Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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mischka (Profil)
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Wenn man auf Link klickt, spult der direkt an die richtige Stelle. Hier intern klappt das nicht. Daher ein mal 6 Minuten vorspulen.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Die Sprachlosigkeit mag ja die Verzögerung sein, die auch bei anderen Fragen auftritt, aber das Lachen, tja... ^^ So oder so, er hat sich gut gefangen.

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Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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Der Typ wird aus den USA interviewed. Wenn man sich den Rest des Interviews anschaut sieht man, dass das einfach nur Latenz und keine Sprachlosigkeit ist.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Ich denke das Interview ansich ist recht interessant. Es zeigt eben den Unterschied zwischen den Systemen relativ klar.
Spahn zeigt auch meiner Meinung nach durchaus Verständniss und Kompetenz, was Wissen angeht über die Situation, die Aktionen usw - da isser deutlich weiter als zB Trump.

Aber die Reaktion: Ja, comedy gold, obwohl er sich tatsächlich sehr schnell fängt. Was auch ein Zeichen von gewisser Professionalität ist. Ob nun bewusst oder nicht, auf mich wirkt die Antwort was die EU angeht auch wie ein kleiner Seitenhieb gegen die US Regierung, dass er zwar zugibt dass einiges am Anfang holprig ist, aber nun eben man sich gegenseitig hilft. Ist halt gut wenn man die Brücken nicht abreisst wie andere Leute..

Aber hey, laut Trump haben wir ja den schlimmsten Punkt überstanden - wie auch immer der auf die Idee kommt was sein Land angeht. Persönlich halte ich die Aussage für komplett falsch - mal wieder.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Als Politiker muss man eben Profi sein und sich auch dann das Lachen verkneifen könne, wenn man laut losbrüllen möchte. Hat er an sich ganz gut gemacht, ich darf ja vorm Bildschirm laut lachen, und habe das auch mal getan xD

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Ich bin ganz ehrlich, ich verstehe das sogar.
Wenn du dein Leben lang nur ein System kennst und dich nie mit anderen Systemen auseinander gesetzt hast oder informiert hast, dann nimmst du vielleicht schon an, dass das System funktioniert.
Man weiss ja auch nicht ob die Frau jemals was ernsthaftes hatte, wo das System in ihrem Fall versagt hat. Kann ja auch sein dass sie privat Versichert wäre und deshalb das System als gut empfindet, was auch verständlich wäre.

Objektiv gesehen isses halt schon anders. Aber das verstehen viele scheinbar nicht. Der Ansatz etwas Sozialstaat zu erstellen ist ja ziemlich klar gescheitert, das wurd ja alles wieder zerschlagen und zurückgebaut seitdem Obama nicht mehr da ist (nicht dass er alles richtig gemacht hat. Aber manche Ansätze wären vielleicht gut gewesen, wurde nur nicht so gesehen/empfunden wies scheint)

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Bezüglich Latenz: Ich habs nicht sekundengenau gemessen, es fühlt sich aber irgendwie länger an, als bei den anderen Pausen...

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Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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Der Ansatz etwas Sozialstaat zu erstellen ist ja ziemlich klar gescheitert, das wurd ja alles wieder zerschlagen und zurückgebaut seitdem Obama nicht mehr da ist (nicht dass er alles richtig gemacht hat.


Das stimmt zum Beispiel so nicht. Auch mit "Obamacare" lag die konkrete Umsetzung des Systems in den Händen der Bundesstaaten (erstaunlicherweise ist die Union auch ein föderaler Staat, das sollte man nicht vergessen, wenn man über "die" USA redet). Das heißt dass etliche der Staaten Obamas System nie auch nur ansatzweise eingeführt hatten, während manche aufgesprungen sind.

Und von den Staaten, die Medicare eingeführt hatten, haben auch fast alle das System heute noch (soweit ich weiß ist lediglich Wisconsin wieder ausgestiegen, weil man bereits vorher ein besseres System hatte, und Medicare zum massiven Ansteigen der Versicherungsprämien führte) in veränderter Form, weil Medicare ohne Anpassungen nicht sonderlich gut lief.

Gerade Obamas System war halt von vorne bis hinten nicht durchdacht, und belastete die Versicherten, die sich bereits zuvor eine Versicherung selbst leisteten deutlich stärker als zuvor. Diese Leute flogen dann teilweise aus der Versicherung raus, fielen aber nicht unter die Medicare-geregelten Tarife für Geringverdiener, weil das Einkommen zu hoch lag. Für einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung war das System also beschissener als vorher.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Das Problem ist hier wieder USA und Deutschland zu vergleichen. Die USA sind eien Förderation mit relativ eigenständigen Bundesstaaten. Eine Krankenversicherung für alle wäre ein bisschen so als würde die EU für alle Mitgliedsstaaten eine Krankenversicherung anordnen. Wir sind ja schon gegen gemeinsame Staatsanleihen, kann mir kaum vorstellen, dass die Vorstellung, mit seinen Versicherungsbeiträgen das Gesundheitssystem in Griechenland und Italien mitzubezahlen hierzulande für Begeisterungsstürme sorgt...
Und einige Bundesstaaten haben wohl ein gutes System, es wäre vielleicht sinnvoll Mindestsandards festzulegen und Staatsübergreifende Versicherungsfragen zur regeln. Die Europäischen Länder haben sich ja auch irgendwann mal auf die Europäische Krankenkarte geeinigt.

Die USA ticken einfach ein bisschen anders als wir in vielen Dingen.

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Geschrieben am
BJ68 (Profil)
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Diskussion in Honolulu auf einer Party....ging um die Schul- und Studienkosten in den USA....erwähnte dann, dass in DE das kostenfrei (Realschule/Gymnasium) bzw. sehr billig (Semesterbeitrag) im Vergleich zur USA wäre....allerdings schob ich dann nach, dass bei uns in DE die Gallone Sprit halt um die 8 US-Dollar kosten würde....und dass man halt nicht alles haben kann...

bombjack

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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Oder was wir für "Flats" fürs Smartphone zahlen....

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Geschrieben am
O.W. (Profil)
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Ähm, da ist die USA echt nicht wesentlich günstiger. Im Gegenteil darf man davon ausgehen, dass man mehr bezahlt. Ich hatte das im Kopf und habe kurz nochmal nachgeschaut:
Doppelflat (Gespräche/SMS) und 6+GB Daten billigstenfalls für 20$, hierzulande für unter 10€, also etwa der halbe Preis.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Was Internet anbelangt sind die USA wirklich nicht günstig. Auch im Festnetz hat man wohl öfter Datenlimits. Ist aber auch bei der Weitläufigkeit des Landes und den entsprechenden Kosten plus dem stärker ausgeprägten Kapitalismus nicht wirklich verwunderlich.
Es gibt in den USA so einiges, das teurer ist als bei uns, allem Voran Bildung. Dafür gibt es aber auch Sachen die deutlich günstiger sind. Vor allem Konsumgüter. Was total schräg ist, ist die Situation, dass es häufig nicht teurer kommt in einem Diner essen zu gehen, als in einem Grocery Store Lebensmittel für eine Mahlzeit zu kaufen.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Das machen die niedrigen Löhne...

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Das kommt aber auch auf den Bundesstaat an. In Kalifornien liegt der Mindestlohn bei 12$ pro Stunde. Die sind da weiter als wir.
In San Francisco sind es sogar 15,59$. Allerdings kann man sich dort auch nicht viel leisten, wenn man nur Mindestlohn verdient.

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Geschrieben am
Ricksi (Profil)
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"Erich Kästner finde ich auch toll. In den alten Filmen spielt er ja manchmal auch noch in der Einleitung mit. Aber die Verfilmung vom fliegenden Klassenzimmer aus den 70ern finde ich auch ganz süß"

Keine Ahnung, wie der Kommentar hier gelandet ist, ich dachte, ich hätte ihn unter einen anderen Beitrag geschrieben :doofguck:

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Geschrieben am
(Geändert am 8. Mai 2020 um 20:22 Uhr)
Gast (Profil)
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Naja, vielleicht ist das bei uns ja auch so, mit dem Essen gehen und dem Selbstkochen? Nur so als Gedankenspiel, betrachten wir die Differenz aus Zutatenpreis und Restaurantpreis, so müssen wir ja auch die Energie- und Wasserkosten hinzurechnen, die durch die Zubereitung und das anschließende Reinigen entstehen. Dazu noch die Kosten für Reinigungsmittel. Alles nicht die Welt, verringert aber die Differenz. Und jetzt müssten wir mal dazurechnen, was kostet eine Küche samt Ausstattung im Jahr? Töpfe, Pfannen, Kochlöffel usw. sind ja nicht umsonst und verschleißen mit der Zeit. Die Schränke, den Herd, den Ofen, usw. kostet auch alles Geld, muss auch ab und an getauscht werden. Und dann noch die Miete. Die Küche ist ein Raum dessen Fläche man anmieten muss. Wer ein Haus gebaut hat, hat die Erstellungkosten des Raumes anteilig zu den Erstellungkosten pro m².

Ich hab's nicht konkret gerechnet, aber ich glaube, wnn man serh konsequent auf eine Küche verzichten würde und die Wohnung entsprechend kleiner nimmt, der kann schon viel sparen, könnte fürs Essen gehen einmal am Tag reichen. Ich meien für Frühstück braucht man keine Küche. Wenn man kalt isst, braucht man nicht kochen. Man braucht ein Regal Platz vielleicht für so Sachen wie Brot und Flocken und einen kleinen Kühlschrank für verderbliches. Kaffeemaschine oder Wasserkocher kann man sich ja noch dazustellen.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Das sind aber Zusatzkosten, die ein Amerikaner auch hat. Bis auf den Strom ist der Rest nämlich auch nicht günstiger als bei uns.

Aber klar, wenn man die Kosten hochrechnet, dann kann man lange essen gehen, bevor sich eine Küche amortisiert. Gerade je weniger Leute im Haushalt leben.

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Geschrieben am

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