Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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#655 von IdefixWindhund

Ich wurde gefragt was selbstbewusste Männer sind, auf meiner Recherche traf ich auf diese Seite, und die Bilder zu den Erklärungen passten irgendwie nicht ganz dazu.

Deine Freundin ist nicht mehr das was sie mal war und die ganze Beziehung ist eher eine Last für dich? Beweise Rückgrat und beende die Beziehung wie ein Mann.
Oder knall Sie ab!

Deine berufliche Tätigkeit ödet dich an, du machst viel zu wenig Kohle und es dir ist jeden Tag ein Greuel überhaupt noch auf Arbeit zu gehen? Setze alle Hebel in Bewegung und such dir eine Tätigkeit, die dir Freude bereitet.
Oder knall alle ab!

Deine Nachbarschaft ist ein Komplett Desaster und zu einer Müllhalde verkommen? Suche nach einem besseren Ort und ziehe um.
Oder knall Sie einfach ab!

Link: [http://herrenkaste.de/eigenschaften-selbstbewusster-maenner/]
Bild 8484
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Klopfer (Profil) (Website)
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Abknallen kann eine Lösung sein. :klarerfall:

1
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Oh, wollen wir uns zusammentun? Gemeinsamer Amoklauf! :hehehe:

1
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Aber vorher erstmal ne ruhige Kugel beim Bowling schieben...

Man kann immer davonlaufen, man kann sich aber auch für Veränderung einsetzen... was kommt denn snst als nächstes?
"Die Regierung in Deinem Land ist scheiße? Wandere aus!"

1
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Oder sich die Kugel geben...

Also natürlich die goldene von Ferrero. :hihi:

1
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@Gast: Klotzen, nicht kleckern.

"Sphärische Planeten sind dir zuwider? Expandierende Universen findest du irritierend? Suche nach einem besseren Ort wie ein Mann und ziehe um an einen Ort, der dir Freude bereitet... "

1
Geschrieben am
Daje (Profil)
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Echte Männer laufen weg. Yeah!
Du wirst von einem Bären angegriffen? Auch dir ein freundliches Tier als Gegner, welches dich glücklich macht!
Ich weiß ja nicht. XD

0
Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Daje: Nilpferd, das ist mal ein richtiger Gegner. Sollte man es überleben und das Vieh (ohne Waffen) besiegen, ist man ne Legende. Dagegen ist der Kampf gegen einen Bären weniger Prestige trächtig.

2
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Bären... das sind doch Rechtshänder, unter dem Schlag wegducken und dann linker Haken unters Kinn setzen, das wirkt... finde es gerade nicht, aber vor ein paar Jahren war da mal ein Artikel von einem, der das ernsthaft gemahct hat und damit durchgekommen ist, also unverletzt überlebt hat, weil der Bär so überrascht war, dass er dann weglaufen konnte.

0
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Nilpferde sind wahrscheinlich auch allesamt Rechtshänder (na, du kennst meine Meinung dazu), aber ich weiß nicht, ob sie von einem menschlichen Kinnhaken sonderlich beeindruckt wären. Ich lebe in der Grundannahme, dass Tiere mir erstmal nix Böses wollen, solange ich sie in Frieden lasse - und das ist für eine Hornisse etwas anderes als für einen bengalischen Tiger, und manchmal findet man sich in Situationen wieder, die gelinde gesagt unglücklich sind, aber oft dürfte es wohl auch so sein, dass man sich mit Ruhe und gegenseitigem Respekt aus dem Weg hätte gehen können, wo Panik oder Geltungsbedürftigkeit ein Gemetzel ergeben haben.

0
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Ach Nilpferde, punching under your weight... pft, wahre Profis wresteln im Wasser mit Walen...

Geht bei einer Seite die sich "herrenkaste" nennt aber vermutlich um gesteigertes Geltungsbedürfnis. Und Gemetzel...

Ansonsten ja, eigentlich geht der natürliche Reflex eher zu, wir lassen uns mal alle Ruhe und niemand wird verletzt. Jeder Kampf birgt in der Natur ja die Gefahr verletzt zu werden, zu sterben usw. weshalb unnötige Kämpfe zu vermeiden sind. Deswegen greifen Tiere ja nur an, wenn sie Beute machen, ihr Revier verteidigen, in die Ecke gedrängt oder sonstwie bedroht werden. Und normalerweise drohen sie zuerst, um einen zu verjagen.

0
Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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Katzen töten auch um den Spieltrieb zu befriedigen. Das ist insbesondere bei heranwachsenden Tieren zu beobachten (die noch von den Muttertieren versorgt werden, aber dennoch selbst Beute fangen), findet sich aber z.B. bei Jaguaren und Berglöwen in jedem Alter. Die "totgespielte" Beute wird übrigens meist nicht gegessen.

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Geschrieben am
(Geändert am 2. Mai 2020 um 19:29 Uhr)
ZRUF (Profil)
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Deswegen sind Katzen ja auch böse fies und gemein!

0
Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Sajoma

Trotz ihres behäbigen Aussehens können Flusspferde sehr aggressiv sein, insbesondere Mütter mit Jungtieren. Es gibt viele Berichte, wonach sie Boote angriffen, die sich ihnen näherten, und sie zum Kentern brachten und die Menschen attackierten. Immer wieder wird behauptet, Flusspferde seien die gefährlichsten Großtiere Afrikas und würden mehr Todesfälle als etwa Krokodile oder Großkatzen verursachen. Statistiken darüber gibt es jedoch nicht.


Die Tiere müssen nicht vorsichtig sein, weil sie es gewohnt sind, alles und jeden unbeschadet töten zu können, wenn sie genervt werden.

0
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@mischka: Das muss nicht im Widerstreit zu meiner Hypothese stehen. Sie haben offenkundig einen anderen Sicherheitsbedarf als andere Lebewesen, beziehungsweise sie können ihren gewünschten Sicherheitsabstand mit Gewalt durchsetzen, wo andere Tiere vielleicht lieber selbst Abstand suchen. Nichtsdestotrotz greifen sie, so meine Mutmaßung, nicht zum Spaß an, sondern, weil sie sich in ihrem Bedürfnis nach Sicherheit und Ruhe gestört fühlen.
Deine Wortwahl finde ich jedenfalls interessant: "genervt werden" gegenüber "unbeschadet töten können" zu stellen klingt sehr emotional.

Hornissen, so sagt man, haben etwa einen Sicherheitsradius von 6m zu ihrem Nest. Ich würde allerdings nicht fassungslos die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn es Völker gibt, die eines von 8m bevorzugen, wie ich zufällig auch aus eigener Erfahrung weiß, dass es welche gibt, die mit 3-4m absolut zufrieden waren. Das ist das gute Recht anderer Lebewesen, seien sie nun menschlich oder nicht, unterschiedliche Bedürfnisse zu haben (und in ihren Bedürfnissen auch situationsadaptiert zu changieren) und denen nach bestem Wissen und fraglich auch Gewissen nachzugehen. Ich sehe das vermeintliche moralische Problem nicht. Dem Nilpferd sind wir pauschal erst einmal egal, und das zurecht.

2
Geschrieben am
mischka (Profil)
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Das Problem mit Nilpferden ist ein ähnliches, wie bei vielen Giftschlangen. Die wachen auch nicht auf und denken: Heute habe ich Bock einen Menschen zu töten. Nehmen wir z. B. die Puffotter. Sie liebt kühle Orte, die sie dank hoch entwickelter Sinne leicht finden kann. Z. B. unter deinem Bett, und das erst recht, wenn du als Europäischer Afrika Besucher eine Klimaanlage hast. Wenn man dann morgens aufsteht, kommt man ihr zu nahe, und sie beißt zu. Es gibt kein Gegengift, mindestens den Fuß kannst du dann vergessen. Mit etwas Pech aber auch das Bein und mit noch mehr Pech dein Leben. Die Schlange ist nicht böse, eigentlich in der Natur, wenn sie selbst nicht schläft sehr sanftmütig, wenn du sie jedoch weckst, oder gar auf ihren Schwanz trittst, reagiert sie wie viele von uns, wenn sie geweckt werden. Und damit ist sie ein sehr sehr gefährliches Tier, weil sie zum einen nachts die Nähe des Menschen bzw. seiner Behausungen sucht und zum anderen keine Morgenschlange ist, und morgens nicht gestört werden will. Bei meinen Safaris in Afrika war ein Mitarbeiter dafür verantwortlich, alle Puffottern zu erschlagen, die ins Hotel unterwegs waren (1-2/Tag).
Man kann diese Viecher nun mal sehr leicht reizen, ohne es zu merken.

Nilpferde können unglaublich lange die Luft anhalten. Die siehst du nicht. Du betrittst also völlig unbemerkt ihr Territorium, musst aber ohne Vorwarnung alle Konsequenzen tragen. Die können ein Krokodil in zwei Hälften beißen, ein Boot auch. Bei meiner Bootsfahrt in Afrika, hatte das Boot ein Sonar, um die Tierchen unter Wasser zu orten. Als das Ding anschlug, war die Fahrt beendet, 6 Nilpferde haben den Fluss gesperrt. Erst 2 Stunden später haben sie Viecher sich mal sehen lassen und netterweise Platz gemacht um an Land zu fressen. Vorher könntest du von denen gar nichts sehen, ohne Sonar hätte ich diese Fahrt kaum überlebt.

Was ich sagen will: Ich glaube nicht, dass es Tiere gibt, die böse sind. Es gibt aber Tiere, die man unabsichtlich und unbemerkt provoziert. Manche von denen warnen dich, sodass du entsprechend reagieren kannst (fliehen), andere versuchen sofort dich unvorbereitet zu töten. Diese Tiere in Ruhe zu lassen ist manchmal nicht einfach. Und diese Tiere sind echt gefährlich.

3
Geschrieben am
(Geändert am 3. Mai 2020 um 9:57 Uhr)
ZRUF (Profil)
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Doch es gibt böse Tiere! Rothaarige Katzen. Die sind das ultimativ Böse! :hinterhalt:

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@mischka: Dann sind wir ja einer Meinung. Und schön, dass du die Fahrt überlebt hast.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Wie war das noch gleich, Freitag 20.15 Uhr, auf SAT 1 - Luke! Die Schule und ich:
- Das tödlichste Tier ist die Stechmücke, mit ca. 3/4 Millionen Menschen pro Jahr (überwiegend durch Malaria)
- Schlange 50.000
- Hund 25.000 (überwiegend durch Tollwut)
- Süßwasserschnecke 10.000
- Krokodil 1000
- Nilpferd 500
- Seewespe 150
- Löwe 100
- Hai 10

3
Geschrieben am
(Geändert am 3. Mai 2020 um 19:42 Uhr)
Klopfer (Profil) (Website)
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@ZRUF: Aber das sind doch voll die Schmusekater! :o (Zumindest sind die meisten rothaarigen Hauskatzen Kater. :kratz: )

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Also ich habe eine eine rothaarige Katze. Ein wahres Monster :hihi:

Zwischen Zerfleischen und Totschmusen ist alles drin.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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Aber es ist bestimmt sehr liebevolles Zerfleischen. :adorable: Wahre Liebe schmerzt halt oft. :wackel:

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Geschrieben am
(Geändert am 3. Mai 2020 um 21:34 Uhr)
ZRUF (Profil)
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So liebevoll wirkt das manchmal aber nicht.
Da kommt dann das pure Böse durch. Manchmal ist es aber tatsächlich liebevolles zerfleischen.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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@Idefix, jaja, Hai werden als sehr gefährlich wahrgenommen, dabei sterben sogar mehr Menschen durch herabfallende Kokosnüsse als durch Haie...

@Maderine, ja, ist richtig. Die Tiere, die sich Katzen als Opfer aussuchen bergen wohl eher nicht die Gefahr verletzt zu werden, ist für die nicht die Kategorie Kampf, die ich meinte.
Und ja, Nilpferde haben einfach keinen Gegner, der es mit ihnen aufnehme kann (abgesehen von Menschen mit Waffen). Nicht umsonst gilt bei den Ureinwohnern Afrikas wie den Zulus das Nilpferd als der König der Tiere und nicht der Löwe, wie bei uns falsch tradiert wird. Kein Löwe würde ich jemals mit einem Nilpferd anlegen.

Was Malaria angeht, was ist eigentlich aus diesem Projekt geworden, Mücken zu züchten, die den Malariaerreger nicht aufnehmen können und diese gezielt anzusiedeln?

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Idefix: Wenn man es aber in Relation setzt, wie oft und lange der Mensch mit diesen Tieren in Kontakt ist, sieht es auch schon anders aus.

Sonst kann ich auch behaupten, Atombomben seien weniger gefährlich, als Messer, weil mit Messern viel mehr Menschen umgebracht werden.

1
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Frag mal lieber nicht wie viele an der Butvergiftung vom rostigen Küchemesser sterben... Der Feind in meiner Küche... und jetzt habe ich Farin Urlaub "Dusche" im Ohr...

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Geschrieben am
BJ68 (Profil)
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@Daje

"Du wirst von einem Bären angegriffen?"

Da war doch was....

http://live.chilloutzone.net/fun/p/534/die-sache-mit-dem-baer

Okay...etwas derber...daher Warnung...

bj68

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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@mischka
Ich hätte bei der Aufzählung völlig falsch getippt.

Ich habe mal in einer Doku gehört, dass Nilpferde gefährlicher als Krokodile sind. Scheinbar doch nicht. Und das Hunde so weit oben sind, da war ich dezent schockiert. Hunde hätte ich am wenigsten gefährlich eingeschätzt.

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Hat jemand den Film "Der Spion und sein Bruder" gesehen?
Irgendwie erinnert mich der eben gepostete Comic von BJ68 daran...

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Menschen verbringen mehr Zeit mit Hunden als mit Krokodilen. Und Nilpferde sind gefährlicher als Krokodile. Aber viel mehr Menschen kommen in Kontakt mit Krokodilen (Florida, Australien, Afrika, Asien, etc, Nilpferde sind deutlich seltener und nur in Afrika), damit kommt es häufiger zu Problemen. Glaub mir, du würdest lieber einen Krokodil begegnen, als einen Nilpferd, denn das Nilpferd wird dich töten, wenn du ihn zu nah kommst, das Krokodil tötet dich nur, wenn es gerade hungrig ist.

In Sri Lanka war ich mal in einem Fluss baden, und plötzlich kommt da so ein 3m Krokofant angeschwommen. Eigentlich sollen die da nicht rum schwimmen, war ihm aber egal. Ich bin noch nie so schnell an Land geschwommen. Ich hätte Michael Phelbs überholt, wäre er da gewesen.

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Geschrieben am
(Geändert am 4. Mai 2020 um 10:00 Uhr)
IdefixWindhund (Profil)
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@mischka
Du hast schon "Leben am Limit" verinnerlicht :daumenhoch:

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@mischka: Einen völlig furchtlosen Michael Phelps, der das Krokodil nicht wahrgenommen hat?

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Sajoma: Ganz genau. Wenn der auch durch Adrenalin gedopt ist, schaff ich es nicht mehr.

Das schlimme an der Sache war ja, dass mich jemand vor dem Krokodil gewarnt hat, und zwar lachend. Ich habe das die Sarkasmus gehalten...

Pro Tipp: Wenn du jemanden vor einem tödlichen Reptil wärst, lach dabei nicht!
Pro Tipp2: Nimm jede Warnung von Einheimischen ernst, egal, ob sie lachen.

@Idefix: Auf den Adrenalin kick hätte ich gerne verzichtet. Weder vorher nach nachher hatte ich jemals wieder so viel Angst.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Ich fürchte ja, lachend Warnungen aussprechen hat in der Vergangenheit teilweise dazu geführt, dass man sich besser hat fortpflanzen können, wenn nämlich die männliche Konkurrenz darunter schwand... Aber insgesamt dürfte das kein vorteilhaftes Verhalten sein, nein. Können wir uns drauf einigen.

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Geschrieben am
BJ68 (Profil)
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@mischka

Kenne ich.....wenn auch mit weniger Angst...Waimanalo Beach auf Oahu, Wasser hüfthoch ohne die Wellen, die noch einen halben Meter drauf machten*, wir zu zweit im Wasser und auf einmal weiter draußen (so ca. 50 m weit weg, kann auch weiter gewesen sein) fangen an ziemlich große (von der Länge und auch Dicke her) Fische richtig hoch aus dem Wasser zu springen...wir kucken uns an und dann nichts wie raus aus dem Wasser....weil es dort Tiger- und Hammerhaie gab....kann auch ein Delphin gewesen sein, nur so genau wollten wir beide (der Postdoc mit dem ich an der Beach war) es gar nicht wissen....was da wahrscheinlich auf Jagd war....

*= gab auch einige Male wo die Teile 1.5 bis 2 m dort waren.....hingeschaut und dann freiwillig an den Strand gesetzt, weil zu krass...

Waren geile 3.5 Jahre, leider verging die Zeit wie im Fluge, weil so richtig keine Jahreszeiten. Arbeitsweg war 1 h am Meer entlang, die Homeless grüßten mich dann nach einiger Zeit mit "Hi, brother", weil ich immer den gleichen Weg nahm...

Hab da auch das Erdbeben im Oktober 2006 https://en.wikipedia.org/wiki/2006_Kiholo_Bay_earthquake in Honolulu mitbekommen, war als würde jemand an meinen Bett richtig derbe wackeln...war im 5. Stock in einem 12-stöckigen Hochaus in der University Ave.

bj68

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Vor Haien hab ich weniger bzw. keine Angst. Ich tauche gerne mit ihnen. Aber da habe ich auch gelernt, wie man mit ihnen umgehen muss, um nicht angegriffen zu werden. Und vor allem weiß ich, dass ich nicht auf ihrem Speiseplan stehe. Der Kroko frisst dagegen einfach alles, der ist weder willens, noch geistig dazu in der Lage, mich von anderen fressbaren Beutetieren zu unterscheiden. Die meisten Haie jedoch können Menschen nicht fressen, sondern nur töten. Und da haben sie keine Motivation zu. Solange du keine Fische fängst, ist es denen auch egal, dass du in ihrem Territorium bist.

Ich habe schon Kurse belegt zum Thema Körpersprache von Haien um gefahrlos mit ihnen zu tauchen. Wenn du mal in Indonesien tauchen willst, begegnest du so vielen Haien, dass es nach 20 Minuten nichts besonderes mehr ist. Haie und Delfine schwimmen da so krass viele rum, die könnte man anfassen, wenn man wollte. Das jedoch sollte man tunlichst unterlassen. Die Haie lernen dann, auch Menschen anzufassen, und nicht jeder Badegast wäre begeistert. Und wenn ich dem Hai beibringe, dass man mit Menschen kuscheln kann, und er es dann auch bei BJ68 versucht, dieser dann den Hai in Panik schlägt, woraufhin der Hai sich ein Fiketstück aus seinem Hintern beißen wird, dann bin ich schuld.

Und Delfine darf man auch nicht anfassen, weil menschliche Hautbakterien entsetzliche Hautkrankheiten bei Delfinen auslösen. Der Tauchlehrer hat mir das bei einigen Delfinen gezeigt, die mal angefasst wurden. Fürchterlich.

@BJ: Vor Haien muss man nicht fliehen, die muss man bewundern.

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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Ich denke die Gefährlichkeit eines Tieres hängt von mehreren Faktoren ab.
Und die persönliche Gefahr ist eh nochmal was ganz anderes. Ich schätze für mich dürften Hunde die gefährlichsten sein, weil ich 1. Angst habe und 2. viele Nachbarn welche haben, die mal mehr und leider eben auch mal weniger erzogen sind.

Und etwas beneide ich mischk darum mit Haien geschwommen zu sein, ich finde die Tiere ja durchaus faszinierend, allein wegen der Artenvielfalt, der Augen und und und.
Respekt sollte man auf jeden Fall vor jedem Tier haben, insbesondere denen, die einen potentiell töten könnten - ob nun aufgrund von menschlichen Fehlern, Missverständnissen oder mangelnder Beutewahl sei mal dahin gestellt.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Also ich und @Elena würde niemals gut gehen :kicher:

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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Och wenn die Hunde so klein und niedlich wie Idefix sind, dann krieg ich meine Angst schon in den Griff.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Hm, nach meiner persönlichen Erfahrung waren gerade kleine Hunde immer eher die bösartigeren. :tjanun: Und der sanfteste war so eine Mischung aus Deutschem Schäferhund und Braunbär (zumindest was die Größe anging), der war total schmusig zu mir, obwohl ich auch enormen Respekt hatte.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Klopfer Genau meine Meinung, ich mag keine kleinen Hunde. Entweder gar kein Hund, oder einer der mich nachts im Wald vor einem Wildschwein beschützen kann.

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Geschrieben am
(Geändert am 7. Mai 2020 um 17:28 Uhr)
IdefixWindhund (Profil)
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Kann ich bestätigen,
die 2 Dackel von der Schwester meiner Ex waren sensibel, laut, nervig, hörten kaum, hatten ganz ihren eigenen Kopf, ...

Der Schnautzer Mischling meiner Cousine, hat so ziemlich jeden gehasst. Der konnte nichts, und niemand leiden.

Im Gegenzug Deutscher Schäferhund, belgischer Schäferhund, Rottweiler (unkupiert), Dobermann Mischling, Alaskan Malamute Mischling, ... Lammfromme Tiere. Selbst beim raufen, haben die nie wirklich fest zugebissen, weil sie wussten, dass der Mensch nichts aushält. :D

Und der Witz, gerade der Rottweiler, und der Dobermann Mischling waren lebende "Kuscheltiere".

1
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Die Theorie dazu ist, jeder Hund hat das gleiche Ego, das passt ganz gut fü große Hunde, aber wenn Du so ein großes Ego in so enen kleinen Hund presst... das macht was mit dem, da kommt der nicht drauf klar, da wiederspricht die innere der äußeren Wahrnehmung udn diese Dissoziation führt dann zu soziopathischem Verhalten.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Die Erfahrung kann ich absolut teilen. Die großen Hunde in aller Regel die gutmütigeren und auch die besser erzogenen. Ich habe da zwar auch schon ätzende Viecher erlebt, aber vermutlich lag das mehr an den Herrchen, als dass das Tier von sich auch scheiße gewesen wäre.

Grundsätzlich sage ich immer, wenn Hund, dann muss der größer als meine Katze (Maine Coon) sein, sonst ist das nur eine Fußhupe.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Elena: Am bezahlbaren kann man in Ägypten am elphinstone Riff mit Haien tauchen. Vorausgesetzt du hast einen Tauchschein und Erfahrung.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Naja, bei großen Hunden wird der Besitzer auch eher zur Dressur seines Lieblings gezwungen. Das mag vielleicht auch noch mit reinspielen.
Ich kenne zwar auch extrem aggressive, unangenehme Rottweiler, und wohlerzogene Fußhupen, aber ich bevorzuge insgesamt auch große Hunde.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Das gleiche dachte ich auch. Wenn ne Fußhupe randaliert nimmt der unfähige Hundehalter sie auf den Arm und gut ist. Mein Schwager hat so ein Mistviech. Der greift Gäste an und bellt die ganze Zeit. Irgendwann ist er mir so auf den Sack gegangen, dass ich den gefangen hab und auf meinen auf meine Beine gesetzt habe. Da hatte er schlicht Angst und hat endlich seine Klappe gehalten. Würde ein Rottweiler so randalieren wäre der Halter nicht mehr an Leben.

Witzigerweise habe ich beim Gassi gehen beobachtet, wie diese halbe Handtaschenfüllung 2 Rottweiler unprovoziert angegriffen hat. Der hat sich in deren Beine verbissen immer abwechselnd einen gebissen, dann wieder den anderen. Hätte sich nur einer von beiden gewehrt, wäre dieser Zwergspitz auf der Stelle tot. Aber die Rottweiler haben auf ihr Herrchen gehört und den Zwerg nicht mal angebellt, bis mein Schwager den kleinen dann auf den Arm genommen hat um weitere Angriffe zu unterbinden.

Das ist der Haken bei Haustieren. Wenn in der freien Natur ein Lemming einen Löwen angreift, ist das sein Todesurteil. Da wird nicht verhandelt, da wird sofort ein ganz kurzer Prozess gemacht. Aber Haustiere können es sich leisten, 80-100 mal größere Wesen anzugreifen ohne das sie sterben *Katzen hust*. Sie haben die Angst verloren. Leider. In Endeffekt überleben sie nur aufgrund der Sanftmut der Angegriffenen. Diese wird selbst wenn sie natürlich nicht vorhanden ist, gesellschaftlich gefordert. Ich wurde in der Türkei mal von einer streunenden Katze angegriffen. Aus Angst vor Tollwut hab ich ihr meinen Coffee To Go ins Gesicht gekippt. Ich sehe das legitimen Akt der Selbstverteidigung, und zwar mit den Mitteln, die mir halt gerade zur Verfügung standen, auch wenn eine Verbrühung recht brutal ist, aber die Passanten haben mich angepöbelt und mir Gewalt angedroht (zumindest erschien es mir so, ich versteh kein türkisch). Zur Beruhigung der Lage musste die Polizei gerufen werden. Das Tier hat es am Ende auch nicht überlebt. Es hat sich übrigens rausgestellt, daß es tatsächlich Tollwut hatte...

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Geschrieben am
Shoshana (Profil)
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Ich empfehle bei Reisen in solche Länder eine Tollwut-Impfung :soistdas:

Und ich finde, wer einen Hund haben will, sollte dazu verpflichtet werden, nachzuweisen, dass der gut erzogen wird.
Wäre auch bei Kindern nicht ganz doof, da aber ethisch etwas komplizierter.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Ich empfehle erst gar nicht in solche Länder zu reisen. Aber jeden seine Meinung.

Was bei großen Hunden gerne vergessen wird, die wollen erzogen werden, und da bringt das handhaben wie eine bellende Katze nichts. Was für kleine Fusshupen schon schmerzhaft wäre, fängt bei großen, muskulösen Hunde wie Rottweiler, erst die Reaktion "war da was?" an.

Ein VW Polo bremst man anders, als ein Audi Q7. Jetzt mach mal den Rottweiler, oder den Dobermann Mischling klar, dass seine Aktion gerade scheiße war. Du krallst sie dir, machst ihm klar was er gerade verbockt hat, und je nach "härte" denkt der Hund sich "cool, jetzt wird gespielt!", dabei willst du dem Hund was klar machen.

Oder unverblümt ausgedrückt, große Hunde wollen/ müssen härter angefasst werden. Damit Sie den unterschied zwischen Spielen, und Strafe verstehen. Daran scheitern viele.

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Geschrieben am
(Geändert am 8. Mai 2020 um 9:42 Uhr)
ZRUF (Profil)
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Und trotzdem ist die Gefahr, dass so eine kleine Fußhupe schnappt deutlich höher, selbst beim gleichen Eigentümer.
Wenn ich da an den ehemaligen Hund meiner Tante denke. Der war schlimmer als die meisten Katzen was das anbelangt. Also liebkos mich, und schnapp. Wie oft das Vieh mich gezwickt hat... der Hund davor und der jetzige Hund, kämen beide nie auf die Idee sowas zu machen.

Aber grundsätzlich stimmt es schon, wenn man einem großen Hund das durchgehen lassen würde, was kleinen Hunden oft erlaubt wird... dann wäre der beißt nicht, der schluckt am Stück wohl oft zutreffend.

Nur ist meine subjektive Erfahrung auch, dass selbst schlecht erzogene große Hunde häufig gutmütiger als kleine Sofaratten in erfahrener Hand. Scheinbar haben letztere Minderwertigkeitskomplexe. Ist wohl, wie man es auch kleinen Männern gerne nachsagt ^^

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Geschrieben am
BJ68 (Profil)
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[...]@BJ: Vor Haien muss man nicht fliehen, die muss man bewundern.[...]

Auch wenn man bei denen im Jagdrevier rumplanscht und u.U. die gerade zugange sind?

Sorry....da ziehe ich mich auch als jemand der nicht auf ihrem Speiseplan steht zurück...

Btw. war von 2006 bis 2009 in Honolulu...einfach mal diese Jahre dort:
https://dlnr.hawaii.gov/sharks/shark-incidents/incidents-list/ aufrufen.....und lesen....

bj68

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Katzen unterschätzen ist aber auch nicht klug. Ich kannte einen Kater, der mit ein wenig Geschicklichkeit eine 60kg-Dogge in einem Stuhl eingeklemmt hat, um sie dann zu vermöbeln. Immer ins Gesicht. Die hat danach wohl nie wieder Katzen angegriffen, sagte man sich.
Einigen wir uns darauf, dass, wer Tiere hält, sowohl für ihr Wohl als auch das der Umgebung geradestehen muss. Eigentlich lässt sich mit dem Grundsatz die Existenz eines Großteils aller Haustiere nicht mehr so ganz rechtfertigen, finde ich. Von der restlichen Tierhaltung will ich gar nicht anfangen.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@BJ68: Kein einziger Taucher dabei ;-) Außer Speerfischer, und wenn du seine Beute fängst, die dabei auch noch ordentlich blutet, lockst du ihn an und provozierst ihn, dir die Beute abzujagen.
Taucher wissen i.d.R. wie man sich richtig verhält ;-)

Z.B. Grundregel Nr. 1: Ein Hai hat unter dir nichts, und ich meine wirklich rein gar nichts, absolut gar nichts zu suchen! Unter allen Umständen musst du verhindern, dass der Kumpel unter dir rum schwimmt! Schwimm zur Seite, oder tauch ab, setz sich auf den Grund, mach was immer nötig ist, aber niemals, wirklich niemals darf der unter dir sein!

Weitere Regel: Achte darauf, wie seine Flossen stehen. Wenn die wie die Tragflächen eines Flugzeugs sind, ist er entspannt. Wenn die nach unten zeigen, hat er gastronomisches Interesse. Dann wäre es ratsam das Gebiet langsam und vorsichtig zu verlassen. Dabei auf jeden Fall obige Regel nicht vergessen! Kein Hai darf unter dir sein! Ein hungriger Hai neben oder über dir ist weniger gefährlicher, als ein satter zufriedener unter dir! Die mögen keine anderen über sich! Was unter ihnen ist, ist ihnen egal!

Und zu guter Letzt: Sei cool! Haie haben so empfindliche Sinnesorgane, dass sie perfekte Ärzte wären. Sie riechen viele Krankheiten, und können aus 100m Entfernung deinen Puls messen. Wenn du Panik schiebst, weiß er das.

Und dann geht in seinem Schädel in etwa folgendes vor: Ich bin stark, der hat Angst, ok. Wenn er Angst hat, dann nur weil er weiß, dass ich stärker bin, lass uns spielen!

Wenn du cool bist, geht in seinem Schädel aber das vor: Ich bin stark, aber der Typ hat keine Angst vor mir. Er ist bestimmt bis an die Zähne bewaffnet, wenn er keine Angst vor mir hat, dem geh ich mal lieber aus dem Weg.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, das Angst einen Hai enorm provoziert. Ein erhöhter Puls, eine schnellere Atmung, panische hektische Bewegungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs deutlich mehr, als eine blutende Wunde! Wissenschaftliche Untersuchungen und Hochrechnungen lassen den Schluss zu, dass über 90% aller Haiangriffe nicht statt finden würden, wenn die Leute ihr Nervenkostüm im Griff hätten. Ich weiß schon, dass das schwer umzusetzen ist, wenn man Angst hat, hat man Angst, aber diese Angst ist hier total kontraproduktiv!

Btw: Das dümmste, was du machen kannst, wenn ein Hai dir begegnet, ist ihm auf die Nase zu hauen. Dann hast du a) dein Blatt gezeigt. Der Hai weiß dann, mit welchen Mitteln du kämpfst, und die sind im Vergleich zu seinen Mitteln bescheiden! Der Umgang mit Haien hat was von Pokern, du musst bluffen. Er muss denken, dass du auch eine Gefahr dar stellst. Und wenn der andere einen Vierling hat, und du gezeigt hast, dass du nur ein Ass auf der Hand hast, bist du faktisch am Arsch. Bei dieser Blattkonstellation kannst du nur gewinnen, wenn der andere dein Blatt nicht sieht, sonst klappt der Bluff nicht. b) Du hast ihm dann etwas weh getan, d.h. er hat gute Gründe sich zu rächen!

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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Das Ding ist, dass man sich vor Anschaffung eines Haustiers darüber im Klaren sein muss, was es bedeutet. Jedes Tier braucht Pflege, finanzielle Mittel, Zeit, Zuneigung, Grenzen etc. Es ist kein lebendiges Kuscheltier.

Vom Kopf her weiß ich an sich auch, dass es eher die kleinen Hunde sind, die schnell auf Krawall gehen, weil eben viele Besitzer falsch mit ihnen umgehen und sie nicht wie einen Hund behandeln und entsprechend erziehen. Dackel sind ein Klassiker, es wird gern vergessen, dass das nicht einfach lustige kleine Wauwau sind, sondern Jagdhunde, daher auch der Name Dachshund. Hunde, die aber so klein sind, dass ich das Gefühl habe ich könnte sie wegtreten, erzeugen trotzdem keine so große Angst wie Hunde, die die Möglichkeit hätten mir Gliedmaßen zu amputieren oder die Kehle durchzubeißen.

@mischka: Leider weder Tauchschein noch Erfahrung, das wäre aber vielleicht mal ein Projekt in ein paar Jahren, wenn meine Narben soweit verheilt sind, dass ich nicht mehr laufend Angst habe sie könnten aufweichen und wieder aufgehen. Aber es muss ein tolles Erlebnis sein.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Elena: Dann darf ich dir von Elphinstone abraten. Der letzte, der da ohne Taucherfahrung mit Haien schwimmen wollte, hat eine Panikattacke bekommen und einen Hai geschlagen (oben erwähnte ich bereits, dass das die dümmstmögliche Idee war). Dr. Hai hat ihm ein Bein amputiert, um ihn zu beruhigen. Der ist knapp mit seinem Leben davon gekommen! Seither ist es aber auch gesetzlich verboten, ohne die nötige Erfahrung dort zu tauchen! Du musst entweder 100 Tauchgänge mit bringen, oder eine praktische Prüfung über deine Tauchfertigkeiten ablegen. Und die ist dann etwas schwerer, als die Prüfung, die man für den Tauchschein ablegen muss.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Haie kenne ich eigentlich nur von den Malediven. Manche Leute flüchten aber schon, wenn sie so ein 50cm Riffhai-Jungtier sehen. Kein Wunder, dass die Leute bei großen Tieren dann völlig durchdrehen.

Was wie mischka bereits geschrieben hat, natürlich völlig kontraproduktiv ist.

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Geschrieben am
Elena (Profil)
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@mischka: Das finde ich aber auch richtig, dass da erst die nötige Erfahrung da sein sollte. Gerade Haie sind keine Makrelen. Von daher, wäre das wie gesagt mal ein Projekt für die nächsten Jahre ;)
Solange müssen eben Dokumentationen herhalten.

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Klopfer (Profil) (Website)
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Ich wurde in der Türkei mal von einer streunenden Katze angegriffen. [...] aber die Passanten haben mich angepöbelt und mir Gewalt angedroht (zumindest erschien es mir so, ich versteh kein türkisch).

Mohammed hatte eine Katze (und schnitt sich zum Beispiel lieber einen Teil seines Gewands ab, als seine Katze zu wecken, die darauf schlief), deswegen werden in islamischen Ländern Katzen besonders gut behandelt. Vermutlich war für die Passanten das, was du da gemacht hast, fast so, als würdest du in Indien eine Kuh prügeln.

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@Klopfer: Danke, wieder was gelernt. Das wusste ich bisher nicht. Manchmal geschehen einem unwissentlich schlimme Fauxpaxes. Erinnert mich ein wenig an den Flughafen in Adis Abeba. Das Herrenklo steht dort unter Wasser (ca 0,5-1cm), bzw. anhand der Färbung würde ich raten, dass es nicht nur Wasser war. Leider musste ich wirklich dringend. Alle gingen da sehr, sehr langsam durch, um nicht zu spritzen. Als ich raus war, lag da praktischerweise ein Teppich rum, an dem ich mir meine Schuhe trocken gerieben habe. Was ich nicht wusste: Der Teppich gehörte zum Gebetsraum, der witzigerweise direkt neben dem Klo war. Ich hatte dezent Angst um mein Leben und war sehr dankbar, dass ich dem Bereich des Flughafens war, wo schon alle kontrolliert wurden, und garantiert keiner eine Waffe trägt. Jedenfalls wurde mir mitgeteilt, dass ich dafür in der Hölle lande.

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Klopfer (Profil) (Website)
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Autsch. :kaputtlach:

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mischka (Profil)
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Du kannst gut lachen, du wirst ja auch nicht in der Hölle schmoren...

Meinen Begleiter haben diese Fundamentalisten so aufgeregt, dass er in die Buchhandlung dort gehen wollte, um sich einen Koran zu kaufen, den er genüsslich Seite für Seite zerreißen und weg werfen wollte. Davon konnte ich ihn abhalten, und das nicht aus Angst um mein Seelenheil nach dem Tod, sondern aus Angst, dass das Seelenheil nach dem Tod viel zu schnell ein akutes Thema bei uns beiden wird.

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Geschrieben am
(Geändert am 8. Mai 2020 um 17:26 Uhr)
Elena (Profil)
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Achje...da kann ich dich verstehen. Die heilige Schrift so zu beleidigen (egal ob Bibel, Koran, Thora o.ä.) kann einen mehr Kosten als Beschimpfungen.

Ich glaube aber nicht, dass man als Tourist immer alles Wissen kann, was die Geflogenheites eines Landes angeht, die ja teilweise auch lokal variieren.

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Klopfer (Profil) (Website)
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Bei dem Koran muss ich grad wieder an das Dilemma denken, das Saddam Hussein seinem Volk hinterlassen hat, als er einen Koran mit seinem Blut schreiben ließ. Das finden viele da sehr unislamisch, andererseits kann man diesen Blutkoran auch nicht vernichten, weil das auch unislamisch wäre.
Saddam = Meistertroll.

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Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Ja, selbst wenn man weiß was die Gepflogenheiten sind denkt man ja oft nicht dran. Wenn der Raum unter Wasser steht und davor liegt ein Stück Stoff geht man als Europäer wahrscheinlich automatisch davon aus, dass das absichtlich daliegt, damit die Leute das "Wasser" nicht im ganzen Gebäude verteilen. Gebetsteppiche sind hier ja eher selten.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Ich oute mich mal, ich mag Katzen nicht!

Bitte tötet mich schnell, oder wartet mal, kampflos gebe ich nicht auf.

! Team Hund Power !

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Idefix, ich schick dir meine Katze vorbei. Dann muss ich mir die Finger nicht schmutzig machen.

@mischka
Koran zerreißen wäre sehr schnell sehr übel für euch geworden. Eine amerikanische Flagge würde ich jetzt aber auch nicht unbedingt verbrennen. Also in USA. Das kann auch gefährlich werden.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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@Idefix: Und was hältst du von Füchsen? Das ist immerhin ein Katzenbetriebssystem auf Hundehardware. :kratz:

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Geschrieben am
(Geändert am 8. Mai 2020 um 18:29 Uhr)
qwzt (Profil)
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@Klopfer: Made my day :D

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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@ZRUF: Deswegen hab ich ihn davon abgehalten. Er wollte das auch nur aus protest machen und nicht als Beleidigung, aber das hätten die nicht verstanden bzw. verstehen wollen.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Manchmal muss man so vernünftig sein, dass einem gewisse Formen des rotests nichts brinen. Die Leute hätten es nicht verstanden, für einen selbst wäre es übel geworden. Das ist die Sache einfach nicht Wert.

Für bestimmte Länder kann man Tollwutimpfung nur empfehlen. Ich hab mich für China damals auch impfen lassen. Tollwut ist sicher tödlich, wenn nicht schnell genug die Notimpfung erfolgt. Dazu muss man sich erstmal ins nächste Krankenhaus begeben, die müssen das Medikament auch haben... Auch wenn das nicht jeder glauben mag, Impfungen retten Leben!

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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@Klopfer
Die finde ich niedlich :D

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Ich finde ja bei Katzen ist es auch ein bisschen wie bei Hunden.
Die verschiedenen Rassen zeigen auch unterschiedliche typische Charaktereigenschaften. Es gibt Rassen mit denen man sogar Gassi gehen kann.
Meine Katze bringt einem dafür ihr Spielzeug damit man es ihr wirft. Apportiert also ein bisschen wie ein Hund.
Dafür soll es auch schon Hunde gegeben haben, die aufs Katzenklo gehen.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Macht der Kater meiner Mutter, der bringt die Bällchen ... höhöhö Bällchen! (bei Hunden wäre das ein Atom) ... die sie wirft, wieder zurück.

Die neuste Kätzin gibt Pfötchen. Und die zweite Kätzin muss Indiana Jones sein, die erforscht die dunkelsten Ecken im Haus.

Die beste Kätzin, ... die meiner Freundin (also Freund Freundin), ... die spannt einen aus. Wenn man duschen, oder baden ist, macht die sich im Kratzbaum (ja, steht einer im riesigen Bad) ganz klein, und wenn Sie denkt man schaut nicht hin, schaut Sie einem beim duschen, oder baden zu, und wenn Sie merkt, man schaut zurück, geht der Kopf schnell wieder nach unten. Nur die Ohren verraten Sie halt. :D

So genug über Katzen geschrieben, nachher dichtet man mir noch wohlwollende Tendenzen an.

Ich hatte anders herum, auch schon mal eine Hündin, die konnte klettern wie eine Katze. Hügel, Mauern, Sandberge, ... die fand immer irgendwie ein Weg da rauf.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Das Problem für Leute, die Katzen nicht mögen... Die Katzen lieben sie aber. :mwhaha:
Katzen sind böse, wie gesagt.

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Geschrieben am
Veria (Profil)
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Ich hab zwei Kater, die sind ein Herz und eine Seele (und schwul, glaub ich), aber verschieden wie Tag und Nacht, obwohl sie beide einfach europäische Hauskatzen sind. Der ältere ist der mutige Draufgänger-Alpha, der jüngere eher Typus scheue Waldkatze, aber schnell und geschickt.

Naja, der jüngere ist Langhaar, obwohl seine Mama kurze Haare hat, vermutlich ist von Vaterseite irgendeine Langhaarrasse im Stammbaum. Aber Vater unbekannt.

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ZRUF (Profil)
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So ein Sack der Vater. Einmal pimpern und dann abhauen.

Und klar ist jede Katze anders. Ist ja beim Menschen nicht anders. Aber gewisse Tendenzen gibt es je nach Rasse dann doch.

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Geschrieben am
BJ68 (Profil)
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@mischka

Danke für die Hai-Ausführungen ;-)

Hammer-Haie habe ich vom Segelboot aus gesehen....und kann nur jedem empfehlen, den es an die Westküste USA verschlägt, den 5 h Flug-Abstecher nach HI zu machen...Bekannte von mir haben mich besucht und später auch ein kleines Hostel gefunden mit 10 Dollar die Nacht....

bj68

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Das ist ja quasi kostenlos. Aber ich will ein Zimmer für mich. Ich war ein Mal in einem Hostel. Ein Typ hat seine Freundin 5 mal pro Nacht gevögelt. Ich weiß nicht, was mich mehr verwundert hat: Das die nicht wund wurden, oder dass sie keine Scham zeigten und es ihnen quer an Arsch vorbei ging, das das ein 5 Bett Zimmer war. Das war ein Experiment mit 18 Jahren, 2 Nächte, das mach ich nie wieder. Ich bin zu alt für den scheiß.

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Gast (Profil)
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Vielleicht haben sie darauf gehofft, dass noch jemand sich dazugesellt und mitmacht?

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Geschrieben am
mischka (Profil)
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Ich hab ja gerne Sex, aber in 2 Nächten 10 mal ist mir zu viel.

Davon ab war sie nicht mein Typ. Strunzdumm. Dummheit turnt mich sehr schnell ab. Eine dumme Frau kann nicht attraktiv sein.

Und bei einem richtigen Dreier sind übrigens 2 Frauen und ein Mann dabei nicht anders rum...
Ne jetzt mal im ernst, was finden manche nur an Dreiern? Ich hab da keine Erfahrung, aber auch keine Lust. Und zwar weder auf MMF noch auf FFM.

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Geschrieben am
(Geändert am 9. Mai 2020 um 22:29 Uhr)
Elena (Profil)
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Ich glaube die Faszination am Dreier ist von mehr als einer Person aktiv begehrt zu werden.
Ist allerdings auch nur eine Vermutung, ich fühle mich allein bei der Vorstellung schon überfordert. :D

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Gast (Profil)
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Naja, Du schriebst ja 5-Bett Zimmer, vielleicht meinten die mit der Aufforderung ja auch nicht speziell Dich...

Dreier ist okay. Man sollte Dinge nicht glorifizieren, nur weil sie in Pornos dargestellt werden. Die Chemie muss halt stimmen. Und es hat viele Aspekte. MMF hat zum Beispiel den Reiz, dass man nach seinem Orgasmus den anderen auch mal weitermachen lassen kann, sich etwas erholt, beim Zuschauen antörnen lässt und dann wieder einsteigt... auch für bisexuell orientierte kann ein Dreier durchaus reizvoll sein.

Naja, jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Manchen Leuten reicht wahrscheinlich auch der exhibitionistische Kick. Oder das Adrenalin durch die drohende Gefahr, unter zusammenstürzenden Betten begraben zu werden, je nach Jugendherberge.
(Ich denke da eher an eine persönliche Erfahrung in einer italienischen Herberge zurück als an deutsche; trotzdem freue ich mich natürlich darüber, wenn ihr mir versichert, dass ihr sowas in deutschen Jugendherbergen niemals befürchten würdet, und dann wilde Bettgeschichten aus diversen Jugendherbergen beifügt.)

„Hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden“ [sic], habe ich gehört, genau.

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Gast (Profil)
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Oh da gab es immer diesen schönen streich, den wir in Jugendherbegren uf Klassenfahrten gespielt haben. Bei einem Bett oben den Lattenrost rausnehmen udn die Matraze wieder vorsichtig hinzulegen, als wäre nix gewesen. Und wenn dann der/die Auserwählte spät Abends sich nur oben ins Bettchen schwingen wollte... ach, waren das noch Zeiten, wo wir über so einen Scheiß uns kaputtlchen konnten.

Heute mangelt es an Jugendherbergsbesuchen dieser Art...

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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@Gast: Dann hoff ich aber mal, dass die untere Etage des manipulierten Betts zu dem Zeitpunkt nicht belegt war...

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Gast (Profil)
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Ja, der wurde fairerweise eingeweiht.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Verschenkte Gelegenheit für "zwei Fliegen mit einer Klappe"... ;)

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Kann mich noch entsinnen, dass wir alle Bücher im Hostel eingesammelt hatten, und unters Bett legen mussten, weil die Halterung vom Lattenrost durchgebrochen ist. Bei nicht weiter näher wichtigen Aktivitäten. :trollface:

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Also wirklich Angst wegen Betten hatte ich in den Herbergen nie... die ganzen Klassenkameraden sind ein anderes Thema...

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Angst vor Betten?

Kann ich auch was bieten, wer da mal in Stuttgart sein Ekel Level Testen will. :crazy:

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Geschrieben am

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