Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie



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ZRUF (Profil)
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Tja, nicht alles was Trump gesagt hat ist falsch. Das ist ja leider so eine Mär, die sich auch immer mehr durchsetzt, dass der politische Gegner ja nie im Leben einen richtigen Satz sagen könne. Da ist's dann wirklich so, wenn die sagen: "Heute scheint die Sonne", dann bedeutet das, dass ich als Gegner sagen muss "Heute regnet's" obwohl den ganzen Tag die Sonne scheint.

Sieht man bei uns ja auch sehr gut an der AfD. Die reden viel Blödsinn, aber wenn die dann mal einen Antrag einreichen, der fast dem Wortlaut einer anderen Partei entspricht, stimmt man aus Prinzip dagegen. Keine Mehrheiten durch die AfD. Und das ist lächerlich und verlogen. Entweder bin ich überzeugt, dass eine Idee richtig ist oder nicht. Aber die Überzeugung ändert sich doch nicht durch das Parteibuch.

Ich mein, dass man als weißer hetero Mann zu bestimmten Themen nicht mehr öffentlich Stellung nehmen soll, ist ja auch so ein Thema, weil man ja als Privilegiertester unter den Privilegierten keine Ahnung von den Problemen der anderen hätte. Und dann reden weiße Frauen über die Probleme von schwarzen Mitbürgern etc...

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Ja, das ist definitiv ein Trend. "Problematische" Personen, Gruppen oder was auch immer können nie was sinnvolles sagen.

Ich denke zwar auch, dass Trump ne Menge Müll von sich gibt, aber.. in dem Fall geb ich ihm recht.

Ich habe aber auch das Gefühl, dass langsam die Resistenz gegen Woke immer größer wird. Sah man ja auch an dem Star Wars Shop in Amerika und der/die/das olle Trans...

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Geschrieben am
(Geändert am 23. August 2021 um 10:23 Uhr)
ZRUF (Profil)
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Ja, ich denke auch, dass der Widerstand gegen diese Woke-Tendenzen immer weiter steigt. Und mit dem aufdiktierten Gendern in einigen Firmen und durch den ÖR, wird die Gegenbewegung noch befeuert. Man darf nur hoffen, dass es dann halt eben nicht ins Gegenteil umschlägt und gerade die Leute darunter leiden müssen, die durch das Woke sein ja "sichtbarer" gemacht werden sollen.

Denn der normale Schwule, Trans oder die normale Lesbe etc., die einfach nur ihr Leben in Frieden führen wollen, könnten durch die Gegenbewegung die ersten Opfer von Hass werden. Nur, je größer die Welle in die ein Richtung, desto Größer in aller Regel auch die Gegenwelle... und da schwant mir nichts Gutes. Das mit dem gesunden Mittelweg bekommt die Menschheit wohl einfach nicht hin...

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Ich denke eh, dass das das größte Problem an dieser Bewegung ist. Die Menschen, auf die aufmerksam gemacht werden soll, sehen das oftmals nichtmal so. Die sind meist vollkommen ok damit, wenn sie einfach nur ihr Leben leben dürfen.
Natürlich sollte das so sein, und es gibt immer Idioten die denen Probleme machen. Das sollte geregelt sein. Leben und Leben lassen, eigentlich total einfach... was wir nicht brauchen sind die aktuellen Kampagnen, Aufrufe und Bullshit der da an vielen Stellen leider sehr populär ist - weils bisher halt funktioniert hat. Aber wie bei vielem (und ich denke die Anti Männer Propaganda ist auch ein Punkt der kommen wird) - wenn man es übertreibt und zuviel draufhaut wird irgendwann jemand sagen: jetzt reichts, das is genug... und aus einem werden dann schnell mehr.

Aber viel von der Bewegung ist ja aufregen für dritte oder sogar vierte, und kommt garnicht von jenen, die eigentlich zu der Personengruppe gehören.
Gibt auch ne Menge Trittbrettfahrer, die sich nun als "was auch immer" bezeichnen nur um sich zu empören. Das ist ehrlich gesagt ne Scheissaktion, weil es eben diese negativen Stimmungen machen kann gegen Leute, die das ja in dem Ausmaß garnicht wollten und auch nie wollen. Ist wie das Kind dass zu oft Wolf gerufen hat, nur dass in dem Fall garnicht das Kind selbst, sondern n wildfremder ruft, und das Kind am Ende darunter leiden könnte.

Um wen es mir nicht leid tut sind die ganzen pseude Journalisten, Kritiker, Firmen und Menschen die diesen Trend genutzt haben um sich zu empören, und ihre ganze Existenz darauf aufgebaut haben. Die dürfen meiner Meinung nach gerne danach komplett ohne Grundlage dastehen.

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Geschrieben am
(Geändert am 23. August 2021 um 11:33 Uhr)
qwzt (Profil)
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Beim ZDF haben sie letzte Woche ja sogar "Islamist:innen" geschrieben als es um die Taliban ging. Bin mir relativ sicher, die würden sich davon eher beleidigt fühlen (und Frauen waren in der Angriffsarmee wohl auch eher wenige dabei).

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Da bin ich komplett bei dir @Rakshiir

Bei FUNK, haben die jetzt letztens sogar Bären gegendert...Braunbären sind zu 75% Veganer:innen

Irgendwann wird's halt echt peinlich...

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Geschrieben am
(Geändert am 23. August 2021 um 12:47 Uhr)
Rakshiir (Profil)
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Bei sowas bekomm ich legitim Kopfschmerzen...

Man stelle sich mal vor die ganzen Menschen die ihre Existenz nur auf Gendern und Wokeness aufgebaut haben und sonst nix haben, wie es uns gehen würde wenn die mal was sinnvolles gelernt hätten und tun würden

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Ich denke eh, dass das das größte Problem an dieser Bewegung ist. Die Menschen, auf die aufmerksam gemacht werden soll, sehen das oftmals nichtmal so. Die sind meist vollkommen ok damit, wenn sie einfach nur ihr Leben leben dürfen.

Erinnert mich an die Umfragen an die USA, laut denen mehr weiße als schwarze Demokraten daran glauben, dass schwarze Amerikaner schwer rassistisch diskriminiert werden. Nicht umsonst gibt's inzwischen die Umschreibung als "White Savior Syndrome".

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Ich hasse das Black Lifes Matter sowieso. Nicht weil ich Rassistisch bin, sondern weil der Name für mich ansich selbst rassistisch ist. Lifes matter. Punkt.

Aber gibt ja auch genug männliche Feministinnen die alle Männer runterbuttern (und damit irgendwie sich selbst).

Egal wo du im Moment hinschaust, alles was in Richtung Woke, SJWs und sowas geht, da findest du ähnliche Strukturen und Situationen.

Ich hab ja auch schon n Interview gesehen mit Morgan Freeman, der auf die Frage: "When will we stop having issues wich racism?" gesagt hat: "When we stop talking about it"

Ich selbst kann zwar über den Rassismus in den USA logischerweise nix sagen, vermute selbst dass das auch viel heisser gekocht wird als es nötig ist. Und lauter schreien ist nicht unbedingt immer hilfreich. Im Moment könnte es anfangen böse nach Hinten loszugehen, weil das zu oft zu lange gerade in den sozialen Medien passiert und passiert ist.

Wobei wir ja nichtmal in die USA müssen. Hier in Deutschland bin ich der Meinung wird auch viel zu sehr Nazi geschrien, ich sehe die Tendenz persönlich ehrlich gesagt nicht so. Wir hatten es ja schon davon, ich selbst schätze nur, dass es mehr Leute gibt die der ziemlich lauten, aggressiven linken Seite nicht mehr zustimmen. Das macht sie aber eben noch lange nicht zu Nazis oder Rechten. Möglicherweise wirklich nur zu weniger link, oder neutral. Selbst wenn sie leicht Rechts wären (was absolut ein gemachtes Problem ist, da die andere Seite so massiv gedrückt wird - dann bewegen sich Menschen die nicht zustimmen oft ein wenig in die Gegenrichtung) ist das eigentlich kein Problem - die sind definitiv noch weit davon entfernt irgendwas fanatisches zu tun.

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Geschrieben am

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