Frag den Hasen

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#34924
Es tut mir furchtbar leid, aber hier muss ich auch mal meinen Senf dazugeben:
Jeder der Patriotismus in jeglicher Form ablehnt, hat in meiner Hinsicht den Begriff in seiner Gesamtheit nicht verstanden. Denn jeder der gegen Patriotismus ist, muss zwingender Maßen auch gegen jegliche Form eines (inter-)nationalen Wettstreits sein, denn wo sollte da dann noch der Sinn liegen, wenn man sich nicht mit der gewinnenden (oder verlierenden) Gruppe identifiziernen darf? Ist denn nicht jeder fahnenschwenkende Fußballfan ein Patriot (in einer genauen Auslegung des Wortes)? Genau so wie jemand, der stolz auf seine Stadt, seine Schule, seine Universität, oder seine Familie ist ein Patriot ist. Jeder der so etwas von vornherein ablehnt, darf sich nicht über die Meisterschaft von Borussia, darf sich nicht über den ESC-Gewinn im letzten Jahr, darf sich nicht über den Gewinn des Blockflötenvorspielpokals in Niederaußerkleinstadt der kleinen Schwester freuen, denn damit würde man sich einer Gruppe zuordnen und stolz auf deren Ergebnisse sein.

Zur Medizin: Auch da ist es für viele Leute ansporn, die eigene Gruppe nach vorne zu bringen, denn niemand kümmert sich um den Zweiten, der ein Heilmittel gegen Krebs hat, lediglich der erste wird berühmt.

Mfg
Ein Großteil unseres Sozialgefüges basiert auf Gruppen, insofern kann es ja auch gar nicht funktionieren, quasi nur eine Gruppe bestehen zu lassen, zu der jeder gehört.