Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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#319 von mischka

Ähm, Klopfer, man kann keine Premium-Codes mehr kaufen.

Hab's gerade versucht, als ich mit Schrecken festgestellt habe, dass mein Premium-Status in 4 Tagen abläuft.

Also reparier das bitte :bittebitte:

Wobei ich den Code i.d.R. eh erst genau dann nutze, wenn der erste Premium-Only-Beitrag kommt, also hast du dafür noch Zeit ;-)

PS: Sorry, dass ich keine Mail schicke, mein Thunderbird hat sich gerade entschlossen, mein Profil zu zerhacken. Weiß der Geier warum. Ich versuche es gerade zu reparieren, wünsch mir Glück, da sind alle Mails gespeichert, die ich in den letzten 16 Jahren so bekommen habe (also alle, die ich in meinem Leben je bekommen habe). Was Mails angeht, bin ich voll der Messi, ich lösche keine Mails, die ein Mensch schreibt, nur Spam wird gelöscht.

Bild 6636
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Klopfer (Profil)
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Danke für den Hinweis!
Die Suche nach dem Fehler (der im Mailversand lag, die Bestellung selbst kam eigentlich durch) war nicht ganz einfach, weil vom Maildienstleister nur die Meldung kam, dass ein Fehler vorlag, aber nicht welcher. :facepalm: Und auf der Suche nach dem Grund hab ich dann noch einen :rumms:-Moment erlebt: Der Mailversender hatte seine Schnittstellen geändert, und die neue Schnittstelle kommt offenbar nicht mit Akzenten im Namen von Absender oder Empfänger zurecht. (Voll international von dem Unternehmen. X_x ) Ich hab das jetzt so weit hingebogen, dass es geht, auch wenn's nicht schön aussieht.
Leider musste ich deine Bestellung löschen, kannst du die bitte noch mal abschicken? Danke!

1
Geschrieben am
(Geändert am 28. Oktober 2018 um 13:06 Uhr)
tu[ks]. (Profil)
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> mein Thunderbird hat sich gerade entschlossen, mein Profil zu zerhacken.

Unter anderem deshalb bin ich vor Jahren auf das fantastische The Bat! umgestiegen. Tipp! ;-)

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Meine Akzente... Ich hasse diese Dinger auf meinem Namen. Warum mussten meine Eltern mir gleich 2 davon verpassen?!? Naja, ok, ich werds morgen oder so noch mal versuchen.

Unter anderem deshalb bin ich vor Jahren auf das fantastische The Bat! umgestiegen.
Habe das mal gewikipediert (Steht das im Duden? Wenn nicht, wie kann man dafür sorgen, dass es rein kommt?
The Bat! ist ein proprietäres E-Mail-Programm für Windows
Wow, hier haben wir gleich zwei Ausschlusskriterien.
a) Proprietär :fluch:
b) für Windows :gaaah:

Btw: Als Tux musst du LINUX NUTZEN!!!

0
Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Open Source ist ganz offensichtlich zumeist untauglicher Schmutz. Mein Computer ist ein Arbeitsgerät und keine Kirche. Ich möchte die Software nutzen, die mir die Arbeit bestmöglich erleichtert, nicht die, die die richtige ETHIK hat, aber nix taugt. Ein Programm, das mir aus heiterem Himmel die Arbeit verunmöglicht und erst wieder neu eingerichtet werden möchte, ist ein Programm, das am Folgetag nicht mehr auf meinem Computer sein wird. The Bat! läuft aber hervorragend unter WINE, wer's denn braucht.

Was Linux betrifft: Habe ich mal. Dann kam ich in die Pubertät und fand "es ist nicht Windoooof" plötzlich einen nicht mehr ganz so ausreichenden Grund für die Nutzung.

Außerdem bin ich tu[ks].

1
Geschrieben am
(Geändert am 28. Oktober 2018 um 20:52 Uhr)
ObsidJan (Profil)
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In meiner Filterblase an der Uni sind alle normalen Linux/Unix-Nutzer genau genommen solche, die ein Dual-Boot-System haben (mich eingeschlossen: Windows 10 + Scientific Linux 7), oder zumindest Windows auf ihrem Desktop-PC und Linux nur auf ihrem Notebook.
Für einige Dinge braucht man (bei uns) Linux tatsächlich, aber der Großteil der produktiven Arbeit erfolgt immer noch auf Windows, weil letztlich keiner Zeit und Lust auf die ganze Frickelei hat, die damit immer einhergeht.

Die, die wirklich ausschließlich Linux nutzen, sind irgendwelche Hipster, die eh von keinem ernst genommen werden. :soistdas:

0
Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Für einige Dinge braucht man (bei uns) Linux tatsächlich

Sind Sodbrennen und Demotivation bei euch Pflichtfächer? :cool:

Ich würde mir mehr Unix-Nutzer wünschen - Solaris (illumos) ist wirklich ein feines Stück Software, weil es aus dem kommerziellen Umfeld kommt, und mehr Nutzer könnten da durchaus nützliche Tester sein. Aber auf dem Pausenhof wird man mit einem vernünftigen Betriebssystem halt verprügelt. Meist von den Linuxianern ("LOL SCHEISS WINDOOOOF").

0
Geschrieben am
(Geändert am 29. Oktober 2018 um 11:03 Uhr)
Mandarine (Profil)
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Also Redhat Linux kommt auch aus dem kommerziellen Umfeld (und ist trotzdem frei verfügbar). Illumos ist übrigens nicht Solaris, sondern Open Solaris, und genauso Open Source, wie eben Linux auch. Warum das jetzt also einen angeblichen Vorteil gegenüber z.B. Redhat darstellen soll, müsstest Du mal genauer erläutern.

Zumal man dabei dann ja noch das Problem hat, dass der Kernel von wesentlich weniger Leuten maintaint wird, und dadurch längere Patchzyklen hat.

Je nach echtem Business-Umfeld (und ich meine jetzt nicht die Leute, die mal ein paar Mails und eine halbe DIN-A4-Seite in Word zusammentippen müssen) führt an vielen Stellen kaum ein Weg an Linux vorbei, weil wesentliche Teile der Infrastruktur darauf beruhen - mittlerweile hat Microsoft selbst auf ihren Azure-Instanzen mehr Linux Server laufen, als Windows Server.

Linux also aus Produktivitätsgründen auszuschließen, ist vergleichbar damit, nur noch Metalllöffel als Einweglöffel zu benutzen, damit man kein Plastik mehr nimmt.
Ob für einen Privatanwender diese Dinge aber überhaupt eine Rolle spielen, ist eine gänzlich andere Frage, und weil die meisten Privatanwender Einschaltknopfbediener sind, die die Motorhaube am eigenen Auto noch nie auch nur geöffnet haben, schließt sich Linux allein schon deshalb aus, weil es nicht vorinstalliert daherkommt.

0
Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Warum das jetzt also einen angeblichen Vorteil gegenüber z.B. Redhat darstellen soll, müsstest Du mal genauer erläutern.

Kein systemd-Müll, eine weniger lächerliche Community (fast ohne Zwölfjährige, die fortwährend "Windoooof" in die Tastatur LOLen), eine wesentlich reifere Codebasis (immerhin ist es eins von drei überlebenden "originalen" Unices) - aber erklär mir doch bitte mal, wieso OpenSolaris deiner Meinung nach kein Solaris sein soll?

Zumal man dabei dann ja noch das Problem hat, dass der Kernel von wesentlich weniger Leuten maintaint wird, und dadurch längere Patchzyklen hat.

Welches der letzten tausend Sicherheitsprobleme vom albernen Linux-Kinderkernel hatte Solaris denn auch?

Je nach echtem Business-Umfeld (...) führt an vielen Stellen kaum ein Weg an Linux vorbei

Nenn mir bitte drei konkrete Anwendungen, die unbedingt Linux voraussetzen und sonst nirgends nativ laufen.

mittlerweile hat Microsoft selbst auf ihren Azure-Instanzen mehr Linux Server laufen, als Windows Server.

Microsoft hat auch schon länger FreeBSD laufen. Was sagt das aus?

Linux also aus Produktivitätsgründen auszuschließen, ist vergleichbar damit, nur noch Metalllöffel als Einweglöffel zu benutzen, damit man kein Plastik mehr nimmt.

Es ist unzweifelhaft, dass du Linux nutzt. Man erkennt es an deinem schauderhaften Textverständnis. Es ging hier um Thunderbird, das schließe ich aus Produktivitätsgründen aus. Linux hingegen schließe ich aus, weil es keinen Vorteil gegenüber Windows, BSD und/oder Solaris bietet und die Community mir auf den Sack geht. Linuxnutzer sind wie Veganer, man erkennt sie daran, dass sie fortwährend versuchen, anderen ihre Ess- bzw. Systemstörung als einzig wahren Weg anzudrehen.

schließt sich Linux allein schon deshalb aus, weil es nicht vorinstalliert daherkommt.

Und der Endanwender, der ein "ich wäre lieber ein Windows"-Ubuntu oder ähnlichen Kinderkram auf die Festplatte klickt, hätte davon welchen Vorteil? Was könnte er tolles nutzen, was ihm sein Heimsystem (= vermutlich nicht Linux) nicht bieten kann?

Nichts? Ach, hm, tja.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Irgendwie wächst in mir gerade das Bedürfnis danach, Popcorn zu machen... :popcorn:

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Hoffentlich läuft auf deiner Popcornmaschine kein Linux, sonst wird sie Teil eines Botnetzes und legt Klopfers Web lahm.

1
Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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*wimmert leise und steigt auf Schokolade um*

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Hoffentlich läuft deine Schokolade nicht unter Linux!

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Ich fange an, dich zu hassen

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Ich mache mir nur Sorgen um dein Wohlbefinden. :bittebitte:

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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... Schon gut.

Ich mag Thunderbird übrigens. So.

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Du musst unbedingt mal The Bat! ausprobieren. :herdamit:

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Ah, es ist Schlimme-Musik-Zeit. Gute Nacht!

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Geschrieben am
The Establishment (Profil)
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Keine Apple-Fanboys/girls hier?

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Würde es wer zugeben?

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Bei Apple definitiv! :trollface:

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Hach, das war toll, sich hier mal komplett aus der Diskussion zu nehmen, um die Doppelmoral und Heuchelei zu beobachten. Dass diese Ironie noch keinem aufgefallen ist, wundert mich.

Also erst mal: Ich wurde 2007 beruflich dazu gezwungen, mit Linux zu arbeiten. Ich wollte es nicht, hatte aber keine Wahl. Also tat ich es. Das hat mir sehr gefallen, und ich sehe viele Vorteile von Linux gegenüber Windows. Für mich zum Arbeiten klappt i.d.R. alles sehr gut, daher nutze ich seit dieser Zeit auch kein Windows mehr. Auch den Thunderbird möchte ich mal in Schutz nehmen. Ich hatte etwas ausprobiert, wofür der Thunderbird eigentlich nicht gedacht war, und dafür auch eigens einige Sicherungen entfernt, die genau das verhindern sollen (Deswegen hatte ich auch ein Backup). Ich habe den Grund mittlerweile gefunden, und den Thunderbird entsprechend angepasst, nun läuft es so wie ich mir das vorgestellt hatte.

Naja, zurück zum Thema: Für mich und meine Bedürfnisse ist Linux schlichtweg besser! Ich mag Windows nicht mehr und viele Konzepte von Windows kann ich nicht nachvollziehen. Ich selbst bin Informatiker und ich kenne viele Informatiker, die das genau so sehen, wie ich. Daneben kenne ich jede Menge Informatiker, die am liebsten mit Windows arbeiten. Ich kenne sogar einige, die Apple favorisieren. Der Punkt ist: Jeder von uns hatte seine Gründe, die teilweise auch in persönlichen Präferenzen liegen. Keiner davon ist deswegen unfähig, dumm, oder versteht nichts von seiner Arbeit.

Nun noch mal kurz zur Doppelmoral:

Aber auf dem Pausenhof wird man mit einem vernünftigen Betriebssystem halt verprügelt. Meist von den Linuxianern ("LOL SCHEISS WINDOOOOF").
Hmm, also die bösen, bösen Linuxianer verprügeln alle mit einem "vernünftigen" Betriebssystem? Erst mal, haben sie ein vernünftiges Betriebssystem, und sich selbst werden sie kaum verprügeln. Windows ist aber auch ein vernünftiges Betriebssystem, ebenso wie MacOS. Davon ab, wollen wir uns doch mal ansehen, wer hier verbal alle andersdenkenden verprügelt:
Open Source ist ganz offensichtlich zumeist untauglicher Schmutz. Mein Computer ist ein Arbeitsgerät und keine Kirche.
Hey, das ist total objektiv und mit Fakten untermauert und keinesfalls als Sprechdurchfall zu deuten!
Was Linux betrifft: Habe ich mal. Dann kam ich in die Pubertät und fand "es ist nicht Windoooof" plötzlich einen nicht mehr ganz so ausreichenden Grund für die Nutzung.
Also Linux ist nur für pubertierende Kinder, aber soll keine Beleidigung sein.
Sind Sodbrennen und Demotivation bei euch Pflichtfächer? :cool:
:arbeit:
Kein systemd-Müll, eine weniger lächerliche Community (fast ohne Zwölfjährige, die fortwährend "Windoooof" in die Tastatur LOLen), eine wesentlich reifere Codebasis (immerhin ist es eins von drei überlebenden "originalen" Unices)
Das ist total objektiv!
Welches der letzten tausend Sicherheitsprobleme vom albernen Linux-Kinderkernel hatte Solaris denn auch?
Kein bisschen wertend oder subjektiv, glaube mir :bittebitte:
Es ist unzweifelhaft, dass du Linux nutzt. Man erkennt es an deinem schauderhaften Textverständnis.
Also nur damit ich das richtig verstehe: Ein schlechtes Textverständnis ist ein hinreichendes Kriterium für die Nutzung von Linux?!? Wenn es andersherum argumentiert wäre, wäre es zwar immer noch dämlich, aber nicht mehr ganz so schlimm.

Warum beschwerst du dich, dass die anderen dich verhauen, wenn du der einzige hier weit und breit bist, der austeilt?

Warum hast du es überhaupt nötig, auf diesem Niveau zu diskutieren? Ich mag keine Diskussionen wo man dem Gegenüber einfach und allein aus dem Grund, dass er anderer Meinung ist, direkt alle Kompetenz und Intelligenz abspricht. Dieser Diskussionsstil spaltet gerade die USA und auch Deutschland. Ich finde er ist höchst bedauerlich!

PS: Nur um das klar zu stellen, ich bin nicht der Meinung, dass bei einer Diskussion niemals geschlussfolgert werden darf, dass der Gegenüber ein Idiot ist. Wenn mir z.B. jemand kommt, der den Mord an den Juden unter Hitler leugnet, oder jemand der einfache wissenschaftliche Tatsachen leugnet, selbst keine Ahnung hat, und sich weigert auf die zu hören, die das Fach studiert haben (Stichwort: Impfgegner), dann bin ich schon der Auffassung, dass mein Gegenüber im besten Falle komplett verblendet aber wahrscheinlich dumm wie ein Kastenweißbrot ist, aber das kann ich dann auch vernünftig begründen.
Mich stört, dass der Schluss: "Mein Gegenüber ist dumm" heute bei fast jeder Diskussion kommt, egal zu welchem Thema.
Wie, du glaubst an Gott? Du bist doof!
Wie, du bist Atheist? Du bist doof!
Wie, du wählst die FDP? Du bist doof!
Man fragt nicht mal mehr, warum jmd. an Gott glaubt, Atheist ist oder die FDP wählt, nein, der Gegenüber ist sofort einfach nur dumm!
Diese Gesprächskultur, die mit Kultur nichts mehr zu tun hat, ist traurig!

Edit: Nachtrag: Oben habe ich geschrieben, dass das Argument dämlich sei. Ich meine damit auch nur das Argument, nicht denjenigen, der es vorbringt. Dieser kleine aber feine Unterschied wird von vielen nicht gesehen. Jeder, auch ich, bringt hin und wieder ein dämliches Argument, aber das bedeutet nicht, dass die Person selbst auch dämlich ist.

2
Geschrieben am
(Geändert am 30. Oktober 2018 um 11:51 Uhr)
mischka (Profil)
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@Klopfer: Ich habe mir einen neuen Code gekauft. Ich nutze den aber erst, wenn mal wieder Premium-Content verfügbar ist. Aber immerhin hat jetzt alles geklappt!

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Oh, habe ich deine heilige Kuh geschubst?

Ich hatte etwas ausprobiert, wofür der Thunderbird eigentlich nicht gedacht war


Ich auch: Eine Mail verschlüsselt. Führte zu Datenverlust. Mache ich nie wieder.

Daneben kenne ich jede Menge Informatiker, die am liebsten mit Windows arbeiten.


Ich arbeite am liebsten mit einem System, das mir für die aktuell zu lösende Aufgabe nicht auf den Sack geht. Zu niemandes großer Überraschung ist darunter nur selten mal ein Linux. Ich glaube, das letzte, das ich einigermaßen aushielt, war Gentoo. Da ist die Diskussionskultur aber auch eine technische und nicht von "Windooof, lolz" geprägt.

Keiner davon ist deswegen unfähig, dumm, oder versteht nichts von seiner Arbeit.


Doch, ich halte es für empirisch nachweisbar, dass die meisten, die zum Beispiel Ubuntu bevorzugen, nichts von ihrer Arbeit verstehen. Belege: Die Ubuntunutzer in meinem Bekanntenkreis nutzen es genau wie Windows/macOS und wollten eigentlich bloß kein Geld ausgeben. Denen ist egal, was man ihnen hinwirft, so lange man da rumklicken kann. Das ist ungefähr das Gegenteil von Verstehen.

Erst mal, haben sie ein vernünftiges Betriebssystem


Hast du das "Linuxianer" überlesen? Das ist ein Krebs. Von mir aus auch ein vernünftiger Krebs, wenn dir das so wichtig ist.

Hey, das ist total objektiv und mit Fakten untermauert und keinesfalls als Sprechdurchfall zu deuten!


Ich habe Belege aus meinen eigenen Erfahrungen geliefert. Welchen Andersdenkenden betrifft denn dieses Zitat? Fühlt sich die von mir für untauglich befundene Open Source jetzt von mir beleidigt? Soll ich mich bei der Open Source entschuldigen? Noch mal: Habe ich deine heilige Kuh geschubst?

Wie Veganer... :dry:

Ja, ich kenne zu viele Menschen persönlich, die die Nutzung von Linux für eine "Gewissensfrage" halten. Die kennen halt auch nur drei Betriebssysteme. Der Obermufti der GNUisances, RMS höchstpersönlich, ist doch Vorreiter auf dem Gebiet des "ethischen Nutzens" von Computern. Einer der Gründe, um diese bizarre Welt einen großen Bogen zu machen.

Also Linux ist nur für pubertierende Kinder, aber soll keine Beleidigung sein.


Ist "du Pubertierender!" denn eine Beleidigung? Und - noch wichtiger - steht da, dass meine Erfahrungen, dass ich nämlich seit der Pubertät die Finger von Linux gelassen habe, irgendwelche Herleitungen über andere Menschen zulassen? Dein Wahn nimmt groteske Züge an. Erst lesen, dann speicheln, bitte.

Das ist total objektiv!


Gibt es inhaltliche Gegenrede oder bloß ein "du bist voll doof"?

Kein bisschen wertend oder subjektiv, glaube mir


Doch, das ist wertend und subjektiv. Das ist so der Vorteil, wenn man kommentiert/bloggt und keine journalistische Ethik befolgen muss. Bist du sehr traurig? Möchtest du auf den Arm? Und bekomme ich noch eine Antwort auf meine Frage, welche Linuxlücken andere Systeme auch betroffen hätten?

Ein schlechtes Textverständnis ist ein hinreichendes Kriterium für die Nutzung von Linux?!?


Ich bekomme auf meine Auslassungen über Linux immer wieder Antworten wie deine, die sich dadurch auszeichnen, dass man deutlich erkennen kann, dass sich da jemand getriggert fühlt und sich verpflichtet fühlt, seine heilige Kuh zu schützen. Du hast mit deiner Antwort, die belegt, dass du den zitierten Kommentar entweder nicht ganz gelesen oder nicht verstanden hast, einen weiteren Beweis geliefert, dass Linuxnutzer überdurchschnittlich oft ein Problem mit dem Verstehen von Texten haben. Ich kann ja auch nichts dafür, dass das bei euch so oft auftritt.

Warum hast du es überhaupt nötig, auf diesem Niveau zu diskutieren?


Warum fühlst du dich bemüßigt zu antworten? Wovon möchtest du mich überzeugen? Was möchtest du verteidigen? Was kannst und/oder willst du nicht unkommentiert stehen lassen? Kann ich dir irgendwie weiterhelfen oder wolltest du nur ein wenig streiten?

ich bin nicht der Meinung, dass bei einer Diskussion niemals geschlussfolgert werden darf, dass der Gegenüber ein Idiot ist.


So weit war ich vor deinem Einstieg in die Diskussion bereits.

Wie, du glaubst an Gott? Du bist doof!


Das würde ich so nicht sagen. Mangelgebildet, wissenschaftsagnostisch bis -feindlich, aber doof doch nicht.

Jeder, auch ich, bringt hin und wieder ein dämliches Argument


Mach Sachen. :dry:


Nachtrag:

Für mich und meine Bedürfnisse ist Linux schlichtweg besser!


Als was?

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Geschrieben am
(Geändert am 30. Oktober 2018 um 12:15 Uhr)
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Mmh, mein Popcorn ist wirklich gut. :popcorn: :trollface:

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Auch so lecker und süß wie du? <3

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil)
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Hör auf, ich will nicht von Leuten angeflirtet werden, die im Internet einen Krieg darum führen, welche Programme und Betriebssysteme besser sind. Im Übrigen bin ich glücklich verheiratet.
Und das ist alles, was ich noch unter diesem Artikel zu sagen habe.

1
Geschrieben am
(Geändert am 30. Oktober 2018 um 12:22 Uhr)
tu[ks]. (Profil)
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Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich diesbezüglich der falsche Adressat bin. Ich führe keinen Krieg, ich werde bekriegt. :poeh:

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Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Sind Sodbrennen und Demotivation bei euch Pflichtfächer? :cool:

Gut, ich war nicht präzise genug: man braucht nicht unbedingt Linux dafür, aber man braucht ein OS, was nicht Windows oder MacOS ist, da einige der benötigten, sehr obskuren Nischentools dort schlich nicht nativ verfügbar sind und über die Linux-Kommandozeile gesteuert werden. (Sagt dir Metagenomics was?) Natürlich lassen einige (viele) den ganzen Kram unter Windows in einer Linux-VM laufen, aber ich finde das zählt nicht.
Aber selbst die nerdigsten Naturwissenschaftler schreiben ihre Texte dann ganz normal in Office unter Windows. ;)

0
Geschrieben am
(Geändert am 30. Oktober 2018 um 13:53 Uhr)
tu[ks]. (Profil)
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Metagenomics haben Nischentools, die z.B. unter Haiku, aber nicht unter Windows und macOS laufen? Das klingt irgendwie eigenartig.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@ObsidJan: Ich schreibe meine Texte ganz normal in Texmaker unter Linux!

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Ich möchte übrigens darauf hinweisen, dass das von mir zuvor gepostete Lied nicht meinem Musikgeschmack entspricht, inhaltlich situationsbedingt meiner Meinung aber gerade einfach gepasst hat.

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Geschrieben am
Reiha (Profil)
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Also Tu[ks]...Wie zur Hölle kann man so unreflektiert darüber sein, was man anderen vorwirft zu tun, nur um es dann selbst direkt zu machen, ohne dafür von den Menschen mit denen man täglich zu tun hat totgeschlagen zu werden?
Und bevor man mir dasselbe vorwirft: Allein von deinen Äußerungen hier unter dem Eintrag inspiriert: Ich mag dich nicht, Tuks.

Ich bekomme auf meine Auslassungen über Linux immer wieder Antworten wie deine, die sich dadurch auszeichnen, dass man deutlich erkennen kann, dass sich da jemand getriggert fühlt und sich verpflichtet fühlt, seine heilige Kuh zu schützen.

Linuxnutzer sind wie Veganer, man erkennt sie daran, dass sie fortwährend versuchen, anderen ihre Ess- bzw. Systemstörung als einzig wahren Weg anzudrehen.


Du meinst also ganz anders als du selbst, der hier versucht alles und jeden zu beleidigen, der darauf hinweist, dass man mit Linux ebenso vernünftig arbeiten kann wie mit anderen Betriebssystemen auch und es eben nicht unbedingt eine Frage der Ethik ist, welches Betriebssystem man benutzt (sondern eher eine Frage der persönlichen Präferenzen/Bedürfnisse).

Warum fühlst du dich bemüßigt zu antworten? Wovon möchtest du mich überzeugen? Was möchtest du verteidigen? Was kannst und/oder willst du nicht unkommentiert stehen lassen? Kann ich dir irgendwie weiterhelfen oder wolltest du nur ein wenig streiten?

Genau, was hat sich dieser Vollidiot nur gedacht. Wenn doch nur alle deinem Beispiel folgen würden und bereit wären, andere Standpunkte zu akzeptieren, ohne fortwährend die eigenen Parolen zu wiederholen und zu betonen, wie böse alles andere doch ist :batsch:

Ich führe keinen Krieg, ich werde bekriegt.

:facepalm:

Und achja, zwei Dinge, die mir ebenfalls noch aufgefallen sind:
Open Source ist ganz offensichtlich zumeist untauglicher Schmutz.

Das ist jetzt nichts, was besonders an Open Source wäre. Wann immer etwas neues hergestellt wird (nicht nur Software), entsteht viel Ausschuss. Mag sein (vielleicht aber auch nicht), dass der prozentuale Anteil davon bei Open Source höher ist, aber wie auch bei Nicht-Open-Source kommt es nun einmal eher darauf an, sich die Rosinen rauszupicken. Dass du es für nötig hältst, diesen Umstand für Open Source extra zu betonen, sagt eigentlich nur etwas über deine persönliche Erfahrung aus, nicht aber über den Zustand der Software an sich.

eine weniger lächerliche Community (fast ohne Zwölfjährige, die fortwährend "Windoooof" in die Tastatur LOLen)

Vielleicht verbringe ich nicht soo viel Zeit wie andere Leute in Linuxforen, aber das habe ich dort nicht erlebt. Sagt also ebenfalls mehr darüber aus, wo du dich so rumtreibst, als über die Community an sich.

@ObsidJan: Ich schreib meine Texte auch ganz normal unter Linux. Für einfache Sachen tuts LibreOffice oder eben aufwändigeres mit Texmaker wie mischka. Warum sollte Windows dafür so besonders sein?

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Geschrieben am
(Geändert am 30. Oktober 2018 um 16:58 Uhr)
tu[ks]. (Profil)
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Ich mag dich nicht, Tuks.


Habe danach nicht weiter gelesen und vermutlich nichts Nettes verpasst.

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Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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@tuks: Ich kenn Haiku nicht und ich weiß nicht ganz, worauf du hinauswillst. Was ich sagen wollte, ist, dass es 3 relevante OS-Varianten gibt, nämlich Windows, Mac und Unix (wozu letztlich alle Linux-Distros gehören). Die restlichen 0,1 % Nischen-OS interessieren mich nicht. Und die erwähnten Programme, die man sich teilweise über git zieht, ggf. noch kompilieren muss und dann über die Shell bedient und auch mit bestimmten Dateiformaten gefüttert werden, die wiederum von Unix-Systemen generiert wurden, wurden eben nicht für Windows geschrieben und laufen dort nicht ohne weiteres (außer eben in VMs). Das ist also ein sehr obskurer Sonderfall, wo es Linux einem ausnahmsweise mal leichter macht als Windows. Für den Ottonormaluser ist das irrelevant, aber nichts anderes habe ich ja geschrieben.

@Reiha: Ich hab beides auf einem Rechner: Windows und Linux. Unter Windows hab ich auch beides: LibreOffice und Microsoft Office. Aber benutzen tu ich letztlich MS Office, weil es für mich bequemer ist und ich dort z.B. direkte Einbindung von Zitierprogrammen und Adobe PDF hab.
Windows ist dafür gar nicht besonders, aber warum sollte Linux es sein?

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Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Linux zu UNIX zu zählen bereitet mir Schmerzen. Es ist eben kein UNIX. Aber wenn du sagtest "alles außer Windows und macOS", dann meinst du doch nicht nur Linux?

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Geschrieben am
Reiha (Profil)
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@Tuks: Ja im Nachhinein betrachtet hätte ich wohl schreiben sollen, dass ich dich unsympathisch finde, schließlich sollte man jemanden kennen um ihn zu mögen, also sollte man auch jemanden kennen, um ihn nicht zu mögen, und ich glaube, wir kennen uns nicht. Ist aber auch egal, ich bin mir eh sicher, dass du den Kommentar gelesen haben wirst und daher sehe ich deine Reaktion als Kapitulation in dem Krieg an, den du nicht geführt hast. Dürfte für die Diskussion hier sehr zuträglich sein..

@ObsidJan: Ich hab auch nicht behauptet, dass Linux besonders wäre, aber dein Kommentar

Aber selbst die nerdigsten Naturwissenschaftler schreiben ihre Texte dann ganz normal in Office unter Windows.

impliziert irgendwie, dass Windows besonders wäre, was Textverarbeitung angeht. Obwohl noch nicht einmal die nicht-nerdigen Naturwissenschaftler, die ich kenne, auch unter Linux teXen.

0
Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Reiha: :amen:

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Geschrieben am

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