Am 1. Januar 2016 kratzte sich Klopfer folgende Gedanken aus dem Gehirn:

2015 ist tot, es lebe 2016

20151231143232_0.jpg

Das neue Jahr ist angebrochen, und es ist Zeit für eine erste Bilanz nach dem großen Redesign von Klopfers Web. Und ich muss sagen: Es lief wirklich prima. Ich war etwas besorgt, ob durch das neue Aussehen vielleicht Stammbesucher verschreckt werden könnten, aber die Resonanz war durchgehend positiv. Es kamen auch viel weniger größere Fehler zutage, als ich erwartet hatte; meistens lag es dann doch an einem hoffnungslos veralteten Browser. Etwa ein Drittel aller Besucher kommen mittlerweile mit Smartphone und Tablet auf Klopfers Web, für die hat sich die Umstellung auf jeden Fall gelohnt.

Aber das ist erst der Anfang. Im gerade angebrochenen Jahr wird es wieder mehr neue Inhalte geben (gerade im Bereich der Lästereien), aber die Seite wird bald auch mehr Möglichkeiten für die User bieten, sich gegenseitig kennenzulernen. Bei Frag den Hasen kam es relativ oft vor, dass sich verschiedene Fragende gegenseitig kontaktieren wollten, und das musste dann immer eher schlecht als recht direkt über mich laufen. Das wird dann nicht mehr nötig sein, obwohl ich mich natürlich auch darauf freue, selbst neue Kontakte zu knüpfen.

Ganz uneigennützig verändert sich die Seite natürlich nicht. So hoffe ich, dass ein bisschen mehr Geld über die Website reinkommt. Deswegen habe ich in die Navigationsleiste auch direkte Links zu Amazon.de und GetDigital.de eingebaut, falls jemand so nett sein möchte, mich durch Bestellungen dort zu unterstützen, und den bisherigen Weg immer etwas umständlich fand. Auch mit der Bannerwerbung versuche ich es wieder, aber es wird immer dezent bleiben, ohne Pop-Ups, Pop-Unders, losplärrende Videos oder sonstige Nervigkeiten.

So bleibt mir jetzt eigentlich nur noch, euch wie immer meine Bücher ans Herz zu legen, falls ihr sie noch nicht habt, und euch für eure Treue zu danken. 2016 wird bestimmt großartig, und ich hoffe, euch auch in diesem Jahr oft auf Klopfers Web begrüßen zu können. Frohes neues Jahr! animaatjes-onion-09769.gif

Das ist ja wohl das Letzte!

Thumbnail

Klopfers Neueste Nachrichten

Neu im Blog
Veröffentlicht vor 10 Stunden und einer Minute in der Kategorie "Meine Sicht der Welt"
Dieser Eintrag wurde bisher 2 Mal kommentiert.
Thumbnail

Die alltägliche Gewalt gegen Frauen?

Kolumne veröffentlicht vor 4 Wochen und 11 Stunden
Klopfer schaut sich die EU-Studie an, wonach angeblich ein Drittel aller EU-Frauen Opfer sexueller oder physischer Gewalt wären. [mehr]
Thumbnail

Ein Feuerwerk der schlechten Laune

Kolumne veröffentlicht vor 2 Monaten und einer Woche
Klopfer findet's Scheiße, dass Filme heute immer düster und schwermütig sein müssen und dass Sci-Fi-Filme derzeit so unheimlich pessimistisch sind. [mehr]
Thumbnail

Für eine neue Spaßgesellschaft

Kolumne veröffentlicht vor 4 Monaten und 3 Wochen
Klopfer fordert dazu auf, sich nicht mehr so viele Gedanken darüber zu machen, ob man als Erwachsener an den gleichen Dingen Spaß haben darf wie als Kind. [mehr]

Letzte beantwortete Frage

Beantwortet vor einer Woche und 2 Tagen

#41865
Aber Klopfer, natürlich gibt es Primaten, wo sich vor allem der Vater kümmert:
Bei den Lisztaffen:
"In erster Linie kümmert sich der Vater um den Nachwuchs, er trägt ihn auf seinem Rücken und bringt ihn der Mutter nur zum Säugen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Lisztaffe

Bei Primatenvergleichen...

Neueste Fundsache

Neueste Fundsache
Veröffentlicht vor 2 Wochen und 3 Tagen

Pläsanterie des Tages

Stalin hält eine Rede vor dem Volksdeputiertenkongress. Da hört er ein leises Niesen und hält inne.
"Wer war das?"
Niemand meldet sich. Stalin runzelt die Stirn und ruft nochmal.
"Wer war das!?"
Es meldet sich immer noch niemand. Stalin dreht sich zu seinem Geheimdienstchef um und sagt: "Das kriegen wir raus. Erste Reihe wird erschossen!"
Es werden also alle Abgeordneten in der ersten Reihe rausgeführt und erschossen. Stalin wendet sich an den Rest.
"Na, wer hat denn nun geniest?"
Immer noch meldet sich niemand. Stalin dreht sich wieder zu seinem Geheimdienstchef um: "Gut, dann wird jetzt die zweite Reihe erschossen."
Gerade als die Leute rausgeführt werden sollen, meldet sich hinten jemand und sagt schüchtern: "Entschuldigung, Genosse Stalin, ich war es. Ich habe geniest."
Stalin fixiert ihn mit den Augen und guckt ihn kurz stumm an.
Schließlich lächelt er: "Gesundheit, Genosse!" smile.gif