218
Wer hat was von KiPo gesagt? Ich dachte es ginge um Chronische Pankreatitis. Oo
Dass die Leute immer so versaut denken müssen ...
Das ist eher selten Thema in /b/. huh.gif
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#23218 ich traue mich ja kaum zu fragen, aber was ist Gore?^^ Vermutlich nicht der ehemalige amerikanischen Präsidentschaftskandidat?
Nein. Gore ist... ähm ja... halt Blut... abgehackte Gliedmaßen, aufgeschnittene Leiber usw.
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#23110
Vorallem fehlt hier /s/ wollte er glaub sagen, findest du das etwa nicht?
tozey.gif
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#23216
und ernstgemeinter cs?

//gibts das?
Hm, da wäre ich schon sehr stutzig.
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#23154
Aber du weißt das es ein Dienstag ist ??
Wann geht die Welt nochmal unter ?
Vielleicht ist es auch ein anderer Tag. Aber wenn du richtig glücklich bist, dauert's ja sicher länger als eine Woche, also ist ein Dienstag bestimmt dabei.

N paar Milliarden Jahre noch...
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#23204
Na, wenn nicht, dann Frage ich mich (dich): wieso liest man denn dann solche Mails überhaupt noch? (Und jetzt sag nicht, weil du sie potientiell hier verwenden kannst.)
Ich hab halt die ersten Sätze gelesen, um zu wissen, worum's in der Mail eigentlich geht, und musste spontan lachen.
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Wieso findet man eigentlich nie das was man gerade braucht und/oder das was man extra so weggelegt hat DAMIT man es wiederfindet?
Weil kleine sadistische Heinzelmännchen aus ihren Verstecken vorkriechen und das verstecken, was man gerade sucht/braucht.
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CO2 in die Erde Pumpen?
könnte man dann nicht auch den Atommüll in die Erde schmeissen
gut verpackt stört der doch niemanden,oder fragehasi.gif
Das war ja das, was man in Asse versucht hat. biggrin.gif Dummerweise haben wir in Deutschland halt nicht die Gegebenheiten dafür. Bei den Amis geht sowas besser.
Am besten wäre es natürlich, wenn wir den Müll im Erdmantel versenken könnten, aber das geht natürlich nicht.
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Klopfer, ich verspüre große Lust den Typen zu hauen der unsere Bundeswehr schlecht macht. Bin ich jetzt böse?

PS: Auf der gamescom fand ich den Stand von der Bundeswehr cool, da stand ein Spähpanzer(glaub ich wenn ich mich recht erinnere) rum biggrin.gif
biggrin.gif Ich fürchte, der würde zurückhauen. ^^
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Ich weiß dass es diese Frage schon mal gab, aber weiß nicht wonach ich suchen soll:

Wie viel mehr Fragen bekommst du während du grade am Antworten bist? Kannst du vllt mal dir die Zahl eines größeren Stoßes merken und dann schreiben wieviel du tatsächlich hattest bis du auf 0 warst?^^
Puh, das ist immer unterschiedlich, je nach Tageszeit, zu der ich antworte. Meistens kommen nochmal so zwischen 10 und 30 Fragen neu dazu, wenn ich einen größeren Stapel beantworte.
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Was haltest du von K.I.Z.? Die kommen schließlich aus der Hauptstadt. Kennst du die überhaupt?
Mir ist so, als wurde ich schon mal nach denen gefragt, aber ansonsten kann ich mich nicht erinnern.
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#23153
Oh wie schrecklich, es gibt tatsächlich Zivilisierte Menschen die sich an Gore und KiPo stören/davon angewidert sind....

Ok, sind aber auch selber Schuld wenn sie dann auf /b/ gehen.... Ich fahr ja auch nicht nach Belgien. biggrin.gif
Na ja, wenn man /b/ als absolutes Kellerloch des Internets begreift, dann sollte man schon abgebrühter reagieren können. biggrin.gif
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#23181
Bestreite ich auch nicht. (Das ist glaube eh der Sinn hinter Schimpfwörtern, oder? biggrin.gif)
Aber eine direkte Homosexuellenfeindlichkeit ist davon nicht zwingend abzuleiten.
Man sollte vielleicht trotzdem darauf aufpassen, was man sagt. Ich meine, wenn man jemanden dauernd als Juden bezeichnet und ihn damit abwerten will, dann kann man ja auch nicht mehr wirklich guten Gewissens behaupten, dass man da völlig unbelastet wäre.
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#23068
Wenn deine Freundin Cybersex mit Fremden hat ist das Okay? oO WTF?!
Das musst du mir jetzt aber mal erklären bitte. biggrin.gif
Kann ja lustig gemeint sein. Ich kann mich dran erinnern, dass meine Freundin und ich uns mal im Chat einen Spaß daraus gemacht haben, irgendwelche Typen aufzuheizen.
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#23209
gruseliger kerl, echt mal!
Ich hoffe, er ist wirklich hetero. biggrin.gif
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#23207
Die Bundeswehrsoldaten verteidigen sich nur selbst?
Wieso treiben sie sich denn überhaupt in einem fremden Land herum? Die Innenpolitik fremder Länder geht uns (und auch die USA) nichts an! Und wenn uns deren Lebensweise, Moral, Religion oder Regierungsform tausendmal nicht gefällt! Selbst wenn man von einer der um die Macht streitenden Mächte um Hilfe gebeten wird, wie damals als die SU in Afghanistan einmarschierte, hat man kein Recht. Die SU hat damals einen gewaltigen Fehler gemacht, für den sie auch zu Recht international angeklagt wurde (auch wenn die CIA die Mudschaheddin selbst an die Macht gebracht hat, um die SU zu diesem Fehler zu bringen). Und jetzt, wo die USA dasselbe machen, die BRD sich mit hineinziehen lässt, da ist es in Ordnung?

Und wenn man die Gelder für die Bundeswehr und die Rüstungsindustrie "absägt" ohne einen Ersatz zu leisten, also eine bessere Verwendungsmöglichkeit zu finden, ja dann wäre die Wirtschaft und vor allem der Staat tatsächlich geschädigt.

Und übrigens, in der Tat verteidigen die USA ihre Opiumfelder. Die CIA finanziert sich mitlerweile selbst. Weisst du, warum der Opiumanbau in Südamerika so heftig bekämpft wird?
Konkurrenz...
Ach, weil du gegen den Krieg bist, bist du auch gleichzeitig gegen die Soldaten? Wie krank ist das denn? In anderen Ländern schafft man's doch auch, gegen den Krieg einerseits zu sein und trotzdem zu hoffen, dass den Jungs da unten nichts passiert.
Ein kleiner Soldat kann nichts für den Afghanistan-Einsatz. Soll er sich einfach in die Luft sprengen lassen? Trenn doch mal die Politik von den Schicksalen der Leute vor Ort.

Die USA hat in Afghanistan außerhalb ihrer Lager so gut wie gar nichts zu melden. Da stehen sie nämlich ähnlich doof da wie früher die Russen.
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#23205
Das kommt noch hinzu, ja.
^^
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Wann & wo hast du zuletzt gekotzt und warum? Und was für Essen war es?
Öhm, ich denke beim Forentreffen, weil der Wodka nicht bei mir bleiben wollte. Und es dürften Bratwürste gewesen sein. O_o
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#23137
unter http://www.jungewelt.de/2009/10-08/045.php findest du eine Stellungnahme von J. Klute, Pfarrer aus dem Ruhrgebiet, den ich im Übrigen auch persönlich kenne, der sich auf ein Gutachten des wissanschaftlichen Dienstes des Bundestags bezieht, das diese Tatsache ausdrücklich feststellt.

Und denen kann man sicher nicht unterstellen, das Ganze von links zu betrachten.
Der Text ist ja schon fast unanständig.

Der Artikel, in dem die Einschränkung des freien Kapitalverkehrs verboten wird, steht nämlich schon seit 1992 im EG-Vertrag drin. (Artikel 73b im EGV von 1992, Artikel 56 im EGV von 1997, Artikel 56 im EGV von 2002; im neuen Vertrag ist es Artikel 63). Der Vertrag von Lissabon ändert den Wortlaut des Artikels überhaupt nicht, sondern erwähnt ihn nur im Anhang, weil er eine neue Nummer bekommt.

Und diese Richtlinie ist kein Teil des Vertrags von Lissabon, sondern wurde unabhängig davon beschlossen. Der Vertrag von Lissabon ändert an der Richtlinie überhaupt nichts.

Zudem: Jetzt geht's plötzlich um Steuern? Sorry, aber bei Regulierung der Finanzmärkte denke ich zuerst an andere Dinge als an Steuern. Und die Regulierung selbst wird nirgendwo verboten.
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#23191
Da niemand nach Afghanistan gezwungen wurde, und anscheinend ja jedes Fahrzeug verdächtig ist, ist die Bemerkung etwas überflüssig. Es ist z.B. nicht meine Armee, und wo sie für die EU-Sicherheit und die der Weltgemeinschaft dienlich ist, verschweigst du. Afghanistan hat die Sicherheitslage in Europa sicher nicht erhöht.

Was für de Paranoia der eigesetzten Soldaten kennzeichnend ist, war die angebliche Bedrohung des BW-Lagers durch die Tanklaster: Kaperung südöstlich des Lagers, Überquerung des Kundus südlich des Lages auf die dem Lager abgewandte Flusseite, also eine genaue Westrichtung der Fahrzeuge am Lager vorbei. Trotzdem sind die dümmsten Ausreden statthaft.
Niemand wird nach Afghanistan gezwungen, richtig. Na und? Hast du dann auch kein Mitleid mit einem Fensterputzer, der vom Berliner Fernsehturm fällt, weil ja schließlich niemand gezwungen wird, die Scheiben am Turm zu putzen? Wenn man in Deutschland den Eindruck bekommt, dass es da in Afghanistan ja doch eher ruhig zuginge (was nicht stimmt) und 90 Euro pro Tag zusätzlich winken, dann ist das bestimmt für Soldaten, die z.B. aus geringeren Einkommensverhältnissen kommen oder eine Familie gründen möchten und Startkapital brauchen, sicherlich doch ein verlockendes Angebot.

Wenn du mit "jedes Fahrzeug" die meinst, die nachts auf einen hell erleuchteten Straßenposten zufahren und trotz Schildern, Lichtsignalen und Warnschüssen nicht anhalten, dann hast du recht. Vor allem, wenn vorher genau auf diese Weise ein Posten von einer Autobombe in die Luft gesprengt wurde. Wenn du in der Situation nicht daran denkst, die Waffe zu benutzen, hast du keinen Selbsterhaltungstrieb. So traurig es auch ist, dass damals ne Frau und ihre Kinder umgekommen sind, so hatte sie mehr Schuld an der Tragödie als die Soldaten. Selbst die Wachposten afghanischer Warlords feuern gerne auf Autos, die sich unangemeldet nähern. Ist also nicht so, dass die Frau nicht damit rechnen konnte.

Die Paranoia der Soldaten ist ja auch begründet. Die sind ja nicht auf einem Wandertag da. Und Tankwagen können schließlich auch später als Bomben eingesetzt werden, auch wenn sie zunächst einmal weggeschafft werden. Das dürfte ja schließlich auch die übliche Vorgehensweise sein, wenn man einen Tankwagen erst noch mit einer Bombe zur Zündung versehen müsste.
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warum fühle ich mich auf deiner Seite so geborgen?
(bin männlich und hetero)
jedoch bin ich täglich auf deiner Seite, lache, wenn du lachst, weine vor Wut, wenn du angepisst bist ect...
ich meine ich lese all diese komischen Fragen hier täglich durch und fühle mich als Teil deiner Welt!
Was geschieht?
Vielleicht ist es einfach die Ehrlichkeit und Direktheit? kratz.gif ^^ Weiß nicht, aber ich freu mich, dass du dich so fühlst auf meiner Seite.
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Oh mein Gott Klopfer, FdH ist schon über ein Jahr alt!! Ein Jahr und 2 Tage, um genau zu sein. Herzlichen Glückwunsch, wo bleibt die Party? biggrin.gif
kratz.gif Ups, stimmt ja. ^^ Aber es gibt keine Party. Keine Zeit dafür. X_x
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#23192
Die Armee ist als Wirtschaftsfaktor zwar wichtig, aber nicht für den Staat als Ganzes, sondern nur für die Rüstungsindustrie. Und die ihrerseits ist als Wirtschaftsfaktor auch nicht sonderlich wichtig, da sie nicht die meisten Arbeitskräfte hat und (genau wie die restliche Industrie) kaum Steuern zahlt. Die Gewinnspanne ist nur groß genug, so dass die Leute sich eine Lobby schaffen können, die ihnen wiederum neue Gewinne verschaffen.
Die Katastrophenhilfe ließe sich mit einem Bruchteil des Geldes besser finanzieren, organisieren und ausrüsten. Immerhin gibt es die Feuerwehren, die allerdings chronisch unterfinanziert sind.
Und die EU hat kein Sicherheitsproblem, also ist auch kein Sicherheitsbeitrag nötig.
Die Weltgemeinschaft hat zwar ein Sicherheitsproblem, aber das heisst USA und ist der EU gegenüber nicht feindlich eingestellt (bisher nicht und auch nicht soweit es absehbar ist).
Wenn Deutschland wichtig sein will, sollte es das wirtschaftlich tun und nicht alle Arbeitsplätze ins Ausland verlagern.
Und letztendlich, wieso soll die Bevölkerung Leute mögen, die auf Befehl töten? Und seit wann dürfen potentielle und tatsächliche Mörder Werbung machen?
Und in Afghanistan wird nicht unsere Freiheit verteidigt, sondern die Opiumfelder der USA. Die Taliban waren gewiss keine freundlichen Leute und ich möchte sie auch nicht haben, aber Opium haben sie keins produziert. Dank der großzügigen US-Hilfe beträgt die Jahresproduktion inzwischen allerdings wieder mehr als 8000 Tonnen.
Und das sind natürlich Gewinnsummen, die beschützt werden müssen!
Hm, wenn die Gewinne so gigantisch groß sind, warum hat Krauss-Maffei grad ein paar Probleme?
Tatsache ist, dass wir die besten Panzer der Welt bauen. Und das spornt natürlich auch an, Forschung und Entwicklung voranzutreiben. Und die Mitarbeiter in den Rüstungsbetrieben haben genauso ein Recht darauf, dass man sich für ihre Arbeitsplätze ausspricht, wie die Mitarbeiter von Opel, Karstadt oder Nokia.

Die EU hat kein Sicherheitsproblem, kann sich aber aus internationalen Konflikten so nicht heraushalten. Zudem: Woher weißt du, dass wir kein Sicherheitsproblem hätten, wenn die EU gar keine Armee hätte? Das ist etwa so, als würdest du sagen, du bräuchtest dein Türschloss nicht, weil sowieso in den letzten Jahren nie jemand bei dir eingedrungen wäre.

"Nicht alle Arbeitsplätze ins Ausland verlagern", und dann willst du die Rüstungsindustrie absägen, die immerhin aus Sicherheitsgründen hier in Deutschland sitzt und auch nicht woanders hin abwandert? Super.

Was hast du eigentlich für eine kranke Vorstellung von den Soldaten? Glaubst du, das sind Rambos, die nur darauf brennen, andere Leute mit Blei vollzupumpen? Gerade die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan verteidigen sich nur selbst. Und um mich selbst zu verteidigen, würde ich auch schießen, wenn es nötig ist. Dafür brauche ich nicht mal einen Befehl. Und wenn ich mir anschaue, dass einige Bundeswehreinheiten zum Beispiel bei den Waldbränden in Griechenland als Feuerwehr Unterstützung geleistet haben, müsste das für schießwütige Psychopathen ein fieser Job gewesen sein.

"Die Opiumfelder der USA"... Haben wir wieder den Aluminiumhut auf? Die USA besitzen die Felder nicht, und sie haben auch kein Interesse daran, die Felder zu besitzen. Die USA finden's nämlich auch nicht toll, dass Afghanistan die Welt mit dem Zeug versorgt; die USA haben schließlich genug Drogenprobleme und gewinnen überhaupt nichts. Was ist das für eine abstruse Vorstellung? Glaubst du, die Amis verkaufen das Zeug selbst? Oder dass sie Steuern bzw. Zölle einnehmen? Quatsch. Die Taliban als Vorbild? Zuerst mal: Den Taliban fiel's auch erst nach vier Jahren ein, dass man den Opiumanbau untersagen sollte (vorher dachte man sich: "Ach, das Zeug ist doch eh für den Westen bestimmt, nicht für Moslems" ), und weißt du, wie sie das unterbunden haben? Indem sie Leute bestraft und umgebracht haben, die Opium anpflanzten. Wie groß wäre das Geschrei wohl, wenn die Amis auch so effektiv den Opiumanbau unterbinden würden? Dass die Taliban heute gegen Geld die Opiumfelder vor der NATO (ja, auch den Amis) beschützen, dürfte wohl auch ein Beweis sein, dass die Ablehnung von Opium durch die Taliban nicht unbedingt in Stein gemeißelt ist.
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#23152 CO2 in die Erde pumpen?!?!?! O_____o
Jupp.
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#23135
Ok, kann ich nachvollziehen. So hab ich zwar im Moment regelmässig Sex, ganz zufrieden stellt mich das allerdings nicht, da es "nur" just for fun ist. Beschweren will ich mich allerdings nicht, ist immerhin besser als nix.^^
Wenn man "just for fun" Sex hat, dann hat man ja auch wenigstens die Bestätigung, dass einen der Partner dafür attraktiv genug hält. Bei einer Prostituierten ist es nur das Geld.
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Also mal ehrlich, ich finde deine Seite ja toll und bin leider (aus Zeitgründen) bisher nicht komplett durchgekommen (is einfach viel ^^) aber als ich den Kolumnen die Artikel gefunden habe mit den Spammails von den beiden Russinen...

Dir muss manchmal verdammt langweilig sein oder?
Och, eigentlich nicht. kratz.gif
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#23161 tja das könnte ich dir ja dann per icq schicken ;D
Du bringst mich in ein Dilemma. zunge.gif
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