Frag den Hasen

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#44015 Hat dir das damals aber geholfen? Also wurden die Probleme udn aktuellen geschehnisse trotz der "nur" zwei Stunden wenigstens so behandelt um vieleicht die neugier auf mehr anzuregen? Ich würde selbst zwei Stunden sehr begrüßen. Bin inzwischen zwar shcon seit mehr als der Hälfte meines lebens raus aus der Schule, doch wenn ich bei meinen Geschwistern früher mal zufällig mit riengesehn hab in den untericht hatte ich das Gefühl das alles immer theoretischer und verkopfter wird. Das mit dem reinknien der Lehrer stimmt leider, nicht alle wären dazu bereit sich immer wieder neu zu informieren. Liegt vieleicht am beamtenstatus von einigen, andererseits wie in jedem Beruf an Faulheit und Unlust. Dennoch wäre es gleube ich absolut sinnvoll. Glaubst/denkst du das es jedoch zeitweise "gewünscht " ist das man uninformiert bleibt? Grade bei der Kreditgebung von vielen Banken an jüngere, Arbeitsanfänger usw, würde ich sagen sollte man doch einen gewissen Grad an Informiertheit ansetzen damit man auch als Bank/Institut in der Verantwortung steht Aufklärung zugedeien zu lassen. Und damit meine ich nicht das übliche drumrum und schön gerede von Banken.
Ja, die zwei Stunden waren schon deutlich besser als nichts, wir haben da auch einige Zusammenhänge gelernt (z.B. über den Jugoslawienkrieg, der ja damals grad aktuell war), von denen vermutlich manche Politiker nichts gehört haben. biggrin.gif
Ich würde auch nicht auf die Lehrer einprügeln. Von denen wird immer mehr verlangt, dass sie auch noch die Erziehung der Kinder übernehmen, jeden individuell betreuen und am besten zusätzlich noch in ihrer Freizeit für Schüler und Eltern da sein sollen. Von denen dann auch noch zu verlangen, dass sie sich in Steuerdingen immer auf den aktuellen Stand bringen, um Schülern was dafür beizubringen, ist in meinen Augen absurd, gerade wenn man sich auch vor Augen führt, wie viel Aufwand es für Steuerberater und Steuer-Fachangestellte ist, sich da reinzufinden. Einiges sollten aber echt auch die Eltern übernehmen, man muss sich nicht wegen jedem Kram auf die Lehrer verlassen.

Ich glaube nicht, dass es gewünscht ist, dass die Schüler uninformiert bleiben. Das ist für mich eine Verschwörungstheorie. (Ich war auch nie auf einer Schule, wo selbstständiges Denken verpönt war oder so was.) Das Problem dürfte viel eher sein, dass solche Sachen, die mit Kapitalismus zu tun haben, aus ideologischen Gründen von breiten Teilen der Gesellschaft als Schulstoff abgelehnt werden. Da gibt's dann Bedenken, dass man aus den Schülern kleine Handlanger des Kapitals machen würde, dass man Werbung für Banken machen würde, dass Unternehmen mit gesponsertem Bildungsmaterial Einfluss auf die Kinder nehmen würden. Das ist viel eher der Grund, weshalb derartige Inhalte nicht oder nicht ausreichend in der Schule vorkommen. Es gibt ja regelmäßige Forderungen, Kindern mehr Wirtschatfskompetenz in der Schule beizubringen, und sofort gibt es heftige Gegenwehr von Elternverbänden, Gewerkschaften und linken Organisationen, die darin die Gefahr der Indoktrinierung der Schüler sehen.
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