Frag den Hasen

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Hier beantworte ich Fragen, die mir die Besucher gestellt haben, die aber nicht häufig genug sind, um im FAQ aufzutauchen. Insgesamt wurden bisher 41386 Fragen gestellt, davon sind 25 Fragen noch unbeantwortet.
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#23264 zu jung um deine Freundin zu sein biggrin.gif
Aber Sex ginge? biggrin.gif
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#23265

Also. Foto her biggrin.gif
Von meinem kleinen Klopfer? ohmy.gif Nee. biggrin.gif Den Anblick muss man sich verdienen. zufrieden.gif
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#23258

Ich bin weiblich, ich darf Schwänze sehen wollen.
*lol* Das ist ein Argument...
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#23260 O_o Blödmann. Erstmals bin ich noch ein Mädchen biggrin.gif und definitiv zu jung für Klopfer xD
Zu jung für was? biggrin.gif
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Klopfiii... angsthasi.gif
Ich bin schon seit über einer Woche heftig erkältet und eine Mittelohrentzündung hab ich auch und mein bester Freund redet plötzlich kaum mehr mit mir und meine anderen Feunde ignorieren mich auch fast und der Typ, den ich will, ist komplett aus meiner Reichweite entschwunden und... heitere mich auf. schnueff.gif
Bitte?
Ooch, armes Ding. sad.gif Vielleicht heitert dich Dailybunny auf? Und falls du Englisch kannst, ist vielleicht das hier vielleicht ganz lustig.
Gute Besserung wünsch ich dir aber auf jeden Fall. smile.gif
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#23259 hab aber echt kein bock zu suchen -.- und nerv ich schon? biggrin.gif
^^ Tja, kein Fleiß, kein Preis. biggrin.gif
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#23253
Weswegen ich eben auch Forderungen wie "Sofort raus aus Afghanistan" für Blödsinn halte. (Leider glaubt einem das nie einer, wenn man sagt, dass man von Krieg nichts hält.) Entweder hätten wir den Schwachsinn gleich nicht anfangen sollen, oder man muss die eingebrockte Suppe auch auslöffeln. Jetzt so zu tun als hätte man sich im Land geirrt und das wäre alles nur ein Versehen gewesen geht eben auch nicht. Nur, wie soll man so einen Rückzug überhaupt organisieren und was soll das Kriterium sein? Dass dort in wenigen Jahren wirklich Ruhe herrschen wird, ist wohl nicht realistisch.
Ja, es gibt weder eine gute Strategie für den Abzug noch eine gute Strategie für den Aufbau. Eigentlich stümpert man gerade irgendwie herum und hofft auf eine Eingebung, wie man das Problem im Kern angehen könnte.
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#23256 Hasi willst du wirklich so eine doofe Frau haben, die dich anquasselt? Dann soll sie aber die Fotos auch hier zeigen, damit wir dann wie in einer Demokratie entscheiden können ob sie auch gut genug für dich ist!!dry.gif
XD Das klingt so, als sollte ich tatsächlich mal ein Casting veranstalten für Mädchen, die meine Freundin werden wollen. biggrin.gif
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#23256 menno sad.gif
Also eigentlich reichen die Tipps aus. doofguck.gif
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#23252 Hey nicht so aggressiv ja!! Oder willst du damit sagen das du gerne Hasis Schwanz sehen willst? Dann will Hasi und ich aber mehr über dich wissen. Damit das klar ist!!!
Kenne ich dich? unsure.gif
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#23254 argh >_< bin zu faul und find ehrlich gesagt nix gescheites, oder ich bin blind O_o
o_o Okay. Ein Tipp: Ich hab zwei Foren. Im KW-Forum steht meine ICQ-Nummer nicht.
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Ey, ey, yo.

Gibt's den Text, in dem analysiert wird, welches Genus "wer" habe, im Internet irgendwo zu lesen?
Hm, nein, nicht öffentlich. Wenn man mich lieb bittet, verschicke ich ihn evtl.
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#23238 hmm ok hasi dann begeb ich mich mal auf die suche biggrin.gif
Viel Glück. biggrin.gif
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#23247
Man kann jetzt natürlich auch provokativ hinterfragen, ob man den Menschen wirklich einen Gefallen tut, wenn man "unsere Werte" überall verbreitet - jetzt global gesagt, nicht auf Afghanistan bezogen. Natürlich ist es besser, wenn ein Staat stabil ist und selbstverständlich ist Demokratie einer Diktatur vorzuziehen. In der Hinsicht gibts klar Dinge wie Menschenrechte, die einfach global gelten -müssen-. Aber manchmal zweifele ich daran, dass viele Menschen mal akzeptieren können, dass sie auch nicht das Idealbild für die Welt sind. Keine Ahnung, ich habe mit dieser Mentalität "Den Menschen kann es nur gut gehen, wenn sie auf dem selben Stand sind wie wir" bisweilen Probleme. Kann schnell als "Och, was gehts mich an" missverstanden werden, ist aber nicht so gemeint.
Da hast du auch recht. Wir sind sicherlich nicht die, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Gerade in Regionen, die sehr bürgerkriegsgefährdet sind, könnte eine Diktatur oder Monarchie mehr Stabilität und persönliche Sicherheit für die Bürger bedeuten (war im Irak ja auch so). Aber wenn man mal den Fehler gemacht hat, die Regierung abzusetzen, dann wird's echt heikel, weil man da eigentlich gar keinen richtigen Weg hat, den man gehen kann. Ist immer scheiße. (Und was Afghanistan angeht, halte ich den Karsai, den die Amis da hingesetzt haben, für eine absolute Fehlbesetzung.)
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#23249
Halt die Fresse, Fragesteller!
unsure.gif
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#23236

ich finde es ja vor allem witzig, dass der fragensteller (ok ist er eigentlich gar nicht mehr) versucht seine meinung irgendwie damit zu untermauern, was barbara salesch vll sagen oder nicht sagen würde...biggrin.gif ich mein jeder der schon mal bei irgendeinem prozess dabei war (oder eigentlich sowieso jeder) sollte genau wissen, dass diese gerichtssendungen dermaßen absurd und unrealistisch sind...
Mir fällt da ein Interview mit einem Autor solcher Gerichtssendungen ein (war bei dwdl oder Quotenmeter, glaub ich), und da wurde dann davon geredet, wie realistisch die Drehbücher wären. Ich hab mich fast an meiner Cola verschluckt, als ich diese Stelle gelesen hab. biggrin.gif
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#23248 Ich verstehe dich also richtig, dass es langfristig sinnvoll ist, eine Alternative zur NATO aufzubauen und aus ihr auszutreten?
Ja. Ich denke, die NATO-Staaten in Europa, die schon länger dabei sind, würden sich auch gerne langfristig von den Amerikanern emanzipieren. Die größten Freunde in Europa hat die NATO vermutlich in den ehemaligen Ostblockländern, die Russland immer noch misstrauen und hoffen, dass die NATO sie davor beschützt, wieder in den russischen Einflussbereich zu kommen.
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#23239 Mehr als dir braucht er ja auch nicht zu reichen. Ansonsten will ihn ja keiner sehen. zunge.gif
schnueff.gif
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#23245 Das zentrale Problem bei der NATO sehe ich darin, dass man im Zweifelsfall alles Mögliche als Verteidigungsfall bezeichnen kann. Terroristische Anschläge zB, wenn sie nicht direkt von einem Staat aus gesteuert wurden, sind für mich kein kriegerischer Angriff, weshalb die NATO in so einem Fall überhaupt nichts in diesem Konflikt zu suchen hat. Das Ziel muss sein, ein glaubwürdiges, international legitimiertes Verteidigungsbündniss zu haben, das sich zudem nicht als Weltpolizei aufspielt, und klar getrennt davon eine internationale Einsatztruppe zur Verhinderung von Genozid etc. Dieses Ziel sehe ich momentan als mit der NATO nicht realisiebar an.
Eben das ist wohl auch der Grund, weswegen man in der EU auch eine gemeinsame Verteidigungsstrategie erarbeitet, die im Endeffekt irgendwann auf eine Europa-Armee hinausläuft. Ob sich die NATO bis dann überlebt hat, wird sich zeigen.
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#23244
Wobei man sich natürlich fragen kann, ob das wirklich unser Job ist, in anderen Ländern für Ordnung zu sorgen. Andererseits wäre es vielen Menschen ja auch nicht recht, wenn man Ungerechtigkeiten in der Welt einfach so mal eben stehen lässt. Wobei ich tatsächlich eher dafür wäre, dass den Leuten dort unten beigebracht wird, wie sie sich selbst organisieren und dass wir da auch nicht bestimmen, in welcher Form das dann passiert. Da lässt sich nämlich doch manches hinterfragen.
Das ist ein moralisches Dilemma. Einerseits wird geflennt, wenn man Afrika nicht helfen will, andererseits wird gemotzt, wenn man sich in Asien einmischt.
Wie soll man aber jemandem beibringen, sich selbst zu organisieren, wenn man nicht vorgibt, in welcher Form das geschehen sollte? Das Problem in Afghanistan ist halt in erster Linie, dass sie bisher gar nicht an den Gedanken gewöhnt sind, sich selbst einer Regierung zu unterwerfen (wie auch immer sie aussehen mag). Dummerweise ist halt ein Staat nur dann ein richtiger Staat, wenn er nicht wie ein Flickenteppich von verschiedenen Clans und Warlords regiert wird, die einander nur von Frühstück bis Mittag trauen. Die erste Idee, die die Afghanen selbst hätten, wäre wohl, dass alle sich erst mal gegenseitig bekriegen und und jeder das Gebiet kontrolliert, was er erobern kann. Im Prinzip der gleiche Scheiß wie vor den Taliban.
Ich bin auch skeptisch, ob man einem Staat tatsächlich mit Gewalt die Demokratie aufzwingen kann. Allerdings ist es wohl kaum besser, wenn man als fremde Macht den Neuaufbau eines Systems stützt, das auf eine Diktatur hinausläuft. Das ist halt wirklich ein Dilemma.
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#23211
Eben, es ist Teil eines Zusatzprotokolls zu Lissabon.

Genau diese Bestimmungen waren ja der Grund zur Ablehnung in NL und Frankreich, daher wurden sie aus den Vertragstext gegenüber der "EU-Verfassung" herausgenommen, nämlich die Bestimmungen zu einem freien, ungehinderten Markt, die nun Teil eines mit dem Vertrag von Lissabon genauso verbindlichen Zusatztextes sind.

Und Regulierung von Märkten geht unter anderem über Steuern, wie sonst. Die Freigabe der Märkte war auch in erster Linie die Aufhebung steuerlicher Beschränkungen, wie für PrivateEquity-Firmen bzw. Veräußerung von Anteilen.
*seufz* Hier ist der Link zur EU-Seite, wo du den Vertrag von Lissabon und sämtliche Zusatzprotokolle durchlesen kannst. Sag mir, wo diese Richtlinie 2008/7/EG im Vertrag von Lissabon steht. Ich hab keinen Bock mehr, als Einziger den konkreten Vertragstext zu wälzen. (Spoiler: Im "Protokoll über den Binnenmarkt und den Wettbewerb" steht's nicht drin.)

Steuern regulieren nicht, Steuern sind einfach nur dazu da, um Geld einzunehmen. Die Tabaksteuer reguliert ja auch nicht den Zigarettenmarkt. Wenn man etwas wirklich regulieren will, dann muss man Dinge untersagen oder im Umfang beschränken, statt sie zu besteuern.
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#23241 Wir stimmen ja offensichtlich dahingehend überein, dass man besser nicht in Afghanistan einmarschiert wäre. Wie sähe denn deine Vorstellung der Verhinderung von weiteren Militäreinsätzen dieser Art aus? Eine tiefgreifende Reform der NATO zeichnet sich nicht ab.
Nur weil man in der NATO ist, muss man ja nicht bei allem mitmachen. Verpflichtet ist man eigentlich nur, Bündnispartner im Verteidigungsfall zu unterstützen. Sollte es also z.B. zu Angriffen auf den Iran oder Nordkorea kommen, so würde ich (wenn ich für Deutschland sprechen dürfte) meine Truppen da heraus halten, weil die ja wohl kaum einen NATO-Staat angreifen werden. Notfalls würde ich (wie Frankreich oder später auch kurze Zeit Griechenland und Spanien) aus den militärischen Strukturen der NATO austreten.
Wie man im Irak gesehen hat, würden die USA sich sowieso nicht daran hindern lassen, im Notfall alleine los zu marschieren. Ich denke, dass sie in Zukunft aber zumindest Schwierigkeiten hätten, die Briten auf ihre Seite zu ziehen.
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#23236

Sehr überzeugend. Dauernd solche manipulativen Begriffe wie "Mord" und alles, da schäme ich mich grad selbst dafür, von Krieg nicht viel zu halten.
Passiert es dir eigentlich auch mal, dass du ein schlechtes Gewissen bekommst, eine bestimmte Meinung zu einem Thema zu haben - weil sie scheinbar nur von Leuten wie dem Fragesteller vertreten werden?
Man kriegt dann das Gefühl, nicht unbedingt mit den Leuten assoziiert werden zu wollen, das kenn ich durchaus. wink.gif

Gegen Krieg zu sein, ist ja auch vollkommen in Ordnung. Die meisten Leute sind gegen den Krieg. Aber ich sehe halt auch, dass man Krieg nicht immer mit lieben Worten und einem Blumenstrauß verhindern kann und daher schon manchmal besser ist, wenn man den anderen klar macht, dass es aua gibt, wenn sie frech werden. (Und gerade in Afghanistan ist das seit Jahrhunderten usus, lokale Diplomatie so zu betreiben.)
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#23236
Er verdient es oO. Aber Schäuble mag mich nich sonderlich, ich bin potenzieller Terrorist...
Sind wir doch alle, oder?
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#23155 Brauchen wir denn wirklich die Möglichkeit, eigentständig militärisch irgendwo einzugreifen? Es reichte doch, in einem Krisengebiet sich ergänzende Militäreinheiten verschiedener Staaten einzusetzen. Ansonsten kann man die Bundeswehr doch zu einer kleineren Verteidigungsarmee umbauen. Wieso sollten wir auf Biegen und Brechen versuchen, international eine größere sicherheitspolitische Rolle zu übernehmen, wenn wir dabei unsere moralische Glaubwürdigkeit verspielen?
Selbst das mit den ergänzenden Militäreinheiten ist dir doch zuviel, wenn ich deine Haltung zum ISAF-Einsatz angucke (dabei muss man ISAF-Mission, an der die Deutschen nebst anderen beteiligt sind, und die Operation Enduring Freedom, mit der die Deutschen nichts zu tun haben, voneinander getrennt betrachten).
Und die sicherheitspolitische Rolle abzulehnen, ist deswegen schwierig, weil man dann gerne doof angeschaut wird, wenn eines der wirtschaftlich mächtigsten Länder der Erde sich zu fein ist, in Krisengebieten auch mal was zu machen.
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#23236
Der einzelne Soldat handelt dort vielleicht in Notwehr, jedenfalls wenn man der Meinung ist, dass er ein Recht hat, sich dort herumzutreiben. Aber genau dieses hat er nicht. Genausowenig wie die USA.
Dass die Taliban so mächtig geworden sind, hat die USA selbst verbockt, die Taliban sind ja schließlich die Mudschaheddin, die von der CIA ausgebildet, ausgerüstet und an die Macht gebracht wurden, um der SU einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Ich mag sie auch nicht und ohne sie geht es Afghanistan bestimmt besser, aber trotzdem darf man nicht ein fremdes Land erobern, wenn einem die dortige Regierung nicht gefällt.
#23234
Gute Frage: Durften die Alliierten Deutschland erobern? Einfachste Antwort, ja, sie sind schließlich von Deutschland angegriffen worden.
Aber hätten die Alliierten nicht trotzdem an den Grenzen anhalten müssen?
Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht. Wahrscheinlich wird es damit begründet, dass der Sieger Recht hat...
Übrigens reduziere ich den Militärdienst aufs Töten, weil das der Sinn einer Armee ist. Alles andere (Katastrophenschutz etc.) ist sozusagen Freizeitbeschäftigung. So toll das auch ist, dass die Armee bei sowas hilft und nicht nur töten übt, aber das ist nunmal ihr Zweck. Für alles Andere braucht man keine Armee.
Nur weil jemand nicht irgendwo sein sollte, kann man ihm nicht das Recht zur Notwehr absprechen. Du kannst wohl kaum verlangen, dass sich ein Feldwebel in Kundus über den Haufen schießen lässt, nur weil ein Taliban oder ein Warlord (und nicht etwa die Bevölkerung in der Nähe des Lagers) meint, er müsste die üblen Schergen des Westens bekämpfen.

Ist ja toll, dass du die ganze Zeit darauf hinweist, dass die USA nicht dort hätten einmarschieren dürfen. Ich stimme dir sogar zu. Aber damit kommen wir jetzt ja nicht weiter. Es ist nun mal passiert, und da muss man jetzt das Beste daraus machen. Sich einfach zu verpissen bringt gar nichts, erst recht machen wir uns die Afghanen damit nicht zu Freunden.

Der Sinn einer Armee ist heutzutage erst einmal die Abschreckung, nicht das Töten. Ist wie bei Atomwaffen - auch die sind nicht in erster Linie zum Töten da, sondern zur Abschreckung.
Und bei solchen Sachen wie Minenräumung (was die westlichen Armeen in Afghanistan betreiben) würde ich schon sagen, dass das keine Freizeitbeschäftigung ist, sondern eine legitime Aufgabe einer Armee.
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#23169
weil hessen die am meisten unterschätzte bevölkerungsgruppe in deutschland sind... und die bajuwaren sind doch eh wie ausland oO
kratz.gif Ich dachte, man unterschätzt die Ostfriesen am meisten? fragehasi.gif
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#23237
Das ist aber nicht gut für dein Ego !
also:
Wie lang is er denn ?
Mir reicht er.
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#23230 hehe ich mag dich biggrin.gif komm, rück sie schon raus biggrin.gif
Du könntest sie ja auch selbst herausfinden. ^^ Ich hab schließlich noch mehr Webseiten und so. Und Forenprofile. biggrin.gif
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Wirst du eigentlich oft (hier) gefragt wie lang dein penis ist ?
Inzwischen kaum mehr. o_o
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#23207
Lies bitte meinen Text noch einmal durch! Wo bitte habe ich geschrieben, dass ich den Bundeswehrsoldaten unterstelle, sich wie Rambos zu fühlen, die darauf brennen, andere Leute mit Blei vollzupumpen?
Ich habe gesagt, dass Soldaten potentielle Mörder sind. Soldaten sind nunmal dazu da, andere Menschen zu töten. Und das ist Mord, kein Unfall und keine fahrlässige Tötung. Größtenteils sogar mit Vorsatz.
Dass die Soldaten das eigentlich gar nicht wollen und sich schuldig fühlen, steht auf einem anderen Blatt, Mord ist es trotzdem.
Auch manche derjenigen, die nicht auf Befehl Menschen umbringen und deswegen im Knast sitzen, empfinden Reue und fühlen sich schuldig (wie gesagt Manche...), Mörder sind sie trotzdem.
Oder kannst du dir Richterin Barbara Salesch vorstellen, die in einem Mordverfahren sagt: "Ach Herr Angeklagter, sie fanden die Tötung ihres Nachbarn gar nicht spassig? Ja dann müssen wir die Anklage natürlich fallen lassen!"
Und wer handelt dort in Afghanistan wirklich in Notwehr? Unsere Soldaten sind mit Waffengewalt in ein fremdes Land eingebrochen, das seinerseits unserem Land (und auch unseren NATO-Partnern) nichts getan hat. Wundert es dich wirklich, dass die Einwohner sich wehren?
Was würdest du tun, wenn ich in deine Wohnung einbrechen würde, mit Waffengewalt versuchen würde, alles zu finden und zu zerstören, das mir nicht gefällt und versuchen würde, dir Vorschriften zu machen, wie du zu leben hast? Glaubst du nicht, dass du das Recht hättest, mir einen Scheitel zu ziehen?
Und da der Einwand gewiss kommt: Nein, Afghanistan hat die USA nicht angegriffen, das war Osama bin Laden (falls er es war). Afghanistan wollte ihn nicht ausliefern, solange keine Beweise vorliegen, dass er es war.
Diese Beweise fehlen bis heute...
Und falls noch jemand mich gerne schlagen möchte ( #23221 ), nur zu, Herr Schäuble hat bestimmt meine Adresse.
Du hast sie als Leute charakterisiert, die sich freiwillig melden, um auf Befehl zu töten. Du reduzierst den Militärdienst ja richtig darauf.
Übrigens solltest du nochmal nachschauen, was Mord ist. Jemanden zu erschießen, damit man nicht selbst von ihm erschossen wird, ist kein Mord. Generell ist nicht jede Tötung Mord. Würde jemand einen Brief schreiben mit dem Wortlaut: "Komm zum Punkt X, aber du könntest dort erschossen werden", und dann käme derjenige dorthin und würde erschossen, dann wäre das wohl auch kein Mord, sondern Totschlag.

Und ja, die handeln dort in Notwehr. Sie gehen ja nicht darin und erschießen einfach so Leute, sie tun das nur, wenn sie konkret selbst bedroht werden. Du vermischst wieder Politik und Einzelschicksale. Außerdem hast du eine falsche Vorstellung von der Haltung der Afghanen. Die haben überhaupt nichts dagegen gehabt, dass die Taliban verjagt wurden. Das nehmen sie den Truppen gar nicht übel, denn es ging ihnen richtig dreckig unter den Taliban. Natürlich wollen die Afghanen nicht unter der Fuchtel der westlichen Staaten stehen. Aber sie wollen auch nicht das wieder haben, was sie vorher hatten.

Und ich hab nicht vorgehabt zu sagen, dass Afghanistan die USA angegriffen hätte. Ich weiß, dass es nicht so war. Aber es ist nun mal passiert, dass die USA dort einmarschiert sind und den Taliban den Hintern versohlt haben. Das tut mir auch überhaupt nicht leid, denn die Taliban waren nun mal scheiße, sie waren keine die legitimierte Regierung Afghanistans und waren auch bei den Afghanen selbst alles andere als beliebt. Nun so zu tun, als hätte man den Afghanen so sehr geschadet dadurch, dass man die Taliban aus der Führung vertrieben hat, ist einfach nur schäbig. Diese Frau, die da an dem Posten erschossen wurde? Unter den Taliban wäre sie schon hingerichtet worden, weil sie ohne Begleitung eines Mannes unterwegs war.
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#23234
Achja, ich vergas, die Taliban waren ja eines der vertrauenserregenden Regimes der jüngeren Geschichte wink.gif
Klar, die haben ja schließlich keine Frau alleine auf die Straße gelassen. Ich wette, manche finden das großartig und vertrauensbildend.
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#23214
Hm, ob der Fragesteller auch die USA, GB und Russland dafür verurteilt, dass sie sich nach dem zweiten Weltkrieg in die deutsche Innenpolitik eingemischt haben, nur weil ihnen die Bräuche (Juden in KZs umzubringen, politische Gegner ermorden), Regierungsform und die damalige Moral der Nazis nicht gefallen haben?
Das wird sicher damit gerechtfertigt, dass die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg kein Vertrauen verdient gehabt hätten.
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Dieser Song enthält doch verdammt viel Wahres oder? Vor allem die Stelle "Ich brauche keinen Koitus ich libe digital. Cybersex ist safe und sexy, einfach optimal. Ich hol' mir aus dem Internet die ideale Frau, und passen mir die Augen nicht, dann färbe ich sie blau." ist erschreckend nah an der Wirklichkeit dran. Oo
Aber das wirklich beängstigende ist: Das Lied ist von 1998.
E.A.V. sind Propheten!
Find ich nicht. doofguck.gif Die wenigsten Leute dürften JPGs und AVIs echtem Sex vorziehen.
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#23231
Sich darauf vorbereiten, dass einer der Nachbarn in Deutschland einmarschiert? Welches denn bitte? Oo
Die feigen Franzosen? Die Polen - eher andersherum, oder? Wir Österreicher, mit unseren zwei Panzern und unseren tollen 15, kaum funktionsfähigen Eurofightern, die ihr unserer unfähigen Regierung aufgeschwatzt habt? Irgendwie halte ich das für verdammt unrealistisch. oo
Militärische Ausbildung beruht nun mal auch darauf, dass man Szenarien entwirft, in denen die Soldaten dann geschult werden. Dabei wird dann nicht gesagt, dass die Ösis angreifen oder die Franzosen oder Polen, sondern dass halt ein Feind in dieses Gebiet eingedrungen ist und zurückgeschlagen werden muss. Die Nationalität des hypothetischen Feindes ist schnurz und wird auch nicht festgelegt.
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#23207 Ich möchte hier mal auf den Satz "Warum soll die Bevölkerung Leute lieben die auf Befehl töten?" eingehen. Zunächst zu mir. Ich habe meinen Wehrdienst abgeleistet und mich nicht wie Klopfer oder der OP davor gedrückt.
Das habe ich nicht getan weil ich es geil finde zu schiessen, ansonsten hätte ich auch in einen Schützenverein gehen können, sondern um mein Heimatland zu schützen. Damit meine Familie und auch so Schmarozer wie der OP so weiterleben können wie bislang.

Heute denke ich da etwas anderes. Denn was könnte schlimmer sein als die jetzige Regierung? Naja vielleicht die letzte Regierung smile.gif
Aber genug davon jetzt zur Frage. Ich hatte in meiner Zeit fast 2 Mal die Möglichkeit im Katastrophendienst eingesetzt zu werden. Jedesmal waren wir alle begeistert. Denn sich darauf vorzubereiten das einer der Nachbarn von Deutschland einmarschiert, ist nicht grade der Traumjob.
Leider durften wir bei beiden Einsätzen nicht mit. Wir waren aber sehr neidisch auf anderen Soldaten.
Wie wirst du als Herrscher dann mit der Provinz Afghanistan umgehen? Welches Arschloch wirst du sein?
Ich würde wohl die Frauen, Kinder und friedlichen Männer rausholen (bzw. ihnen das anbieten), und dann entsprechend meines Regierungsprogramms einen Zaun um Afghanistan aufbauen und die Kampfhähne einige Jahre allein lassen. Irgendwann sind sie alle tot oder mürbe.
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#23203 und nun biggrin.gif
Sind wir immer noch in einem Dilemma. biggrin.gif
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#23218
Wer hat was von KiPo gesagt? Ich dachte es ginge um Chronische Pankreatitis. Oo
Dass die Leute immer so versaut denken müssen ...
Das ist eher selten Thema in /b/. huh.gif
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#23218 ich traue mich ja kaum zu fragen, aber was ist Gore?^^ Vermutlich nicht der ehemalige amerikanischen Präsidentschaftskandidat?
Nein. Gore ist... ähm ja... halt Blut... abgehackte Gliedmaßen, aufgeschnittene Leiber usw.
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#23110
Vorallem fehlt hier /s/ wollte er glaub sagen, findest du das etwa nicht?
tozey.gif
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#23216
und ernstgemeinter cs?

//gibts das?
Hm, da wäre ich schon sehr stutzig.
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#23154
Aber du weißt das es ein Dienstag ist ??
Wann geht die Welt nochmal unter ?
Vielleicht ist es auch ein anderer Tag. Aber wenn du richtig glücklich bist, dauert's ja sicher länger als eine Woche, also ist ein Dienstag bestimmt dabei.

N paar Milliarden Jahre noch...
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#23204
Na, wenn nicht, dann Frage ich mich (dich): wieso liest man denn dann solche Mails überhaupt noch? (Und jetzt sag nicht, weil du sie potientiell hier verwenden kannst.)
Ich hab halt die ersten Sätze gelesen, um zu wissen, worum's in der Mail eigentlich geht, und musste spontan lachen.
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Wieso findet man eigentlich nie das was man gerade braucht und/oder das was man extra so weggelegt hat DAMIT man es wiederfindet?
Weil kleine sadistische Heinzelmännchen aus ihren Verstecken vorkriechen und das verstecken, was man gerade sucht/braucht.
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CO2 in die Erde Pumpen?
könnte man dann nicht auch den Atommüll in die Erde schmeissen
gut verpackt stört der doch niemanden,oder fragehasi.gif
Das war ja das, was man in Asse versucht hat. biggrin.gif Dummerweise haben wir in Deutschland halt nicht die Gegebenheiten dafür. Bei den Amis geht sowas besser.
Am besten wäre es natürlich, wenn wir den Müll im Erdmantel versenken könnten, aber das geht natürlich nicht.
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Klopfer, ich verspüre große Lust den Typen zu hauen der unsere Bundeswehr schlecht macht. Bin ich jetzt böse?

PS: Auf der gamescom fand ich den Stand von der Bundeswehr cool, da stand ein Spähpanzer(glaub ich wenn ich mich recht erinnere) rum biggrin.gif
biggrin.gif Ich fürchte, der würde zurückhauen. ^^
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Ich weiß dass es diese Frage schon mal gab, aber weiß nicht wonach ich suchen soll:

Wie viel mehr Fragen bekommst du während du grade am Antworten bist? Kannst du vllt mal dir die Zahl eines größeren Stoßes merken und dann schreiben wieviel du tatsächlich hattest bis du auf 0 warst?^^
Puh, das ist immer unterschiedlich, je nach Tageszeit, zu der ich antworte. Meistens kommen nochmal so zwischen 10 und 30 Fragen neu dazu, wenn ich einen größeren Stapel beantworte.
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Was haltest du von K.I.Z.? Die kommen schließlich aus der Hauptstadt. Kennst du die überhaupt?
Mir ist so, als wurde ich schon mal nach denen gefragt, aber ansonsten kann ich mich nicht erinnern.
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#23153
Oh wie schrecklich, es gibt tatsächlich Zivilisierte Menschen die sich an Gore und KiPo stören/davon angewidert sind....

Ok, sind aber auch selber Schuld wenn sie dann auf /b/ gehen.... Ich fahr ja auch nicht nach Belgien. biggrin.gif
Na ja, wenn man /b/ als absolutes Kellerloch des Internets begreift, dann sollte man schon abgebrühter reagieren können. biggrin.gif
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#23181
Bestreite ich auch nicht. (Das ist glaube eh der Sinn hinter Schimpfwörtern, oder? biggrin.gif)
Aber eine direkte Homosexuellenfeindlichkeit ist davon nicht zwingend abzuleiten.
Man sollte vielleicht trotzdem darauf aufpassen, was man sagt. Ich meine, wenn man jemanden dauernd als Juden bezeichnet und ihn damit abwerten will, dann kann man ja auch nicht mehr wirklich guten Gewissens behaupten, dass man da völlig unbelastet wäre.
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