Frag den Hasen

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Hier beantworte ich Fragen, die mir die Besucher gestellt haben, die aber nicht häufig genug sind, um im FAQ aufzutauchen. Insgesamt wurden bisher 41063 Fragen gestellt, davon sind 65 Fragen noch unbeantwortet.
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Hast du mal versucht, auf ein Mädchen, das du gut fandest und gern kennnen lernen würdest, einfach so offen und ehrlich wie möglich zuzugehen und sie z.B. mit "Hallo xy, ich finde dich attraktiv. ich mag an dir a, b & c. Hast du vielleicht lust zu aktivität z?" anzusprechen? wie ist es gelaufen?
Nicht gut.
Inzwischen weiß ich aber, dass viele Mädels es gar nicht mögen, so angemacht zu werden, weil diese Art Kontaktaufnahme in ihren Augen nicht sagt: "Ich will dich kennenlernen", sondern "Ich will dich ficken!"
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#34821
Naja, ich denke schon, dass bei professioneller Photographie Analogkameras immer noch im Vorteil sind. Oft werden solche Photos ja in gigantischen Maßen gedruckt, und ich glaube so eine gute Auflösung haben heute selbst die allerbesten Digitalkameras noch nicht, oder?
Fast jedes professionelle Foto wird heutzutage ja noch einmal in Photoshop bearbeitet, und da setzt die Technik schon Grenzen, wie groß ein Bild sein kann. Photoshop würde unbedienbar sein, wenn wir ein Bild mit zwei Metern Seitenlänge und 300dpi bearbeiten wollten.
Und je größer ein Bild gedruckt wird, desto geringer muss die Auflösung sein, da man es ja dann von weiter weg betrachtet. Man kann also auch mit einer 6-Megapixel-Kamera ein Foto schießen und mit 75 Zentimeter Kantenlänge drucken, und es würde auf Armlänge großartig aussehen.
Für künstlerische Zwecke ist sicher analog immer noch besser (ich hab im Netz gefunden, dass man für ein Bild eines 35mm-Films 25 Megapixel bräuchte, um es in der gleichen Qualität digital zu haben), aber wenn man seine Bilder nicht gerade groß in eine Galerie hängen will, reichen die digitalen Kameras mehr als aus.
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Denkst du eigentlich eher europäisch, oder deutsch? Also bist du beispielsweise eher dafür, dass die EU ihre Kompetenzen ausweitet, und zu einem richtigen Staat wird, mit Verfassung und ordentlicher Gewaltenteilung und Wahlen und allem drum und dran (Also sozusagen "Die Vereinigten Staaten von Europa", oder hättest du lieber, wenn die Nationalstaaten wieder mehr Macht zurückerhalten würden?
Ich frage deshalb, weil ja jetzt die Rechtspopulisten in ganz Europa wieder Grenzkontrollen im Schengenraum fordern.
Ich glaube, Europa ist noch lange nicht soweit, um zu einem richtigen Staat zu werden. Die Unterschiede sind einfach zu groß, und das nicht nur in der Mentalität. Es ist ja schon in Deutschland eine Herausforderung, Ostdeutschland an das wirtschaftliche Niveau Westdeutschlands heranzuführen. In der EU ist es noch extremer. Finnland ist wohlhabend, Rumänien ist arm. Das führt aber eben auch dazu, dass es nicht sinnvoll ist, überall eine einheitliche Politik zu bestimmen. Schon jetzt treibt es seltsame Blüten, wenn z.B. die EU Vorgaben zum Wassersparen machen will. Das ist zwar in Spanien sinnvoll, in Deutschland aber total hirnrissig, weil die Bedingungen völlig andere sind. Und natürlich musst du dann aufpassen, dass du keine sozialen Unruhen heranzüchtest. Die Finnen würden rebellieren, wenn du ihnen den Wohlstand nehmen willst, die Rumänen würden rebellieren, wenn du ihnen nicht schnell genug hilfst, auf ein höheres Niveau zu kommen.

Auf der anderen Seite finde ich es aber beknackt, dass jetzt wieder versucht wird, gewisse wirklich positive Errungenschaften wieder abzuschaffen, indem man wieder Grenzbäume einführt. Das gibt meiner Meinung nach auch ein falsches Signal.
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#34813
Naja, is ja klar, dass die, die gut genug waren um bis zum Ende durchzuhalten ihn gemocht haben. biggrin.gif
Das muss ja nichts heißen. Wir haben einfach gemerkt, dass er ziemlich effektiv darin war, von uns Leistung zu fordern und zu bekommen.
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Ich kann nicht auf Asus Blog zugreifen sad.gif was soll ich jetzt machen?
Nix?
Blogger hatte technische Schwierigkeiten, es ging also vielen Blogs so.
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#34824
Ich könnte mir gut vorstellen, dass den ganzen Anti-Atomkraft-Leuten da draußen, die alle AKWs mit sofortiger Wirkung abgeschaltet haben wollen und dich verprügeln, wenn du nur von Atomen redest, verdammt gut in den Kram passen würde. Ein (fast vollständig) sicheres und (fast überhaupt) nicht strahlendes Kernkraftwerk kann und darf es in ihren Augen bzw. in ihrem Weltbild einfach nicht geben.
Klingt jedenfalls so, als wenn es von eher technikfeindlichen Leuten stammen würde.
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#34820
Da gibts zwei Punkte bei denen ich dir widersprechen würde und die ich auch so gern mal mit dir diskutieren würde, wenn dir das hier nicht zu weit geht:
1. Punkt: "Anders als heute gerne erzählt wird, ist es nicht in erster Linie so, dass man erfolgreich ist, wenn man Selbstvertrauen hat."
"Selbstvertrauen kriegt man schließlich nicht durch simple Psychotricks;"

Im Zuge meines Psychologie Studiums (was hier nicht von Belang ist, das gilt nur als Aufhänger für den nächsten Part) und auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich schon seit langem mit allen möglichen Dingen, angefangen bei Suggestion und Hypnose, über Gedankenlesen und allen möglichen anderen Kram. Oder halt mit menschlicher Psychologie, wenn grad nichts anderes anliegt. Erfolg hängt - meiner Meinung und entgegen deiner Aussage - sehr wohl deutlich mit Selbstvertrauen zusammen, bzw. mit der Fähigkeit einfach mal den Mund aufzumachen. Du bist ein intelligenter Mensch Klopfer, das unterstell ich dir hier einfach mal, und denkst infolge dessen wahrscheinlich auch viel nach, betreibst Selbstreflexion, etc. Mit Sicherheit ist dir auch schonmal nach unangenehmen Situationen, z.B. nach der Beziehung aus deinem Beispiel, dass es "manchmal" hilft darüber zu reden. Ich meine jetzt nicht, kurz Floskeln auszutauschen, sagen wie sehr es einem Leid tut, dem andern auf die Schulter zu klopfe(r)n und dann nach 2, 3 Tagen mit derselben Scheiße wieder von vorn anzufangen. Ich meine wirklich und ernsthaft miteinander reden. Über Gefühle, Erwartungen, Wünsche, Sachen die einem einfach durch den Kopf gehen. Es geht auch darum, sich ein Mal aus dem Rollenzwang zu lösen, in den man ganz leicht verfällt wenn man mit anderen interagiert, und sein "wirkliches Ich" an die Oberfläche zu lassen. Lange Rede, kurzer Sinn: auf welcher Ebene und in welcher Tiefe man das macht hängt natürlich von der Situation ab, wichtig zu bemerken ist aber: Mit dem anderen zu reden, auf ihn zuzugehen und dann das Gespräch auch nach eigenen Vorstellungen (unter Rücksichtnahme!) zu gestalten, das ist Mut. Das ist Selbstvertrauen, das Vertrauen darin, dass man das Recht hat mit dem anderen vernünftig reden zu können und zu dürfen. Scheiß auf deine Stimme, dein Aussehen oder sonstwas. Punkt.
Und ja, es ist möglich Leuten mithilfe "simpler Psychotricks", wie du sie so nett nennst, Selbstvertrauen zu geben. Das kommt von innen, von dir selbst, ergo ist es also manipulierbar durch Suggestion, u.Ä. Auch dauerhaft.

2.Punkt: Ups, vergessen. Egal, wenn man darüber hinwegsieht, dass der Term "Nice Guy" echt verdammt inflationär in dem verlinkten Text der Originalfrage auftaucht, geht es nicht um Leute die einfach nett sind. Es geht um Leute, die nicht wollen sondern brauchen. Und das ist nicht nur gefährlich für beide Seiten, sondern auch ein Gedanke, der dich letzten Endes immer scheiße dastehen lässt. Irgendwann ist die Beziehung vorbei, dann glaubst du, du hast nichts mehr und bist noch weniger Wert, etc, etc, etc.

Mallik
Deine Meinung sei dir unbenommen. Ich bin trotzdem davon überzeugt, dass Erfolg einen größeren Einfluss auf das Selbstvertrauen hat als umgekehrt. Das hat auch ganz einfach etwas damit zu tun, dass Selbstvertrauen allein fast nirgendwo ausreicht, um Erfolg zu haben. Ist ja schön und gut, dass man von sich überzeugt ist. Aber andere wollen zumeist das, weswegen du von dir überzeugt bist, nicht deine Überzeugung selbst. Das gilt sowohl im Arbeitsleben als auch in Beziehungsdingen. Jemand kann so voller Selbstvertrauen sein, dass er kaum mehr laufen kann - aber er wird sich trotzdem viele Körbe von Mädchen einfangen, die er anspricht, weil sie einfach nicht das wollen, was er zu bieten hat.
Dein ganzer Absatz über Mund aufmachen und reden über Gefühle, Erwartungen, Wünsche etc. kommt mir so vor, als hättest du irgendwo den Bezug zum Problem verloren. Wenn du jemanden gerade erst eimal kennenlernen willst, kommt es ganz übel an, wenn du sofort alles rauslässt. Die meisten Menschen fühlen sich davon viel zu sehr unter Druck gesetzt.

Und nein, simple Psychotricks funktionieren eben nicht. Es bringt nichts, sich täglich zu sagen, wie toll man ist. Es bringt auch nichts, sich jeden Tag eine Seite in einem Buch anzugucken, wo drauf steht: "Du bist ein grandioser Kerl!" Wenn man selbst nicht dran glaubt (und das ist ja nun mal der Grund, weswegen man solche Dinge tut), dann versucht man, sich bewusst zu belügen. Solange ich aber kein Feedback von außen habe, welches diese Behauptungen untermauert, die ich mir weismachen will, werde ich mir auch nicht glauben. Wie wir uns selbst sehen, hängt zu einem wahnsinnig großen Teil davon ab, wie wir von anderen eingeschätzt werden, egal ob wir es nun bewusst wahrnehmen oder nicht. Und wenn wir uns selbst sagen wollen, was so toll an uns ist, müssen wir etwas finden, was auch andere an uns toll finden oder toll finden können. Dafür müssen wir aber eben auch andere kennen, die das toll finden, was wir zu bieten haben.
Wenn jemand sich nach dem Masturbieren sagt, dass er verdammt geil im Bett ist, ist diese Einschätzung nichts wert, solange sie ihm nicht von einer anderen Person bestätigt wird. Das heißt: Für sein Selbstbewusstsein ist seine Leistung im Bett überhaupt keine Stütze, solange er keine sexuellen Erfahrungen mit einer anderen Person hatte. Deswegen hält sich ja niemand ernsthaft für eine Gottesgabe im Bett, wenn er noch Jungfrau ist. Und so ist es mit allem anderen auch. Wichtig ist, dass wir durch Feedback von außen darin bestätigt werden, dass wir mit unseren Eigenschaften und Fähigkeiten wertvoll sind, damit wir ein Selbstvertrauen in der Hinsicht aufbauen können. So wie jemand nicht sicher sein kann, dass er einen Holzklotz gekonnt zerhacken kann, bevor er den selbst zerhackten Klotz vor sich liegen sieht, kann sich eben jemand auch nicht sicher sein, dass er beim Flirten gut ankommt, bevor er es nicht selbst erlebt hat.
Das ist der Grund, weswegen simple Tricks nicht funktionieren: Es muss tatsächlich nachhaltig von außen Anstöße geben, die das Selbstbildnis ändern, allein für sich geht das nicht. Und das braucht Zeit, weil in Dingen, in denen wir uns unsicher sind, eine negative Erfahrung viel mehr kaputt machen kann, als eine positive Erfahrung aufbaut.
Viele Leute, die so wahnsinnig sicher durch das Leben schreiten, haben seit ihrer Kindheit immer wieder verstärkende Erlebnisse gehabt. Das sind z.B. selten die Leute, die unsportlich waren und deswegen im Sportunterricht immer als letzte gewählt wurden.


Zum zweiten Punkt: "Es geht um Leute, die nicht wollen, sondern brauchen." Das ist eine nachgeschobene Begründung, und kaum ein "nice guy" kommt in die Situation, in der sich zeigen kann, ob er nun tatsächlich eine ungesunde Abhängigkeit von der Beziehung entwickelt oder ob er einfach nur normal deprimiert ist, falls die Beziehung endet, während er noch verliebt ist. (Letzteres ist ja der Normalfall, wenn eine Beziehung nicht einvernehmlich endet. Aber auch hier besteht natürlich das große Risiko, dass es bei einem "nice guy" anders interpretiert wird als bei einem "normalen" Typen.)
Diese ganze Argumentation in dem besagten Text hat in meinen Augen das argumentative Niveau von: "Ich will keine Afrikanerin, weil die Aids haben."
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#34817
Ach ja? Was denn? biggrin.gif
Mich. zufrieden.gif
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#34820 Amen Klopfer. Zu 100 Prozent meine Einstellung.

Raganos
Danke. ^^
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#34822
ne, aber der satz mit blutiges fleisch in hauchdünnes papier, warum muss ich da an argentinische steaks und chinesische klöße (oder wie die nochma heissen) in reispapier frittiert denken? tropf.gif
O_o Argentinische Steaks und chinesische Klöße in Reispapier? Heilige Kontinentalverschiebung, wie kommt man denn darauf?
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Glauben wirklich manche Leute daran, dass durch einen Fehler bei der experimentellen Kernfusion eine Kleinstadt in England ausradiert wurde? fragehasi.gif
Ich kann verstehen, dass manche nicht wissen, dass bei so einem Fehler nicht mehr passieren kann, als eine zerstörte Reaktorkammer. Nicht jeder interessiert sich so für diese Technik. Aber an eine vernichtete Kleinstadt sollte man sich doch erinnern. (Falls es denn passiert wäre)
Denk ich auch, dass das wahnsinnig bekannt wäre, aber wer weiß, wer da Gerüchte gestreut hat, die dann immer mehr aufgeplustert wurden.
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#34804
Die Übersetzung im Merchandise Shop mit "gefühlloses Mansweib" reicht mir schon.
Die ganze Seite klingt für mich eher wie zuviel Ego und die Angst Nähe zu zulassen, weil man verletzt werden könnte. Wahrscheinlich ein Resultat schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit, aber für mich der falsche Lerneffekt.
Und ich mags generell nicht wenn man einen bestimmten Terminus ("nice guys") nimmt und den dann einfach negativ färbt und als Ausgangspunkt nimmt. Ohne vorherige Erklärung warum. Das ist dann so ein Text bei dem alle mit dem gleichen Bild von netten Kerl zustimmen oder einfach denen eine Rechtfertigung gibt, die immer wieder die Idioten nehmen.
Wenn das Ego soviel Platz einnimt, dass es das Gehirn verdrängt...

Klopfer stimmt zu?
Jau. ^^
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#34801
bei der beschreibung krieg ich hunger ^^
O_o Meine Hände sind nicht essbar.
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#34806
Die Verfassung der DDR hat den Bürgern selbiger aber ungefähr so viel gebracht, wie Klopapier (wenn nicht sogar mehr, wenn das mal wieder alle war).
Was bringt dir eine schöne, öffentlich diskutierte und von der Bevölkerung gewählte Verfassung, wenn wichtige Regeln nicht drin stehen, und sie auch nicht von der Regierung beachtet wird?


P.S.: Was hältst Du eigentlich von Menschen, die heute noch analog fotografieren, Klopfer? Findest Du die einfach nur fanatisch, oder bist Du der Meinung, dass analoge Fotos doch einen gewissen Reiz ausstrahlen? (Besonders, wenn man selber den gesamten Sommerurlaub mit fotografieren verbracht hat, nur um am Ende ein einziges, absolut perfektes und atmosphärisch gelungenes Bild zu erhalten.)

P.P.S.: Der Spamschutzmann ist ein Armleuchter...

Mandariene
Wer heute noch analog fotografieren will, der soll das ruhig machen. Ich find zwar, dass man mit der modernen Technik besser arbeiten kann (und auch die Optik von Analogfotos gut nachbilden kann, wenn es nötig ist), aber wer sich mit den Filmen, Dunkelkammern etc. wohler fühlt, der hat meinen Segen. biggrin.gif
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#34804

Also ich kann ziemlich gut nachvollziehen, was sie da geschrieben hat. Sicher, es ist überzogen dargestellt, aber die Grundaussage ist: Wenn du als Mann keine abkriegst liegts ziemlich sicher nicht daran, dass du "zu nett" bist sondern viel eher daran dass du einen Mangel an Selbstvertrauen demonstrierst. Sie beschreibt da einige (für mich) sehr valide Punkte, warum sogenannte "nice guys" eben kaum attraktiv sind.

Nur um das jetzt ins rechte Licht zu rücken: Ich bin männlich und keines der vielzitierten Arschlöcher, die alle Frauen abkriegen - de facto hält sich mein Erfolg bei Frauen eher in Grenzen, aber ich verstehe halwegs, was die Autorin des Textes der dir missfällt sagen will.
Das Problem mit der ganzen Argumentation ist, dass so getan wird, als wäre Selbstvertrauen einfach da oder nicht, und alles wird so interpretiert, als wäre es ein Hinweis darauf.
Anders als heute gerne erzählt wird, ist es nicht in erster Linie so, dass man erfolgreich ist, wenn man Selbstvertrauen hat. Viel wichtiger ist: Wer Erfolg hat, bekommt Selbstvertrauen. Selbstvertrauen entsteht nicht, indem man Leute runtermacht, weil sie zu wenig Selbstvertrauen haben und offenbar gar nicht verdienen, geliebt oder begehrt zu werden. Man macht im Gegenteil Selbstvertrauen damit kaputt. Die Frau sagt den Leuten im Wesentlichen: "Ihr seid wertlos, geht sterben." Selbstvertrauen kriegt man schließlich nicht durch simple Psychotricks; es ist nichts, was man einfach so ändern kann. Es funktioniert nicht, sich selbst zu sagen, dass man toll ist. Auch über glühende Kohlen zu laufen gibt höchstens für wenige Tage einen Schub, den meisten geht es später schlechter als vorher, weil das keine Bestätigungen des persönlichen Werts sind, die im realen Leben eine feste Basis haben.
Und in dem Artikel stehen dazu noch Dinge, die überhaupt kein Anzeichen für mangelndes Selbstvertrauen sind, aber dadurch, dass sie so interpretiert werden, das Selbstwertgefühl derjenigen noch weiter sinkt.
"Nice Guys rarely speak up when something bothers them, and rarely state clearly what it is they want, need and expect." facepalm.gif Das trifft ungefähr auf 95 Prozent aller Männer zu. Und auf die meisten Frauen auch, möchte ich hinzufügen. (Männer sind sowieso so pflegeleicht, dass wir gar nicht so viele Bedürfnisse haben, über die wir reden müssten. biggrin.gif) Aber wenn eine herzlose Zicke jemanden sieht, dem sie mangelndes Selbstvertrauen attestiert, ist das plötzlich ein Zeichen von mangelndem Selbstvertrauen. Auch dass man selten wegen irgendetwas streitet, muss nichts mit mangelndem Selbstvertrauen zu tun haben. Vielleicht streite ich mich nicht über eine bestimmte Sache, weil sie mir einfach nicht wichtig genug ist, mich groß damit zu beschäftigen. Ich find einen rosa Porzellandackel sicher nicht schön, aber wenn meine Partnerin so ein Ding in die Schrankwand stellen will - pff, mir ziemlich wurst, weil ich da ja nicht dauernd raufgucken muss. Sie will eine Schnulze gucken? Pff, ich hab Twilight überlebt. Und Millionen Kerle gucken mit ihren Mädels Filme, die sie selbst eigentlich nicht mögen, aber genau wissen, dass ihre Freundin danach womöglich total willig sein wird und das dann also auch für sie ein wunderschöner Abend wird.
Am Anfang einer früheren Beziehung gab es mal eine kleine Krise, weil wir mal lose Pläne à la "wollen wir irgendwann mal dahin gehen?" gemacht haben, sie dann irgendwann anrief und meinte, dass sie doch mit einer Freundin dahin gehen wird, und schließlich enttäuscht war, weil ich ihr deswegen keine Szene draus gemacht habe. Die herzlose Zicke aus dem Text würde sicher sagen, dass mein mangelndes Selbstvertrauen daran schuld ist, dass ich den Konflikt vermieden hab. Wenn ich aber wiederum gemotzt hätte, wäre das sicher ein Anzeichen für mein mangelndes Selbstvertrauen gewesen, weil ich zu sehr klammern würde. In Wirklichkeit wollte ich, dass sie mit mir zusammen Zeit verbringt, weil sie es selbst will und nicht, weil ich ihr ein schlechtes Gewissen oder Vorwürfe mache. Im Endeffekt wollte sie feststellen, ob ich mit ihr zusammen sein wollte, und ich wollte feststellen, ob sie mit mir zusammen sein wollte, und wir beide haben es versucht, indem wir schauten, ob der jeweils andere uns hinterherläuft. Das zeugt sowohl von mangelndem als auch von vorhandenem Selbstbewusstsein bei uns beiden.

Wie auch immer, ich bin überzeugt, dass viele der "netten Jungs" durch eine Beziehung einen enormen Schub an Selbstvertrauen gewinnen und diese Dinge, die diese Zicke da schreibt, gar nicht in diesem Maße auftreten. Ich bin meistens nett, weil ich es mag, Leuten eine Freude zu bereiten. Vielleicht halten manche das für eine Schwäche, aber ich finde, es ist eine Stärke.
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glaubst du lady gaga ist ein illuminat? in letzter zeit haben das echt viele leute behauptet. kratz.gif
wie kommen die auf sowas? sind die paranoid? oder ist da was dran? ich kann mir so nen mist beim besten willen nicht vorstellen angsthasi.gif
Ich glaub nicht mal an die Illuminaten. doofguck.gif Und mal ehrlich: Wenn die jemanden wie Lady Gaga aufnehmen würden, glaubt dann ernsthaft jemand, die wären irgendwie einflussreich? kratz.gif
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#34812
Nun ja, wenn man Frankreich einfach ausradiert hätte statt es einzunehmen hätten die Alliierten nie dort landen können. Außerdem hätte man dort keine Soldaten abstellen müssen wenn Frankreich einfach nur noch aus verbrannter Erde und Trümmer im Meer bestanden hätte. Ergo:
Wenn wir uns mit Frankreich nicht hätten abplagen müssen hätte das Verhältniss gegen die Russen wahrscheinlich um einiges besser ausgesehen und die Allieirten hätten auch nicht plötzlich am Rhein gestanden und Brücken gesucht ^^
Ich finde, das ist ein "guter" Grund mal wieder Panzerübungen in Frankreich zu machen - auch wenn eigentlich alles als Grund reicht xD
Ich redete nicht vom geografischen Gebiet Frankreich, sondern von Frankreich als Land. Die französische Resistance war mehr ein Ärgernis als eine tatsächliche Bedrohung, und die Exilfranzosen unter de Gaulle sind am Auspuff der Amerikaner in ihr Heimatland einmarschiert.
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#34810
Gibts denn was zu spannen? zunge.gif
Bei mir? Immer doch. zunge.gif
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#34783
ist übrigens auch legal, solange man das Original besitzt...
ist wohl auch die Ausrede für alle Cracks ...
Nicht unbedingt legal. Das Aushebeln eines wirksamen Kopierschutzes ist verboten. Ist halt nur die Frage, ob die Datenträgerabfrage ein wirksamer Kopierschutz ist.
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Btw, unser komisches ESC-Lied von dieser Nadine kommt bei euch anscheinend nicht so schlecht an...^^ http://derstandard.at/1304551705091/Umfrage-Song-Contest-Deutsche-Fans-sehen-Nadine-am-Abend-auf-Platz-1

In Österreich finden sie so ziemlich alle scheiße^^
Ich hab es noch gar nicht gehört. kratz.gif
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#34808
Naja, ist vielleicht ganz lustig, als "gut" würde ich es aber auch nicht unbedingt beschreiben. ^^"
Auf jeden Fall besser als das von Alf Poier. zunge.gif
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#34807
Ja, das war sehr toll. Der war meines Wissens Libanese, der in England aufgewachsen ist (weshalb er uns auch immer die englischen Fachausdrücke dazugesagt hat), dann eben einen Doktor hatte, eine Zeit am JET gearbeitet hat, und als seine Arbeitszeit dort halt abgelaufen ist, sich gedacht hat, dass er noch was anderes machen möchte. Also hat er dann ein Lehramtsstudium gemacht (wie sehr muss man sich da eigentlich fadisieren, wenn man schon ein richtiges Studium gemacht hat), und wir waren halt dann der erste Jahrgang der ihn hatte (leider im letzten Schuljahr, also nur für ein Jahr lang). Auf jeden Fall hab ich glaube ich doch ziemlich viel bei ihm gelernt, und auch wenn ziemlich viele Mitschüler aus meiner intelligenzmäßig nicht übermäßig bevorteilten Klasse ihn gehasst haben, fanden ihn alle die sich nur ein bisschen für Physik interessiert haben großartig.
Inzwischen ist mir auch endlich wieder sein Name eingefallen: Dr. Dorian Bridi
Auch toll auf XING: Sprachen: Englisch (Muttersprache), Deutsch (Fließend), Französisch (Fließend), Arabisch (Fließend) biggrin.gif
Ist manchmal merkwürdig, wie das Bild von einem Lehrer (oder auch Professor) so entstehen kann. Ich kann mich da besonders an einen Matheprof erinnern: Streng, humorlos, extrem kompetent. Und er hat unter den Studenten gnadenlos ausgesiebt und die meisten von ihnen quasi verjagt. Der Rest von uns war am Ende trotzdem überzeugt davon, dass er ein verdammt guter Professor war.
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#34774

Slytherin wohl eher = Nazi Deutschland... Bzw. Todesser --> Parallelen SS?! darauf läuft doch das ganze Buch hin... aber wird gegen ende ersichtlicher, in den letzten Teilne...
Na eigentlich geht es ja um die Zeit nach dem Krieg, oder? kratz.gif (Mal ehrlich, Frankreich hatte ja nun mit dem Sieg über Deutschland nix zu tun. biggrin.gif )
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#34800
Ich hab letztens irgendwann mal was von maximal 500 Gramm gelesen...
Joah, ist ja nicht viel. ^^
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#34805
Is' ein kleiner Spanner, wie? ^^
Ja, aber auch eine Ente braucht ein Hobby.
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#34797
Deshalb wird ja dran geforscht ^_^
Wenn ich mich richtig erinnere, sind sie momentan immerhin soweit, genug Energie zu produzieren, um sich selbst (also Kühlung/Magneten/etc.) am Laufen zu halten, oder?
Soweit ich weiß, fehlt da noch ein bisschen was. kratz.gif
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#34799
Kaum. Immer die selbe Pop-Scheiße, Techno-Gedröhne oder grauenhafte Schnulzen. "Hard Rock Halleluja" war gut, und sonst gabs eigentlich kaum etwas, wo ich wirklich sagen könnte "das ist gut".
Sag bloß, du hast was gegen Dschinghis Khan! ohmy.gif
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#34797
Ich hatte ja mal einen Physiklehrer, der am JET gearbeitet hat. War sehr nett, mal eine richtig kompetente Lehrperson in einem Fach zu haben (ich glaube, er hatte sogar einen Doktortitel in Physik).
Leider kommen dann immer irgendwelche Idioten, die einfach zu dumm sind und herum jammern dass das ja "so schwer sei, und er so schlecht unterichtet" blablabla...
Hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, aber ich musste einfach grad dran denken. ^^"
Erstaunlich, dass so jemand dann Schullehrer wird. Aber ich find es schon lobenswert, dass er sich um die Bildung kümmert. smile.gif
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#34793
Das Grundgesetz ist deswegen ein Grundgesetz und keine Verfassung, weil eine Verfassung vom Volk beschlossen wird (nach Möglichkeit sogar durchdiskustiert wird), während das Grund gesetz von ein paar Herrschaften einfach zusammengeschrieben wurde und fertig. Nix mit Demokratie.
Die DDR hatte z.B. eine richtige Verfassung, komplett mit öffentlicher Diskussion usw. )
Kam Moses irgendwann vom Berg mit einer Steintafel, auf der stand, dass Verfassungen immer durch Volksabstimmungen verabschiedet werden müssen? kratz.gif
Das ist Unsinn. Das Grundgesetz wurde von den Länderparlamenten ratifiziert. Das sind demokratisch legitimierte Organe. In vielen anderen Ländern wurden neue Verfassungen durch das Parlament angenommen. (Deutschland hatte nur eben kein übergreifendes Parlament.) Die Verfassung der USA wurde von Delegierten der Bundesstaaten ausgearbeitet und dann von den Bundesstaaten einzeln bestätigt. Die Verfassung von China wurde auch von Delegierten ausgearbeitet und sah nie eine Volksabstimmung. Die von San Marino gibt es schon seit 1600, bei der dürfte man sich auch nicht um Volksabstimmungen gekümmert haben.
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#34784
Du bist ja süß^^ Planscht die dann mit dir? wink.gif
Selbst planscht sie nicht, sie ist eher so der ruhige Typ, aber sie schwimmt dann eben um mich herum und guckt mir beim Planschen zu. ^^
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Was hältst Du von diesem Text http://www.heartless-bitches.com/rants/niceguys/niceguys.shtml

und der Seite allgemein?
Eine eingebildete Schlampe weiß angeblich genau, wie die "lieben Jungs" so sind, obwohl sie sich nie mit ihnen einlassen würde und keine Ahnung hat, ob die ganzen Unterstellungen überhaupt wahr sind oder ob man sie alle über einen Kamm scheren kann. Solche Texte gibt es ja zuhauf, und sie alle sind voll mit Charakterisierungen, die sich die Autoren aus dem Hintern ziehen, um so zu tun, dass sie eine rationale Rechtfertigung dafür hätten, sich mit netten Jungs nicht abzugeben. In Wirklichkeit sind sie einfach nicht ihr Typ. Aber so eine simple Erklärung will offenbar niemand.

Und allgemein: Wie würde man eine Seite finden, auf der Männer sich dafür feiern, dass sie auf den Gefühlen ihrer Verehrerinnen herumtrampeln oder über Frauen lästern, mit denen sie sich verabredet haben und bei denen die Verabredung dann nicht so super lief? Ich bin ja gerne fies, aber wenn es um Liebe oder Zuneigung oder so geht, bin ich lieber einfühlsam, weil das eben wirklich ins Herz geht und zu verletzend sein kann. Wenn ich Gefühle einer Verehrerin nicht erwidere, dann mache ich ihr nichts vor, aber ich wäre auch nie so schäbig, dass dann an die Öffentlichkeit zu zerren und sie so bloßzustellen. Deswegen gefällt mir die Seite auch nicht. Man muss nicht stolz drauf sein, auf den Gefühlen anderer herumzutrampeln.
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#34774
Ist doch auch bei HP so, dass sich eh jedes Haus für das Beste hält, gel?
Ich hab das erste HP-Buch gelesen und die ersten vier Filme, und ich hatte nie den Eindruck, dass Hufflepuff und Ravenclaw überhaupt irgendwie eine echte Rolle spielen würden. Die sind halt irgendwie da, aber eine wirkliche Charakterisierung durch die Handlung hab ich nicht gesehen. kratz.gif
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Wann war deiner Meinung nach die goldene Zeit für Videospiele? Denkst du, das früher spiele hochwertiger waren, weil man kreativer sein konnte, im Gegensatz zu heute, wo Spiele machen soviel kostet wie ein Militärflugzeug und man deswegen ein großes Team zusammenstellen muss und am besten erfolgreiche Spielekonzepte immer wieder neu aufwärmt, statt was neues zu wagen?
Ich glaube, die Pionierphase für Computerspiele in den 80er und beginnenden 90er Jahren war enorm fruchtbar. PCs waren zu der Zeit nicht mehr exotisch, konnten relativ einfach programmiert werden, mit VGA konnten sie auch recht farbprächtig sein, aber gleichzeitig gab es nicht die Anforderungen an die Grafik, besonders hoch aufgelöst oder 3D zu sein. Da konnte einer allein oder auch ein kleines Dreimannteam innerhalb von einem Jahr einen absoluten Knüller produzieren.
Ich glaube, heutzutage kommt so etwas ähnliches langsam wieder auf. Mit den ganzen mobilen Plattformen mit den kleinen Apps, HTML 5 und auch weiterhin Flash sind jetzt auch wieder kleinere Teams in der Lage, kreativ Spiele mit relativ wenig Aufwand zu entwickeln und zu vermarkten. (Das Internet selbst ist natürlich als Verbreitungsmedium für herkömmliche Spiele auch nicht schlecht, siehe z.B. Minecraft.) Da werden sicherlich noch einige zukünftige Stars aus dieser Szene auftauchen.

Bei Videospielen als solchen... ja, sicherlich war da auch die 8- und 16-Bit-Ära besonders ergiebig, weil die Entwickler Sachen ausprobieren konnten, für die die Maschinen vorher technisch zu schwach waren. Die Phase dauerte ziemlich lange, die Macher hatten also auch Zeit, sich auf NES/Super-NES/Master System/Mega Drive einzuschießen und die Systeme auszureizen, während die Anforderungen an Grafik und Sound nicht so gigantisch waren, dass man riesige Teams gebraucht hätte. Auch hier gibt es in letzter Zeit eine kleine Renaissance, zumindest was die XBox360 angeht. Die ist mit dem XNA Game Studio von Microsoft ja recht leicht und kostengünstig zu programmieren, und mit der Live Arcade gibt es da auch eine Verbreitungsplattform. Für die anderen Konsolen braucht man ja wieder so ein teures Entwicklerkit, wenn man die Spiele weiterverbreiten will.
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#34784 Du hast so sanfte Hände... wie ein Stück blutiges Fleisch in hauchdünners Papier gewickelt
Du bist erotisiert, oder? huh.gif
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#34795
Das mit dem Städtchen glaub ich auch net, da in einem Fusionreaktor nur wenige gramm brennmaterial aktiv sind. Hatte Klopfer aber auch schon nebenbei erwähnt. Wenn da etwas schiefgeht kann man sich das nicht wie in Tschernobil oder Fukushima vorstellen wo aufeinmal mehrer tonnen materie rumstehen, extrem heiß sind und strahlen, das schlimmste was meines wissens passieren kann, ist dass das plasma die zuleitung lädiert wodurch der Wasserstoff der eig fusioniert werden sollte mit dem sauerstoff reagiert und schnell abbrennt aber es wird vermutlich nichts geben das nennenswert über diese knallgasreaktion hinaus geht. Und da die gebäude alle recht stabil gebaut sein sollten sollte auhc nicht mehr als das Dach weg sein.
Klopfer weißt du eig wie viel material in den aktuellen fusionsreaktoren verwendet wird?
mfg RoSo
Sry wegen der Rechtschreibfehler die da bestimmt drinn sind smile.gif es ist spät biggrin.gif
Nein, ich hab immer bloß Angaben gefunden, dass die jetzigen Reaktoren über ihre ganze Laufzeit ein paar Kilogramm Material brauchen.
Bei Wikipedia steht ja noch, dass ein 1000MW-Fusionskraftwerk pro Jahr 100 Kilo Deuterium und 150 Kilo Tritium brauchen würde. Da kann man auch nur rauslesen, dass im Reaktor selbst zu jedem Zeitpunkt nur ein paar Gramm sein können.
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#34792
Ich schon, und zwar praktisch jedes andere Lied, das jemals beim ESC teilgenommen hat.
O_o Von all den Liedern, die dort gespielt wurden, hat dir kein einziges gefallen?
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#34748 Teil 4 ist in der Mache, keine Sorge! smile.gif Jetzt kommt erstmal die Matheklausur übermorgen^^!
Viel Glück! ^^
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Also, wenn ich Google bemühe finde ich gerade leider nur den JET oder Listen aktueller Reaktoren. Laut Wikipedia stehen größere von denen auch bei München (ebenfalls kein Verlust), in der Schweiz (juckt auch keinen) und noch einige außerhalb Europas.
Der Iter wird ja noch gebaut,und auch wenn er dann wohl das Vorzeugeprojekt in der Richtung sein wird, juckt's keinen wenn Hufflepuff mal wieder einen drüber kriegt.
Wirklich schade wäre es halt wohl nur wenn der JET in England zerstört wird... ^^
Und was ich gerade vergessen hab: größere Reaktoren sind für mich solche, die ein gewissen Potential sowohl in der Energiegewinnung als auch in der Zerstörung bei Fehlfunktionen besitzen, schließlich macht Physik nur Spass wenn's am Ende auch mal Bumm macht oder sowas in der Art xD

Aber das mit der fehlenden Quelle ärgert mich gerade, werd ich morgen mal in Ruhe suchen (müssen) -.-
XD Na ja, so wirkliches Potenzial der Energiegewinnung hat ja bisher keiner der Reaktoren.
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#34789
Und dazu gibts noch nen Stellarator in Greifswald (den Wendelstein 7x), allerdings auch erst im Aufbau. Allzu viele Fusionsreaktoren gibts auf der Welt zurzeit ja mangels Geld und aufgrund politischer Streitigkeiten nicht.
Die Geschichte mit der zerstörten Kleinstadt durch nen Unfall in nem Testreaktor klingt für mich unglaubwürdiger als Grimms "Rotkäppchen", also hätte ich dafür auch gerne mal Quellen.
Und noch ne Frage an dich, Klopfer: Was hältst du eigentlich von den momentanen Anstrengungen und Investitionen in die Erforschung der Kernfusion? Zu wenig, zu viel oder gerade passend?
Den Wendelstein hab ich nicht genannt, weil er ja gar nicht so groß ist. kratz.gif Sind ja alles eher kleinere Versuchsanlangen, die auf der Welt existieren.

Ich finde, da könnte man ruhig mehr forschen. Momentan ist es ja so, wenn das Geld irgendwie klamm ist, dann spart man zuerst Ausgaben für Forschungsprojekte ein. (Ich hatte mal einen enttäuschten Eintrag über Geldprobleme bei ITER im Blog.) Aber Milliarden für eine Bankenrettung zieht man dann trotzdem aus dem Hut.
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#34789
Stimmt, von schmelzsicher hast du nichts gesagt, ich aber so auch nicht ^^
Ich mein halt nur, dass ich nicht glaube, dass die Wände von Reaktor und ggf Gebäude drum herum im Notfall die gesamte Energie des Plasmas schlucken, wenn zum Beispiel nen Magnet ausfällt.

Und zu dem Vorfall:
Gehört hab ich das vor zwei oder drei Jahren von nem Prof den's nicht mehr gibt. Damals saß ich anstatt in Deutsch aber auch in der nahe gelegenen Uni und hab mich "leider" mehr für die Physik als für den Namen des Städtchens interessiert. Daher müsste ich jetzt wohl mal Google bemühen oder meine Profs, da ich ja nun ganz offiziell Student bin...

Wobei ich aber glaube, dass sowas schlicht nicht die Popularität erreicht wie Tschernobyll oder Fukushima und daher eher ein lokal-bekanntes Ereigniss ist. Liegt einfach daran, dass die Leute in der Stadt so ziemlich alle zum Reaktor gehört haben oder halt für Lebensmittel, Kleidung etc gesorgt haben und demnach war die Stadt halt wirklich recht klein.
Außerdem haben so ein paar abgebrannte englische Häuser einfach nicht das Panik-Potential wie ein AKW welches außer Kontrolle gerät und weite Teile der Umwelt belastet (Fukushima) oder sogar zu massiver internationaler Strahlenbelastung führt (Tschernobyll).
Mal davon abgesehn dass die Russen ja noch einiges Mehr an Mist gebaut haben mit AKW's das weit größere Kreise und Folgen nach sich zieht wie Fukushima, was dennoch sehr wenig Verbreitung gefunden hat, auch wenn ich nicht weiß warum.
Die Dinger sind doch meistens unter der Erde, da gibt's also noch jede Menge Dreck, der die Energie aufnehmen kann.

ICH kann zu dem Vorfall jedenfalls nichts finden. Die Wikipedia schweigt sich total dazu aus. Also googel mal, ich bin skeptisch.

Frühere Nuklearunfälle in der Sowjetunion sind einfach deswegen nicht so bekannt, weil sie erst Anfang der 90er bekannt wurden, also Jahrzehnte nachdem sie passiert sind. Diese Geheimniskrämerei gab es ja in der Hinsicht nicht bei den Engländern. Als die 1957 in Windscale eine partielle Kernschmelze hatten, kam zwar auch erst später raus, wie schwer der Unfall war, aber man konnte nicht vermeiden, dass die Leute wussten, dass er passiert war.
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#34790
Das von Alf Poier war wenigstens so fail, dass es schon fast wieder win war... es war ein bisschen eine Abwechslung. Und das sage ich nicht, wei lich Österreicherin bin - ich hab noch nie einen Beitrag von Ö. zu ESC gehört, der mir gefallen hat.
Für Österreich war es vielleicht eine Abwechslung, aber "mal was anderes" gab es ja vorher beim ESC auch schon.
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#34785
Achtung Verwaltungsdeutsch: Das Grundgesetz ist keine Verfassung im formellen Sinne, da es nicht Verfassung heißt. Aber es ist eine Verfassung im materillen Sinne da es alles regelt was eine Verfassung eben so regelt biggrin.gif

xD
Könnte fast hinkommen, steht aber nirgendwo, dass eine Verfassung auch so heißen muss. ^^ (Und immerhin haben wir ein Bundesverfassungsgericht und kein Bundesgrundgesetzgericht. biggrin.gif )
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#34790
*hust* naja, ich sag mal lieber nix dazu, das würde nur in einer unnötig langen Diskussion ausarten. (Aber du hast nicht recht.)
Ich kenne jedenfalls kein schlechteres.
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#34788
Und für Deutschland schon? wink.gif
Nein, wir sind neben den Briten die Könige der schlechten ESC-Lieder. Allerdings finde ich immer noch, dass das Ding von Alf Poier das übelste Lied war, was je bei diesem Wettbewerb gespielt wurde.
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Stell dir mal folgende Situation vor:
Man sitzt mit 200 Leuten in der Physikvorlesung über Magnetostatik und der Prof erzählt, dass viele Menschen nur die magnetische Anziehungskraft als physikalische Kraft kennen.
Um das zu belegen sagt er dann: "Sie können ja einfach mal den Test machen und ihre Verwandten und bekannten Nicht-Physiker fragen, warum sie von der Erde angezogen werden. Ich habe das auch gemacht und in 30% der Fälle kam die Antwort: Wegen dem Magnetfeld der Erde."
Daraufhin kommt von mir der Kommentar: "Nur weil ein Drittel ihrer Freunde strohdoof is muss das ja nicht für unsere gelten"


Womit kann man sich nun am besten wieder in ein besseres Licht rücken? Für ne einfache Entschuldigung ist er im Moment leider nicht aufgelgt...


und mal zu #34778:
da drin existiert zwar dank "Vakuum" eine Temperatur, welche die Wände etc verkraften, aber wirklich kalt ist es dennoch nicht. Schließlich muss man ja irgendwie die thermische in elektrische Energie umwandeln, und das geht nunmal am besten über Wasserdampf, sprich erhitzen. Von daher wäre ich da skeptisch den Reaktorwänden selbst eine Schmelsicherheit zuzuweisen, die eine unkontrollierte Plasmattacke dank versagendem Magnetfeld überlebt.
Zumal: Vor einigen Jahren (k, is schon was länger her, so neu ist die Technik ja nicht) gab's doch mal in England einen Zwischenfall, in dem für Sekundenbruchteile ein einziger der Elektromagneten versagt hat mit dem Resultat, dass mal eben die Kleinstadt um den Experimentalreaktor mit geplättet wurde...
Allerdings denke ich auch, dass man daraus gelernt hat. Trotzdem wäre ich lieber nicht in der näheren Umgebung wenn der Strahl außer Kontrolle gerät, da ich nicht weiß wie viel Zerstörungskraft das Ding letzten Endes freisetzt ^^

Und damit noch ne Frage hinterher: Wo stehen eigentlich wirklich große Fusionsreaktoren? Mir fällt auf Anhieb nämlich nur der in Frankreich ein, und wenn der hochgehen sollte und nebenbei die Stadt drum herum niederbrennt wäre das ja nun wirklich kein Verlust... xD
Tja, wenn man die Klappe nicht halten kann, muss man damit leben. zunge.gif


Ich hab auch gar nicht behauptet, dass die Wände schmelzsicher wären, wenn das Plasma raufknallt. Ich hab auch nicht behauptet, dass die im Normalbetrieb kalt wären. Sie werden aber im Normalbetrieb nicht schmelzen.

Zu der Sache in England hätte ich gerne Quellen. Eine geplättete Kleinstadt wäre im kollektiven Bewusstsein wohl ungefähr in der Größe von Tschernobyl verankert. Außerdem bezweifle ich schlicht und einfach, dass ein paar Gramm (oder sogar weniger) heißes Plasma das schaffen würden.

Was ist bei dir "wirklich groß"? Wir sind schließlich noch im Versuchsstadium. Der momentan größte Tokamak dürfte in England stehen, ITER in Frankreich kommt ja erst noch.
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#34782
Doch, weil sie gewonnen hat. Das ist Schuld genug. Außerdem ist ihr Lied scheiße. wink.gif
Sind dann nicht eher diejenigen schuld, die sie gewählt haben? kratz.gif Mitmachen ist ja schließlich keine Schande. (Und schlechte ESC-Lieder sind ja gerade für Österreich ja nun auch nix neues. wink.gif )
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Kennst du diese Homepage: http://www.unmoralische.de/index.html ?
bzw. was haltest du von dieser??
Ja, kenne ich, find ich auch amüsant. Aber scheint ja ziemlich tot zu sein.
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#34762
Oooooooh, keine erwähung des Satans auf derm Personalausweis und warum das ding "PERSONALausweis" heisst? Ich bin enttäuscht! biggrin.gif
Das hätte den Derp-Faktor bis an die Stratosphäre gehoben. X_x
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#34762
Wenn das Grundgesetz unsere Verfassung ist, kannst Du mir dann mal bitte den Artikel 146 vom GG erklären? oO Das hab ich noch nie verstanden, und mein PoWi-Lehrer war da wenig auskunftsfreudig...

LG
Da steht einfach nur etwas umständlich, dass das Grundgesetz so lange gilt, bis die Deutschen sich eine neue Verfassung geben. Ist eigentlich Unsinn, das zu schreiben, aber der Artikel hat historische Gründe.

Die Leute hängen sich immer viel zu sehr daran auf, dass eine Verfassung auch Verfassung heißen müsste, was ja überhaupt nicht stimmt. Vielmehr geht es ja darum, was in einer Verfassung steht, nämlich der Aufbau des Staates, Rechte der Bürger, Verteilung der Kompetenzen etc. Und genau das macht das Grundgesetz ja. Man wollte es damals eben nur nicht Verfassung nennen, aber wenn etwas watschelt wie eine Ente, quakt wie eine Ente und aussieht wie eine Ente, dann ist es höchstwahrscheinlich tatsächlich eine Ente.
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#34756
Darf man fragen, was das für eine Ente ist?
Eine ganz normale, gelbe Ente:
Meine Ente
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