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Hier beantworte ich Fragen, die mir die Besucher gestellt haben, die aber nicht häufig genug sind, um im FAQ aufzutauchen. Insgesamt wurden bisher 41079 Fragen gestellt, davon sind 81 Fragen noch unbeantwortet.
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Kennst du eine seriöse Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung und wie ist deine Meinung dazu ?
Es gibt eine Petition auf Bundestag.de, die aber nicht mehr mitgezeichnet werden kann und derzeit in der Prüfung ist. Seriöser geht's quasi nicht mehr, weil es sich direkt an unser Parlament wendet.

Mir gefällt dir Vorratsdatenspeicherung nicht. Ich mag den Gedanken nicht, dass die Aktivitäten jedes Bürgers im Netz quasi lückenlos nachverfolgbar für staatliche Behörden sind, und es hat sich bisher auch nicht herausgestellt, dass die VDS bei der Kriminalitätsvorbeugung oder -bekämpfung geholfen hätte. Zudem sehe ich dabei auch die Gefahr, dass aus den Daten dann Verbindungen konstruiert werden, die Unschuldige unter Terrorverdacht stellen, nur weil sie mit jemandem kommuniziert haben, der Kontakte in ein Milieu hat, in dem Terroristen unterwegs waren. Es ist ein manchmal unglücklicher Umstand, dass der Mensch dazu tendiert, Muster und tiefere Bedeutungen in zufällige Begebenheiten rein zu interpretieren.

Aus der Geschichte hätten wir eigentlich lernen müssen, dass es gefährlich ist, dem Staat zu viel Befugnisse zur Überwachung seiner Bürger zu geben.
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Was hältst du von diesem Video und ähnlichen? Ich glaub auf Deutsch würden die nicht funktionieren und ziemlich albern klingen, auf Englisch ist das immer so dramatisch.
Übertriebener Pathos funktioniert im Deutschen wirklich nicht mehr seit Jahrzehnten.
Das Video an sich ist aber sowieso eine sexistische Frechheit, und das Schlimmste ist, dass viele nicht mal sehen, wie manipulativ, beleidigend und sowohl männer- als auch frauenfeindlich ist, weil so auf die Tränendrüse gedrückt wird.
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Hast du eigentlich vor irgendwann mal https für die Seite anzubieten?
(Oder bin ich nur zu doof?)
Ist mir derzeit zu teuer (ich kann da kein kostenloses Zertifikat einbauen, sondern bin auf die Möglichkeiten angewiesen, die 1&1 seinen Webhosting-Tarifen bietet, da mein Einfluss auf die Konfiguration so gut wie null ist).
Ein kleineres, aber ebenso existentes Problem ist, dass ich einige Sachen (wie Bilder, Skripte etc.) über die Subdomain static.klopfers-web.de ausliefere, weil das die Ladezeiten beschleunigt (es werden da nicht die Cookies von www.klopfers-web.de übertragen) und das vom Zertifikat nicht abgedeckt wäre.
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Grade gesehen, dass du ja Fallout 4 empfiehlst. Findest du das wirklich so gut, oder unterwirfst selbst du dich den Gegebenheiten es Marktes und hast es da stehen, weil es eben eine hohe Nachfrage danach gab/gibt?
Ich spiele es derzeit (wenn ich mal ne Stunde hab X_x) und hab wirklich Spaß daran. Es gibt natürlich auch einige Sachen, die mich stören (Sollte ich mal einen Eintrag oder gar ein Video dazu machen? O_o), aber ich fühle mich trotzdem gut unterhalten davon. ^^ (Fallout 3 finde ich derzeit zwar insgesamt noch gelungener, aber wer weiß, wie sich das im Spielverlauf ändert.)

Bislang hat es übrigens niemand über meine Seite bestellt, seit die Empfehlung da ist (und vorher auch nur einmal die Pip-Boy-Edition).
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Wieso bekomme ich auf der Startseite eine neue Fundsache angezeigt, die nicht erscheint, wenn ich drauf klicke? Ich bin verwirrt... Hab mich schon gefreut :/
Ups, mein Fehler. X_x
Sollte jetzt gehen!
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"Eine Wahrheit ist eine Schlußfolgerung, die weder durch logische Folgerungen, noch durch empirische Evidenz falsifizierbar ist. Die letzte (oder höchste, oder ultimative) Wahrheit ist die Wahrheit über die Natur der Existenz."

Was hältst du von dieser Definition?
Nicht sonderlich viel. Die Existenz Gottes ist eine Schlussfolgerung, die nicht falsifizierbar ist (deswegen ist Kreationismus auch keine wissenschaftliche Theorie, weil "Gott hat es gemacht" nicht falsifizierbar ist), aber das heißt nicht, dass Gottes Existenz zwingend die Wahrheit ist.
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#41757
Um mich meinen Vorrednerinnen anzuschließen: Die Formulierung ist schonmal etwas verbesserungsfähig :-X

Ansonsten, eines der attraktivsten Merkmale meines ersten Freundes war definitiv sein (eigener) Geruch! Der hat sich im Laufe der Zeit etwas verändert, aber ich finde ihn immer noch sehr angenehm. Deo muss natürlich auch sein, oder Shampoo, aber am sympathischsten ist immer noch "natürlich" guter Geruch.

Mein jetziger Freund verwendet von Zeit zu Zeit ein Parfüm (Namen hab ich grad nicht parat, sorry), was auch nicht schlecht riecht. Aber andererseits, wenn ich dann beim spielerisch in den Hals beißen den Mund oder wenigstens die Nase voller Parfüm habe, ist mir das auch nicht so sympathisch... Also meine Meinung: zu besonderen Anlässen ein gutes Parfüm ist schön, ansonsten lieber anständige Hygiene und einen angenehmen Eigengeruch :-)
Es würde mich nicht wundern, wenn man sich sowieso nur dann gegenseitig wirklich scharf genug für eine Beziehung findet, wenn man sich wirklich gut riechen kann. (Und damit meine ich nicht Pheromone, die man ja nicht bewusst - und womöglich nicht mal unbewusst - wahrnimmt.) Auch beim Geruch ihres potenziellen Partners haben Menschen sicherlich unterschiedliche Geschmäcker. (Und irgendwo da draußen ist bestimmt ein Mädchen, das meinen Geruch mag. unsure.gif )
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Beschäftige mich mit der Frage wie sehr EU und andere Global Player die Probleme in Afrika befeuern

http://www.nachdenkseiten.de/?p=27289
Zwar wird hier behauptet die Misere wäre komplex, doch der Text klingt so als wären EU und China das Hauptproblem.

Meine Frage lautet also ob wirklich die Global Player das Hauptproblem bei dem Kontinent sind oder doch eher die Korruption, Rückständigkeit und das hohe Bevölkerungswachstum?
Den ärmsten Staaten in Afrika stehen gerade auch wegen der Globalisierung nicht mehr dieselben Chancen zur Verfügung, die noch vor 20-30 Jahren existierten, weil eben andere arme Staaten (vornehmlich in Asien) diese Chancen bereits ergriffen haben und inzwischen die Lücken belegen, die damals existierten.
Aber man muss realistisch bleiben: Für die meisten Menschen hat die Globalisierung positive Auswirkungen gehabt, wahnsinnig viele Länder sind aus dem Armutskeller aufgestiegen deswegen, und dass die Zurückgebliebenen es nicht schaffen, ist ja keine Bösartigkeit der anderen Länder, die künstlich Afrika klein halten wollen (wobei es schon ein Problem ist, pauschal von Afrika zu reden, weil es dort auch eine enorme Streuung gibt; Mauritius ist anders als Südafrika ist anders als Botswana ist anders als Mali). Man muss halt mit der Welt arbeiten, die man hat, nicht mit der, die man sich wünscht. Und es wäre sowieso absolut hirnrissig für die jetzigen Kellerkinder im Ländervergleich, sich auf die gleichen Märkte zu konzentrieren wie die Schwellen- und Industrieländer, die dort die Platzhirsche sind. Sie müssen die neuen Chancen nutzen, also z.B. App-Entwicklung und Mobiltelefonie. (Der Handymarkt ist in Afrika unheimlich stark, weil es keinen Sinn macht, überall Telefonleitungen zu legen, daher haben viele dort ein Handy.) Das ist natürlich auch eine Bildungsfrage.

Die größten Hemmschuhe sind aber tatsächlich politische Instabilität und Korruption. Wenn jeder Regierende und jeder Staatsbedienstete den Staat nur als Mittel zur persönlichen Bereicherung sieht, wird keine vernünftige Politik betrieben, durchgesetzt und auch durchgehalten. Es gibt wenig ausländische Investoren (die ihrerseits auch durch ihr Beispiel dafür sorgen würden, dass es mehr inländische Investoren gibt), weil die a) für jeden Furz extra bezahlen müssen dank Bestechungsgeldern und b) alles zu verlieren drohen, wenn wieder ein Regimewechsel passiert.
Eine stabile Regierung, die nicht nur ins Militär investiert, sondern ins ganze Land (unabhängig von Stammeszugehörigkeit), ist eine Grundvoraussetzung. (Die Regierung muss gar nicht demokratisch sein.) Der Rest der Welt wird sich aber eventuell an den Gedanken gewöhnen müssen, dass wir solche Stabilität nicht nur mit finanzieller und fachlicher Hilfe erreichen können, sondern auch mit militärischer Gewalt durchsetzen müssen. (Und das wird nicht gehen, wenn immer dann ein riesiges Geschrei gemacht wird, falls ein Afrikaner mal von Europäern oder Amerikanern erschossen wird. Das ist das Problem der Blauhelme in Afrika, die sich kaum trauen, ihre Waffen zu benutzen, und so den Notlagen, denen sie eigentlich abhelfen sollten, nur zusehen können.)
Den Industrieländern wegen Waffenlieferungen die Schuld an den vielen militärischen Auseinandersetzungen zu geben, wie es oft gemacht wird, finde ich übrigens auch verkehrt. Die bedienen nur einen Markt, der halt existiert, und wenn sie es nicht machen, macht es jemand anderes. In Afrika bekriegen sich die Leute auch noch mit Pfeil und Bogen, wenn sie nix anderes haben. Die gehen nicht aufeinander los, weil sie Waffen haben, sondern weil sie sich spinnefeind sind. (Wenn Waffen allein bewaffnete Konflikte auslösen würden, dann wäre die Schweiz schlimmer als das Fallout-Ödland.)

Im Wesentlichen muss dann noch in Bildung und Infrastruktur investiert werden, fachliche Hilfe muss geleistet werden und es muss verhindert werden, dass die leistungsfähigsten und klügsten Köpfe das Land verlassen. Dann gibt's auch die Möglichkeit, dass der Wohlstand steigt, und damit sinkt auch die Kinderzahl, die sowieso schon am Absinken ist. Der Antrieb dafür muss aber von innen kommen, von den betreffenden afrikanischen Ländern selbst. (Ich mein, das sieht man ja in Europa auch an Griechenland, die haben auch keinen Bock, dringend nötige Reformen durchzuführen, erst recht nicht, wenn sie das Gefühl haben, dass sie ihnen von außen aufgezwungen werden.)
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Dass die gegenwärtige Situation an vielen amerikanischen Universitäten betreffend Freien Meinungsäußerungen/Safe Spaces/Crybullies untragbar geworden sind, ist offensichtlich. Wie können wir in Europa dem entgegenwirken, zumal die HU kurz davor steht?
Ich glaube, da müssen sich die engagieren, die gegen diese Meinungsdiktatur sind. Sie müssen anderen begreiflich machen, dass es diesen SJWs eben nicht darum geht, die Welt zu verbessern oder Schwache zu beschützen. Man muss der schweigenden Mehrheit vor Augen führen, was diese Bewegung für negative Auswirkungen haben kann, wie menschenfeindlich eigentlich dieses Vorgehen ist und dass quasi jeder zur Zielscheibe werden kann.
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Kennst du den Lobbyradar der ja jetzt anscheinend eingestellt wird? Ich kannte es nicht und habe es jetzt nur kurz überflogen, aber klingt ansich wie ne tolle Sache.
Ich kannte das vorher auch nicht. Aber es überrascht mich nicht, dass es politischen Druck gab, um das einzustellen. rolleyes.gif
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#41751
Wie es mir scheint, haben sie bei der 6-bändigen Version schlichtweg Band 3 (A Storm of Swords) in zwei Bücher aufgeteilt. Es ist das übliche Recyclingpapier, aber nicht ultra dünn. Die andere Version mit 5 Bänden hatte ich leider noch nicht in der Hand.
^^
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Ist der Postbote mit der kleinen (Vor-)Weihnachtsüberraschung schon vorbeigekommen? biggrin.gif
Wenn du den Film und das Buch meinst: Ja! biggrin.gif Für das Buch bedanke ich mich, was den Film angeht, weiß ich es noch nicht. biggrin.gif
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#41761
Oh, wie peinlich! Jetzt seh ich's und es fällt mir wie Schuppen von den Augen.

Was die Zentrierung angeht: Es wurde halt mit der Leertaste zentriert.
Das kann gut sein. urx.gif
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#41757
Also mein Freund benutzt gelegentlich das "Code" Aftershave von Armani, das duftet schon sehr gut ^^ Aber ich rieche ihn auch so gerne.

Alibifrage: Klopfer, kochst du dir gerne was?
Ich koche mir gelegentlich was, aber ich bin weder sonderlich kreativ noch kulinarisch sehr breit in meinem Geschmack. ^^;
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#41757
Und wieder sind Nasen absolut unterschiedlich. Ich kann Pafüms im allgemeinen nicht leiden und Männerdüfte schon dreimal nicht. Alles was geht, sind halt die Gerüche, die das shampoo sonst mit gibt.
Männer riechen in Natur am besten! Vor allem in Richtung der Ohren (ich bekomme gerade den richtigen Begriff nicht zusammen x.x).
Aber ja. Geduscht darfst du sein.
^^ Ist immer wieder faszinierend, verschiedene Ansichten zu solchen Fragen zu sehen.
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"Du, muss man da ein Apostroph benutzen oder nicht?" - "Keine Ahnung, schreib einfach beides hin."
rumms.gif
(Und das ist nicht mal der einzige Fehler. facepalm.gif )

Welche weiteren sind denn vorhanden? Als Mathelehrer ist deutsch zwar nicht mein Fach, aber ich war bisher von mir überzeugt, die deutsche Sprache gut zu beherrschen und suche nun seit 5 Minuten den scheiß Fehler!
(Das bezieht sich auf diese Fundsache.)

Ein Café ist eine Art Gaststätte. Das, was man trinkt, ist Kaffee. Ausnahmen sind lediglich feste Wendungen wie "Café crème" oder "Café au Lait".
Für die abenteuerliche Zentrierung von "Café" gibt's auch noch mal Punktabzug von mir. biggrin.gif
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#41758

xD Leider nicht, sonst würd ichs dir sofort sagen.

Alibifrage: Was tun, wenn man dabei ist, durchzudrehen?

Liebe Grüße
Kitschi

PS: Lustig, seit ich den neuen Rechner habe, galt ich immer als Nicht-Roboter.
Sich irgendwas zur Beruhigung suchen. Meditieren, Tiere streicheln, warmer Tee und ein kuscheliges Plätzchen... ^^
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#41757

Alter, wir wollen keine metrosexuellen Duftschwuchteln. Wasch dich, sei nett und vermeide Formulierungen wie "Überflutung im Höschen", dann klappt's auch mit dem Koitus.
Puh... Nicht nett sein oder Koitus. So eine schwere Entscheidung! ohmy.gif
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#41757

Ja, hat es. Ich persönlich wurde in ner Vorlesung übrigens mal total wuschig, weil vor mir ein Kerl saß, der nach Männerduschgel duftete.

Alibifrage: Äh... warst du am 23. November im Prater?

Liebe Grüße
Kitschi
Du weißt nicht zufällig die Marke, oder? biggrin.gif

Nein, definitiv nicht.^^
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Hast du mal einen Insidertipp für mich? Welchen Duft (/Parfum/Deo/etc.) sollte ich tragen, um bei den Ladies eine Überflutung im Höschen zu erreichen? fragehasi.gif Es muss da doch irgendwas geben... bei uns Jungs funktioniert es doch andersrum auch! sabber2.gif (Bei mir zumindest, es gibt einige Damendüfte, die sind einfach nur rawrrrr, wenn du verstehst biggrin.gif)
Wenn ich das wüsste. XD Ein wenig Eigengeruch sollte man haben (natürlich nicht so, dass man müffelt), das scheint bei Frauen tatsächlich Einfluss zu haben. Zumindest hat man bei Zwillingstests festgestellt, dass Frauen den Zwilling, der ein bisschen geschwitzt hat, attraktiver einschätzten. kratz.gif (Auf der anderen Seite hat man bei ähnlichen Zwillingstests mit kommerziell erhältlichen Pheromonen festgestellt, dass derjenige eine bessere Chance hat, der die Frauen zuerst kennenlernt, also ist die Forschung in dem Bereich etwas wackelig.)
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Warst du heute auch auf dem Japanischen Weihnachtsmarkt am Treptower Park? happy.gif
Nein, hab erst spät davon erfahren. Hab aber auch bei Facebook gelesen, dass es eine unheimlich lange Schlange am Eingang gegeben haben soll?
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#41754
In Original Mozartkugeln ist eigtl. kein Marzipam drin, sondern ein Kern aus fein gemahlenen Mandeln und Pistazien oder nur Pistazien-was zu einem Marzipan fehlt ist aber bloß der Zucker. Süß genug sind sie natürlich durch das Nougat und die Schokoloade trotzdem, ich mag sie am liebsten selbst gemacht^^
Wieder was gelernt. ^^
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WEnn Du Marzipan magst, pur oder mit Schokoladenüberzug? Und was ist mit Kombinationen? Aktuell gibt es ja wieder die Baumstämme, Mazipan und Nougat als Dou.
Marzipan pur mag ich am ehesten in Form von Marzipankartoffeln. Marzipanskulpturen sind meistens schon recht trocken und zerfallen eher im Mund. Meistens ess ich Marzipan mit Schokoüberzug.
Meine Lieblingskombination zwischen Marzipan und Nougat sind Mozartkugeln, aber Baumstämme verspeise ich auch, wenn sie da sind. ^^
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#41744

Und Versuch Nummer 3 smile.gif

...ich mich geehrt, eines von unter (hier stand immer die eckige kleine Klammer, lag vermutlich daran)400 Büchern von Braindead Love zu besitzen.

Du kannst mich als einen Vorbesteller für die Nachfolger von Sexpanzer und Babytod und dem Folge-Buch von Braindead Love ansehen smile.gif

Freue mich besonders auf Sexpanzer und Babytod 2 biggrin.gif

Übrigens hatte ich die Vergrößerungsfunktion nicht bemerkt, passt also alles xD

t
Jepp, bestanden. biggrin.gif Danke! ^^
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#41743
Wie begründest du die Kausalität:

Private Haftanstalt => Mehr Insassen

Glaubst du, private Haftanstalten sind ein Anreiz Verbrecher zu werden? Oder sind sie ein Anreiz, mehr Verbrecher härter zu bestrafen?

Das mit der Resozialisierung verstehe ich, da bin ich bei dir, jedoch ist es nicht fair, diesen Punkt quasi doppelt zu benennen!
Ich benenne ihn auch nicht doppelt.

Ein Gefängnis privat zu betreiben, ist am profitabelsten, je mehr Insassen man hat, also baut man Gefängnisse auch entsprechend dimensioniert. In den USA haben die Gefängnisbetreiber hauptsächlich 3 Wege benutzt, um die Füllung ihrer Gefängnisse sicherzustellen.
1. Lobbyismus für härtere Gesetze mit mehr Gefängnisstrafen (und für Haft für Abschiebekandidaten).
2. Die Verträge mit den Behörden sehen Strafzahlungen an den Betreiber vor für leere Betten. Daher gibt es an sich schon einen Anreiz für Behörden, härtere Strafen durchzusetzen.
3. In privaten Gefängnissen wurde festgestellt, dass den Insassen viel häufiger Disziplinarverstöße vorgeworfen werden, zu deren Ahndung die Haft verlängert wird um einige Tage oder Wochen. Das heißt, die, die schon drin sind, bleiben länger Gefangene als in staatlichen Gefängnissen.

Da sind natürlich auch Eigenheiten des amerikanischen Rechtssystems zu bedenken (gewählte Richter und Staatsanwälte z.B., die für sich schon keinen Anreiz haben, milde Strafen zu verhängen, und nicht so stark ans Gesetzbuch gebunden sind), aber manches ist auch in Deutschland vorstellbar, wenn private Gefängnisbetreiber entsprechenden Lobbyismus pflegen würden.
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#41746 Nicht der Fragesteller, aber: ja, kann man auf dem PC in 99% der Browser größer ziehen.

#41025 (Vielleicht weniger ne Frage an dich als an die Leute, die hier mitlesen): Ich weiß, ich bin spät dran, aber ich möchte jetzt auch endlich mal in die GoT-Buchreihe einsteigen (die Serie hab ich mal angetestet, hat mir leider nicht gefallen (wahrscheinlich werde ich jetzt gesteinigt biggrin.gif )). Englisch ist kein Problem. Soll ich mir da lieber die Ausgabe mit 5 Bänden für aktuell 26 € oder die Ausgabe mit 6 Bänden für aktuell 25 € holen und was ist der Unterschied? Gibt es Qualitätsunterschiede oder sind die beide wie bei englischen Büchern üblich auf hauchdünnem Recyclingklopapier gedruckt? fragehasi.gif
Bei den Microsoft-Browsern ist die Funktion nicht vorhanden, aber ich glaube, bei den sonstigen schon. smile.gif
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Bist du spirituell? Hast du dich mal mit dem Lehren des Buddha (die vom Buddhismus, wie er im Westen existiert, abgrenzt werden sollten) auseinandergesetzt?
Nein, ich bin gar nicht spirituell veranlagt und hab aber auch nicht das Gefühl, dass mir was fehlt.

Mit den Lehren des Buddhismus komm ich aus beruflichen Gründen öfters in Kontakt (in einem der Mangas, die ich betreue, ist z.B. Buddha - also Siddhartha Gautama selbst - eine der Hauptfiguren), daher habe ich ein gewisses Maß an Kenntnissen darüber, aber ich kann auch nicht behaupten, dass ich mich besonders umfassend damit beschäftigt hätte.
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#41743
Man könnte auch sagen, der Konkurrenzdruck brachte uns Beschiss bei der Abgasmessung. biggrin.gif

Er meint, dass unser Schulssystem aus dem letzten Jahrhundert stammt und nicht mehr zeigemäß ist. Die Blagen bekämen halt viel Faktenwissen reingedrückt, vergessen das aber wieder recht schnell. Seiner Meinung nach werden damit Menschen eher zu stumpfen Arbeitsmaschinen herangezüchtet als zu kreativen, selbst-denkenden Individuen. Zusätzlich würden viele in der Schule und später im Beruf lernen, sich auf Kosten anderer zu bereichern bzw. Vorteile zu erlangen. Ich wäre auch kein Fan von Konkurrenz am Arbeitsplatz und würde das als Störung des Arbeitsklimas empfinden. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich aus so einem Unternehmen auch wieder abhauen. Pauschalisieren kann man das natürlich nicht. Die Sache mit dem Faktenwissen sehe ich da in der Uni schon eher. Viele Module werden einfach nicht in einen größeren Zusammenhadn gesetzt und am Ende lernt man für die Klausur tagelang irgendwas auswendig und vergisst das zwei Wochen später wieder.

Den Libertarismus sehe ich ähnlich. Das Ideal der individuellen Freiheit Teile ich, aber ansonsten wird der Libertarismus sehr schnell "asozial", und das ist jetzt nicht beleidigend gemeint. Wobei es ja auch noch diese Minimalstaatler gibt, die für öffentliche Ordnung und sowas noch einen kleinen Staat behalten wollen. Sozialsysteme und Schutz vor Armut lehnen aber auch die ab. Aber nach libertärer Logik gäbe es in einer Privatrechtsgesellschaft ja eh Vollbeschäftigung und kaum Armut. Außerdem müssten wir alle weniger arbeiten, der "unsichtbaren Hand" sein Dank. (Sind nicht meine Argumente, sondern Oliver Janichs...) Bei aller Kritik an staatlicher Regulierungswut, Missbrauch des Gewaltmonopols (oder dem Gewaltmonopol selbst) und dem Geldmonopol, die ich auch häufig teile, ist mir das nicht genug. Ob ich mir nun eine libertäre oder eine sozialistische Utopie erträume, es ist immer noch eine Utopie.

Was mich an den populären Vertetern des Libertarismus in Deutschland häufig stört ist diese Arroganz mit der sie argumentieren. Da wird von Logik geredet, ich denke aber da geht es viel eher um Ideologie und Moralvorstellungen, die man gar nicht logisch belegen oder gar beweisen kann. Witzig ist auch diese absolute Ablehnung des Staates oder staatlich gestützter Organisationen und die Nähe vieler Vertreter zu allerlei Verschwörungstheorien. Noch keine zwei Stunden nachdem Paris in den Nachrichten war, gab es in meinen sozialen Netzwerken schon bekennende Libertäre, die direkt eine false flag Operation vermuteten. Und natürlich den herannahenden dritten Weltkrieg als das russische Flugzeug in der Türkei abgeschossen wurde. Überhaupt, egal was in der Welt passiert, ob "Klimalüge" oder ISIS, es steckt die New World Order Sekte dahinter. Und wer das nicht einsieht, der ist ein indoktrinierter Etatist. Aber da gibt es sicher auch Gegenbeispiele aus der Szene.
Ich verstehe immer nicht, warum bei Unterrichtsmethoden immer ein Argument sein soll, dass sie alt wären? Wir Menschen haben uns in den letzten Jahrtausenden nicht wesentlich verändert, was unsere Lernprozesse angeht, erst recht nicht in den letzten 100 Jahren. kratz.gif Ich bin sogar sehr skeptisch, was die in den letzten Jahrzehnten immer häufiger propagierte Gruppenarbeit angeht. In meiner Erfahrung hat sie immer dafür gesorgt, dass a) nur ein oder zwei Leute in einer Gruppe die ganze Arbeit gemacht haben und b) keiner wirklich was aus dem gelernt hat, was andere Gruppen erarbeitet haben, weil man viel zu beschäftigt mit seinem eigenen Kram war.

Ich weiß auch nicht, auf was für Baumschulen der Mann gegangen ist, aber alle Schulen, die ich besucht habe (sowohl in der DDR-Zeit als auch später in der BRD), haben auch Räume für Kreativität und individuelle Lösungen gelassen. Ich hab auch keine Ahnung, inwieweit man in der Schule lernen würde, sich auf Kosten anderer zu bereichern. Ich kann es nur immer wieder sagen: Es wirkt so, als wenn er sich die Probleme ausdenkt, die er anprangert. (Oder er hat irgendeine Parodie gelesen und sie für bare Münze genommen.)

--

Ich bin eh immer erstaunt, was für absurde Verschwörungstheorien hochkochen, sobald irgendwas passiert. Das ist ja schon nicht mehr ideologisch zu erklären.
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Hab ichs richtig im Kopf, dass du gerne Marzipan magst?
Ja. ^^ (Komischerweise bin ich nicht so ein Fan von Niederegger, auch wenn das immer so hoch gelobt wird.)
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#41737
Seit dem einen oder anderen Jahr, das stimmt. Warum fragst du? wink.gif
Nur so ein Gefühl. biggrin.gif
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#41742

Ja das stimmt, aber ich habe mir vorgenommen, dass ich nie für einen derart schnöseligen Arbeitgeber arbeiten möchte, denn meistens ist das Arbeitsklima in solchen Firmen sehr falsch und schlecht.

Hier habe ich das Glück, dass ich als Informatiker ein noch häufig gesuchter "Arbeiter" bin und ich kann mir vorstellen, dass es Berufe gibt, wo man aufgrund des Konkurenzdrucks solche Entscheidungen nicht so einfach durchboxen kann.

@Klopfer: Kleiner Vorschlag für die Schreibbox hier. Ich fände super, wenn die etwas größer wäre (nach rechts hin ist ja auch noch etwas Platz) damit man mehr von seinem geschriebenen Text sieht xD

Manchmal fehlt mir der Anfang eines langen Satzes und die weiterführende Formulierung wird dann schwieriger.
Kann man die Textbox nicht in den meisten Browsern größer aufziehen, wenn man es braucht?
Ich schau bei Gelegenheit mal, was ich machen kann; im Moment ist sie so klein, damit sie auch auf Smartphones nicht breiter ist als der Bildschirm.
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#41741

Gute Frage... Haben wir nie ausprobiert und eventuell sieht das Verhältnis bei 1-2 Sachen merkwürdig aus, aber du kannst das gerne testen wink.gif
(Und dann entweder per Mail oder hier kurz drauf eingehen, auch was du vllt vermisst, da mir selbst schon Kleinigkeiten aufgefallen sind. Sobald ich den v1.0 Quellcode wieder aufgetrieben habe (habe überall irgendwie nur v0.X rumliegen) wollte ich mich da auch mal wieder dran setzen und meine Wünsche einfügen.

Ich schick dir die mal an deine Mail-Adresse. Nicht wegen des Designs wundern, wir waren alle Coder und keine Designer xD
Ich hab es noch nicht installiert, aber ich probiere es am Wochenende mal aus. ^^
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#41740

Ui stimmt, aber ich weiß noch etwa was ich geschrieben habe xD

...ich mich geehrt, eines von
Argh, es wurde wieder gefressen. Ich hab jetzt was an der Programmierung geändert, jetzt sollte es gehen. ^^;;
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#41739
Seiner Meinung nach (und da möge man mich korrigieren, ich schreibe jetzt aus dem Gedächtnis) führt Konkurrenz bzw. Wettbewerb zu Spezialisierung während Kooperation Weiterentwicklung bringt. Verglichen hat er das mal mit Einzellern. Die, die sich getrennt haben und Einzeller geblieben sind, haben gewisse Spezialisierungen ausgebildet. Die aber, die zusammengeblieben sind, haben die ersten Mehrzeller, also komplexere Geschöpfe gebildet. Irgendwo hat er das auch mal mit Autos verglichen. Die Entwicklung des (ersten) Autos war ein Durchbruch, der Wettbewerb zwischen verschiedenen Herstellern führt aber zu grundsätzlich nichts neuem, sondern bringt nur neue Modelle hevor (mit gewissen Verbesserungen natürlich). Er möchte deshalb, dass Schulen weniger den Wettbewerb im Klassenraum fördern und stattdessen auf Kooperation setzen.

Ich kann ihn da irgendwie verstehen, dass zu viel oder zu harter Wettbewerb irgendwann negative Konsequenzen hat, gerade in der Schule. Aber dann sind da ja auch noch genau die Aspekte, die Du genannt hast. Wobei einige, sagen wir mal (Anarcho-)Kapitalisten / Libertäre, aus meinem Umfeld die radikale Meinung verteten, dass Wettbewerb grundsätzlich die besten Ergebnisse hervorbringt. Halte ich ja für genauso daneben.

Wo wir gerade dabei sind: Du hast irgendwo hier in FDH mal geschrieben, dass Du einige Ideen des Libertaristmus teilst. Wie siehst Du diese Ideologie insgesamt?
Man sollte halt nicht immer die Extreme angucken, um Konzepte grundsätzlich abzulehnen. Der Konkurrenzdruck im Automobilwesen hat uns z.B. Knautschzonen, bessere Bremsen und bessere Federung beschert, was ich durchaus als wichtige Fortschritte ansehe.
Man denke z.B. auch mal an den Wettlauf zum Mond zwischen Amerikanern und Russen. Das war eindeutig international eine Konkurrenzsituation, während man auf nationaler Ebene zusammenarbeitete. Aber ohne die Konkurrenzsituation wäre halt diese große nationale Zusammenarbeit gar nicht entstanden (sieht man ja gut daran, wie das Weltraumprogramm bei den Amis zusammengeschrumpft wurde, nachdem man auf dem Mond war und die Russen geschlagen hatte).
Was die Schule angeht: Wo sieht er denn da den harten Wettbewerb? Die Schüler konkurrieren ja nicht untereinander um die besten Noten, zumal niemand einem anderen etwas streitig macht (es gibt ja keine Begrenzungen bei der Zahl der Einsen, die ein Lehrer in seiner Klasse vergeben darf). Ich find's aber auch natürlich, wenn man den Schülern klare Ziele vorgibt, die sie zu erreichen haben. Kooperation ist gut und schön, aber ich schätze, dass eine zu engagierte Kooperation zwar die Leistung einiger Schüler steigern kann, aber dafür der Leistung anderer Schüler schadet.

Was mich am Libertarismus stört, ist, dass er Schwächere nicht davor schützt, von den Stärkeren überrollt zu werden. Der Staat muss gewisse Freiheiten begrenzen können, die es den stärkeren Mitgliedern der Gesellschaft erlauben würden, die schwächeren Mitglieder zu schikanieren. Und gewisse Aufgaben dürfen meiner Meinung nach auch nicht den freien Gesetzen des Marktes überlassen werden (ich denke da gerade ans Justiz-, Polizei-, Feuerwehr- und Gesundheitswesen), auch wenn dadurch (mehr) Kosten auf die Allgemeinheit zukommen. Dass Gefängnisse z.B. bei den Amis privat betrieben werden, hat ja auch eher dazu geführt, dass mehr Leute im Knast landen, aber deren Resozialisierungschancen noch mehr sinken.
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#41715 Hey, also ich bin jetzt im (ich glaube) 14. Hochschulsemester und im 5. Fachsemester. Anfangs habe ich technische Inoformatik studiert, jetzt Software-System-Entwicklung (im Prinzip auch einfach Informatik).

Am Ende werde ich wohl 7-8 Fachsemester und 16-17 Hochschulsemester auf dem Buckel haben. Ich sehe darin keinerlei Problem und mein letzter Arbeitgeber hat meine Erklärung, dass es aus jugendlicher Faulheit(das erste Semester), persönlichen Problemen und anschließender Überforderung mit einem reboot und paralleler Arbeit (Teilzeitstudium), gut aufgenommen.

Selbst wenn du Faul warst, finde ich das nicht verwerflich. Wenn man klar seinen Standpunkt vertritt und sagen kann: Ich lege Wert auf persönliche Erfahrungen und Hobbys, dann ist das für einen potentiellen Arbeitgeber durchaus viel wert. Wichtig ist dabei auch, dass du wirklich dahinter stehst.

Es sollten beide Seiten möglichst ehrlich im Gespräch sein. Ich kriege am Rande immer wieder mit, mit was für unsinnig hohen Anforderungen die Firmen an die Neubewerber rantreten und was die Neubewerber sich zurecht Lügen, damit sie einen Job erhalten, der eigentlich tatsächlich in ihrem Fähigkeitsbereich liegt.

Das Problem an der Sache ist dann aber, dass durch die vorherigen Lügen der Arbeitgeber schnell mehr erwartet, als er es bei einem ehrlichen Gespräch erwartet hätte, bei dem er den Bewerber trotzdem genommen hätte.
Kommt sehr auf den Arbeitgeber an. Manche sind da schon so "schnöselig", dass sie knallhart alle aussortieren, die sie für Faulenzer halten. So ganz verdenken kann man es ihnen nicht. Wenn man eine goldene Zunge hat und dem potenziellen Arbeitgeber das ausreden kann beim Bewerbungsgespräch, ist das super, aber da ist dann auch wieder die Frage, wie sehr die Fähigkeit, sich gut zu verkaufen, was über die sonstigen beruflichen Fähigkeiten aussagt.
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#41711

Dann muss ich leider noch House of Cards und Orphan Black hinzufügen xD

Für den "Style"-Humor wäre Supernatural auch noch eine coole Serie, aber nur, wenn man auf flache Klischees, Macho-Sprüche und abgedrehten Geister/Fantasy-Kram steht^^

Ich habe übrigens während meines Studiums in einem Gruppenpraktikum eine Android-App zur Serien- und Filmverwaltung erstellt, wo man sich auch eine Wunschliste machen kann.
Falls du daran interesse hast, kann ich dir gerne die apk zuschicken smile.gif
Kann man die auf nem Tablet ordentlich benutzen? ^^ Hab als Android-Gerät nämlich nur ein Fire-Tablet.
Im Moment benutze ich zur Verwaltung meiner DVDs und BluRays eine Excel-Tabelle, aber mit Tablet wäre es natürlich mobiler. ^^
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#41710

Jo... ich hätte auch vor meinem 19. Lebensjahr Sex haben können, aber dann sicherlich nicht mit Frauen, die mich persönlich angesprochen hätten. Attraktivität liegt ja auch immer im Auge des Betrachters. Meine aktuelle Freundin hätte ich als dummer Teenager vermutlich auch eher abgewiesen. Die Erfahrung muss man machen, was einem gefällt und was einem wichtig ist und dann mit der ersten Hupfdohle ins Bett zu steigen, hilft dabei vermutlich nicht besonders.

@Klopfer: Ich möchte mich diesem Beitrag #41682 mit aller Deutlichkeit anschließen!

Außerdem fühle ich mich geehrt eines von
Dankeschön!

Oha, da ging wohl ein Teil deines Beitrags verloren? fragehasi.gif
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#41727
Ja, da ist was dran. Nach ein paar Vorträgen, ein paar Artikeln und einem halben Buch, glaube ich aber auch nicht, dass er das ganz so simpel sieht. Er bezeichnet ja nicht pauschal Pädagogen als unnütz. Irgendwo hat er mal gesagt, dass Eltern, Lehrer und Politik zusammenarbeiten müssten, damit aus den Blagen was wird, genau das aber nicht tun, sondern sich gegenseitig die Schuld für etwaiges Versagen zuschieben. Viele Leher, so sagt er, würden ja gerne ihren Unterricht verändern, sehen sich aber mit starren Gesetzen und Bildungsplänen konfrontiert.

Ich bin mir da unsicher. Einerseits sehe ich die Notwendigkeit von Allgemeinbildung bzw. Fächer für die man sich nicht immer begeistern kann, andererseits kann ich nach zwölf Jahren Schule und sechs Jahren Bologna viel stichhaltiges in seiner Kritik erkennen.

Ob seine eher vagen Lösungsansätze jetzt brillant oder einfach idealistisch sind, weiß ich auch nicht so ganz. Er sagt ja selbst, dass seine Arbeit eigentlich nicht neu ist und er bloß das Wissen anderer zusammengefügt hat. Immerhin hat er noch Ideen, die man bei vielen Reformen der letzten Jahre eher vermisst hat. Von dem bisschen Grundlagenwissen über das Gehirn und Lernprozesse, das ich habe, fügt sich eigentlich ganz gut ein, dass wir zum Großteil das Produkt unserer Umgebung sind und erbliche Aspekte nicht zwangsläufig festlegen, ob jemand nun klug oder blöd, erfolgreich oder schlecht ist.

Ich möchte ihn jetzt auch gar nicht verteidigen, oder so. Mir ist auch klar, dass er zwar ein guter Redner ist, auf dem Papier aber nicht unbedingt ein guter Wissenschaftler. Für mich ist er eher so ein bisschen wie ein Kabarettist. Also jemand, der (populär-)wissenschaftliche Erkenntnisse bühnentauglich aufbereitet.

Wie auch immer, eine andere seiner Thesen: Kooperation versus Wettbewerb. Schafft Wettbewerb wirklich nur Spezialisierungen, während Kooperation zu wirklich bahnbrechenden Erkenntnissen führt? Brauchen wir dann nicht irgendwie beides? Oder wäre eine Welt ohne Wettbewerb (der ja irgendwo auch ein Kernelement freier Märkte ist) eine bessere?
Dass sowohl Genetik als auch die Umgebung dafür verantwortlich sind, was aus uns wird und werden kann, ist ja nun eine Binsenweisheit. Es gibt schlicht und einfach niemanden von wissenschaftlicher Relevanz, der behauptet, Intelligenz hinge allein von den Genen ab. (Gleichzeitig halte ich es für blöd, so zu tun, als würde Genetik gar keine Rolle spielen.)

Bei der Sache mit Kooperation und Wettbewerb: Was ist denn da seine These? Ich meine, dass wir beides brauchen, dürfte so ziemlich jedem klar sein. (Wer behauptet, Wettbewerb würde nur Spezialisierungen schaffen? Wer behauptet, Kooperation allein führe zu bahnbrechenden Erkenntnissen? Irgendwie hab ich das Gefühl, dass jeder zweite "Guru" das Feindbild, gegen das er angeblich ankämpft, erst selbst erfindet.) Eine Welt ohne Wettbewerb funktioniert schlicht und einfach nicht, weil Menschen Gewohnheitstiere sind und Sachen hauptsächlich dann ändern, wenn die Hütte brennt. Ohne Konkurrenzdruck wird man träge, und man verlässt sich dann auch darauf, dass irgendwer anderes schon was machen wird, wenn man nicht gezwungen wird, es selbst zu tun. Selbst in der Kooperation muss es Konkurrenzdruck geben - und wenn es nur im Sinne von "Wenn du nicht deinen Teil tust, fliegst du raus und wirst durch einen anderen ersetzt" ist. Im Ostblock hat man ja ziemlich leicht gesehen, wie verheerend der Mangel an Konkurrenz für die Wirtschaft war, das trug zum technologischen Rückstand bei.
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Du hast über Twitter geschrieben: "Ich glaub, bei Mozilla sollte man sich ein bisschen schämen (in erster Linie zwar wegen anderer Sachen, aber trotzdem)". Weswegen sollten sie sich denn deiner Meinung nach in erster Linie schämen?
Firefox unterstützt (anders als Chrome, Opera und Edge) immer noch nicht die speziellen Eingabefelder für Datums- und Zeiteingaben, die in HTML5 definiert sind, und das, obwohl 2012 schon ein Bug-Report deswegen erstellt wurde. Webdesigner auf der ganzen Welt warten darauf, dass Firefox endlich nachzieht, weil es vorher keinen wirklichen Sinn macht, es auf einer Website zu benutzen.
Stattdessen bauen sie so einen Quatsch ein, den kaum jemand benutzt.
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Wann kommt die nächste Mario-Lästerei?
Du wartest wirklich dauernd drauf, was? O_o
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Ich weiß, oh großer Klopfer, was nun folgt wirkt eventuell etwas dümmlich, aber da ich jetzt schon unter einem linken Linksblatt mehrheitlich lesen kann wie notwendig Waffen heutzutage doch sind und das alle die keine haben nur darauf warten erschossen zu werden... wird mir irgendwie mulmig. Was in letzter Zeit häufiger passiert.

Aber nicht wegen den Flüchtlingen, und auch nicht wegen Terroranschlägen, sondern aufgrund dessen, dass ich das Gefühl habe, dass irgendwer die Grauwerte gefressen hat, und dass es dadurch dazu kommt, dass sich Angstbürger auf die Zähne bewaffnen vor.. vor... ja.. was? Verstehe ich da was nicht? Gibt's schon einen Termin für den großen Knall und ich hab keine Einladung gekriegt? Oder bin ich echt so naiv und zu dumm um zu "verstehen" (ich schließe es ja nicht aus)?

Ich fühle mich echt unwohl momentan, und weiß nicht ganz wie ich damit umgehen soll. Hast du eventuell einen Rat, irgenddwelche Links oder zmd. Worte zum Gewäsch? angsthasi.gif


Es grüßt,
ein naives Sensibelchen
Momentan sind viele Leute einfach sehr überdreht, weil so viel passiert und die Medien natürlicherweise immer alles noch dramatisieren. (Gute Nachrichten bringen ja keine Klicks/Quote/Auflage.) Ich hab auch gehört, dass in Sachsen/Thüringen plötzlich ganz viele Leute den Kleinen Waffenschein beantragt haben, wobei ich nicht ganz schlau daraus werde, was denen das bringen soll. (Damit darf man Schreckschusspistolen führen.) Ich glaube nicht, dass die tatsächlich einen Grund haben, sich besonders bedroht zu fühlen. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird, daher glaube ich nicht an den großen Knall. Diejenigen, die an den Schalthebeln der Macht sitzen, erleben solche Situationen ja auch nicht zum ersten Mal.

Im Endeffekt ist das ein Schweinezyklus, irgendwann sind die Leute dieser Panik einfach müde und davon abgestumpft, dann beruhigen sich auch die Medien und alles wird wieder gelassener. Schwerwiegender sind die langfristigeren Folgen auf die Politik, denn Gesetze und Vorschriften, die in so einer aufgeheizten Phase erlassen werden, kriegt man kaum wieder aus den Gesetzbüchern raus, wie die Anti-Terror-Sachen, die nach dem RAF-Terror in den 70ern und nach dem 11. September 2001 erlassen wurden.
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#41731
Die Seite macht ihrem Namen alle Ehre: die Hälfte der Seite ist mit großflächiger Werbung zugekleistert, der Inhalt ist dadurch kaum erkennbar. Bei sowas geh ich enrage! frust.gif

Alibifrage: nice, dass FdH jetzt wieder aus dem Winter(Sommer?)schlaf erweckt wurde. awesome.png Darf man jetzt wieder mit häufigeren Updates in dieser Kategorie rechnen, und wird es in der Adventszeit wieder Lego(oder andere)-Adventskalender-Blogeinträge geben?
Ich geb mir Mühe, wieder regelmäßig Fragen zu beantworten. ^^ Ist vll. nur besser, mich nicht nach meiner Meinung zu irgendwelchen Fernsehfolgen zu kontroversen Themen zu befragen. XD

Ich überlege immer noch, was ich konkret im Dezember mache (die Lego-Adventskalender für Star Wars und City hab ich mir schon besorgt, aber ich könnte auch eine Lego-Story unabhängig davon machen... kratz.gif ), aber irgendwas wird es geben. ^^
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It's the most - wonderful time - of the year... *träller* wink.gif
Sag mal, auf deinem Amazon-Wunschzettel sind irgendwie ziemlich viele recht teure oder aber nicht verfügbare Sachen oder Sachen, für die nochmal 25-30% des Preises an Versandkosten anfallen würden (ja ich weiß, ich bin geizig...). Der Lästerwunschzettel ist ja auch ziemlich übersichtlich. Lässt sich da nicht irgendwas machen? fragehasi.gif Außerdem waren da doch demletzt noch mehr Sachen drauf, hab ich was verpasst? Wurde dir dieses Jahr etwa schon umfassend gehuldigt?
Ein paar Sachen hab ich gekriegt in diesem Jahr. ^^ Und wie gesagt, der Wunschzettel wurde tw. eher zu einem Merkzettel für mich. An billigen Sachen fallen mir derzeit eigtl. nur Modellbau- und Lego-Sachen ein, weil ich gerne so was (relativ Unkreatives) mache, wenn ich meine Gedanken ordnen will oder wegen irgendwas durch den Wind bin.
Bei den Lästersachen füge ich nicht so viel hinzu, weil ich jetzt schon eine Menge Sachen habe, bei denen ich einfach noch nicht zum Lästern gekommen bin.
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Wieso wohnst du eigentlich im Osten? In Westberlin gibts doch auch schöne Plätze mit bezahlbaren Mieten... trollface.png
Warum sollte ich? In Ostberlin ist schließlich das ganze Geld gelandet nach der Wiedervereinigung. trollface.png
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http://ragecomic.com/89859

Guck mal, ist doch deins, oder?
Stimmt, das ist meine Übersetzung. huh.gif
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#41668 Das kann "ich" beantworten. =)
http://bigthink.com/neurobonkers/why-do-most-american-conservatives-still-refuse-to-believe-in-climate-change
Also kurz gesagt: Das Thema ist so ideologisch aufgeladen, dass die Leute sich an ihren Standpunkten festklammern. biggrin.gif
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Nachdem ich Dich in meinem Werk so herzlich zitiere, so ungefähr auf Seite 9, nagel mich da aber nicht fest, wäre doch ein bisschen crossmarkting nicht schlecht. Wärst Du für so etwas zu haben?
(Was für ein Werk? Wenn's eine Erwähnung in "Die größten Arschlöcher im deutschen Internet" ist, dann wär's ja eh etwas doof. ^^; )
Das Blöde bei Crossmarketing ist, dass es meistens plump gemacht ist und man merkt, dass jemand den anderen hauptsächlich wegen der Gegenleistung hypt. Da muss man sich also was einfallen lassen (eine Kollaboration oder so was), was tatsächlich den Beteiligten selbst (und den Besuchern) auch Spaß macht. ^^ Wenn das gegeben ist, dann wäre ich dafür auch offen.
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#41715
Nicht OP hier.
Ich habe für meinen Informatikbachelor dreieinhalb Jahre gebraucht und im Master bin ich jetzt auch schon im dritten Jahr. Insgesamt dauert's also schon drei Semester länger als die Regelstudienzeit vorsieht. Allerdings habe ich über die Jahre auch mehrere Nebenjobs (Entwickler, Forschungsassistent) gehabt. Ich kann potentiellen Arbeitgebern trotz längerem Studiums zwei prima Arbeitszeugnisse vorlegen. Nebenbei habe ich noch zwei, drei Sprachkurse und andere Zusatzleistungen angehäuft. Oben drauf kommt noch die Veröffentlichung eines Papers und ich war auch noch für ein Semester im Ausland. Mein Chef an der Uni hat schon angefragt, ob ich nicht vielleicht promovieren möchte und auch mein erster Arbeitgeber könnte sich gut vorstellen, mich nach dem Abschluss wieder zu beschäftigen. Unter der Hand war ich natürlich zeitweise ein ziemlich faules Stück, aber ich würde diese Erfahrungen innerhalb und außerhalb der Uni nicht missen wolen. Meiner (vorläufigen) Einschätzung nach ist die Einhaltung der Regelstudienzeit ziemlich egal, solange man in der Extrazeit irgendwas Sinvolles gemacht hat. Es gibt auch nicht wenige Arbeitgeber, die lieber etwas reifere Kandidaten suchen als Leute, die möglichst schnell durch Bologna durchgekommen sind. Bei den meisten Studenten, die ich kenne, kommt irgendwann mal was dazwischen das den Musterplan durcheinanderwirft. Da hat Bologna einfach die Flexibilität zu stark eingeschränkt. Also, keine Sorge. wink.gif
Drei Semester mehr sind ja nun auch nicht soo viel. (Gibt ja eh auch Informatikbachelor mit ner Regelstudienzeit von 7 Semestern.) ^^
Aber wie du's sagst: Wenn du gute Erklärungen hast (insbesondere was mit Berufserfahrung), dann ist Arbeitgebern das sicherlich eher egal als wenn man wirklich nur gegammelt hat. ^^
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Da Du Dich ja mit allerlei Psycholgie und vermutlich auch Neurologie und Biologie für die Sexpanzer Reihe auseinandersetzt, was hälst Du von den Thesen bzw. der Arbeit des Göttinger Neurobiologen Gerald Hüther?
Ich verstehe nicht so wirklich, wie er auf das kommt, was er sagt. Das Gehirn ist komplex, und gerade bei Lernprozessen ist es nicht so, dass man sie mit ein paar Neurotransmittern vollständig erklären könnte oder darin gar DEN Schlüssel zum menschlichen Lernen sehen könnte. Seine wissenschaftliche Arbeit in der Richtung ist ja eher nicht existent, er hat nur an Ratten gearbeitet (und auch da wohl nicht an Lernprozessen), mit Lernen beim Menschen hat er nie zu tun gehabt. Die Behauptung, jedes Kind wäre genial, nur die blöden Pädagogen würden alles kaputt machen, hat mit der Realität nicht wirklich was zu tun, aber es verkauft wahnsinnig gut Bücher, weil Eltern natürlich gerne hören, dass andere daran Schuld tragen, wenn ihre Kinder behämmert sind.
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Wirst du dir den neuen Star Wars Film anschauen?
Alternativ: Hast du dir den neuen Star Wars Film angeschaut?
Irgendwann bestimmt. Aber ich glaub nicht, dass ich extra deswegen ins Kino gehen werde.
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