Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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IdefixWindhund (Profil)
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Immer wieder Lustig wie andere anderen den Tod, für einen Tod wünschen. Was würde das aus uns machen? Geeenau, die gleichen Monster!

Härtere Tiergesetze wären mal angebracht. Die vorhandenen Gesetze sind meiner Meinung nach ein Witz.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Ich denke spätestens an der Stelle, wo ich vom Scheiterhaufen sprach, sollte klar sein, dass ich maßlos übertreibe und das nicht ernsthaft fordere, oder?

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Geschrieben am
Anne Bonny (Profil)
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Ich weiß immer nicht, was ich da fordern soll.

Er war ja nicht einmal nur gedankenlos, sondern noch eine Stufe schlimmer, beinahe schon vorsätzlich, denn sonst hätte er den Zettel ja nicht reingelegt. Er hat ja gewusst, dass bei den Temperaturen ein Hund im Auto sterben kann und hat es in Kauf genommen. Das ist mehr als nur fahrlässig, das ist grob fahrlässig.

Der Hund ist tot und hat über Stunden gelitten.

Was wünscht man dann für den Verursacher? Ich weiß es nicht, aber es sollte ihn empfindlich treffen.

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Geschrieben am
Asgar (Profil)
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Ich wäre für einen Saunagang bis zum Tod.
Und ja ich meine das Ernst!
Ich hatte das auch schon wo gelesen und ich empfinde nichts als Hass für solche Menschen.
Und wenn ich hier ein Hundeleben auf eine Stufe mit einem Menschenleben setze, fühle ich mich bei dem Typ auch absolut nicht wie ein Monster.

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Geschrieben am
(Geändert am 26. April 2019 um 20:18 Uhr)
simcity (Profil)
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Ich verstehe nicht, warum es manchmal Knast gibt (mit hunderten von Jahren was für mich nicht abschreckend wirkt) und manchmal die Todesstrafe. Aber letztere würde ich geben wenn die Tat eindeutig nachgewiesen wurde, die Täter die Tat einfach abtun und aufgrund dieser Tat schädlich für andere Menschen sind (ich meine damit zum Beispiel die Eltern aus Kalifornien die ihre Kinder gefangen hielten.
Ein Beispiel für eine bescheuerte Gefängnisstrafe ist folgende.
Eine Person P leiht Kumpel K sein Auto.
K bricht mit 3 Freunden in ein Haus ein.
Der Hausbesitzer erschießt einen der Freunde
P bekommt lebenslang

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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@mischka
Ich bitte um Verzeihung, so ganz ohne Smilies ist es immer schwer, auch Hyperbel zu erkennen. Vor allem wenn man sich kaum/ oder eher gar nicht kennt.

Aber dafür haben wir ja nun andere Kommentare, auf die es nun passt. :)

In Sachen Hund im Auto, fand ich es letztes Jahr mehr als gut, dass ein Mann keine Strafe bekommen hat, weil er einem Fremden die Autoscheibe eingeschlagen hatte, um den Hund heraus zu holen. Das schwarze Auto stand, inmitten der prallen Sonne.

Ich muss ehrlich zugeben, ich würde auch die Scheibe eines Porsches einschlagen, um ein Hund/ Kind heraus zu holen. Selbst wenn ich eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung bekommen würde, die würde ich mit Freuden zahlen.

Und wo wir auch dabei sind. Einbrecher wird von den Hausbewohner im Keller/ oder Bad eingesperrt, bis die Polizei kommt. Einbrecher verklagt die Hausbewohner auf Freiheitsberaubung, und bekommt recht. Wie behindert bitte schön ist unser Rechtssystem??? Haben wir in Deutschland nicht sogar das Recht Verbrecher bis zur Ankunft der Polizei zu verwahren/ fest zu setzen?

Und zum Thema Tiere, wie gesagt, irgendwo geistert hier in dieser Rubrik ein ausführliches Statement von mir herum, die Gesetze sind der Witz.

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Geschrieben am
(Geändert am 27. April 2019 um 10:48 Uhr)
simcity (Profil)
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Letztes Jahr gab es ja auch diesen Fall in den USA.
Ein paar Polizisten ermorden einen schwarzen Familienvater und behaupten trotz Gegen beweisen es wäre Notwehr. Die Familie sollte aber nur 4 Dollar, später 4 Cent und später gar keinen Schadenersatz bekommen. Sind wir mal ehrlich. Der Mann hatte keine echte Waffe und diese nicht mal in der Hand. Er war betrunken. Die Polizisten wurden wegen einer Ruhestörung gerufen. Ich finde das solche Richter und die Mörder vogelfrei gestellt werden sollten. Wenn ich mal ehrlich bin, frage ich mich warum es in den USA noch zu keinem Bürgerkrieg gekommen ist. Ich meine, wie genau funktioniert eigentlich eine Jury? Das sind doch nur normale Leute, oder? Haben die da irgendeinen Einfluss oder was machen die.

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Geschrieben am
Diiter (Profil)
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@simcity: Sag mal hat dir ein Ami die Freundin ausgespannt oder was ist mit dir los? Wie schafft man es denn, von diesem Thema hier schon wieder auf die pösen pösen USA zu kommen? Dafür, dass du offensichtlich keine Ahnung hast, wovon du redest, scheint da echt Redebedarf bei dir zu bestehen.

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Geschrieben am
(Geändert am 27. April 2019 um 13:08 Uhr)
the_verTigO (Profil)
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@Diiter
Hast du die vorhergehenden Kommentare nicht gelesen? Ich finde, es ist relativ einfach nachzuvollziehen, wie simcity auf sein Thema kommt. :kratz:

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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"Ich muss ehrlich zugeben, ich würde auch die Scheibe eines Porsches einschlagen, um ein Hund/ Kind heraus zu holen. Selbst wenn ich eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung bekommen würde, die würde ich mit Freuden zahlen."

Vorausgesetzt, da ist wirklich jemand in Gefahr, musst du dahingehend nichts befürchten. Hab ich letztes Jahr im Erste-Hilfe-Kurs gelernt.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Darauf hat das DRK, wo ich meinen EHK gemacht habe, nicht hingewiesen.

Bei Tieren ist es so eine Sache, da sie vorm Gesetz auch eher als solches gehandhabt werden. Als "Ding", ohne lebende Werte.

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Geschrieben am
simcity (Profil)
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Das Auto ist aber auch nur ein Gegenstand, oder?
Solange man das Auto also nur so weit schädigt um den Hund rauszuholen müsste doch alles in Ordnung sein.

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Geschrieben am
Diiter (Profil)
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Bei Tieren ist es so eine Sache, da sie vorm Gesetz auch eher als solches gehandhabt werden. Als "Ding", ohne lebende Werte.

Stimmt nicht, das ist nur wieder so eine moderne Legende, die von Leuten mit gefährlichem Halbwissen in die Welt gesetzt wurde und seitdem ständig wiederholt wird.
Bei Tieren sollen lediglich die zivilrechtlichen Vorschriften über Sachen zur Anwendung kommen, das heißt, dein Tier ist dein Eigentum, wenn es von jemandem verletzt wird, hast du Anspruch auf Schadenersatz usw. Und das ist auch gar nicht verkehrt, sonst hättest du zB keinerlei Anspruch, deinen Hund wieder zu bekommen, wenn ihn dir irgendjemand wegnehmen würde.
Nur weil die zivilrechtlichen Vorschriften über deinen Toaster nun aber die gleichen wie für dein Tier sind, heißt das aber nicht, dass das Gesetz Tiere nur als Dinge sieht. Ich empfehle einen Blick in § 90a BGB, das Strafgesetzbuch und das Tierschutzgesetz.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Wenn ich etwas besitze, sind es "Dinge" die ich besitze. ;)

Ob nun Ding, Sache, Auto, Hund, ...

Klar, niemand interessiert es ob ich mein Auto misshandle, schlage, verwahrlosen lasse, ... da gibt es schon Unterschiede.

Die Strafen sind aber für ein lebendes Wesen, nun zum dritten, oder vierten Mal gesagt, lächerlich.

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Geschrieben am
Daje (Profil)
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Ich finde es immer wieder interessant was für ein Aufstand für einen Hund gemacht wird und Tiertransporte im Hochsommer wo die Rüssel der Ferkel nach Luft schnappen werden nicht Mal wahr genommen.

Ich hätte die Scheibe auch eingeschlagen und dem Hund geholfen. Aber ich finde das sollte jeden auch noch mal die Freund oder Futter Denkweise überdenken lassen.

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Geschrieben am
Der Böse Watz (Profil)
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Da würde mich glatt bei allen anwesenden Tierschutzbefürwortern interessieren, wie sie es mit Viehhaltung und Konsum von Erzeugnissen aus Massentierhaltung halten. Stichwort Ferkelkastration und ähnliches.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Wer Ferkel ohne Betäubung kastriert, ist ein Unmensch. Ich hatte im Fernsehen mal einen Bauern gesehen, der dazu gemeint hat, es sei wissenschaftlich gar nicht erwiesen, dass es den Schweinchen weh tut.
WAS. FÜR. EIN. VOLLIDIOT.

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Geschrieben am
Veria (Profil)
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Der meint vermutlich auch, dass acht Tage alten Menschenbabys die betäubungslose Beschneidung nicht weh täte, weil man doch für echte Schmerzen Intelligenz braucht oder so.

Schmerz bei Verletzung ist meiner Ansicht die Nullhypothese. Man muss stichhaltig beweisen, dass es NICHT wehtut. Basta.

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Geschrieben am
(Geändert am 30. April 2019 um 8:54 Uhr)
mischka (Profil)
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Wenn man Intelligenz braucht, um Schmerzen zu spüren, dann lohnt es sich ja gar nicht dem Scheuer eine zu scheuern.

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Geschrieben am
Aglaija (Profil)
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@Watz: nicht konsumieren und wenn es doch gekauft werden muss (Katzenfutter) vom Erzeuger aus der Nachbarschaft, an dessen Ställen/ Weiden ich jeden Tag vorbei fahre.

Grundsätzlich sollte man sich das aber nicht "nur" aus Gründen des Tierschutzes überlegen, sondern auch aus Gründen der Qualität, Hormonbelastung etc...

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Geschrieben am

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