Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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#465 von Klopfer

Also ich würd's machen, man muss ja dann nicht unbedingt ein gemeinsames Leben führen. :klarerfall:

Link: [https://www.berliner-kurier.de/news/panorama/unfassbares-angebot-vater-zahlt-180-millionen-fuer-hochzeit-mit-tochter-32580762]
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DavidB (Profil)
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Wenn der reiche Vater so viel Geld zahlt, um sie loszuwerden, würde ich sie lieber nicht nehmen. Kein Geld der Welt ist meine Gesundheit wert.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Der zahlt ja nur, damit sie sich wieder der "guten Seite der Macht" zuwendet und sich von jemanden mit eingebautem Lichtschwert pimpern lässt. :ehwas:
Das kann man ja auch verstehen. Wer will denn schon diese billigen China-Lichtschwerter aus Hartplastik? :rot:

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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*liest Artikel*

Wasn homophobes Arschloch.

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Geschrieben am
simcity (Profil)
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Ich würds machen um dem Vater eins auszuwischen. Die Tochter sucht sich irgendeinen Bekannten, heiratet ihn (oder täuscht eine Hochzeit vor, mit ein paar Millionen lässt sich da bestimmt was machen) Dann teilen sie sich das Geld. Und der Vater verliert das Geld

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Geschrieben am
ZeroVentiquattroUno (Profil)
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heiratet ihn (oder täuscht eine Hochzeit vor, mit ein paar Millionen lässt sich da bestimmt was machen) Dann teilen sie sich das Geld. Und der Vater verliert das Geld


Bei meinem Glück kontrolliert der das "glückliche Zusammenleben" regelmäßig und wird mindestens 120 Jahre alt

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Geschrieben am
(Geändert am 24. Mai 2019 um 9:00 Uhr)
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Oder es gibt irgendeinen juristischen Fallstrick für Bräutigam und/oder lesbischer Braut

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Eigentlich wär ich ja irgendwie am Punkt zu sagen:
Scheinehe, Geld kassieren. Ist ja ne menge Geld.
Aber ist es das Wert sich zu "verkaufen" und im Endeffekt nachzugeben? Hm... das is ne schwierige Frage

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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Ich fürchte es wäre zu einfach den Vater als homophobes Arschloch zu betiteln. Viele Chinesen leben noch sehr traditionsverbunden, außerdem gibt es sowieso schon zu wenig Frauen in China. Das Land mag in manchen Bereichen sehr fortschrittlich sein, in anderen widerum hängen sie nunmal nach.
Man hat es sehr schwer als homosexuelles Paar und sicherlich wird es dem Vater auch schlicht darum gehen, dass er seinen Kopf durchsetzt. Einfach, weil das sonst nunmal immer so ging.

Ich schätze mal, dass er einen Enkel erwartet und das der Trick an der Sache ist. Und da die Tochter schon 40 ist, wird es jetzt eben echt Zeit.

Aber...meine Güte, man könnte sich auch einfach freuen, dass das Kind glücklich ist und zufrieden mit ihrem Leben. Das ist oft genug nicht der Fall.
Hoffentlich kommt auch dort irgendwann mal an, dass die Sexualität wurscht ist.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Elena
Man darf sicher nicht vergessen, wie die Kultur dort noch tickt in der Richtung. Wie die allgemeine Stimmung/Einstellung dazu ist, auch wenn es nicht mehr verboten ist.

Und ich bin ehrlich: ich würde vermuten, dass Menschen die viel Geld haben und sich etwas sehr wünschen (zB der Wunsch nach nem Enkel ist ja wirklich nicht so abwägig, das wünschen sich ja viele), ihre Ressourcen auch einsetzen würden um das zu bekommen. Wobei, es gibt ja auch künstliche Befruchtung, falls es wirklich nur um ein Kind ginge. Wer weiss ob sie dem abgeneigt wäre?

Ich sage nicht dass ich die Aktion gut heisse, aber irgendwo isses nicht so schwer nachzuvollziehen, dass jemand sein Geld einsetzt um etwas zu bekommen was er/sie möchte. Dafür hat mans ja, im Endeffekt, oder nicht?
Es ist nur dann schwierig, wenn ich gleichzeitig einen anderen Menschen nötige etwas zu tun, was er nicht unbedingt möchte.
Und hier sollte man nun aufhören sich Gedanken zu machen, bevor man darüber philosophiert ob das nicht für viele Arbeitnehmer an der Tagesordnung ist, weil sie oft genug etwas tun müssen beruflich, was sie vielleicht nicht so wollen, aber weil Chef sagt mach, muss man machen, weil das Gehalt daran hängt, blablablubb.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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"Ich fürchte es wäre zu einfach den Vater als homophobes Arschloch zu betiteln. Viele Chinesen leben noch sehr traditionsverbunden, außerdem gibt es sowieso schon zu wenig Frauen in China. Das Land mag in manchen Bereichen sehr fortschrittlich sein, in anderen widerum hängen sie nunmal nach."

Wenn er das Glück seiner Tochter irgendwelchen Zielen um Nachwuchsproduktion und gesellschaftlichem Ansehen unterordnet, ist er genau das. Und weißt du, warum es seit Jahren zu wenig Frauen in China gibt? Weil dort seit Jahren weibliche Föten im großen Stil abgetrieben werden.

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Geschrieben am
Smash Tiger (Profil)
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Der Gadanke an einen Enkel ist mir auch direkt gekommen. Er ist Milliardär und Geschäftsmann. Der denkt doch sicherlich an einen (männlichen?) Erben der sein Vermächtnis weiterführt.
Hat eventuell auch was mit gesellschaftlicher Akzeptanz und Ehre in dieser Kultur zu tun.

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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@Kitschi: Ja, weiß ich. Heiße ich auch nicht gut. Auch nicht das, was der Vater da versucht.
Die Politik dort weg von der Ein-Kind-Variante und bevorzugt Jungen kommt nur schleppend voran.
Womöglich hat es nicht damit zu tun, dass er das Glück seiner Tochter dem Schein nach außen unterstellt, sondern damit, dass er sein Kind vor möglichen Anfeindungen etc. schützen will. Aus unseren Augen natürlich Unfug bzw unfair, aber wir sind auch keine Chinesen und nicht mit dieser Kultur aufgewachsen.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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*nickt* ich verstehe deinen Punkt, ich denke nur nicht, dass man damit irgendwas entschuldigen sollte. (Nicht, dass ich dir das jetzt anhängen will oder so^^)

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Im Endeffekt wäre es wichtiger die Ursache des Problems zu bekämpfen.
Was wir sehen ist wahrscheinlich nur ein Symptom des Problems, sozusagen.

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Geschrieben am
Asgar (Profil)
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So wie der Artikel es darstellt, haben Vater und Tochter ja aber immer noch ein halbwegs gutes Verhältnis und hassen sich nicht oder so.
Ihr scheint es ja wirklich gut zu gehen, ich denke mal der reiche Vater unterstützt sie falls nötig trotzdem, so dass sie es auch nicht nötig hat, das Geld durch eine Scheinehe oder andere Tricks abzugreifen.
Die Frau ist 40 und lässt sich nix sagen und das ist ja auch gut so. Ich glaube so wirklich ernst ist das mit der Zahlung nicht. Er kann sie ja glücklicherweise nicht zwingen.
Zum Schluss steht da ja was von Hongkong und Hongkong ist insgesamt sehr viel liberaler als China. Sehr geprägt von den Briten.

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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Was wir vergessen, egal, wie wir das Verhalten des Vaters finden, er schafft es ja scheinbar trotzdem ein gutes Verhältnis zu seiner zu Tochter zu haben.
Und das finde ich ist doch an sich viel wichtiger.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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Bin auch etwas überrascht, mit welcher Schärfe der Vater hier angegriffen wird. Er meint's doch sicher nicht böse, die haben weiterhin ein gutes Verhältnis, nur eben diese Beziehung ist so ein Punkt, bei dem sie keinen Konsens kriegen. Wirklich zwingen tut er sie ja auch nicht. Da einfach zu sagen: "Bah, der akzeptiert nicht, dass sie lesbisch ist, dieses homophobe Arschloch", wird der Beziehung zwischen Vater und Tochter nicht gerecht. Sie hasst ihn nicht, also warum sollten wir ihn hassen?
Und dass es einen Frauenmangel in China gibt, ist auch nicht seine Schuld - schließlich hat er seine Tochter (mit) großgezogen.

Außerdem muss ich so an die sattsam bekannten Videos aus China denken, in denen die Frauen absolut materialistisch sind und von den Männern Luxus und Krempel verlangen und sonst jähzornig werden, da habe ich eh das Gefühl, dass Ehe dort auch etwas anders betrachtet wird, nicht unbedingt als Zeichen irrsinnig großer Liebe, sondern zum großen Teil auch als Zweckgemeinschaft.

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Geschrieben am
(Geändert am 24. Mai 2019 um 13:57 Uhr)
IdefixWindhund (Profil)
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Tja ... Töchter haben bei Chinesen eh einen schlechten Stand. Chinesen wollen männliche Stammfolger. Da stecken Sie mit Ihren Gedankengut noch im Mittelalter.

Kein Wunder, dass sich der Vater da ins Zeug legt, wenigstens einen Schwiegersohn als ebenbürtigen Stammhalter zu bekommen.

Ich würde es machen, für mich würde sich da nichts ändern, kein Sex, und gemeinschaftliches Miteinander bin ich gewöhnt.

Und für die Kohle, kann man sich es auch erlauben sich ein Haus zu gönnen, wo man getrennt weiterhin sein Leben leben kann.

Und für die Kohle, würde ich auch für den Rest des Lebens des Schwiegervaters die gute Ehe Schauspielern.

Wobei es noch einen Fallstrickt gibt --> Der Vater möchte bestimmt auch mal Engel/ Engelinen sehen. Wenn die Tochter Bisexuell ist, kann man da bestimmt mal was drehen, ist Sie es nicht, käme eventuell eine künstliche Befruchtung in Frage. Wobei ... ICH will keine Kinder.

Schwierig. Wobei, Sie haben ja trotz dem Angebot ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Und mit dem Alter, wird sich das Problem der Tochter auch bald erledigt haben.

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Geschrieben am
(Geändert am 24. Mai 2019 um 15:59 Uhr)
Gast (Profil)
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Die stecken im Mittelalter, dann steckten wir da aber auch bis vor kurzem fest... oder auch nicht, selbst im europäischen Mittelalter konnte Elisabeth I. Königin von England werden und ihre Schwester Maria Stuart davor auch.

Also wenn man überlegt, dass hierzulande eine Frau moch nach dem Krieg ohne Genehmigung ihres Mannes nicht arbeiten gehen durfte und auch Homosexualität hier erst 1994 völlig ent-kriminalisiert wurde, ich finde wir sollten bescheidener damit sein auf andere Länder zu zeigen. China hat sich innerhalb von 40 Jahren vom ärmsten Land der Welt, einer am Boden liegenden Agrarnation zu Supermacht entwickelt und komplett industrialisiert, inklusiver großer sozialer Verwerfungen und Bürgerkriegsähnliches Zustände während der Kulturrevolution. Das soll das nicht entschuldigen, aber wir haben bis zu unserer heutigen Position bezüglich der Sexualität auch jahrhunderte gebraucht. Gut, die Chinesen werden nicht durch die katholishe Kirche gebremst...

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Also wenn man überlegt, dass hierzulande eine Frau moch nach dem Krieg ohne Genehmigung ihres Mannes nicht arbeiten gehen durfte

Gut, hier sollte man allerdings wissen, dass das eher eine Legende ist. Es war durch den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz klar, dass einige ältere Regeln des BGB obsolet waren und eine verfassungsrechtliche Prüfung nicht überstehen würden. Dieser Paragraf, laut dem Ehemänner die Jobs ihrer Gattinnen kündigen konnten, wurde daher meines Wissens in der BRD nicht mehr angewendet und war faktisch bedeutungslos.

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Geschrieben am
Diiter (Profil)
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Gut, die Chinesen werden nicht durch die katholishe Kirche gebremst...

Genau, ein Glück, dass die Chinesen sich dank Mao stattdessen von ihren 45 Millionen Revolutionsfeinden trennen konnten :rolleyes:

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Geschrieben am
(Geändert am 25. Mai 2019 um 11:43 Uhr)
Gast (Profil)
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Ach der Mao, keiner hat jemals mehr Chinesen umgebracht... was mich daran erinnert, dass die meisten US-Amerikaner von US-Amerikanern erschossen werden. Anstatt also irgendwo mühsam Terroreinheiten gegen die USA zu schicken, sollten die Scheichs einfach mehr die NRA unterstützen, weiter für lasche Waffengesetze einzutreten...

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Geschrieben am
Stone (Profil)
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Ihre Gattin heißt mit Nachnamen EAV? gnihihihi Ich glaube, ich schick dem Alten mal ein paar Plakate, wo groß die Abschiedstour der EAV angekündigt wird. Mal schauen, ob ihm das schon ein paar Milliönchen wert ist. :D

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Geschrieben am

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