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#333 von Ricksi

Ich habe endlich einen guten Artikel in einer glaubwürdigen, weitreichenden Zeitung gefunden, in dem steht, dass Papiertüten nicht umweltfreundlicher sind als Plastiktüten. (jaja, solange man sie nicht ins Meer wirft) Wenn ich das erzähle, glaubt mir das keiner. Aber ich studiere das ja auch bloß. -_-

Link: [https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/48/einwegflaschen-plastik-pet-recycling-umweltschutz-pfand-mehrwegflaschen/seite-1]
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Ricksi (Profil)
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Also haupsächlich geht es in dem Artikel um die Einweg-PET-Flasche, was ich auch gelungen finde.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Sehr interessanter Artikel, danke für den Link. ^^ (Passiert ja auch nicht so oft, dass man bei Zeit.de was Gutes liest. :kicher: )

2
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Grunty (Profil)
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Mir wurde neulich doch tatsächlich gesagt, dass es eben auch darauf ankomme, den Leuten ein wenig in das Bewusstsein zu rufen, was für die Umwelt zu tun, auch wenn es dann vielleicht am Ende gar nicht umweltfreundlicher ist. Weil dann an anderer Stelle, an der es vielleicht wirklich was bringt, auch daran gedacht wird. Da ging es auch um Plastiktüten vs. Papiertüten oder Stofftaschen.

Ansonsten lasse ich mir mein Wasser allerdings auch in Glasflaschen nach Hause liefern. Das schmeckt auch wenn es mal zwei Tage angebrochen rumsteht immer noch gut und das PET-Flaschen Sammeln wegen des Pfands nervt tierisch. Ich musste neulich mal den Lieferanten wechseln und hab dann in der Zwischenzeit aus PET getrunken, mehr noch als das Holen hat das Aufbewahren der Flaschen genervt.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Mist was fällt dir ein, ich wollte den link gerade hier teilen :drama:

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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Weil dann an anderer Stelle, an der es vielleicht wirklich was bringt, auch daran gedacht wird.
Uh, das ist echt lustig, weil diverse Studien in den letzten Jahren eher ergeben haben, dass sich Leute bei anderen Dingen dann eher wie die Säue benehmen, weil sie ihren Teil ja schon getan haben und sich auch mal was gönnen müssen, verdammt. :XD: So in der Art von: "Ich fahre täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, dann kann ich auch ruhig zweimal im Jahr nach Neuseeland fliegen und mir alle zwei Jahre ein neues Handy kaufen."

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Geschrieben am
(Geändert am 28. November 2018 um 18:33 Uhr)
Grunty (Profil)
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Ich dachte mir zwar auch, dass das Argument Humbug ist, aber von den Studien wusste ich noch gar nichts.

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Geschrieben am
Ricksi (Profil)
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Ich wünsche mir einfach, die Leute würden nachdenken, statt leicht verdauliche Parolen zu wiederholen und zu befolgen. Natürlich muss nicht jeder wissen, wie viel Energie und Schwefelsäure die Papierherstellung benötigt, aber ist es so schwer vorstellbar, dass die Welt komplizierter ist als: Papier ist braun und aus Baum, also ist es bestimmt voll okö.
Entgegen dem, was im Artikel steht, denke ich übrigens, dass auch Müll aus Deutschland in den Meeren landet. Vielleicht nicht der Großteil, aber ich sehe täglich in dem viertel in dem ich wohne, dass Leute selbstverständlich ihren Müll auf die Straße werfen :( warum tun sie das, überall sind Mülleimer. Und wenn das Zeug wegeschwemmt oder -geweht wird, landet es in den Gewässern. :( aber das ist nicht die Schuld des Plastiks, sondern der Menschen.

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Geschrieben am
The Establishment (Profil)
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"Die Welt machte daraus die Schlagzeile: "Die hormonelle Gefahr, die in Plastikflaschen lauert". Es sind solche Meldungen, die sich im Gedächtnis festsetzen, obwohl an der Studie laut Welle gar nichts dran war."

Schön mit Seitenhieb auf die "Konkurrenz".

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Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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@Ricksi: Ja, das mit dem Müll wegwerfen verstehe ich auch nicht. Bis vor so ca. 6, 7 Jahren war in meinem Heimatdorf noch „alles okay“, die Straßen sauber, keine Zigarettenstummel, jeder warf seinen Müll in den Eimer. Klar, das würde nicht perfekt praktiziert, aber es reichte, um für fast müllfreie Straßen zu sorgen.

Mittlerweile hat sich hier der berliner Zustand eingestellt, die Leute schmeißen ihre Zigarettenstummel überall hin, Verpackungen von Snacks und Süßigkeiten werden dort fallengelassen, wo man gerade steht. Und nein, das ist kein Phänomen der nachwachsenden Jugend, sondern fast aller Menschen hier.

Dem gegenüber steht Berlin, wo es Zeit meines Lebens so aussah - die BSR ist ein größeres Unternehmen, als die Stadtreinigungsbetriebe (inklusive Stadtwerke) in BaWü zusammengenommen, und trotzdem sieht Berlin außerhalb von Dahlem und Wannsee immer dreckig aus. Ich arbeite nun seit ein paar Jahren dort, und muss täglich zum Winterfeldtplatz zur Arbeit (wenn ich nicht gerade auf einer der - glücklicherweise häufigen - Dienstreisen bin), und mit dem Müll, den ich in diesen paar Jahren aufgehoben und in die Tonne verfrachtet habe (in Berlin teilweise echt eine Kunst, nachdem man jahrelang Mülltonnen abgebaut, und sich erst vor kurzem besonnen hat) könnte man bestimmt einen eigenen Fußballplatz füllen.

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Geschrieben am
BJ68 (Profil)
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[...]Mittlerweile hat sich hier der berliner Zustand eingestellt, die Leute schmeißen ihre Zigarettenstummel überall hin[...]

Ist hier in CH zum Teil zumindest an den Tramhaltestellen auch so....wurde von einer älteren Dame auch mal gelobt, als ich meinen Stummel im Abfalleimer entsorgte. Okay....bin rauchender Pfadfinder und hab mir angewöhnt Stummel immer zu entsorgen, wenn kein Abfalleimer vorhanden ist, dann kommen sie temporär in die Hintertasche der Hose, nachdem der Resttabak entfernt wurde. Passiert inzwischen automatisch....

Zu den Flaschen und Wasser: Habe einen Sodasiphon mit 2 L Füllmenge https://www.ungarnmarkt.de/Liss-Sahne-Sodasyphon/Liss-Sodasyphon/
den ich seit 2006 wo ich in Hawaii war benutze....habe mir zwar noch keine Gedanken über Umweltverträglichkeit gemacht, da bei dem Teil immer diese Stahleinwegkapseln anfallen, aber den ganzen Zores mit Flaschen zurückbringen oder die gefüllten Flaschen kaufen, spare ich mir und das Leitungswasser hier ist auch okay....

Bj68

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@Mandarine: In Berlin ist es auch nicht überall so... normalerweise. Bei mir vor der Tür sieht's im Normalfall relativ ordentlich aus (wenngleich es vor einigen Jahren noch etwas sauberer war, wenn man mal die Tage nach der Silvesterknallerei rausnimmt), aber wehe, wenn die orangenen BSR-Mülleimer an der Straßenbahnhaltestelle überfüllt oder vandalisiert sind: Der Anblick scheint einige Mitmenschen zu ermutigen, den Anschein von Zivilisation abzustreifen und einfach alles in die Gegend zu feuern. :ach: Da sollte ja eigentlich erzieherische Dresche erlaubt sein.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Klopfer: Ich empfehle Elektroschocktherapie.

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Geschrieben am
Dino (Profil)
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Einweg-Plastiktüten mögen besser sein als Einweg-Papiertüten (gibts sowas überhaupt?). Aber wenn man die Einweg-Plastiktüten einfach ersatzlos streicht, müsste die Bilanz doch trotzdem positiv sein, weil die Leute dann eher ihre eigenen Säcke mitbringen/mehrfach verwendbare kaufen?

Die Schweiz hat vor einiger Zeit eine Abgabe auf die Einwegplastikdinger eingeführt, die kosten jetzt 5 Rappen pro Stück. Seither benutzen die meisten Leute tatsächlich eher grosse Papiersäcke oder kaufen sich Mehrweg-Einkaufstaschen. Die kleinen Plasticksäckchen waren auch stets nach dem ersten Benutzen kaputt, wiederverwenden wäre also gar nicht möglich gewesen.

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Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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@Klopfer Na ja, das mit dem Müll mag nicht überall in Berlin gleich schlimm sein, aber das Kippenproblem ist es außerhalb der Luxusviertel sehr wohl. Mir ist auch noch nirgendwo sonst in solcher Heftigkeit aggressives Rauchen aufgefallen, bei dem sich die Raucher so wenig wie irgend möglich um die Umstehenden scheren - das Rauchverbot an Bahnhöfen ist in Berlin eine reine Beschilderungssache, kontrolliert wird es nicht im Geringsten, und interessieren tut es keinen.

Und das liegt nicht daran, dass in Berlin mehr Menschen rauchen würden, das liegt einfach an den Menschen selbst.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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@Dino: Also die normalen Einkaufstüten aus Plastik sind ja mehrmals verwendbar. :kratz: Wirkliche Einwegtüten sind wohl eher die, in die man Brötchen oder Obst/Gemüse packt (auch wenn ich die nachher als kleine Mini-Müllbeutel benutze). Für solche Sachen bringt man seine Beutel aber auch nicht mit; wäre ja irgendwie doof, wenn man beim Abwiegen statt einer leichten Plastiktüte einen schwereren Stoffbeutel auf die Waage legt.

In Deutschland sind Plastik-Einkaufstüten übrigens auch seit 2016 kostenpflichtig.

@Mandarine: Das stimmt, Raucher sind hier schon sehr rücksichtslos. :kratz: Dabei sieht man gar nicht mehr so viele Leute rauchen wie noch vor zehn Jahren, aber viele von denen, die es noch tun, sind da schmerzfrei.

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Geschrieben am
(Geändert am 29. November 2018 um 18:39 Uhr)
Dino (Profil)
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@Klopfer: Ich weiss nicht, wie die Einkaufstüten aus Plastik in DE daherkommen, aber was wir hatten, sind grundsätzlich dasselbe wie die Gemüsebeutel in etwas grösser und nicht durchsichtig. Theoretisch könnte man die schon mehrmals benutzen, aber es ist mir so gut wie nie passiert, dass ich eine davon ohne einen Riss bis nach Hause gebracht hätte, falls das Ding mehr oder weniger gefüllt war.

Die Mehrweg-Plastiktaschen waren, wenn es sie denn gibt, meines Wissens immer kostenpflichtig bzw. in vielen Supermärkten gar nicht erhältlich, da gab es stattdessen grosse Papiersäcke.

Für Früchte/Gemüse benutze ich gar nie einen Beutel, den Sticker klebe ich jeweils direkt auf das Produkt oder wenn das nicht geht, auf meine Hand. Ausnahmen sind da nur Sachen wie Kräuter oder Beeren, die zu klein sind, um einfach so transportiert zu werden, da mache ich das nach Möglichkeit dann ähnlich wie du mit einer Wiederverwendung zu Hause.

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Geschrieben am
KainAutor (Profil)
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Das Problem ist ja generell die heutige Wegwerf-Mentalität, die ja von der Industrie noch befeuert wird. Das ist der Preis, wenn man sein ökonomisches Wachstum zum Wohlstandsparadigma macht und dieses zwangsweise und untrennbar an den Konsum koppelt. Ich weiß noch, wie ich vom Freundes- und Bekanntenkreis ausgelacht wurde, weil ich mein "altes" Galaxy S2 sage und schreibe ganze 5 Jahre in Verwendung hatte und mehrfach den Akku getauscht hab, bevor es schließlich entgültig die Grätsche gemacht hat. (Meiner Ansicht nach immer noch viel zu früh für so ein teures und ressourcenlastiges Produkt. :dry: )

Aus welchem Material die Einweg-Kacke ist, ist ziemlich wumpe, solange es Einweg-Kacke bleibt.

Der Einsatz von Stoffbeuteln scheitert übrigens nicht selten daran, dass sie Zuhause vergessen werden und sich dort sammeln bis man nen Bettbezug draus nähen kann. Wir sind dazu übergegangen, permanent 2-3 Beutel im Auto zu lagern. Wenn wir doch mal wieder ohne Beutel dastehen, schmeissen wir die Sachen aus dem Einkaufswagen halt so in den Kofferraum. Muss man daheim halt nochmal umpacken. So what. :schulterzuck:

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Geschrieben am
(Geändert am 30. November 2018 um 6:58 Uhr)
Stone (Profil)
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2 bis 3 Beutel in den Auto legen! Das ich da noch nicht selbst draufgekommen bin! Danke KainAutor für den Tipp!

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Geschrieben am
KainAutor (Profil) (Website)
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@Stone
Scheitert nur manchmal am Nachfüllen, wenn man auf diese "Reservebeutel" zurückgegriffen hat und dann wieder vergisst, neue ins Auto zu legen. :ko2:

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Geschrieben am
Ricksi (Profil)
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Rücksichtslose Raucher ist auch kein speziell berlinerisches Problem. :/ Mir begegnen sie auch im Ruhrgebiet an jeder Ecke. Mir reicht schon der Scheiß den man unvermeidlich an jeder Straße einatmet, deshalb stehe ich an den ,,rauchfreien" Bahnhöfen auch immer weit abseits. Und habe immer einen Regenschirm dabei, denn wenn es regnet ballen sich die Raucher ja unter den Überdachungen. Allerdings würde ich mich zumindest an,, meinem" S-Bahnhof da sowieso ungern hinstellen, weil da auch menschliche Hinterlassenschaften aus sämtlichen Körperöffnungen zu finden sind. Ein Lob an die Raucher wie bj68, viele Raucher scheinen ja anzunehmen, der richtige Ort für kippen sei der Rinnstein oder das Gleis.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Also ganz ehrlich, wer in der Öffentlichkeit raucht, ist rücksichtslos, egal, was er mit seinem Abfall anstellt. Wenn sie ihre eigene Gesundheit zum Teufel jagen wollen, bitte, mir soll's recht sein, aber warum muss man andere passiv rauchen lassen? An manchen Events sind Raucher so schön in der Menge verteilt, dass man sich dem Rauch nicht entziehen kann. Das ist asozial!

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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@mischka
Da hab ich aber dann eine Frage:
Das Rauchen ist ohnehin schon in fast allen öffentlichen Einrichtungen verboten. Wenn man das draußen jetzt auch nicht mehr dürfen soll, kann man das dann nur noch bei sich zu Hause machen?
Und wenn der Mietvertrag rauchen in der Wohnung nicht erlaubt, was dann?
Ich rauche nicht mal und ich bin auch der Meinung, dass die rauchende Gesellschaft Rücksicht zu nehmen hat und nicht inmitten einer Menschenmenge raucht, aber irgendwo ist auch mal gut, oder nicht?

Ich rauche nicht, habe es noch nie und werde es auch nie. So habe ich für mich entschieden. Und Raucher haben sich dafür entschieden. Wenn ich diese Entscheidung auch nicht nachvollziehen kann, so haben sie trotzdem für sich selbst das Recht dazu, weswegen ich gegen ein komplettes Rauchverbot bin.
Rücksicht sollte aber wie gesagt genommen werden.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@the_verTigO: Ich zitiere mal Volker Pispers: Rauchen ist so eine gesellige Form von Selbstmordattentat.

Ich habe ja nicht mal ein Problem damit, wenn es Raucherbereiche gibt. Denen kann ich ja ausweichen. Wenn aber z.B. auf einem Stadtfest oder einer Kirmes jeder 50. raucht, reicht das bei Gleichverteilung damit alle den Mist einatmen.

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Geschrieben am
Askat (Profil)
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Rauchen ist nachweislich schädlich für alle umstehenden Mitmenschen. Es bietet keinerlei Vorteile und hat eine fürchterliche Klima Bilanz. Kinder und jugendliche finden es immer noch cool und werden in großer Zahl süchtig.

Ich wäre eher für eine Legalisierung von Heroin, als weiterhin Zigaretten zu erlauben. Wer sich selbst zerstören will kann das ruhig tun. E Zigaretten scheinen nach bisherigen Studien keine passiv schädigenden Effekte zu haben. Also gibt es sogar eine echte alternative. Warum daher noch klassische Zigaretten erlaubt sein sollten, erschließt sich mir absolut nicht.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Dazu fällt mir ein: Meine Frauenarztpraxis liegt im Seitenflügel eines Krankenhauses und der Eingangsbereich ist quasi unaufhaltbar, weil dort alle zum Rauchen hingehen. Das ist enorm schön für alle Patienten...

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Geschrieben am
Ricksi (Profil)
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Wenn ich durch solche Bereiche durch laufe, halte ich oft wirklich die Luft an. Wer da sein Zimmer hat, hat wohl Probleme beim Lüften. :/
Ich finde es wirklich schlimm, wenn so geraucht wird, dass man dem nicht entkommt. Situationen, wenn die Raucher verteilt sind, wie Mischka das beschrieben hat, habe ich auch schon oft erlebt. -_- Ich war mal mit bei einem Feuerwerk und nirgends konnte man zugucken ohne passiv rauchen zu müssen.

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Geschrieben am
simcity (Profil)
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Die Frage ist ja, warum die Raucher auf Bahnhöfen oder so in den überdachten Bereichen rauchen dürfen (vor allem im Regen). Denen ist ihre Gesundheit doch eh egal, da können sie sich auch eine windgeschützte Stelle suchen und dort Selbstmord auf Raten begehen

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Geschrieben am
Veria (Profil)
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Irgendwo [citation needed] gibt es ein Gesetz, das das Rauchen in einem gewissen Umkreis um Eingangstüren verbietet.
Boah, das hätte ich gern.
Unser Kino hat so einen tunnelartigen Eingangsbereich und hinten drin ist dann erst die Eingangstür, da kann man den Rauch dann schon in Würfel schneiden ...

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Geschrieben am
KainAutor (Profil) (Website)
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Rauchen im Eingangsbereich der Frauenarztpraxis. Weil in solchen Praxen ja auch so selten Schwangere ein und ausgehen. :facepalm:

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Kitschautorin (Profil) (Website)
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Ich sag ja, es ist furchtbar. Ich frag mich, was ich da machen kann.

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Geschrieben am
Der Böse Watz (Profil)
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Kurios, in den 2 oder 3 Krankenhäusern wo ich bisher war gab es teilweise klar gekennzeichnete Raucherflächen mit Unterstand, vom Aussehen ein bisschen wie Bushaltestellen, bestimmt mindestens zehn Meter abseits jeglicher Eingänge. Und das Rauchen in Eingangsbereichen war überall untersagt. Sollte bei dir vielleicht mal mit Nachdruck angeregt werden.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Jah, wenn ich im Januar das nächste Mal da bin, geh ich da mal hin und sag denen das

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Geschrieben am
Sir of Toastland (Profil)
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Irgendwo [citation needed] gibt es ein Gesetz, das das Rauchen in einem gewissen Umkreis um Eingangstüren verbietet.


Das habe ich neulich noch in Kanada gesehen, jedenfalls in Québec, Ottawa, und Toronto. Aber das scheint regional verschieden zu sein. Dennoch: Da war es definitiv angenehmer als hier, kaum Raucher irgendwo

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Geschrieben am

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