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IdefixWindhund (Profil)
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Kannn doch mal passieren :-P

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Geschrieben am
DavidB (Profil)
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"Gewallt"? "Walle, walle, manche Strecke..."
Da hat wer gewollt und nicht gekonnt.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Im Gegenteil, wenn auch Leute mit nicht so viel Orthographiekenntnissen verstanden haben, dass Gewalt keine Lösung ist, ist doch prima.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Es sei denn, auf der Rückseite des Kleidungsstücks stand "... ist auch keine Lösung!"

Ganz anderes Thema: Hat jemand Astrid Lindgrens "Niemals Gewalt!" gelesen?

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Ja, wenn Du ihre Rede anlässlich der Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels in der Frankfurter Pauluskirche meinst.

Abgesehen davon glaube ich, habe ich so ziemlich alle Astrid Lindgren Werke gelesen und die meisten auch schon meinen Kindern vorgelesen.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Mit oder ohne Negerkönig? :o

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Sajoma (Profil)
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@Klopfer: Mit!

@Gast: Ja, die meine ich. Nur halt in Buchform, falls es dazu audiovisuelle Aufnahmen gibt. Manchen Leuten möchte ich das Buch an die Stirn tackern, in der Hoffnung, der Inhalt diffundiert dann durch...

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Eine Aufnahme von astrid Lindgren kenne ich nicht, aber zur Nie wieder Gewalt Rede gibt es diesen Kurzfilm:

https://vimeo.com/6609295

Ja, ist schon 42 Jahre alt und immer noch aktuell. Genauso wie ihr "Gebet" Wäre ich Gott von 1975:

https://lesekammer.wordpress.com/2011/04/16/astrid-lindgren-ware-ich-gott/

Ich finde auch, dass sie Geschichten weit über den Horizont eines Kinderbuchs erzählt. Also es snd gute Kidnerbücher, vielleict auch weil man sie als Erwachsener immer noch lesen kann. Man denke an die Brüder Löwenherz, über den Tod, aber auch der Michel aus Lönneberga, aus dem Spätwerk, ist so raffiniert komponiert, das sin ganz dichte gewobene Geschichten voller Herz und einem kleinen Helden, der auch dann das Richtige tut, wenn es (gesellschaftlich) nicht konform ist (das Weihanchtsfest auf Kathult, Michels Heldentat) und dabei macht es noch viel Spaß das zu lesen.

Naja, tolle Autorin.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Kinderbücher sollten den Anspruch haben, auch Geschichten für Erwachsene zu erzählen. Die lebenswichtigen Lektionen bleiben ja die gleichen.
Der Film ist gut, aber Film gefällt mir als Medium oft nicht so gut wie das papierene Pendant.
"Wäre ich Gott" kannte ich auch noch nicht, aber es passt zu ihr.
Mich hat sie das erste Mal bei der Lektüre von "Sammelaugust und anderen Kindern" überrascht; es gibt da die Geschichte eines Mädchens, das sich opfert, um ihren Schwarm vor einem rollenden Stein zu schützen. Die Geschichte endet damit, dass ihr Tod eigentlich niemandem so richtig aufgefallen ist, im Bett war halt etwas mehr Platz für ihre Geschwister und in der Klasse vorläufig eine Bank frei...

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Der Sammelaugust ist ja recht alt, 1950 erschienen und als Märchensammlung konzipiert. Da sind auch bei den anderen Geschichten märchenhafte Züge erkennbar, ich denke an die Geschichte von Goldi, die bei den Tanten lebt und schlecht behandel wird, ihre Cousine aber alles darf und sie dann auch nicht im Regen allein in die Stadt geschickt wird zum Einkaufen. Das Motiv schreit ja schon nach Aschenputtel.

Astrid Lindgren lügt den Kindern halt keine heile Welt vor. Hier muss man auch bedenken, dass der zweite Weltkrieg bei Erscheinen erst 5 Jahre vorüber war und seien wir mal ehrlich, die Zeiten waren alles andere als lustig für die Kinder. Nicht, dass Kinder nicht auch in schweren Zeiten Spaß haben, aber insgesamt eher unlustige Zeit. Sind halt auch viele etwas "gemeine" Wahrheiten dabei, z.B. um die Armen schert sich keiner.

Ein bisschen muss ich da wiederum an Hayao Miyasaki denken, der mal gesagt hat, dass Disney den Kindern was vorlügt, weil die Filme immer gut ausgehen, aber die Wirklichkeit eben nicht so ist, da gibt es auch Krieg und Leid und das kan man Kindern zumuten, dass sie das wissen. Und dann schaut man sich mal wieder "Die letzten Glühwürmchen" an und weiß, ja, so einen Film hätte Disney nie machen könne. Aber auch die "weniger " dramtischen Filme, Nausicaä, Laputa, Mononoke thematisieren Leid und Schicksal der Protagonisten ganz gut.

Und ja, ein gutes Kinderbuch ist vielleicht sogar eher für Erwachsene geschrieben, die lesen das ja in der Regel vor. Ich muss aber sagen, es gibt auch einen riesen Haufen Kidnerbücher, die (vorsichtig gesagt) nur gaga sind. Lustig, macht durchaus auch mal spaß, aber mit Lindgren nicht zu messen. Nicht mal im selben Atemzug zu nennen...

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Es gibt aber durchaus Autoren, die man immerhin im selben Atemzug nennen darf. Michael Ende zum Beispiel, finde ich. Ich persönlich mag auch Lucy Maud Montgomery, einiges von ihr wenigstens, obwohl es nicht an Lindgrens Herzlichkeit heranreicht. Dafür wollte ich ihretwegen Autorin werden, das hatte ich vorher nicht so deutlich formuliert, meine ich.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Michael Ende ist auf jeden Fall auch sehr gut, habe den satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch geliebt als Kind. Und natürlich Momo... und ja, die unendliche Geschichte. Das ist so ein Buch, das würde ich meinen Kindern nicht vorlesen, das muss man selbst lesen und für sich entdecken, mit Atreju auf die Reise gehen. Jim Knopf habe ich hingegen schon vorgelesen, der hat auch viele schöne Ideen.

Von L M Montgomery kenn ich nur Anne mit den roten Haaren... weil Isao Takahata das mal als Serie verfilmt hat im Rahmen der World Masterpiece Theater Serien.

Es gibt eine ganze Reihe guter Kinderbücher, aber glaub mir, es tummelt sich auch viel auf seichtestem Niveau herum. Und das ist auch nicht schlimm, man muss ja nicht aus jedem Buch wer weiß was mitnehmen, wenn es unterhält und die Kinder Spaß dran haben, ist ja auch schon viel gewonnen. Aber manche sind eben besonders, die nimmt man noch als Erwachsener gern in die Hand.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Ja, es gibt Bücher, die muss man selber lesen, und ich pflichte bei, die "Unendliche Geschichte" gehört wohl dazu.

Montgomery hat auch eine Protagonistin, Emily genannt, die ganz viel schreibt. Das fand ich als Kind faszinierend, hätte nicht gedacht, dass das für Kinder auch eine Option ist.

Ich habe nichts gegen seichte Kinderliteratur per se, aber ich finde, es gibt so unglaublich viel gute, dass man seine Zeit mit der schlechten verschwendet, wenn man die Gute noch nicht in extenso kennt. Wobei das natürlich nicht schwarz-weiß ist: Es gibt durchaus Bücher, die ganz gut sind, aber eben nicht genial. In einem gewissen Alter sollte man sie trotzdem mal lesen, weil es danach nicht mehr so viel Spaß macht. (Einige Bücher haben einen ganz deutlichen... Genusszenith.)

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Klopfer (Profil) (Website)
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Ich muss zugeben, dass ich viele "klassische" Kinderbücher gar nicht gelesen habe. Pippi Langstrumpf und Kalle Blomquist habe ich gelesen, aber die unendliche Geschichte und Momo nicht.
Den Wunschpunsch las ich späääät auf dem Gymnasium, weil wir im Kunstunterricht Handpuppen dazu gemacht haben.
Auch Emil und die Detektive oder irgendwelche Bücher von Enyd Blyton habe ich nicht gelesen. :kratz: Aber ich schätze, dafür habe ich auch einige Kinderbücher gelesen, die inzwischen kaum mehr jemand kennt.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Ich hab in der frühen Jugend auch Enyd Blyton verschlungen, Abenteur um..., Geheimnis um..., Fünf Freunde usw. usw. ich finde es ganz lustig, dass sie mal auf einer Pressekonferenz oder so gefragt wurde, ob ihre Geschichen nicht ein bisschen einfach gestrickt, die Charaktere flach und alles sehr stereotyp sei. Und das beste war ihre Antwort:
"Kritik von Menschen über zwölf nehme ich nicht ernst."

Fand ich super, kenne Deine Zielgruppe. Und ja, im Nachhinein, ein bisschen flach war da schon eniges, aber in dem Alter war es super spannend und ich hab's gern gelesen.

Als Jugendlicher habe ich dann auch Wolfgang Hohlbein viel gelesen. Ja, hat auch seine Zeit. Was ein bisschen zeitlos ist, die Drei ???, die habe ich so mit 10 auch viel gelesen, die ersten 40 Bände oder so, die guten halt. Ich hab das witzigerweise alles zuerst gelesen, bevor ich das später als Kassette gehört habe. Inzwischen ist das eine sichere Einschlafhilfe...
Da finde ich die Charaktere gut angelegt und die Geschichten ordentlich gestaltet. Als immer ein bisschen mysteriös und in der Auflösung dann eigentlich immer mit Pfiff.

In der ganz späten Jugend habe ich dann die Dramen von Dürrenmatt für mich entdeckt, die kann ich auch immer noch zur Hand nehmen.

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Geschrieben am
Ricksi (Profil)
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Jetzt muss ich mich auch mal erinnern, was ich als Kind gelesen habe. Ich habe Pippi Langstrumpf mit Negerkönig und andere Werke von Astrid Lindgren gelesen und fand sie toll, aber das sind nicht die prägnantesten Bücher meiner Kindheit. :kratz:
Meine Eltern haben mir die ,,Elli-Bücher" von Alexander Wolkow und nachfolgenden Autoren vorgelesen, die spielen im Zauberland und da kommen ähnliche Figuren wie beim Zauberer von Oz vor. (Ich habe den Film immer noch nicht gesehen, will es irgenwann aber mal)
Und ich erinnere mich, dass mein Vater mir Tom Sawyer und die Heiden von Kummerow vorgelesen hat. Aber als ich dann selber richtig lesen konnte, habe ich meine Nase in alles gesteckt, was Seiten hatte. :D
Als Teenie habe ich gerne die Alice-Bücher von P. R. Naylor gelesen und ich finde die auch gar nicht pädagogisch wertlos, wenn ich so darüber nachdenke.
Mit 14/15 habe ich dann historische Romande für mich entdeckt und Rebecca Gablé zählt immer noch zu meinen Lieblingsautoren.

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Klopfer (Profil) (Website)
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die ,,Elli-Bücher" von Alexander Wolkow

Die les ich mir immer noch gerne wieder durch. :nick:

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Gast (Profil)
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Den Zauberer der Smaragdstadt habe ich auch gelesen, wusste nur nicht, dass es eine Reihe ist... ih kannte schon den alten Zauberer von Oz Film un war daals etwas irritiert, weil es sehr ähnlich aber nicht gleich war. Naja, mal schauen, vielleicht besorge ich mir mal die anderen Bücher.

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Geschrieben am
Ze-em (Profil)
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Die "Elli-Bücher" habe ich auch gelesen. Auch meinen Söhnen gefielen die Geschichten. Ansonsten stand ich als Kind auf Märchen. Also waren die Grimms, Hauf und Andersen sehr begehrt. Dann entdeckte ich die Welt der griechischen Sagen.

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Geschrieben am
Gauss (Profil)
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Als Autor von deutschsprachigen Kinderbüchern sollte auf keinen Fall Erich Kästner fehlen. Emil und die Detektive wurden schon erwähnt, aber da sind noch Das doppelte Lottchen, Das fliegende Klassenzimmer, Pünktchen und Anton, Die Konferenz der Tiere und Der kleine Mann und die kleine Miss sind alles wunderschöne Kinderbücher und zum großen Teil verfilmt.
P.S. Wer die Filme ansieht, sollte bitte die älteren Nachkriegswerke nahmen. Alles unterhaltsame Kinderfilme.

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Geschrieben am
Stone (Profil)
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Als Kind hab ich die Knickerbockerbande von Thomas Brezina verschlungen. Seine zweite Serie Tom Turbo hat mir aber damals schon nicht gefallen.

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Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Da hab ich nur einen Band gelesen, fand den aber auch super. In der Stadtbücherei gab es aber keine anderen, deshalb konnte ich da nicht weiter dranbleiben.

Ich hab immer viel von Hohlbein gelesen (mache ich immer noch hin und wieder, er hat ja auch für Erwachsene geschrieben) und viel Hörspiele gehört. Drei ??? natürlich, Point Withmark fand ich auch immer spannend.

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Klopfer (Profil) (Website)
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Thomas Brezina

Ein merkwürdiger Mensch. X_x

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Geschrieben am
Stone (Profil)
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Das schon. Vor allem wurde er über die letzten Jahrzehnte immer merkwürdiger. Aber seine Jugendbücher finden - zurecht - großen Anklang.

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Geschrieben am
Veria (Profil)
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Inwiefern merkwürdiger? Ich hab die letzten Jahrzehnte nix von ihm mitgekriegt ausser in den letzten zwei Jahren das ÖBB-Kinderkino, das immer im Zug läuft.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Ich hab selber bloß mittelbar was mit ihm zu tun gehabt, als Egmont eine Neuausgabe der Tiger-Team-Bücher herausbrachte. Bei den alten bestand er nämlich darauf, dass kein Lektorat durchgeführt werden sollte (und die lasen sich entsprechend plump), und bei der neuen konnte man ihn dann endlich beknien, doch mal jemanden drüberlesen zu lassen, damit der wenigstens die groben Schnitzer wegpoliert. Für die Neuausgabe sollte es dann am Ende jedes Bands einen Text geben, der irgendwelche Aspekte aus den Büchern näher beleuchtet, damit die Kinder nebenbei was lernen, und Brezina war total darauf fixiert, dass die Texte nicht zu informativ sind, weil er nicht wollte, dass die Kinder was aus den Büchern lernen, da er offenbar meinte, die würden dann das Interesse verlieren. Ich hab für zwei der Bücher dann so was anonym verfasst und hatte keinen persönlichen Kontakt zu ihm, aber die Redakteurin teilte mir immer wieder mit, dass ich die Texte dümmer machen müsste, weil der Herr Autor die zu informativ fand.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Wusste gar nicht, dass der Autor heutzutage noch so mächtig ist, dass er ein Lektorat ablehnen kann. Der Verlag trägt immerhin das wirtschaftliche Risiko. Ist jetzt auch kein Stephen King oder so...

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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Er hat das Glück gehabt, dass sich seine Bücher in China megagut verkauft haben. Dort ist er für Kinder fast so was wie Stephen King (oder halt eher J.K. Rowling). Das wollte man nicht gerne verlieren (da man an der Lizenzvergabe ins Ausland mitverdient hat), also hat man sich seinen Forderungen gebeugt.
Inzwischen scheint man sich aber getrennt zu haben.

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Geschrieben am
(Geändert am 12. Mai 2020 um 20:32 Uhr)
Gast (Profil)
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Hab den mal auf Wikipedia nachgelesen... das Phänomen ist ja völlig an mir vorbeigegangen... Krass, dass der in China so einen Erfolg feiert (aber wenn Du es da mal schaffst, hast Du natürlich enen Riesenmarkt!). Wobei, ich will nicht gemein sein, aber beim Übersetzen findet ja automatisch ein Lektorat statt, dem sich der Autor kaum erwehren kann, vor allem, wenn er der Sprache nicht mächtig ist. So ein Erfolg kann einem dann ja auch zu Kopf steigen. Aber egal wie gut Du bist, ein Lektorat kann nicht schaden. Ansonsten finde ich es ja positiv von ihm, sich stark für Kinder zu engagieren.

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Geschrieben am
Stone (Profil)
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@Veria
So wie Klopfer es in etwa beschrieben hat. Ich kenn auch 2 Menschen mit denen er beruflich zu tun hatte. Und beide beschreiben, dass ihm der Ruhm bzw. Erfolg ein bisschen zu Kopf steigen scheint und er gewisse Starallüren an den Tag legt, die er früher nicht hatte. Aber bei über 40 Millionen verkaufter Bücher, mehrerer Fernsehserien, etc. ist das ja auch nachvollziehbar. Ähnliches hörte ich ja auch über Rainhard Fehndrich, wobei er jetzt wieder bodenständiger werden soll.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Wozu wird man sonst Star, wenn nicht, um Allüren an den Tag legen zu dürfen!

Außerdem wurde hier noch gar nicht philosophiert, welche Parallelen man zwischen den Begriffen der 'kritischen Intelligenz' und der 'kritischen Masse' ziehen kann. Tse, tse.

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Geschrieben am

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