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#569 von Klopfer

Und dann war da noch der Liebesroman, der kackfrech ein Foto von Jane Fonda als Barbarella auf dem Cover benutzte. :kicher: (Natürlich hat das Foto überhaupt keinen Bezug zur Story.)

Bild 8155
2 Punkt(e) bei 2 Reaktion(en)
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Kitschautorin (Profil) (Website)
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Nicht-so-Funfact: Jane Fondas Mutter hatte sich umgebracht, weil Jane Fondas Vater (der berühmte Schauspieler Henry Fonda) sie wegen einer doppelt so jungen Frau verlassen wollte.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Weiß, und Lack, ... hübsch mit einiges Blink Blink, ... ich habe Apple Macintosh PCs Flashbacks.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Kitschi
Sowas find ich immer ziemlich bedauerlich. Menschen sind echt n bissl doof manchmal. Der eine ist geil auf junges Fleisch (was er vermutlich nur deshalb bekommen hätte weil er Geld hat?), die andere bringt sich um weil sie verlassen würde...

Das Letztere ist zugegeben ne ganz andere Sache, es ist meiner Meinung nach nie gut wenn jemand sich umbringt...

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Geschrieben am
Aglaija (Profil)
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@Rakshiir: na ja vermutlich steckt da immer noch mehr dahinter, als "nur" verlassen werden. Die Gründe, aus denen ein Mensch einen solchen Schritt wählt, werden von außen wohl immer schwer zu verstehen sein. Wobei es auch Fälle gibt, bei denen ich es tatsächlich nachvollziehen kann...

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Aglaija
Gut das stimmt vermutlich auch. Die Frage ist halt, wie groß der Anteil war, und das wird niemand rausfinden.

Vielleicht gibt es so Fälle, aber es gibt viele bei denen es mir schwer fällt. Natürlich muss man selbst entscheiden, was man mit seinem Leben macht, aber es wegwerfen find ich schon sehr fragwürdig. Zumal oft (zugegeben nicht immer) andere Menschen auch betroffen sind, wenn jemand stirbt.

Ich hatte auch ne Phase in der ich mich gefragt habe wofür ich eigentlich lebe. Solche Phasen sind schwer, wenn man niemanden hat der einen unterstützt, oder zumindest Menschen hat, die einem so wichtig sind, dass man ihnen das nicht antun will, weil man weiss dass die massiv leiden würden. Ich vermute aber, dass viele Menschen so eine Phase irgendwann mal haben, aber solang das keine ausgewachsene Depression ist, kommt man da denke ich meist wieder raus.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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"Natürlich muss man selbst entscheiden, was man mit seinem Leben macht, aber es wegwerfen find ich schon sehr fragwürdig. Zumal oft (zugegeben nicht immer) andere Menschen auch betroffen sind, wenn jemand stirbt."

Nur dass Leute, die sich umbringen wollen, gar nicht mehr in der Lage sind, das zu bedenken

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Geschrieben am
bANDIT2k1 (Profil)
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[...] andere Menschen auch betroffen sind, wenn jemand stirbt.


in vielen (den meisten?) Fällen ist dies doch gerade der Grund sich umzubringen.

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Geschrieben am
Aglaija (Profil)
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@Bandit: eher nein, das mag vielleicht (bis auf Extremfälle wie massives Mobbing) ein Punkt sein, aber letztendlich sind es meist "eigene" innerliche Gründe...

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Kitschi
Da bin ich mir nicht sicher.
Ich meine, klar, ich kann das nicht 100% nachvollziehen. Schlussendlich kann das vermutlich keiner, denn man kann ja maximal mit Menschen reden, die sich nicht umgebracht haben.
Selbst wenn du mit jemandem redest der Selbstmordgefährdet ist, weisst du nie sicher, ob das was gesprochen wurde danach genau der Grund war, oder ob nicht noch was dazu kam.

Ich bin mir jedenfalls nicht sicher ob jeder Selbstmörder wirklich garnicht daran denkt, welche Auswirkungen das auf Familie und Freunde hätte. Ich vermute aus meiner eigenen beschränkten Sicht, dass es sicher auch Menschen gibt, die sich dessen durchaus bewusst sind, aber andere Dinge dafür sorgen dass sie das trotzdem machen

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Ich kann dir sagen, man sieht den Schmerz der anderen kaum. Man will einfach nur, dass "es" vorbei ist.

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Geschrieben am
Sir of Toastland (Profil)
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Hier möchte ich aber auch einwerfen, dass ich durchaus schon mitbekommen und auch nachgefühlt habe, dass man diesen Schritt gerade für seine Nächsten gehen möchte. Dass man denkt, ihnen damit einen Gefallen zu tuen, es ihnen einfacher zu machen. Für manche reicht es nicht, nicht unerwünscht zu sein bzw. wenn das Gefühl vorherrscht, von anderen mehr zu nehmen als geben zu können. Ist ja durchaus auch Argument für aktive Sterbehilfe bei Krankheiten, die den Körper klar ersichtlich verändern.

Deswegen finde ich eines der schlimmsten Dinge in diesem Kontext, leider auch schon mitbekommen, Leuten deren Psyche sie zugrunde richtet "feige" zu nennen - insbesondere wenn man keinen persönlichen Kontakt hatte. Niemand ist mit dem Ergebnis glücklich, aber es sollte doch möglich sein, ein Mindestmaß an Anstand zu wahren und zu schweigen, wenn man keine Ahnung hat.

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Geschrieben am
(Geändert am 26. November 2019 um 0:53 Uhr)

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