Frag den Hasen

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#43635
So wie du Schauergeschichten von verrückten "Kunden" (das sind keine Kunden, das sind Bittsteller, sie wurden einfach nur umbenannt) auf Lager hast, habe ich Schauergeschichten von der anderen Seite.

- Mehrfach völlig falsche Berechnungen angestellt, die erst nach Widerspruch korrigiert wurden
- 2x Unterlagen für eine völlig andere Person in der Post gehabt
- Termine 1-2 Tage vorher per Post, was meine Freundin immer sehr stresst, weil sie regelmäßige Therapeutentermine hat, die da häufig mit kollidieren und man sich weder vorher mit ihr abgesprochen hat, noch ihr das 2 Wochen im Vorfeld mitteilen konnte, damit sie das entsprechend organisieren kann.
- WG mit Freundin ohne Kind und getrennten Konten und getrennter Wirtschaftlichkeit, außer Lebensmittel und Wäsche, aber dennoch soll ich als nicht-Bezieher alle meine Daten offenlegen und mich nackig machen. Anschließend würde mir jeder erarbeitete Cent überm H4 Satz gestrichen und ich verdiene gerade mal knapp über 1000€ im Monat. Danke, da brauche ich dann auch nicht mehr neben dem Studium arbeiten gehen... aber hey, Studenten haben kein Anrecht auf H4, aber mir das verdiente Geld wieder wegnehmen ist kein Thema.

Wenn die Millionärin 1,2 Millionen € auf dem Konto hatte, ist die Sache damit ja eh gegessen. Das übersteigt den Freibetrag um etliches. Das sie damit vor Gericht gezogen ist, ist einfach nur ein Ausdruck von Dreistigkeit und Dummheit.

Insgesamt gibt es überall schwarze Schafe, aber das System ist in sich schon extrem menschenverachtend.
Ich kann durchaus verstehen, dass man ein bisschen schärfer nachguckt, wer wirklich bedürftig ist, weil es schließlich um Gelder der Gemeinschaft geht. Auf der anderen Seite sind gewisse Dinge (sehr kurzfristige Termine, verschlampte Formulare, unsinnige Weiterbildungsmaßnahmen usw.) auch damit nicht zu rechtfertigen.
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