Frag den Hasen

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Da bin ich neulich zufällig drauf gestoßen, und so ganz koscher kommt mir das nicht vor... konnte aber bisher nichts dazu rausfinden...
Da hatte jemand viele radikale Meinungen und vertritt sie im Internet. Ich meine, erwartest du bei Titeln wie "Türken dürfen Kinder vergewaltigen" oder "Familie zum Abschuss freigegeben – Kinder ins »Kinderdepot«!" eine objektive Berichterstattung? Ich hab keine Ahnung, wie erfolgreich die Seite war/ist, aber ich hab den Verdacht, dass da jemand "Politically Incorrect" gesehen hat und sich dachte: "So etwas will ich auch!"
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#39752 Du hast es geschafft, die Verkäufe von "Die Abenteuer des Stefón Rudel" in die Höhe zu treiben, da ist die App doch wohl ein Klacks für dich zufrieden.gif
Es war ja auch ein Buch vom Erfinder des Strichcodes. unsure.gif
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Huiuiuiui, ich hätte nicht gedacht, dass man so viel Geld für einen Füller ausgeben kann...

Womit schreibst Du eigentlich am liebsten, Klopfer, Kugelschreiber, Bleistift, Füller oder etwas anderem? Und achtest Du auf das Papier das Du benutzt, oder merkst Du da keinen Unterschied?
Wow, da wirkt ja ein aktueller Mont-Blanc-Füller wie ein schnöder Schreibgriffel für Hartz-IV-Subkreaturen. urx.gif

Ich schreibe heutzutage, wenn ich per Hand schreibe, meistens mit Kugelschreiber. Bleistift auch ab und zu, aber den verwische ich oft versehentlich. Zuletzt hab ich im ersten Semester an der Uni mit nem Füller geschrieben, ich glaube, mittlerweile bräuchte ich wieder eine ganze Weile, um mich daran zu gewöhnen, obwohl ich davor wiederum so gut wie nie einen Kuli benutzt habe. Beim Papier achte ich - wenn möglich - darauf, dass es nicht gestrichen (also glänzend) ist, wenn ich darauf schreiben will, weil das dann auch leichter verschmiert und so.
Früher, noch zu DDR-Zeiten, musste man da schon mehr aufpassen. Das Papier war zwar meistens okay, aber es gab auch Schreibhefte oder Schreibblöcke mit wahnsinnig grobem und sehr saugfähigen Papier. Man konnte teilweise mit gutem Willen noch Holzspäne erkennen und das Schreiben mit Füller war darauf eine totale Schnapsidee, weil die Tinte sofort eindrang und sich groß um die geschriebenen Buchstaben verästelte.
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Kennst du den Film "Supershark"? Bitet sich optimal für eine Lästerei an. Hab den im Kino gesehen (gratis Eintritt) und die Leute haben bei jedem Opfer dass der Hai verputzt hat gejubelt und applaudiert XD
Zweiter Tipp für eine Lästerei: "Im Brautkleid durch Afrika". Lief letztens im Fernsehen und hatte aufgrund seiner absolut unfreiwilligen Komik echten Unfallcharakter - man konnte nicht hinsehen, aber abschalten auch nicht.
Kalkofe hat heute bei der DVD-Premiere von Kalkofes Mattscheibe den ersten Film erwähnt, weil der wohl in der engeren Auswahl ist für die Reihe "Die schlechtesten Filme aller Zeiten", die bald auf Tele5 kommen soll. Dann werde ich mal reinschauen.
Ich trau mich kaum, nach dem anderen Film zu googeln... ist das ein deutscher Film? ^^;
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#39748
Der Mops ist aber ein schlechtes Beispiel...der könnte in der Natur nicht überleben, weil er so verzüchtet ist (auf süß? oder...gemütlich?, ich weiß nicht, warum Leute sowas haben wollen).
Der war mal vor ein paar tausend Jahren ne richtige Kampfmaschine...bis Tiere meiner Art vorbei schauten und ihm die Fähigkeit zum selbstständigen Laufen wegzüchteten^^

Ich musste mal wieder klugscheißen^^
(Aber nagelt mich bitte nicht wieder auf meine Aussagen fest, ich hab frei nach meinem Hirn zitiert und stark übertrieben, um es zu verdeutlichen!)
Genau deswegen hab ich den Mops doch gewählt. o_o Es wäre ja wohl kaum bemerkenswert gewesen, wenn ich gesagt hätte: "Oh, jetzt sollen sich Belgische Schäferhunde allein ernähren, was?" Dass die das könnten, leuchtet ja ein. ^^
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#39703 Ich bitte um eine Erklärung des Witzes. ^^
Ich hatte in irgendeiner uralten Jahresvorschau davon geschrieben, dass ich irgendeinen geilen Marzipanwitz machen würde und dafür spontan eine Fernsehsendung bekäme. Im Nachhinein kamen immer mal wieder Vorschläge für Marzipanwitze.
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klopfi, möchtest du mich ein wenig bemitleiden?
ich hab anfang des semesters einen total süßen typen in der uni kennengelernt, der obendrein auch noch supernett und intelligent ist und den gleichen humor hat wie, und mich total in ihn verguckt, nur um dann zu erfahren, dass er schon drei jahre ne freundin hat sad.gif jetzt hab ich liebeskummer und muss ihn zusätzlich noch bis mitte juli mindestens 2 mal die woche sehen und da wir uns so super verstanden haben, kann ich ihn jetzt auch nicht plötzlich ignorieren oder so.
wieso ist das mit der liebe bloß so ne komplizierte sache? sad.gif
Tut mir leid für dich. sad.gif
Ich hoffe einfach mal für dich, dass du schnell darüber hinwegkommst. Warum das mit der Liebe so kompliziert ist... tja, auf die Frage hab ich auch noch keine Antwort gefunden. X_x
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#39750
Mein Kater frisst ja inzwischen so wenig, dass ich bei ihm tatsächlich geneigt wäre, an Lichtnahrung zu glauben. Oo
Laut Tierärztin trotz seiner 20 Jahre aber immer noch total gesund.

(Ja, hat nicht wirklich was mit dem Thema zu tun, ich weiß...)
Meine Miezekatze könnte auch mal mehr mampfen, die ist auch zu dünn. Aber wenn sie viel frisst, kotzt sie halt auch gern wieder alles aus. unsure.gif
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#39731
Meon Großvater und mein Onkel hatten/haben den selben Namen wie ein ehemaliger Bundeskanzler, und das obwohl der Nachname sehr selten ist. Oo
Besser als den gleichen Namen wie ein ehemaliger Führer und Reichskanzler zu haben. nick.gif
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#39704
Im Fall der Cobra war das ja ursprünglich ein umgangssprachlicher Name, den die Medien denen im Bezug auf "Kobra, übernehmen Sie" (Mission: Impossible) gegeben haben - erst im Zuge irgendeiner Reform wurde das zum offiziellen Namen.
Wie gut, dass die Serie beliebter war als "Solo für O.N.C.E.L." huh.gif
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#39712
Ich hab zwar kein Haustier und würde mich auch nicht unbedingt als "Tierfreund" bezeichnene, da ich Nutztiere auch als leckere Nahrung ansehe, aber ich finde es schon bedenklich, wie verbreitet biologisches Halbwissen bei manchen Leuten ist (insbesondere Tierhaltern). Ein Hund ist natürlich KEIN Omnivor, sondern Carnivor, schliesslich ist er mit Wolf und Fuchs verwandt und weniger mit Menschen oder Schweinen. Ausserdem geben Gebiss und Verdauungsapparat eindeutige Hinweise darauf. Was nicht heisst, dass er ausschliesslich Fleisch essen MUSS, aber vegane Ernährung bei einem Hund - das geht gar nicht. Es ist ja nicht nur B12, wo sollen denn bitte Lysin, Methionin, Carnitin (der Name ist kein Zufall wink.gif) & Co. herkommen?
Einen Hund nicht artgerecht zu ernähren ist genauso Misshandlung wie einem Pflanzenfresser ein saftiges Steak hinzulegen und kann durchaus auch so genannt werden.

Allgemein und unabhängig davon: wer mit angeblich "bewiesenen" Behauptungen um sich wirft ("Fleisch essen ist ungesund und das ist bewiesen"), möge doch bitte die entsprechenden seriösen Studien oder Publikationen verlinken.
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#39729
Hast du echt schon in Assembler programmiert, BEVOR du dich mit was einfacherem wie PHP beschäftigt hast? wink.gif
Ja, Assembler war nämlich die Programmiersprache, in denen wir im dritten Semester des Informatikstudiums unsere Hausaufgaben in Technischer Informatik machen mussten (genauer gesagt MIPS-Assembler). Mit PHP fing ich erst für ein Projekt in Medieninformatik an, während des siebten oder achten Semesters.
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#39750
Naja Klopfer, es gibt tatsächlich Läden mit veganen Schuhen... Ich find sowas aber auch übertrieben smile.gifAlso, ich bin zwar Vegetarierin, aber wenn man ein Tier schon schlachtet, dann sollte man auch alle Teile davon verwenden, die gehen, zum Essen, als Tierfutter, als Kleber... So ist das okay, aber wenn man ein Tier nur wegen irgendeinem Enzym aus dem Magen oder was auch immer tötet, das finde ich asozial.
Und was Hunde und Katzen angeht, die würden normalerweise auch Mäuse und andere Tiere fressen, kein Hund/Katze ernährt sich in freier Wildbahn nur von Gras. Aber manche Menschen sind eben... seltsam^^
Wenn ich an den einen Kater von Daisy denke, der sich gerne mal nen Vogel von draußen ins Wohnzimmer mitnahm und dort genüsslich mitsamt den Federn verspeiste... biggrin.gif
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#39750
Ich nehm jetzt einfach mal die Frage hier, weil ich sehe, dass ich da eine große Diskussion losgetreten habe.
Ich muss zugeben, bei mir lag der Punkt eher bei den Katzen als bei den Hunden, einfach weil ich zwei davon habe und die sogar auf den ganzen Getreidekram im Trockenfutter allergisch reagieren. Das liegt ja auch daran, dass diese Tiere einen anderen Verdauungsapparat als wir Menschen haben. Klopfer hat ja das ganze schon schön erklärt und so.
Und wenn ich unbedingt vegan leben möchte, dann ist es ja schon falsch ein Haustier, eben habe ich irgendwo gelesen einen Haussklaven zu haben, den man dann ja noch ernähren muss.

Nur mal so als frage: Kennt jemand Nassfutter für Katzen, dass recht viel Fleischanteil hat und nicht allzu teuer ist? Und kann man Schweineohren für Hunde auch an Katzen füttern? *kratz* das wollte ich schon immer mal ausprobieren
Die Frage nach dem Katzenfutter gebe ich mal weiter, da gibt es sicher andere, die sich in dem Angebot besser auskennen.
Schweinefleisch ist für Katzen nicht so gut, weil da ein Herpesvirus drin sein kann, der für Katzen extrem gefährlich ist. Gründlich durchgekocht oder durchgegart ist es wohl okay, aber Schweineohren werden ja nur getrocknet, ne?
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Link 2

Jaja, die ethisch weit überlegenen Tierrechtler *hust*
Warum gehen die nicht einmal mit gutem beispiel vorran?
urx.gif Wer das geschrieben hat, sollte dringend mal zum Hirndoktor.
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Link

Was hälst du von dieser Erfindung (welche im wahrsten Sinne des Wortes fürn Arsch ist)?

PS: Lies dir das Manual durch!
Igitt. brech.gif Da hat irgendwer im Suff das Play-Doh-Spielzeug seines kleinen Bruders angeguckt und hielt das dann auch nach dem Rausch für eine gute Idee, oder?
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#39738
Der Typ macht das nicht mal lustig. Der versaut das voll!

Ich musste nicht mal schmunzeln, dafür empfand ich Mitleid!
Tja. :/
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#39746
Du sagst es ja selbst: Da wird das Zeug genommen, das die MENSCHEN von den toten Rindern etc. nicht haben wollen. Es ist euer Abfall, nicht unserer. Wieso sollen wir Veganer jetzt dafür verantwortlich sein? (Gilt auch für den ganzen anderen theoretisch durchaus veganen Kram, beispielsweise viele "Fertigprdukte" wie manche Kekse, manche Brötchen, die mit noch ein bisschen Milchpulver hier, ein bisschen Eipulver da, also mit Resten aus unserer verfehlten Landwirtschaftspolitik entveganisiert werden.) Wenn ihr tote Tiere essen wollt, dann esst bitte alles. So wie das die meisten vernünftigen Naturvölker etc. auch beitreiben. Aber sich nur die Filetstücke rauszupicken, den Rest als Abfall zu bezeichnen und das als Argument zu nehmen, warum ja für Haustiere keine zusätzlichen Tiere getötet werden, ist unfair. Würde der Mensch halt auch das weniger tolle Fleisch essen, müsste vielleicht auf 12 Kühe eine weniger geschlachtet (bzw. natürlich gar nicht erst geboren) werden. Die Zahlen stimmen natürlich nicht genau biggrin.gif Aber so habt ihr eine schöne Ausrede, wieso ihr die ekligen Abfallteile sowieso nicht essen müsst: Werden ja den Haustieren gegeben, wie toll, da passt ja alles zusammen nono.gif
Zudem stimmt das mit der Abfallverwertung wirtschaftlich eh nicht, weil die Haustierbesitzer diesen "Abfall" ja bezahlen. Wäre es wirklicher Abfall, würde der gratis abgegeben werden und dann müsste ich mir das Ganze mit den Gründen für vegane Ernährung für Hunde nochmal genau überlegen. Aber da dieser "Abfall" vergütet wird, ist er betriebswirtschaftlch relevant. Ich nehme nicht an, dass er einen Löwenanteil bei den Fleischproduzenten ausmacht, aber Geld ist Geld. Und wie man weiss, geben Deutsche für ihre Haustiere doch ziemlich viel Geld aus.
Würde also dieser Batzen wegfallen, müssten die fehlenden Einnahmen auf die menschlichen Fleischkonsumenten übergewälzt werden, was das Fleisch teurer machen würde. Insofern würden vegane Haustierbesitzer, die ihren Tieren Fleisch geben, Fleischesser indirekt subventionieren. Nicht im grossen Stil, klar, aber trotzdem.
Im grossen Stil subventionieren wir das ja sowieso schon durch die Steuern zensur.gif
Die "meisten vernünftigen Naturvölker" essen auch nicht alles. Sie verwerten alles, so wie wir, aber sie futtern nicht alles. (Ist aber immer wieder sehr amüsant zu hören, was so für Vorstellungen über Naturvölker grassieren.)
Und was für den einen nicht verwertbar ist, ist für den anderen ein Rohstoff, das hat nicht mal speziell was mit der Verwertung von Tieren zu tun.
Klar kann man sich auch hinstellen und sagen, dass man damit nichts zu tun haben will und man diese Haltung auch seinen Haustieren aufdrückt. Aber man ändert trotzdem nichts.
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#39746
Also das mitm Schwätzer ist jetzt auch wieder sehr hart. Wenn du das ernst meinst und einem Veganer wirklich nicht glaubst, dass er sein Tier liebt, kann ich dir vielleicht mit einem Gegenbeispiel zeigen, wie absurd dieser Vorwurf ist:
Du liebst deine Katze(n) doch auch sehr, sie ist Teil deiner Familie. Da du in Berlin wohnst, nehme ich an, dass sie eine Wohnungskatze ist. Ich denke auch, sie ist kastriert?
Die Vorfahren der Katzen sind in der Natur sich auch nie in einer Wohnung eingesperrt, sie sind frei (analog zu einem Wolf, der Fleischfresser ist). Mit der Zeit haben sie sich beim Menschen an ein gewisses Zuhause gewöhnt, sie konnten sich teilweise frei bewegen, waren aber doch auch gefangen (analog: der Wolf wird zum Hund und zum Omnivoren). Nun werden manche Katzen zu Wohnungskatzen, sie können gar nicht mehr raus (der Hund wird zum Pflanzenfresser).
Hast du das Gefühl, dass deine Katze unglücklich ist? Liebst du sie nicht, weil du sie ihren Freiheitsdrang nicht ausleben lässt? Nein, die Katze hat sich gegenüber ihren Vorfahren weiterentwickelt, und du gehst davon aus, dass sie sich in deiner Wohnung wohl fühlt, sonst würde sie dir das zu verstehen geben.
Jetzt gibt es aber Bauern, die so "Bauernhofskatzen" haben, die können sich auch total frei bewegen etc. Hab auch schon gehört, dass solche Leute gesagt haben, Katzen gehören nicht in eine Wohnung. Sie verstehen nicht, wie deine Katze bei dir glücklich sein kann, weil sie ihre Katze anders einschätzen, ihre Katze ist sich ja auch ein anderes Leben gewohnt.
Ebenso werden die meisten Katzen ja auch kastriert, obwohl die Sexualität wohl eines der Grundbedürfnisse jeden Tieres ist - sieht man ja auch am Menschen naughty.gif

Off-topic: Ich persönlich mag Schweine am liebsten. Gibt keine süsseren Tiere, find ich amen.gif zunge.gif Würd mir aber auch nie ein Hausschwein zulegen, weil ich nicht denke, dass es da so glücklich wäre in "Gefangenschaft"^^ Wenn aber jemand ein Hausschwein hätte, dieses nicht mehr wollen und deshalb schlachten wollen würde, würd ich das bei mir aufnehmen, da lieber ein nicht perfektes Leben als gar keins bzw. noch schlimmer. Die meisten Veganer haben wohl auch aus diesem Grund Haustiere (oder noch von früher).
Ich liebe meine Katze natürlich abgöttisch. Sie ist aber auch ein Spezialfall: Sie hat keinen Drang, raus zu gehen. Sie ist (vielleicht schon seit ihrer Geburt, sicher aber auch durch die traumatischen Erlebnisse in ihrer Vergangenheit) so ängstlich, dass es sie schon megamäßig viel Überwindung kostet, in manche Räume der Wohnung zu gehen, und jedes kleinste Geräusch lässt sie zurück in das Zimmer flitzen, was sie als ihr Reich angenommen hat.
Man kann eine Freigängerkatze eh nicht einfach zur Wohnungskatze machen, die ist dann todunglücklich, pinkelt alles voll und jammert. Als Daisy und ich unsere gemeinsame Wohnung gesucht hatten, haben wir bewusst eine gewählt, die für Katzenfreigang geeignet ist.
Das ist aber auch gar keine geeignete Analogie, denn du kannst die individuelle Psyche eines Tieres nicht mit den biologischen Gegebenheiten vergleichen, die die Evolution nur langsam ändern kann. Hunde haben weder das Gebiss noch den Verdauungsapparat, um vegetarisch natürlich zu leben. Selbst ihr Geschmackssinn ist eher auf fleischliche Nahrung ausgerichtet. Katzen und Wölfe fressen doch kein Fleisch, weil ihr Kopf es ihnen vorgibt, sie tun es, weil ihr Körper anderen Kram einfach nicht so gut verwerten kann. Man geht doch (hoffentlich) auch nicht zu einem Kurzsichtigen und sagt ihm, dass er bestimmt ganz scharf sehen könnte, wenn er sich nur etwas Mühe gäbe.
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#39748
Ich will jetzt niemanden angreifen, der einen Mops hat, aber selbst Wikipedia schreibt unter Gesundheit:
"Der Mops ist eine brachycephale Rasse, das heißt, er hat einen rundlichen Kopf und eine kurze Schnauze mit leicht hervorstehenden Augen. Deshalb kommt es oft zu schwerwiegenden Problemen mit der Atmung, Verletzungen der Cornea durch ständige Reizung mit Haaren der Nasenfalte können ebenfalls vorkommen. Die „Pug-Dog-Enzephalitis“ ist eine rassespezifische entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die insbesondere beim Mops in etwa 1 % der Fälle vorkommt. Züchterische Übertreibungen und Extremzucht können insbesondere beim Mops zu zahlreichen weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu Erscheinungen von Qualzucht führen. In diesen Fällen stimmt oft die Relation der Größe der Muttertiere zu denen der Welpen nicht mehr. Die Welpen sind dann zu groß für die kleinwüchsigen Muttertiere und es kommt zu Gebärschwierigkeiten. Durch den zu kurzen Fang sind die Hündinnen manchmal nicht in der Lage, ihre Welpen abzunabeln. Fehlbildungen der Rute und damit einhergehende Probleme der Wirbelsäule können ebenfalls auftreten."
Hört sich an, als ob Möpse echt grössere Probleme hätten... Ich finde solche Züchtungen nicht okay. Haben ja auch nicht mehr so viel mit deinem Wolf zu tun, insofern stellt sich dann die Frage, ob sie dann noch ein so ähnliches Essen brauchen. Aber kenn mich jetzt mit Möpsen nicht so aus biggrin.gif
Jedenfalls dürften Möpse als Haustiere eine Minderheit darstellen, insofern sollte man nicht nur auf Einzelfälle rumhacken. Aber grundsätzlich sollte doch ein Hund in der Lage sein, sich sein Essen (also hier Fleisch) selbst zu besorgen, wenn er es dann so nötig hat. Die Natur (bzw. Evolution) ist ja nicht doof. Katzen können sich ja auch trotz Domestizierung immer noch selber Mäuse, also potenzielles Futter fangen.
Ich hab durchaus absichtlich den Mops gewählt, eben weil er sowieso schon solche Probleme hat und nicht auch noch die Nahrungssuche aufgebürdet bekommen sollte. Trotzdem bleibt er biologisch gesehen ein domestizierter Wolf; man sieht am Aussehen eines Hundes ja nicht, wie nahe er genetisch am Urwolf dran ist.
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#39750
Es gibt inzwischen vegane Schuhe, die das Siegel tragen und bei denen auch der Kleber nicht aus Tierabfällen kommt. Von solchen Firmen bezieh ich meine Schuhe bzw. kaufe Modelle, bei denen das so ist...
Es gibt sehr konsequente Veganer, und meist wird man je länger, je konsequenter. Anfangs ist es aufwändig genug, beim Essen zu schauen, ob z.B. Fruchtsäfte mit Gelatine geklärt wurden. Später kennt man die "erlaubten" Marken etc., hat also darin bereits Routine, und weitet es auf immer mehr Lebensbereiche aus, schaut auch bei der Kosmetik und so. Es gibt inzwischen echt für so vieles Alternativen.
Natürlich, dass zum Beispiel in Wägen der DB Tierprodukte drin sind und man trotzdem mit dem ÖV fährt, das sind Sachen, die kann man jetzt fast nicht boykottieren. Aber in da gibt es ja in der Quantität schon noch einen Unterschied zu einem Haustier, das jeden Tag Fleisch isst.
Aber denkt ihr echt, dass ihr einen Unterschied bewirkt? kratz.gif
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#39752
Dieselbe App zum verteilen wie zum erhalten.
Man bewerbe halt nur die Austeilen-Funktion bzw. pflege die den meisten Idioten eh angeborene "Ich machnie was Dummes" Haltung, voila!
Optionen zr Deinstallation sind ja.... "umgehbar". biggrin.gif
Dann teilen die Idioten aber auch aus. o_o
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#39752
Es haben ja auch genug Leute diese komischen "Kaugummipackungen" gekauft, die beim Rausziehen Stromschläge geben... die haben damit zwar meistens ihre Freunde genervt, aber es sicher auch mindestens einmal selbst ausprobiert^^
Würde ich nie tun. O_o Wozu hat man ne Familie?
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#39753
Also wenn du jetzt sogar noch ein wenigstens geringfügiges Interesse für Sport hast und (da liegt dann wohl auch der Haken...) 600 km weiter südöstlich wohnen würdest, hätte ich gefragt, ob sich via Klopfer ein Treffen arrangieren lässt biggrin.gif
Aber naja, ich drück dir die Daumen, die meisten von Klopfers Lesern stammen ja eher aus dem Norden, vll findet sich ja noch jmd anderes smile.gif Hast du eigtl auch i-welche Ansprüche an deine Zukünftige?^^

Alibifrage: Klopfer, nachdem ich hier grad diese Vermutung so frei in den Raum gestellt habe, kannst du die eigtl beweisen/wiederlegen? Also wie so ungefähr deine Leser über Deutschland (und die Welt) verteilt sind?
Ich weiß nicht, wo für dich der Norden beginnt, aber im Prinzip hast du unrecht. doofguck.gif
Die meisten deutschen Besucher kommen aus NRW, auf Platz 2 liegt Bayern, danach Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Berlin, Sachsen, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Saarland und an letzter Stelle meine Urheimat Brandenburg.
Wenn man nur nach Städten geht, sieht die Top 10 so aus: Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Frankfurt/Main, Dresden, Nürnberg, Leipzig und Düsseldorf.
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#39752 Das ist einfach: Man kann nur Leute unter Strom setzen wenn man die App selbst hat.
Dann sind die Leute, die man bestrafen will, genauso mächtig. Das ist doch blöd.
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#39730
Welchen Mikrocontroller kann man den mit C# programmieren?
#39710
PHP ist so unordentlich wie der Programmierer der das Werk erstellt. Man braucht bei PHP nur Disziplin smile.gif

Btw. finde ich C# noch ein wenig geeigneter für Anfänger, ist einfach aufgeräumter als Java.

Verwendest du eigentlich irgendeine Art von Cache auf deiner Website?
Es gibt ein paar Sachen, bei denen durch die von mir geschriebenen Skripte was gecacht wird (etwa die LmD-Blöcke oder die Smilie-Liste), aber ich hab keinen speziellen Cache für DB-Abfragen oder einen Bytecode-Cache für die PHP-Skripte. Die Seite ist derzeit noch auf einem normalen Webspace, keinem (v)Server, das schränkt natürlich eh ein, was ich da so installieren kann.
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#39745

Auch die brauchen tierisches Eiweiß. Mein Hamster hat liebend gern getrocknete Käfer gegessen(ich fand immer die schmecken scheisse) und meine Mäuse essen gern ein bisschen Quark oder mal ne Fliege. In der Wildbahn essen zumindest Hamster auch kleine Käfer.

#39742

Nunja, das ist mit nem Kollektivvertrag geregelt. Aber jo, n fetten Lohn bzw viel über dem gesetzlichen Mindestlohn wird es nicht geben. Ich werd morgen hingehen und dann am Montag sagen dass das dort nicht geht. Der Horst aus der Arbeitsassistenz kann ja mit mir Job tauschen wenn er es dort so dufte findet.
Du hast deinem Hamster die Käfer weggefressen? huh.gif
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#39741 Ich rede halt ab und an bevor ich denke. Kann ich wenig gegen machen, aber wenigstens bin ich weder Heuchler noch Speichellecker. Ist doch auch was wert, oder?
Also nochmal von vorn: 22-jähriger Student (Informatik), Nichtraucher, Metaller, gewaltiger Nerd, NRW (nah Osnabrück). Suche Weibchen.
Viel Glück.
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#39749
Hey Klopfer, möchtest du nicht mal eine entsprechende App entwickeln? wink.gif Ich bin mir sicher, dass die sich prima verkaufen würde.. (in abgewandelter Form wäre ein kleiner Stromschlag vllt. auch ne Alternative zum Schlag. Der ließe sich vermutlich einfacher umsetzen biggrin.gif)
Aber wie kriegt man die Leute dazu, sich so eine App aufs Handy zu laden? fragehasi.gif
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#39749
Schreib doch mal im Blog einen Aufruf an die Army, dass sie ihn alle reporten sollen.
Melden kann nur ich ihn, aber wäre schon gut, eine Auflistung zusammenzustellen, in welchem Video er Fragen und Antworten aus welchem LmD-Fragenblock klaut. Ein paar Videos hab ich jetzt schon gemeldet, aber es bleibt noch viel übrig, was noch durchzuarbeiten ist.
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#39745

Ich mag meine Tiere und füttere sie deshalb auch mit artgerechtem Futter (= mit viel FLeisch).

Rational gesehen (und abgesehn von "Liebe") schade ich mit meinem Essverhalten trotzdem wesentlich mehr Tieren als Veganer, die ihre carnivoren oder omnivoren Haustiere vegan ernähren. Und ich bin der Meinung, wenn man etwas kritisiert, sollte man das rationalisieren und drüber nachdenken, was mehr Schaden verursacht.

Trockenfutter für Hunde und Katzen besteht übrigens fast nur aus Getreideabfällen und verursacht bei Katzen oft Nierensteine/Nierenversagen, da sie naturgemäß die meiste Flüssigkeit über ihre Nahrung aufnehmen - das würde ich meinen Tieren auch nie antun. Trotzdem kann man es meiner Meinung nicht damit vergleichen, sein Kind zu verhauen. wink.gif
Du tust ja jetzt so, als wenn eine rationale Betrachtung unbedingt zu der gleichen Einschätzung kommen müsste wie du. kratz.gif

Es ist doch so: Kaum ein Veganer verzichtet z.B. auf Schuhe, weil in dem Kleber für die Sohle evtl. Tierprodukte verwendet werden. Ähnliches gilt für vielen anderen Kram, bei dem Stoffe aus tierischer Produktion verwendet werden. Da wird es als unvermeidlich angesehen. Warum nimmt man es bei seinen Tieren nicht auch als unvermeidlich hin, dass in diesem Fall eben Tierprodukte eingesetzt werden müssen?

Meine Katze kriegt Nassfutter, hat mehrere Stellen in der Wohnung, wo sie was zu trinken kriegt, und sie trinkt auch wie ein Weltmeister. Wenn sie Trockenfutter kriegt, dann hochwertiges und teures. schulterzuck.gif (Man kann sicherlich sehr kritisieren, dass Trockenfutter oft einen zu hohen pflanzlichen Anteil hat. Aber zwischen "zu wenig Fleisch" und "fast nur Getreideabfälle" besteht dann ja wohl doch ein Unterschied. ^^ )
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#39738

Wie kannst du sowas sagen, er hat doch ein völlig neues Konzept, da er die Sachen ja vorliest und man so nicht seine wertvolle Hirnkapazität auf Lesen verschwenden muss, und außerdem ist es ja vollkommen egal wo die Ideen her sind solange die Leute sie lustig finden...Das hat er jedenfalls zu mir gesagt, als ich ein wenig geflamet hab. Vollpfosten.
Warum kann man Schläge nicht übers Internet verteilen? kratz.gif
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#39734
Die Kuh mit einem Gewaltakt von einem reinen Grasfresser zu einem Gras- und Sojakonsumenten zu machen, ist auch Irrsinn.
Ein Hund kann abhauen, wenn er möchte, und wenn Fleisch ja so wichtig für ihn ist, dann hat ihm die Evolution dazu auch das nötige Gebiss gegeben, soll er sich halt in der freien Wildbahn ein Kaninchen oder einen Hasen rupfen (sorry, Klopfer angsthasi.gif ). Eine Kuh kann das nicht.
Du willst echt das Umpolen eines ehemaligen Fleischfressers zu einem Pflanzenfresser damit vergleichen, dass man einem Pflanzenfresser noch eine Pflanze mehr zu fressen gibt? tozey.gif

Prima, dann sollen kleine Möpse sich mit der Fauna anlegen, bloß weil ihr Herrchen will, dass Fleischabfälle verbrannt werden, anstatt noch zu etwas Nahrhaftem verarbeitet zu werden?
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#39735

Natürlich braucht das viel Energie das sag ich doch die ganze Zeit schon, aber viel Energieeinsatz bedeutet doch nicht dass zusätzliches CO2 in die Atmosphäre kommt...
popcorn.gif
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#39712
Von Katzen habe ich wie gesagt gar nicht gesprochen, sondern von Hunden. Und Hunde sind, wie wir Menschen, Omnivore. Wenn wir an Veganern sehen, dass diese ausser B12 alles auch aus Pflanzen beziehen können, geht das bei Hunden ebenso. Natürlich kann man dem Hund dann nicht einfach ein bisschen Abfälle hinlegen und denken, der esse jetzt total gesund. Man muss sich Gedanken machen und schauen, dass auch die verschiedenen Nährstoffe in einem gesunden Mass vertreten sind.
Das ist ein gewisser Aufwand, insofern kann man einem Veganer auch nicht Egoismus etc. vorwerfen, sondern wenn schon, dann falsch verstandene Tierliebe. Aber auch das bitte nicht aus dem Mund eines Mitmenschen, der Fleisch aus Intensivtierhaltung isst.
Du schreibst was von "misshandeln", und da muss ich ehrlich sagen, das kommt mir vor, wie wenn zum Beispiel die Türkei die Schweiz für das Minarettverbot kritisiert, weil das so gegen elementare Menschenrechte verstosse. Der Vergleich ist nicht ganz treffend, aber was ich sagen will: Kehrt zuerst vor der eigenen Türe, bevor ihr jemanden, der es im Allgemeinen mit Tierrechten genauer nimmt, kritisiert (das geht ja noch) und teilweise, wie oft gehört, als lächerlich und dumm darstellt. Das hast du zwar nicht getan, aber mit dem Begriff misshandeln würd ich in dem Zusammenhang schon aufpassen. Sonst kann ich auch auf diese Ebene kommen und sagen, dass die Tiere, die ihr esst, noch viel mehr misshandelt werden. Aber ich glaube nicht, dass die Diskussion dann noch zielführend wäre.
Dazu kommt: Ein Veganer kommt ja wie erwähnt nicht aus egostischen Gründen auf die Idee, dem Hund kein Fleisch zu geben. Es ist ja nicht so, dass er den Geruch von Fleisch nicht mehr im Haus will. Sondern er möchte, dass möglichst keine Tiere leiden müssen, und er geht davon aus, dass das Leiden der Kuh hier höher zu gewichten ist als das Leiden des Hundes, wenn er kein Fleisch bekommt, da er ja Allesfresser ist.
Auch die Variante, seine Tiere dann halt jemandem zu geben, der kein Problem damit hat, dem Hund Fleisch zu geben, ist daher nicht zufriedenstellend. Es würden dann ja genau gleich viele Tiere für den Hund getötet - nur weil der Veganer das Fleisch nicht selber kauft, ändert sich ja nichts. Und die Haustiere existieren ja auch nicht wegen den Veganern, sie sind in der Regel aus dem Tierheim. Wenn ein Veganer Tiere vom Züchter hat, kann ich den auch nicht ganz ernst nehmen.
Und zu den Beschwerden: Es ist inzwischen erwiesen, dass Fleisch zu einem viel höheren Darmkrebsrisiko beispielsweise führt. Aber klar, mögliche Folgen wie die genannte treten manchmal erst viel später auf. Das gilt auch für die Folgen von veganer Ernährung bei Hunden. Und wenn man jetzt abwägt, eventuelle Folgen in ferner Zukunft bei veganer Ernährung gegenüber sicher existierenden Leids bei anderen Tieren jetzt bei fleischhaltiger Ernährung komme ich zum Schluss, dass man dieses Risko durchaus mal eingehen kann.
Wenn es nach mir ginge, gäbe es sowieso keine Haustiere, dann hätten Veganer übrigens auch dieses Problem nicht. Spielt jetzt aber keine Rolle und ist mir auch nicht so ein wichtiges Anliegen.^^ Fakt ist aber, Haustierhaltung per se ist nicht natürlich. Rein von der Evolution (ohne den Menschen) würde es keinen Hund geben, der in einem Haus wohnt, mit Angehörigen einer anderern Tierart. Die ganze Haustierhaltung ist nicht natürlich. Ich würde aber niemals deshalb sagen, dass alle Hunde und alle Katzen misshandelt werden. Trotzdem: WIeso muss es dann genau bei der Ernährung 100% "natürlich" sein? (Und nochmal, von Katzen reden wir hier nicht. 100% gegen die Natur ist auch falsch, klar. Aber wieso geht nicht nur 80%?)
Hunde sind weniger auf pflanzliche Nahrung eingestellt als Menschen, schlicht und einfach deswegen, weil sie verdammt noch mal vom fleischfressenden Wolf abstammen und die Trennung noch nicht so wahnsinnig lang her ist. Unsere Vorfahren waren schon vor einer Million Jahren omnivor. Da lässt sich die Biologie von eurer Ideologie überhaupt nicht beeindrucken. Ich bin eh schon nicht begeistert, wenn in kommerziellem Tierfutter so viel Extrakram drin ist, bloß weil er billig das Volumen aufpolstert, aber veganes Hundefutter ist kein Deut besser, wenn man das Gestrüpp nur deswegen halbwegs nahrhaft für Fiffi kriegt, wenn man da haufenweise Zusatzstoffe reinrührt.
Und mir geht es so: Wenn mir ein Veganer erzählen will, dass er angeblich so auf Tiere achtet, aber seinem Hund kein Fleisch gibt, dann denk ich mir auch bloß: "Du Schwätzer magst ja offenbar nicht mal dein eigenes Tier."
Und es werden für Hundefutter überhaupt keine Tiere extra getötet. Da wird das Zeug genommen, was die Menschen von den toten Rindern etc. nicht haben wollen.

Zu der Darmkrebssache: Gilt nur für rotes Fleisch, Darmkrebs ist trotzdem noch recht selten, selbst bei hohem Fleischgenuss, und es ist durchaus möglich, dass es einfach an der Verarbeitung liegt, denn Argentinien hat keine erhöhte Darmkrebsrate, obwohl die da so viele Rinder fressen, als wenn sie sich an denen rächen müssten.
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#39727

Vorweg: Ich bin weder Veganerin, noch ernähre ich meine zwei Katzen vegan oder fleischlos.

Ich verstehe aber nicht, wie man sich so darüber aufregen kann. Ich bin überzeugt davon, dass Fleisch für Katzen und Hunde besser ist, aber Haustiere von Veganern sind im Tierschutz doch so ein Randproblem!

Findest du es nicht heuchlerisch, wenn sich Leute, die durch ihr Konsumverhalten Tierquälerei in großem Rahmen bezahlen (billiges Supermarktfleisch, das gleiche mit Milch, Leder, eventuell Pelz etc.) über ein paar Hundis und Katzen aufregen, die nicht ideal ernährt werden? Ich nehme mich da selbst nicht aus. Das steht doch in keinem Verhältnis zueinander. Ein Veganer beutet im Endeffekt insgesamt doch viel weniger Tiere aus als du und ich aund fast alle, die sich drüber aufregen.

Ich kenne übrigens eine Veganerin, die ihre Katze mit günstigem FLeisch vom FLeischhauer ernährt, weil sie meint, die handelsüblichen Katzenfutter sind total ungesund, da sie zu viel Getreide enthalten.^^
Magst du deine Tiere? Mögen deine Tiere dich? Würdest du ihnen bewusst schaden?
Wenn man seine Haustiere, die ja immerhin zur Familie gehören, wegen irgendwelchem ideologischen Mumpitz von der Nahrung abschneidet, die für sie besser ist, dann ist das ungefähr so, als würde man einem kleinen, vertrauensvoll guckenden Kind volle Kanne in die Fresse treten. Wenn man schon Tiere so behandelt, die man angeblich liebt, kann's mit der Liebe für Kühe und Schweine ja auch nicht so weit her sein.

Wer es nicht ertragen kann, einen Fleisch- oder Allesfresser als Haustier zu haben, sollte sich ein Meerschwein, einen Hamster oder Hasen zulegen.
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#39736 Vielleicht wäre ja so ein Arduino etwas für dich, wie ich ihn für den Ballon benutzt hab. Nachdem man erstmal ein paar LEDs zum Blinken gebracht hat, kommt die Kreativität ziemlich schnell denke ich wink.gif!

Weiterhin ist der Arduino relativ günstig, im Vergleich zu einem "nackten" AVR-Chip mit dem Programmierer (AVRispmkII wenn du den offiziellen von Atmel haben willst), den du dann brauchst und der 32 Euro kostet (wobei der AVR für sich nur ein paar Euro kostet). Da ist der Arduino Uno mit so rund 25 Euro ein gutes Mittelmaß.

Gibt es in Berlin noch Elektronikläden wie diesen hier in Osnabrück: http://www.heinicke-electronic.de/?page_id=349 ?
Gibt's bestimmt, aber ich hab mich noch nicht damit beschäftigt, wo man die finden könnte.
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Warum macht Silvio Berlusconi immer Bunga Bunga? sad.gif
Weil's ihm Spaß macht.
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#39737

Hier ist das eh nicht üblich, so n Praktikum für umsonst. Mein Freund sagt bei denen wird jeder Praktikant bezahlt. Und 3Monate Probezeit ohne bezahlung um zu gucken ob sie mich VIELLEICHT einstellen?
Und nein, bezahlung kommt garnicht in Frage, genau so wenig wie 1Monat Praktikum. Die Frau besteht auf 3(!) Monate...ein Praktikumszeugnis fände ich für mich nich schlecht für die nächste Bewerbung vielleicht? Aber wie gesagt 3Monate unbezahlt dort zu schuften und dann noch in so ner Kammer aufn Dachboden, das halt ich nicht aus. Also ich geh morgen hin aus Mitleid quasi.. glaub ich. Und sag dann ab.

Der Mann von der Arbeitsassistenz findet das dort voll okay. Ich bin mir aber sicher er hat nie 3Monate für lau gearbeitet und er hockt auch im top modernen Büro mit Fenstern aus denen man auch was sehen kann und wo er keine Angst haben muss dass der Boden ihm unter den Füssen aufeinmal einbricht..tozey.gif
Klingt ja auch nicht unbedingt nach einem Arbeitgeber, der einen dann gut bezahlen würde.
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#39739 Das war vielleicht schlecht formuliert (und übertrieben), soviel geb ich zu. Nein, ich bin nicht tatsächlich depressiv.
Okay, dann ist es vielleicht nicht ganz so schlimm. o_o
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#39715 Hallo, hier ist das heiße Mädel an der Tür xD ich fands auch sehr lustig und hoffe auch, dass du bald wieder in den Westen kommst zufrieden.gif
Hallo, heißes Mädel an der Tür. naughty.gif XD
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#39705 Ja, so bin ich halt. Aber jetzt mal ganz im Ernst, jemand anderes zu suchen (oder gar finden) ist doch besser als tatsächlich monatelang depressiv zu sein.
Mag sein. Nur kann man Depressionen ja nicht unbedingt abstellen, und für die Partnersuche ist das dann evtl. doch etwas hinderlich.
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http://www.youtube.com/watch?v=YR_8Luuw0kc

Kommt es mir nur so vor, oder hat der Typ oft die gleichen oder sehr ähnliche Antworten auf die gleichen Fragen wie in LMD?
Der klaut ja auch von mir. -_-
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#39726
Praktika sind eh Ausbeutung. Sorry, aber is so. Wenn ich monatelang ohne Bezahlung quasi vollzeit arbeite und sehe, dass bereits in meiner letzten Woche ein neuer Praktikant aufkreuzt, der meinen "Job" nahtlos übernimmt, dann finde ich das ein bisschen hart. Ich hab einen Uniabschluss, aber wenn ich auf Jobsuche gehe (zugegebenermaßen im Bereich Medien/Kulturmanagement, aber trotzdem), finde ich zu 80% Gesuche für meistens unbezahlte Praktika, und da ist es eine Prinzipsache, dieses Spiel nicht mitzuspielen, damit die Betriebe mal sehen, dass sie sich nicht alles leisten können.
Und wenn die Arbeitsbedingungen bei dir so sind, wie du sagst, dann wüde ich mich erst recht weigern, das ohne Lohn zu machen. Wenn dir wirklich etwas daran liegt, versuch doch, über ein kleines Gehalt zu verhandeln, das wenigstens deine Fahrtkosten und die Kosten fürs Mittagessen deckt, wenn das für dich ein annehmbarer Kompromiss wäre.
My 2ct.

Ricarda
Unbezahlte Praktika sind ja keine neue Erfindung, viele haben das vor Jahrzehnten auch durchgemacht und finden jetzt, dass es sich als Sprungbrett durchaus gelohnt hat. Allerdings ist es natürlich beschissen, wenn dieses System von Firmen so ausgenutzt wird und die Praktikanten selbst nicht profitieren. Gerade im Medienbereich ist das extrem, da werden dann unbezahlte Praktika angeboten, bei denen die Voraussetzung schon absolvierte Praktika UND ein abgeschlossenes Studium sind, und das ist einfach nur Dreck.
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#39730
Also für Mikrocontroller finde ich Assembler wesentlich netter. C ist zwar etwas einfacher, aber mit Assembler hat man viel direkteren Zugriff auf die einzelnen Bestandteile des Controllers, die in ihrer Anzahl aber in der Regel überschaubar bleiben. Man kann einfach den Controller direkter das tun lassen, was man will, als mit C^^
Hest du eigentlich schonmal mit Mikrocontrollern gearbeitet, Klopfer?
Nein, bisher nicht. Es würde mich zwar schon reizen, aber ich hab bisher noch keine für mich praktische Anwendung gefunden.
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#39677
Ich hab mir das jetzt nicht näher angeguckt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass du CO2 so einfach ohne gewaltige Energiezufuhr wieder zu Kohlenwasserstoffen zusammenbasteln kannst.
Alibifrage: Was macht denn der große Klopferator, wenn er mal eine ganze Woche absolut frei hat?
Ich spiel einige Spiele, die seit Ewigkeiten auf meinem PC auf mich warten, ich geh mit meiner Kamera durch die Stadt und ich les endlich mal einige Bücher, die auch schon einige Zeit ungelesen im Regal stehen. ^^
Kommt aber selten vor, dass ich mal wirklich so lange frei habe und nicht irgendetwas ansteht; meistens nur so direkt im Zeitraum zwischen Fertigstellung eines Buches und dem Eintreffen der gedruckten Exemplare bei mir. smile.gif
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#39727
#39698
Also meines Wissens nach sind Hunde Allesfresser und Katzen Fleischfresser, weswegen ich es falsch finde von Tierquälerei zu sprechen, wenn man einen Hund vegan ernährt (bei Katzen natürlich schon). Machen würde ich es trotzdem nicht.
Wen es interessiert, hier die Meinung von Martin Balluch, einem bekannten Tierschützer aus Österreich:
Link
Der Hund stammt bekanntermaßen vom Wolf ab, einem reinen Fleischfresser. Das ist das Resultat von Millionen Jahren Evolution. Dass der Hund funktional ein Allesfresser ist, ist ein Resultat der letzten paar tausend Jahre Domestizierung. Er ist trotzdem biologisch in erster Linie ausgerichtet auf die Verwertung von Fleisch. Ihn mit einem Gewaltakt zu einem reinen Pflanzenfresser zu machen, ist meiner Meinung nach einfach nur Irrsinn.
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#39717

Wenn man mal davon absieht dass er ziemlich abgehungert ist schon^^
Ja, der braucht natürlich erst mal ein ordentliches Stück totes Tier. ^^
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#39700
Macht das bloß nicht! Geldscheinentsorgung gibts in der notwendigen Qualität nicht zum Nulltarif. Mein Angebot: Schickt mir einen alten 5€-Schein und eine Bearbeitungsgebühr von 10€ pro Schein (also einfach einen Zehner nehmen oder, wenn ihr schon welche habt, zwei neue Fünfer). Bei der Entsorgung von 50 Scheinen oder mehr gibt es Mengenrabatt, die Bearbeitungsgebühr beträgt dann insgesamt 300€.
Für unsere nachfolgenden Generationen sollten wir die Erde so sauber wie möglich hinterlassen, deswegen finde ich, man sollte die Kosten der Entsorgung möglichst gering halten, damit die alten Scheine nicht einfach in den Wald geschmissen werden oder so. Deswegen biete ich die Entsorgung zum Nulltarif an.
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Ich seh gerade eine von diesen nervigen Youtube-Werbungen. Da ist ein "Director Global Business Analytics itelligence AG" (Das n fehlt wirklich), mit dem Namen Christian Schmidt (keine Sorge, sieht dir nicht ähnlich, keine Verwechselungsgefahr). Auf jeden Fall: Hast du die Werbung auch schon mal gesehen? Und hast du auch in der Wirklichkeit schon mal jemanden mit deinem Namen getroffen?
Nein, hab ich nicht gesehen. O_o
Direkt persönlich habe ich noch keinen anderen Christian Schmidt getroffen. (Als ich 14 war, hat eine Mama in der Straßenbahn ihren kleinen, etwa siebenjährigen Sohn mit seinem/meinem vollen Namen angesprochen, um ihn zu maßregeln, aber das zähle ich mal nicht.) Aber es gibt ja wirklich unheimlich viele. o_o Einer von der CSU, einer von der AfD, einer war mal Computerspieleredakteur, einer hat Computerspielebücher geschrieben, einer war Chefredakteur der "Titanic"...
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#39729

Ja, das ist schon wahr... Bei C++ kann man sich an einer Stelle den kompletten Code versemmeln. Viel übler ist aber meistens, die richtigen Funktionen und Objekte zu finden... Das alles auswendig zu wissen ist ja so ziemlich unmöglich.
Aber als Einsteigersprache finde ich C++ wiederum optimal. ich hab damals mit Konsole angefangen, jetzt arbeite ich mit VCL (noch in der Ausbildung, nebenbei erwähnt). Daher versteh ich immer nicht, warum C++ teils so heftig kritisiert wird, auf German-Bash hieß es mal, das C++ ein Dildo mit Widerhaken sei, den man dir in den Arsch rammt.
C# hab ich jetzt noch nicht soviel mit gemacht, einfach weil C++ im wesentlichen dasselbe kann, aber umfangreicher ist. C# verwenden wir nur, um Mikrocontroller zu programmieren.
Noch sone "Sprache", die ich ganz okay finde, ist SQL, auch wenn das wieder eine ganz andere Baustelle ist.
Was war denn die Sprache, die du zuerst gelernt hast?
Als Einsteigersprache finde ich Java geeigneter, weil dich das auch noch mehr zur Ordnung zwingt, aber gleichzeitig verhindert, dass du dir dank der Speicherverwaltung in den Fuß schießt. In C++ musst du dich ja selbst darum kümmern, das ist eines der größten sicherheitsrelevanten Probleme mit C++-Programmen (und vielen anderen Programmiersprachen, deren Interpreter oder Compiler in C++ geschrieben wurden). In C++ hat man ja auch jedes Programmierkonzept reingerammt, von dem Bjarne Stroustrup jemals gehört hat, das überfordert unerfahrene Programmierer auch, weil sie oft das Gefühl haben, sie müssten alles irgendwann mal nutzen, egal ob sinnvoll oder nicht.

Mein Werdegang...
Basic, Pascal, Delphi, Javascript, Java, C/C++, Pi, Haskell, Assembler, Prolog, PHP, C#.
HTML, SQL und so zähle ich mal nicht dazu.
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