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#747 von Klopfer

Ich glaube, von allen Problemen, die die katholische Kirche bei der Nachwuchsgewinnung hat, ist "wir benutzen keinen Genderstern" wirklich das allergeringste. :facepalm:

Link: [https://www.katholisch.de/artikel/26840-katholische-studierende-jugend-schreibt-gott-jetzt-mit-genderstern]
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Malte (Profil)
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"Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."

Kommt zumindest mit der Bibel hin.

0
Geschrieben am
Diiter (Profil)
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Wenn man keine Ahnung von Theologie hat, könnte man das denken, ja.

0
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Ich glaube nicht, dass Geschlecht eine Kategorie ist, in der man Gott denken kann.

Jesus war allen Berichten zufolge männlich, nur falls die nächste Reform ein Jesus* vorsieht...

0
Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Hm, nun kommts natürlich drauf an. Bei einigen Propheten und Göttern (zB in der nordischen Sagenwelt) isses glaube ich relativ klar welches Geschlecht die haben.
Aber machen wir uns dann auch Gedanken welches Geschlecht das fliegende Spaghettimonster hat?

1
Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Ich sehe da kein Problem. Esoterik (kath. Kirche) + noch mehr Esoterik (Genderideologie) bleibt am Ende des Tages halt Esoterik. :schulterzuck:

Aber machen wir uns dann auch Gedanken welches Geschlecht das fliegende Spaghettimonster hat?
Also ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Nudel hat. :hihi:

2
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Nudel hin, Nudel her, das was zwischen den ... ähm... Fleischbällchen hängt, macht doch nur das Sex, aber nicht das Gender aus. Also fortan geht es um das fliegende Spahettimonster*

...

ich hau jetzt auch einfach überall nen Stern dran wo ich lustig bin, so lange bis wir alle sternhagelvoll sind. Jawohl!

1
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Nein, bitte nicht überall einen Stern dranhängen. Bei jedem Genderstern muss ich ja sonst trinken. Das überlebt meine Leber* nicht.

1
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Mich verwirrt so etwas. Ich such dann immer die Fußnote. :angsthasi:

3
Geschrieben am
dragon1416 (Profil)
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Ich möchte hier mal meine persönliche Meinung zu gendersternchen und der ganzen genderdebatte zum Ausdruck bringen. Ich halte diese ganze Debatte für Schwachsinn Punkt welcher ein Problem lösen soll das noch nie ein Problem war. Dies dient dem Zweck Aufmerksamkeit Anerkennung und moralische Überlegenheit zu erhalten. Weiterhin ist mir besonders während des lockdowns aufgefallen dass diese dämlichen gendersternchen jetzt offenbar behördlicher Standard sind. Ich halte dich bezüglich den Verantwortlichen die Beamten und generell alle welche diese gendersternchen benutzen unabhängig von Geschlecht oder sozialer Stellung für Idioten. Bei Gott ist die ganze Sache ja besonders bescheuert. Ich meine man spricht von Gott dem Vater. Welcher einen One-Night-Stand mit Maria hatte und sie mit einem Kind sitzen gelassen hat. #ehrenmann Maria hätte diesbezüglich großes Glück dass man damals auch außerhalb des Saarlandes als unverheiratete Mutter sein Cousin heiraten konnte und so um die Steinigung herum kam. Mit dieser kurzen biblischen Anekdote dürfte Gott das Geschlecht doch eindeutig bewiesen sein. Auch wenn Theologen noch immer über die Einzelheiten die Größe und Abmessung streiten. Im Bezug auf die katholische Kirche finde ich wenn die mal ein paar ihrer verstaubten Ansichten überdenken könnten etwa das vertuschen von Missbrauchsfällen das Zölibat damit die geistigen endlich Sex mit Frauen haben dürfen anstatt mit kleinen Jungen. Weiterhin könnte man noch endlich eingestehen das homosexuelle nach ihrem Tod nicht bis zum Tag des Jüngsten Gerichts auf ewig im Höllenfeuer brennen. Zuletzt könnte man noch zurück zum genderthema die Regelungen überdenken welche Frauen von dieser beruflichen Laufbahn ausschließen. Die Aufführung von Sister Act im Kölner Dom darf hingegen gerne auf den Zeitpunkt nach der Pandemie verschoben werden

0
Geschrieben am
Veria (Profil)
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Mir sind die meisten "gendergerechten Schreibweisen" vergleichsweise schnuppe, solange ICH nicht so schreiben muss.
Aber sobald man den Kram nicht mehr aussprechen kann oder man ein generisches Femininum hört, steig ich auf die Barrikaden. Das ist mir dann nicht mehr *schnuppe.


Jaja, Sternschnuppe, blöder Schmäh, Flachwitz, ich geh ja schon ...

3
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Erinnert mich irgendwie jetzt an den Witz:
Kommt eine Feministin in eine Bar und meint zum Barkeeper: "Ich hätte gerne eine Radlerin"
Daraufhin der Barkeeper: "Tut mir leid, aber die Zapfhenne ist defekt!"

So, jetzt hab' ich auch einen Flachwitz beigetragen.

4
Geschrieben am
Diiter (Profil)
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Zuletzt könnte man noch zurück zum genderthema die Regelungen überdenken welche Frauen von dieser beruflichen Laufbahn ausschließen.

Bei solchen Anmerkungen stelle ich mir immer die Frage, warum das so ein Riesenaufreger ist, vor allem da er meist von Leuten außerhalb der katholischen Kirche kommt.
Dass Priester ausschließlich männlich sind, ist nunmal Teil des katholischen Dogmas, wer damit nicht einverstanden ist, dem steht es offen, die Kirche zu verlassen und sich eine der vielen anderen christlichen Kirchen zu suchen, die besser mit der eigenen Weltanschauung übereinstimmen.
Warum will man der Kirche Dinge von außen aufzwingen, obwohl man gar nichts mit ihr am Hut hat?

1
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Naja, ich kenne auch Katholiken, die sagen, dass das Zölibat und auch, dass Priester männlich zu sein haben, für sie idiotisch ist. Persönlich wurde ich evangelisch getauft, mein Vater ist aber katholisch und er hält auch nix von der Regelung.
Und ja, man kann aus der Kirche austreten. Viele wollen das aber nicht, weil sie sich sonst ja damit identifizieren. Die die es nicht tun, verlassen die Kirche ja oft genug.
Da stellt sich die Frage, ob die Kirchen sich nicht auch anpassen müssen.

0
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Naja, Kirche lebt auch von ihren Gläubigen und warum sollen diese nicht versuchen was in der Kirche zu verändern? Die katholische Kirch gibt es zwar seit 2000 Jahren, aber sie ist nicht diesselbe wie vor 2000 Jahren. Allein die Reformen der beiden vatikanischen Konzile zeigen doch, dass sich in der Kirche was bewegt. Klar, wenn Dir alles nicht passt, solltest Du nicht dabei bleiben. Das ist ja keine Staatsbürgerschaft, die man nicht mehr los wird. Allerdings sollten wir auch so ehrlich sein, eher wird das Zölibat wieder abgeschafft als dass Frauen Priester werden. Über 1000 Jahre gab es kein Zölibat in der katholischen Kirche, das ist eine Verwaltungsreform. Dass Frauen keine Priester werden können, das gibt es schon seit Anbeginn. Übrigens auch im Judentum. Erst im 20. Jh. haben sich besonders reformwillige Juden dazu durchringen können Rabinnerinnen zuzulassen. Die orthodoxen Juden lassen bis heute keine Frauen zu. Und im Islam ist der Imam männlich, in einigen Ländern gibt es Ausnahmen, da dürfen weibliche Imame das Gebet für die Frauengruppe sprechen (in der Moschee wird nach Geschlechtern getrennt gebetet).

0
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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Also, ich saß ja schon in Predigten der evangelischen Landeskirche und musste mir was vom mütterlichen Gott erzählen lassen - was sogar in der Bibel vorkommt, Gott wird an einigen Stellen mit einer Mutter verglichen, aber die provokante Art, in der die Pastorin das vortrug, schien mir eher darauf hinzudeuten, dass sie am liebsten "Gott Mutter, Gott Tochter und Gott heilige Geistin" gesagt hätte.

Man muss bei einem Vertrag ja immer das Kleingedruckte lesen. Wenn man den Kram nicht unterschreiben will, soll man es lassen. Ihn unterschreiben und sich dann rückwirkend beschweren, dass sich ja gar nichts von alleine ändert, das ist Blödsinn. Manche Konzepte kann man überarbeiten, andere wiederum müsste man generalüberholen, um selbst mit ihnen glücklich zu werden - das lohnt sich nicht immer. Dafür, diese Abwägung zu treffen, kann die Kirche aber ausnahmsweise mal nix.

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Geschrieben am

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