Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


Hier gibt's kurze Kommentare, Links und Bilder - nicht nur von Klopfer selbst.

Hier steht, wie du selbst etwas posten kannst. Bitte beachte dabei die Regeln.

Zurück zur Hauptseite der Deponie



Klopfer (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Oh, hat sie die Voodoo-Zauberer vielleicht wirklich über Kommentare hier bei KW kennengelernt? :angsthasi:

0
Geschrieben am
(Geändert am 16. Juni 2019 um 14:02 Uhr)
Sajoma (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Wenn sie etwas weniger geizig gewesen wäre, hätte das bestimmt noch geklappt.

0
Geschrieben am
qwzt (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Offensichtlich hat sie sich ja nicht an die Zauberer gewandt, die in den Kommentaren beworben wurden. Sonst wäre sie ja jetzt wieder mit ihrem Mann zusammen.

0
Geschrieben am
Gast (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Dr. Peace hätte das hingekriegt, schreibt er ja selbst. Man darf nicht zu so serbischen Voodoo-Betrügerinnen gehen, nur die Voodoo-Spammer von KW sind Original. Wie hätten die sich sonst auf die seriöseste Seite des Nezes verirrt?

Ich könnte sowas ja nicht machen, trotzder hohen Gewinnmargen, die diese Art von Geschäften versprechen... nicht wegen dem Gewissen, dumme/gierige Menschen auszunhemen (je nach GEschäftsmodell, oft ja Gier frisst Hirn), ich könnte gr nicht ernst bleiben vor Lachen, wenn ich denen versuchen würde ernsthaft einen Voodoozauber zu verticken.

Deswegen wäre ich in der Apotheke auch Fehl am Platz, würde jedes Mal die Leute auslachen, die sich Schüsslersalze, Bachblüten oder Glaubulis kaufen wollen...

0
Geschrieben am
Aglaija (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Gast: gg es gibt so viele Bereiche in denen ich Leute entweder auslachen, beschimpfen oder Ihnen vor die Füße kotzen würde - mein Respekt an alle, die solche Berufe ausüben können :D (ihr könnt euch jetzt aussuchen, in welchem Berufsfeld was stattfinden würde)

0
Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Irgendwie passt das für mich aktuell schon.
Allgemein hab ich das Gefühl, dass Ehen und Beziehungen immer häufiger zerbrechen. Gibt viele Gründe - z.B. das ständige Vernetzt sein gibt mehr Reize für Seitensprünge. Aber der Hauptgrund: ich glaube es wird nicht mehr als so wichtig empfunden, also wird weniger dafür gekämpft. Dieses "Nagut, dann wars das halt" kommt daher früher, und man lässt sich scheiden. Ist auch nicht mehr so verpöhnt wie in der letzten und vorletzten Generation (ob das gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten)

Dass also jemand nun versucht n leichten Weg zu gehen, statt eben selbst was zu machen wundert mich ehrlich gesagt wenig. Das ist halt nichts, was von selbst kommt...

1
Geschrieben am
Elena (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Rakshiir: ich würde noch vorher anfangen, es wird zu leichtfertig geheiratet. Denn es gibt heute kaum noch Gründe für eine Heirat. Man braucht nicht mehr verheiratet sein, um zusammen wohnen zu können, zusammen Kredite aufnehmen zu können oder Kinder zu erziehen, es braucht auch keine Ehe mehr, um Erbe sein zu können oder Notfallkontakt. Es gibt wenig bis keine "notwendigen" Gründe mehr für eine Ehe. Auch brauchen die wenigsten Partner heute noch einen Ehepartner, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Also bleiben nur romantische Gründe wie Liebe, und dass mögliche Kinder ehelich groß werden sollen. Nun kann man natürlich Glück haben und diese Liebe kann erhalten werden (was natürlich auch eine gewisse Art von Arbeit ist), aber es kann auch über den Alltag schlicht verloren gehen.
Und da es sonst keine Gründe gibt, trennt man sich eben.

Ich muss dazu sagen, dass ich sowieso ein gebranntes Kind bin und Ehe für nicht notwendig erachte. Ich brauche keinen gleichen Namen oder eine finanzielle Verpflichtung, um mein Leben mit jemandem teilen zu können.

0
Geschrieben am
Aglaija (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

darf ich ganz oberflächlich sein? Ich würde gern heiraten, aber nur um den Nachnamen meines Freundes zu ergattern - den finde ich nämlich viel schöner als meinen :D

Vor drei Wochen hat meine Mama zum 2. Mal geheiratet und das war eine wirklich schöne, romantische Hochzeit

1
Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Elena
Hm, ich denke das muss jeder für sich entscheiden. Ich kenne sogar ein Paar dass die Nachnamen behalten hat.
Ich glaub schon dass es ein gewisses Zeichen sein kann. Gleichzeitig bin ich aber jemand, der generell dazu tendieren könnte auch n Ehevertrag aufzusetzen.

@Aglaija
Mein einer Schwager hat auch den Namen meiner Familie angenommen (aka der meiner Schwester), weil er noch den von nem Adoptivvater hat, der aber seine Mutter auch wieder verlassen hat.
Gibt so Gründe.

Ich selbst sehe nun keinen massiven "Grund" dafür, aber bin auch nicht abgeneigt. Ich denke dass meine Freundin und ich irgendwann auch heiraten werden. Aber eilig hab ichs in dem Sinne momentan nicht. Welche Gründe jemand hat zu heiraten - oder auch nicht zu heiraten - muss ja jeder für sich bzw. jedes Paar selbst entscheiden. Ich würde niemanden für das Eine oder Andere verurteilen.

0
Geschrieben am
Elena (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Klar, muss das jeder für sich entscheiden.
Ich denke einfach nur, dass viele sich zu schnell dafür entscheiden und dann eher scheitern, u.a. weil es keine zwingenden Gründe mehr für eine Eheerhaltung gibt. Man ist heute nicht mehr "gebrandmarkt", wenn man sich scheiden lässt.

Teuer ist es trotzdem. Wie gesagt, gebranntes Kind scheut das Feuer. Vater von Erzeugerin getrennt, Stiefmutter von erstem Mann getrennt, Vater bescheißt Stiefmutter...und das alles mit langen Sitzungen vor Gericht und elenden Kosten und viel Rechnerei bis ins Rentenalter hinein. Nein, danke.

0
Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Elena
Da geb ich dir Recht. Ich mein, es gibt auch die Ehen die lange halten, und dann zerbrechen. Aber teilweise (und auch in meiner Familie btw) frage ich mich schon, warum man sich entscheidet so früh zu heiraten.
Ich mein, es gibt nie ne Garantie, klar... aber man kann schon n bissl länger warten als 1 Jahr bis man heiratet. Auch das kann zwar funktionieren, aber... Risiko ist halt n anderes.

Im Endeffekt beides sogar. Ne Hochzeit ist in den meisten Fällen teuer. Ne Scheidung ist im Zweiffel noch teurer.

0
Geschrieben am
Veria (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Eine Hochzeit kann man im Minimalfall allein mit einer Handvoll Amtsgebühren machen, das ist überhaupt nicht teuer. Eine Scheidung ist im Minimalfall etliche Tausender teuer, auch wenn man sich in allem 1a einig ist und keinerlei Streit hat.
Das führt dazu, dass ich zwei Ehepaare im Bekanntenkreis habe, die seit Jahren getrennt wohnen und im Grunde nicht mehr viel miteinander zu tun haben, aber trotzdem verheiratet sind, weil ihnen eine Scheidung halt zu teuer ist.

0
Geschrieben am
Ricksi (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

In meinem Bekanntenkreis gibt es auch ein getrenntes Paar, das aber auf dem Papier verheiratet war. Die genauen Gründe dafür kenne ich nicht, aber als sie mit ihrem (auch nicht mehr so) neuen Freund ein Kind erwartete, wollten sie die Scheidung doch vollziehen. :kicher:

0
Geschrieben am
qwzt (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Ich habe auch das Gefühl das einige Paare recht schnell heiraten und dann merken, dass sie sich auf die Dauer doch nicht so grün sind. Freunde von mir heiraten dieses Jahr noch und sind dann ungefähr 4 Jahre zusammen. Das kann man jetzt schon als lange genug ansehen, aber sie haben noch nie zusammengewohnt. Ich persönlich denke aber, dass es notwendig ist zusammenzuziehen um sich richtig kennen zu lernen, weil man da erst die vielen kleinen Details mitbekommt die den anderen ausmachen. Wenn man natürlich erst nach der Hochzeit zusammenzieht und dann merkt, dass der andere in einigen (häuslichen) Bereichen ganz andere Vorstellungen hat, dann kann das denke ich schon ein Scheidungsgrund sein.

1
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Sollte man Ehen vll. erst mal standardmäßig auf 10 Jahre begrenzen und dann um weitere 10 Jahre verlängern, wenn beide es beantragen? :kratz:

2
Geschrieben am
Aglaija (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@qwzt wobei ich es heute gar nicht mehr als unbedingt erforderlich sehe, dass man zusammen wohnt. Ich bin mit dem Mann seit knapp 7 Jahren zusammen, aber direkt zusammen gewohnt haben wir auch nie

0
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Lustig. Die besten Beziehungen, die ich kenne, sind die von Leuten, die sich recht schnell entschieden haben zu heiraten (und auch recht jung), und für die eine Scheidung nie in Betracht käme. So von außen betrachtet wirkt es so, als strengten sich beide dann mehr an, das Bestmögliche aus der Sache zu machen (klingt technischer, als es gemeint ist). Das, was den meisten Beziehungen in der Hinsicht fehlt, ist eben das Unbedingte in der Hingabe. Es ist eher so ein Leasingvertrag, der immer mal wieder verlängert wird, wenn die Konditionen noch genehm sind. Was für ein Wunder, dass das keine dauerhaften Beziehungen abwirft.

1
Geschrieben am
hide (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Als mein Mann und ich geheiratet haben, waren wir seit anderthalb Jahren zusammen, kannten uns allerdings auch schon seit neun Jahren. Wir hatten seit etwas über einem Jahr zusammen gewohnt und ich hatte schon das Gefühl, ihn so gut zu kennen, dass da keine großartigen Überraschungen mehr kommen, die die Beziehung für mich infrage stellen würden. Ich wollte ihn gern heiraten, weil ich mir sicher war (und bin), mein Leben mit ihm verbringen zu wollen. Natürlich gibt es keine Garantien und niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber ich hatte für mich eine Entscheidung getroffen und sah daher keinen Grund, mit der Eheschließung zu warten, nur für den Fall, dass er mir vielleicht doch irgendwann auf den Zünder geht und ich ihn dann unkompliziert wieder los werden kann. Wenn ich sage "für immer", weiß ich das natürlich gar nicht, aber ich meine es so und will es so, und das reicht mir.
Warum ich überhaupt heiraten wollte: Zum einen bin ich hoffnungslos romantisch :bunnyhop: (also zumindest innerlich, nach außen zeige ich das eher nicht so, weswegen mir diese Aussage auch niemand glauben würde :tjanun: ), zum anderen verstärkt für mich ein gemeinsamer Name das Zusammengehörigkeitsgefühl. Es ist nicht so, dass ich das unbedingt brauche, also ich würde mich auch mit meinem Geburtsnamen meinem Manne zugehörig fühlen, aber ich finde es einfach schön. Und ich möchte gern eine Familie mit einem gemeinsamen Namen gründen. Entspricht vielleicht nicht dem heutigen Zeitgeist und ich finde es auch völlig in Ordnung, wenn man das anders macht, aber das ist so mein Modell und an der Stelle bin ich wohl einfach ein bisschen altmodisch :schulterzuck:

3
Geschrieben am
(Geändert am 18. Juni 2019 um 8:40 Uhr)
Rakshiir (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Sajoma
Das ist tatsächlich spannend.
Ich hab in der Familie sozusagen beide Fälle. Meine eine Schwester hat zwar ewig ihrem jetzt-Mann hinterhergeschmachtet, aber geheiratet haben sie sehr kurz nachdem sie zusammen gekommen sind. Erste Kinder haben auch nicht lange auf sich warten lassen. Scheint aber zu funktionieren.

Meine andere Schwester ist von ner Verlobung in ne neue Beziehung und hat den relativ kurzfristig geheiratet (war etwas mehr Zeit wie bei der anderen Schwester, aber dennoch). Ich mochte den "neuen" eh nie, aus verschiedenen Gründen.
Stellt sich raus: die Beiden sind mittlerweile getrennt, er wohnt wieder "zuhause", und ich vermute stark es geht in Richtung Scheidung.

0
Geschrieben am
qwzt (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Klopfer: Ich würde Ehen nicht begrenzen, das unterläuft in meinen Augen den Sinn einer Eheschließung. Wenn dann sollte man eine gewisse Zeit zusammen sein müssen, ehe man Heiraten darf um "Impulsehen" zu vermeiden. Andererseits muss das natürlich jeder für sich entscheiden, ob er Heiraten will oder nicht, da hat sich sonst niemand einzumischen.

@Aglaija: Zwangsläufig erforderlich ist es natürlich nicht, aber wenn man vorhat zusammenzuziehen (was meine Freunde, die ich oben erwähnt habe, tun) dann denke ich schon, dass es sinnvoll ist, dass schon vor der Ehe zu machen. In diesem Fall ziehen sie direkt nach der Trauung zusammen in eine recht kleine Wohnung, da kann man sich schon mal auf die Nerven gehen. Ich bin mit meiner Freundin auch sehr schnell zusammengezogen und wir hatten in den letzten vier Jahren da nie Probleme, aber das muss ja nicht bei allen so sein. Gerade wenn es schon mal massive Schwierigkeiten gab, wäre es mir zu riskant, sozusagen die Katze im Sack zu kaufen.

1
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@qwzt: Ich glaub, statistisch gesehen scheitern Impulsehen auch nicht häufiger als andere Ehen. :kratz:

0
Geschrieben am
qwzt (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Meine Freundin war ein Jahr lang in Amerika als Austausschschülerin in einer ziemlich religiösen Gemeinde. Dort ist es verpönt sich zu treffen ohne zumindest verlobt zu sein, weshalb sich viele recht schnell zu einer Heirat entscheiden. Bei manchen funktioniert das gut, aber da gibt es auch viele die sich nach etwa einem Jahr Ehe haben Scheiden lassen.
Ich habe keine Statistiken dazu im Kopf, und bin zu faul welche zu suchen, ich spreche hier nur aus persönlichen Eindrücken.

Ich zweifle auch nicht daran das viele die schnell Heiraten damit gut fahren. Ich denke nur, dass es bei vielen Ehen, die geschieden wurden, besser gewesen wäre, wenn die Beteiligen etwas länger gewartet hätten (bzw. schon vorher zusammengezogen wären), weil sie dann möglicherweise vor der Ehe schon gemerkt hätten, dass sie nicht zusammenpassen.

1
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Das ist ja genau der Punkt. Die Leute, die heiraten und davor nie zusammengezogen sind, die wissen gar nicht, ob sie sich auf Dauer aushalten. Am schlimmsten, wenn die dann noch hunderte Kilometer voneinander entfernt wohnen und sich bisher nur Wochenends um im Urlaub gesehen haben.
Ich bin mit meiner Frau auch sehr schnell zusammengezogen. War eigentlich nicht der Plan aber den damaligen Umständen geschuldet. Bis wir geheiratet haben, waren wir dann 6 Jahre zusammen und haben davon 5,5 Jahre eine Wohnung geteilt.

0
Geschrieben am

Nur registrierte Mitglieder können hier Einträge kommentieren.

Zurück zur Hauptseite der Deponie