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Geschrieben am 27.11.2014 um 20:08 Uhr

Kategorie: Lästereien

Vielleicht geht es euch gelegentlich auch so: Ihr sitzt gemütlich vor dem Fernseher und genießt die Werbepause zwischen dem beschissenen Programm, und es läuft eine Bonbonreklame auf der Mattscheibe. Der Opa schenkt seinem Enkel einen Karamelbonbon und denkt nostalgisch daran, wie sein Großvater ihm auch Werther's Original gegeben hatte, als er noch ein kleiner Pimpf war. Ihr genießt das warme Gefühl im Herzen, nickt nachdenklich und denkt schließlich: "Du bist eine gottverfluchte Lügensau! Als du noch klein warst, hießen die noch Werther's Echte! Wenn ich dich finde, mach ich dich kalt, du verlogenes Stück Scheiße! fluch.gif"
So möchte ich euch sagen: Ich bin sehr enttäuscht von euch und hätte nicht erwartet, dass ihr so cholerisch seid. Pfui. Schämt euch, auch wenn ihr in der Sache recht habt. angsthasi.gif


Der Text geht noch weiter! Hier klicken, um den ganzen Eintrag zu lesen

Link zum Beitrag: http://klwb.de/BC1398

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7 Kommentare


Geschrieben am 23.11.2014 um 13:38 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.

Es ist erstaunlich, wie lange es dauert, bis man auf einem neuen PC endlich wieder alles so eingerichtet hat, wie man es braucht. Mein kleiner Testserver für Klopfers Web läuft erst seit ein paar Tagen wieder. kratz.gif Und mein größtes Ärgernis mit Windows 8.1 ist bisher, dass der Mauszeiger gelegentlich von allein an den rechten Rand springt und diese komische Leiste öffnet. fluch.gif
Im Dezember gibt es übrigens bis Heiligabend jeden Tag mindestens zwei Blogeinträge von mir, wenn nicht gerade die Idee bei euch so scheiße ankommt, dass ich am 2. Dezember schamvoll meinen Kopf unters Kopfkissen stecke und vergessen will, dass ich je versucht habe, euch damit etwas Unterhaltung zu verschaffen. angsthasi.gif

Ach ja, bevor ich es vergesse: Eine Freundin von mir versucht gerade, per Crowdfunding ein Kinderbuch zu finanzieren. Über die Hälfte des Geldes ist schon zusammengekommen, aber es fehlt noch ein gehöriger Teil. Falls es also ein paar betuchte Eltern oder Mäzene unter den Lesern gibt, schaut es euch doch bitte mal an. smile.gif

Was passiert ist:
Irland, das Land der grünen Wiesen und der Butter. Viel mehr wissen Durchschnittsmenschen vermutlich nicht über das Land, weil es keine sonstigen Werbespots über irische Produkte im deutschen Fernsehen gibt. In Südkorea hat man indes ganz klare Vorstellungen über die Einwohner der grünen Insel, wie eine irische Englischlehrerin feststellen musste, als sie sich über eine Anzeige auf Craigslist auf einen entsprechenden Job bewarb. Sie bekam eine Absage, da der Klient keine Iren beschäftigen wolle, weil diese bekanntermaßen alle Alkoholiker wären. Und das aus einem Land, in dem laut WHO pro Kopf mehr Alkohol gesoffen wird als in Irland, tse. Die Lehrerin hat inzwischen woanders einen Job gefunden und kann nun über die Absage lachen. Vermutlich dank der Drogen, die bekanntermaßen alle Einwohner der Britischen Inseln kiloweise konsumieren. (Hey, ich darf doch neue Klischees erfinden und verbreiten, oder? fragehasi.gif )

Wohin man auch geht, man stolpert zwangsläufig über eine Starbucks-Filiale. Die Franchise-Kette metastasiert weltweit und polt so nebenbei die Wahrnehmung der Kaffee-Genießer um, denn Kaffee-Pads und -Kapseln wären nie so erfolgreich, wenn die Kaffee-Trinker sie preislich mit einer Kilo-Packung Kaffee vergleichen würden und nicht mit einer Tasse bei Starbucks. Allerdings ist nicht jede Kritik an dem Unternehmen und seinen Erzeugnissen gerechtfertigt, insbesondere nicht die des radikalen amerikanischen Pastors James David Manning. Dieser ist nicht nur der festen Überzeugung, dass Starbucks der Ausgangspunkt für eine Ebola-Epidemie in den USA sein wird (weil ein Ebola-Patient wohl Stammkunde seiner örtlichen Starbucks-Filiale war), sondern auch, dass die verkauften Heißgetränke mit Sperma veredelt wurden. Und zwar nicht nur einfach so Sperma, sondern Schwulensperma! Da klingt "Latte macchiato" gleich ganz anders. Ich habe keine Ahnung, wie der Mann Hetero- und Schwulensperma auseinanderhalten kann, aber ich vertraue einfach mal darauf, dass er eine unübertroffene Erfahrung in Sachen Spermaverkostung vorweisen kann. ("Sehr nussig im Abgang!" *höhö*) Der Geistliche ist übrigens nicht nur wegen seiner Starbucks-Kritik berüchtigt: Er hält Präsident Obama für den Sohn Satans. Ein Teil dieser Einschätzung ist vermutlich auf simplen Rassismus zurückzuführen. Nicht, dass er Obama für einen dreckigen Nigger halten würde - Manning ist selbst schwarz - nein, das Problem sei vielmehr Obamas Mutter: laut Manning nur "white trash" und ein Flittchen (laut seiner eigenen Mama).

Puh... Sonst find ich nichts Besonderes, was in den letzten zwei Wochen passiert ist. Stattdessen also: dicke Nüsse!

20141123132619_0.jpg
Seine Nüsse schmecken übrigens nicht.

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Disney-Prinzessinnen mit realistischeren Taillen. Denn die Taillen sind die auffälligsten Beispiele für Unrealismus in Disney-Filmen. biggrin.gif

Frauen sollten gar nicht mehr ins Gefängnis kommen, sagt eine amerikanische Professorin. Was für eine strunzdumme Planschkuh.

Der Islamische Staat will eine eigene Währung ausgeben, basierend auf Gold-, Silber- und Kupfermünzen. Wo lernen die eigentlich Ökonomie? World of Warcraft?

Randall Munroe (xkcd) hat zur Kometenlandung von Philae quasi in Echtzeit eine Reihe von Cartoons gemacht. Ich hab gelacht. kicher.gif

Und noch ein paar Bilder aus Bravos von 1982, die ich bei Twitter gepostet hatte.

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Das Aufklärungslexikon von Dr. Korff (eigentlich ein weiteres Pseudonym von dem, der sich Dr. Sommer nannte) erklärt den Jugendlichen dankenswerterweise, was eigentlich ein Bett ist. Vorher dachte man offensichtlich, dass Kinder noch nicht reif genug sind, um davon zu wissen, und ließ sie auf dem Boden schlafen. (Außerdem: Titten!)

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Den Witz hab ich nicht so recht kapiert. Bei Facebook wurde dann spekuliert, dass "Fräulein" ein aus alten Zeiten stammender Spitzname für Lehrerinnen ist, als es denen noch verboten war, gleichzeitig zu lehren und verheiratet zu sein. Aber auch so ist der Witz nicht lustig.

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Der hat Neger gesagt!

So, das war's! Bis dann! happy.gif Und falls ihr es noch nicht getan habt, guckt euch die oben erwähnte Crowdfunding-Kampagne an!

Link zum Beitrag: http://klwb.de/CB22BB

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27 Kommentare


Geschrieben am 9.11.2014 um 18:58 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.

Ist diese Woche wieder etwas knapp mit dem Wochenrückblick, aber immerhin hab ich es noch geschafft. victory.gif
Eigentlich wollte ich den Eintrag hier auf meinem neuen Laptop schreiben, den ich mir schweren Herzens doch schon bestellt habe. Allerdings war der Laptop defekt und ich musste ihn zurückschicken. angsthasi.gif Ich habe aber den Verdacht, dass das Teil ohne Reparatur bald an den nächsten verkauft wird, und diesem Menschen wünsche ich viel Spaß mit all den Nacktfotos von mir, die ich gewohnheitsmäßig als allererstes auf dem Desktop ablege. *rrr* sabber.gif

Komplett unbezogene Frage: Kennt eigentlich irgendjemand ein Programm, mit dem man Screenshots von Blu-Rays machen kann, idealerweise ohne sie vorher rippen zu müssen?

Was passiert ist:
Eine der wohl besten Getränkeverpackungen ist die weibliche Brust. Und es ist so ziemlich die einzige Getränkeverpackung, an der man am liebsten nuckelt, wenn sie leer ist. kratz.gif Nun, jedenfalls sollte die darin enthaltene Extraportion Milch eher Kleinkindern vorbehalten sein. (Eine Londoner Eisdiele bot vor einigen Jahren unter dem Namen "Baby Gaga" Eiscreme aus Muttermilch an, aber das wurde bald verboten, sowohl von Lady Gaga als auch von der englischen Lebensmittelaufsicht.) Eine Frau aus Darmstadt nutzte ihre Milchbeutel für ganz egoistische Zwecke: In einer Apotheke ließ sie sich zunächst eine Muttermilchpumpe zeigen, spritzte die Babynahrung direkt aus der Quelle in Richtung der Angestellten und klaute bei dem daraus entstehenden Tumult 100 Euro. Die Pumpe ließ sie allerdings liegen. Ich bin ein bisschen verwirrt: Wenn sie bereit wäre, sich dabei nackig zu machen, gäbe es sicherlich genug Männer, die ihr mehr als 100 Euro geben würden, um sich mit Muttermilch vollspritzen zu lassen. mops.gif

Es gibt unzählige Handy-Accessoires, doch eines fehlt: ein Utensil, welches das Gerät auf Kommando vernichtet, zum Beispiel, wenn es gerade in den Händen eines schmutzigen Taschendiebes ist oder wenn die Polizei es gerne mal unter die Lupe nehmen möchte. So wäre nämlich auch eine Frau aus dem australischen Brisbane etwas günstiger bei ihrem Gerichtsverfahren weggekommen. Eigentlich hatte die Polizei die Frau wegen Drogenbesitz und -handel auf dem Kieker, weswegen man gerne ein Auge auf das Mobiltelefon der 25-Jährigen werfen wollte. Und eben auf diesem Handy fanden sie drei Videos, in denen die Frau Sex mit einem Hund hatte. Nun ist der Hund ja angeblich der beste Freund des Menschen, und in vielen Freundschaften (gerade zwischen Mann und Frau) gibt es eine unterschwellige sexuelle Spannung, die sich in diesem Fall mal entladen haben muss. Die australische Justiz war allerdings nicht so verständnisvoll und nahm den Tiersex auch noch in die Anklage auf. Und was den Drogenhandel anging: Auch der konnte dank auf dem Handy gespeicherter Textnachrichten belegt werden. Und das alles nur, weil die Handyzubehör-Hersteller pennen. 1b38f9e2.gif

Ein kleiner Tipp für Reisende: Solltet ihr je in das Dörfchen Xiangtan in der chinesischen Provinz Hunan kommen, könnte es sein, dass die gastfreundlichen Bewohner euch ein Heißgetränk anbieten, was ein bisschen wie Kaffee aussieht und furchtbar gesund sein soll. Trinkt das nicht. Es gibt zwar eine alte Frau, die behauptet, das Gebräu hätte ihren Krebs geheilt, aber das erscheint doch recht unwahrscheinlich angesichts der Zutaten: Das Gesöff besteht aus getrockneter Rinder- und Schafkacke, die pulverisiert und mit Wasser aufgebrüht wurde. Mmmh, lecker. Immerhin scheint es selbst in China kein Trendgetränk zu sein, lediglich ein paar Dutzend Haushalte sollen Berichten zufolge selbst inzwischen zweimal täglich den Kacktee trinken. Ein zweiter Tipp für Chinareisende: Knutscht nicht mit den Einwohnern dieses Dorfes. vomitplz.gif

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Zumindest nicht vor dem Zähneputzen.

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Wenn ich an Männer-Shampoo denke, denke ich an Hitler.

Ungefähr so geht es mir, wenn ich mich an Papier schneide. (Animes übertreiben nicht. Niemals!)

Der Shampoo-Werbeträger war übrigens Schichtleiter bei VW. Muss man wissen!

ZDF entschuldigt sich für braunes Hemd, was nicht mal braun war. Ich find's schon bezeichnend, dass sich tatsächlich irgendwelche Deppen beim ZDF deswegen gemeldet haben, ohne dafür einfach ausgelacht zu werden.

Eine Frau und ihr Spielzeug... Die muss aber ansonsten recht frigide gewesen sein, wenn ihr Mann nichts davon mitgekriegt hat. urx.gif

Ein merkwürdiger Porno. Sie haben den Sex durch Musik ersetzt. huh.gif

Wie zeichnet man Hände in 3 simplen Schritten?

Creepy Text Theatre with Sasha Grey. Ex-Pornostar und andere Leute lesen anzügliche Tinder-Nachrichten vor. (Das mit den Tapes und CDs war ja schon irgendwie putzig. kicher.gif )

So, ich muss jetzt das Katzenklo säubern. Vielleicht mach ich aus dem Zeug dann auch einen Tee und verkauf ihn an leichtgläubige Reformhauskunden. zufrieden.gif

Link zum Beitrag: http://klwb.de/26556E

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16 Kommentare


Geschrieben am 7.11.2014 um 1:16 Uhr

Kategorie: Schamlose Werbung

Gestern war der offizielle Erscheinungstermin für einige Mangas, mit denen ich zu tun hatte. Wie fast immer hab ich selbst noch keinen von denen. (Mir fehlen immer noch welche vom September. ^^; )

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Zur Serie: Vor zehn Jahren wurde die Welt zerstört - durch den unbedachten Wunsch eines Kindes: Eiji Hoshimiya. Er ist ein Order, einer von etwa 2000 Menschen auf der Welt mit besonderen Fähigkeiten. Seit dieser Katastrophe hat er seine Kräfte nicht mehr eingesetzt, werden doch die Order von der überlebenden Bevölkerung als Gefahr eingestuft. Eiji selbst verlor bei der "Großen Zerstörung" seine Eltern und kümmert sich allein um seine todkranke Schwester. Da kommt eine neue Mitschülerin in die Klasse, in die sich Eiji sofort verguckt - doch sie eröffnet ihm, dass sie ihn töten wird, weil bei der Großen Zerstörung auch ihre Eltern ums Leben kamen. Das ist bald sein geringstes Problem: Er wird von einer Gruppe von Ordern entführt, die sich Versammlung der Zehn nennt.
Zum Band: Hoffnung für Eijis an Leukämie erkrankte Schwester Sena: Die Order Kami Musubi soll in der Lage sein, ihre Krankheit zu heilen. Doch die mysteriöse Frau stellt eine bizarre Bedingung, und um diese zu erfüllen, müssen Eiji und Iyo auf einer Wellenlänge liegen. Aber Eiji hat noch nicht mal kapiert, dass Iyo auf ihn steht...
(Der Band bei Amazon)

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Zur Serie: Das Mädchen Kagome Higurashi landet durch einen ausgetrockneten Brunnen auf dem Schreingelände ihres Zuhauses im japanischen Mittelalter und trifft dort auf den Hundedämon Inu Yasha. Als der magische Juwel der vier Seelen durch einen Pfeil von Kagome in viele Splitter zerteilt wird, müssen beide sich aufmachen, diese einzusammeln, bevor sie in den Händen von bösen Menschen oder Dämonen landen, denn jeder Splitter verleiht dem Besitzer unheimliche Macht.
Zum Band: Diesmal erfahren wir unter anderem von dem tödlichen Groll, den ein Schüler des Schmiedes hegt, der Inu Yashas Schwert Tessaiga schmiedete. Und dieser Schüler erschafft ein Dämonenschwert, welches die Gruppe um Kagome in Gefahr bringt. Dieser Band umfasst Kapitel aus den Originalbänden 16 und 17; die Bonusseiten behandeln diesmal die Dämonenjägerin Sango.
(Der Band bei Amazon.de)

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Zur Serie: Seit seiner frühesten Kindheit kann sich Minami Harusumi an ein früheres Leben erinnern. Damals war er Prinzessin Veronica vom Königreich Zerestria, die bei einem Angriff des Reiches Mohswyck auf ihr Schloss starb. Natürlich wird er in der heutigen Zeit von seinen Mitschülern gemobbt, weswegen er sich darauf beschränkt, seine Erinnerungen in einem Tagebuch aufzuschreiben. Dass er eines Tages die alte Magie einsetzen kann, an die er sich aus seinem früheren Leben erinnerte, bestätigt ihm, dass er nicht spinnt. Doch plötzlich scheinen sich immer mehr seiner Mitschüler ebenfalls an die alte Zeit zu erinnern, und der alte Konflikt droht, die Schule zu gefährden.
Zum Band: Minami bemüht sich nach Kräften, eine Spaltung der Klasse zu vermeiden. Doch seine Identität soll trotz allem geschützt werden, um Veronica nicht zu gefährden. Aber auch seine Verbündeten wissen manchmal nicht, ob Minami tatsächlich so großmütig ist, wie er sagt.
(Der Band bei Amazon.de)

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Zur Serie: Auch Heilige brauchen mal Urlaub in der Fremde! Und so beschließen Jesus und sein Freund Buddha, sich für eine Weile inkognito in Tokio niederzulassen und den ganz normalen Alltag in der japanischen Großstadt zu genießen. Die beiden WG-Genossen lernen dabei nicht nur allerlei merkwürdige Menschen kennen, sondern müssen auch versuchen, trotz der in ihrer Umgebung immer wieder auftretenden Wunder nicht zu sehr aufzufallen. Die Reihe wird in Deutschland als 2in1-Ausgabe veröffentlicht, mit Farbseiten und Klappbroschur.
Zum Band: Buddha, der ewige Asket, macht sich dauernd viel zu viele Gedanken über das Geld, während Jesus ständig nach einem neuen Laptop giert, einen eigenen Blog führt und an keinem Cosplay-Kostümladen vorbeigehen kann. In diesem Band müssen sie unter anderem ihre Vermieterin überzeugen, dass sie keine nutzlosen Gammler sind, sammeln Erfahrungen als Komiker-Duo und Buddha wird zum Manga-Zeichner-Star des Himmels.
(Der Band bei Amazon.de)

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Zur Serie: Das Prequel zur (sehr empfehlenswerten!) Reihe Shakugan no Shana. Shana kommt hier gar nicht vor; hier geht es um ihre Vorgängerin, die früher den Namen der "Kriegerin mit den flammend roten Haaren und den feurigen Augen" trug: Mathilde Saint-Omer. Es geht wieder um den Kampf von bösen Fürsten aus der Purpurwelt (einer Art Paralleldimension), die von den Menschen der Erde "Daseinskraft" rauben wollen. Diese "Tomogara" werden allerdings bekämpft von Purpurfürsten, die dafür Menschen als Kämpfer mit besonderen Kräften ausstatten. Dies sind die "Flame Hazes". (Man merkt, man sollte die alte Reihe unbedingt vorher lesen!) In dieser Prequel-Reihe geht es um eine gigantische Schlacht, die im 16. Jahrhundert zwischen den guten und den bösen Kräften wütet. Wo? Im Harz. Kein Scheiß.
Zum Band: Die blutige Schlacht fordert immer mehr Opfer, alte Kameraden müssen ihr Leben lassen. An der Front stehen sich alte Freunde gegenüber - und der Auslöser des Krieges ist doch nur eine verhängnisvolle Liebe zwischen einer Flame Haze und ihrem Fürsten...
(Der Band bei Amazon.de)

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Zur Serie: Nachdem im ruhigen Dorf Sotoba eine neue Familie in das alte, leer stehende Herrenhaus gezogen ist, kommt es zu einer merkwürdigen Epidemie. Menschen fühlen sich ganz schlapp, sind lethargisch und sterben schließlich. Der junge Arzt Toshio Ozaki und der Priester Seishin Muroi stehen diesem Phänomen zunächst hilflos gegenüber. Als einige der Verstorbenen jedoch quicklebendig gesehen werden, erinnert man sich an die alte Legende über die Okiagari, untote Vampire, die offenbar versuchen, die Macht im Dorf zu übernehmen. Der Priester nennt sie "Shi Ki".
Zum Band: Der Kampf der Dorfbewohner gegen die Shi Ki hat begonnen. Mit gnadenloser Härte bringen die Dörfler um Doktor Ozaki jeden Okiagari, den sie aufspüren, zur Strecke. Für Menschlichkeit bleibt kein Raum mehr; Freunde töten Freunde, Väter ihre Söhne. Doch noch sind die Shi Ki nicht geschlagen – und sie liefern den brutalen Beweis, dass das Schicksal des Dorfes Sotoba noch nicht entschieden ist...
(Der Band bei Amazon.de)

So, das war wieder ein recht ergiebiger Monat. Besonders möchte ich allen interessierten Comic- und Manga-Fans "Saint Young Men" ans Herz legen, das für mich die Perle des aktuellen EMA-Programms ist (nicht nur von meinen Mangas, sondern generell). Der Preis ist zwar relativ hoch, aber ich finde, das lohnt sich.

Link zum Beitrag: http://klwb.de/5771A5

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4 Kommentare


Geschrieben am 1.11.2014 um 4:57 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.

Ich habe eben (nebenbei beim Bücherschreiben) die aktuelle Folge von Domian gehört, die leider nur im Radio und im Internet zu hören war, weil der WDR ja lieber irgendwelche amerikanischen Süßigkeitenfeiertage im Fernsehprogramm berücksichtigen muss. Und eine Geschichte war dann doch sehr absurd: Ein Typ rief an und erzählte, dass er einen Schlaganfall ohne jede körperliche Ursache gehabt hätte, und bei der psychologischen Untersuchung sei herausgekommen, dass er 18 Jahre lang von seinem Onkel sexuell missbraucht worden wäre, und zwar im Alter von 6 bis 24 Jahren. Und davon soll der Mann vorher nichts gewusst haben. Sorry, aber das glaub ich nicht. Man mag ja noch akzeptieren, dass ein sexueller Missbrauch in der Kindheit verdrängt wird, aber welcher Erwachsene geht dann jahrelang zu seinem Onkel, um sich von dem nageln zu lassen, ohne anschließend auch nur die leiseste Ahnung zu haben, was passiert ist? Und dann hat er keinerlei Probleme, die Opfer sexuellen Missbrauchs üblicherweise haben, bis er Jahre später aus heiterem Himmel einen Schlaganfall kriegt?
Wer "Sexpanzer und Babytod" gelesen hat, wird sich vielleicht noch daran erinnern, dass es in einem Kapitel darum ging, dass in Menschen durch Suggestion ihrer Psychotherapeuten falsche Erinnerungen an sexuellen Missbrauch erzeugt wurden, die den "Opfern" total real erschienen, aber nachweislich nichts mit der Realität zu tun hatten. Ich vermute, hier ist so etwas Ähnliches passiert. Die Schilderungen des Anrufers, was die Umstände des Missbrauchs angeht, waren ja auch extrem vage.

Was passiert ist:
Wenn man eines Morgens aus dem Fenster seines Eigenheims blickt, erfreut sich das Herz an der Sicht auf die Außenwelt: das saftige, grüne Gras, die prächtigen Bäume, der friedliche Pittbull, der nackte Mann, der besagten Pitbull besteigt... Halt, das ist dann doch etwas ungewöhnlich. So muss es jedenfalls einer Frau aus Waterbury im US-Bundesstaat Connecticut gegangen sein. Sie erblickte tatsächlich einen nackten Mann im Garten, der ihren Pitbull gerade sexuell missbrauchen wollte. (Dass der Hund ihn nicht gebissen hat, zeigt wohl, dass die Vorurteile gegen Pitbulls einer Neubewertung bedürfen: Entweder sind sie friedlicher, als man dachte, oder sie sind geiler, als man bislang vermutete.) Der Mann genoss das Schäferstündchen mit dem Hund nicht schweigend, vielmehr schrie er die ganze Zeit, dass er der Anti-Christ sei und den Hund mit Ebola infizieren wolle. Immerhin hatte er also einen guten Grund für sein Benehmen. Man kann allerdings doch sagen, dass sein Verhalten mit "unberechenbar" im Polizeibericht noch eher wohlwollend beschrieben wurde. Die Bewohnerin holte eine Schusswaffe und hielt ihn mit einem Warnschuss vor den Bug in Schach, bis die Polizei eintraf. Wer der Mann ist, weiß man allerdings nicht. Kleiner Trost: Der Hund hat bisher kein Ebola gekriegt.

In der letzten Woche hatten wir noch darüber geredet, wie stolz der weißrussische Präsident auf die heimische Fleisch- und Wurstwarenindustrie ist, weil sie kein Klopapier als nahrhaften Füllstoff benutzt, jetzt kümmert sich Herr Lukaschenko wieder um die Problemfelder seines Landes. Ein Problemfeld ist offenbar die Arbeitslosigkeit, obwohl diese offiziellen Statistiken zufolge weniger als ein Prozent betragen soll. (Unabhängige Stellen sagen was anderes, nun ja.) Seine brillante Lösung: Arbeitslosigkeit wird verboten! Ab dem ersten Januar sollen Sozialparasiten bestraft werden, unter anderem mit Zwangsarbeit. In den letzten Jahren verbot er schon Holzfällern, ohne Erlaubnis ihren Job zu kündigen, und forderte mit ähnlichen Maßnahmen für den Agrarbereich die Wiedereinführung der Leibeigenschaft. (Sein Ausdruck, nicht meiner. Man merkt schon, warum Lukaschenko oft als "letzter Diktator Europas" bezeichnet wird.) Nun soll die Verfolgung von Sozialparasiten in allen Branchen durchgesetzt werden, und in einigen deutschen Politiker-Büros wird beim Lesen der Idee vermutlich die eine oder andere spontane Erektion aufgetreten sein.

Die chinesische Öffentlichkeit hatte letzte Woche wieder mal Gelegenheit für kollektive Schnappatmung: Auf der Internetseite Weibo suchte die 19-Jährige Ju Peng nach temporären Liebhabern, die ihr eine Reise quer durch China finanzieren sollten. Die Männer sollten gutaussehend, unter 30, über 1,75 Meter und natürlich reich sein - und in den Städten wohnen, die die junge Dame zu bereisen gedachte. Während ein Mann der Dame also ihre Reise in seine Stadt bezahlen und ihre sämtlichen Ausgaben bestreiten sollte, wäre sie die ganze Nacht für seine Bedürfnisse da und außerdem eine aparte Begleitung zum Vorzeigen. Aber Prostitution wäre das nicht, oh nein! Vielmehr wäre es wie Reisen per Anhalter.
Der Haken dabei: Die Anzeige war nicht echt. Vielmehr hatte eine chinesische Softwarefirma die Anzeige geschaltet, um auf ihre Dating-App hinzuweisen, die wohl so ähnlich wie Tinder funktionieren soll. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los: Der chinesische Staat hat den Verkauf der App aufgrund dieser Werbung in ganz China verboten. Was es mit dem Mädchen auf sich hat, dessen Fotos in der Anzeige verwendet wurden, ist nicht bekannt. Vermutlich würden sich immer noch "Sponsoren" für sie finden. angsthasi.gif

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Ist vorher ja noch nie passiert, dass
eine Werbung mal kontrovers gewesen wäre.

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Aufgewärmte Nudeln sind besser für den Blutzuckerspiegel als frisch gekochte. Zu dem Ergebnis kam eine Untersuchung für eine BBC-Sendung. Man hatte zwar schon erwartet, dass kalte Nudeln diesen Vorteil haben, weil das Erkalten die Struktur der Stärke in der Pasta verändert, sodass sie nicht mehr so einfach von den Enzymen im Magen zu Einfachzuckern zersetzt werden kann, aber man nahm an, dass diese Veränderung durch das erneute Erwärmen rückgängig gemacht werden würde. Stattdessen wurde die Stärke noch resistenter gegen das Zersetzen. Da der Blutzuckerspiegel sich nicht mehr so drastisch durch den Verzehr der Nudeln verändert, wird man auch nicht wieder so schnell hungrig.

Die afghanischen Übersetzer der US-Armee sind durch den Abzug der Truppen bedroht, aber haben kaum Chancen, in die USA auszureisen. Wirklich schuftig, die jetzt dort allein zurückzulassen. Dummerweise sieht es mit den afghanischen Helfern der Bundeswehr auch nicht viel rosiger aus.

Sicherheitslücke in UEFI-Firmware. Das wird den meisten nichts sagen, aber es ist eine Sicherheitslücke direkt auf den Hauptplatinen vieler Computer, völlig unabhängig von Betriebssystem. Diese Lücke kann zwar durch ein Update geschlossen werden, aber wie viele normale Leute werden nach so einem Patch für ihr System suchen und ihn installieren? Wie viele wissen überhaupt, wer ihr Mainboard hergestellt hat?

Spiele-Entwickler bedroht Valve-Chef Gabe Newell per Twitter - Sein Spiel fliegt aus dem Steam-Store. Und am schönsten: Gabe Newell heult nicht wegen dieser Drohung in den Medien herum, was für ein armes Opfer er wäre.

Schock (nicht wirklich) für Fans von "Schwiegertochter gesucht"! Hellseherin Nicola stand gar nicht auf Engelfreund Heiko! Stattdessen wurde die Dame von RTL angesprochen und hat bei der ganzen Scheiße nur mitgemacht, weil sie sich davon Werbung versprach. Das kommt für Zuschauer sicher nicht so überraschend, die hat zu dem doch recht einfältigen Heiko immer eine professionelle Distanz bewahrt und wirkte nie leidenschaftlich. Überraschender war da vermutlich schon, dass bereits am Tag nach der letzten Folge der aktuellen Staffel die Freundin des rundlichen Anime-Fans Ingo stiften gegangen ist.

So, das war es für diesen Wochenrückblick. Ich hoffe, ihr habt Halloween ohne Zuckerschock überstanden!

Link zum Beitrag: http://klwb.de/732CC1

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13 Kommentare


Geschrieben am 25.10.2014 um 15:18 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Das Bundesministerium für temporale Phänomene und Erdbeerjoghurt weist darauf hin, dass es aufgrund der Tarifverhandlungen der Rotationswichtel in der kommenden Nacht zu einer Störung im normalen Betriebsablauf der Erdrotation kommen wird. Die Gewerkschaft der Rotationswichtel hat einen einstündigen Warnstreik für 2 Uhr morgens angekündigt. Die kommende Nacht wird also um eine Stunde länger.

Der Sprecher der Gewerkschaft: "Allein in Deutschland transportieren wir jeden Menschen pro Jahr etwa 9 Millionen Kilometer weit. Wir übertreffen Lokführer und Piloten damit um mehrere Größenordnungen. Aus diesem Grund sehen wir es als gerechtfertigt an, den Lohn jedes Rotationswichtels nicht nur an die aktuelle Preisentwicklung anzupassen, sondern kräftig zu erhöhen."

20141025151449.png

Der Arbeitgeber weist die Forderungen entschieden zurück: "Tatsache ist, dass die Arbeitsleistung der Rotationswichtel beständig abnimmt. Vor 4 Milliarden Jahren schafften wir eine Umdrehung in unter 14 Stunden, nun sind dafür 24 Stunden nötig. Wir haben allerdings aus dem Bewusstsein für unsere gesellschaftliche Verantwortung darauf verzichtet, die Tariflöhne entsprechend zu reduzieren. Umso empörender finden wir, dass die Rotationswichtel nun sogar noch mehr Geld fordern und hierfür auch die Bevölkerung in Geiselhaft nehmen."

Das BMtPuE bemüht sich nach Kräften, die beiden Tarifparteien wieder an den Verhandlungstisch zu bringen und die ganze Angelegenheit friedlich zu regeln, ohne dass die Bevölkerung unter diesem Arbeitskampf zu leiden hat.

Frühere Bekanntmachungen des Ministeriums:
Oktober 2010
März 2011
Oktober 2011
März 2012
Oktober 2012
Dezember 2012
März 2013
Oktober 2013
März 2014

Link zum Beitrag: http://klwb.de/2D7DA1

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12 Kommentare


Geschrieben am 25.10.2014 um 0:47 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.
Ich überlege, ob ich mal wieder zum Arzt gehen sollte. Mein Vertrauen darin, dass sie meinen hartnäckigen Husten schneller heilen können, ist inzwischen nicht mehr existent, aber das jährliche Schulterzucken der Mediziner ist schon fast zu einem Ritual geworden. zufrieden.gif

Was passiert ist:
Eine gute Nachricht für alle Freunde des Fleisches: Diese haben nicht nur eine höhere Spermienzahl als Vegetarier, wenn sie Männer sind, sondern können auch guten Gewissens weißrussische Wurst verspeisen, wie der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko nun versichert. Denn die Salamis heimischer Produktion seien frei von Klopapier, Soja und allerlei Zusatzstoffen - anders als etwa die Erzeugnisse der fleischverarbeitenden Industrie Russlands. Wie jeder (nun) weiß, kann man sich statt einem Würstchen aus russischer Produktion auch gleich eine gepflegte Rolle Hakle reinpfeifen. Tja, kaum hat Putin mit der Ukraine zu tun, riskiert der Lukaschenko ne dicke Lippe. Dafür gibt's sicherlich von Wladimir kein Glas Zwiebelleberwurst zu Weihnachten.

Als Rettungssanitäter ist man vermutlich nach einiger Zeit ziemlich abgebrüht, schließlich sieht man recht häufig die ekligsten Verletzungen und diverse Löffel, die gereicht werden. Daher ist es sicherlich zu viel verlangt, wenn man erwartet, dass die Sanis schniefend und voller Ergriffenheit mit einem Toten umgehen. Dennoch sollte die eigene Kundschaft auch nach erfolgtem Biss ins Gras einem nicht ganz so scheißegal sein wie ein paar Sanitätern in England. Dort fand man einen 32-jährigen Toten in der Nähe einer Polizeiwache. Also rief man einen Krankenwagen, um die sterbliche Hülle in die Leichenkammer des nächsten Krankenhaus zu fahren. Das Blöde für die Sanis: Es war kurz vor Schichtende. Also fuhr man nicht ins Krankenhaus, sondern zur näher gelegenen Krankenwagenbasis und legte den kalten Körper zu den Mülltonnen am Haus. Vorgesetzte und Öffentlichkeit waren nicht davon begeistert und fordern nun ernsthafte Konsequenzen für die Sanitäter, und das kann ich total nachvollziehen: Schließlich war der Tote bestimmt noch essbar gewesen, und auch in England gibt es hungrige Obdachlose.

Dass im Laufe einer Ehe der Sex immer seltener wird, ist wohl eine der größten Beschwerden von Verheirateten weltweit. Umso schlimmer, wenn die Gattin schon zu Beginn der Ehe keinerlei Verlangen hat, mal für ihren Gatten die Schenkel auseinanderzureißen. Dies passierte einem Mann in Dubai, der offensichtlich erwartete, dass die andauernde Keuschheit seiner Braut mit der Eheschließung ein Ende haben würde. Diesem war aber nicht so, und die Frau, die den ständigen Anfragen nach etwas koitaler Zuwendung irgendwann nicht mehr ausweichen konnte, verwies ihn schließlich an ihre Eltern. Damit meinte sie aber nicht, dass ihr Gatte nun ihre Eltern besteigen sollte wie Mohammed eine Neunjährige, nein, ihre Eltern sollten ihn über ihr spezielles Problem aufklären: Sie sei nämlich von einem Dschinn besessen, und der würde es ihr unmöglich machen, mit ihrem Mann zu schlafen. Selbst die Austreibung des Dschinn durch religiöse Gelehrte habe nicht funktioniert. Der Ehemann war ob dieser Auskunft natürlich erzürnt und forderte die Scheidung, weil seine Frau und ihre Eltern ihm diesen Defekt vor der Heirat verheimlicht haben. Das Scharia-Gericht in Dubai stimmte der Scheidung zu, verurteilte den Mann aber gleichzeitig zu einer Zahlung von 40.000 Dirham (etwa 8500 Euro) als Unterhalt an seine Ex-Frau. Das wollte der Mann allerdings nicht akzeptieren und ging in Berufung. Das Ergebnis: Die Scheidung ist rechtskräftig, der Mann muss nun aber kein Geld mehr an seine Ex zahlen, da sie nicht ehrlich war und somit keine Entschädigung verdiene. Ich verstehe sowieso nicht, warum ein Dschinn ein Hemmnis für Sex sein sollte; in "Bezaubernde Jeannie" wollte die Protagonistin doch gerne Ferkeleien mit ihrem Tony treiben, und nichts kann mich davon überzeugen, dass diese Serie Dschinns nicht historisch und theologisch akkurat darstellt. biggrin.gif

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"Ich hab ihn mit diesem heißen Fummel total wuschig gemacht und ihm dann gesagt, dass er nicht ran darf."
"Nicht gerade typisch für einen Dschinn." - "Nein, aber für eine Frau."

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Der Volkszorn kocht über. Ich find's sehr rücksichtsvoll, dass nur der Rücktritt aller Bundesregierungen gefordert wird und nicht föderal organisierte Länder ihre Regierungen behalten dürfen. :3

Ein älterer Herr ist bei Freunden zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Im Gespräch mit dem Herrn des Hauses erwähnt er, dass er bald nach Paris fahren will. Der Gastgeber horcht auf: "Da kann ich dir ein wundervolles Restaurant empfehlen, was meine Frau und ich im letzten Jahr dort entdeckt haben. Wie hieß das bloß noch? Das Alter macht das Gedächtnis nicht besser... Sag mal, wie heißt diese eine Farbe?" Der Gast schaut verwirrt und rät: "Blau?" "Nein, nein, dieses Rote, aber nicht so intensiv." "Rosa?" "Ah, genau, rosa!" Der Gastgeber dreht sich zur Küche und ruft: "Rosa?! Wie hieß noch mal das Restaurant in Paris, in dem wir letztes Jahr waren?"
Warum ich den Witz erzähle? Weil mich dieses Video daran erinnert hat: Japanische Frauen werden zum ersten Mal nach längerer Zeit von ihren Ehemännern wieder beim Vornamen genannt und blühen auf.

Chinesische Dating-Seite für Babys soll arrangierte Ehen reif fürs aktuelle Jahrtausend machen. Ich finde das korrekt so. Chinesische Kinder sollten ihre zukünftigen Partner schon kennen, bevor sie ihr erstes iPhone zusammenschrauben.

Ich will einen Bären haben! Aber ausgerechnet den kann man nicht bei Otto bestellen.

Wer sagt, dass es heutzutage keine Gentlemen mehr gäbe? zufrieden.gif

Gemütlich in der Bahn Musik hören, süß aussehen und Leuten auf den Sack gehen? Das geht! Es sieht ja wirklich putzig aus, aber welcher Sadist kommt auf die Idee, Leuten Lautsprecher aufzudrücken, mit denen sie allen Passanten der Umgebung ihre Musikauswahl aufzwingen können? Und wie schnell würde es in Deutschland dauern, bis der Träger so eines Geräts Bekanntschaft mit der GEMA macht wegen öffentlicher Aufführung von Musik? kratz.gif

So, das war es für letzte Woche. Und ich glaube, heute kommt auch noch eine wichtige Information von einem gewissen Ministerium... kratz.gif

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10 Kommentare


Geschrieben am 17.10.2014 um 21:00 Uhr

Kategorie: Schamlose Werbung

Etwas verspätet (hüstel), aber es darf auch in diesem Monat nicht der Eintrag mit all den Mangas fehlen, bei denen ich meine Hasenpfoten mit drin hatte. Und diesmal ist es wirklich überschaubar, denn es sind nur zwei. unsure.gif Nun ja, dafür fehlen mir immer noch Belegexemplare vom letzten Monat. tropf.gif

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Zur Serie: Das Mädchen Kagome Higurashi landet durch einen ausgetrockneten Brunnen auf dem Schreingelände ihres Zuhauses im japanischen Mittelalter und trifft dort auf den Hundedämon Inu Yasha. Als der magische Juwel der vier Seelen durch einen Pfeil von Kagome in viele Splitter zerteilt wird, müssen beide sich aufmachen, diese einzusammeln, bevor sie in den Händen von bösen Menschen oder Dämonen landen, denn jeder Splitter verleiht dem Besitzer unheimliche Macht.
Zum Band: Inu Yasha und Co. treffen auf ein Rudel von Wolfsdämonen, dessen Leitwolf nicht nur Splitter des Juwels der vier Seelen in seinen Beinen hat, sondern auch ein Auge auf Kagome wirft. Dieser Band umfasst Kapitel aus den Originalbänden 14 und 15; die Bonusseiten behandeln diesmal den Wolfsdämon Koga.
(Der Band bei Amazon.de)

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Zur Serie: Für Chihiro Furuya gibt es nichts Schöneres, als mit seiner Cousine Wanko Zombiefilme zu gucken. Als er in einem alten Buch ein Rezept für die Wiederbelebung von Toten findet, beschließt er, in einem alten, verlassenen Gebäude zu experimentieren, um seine gerade verstorbene Katze Baabu wieder auferstehen zu lassen. Dabei überrascht ihn Rea Sanka, eine Tochter aus gehobenem Haus, die unter ihrem strengen Vater und ihrer lieblosen Stiefmutter zu leiden hat. Sie willigt ein, ihm zu helfen - und es funktioniert! Doch durch einen Unfall wird Rea selbst zu einer Untoten, und obwohl Chihiro nun endlich die Zombiefreundin hätte, die er sich wünscht, ergeben sich auch reihenweise Probleme: Wie hält man zum Beispiel eine Leiche frisch?
Zum Band: Wanko ermutigt Rea, zu ihren Gefühlen zu stehen, obwohl sie damit ihrer eigenen Rivalin Aufwind gibt. Doch als Reas Gier auf Fleisch Chihiro in Gefahr bringt, fasst sie einen folgenschweren Entschluss ...
(Der Band bei Amazon)

Mit dem Oktober beginnt das EMA-Winterprogramm, in den Planungen sind wir mittlerweile wieder im Frühling/Sommer. Wird es dann mehr Arbeit für mich geben? Wir werden sehen; im Moment sieht es da (trotz neuer Serien für mich) ein wenig mau aus.

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3 Kommentare


Geschrieben am 17.10.2014 um 14:41 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.

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*grüß*

Ich lebe noch. Gerade so. *grmpf* Krank sein ist nicht lustig, und verreckende PCs mit all den Dateien und Programmen, die man so braucht, sind auch nicht lustig. Dicke Steuernachzahlungen sind ebenso nicht lustig, insbesondere, wenn voraussichtlich fast sämtliche Einnahmen der letzten drei Monate des Jahres dafür draufgehen werden. Kurz: Mein Leben in der letzten Zeit war bemerkenswert unkomisch, und ich hab noch nicht mal alles aufgezählt. mad.gif Es tut mir leid, dass der Blog dabei so gelitten hat, obwohl so einige Blogeinträge halbfertig in der Pipeline hängen.

Dennoch: Es gibt etwas Positives zu vermelden. In der Abstimmung über die beliebtesten Retro-Wohnschätze haben wir den Flokati immerhin auf Platz 2 hochjubeln können! zufrieden.gif Beim nächsten Mal wird es sicherlich besser.

Mit Kopfschütteln beobachte ich die ganze Gamergate-Sache, die immer noch nicht abgestorben ist. Anita Sarkeesian und Zoe Quinn reden viel Stuss, aber unsachliche Beleidigungen machen diese Frauen nur immun gegen jede Kritik, weil sie diese dann als rein durch Frauenfeindlichkeit motivierte Angriffe abtun können. Dummerweise werden diejenigen, die sie bedrohen und irgendwelche sexuellen Enthüllungen verbreiten, ja gerade zum Ziel haben, eine Reaktion zu provozieren, daher werden sie wohl erst dann aufhören, wenn keine mehr kommt. Allerdings melken die Frauen die ganze Sache ja aus PR-Gründen ja ebenfalls bis auf den letzten Tropfen. Eigentlich hätten alle Beteiligten Prügel verdient.

Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit zu erzählen, was wir in den letzten vier oder fünf Wochen gelernt haben, aber weil der Eintrag dann zu lang wird, nehme ich nur eine kleine Auswahl vor.

Was passiert ist:
Traditionellerweise schließt man den Bund der Ehe, wenn man seinen Partner ganz besonders lieb hat und ferkelige Dinge nur noch mit ihm ausüben will. Das klappt zwar meistens dann doch nicht, aber wenn man das schon vorher wüsste, könnte man sich ja den ganzen teuren Heiratskram und die noch teurere Scheidung sparen. Als eine Spanierin am Anfang des Jahres vor den Altar trat, war die Exklusivität ihrer Mösenbenutzungsrechte für den Bräutigam schon beeinträchtigt, wie allerdings erst jetzt bekannt wurde. Die Braut brachte nämlich nun ein Kind zur Welt, welches ein unübersehbares Zeugnis für einen Seitensprung war. Es war allerdings nur ein kleiner Seitensprung: Die Braut vögelte bei ihrem Junggesellinnenabschied mit einem Zwergenstripper, der eine im Uterus der Frau herumlungernde Eizelle befruchtete und dem entstehenden Kind ebenfalls den Zwergenwuchs vererbte. Ob der Bräutigam ihr diese Kleinigkeit verziehen hat, ist allerdings nicht bekannt.

Soziale Netzwerke werden als Fahndungswerkzeuge für Ermittlungsbehörden in aller Welt immer wichtiger. In Deutschland wird die Nutzung von Facebook für derartige Zwecke aus Datenschutzgründen eher gemieden, in den USA hat man diese Skrupel naturgemäß nicht. Auch in Columbus, Ohio, benutzt man Facebook, doch mit dieser Art Fahndungserfolg hat man sicherlich nicht gerechnet: Eine Frau, die wegen eines Raubüberfalls gesucht wurde, rief empört bei der Polizei an und forderte, dieses schreckliche Fahndungsfoto von ihr zu entfernen. Da die Polizei ja Freund und Helfer ist, lud der kontaktierte Beamte hilfsbereit die Dame ein, doch zur Polizeidienststelle zu kommen und die Sache zu bereden. Und das tat sie auch. facepalm.gif Die Polizei von Columbus ist jedenfalls von diesem und anderen Fahndungserfolgen so begeistert, dass sie die Kampagne weiterführen wollen.

Chattanooga ist ein Ort, der tatsächlich existiert. Genauer gesagt: Es gibt sogar mehrere Orte, die so heißen. Uns interessiert aber gerade die Stadt im US-amerikanischen Tennessee. Dort wurde Ende September ein 69-jähriger Jogger im Park vergewaltigt. Der Täter: ein 17-Jähriger, der zwei Tage später an seiner Schule verhaftet wurde und sowohl schriftlich als auch mündlich ein Geständnis abgeliefert hat. Doch für die Familie des Jugendlichen ist das alles eine schreckliche Verleumdung. Schließlich geht der Knabe regelmäßig zur Kirche, singt dort im Chor und hat sein Leben Jesus Christus gewidmet! Er stand zwar schon öfter mal vor Gericht, aber er ist doch ein guter Junge! Und wie ein weiteres Familienmitglied bekräftigt: "Er ist kein Pädophiler!" 3c68bb64.gif Äh... Das... mag sein, aber ich glaube, das ist nicht der Primärverdacht, dem jemand unterliegt, wenn er einen fast 70-jährigen Mann vergewaltigt... facepalm.gif Irre! Überall nur Irre! fluch.gif

Bei uns hat man sich ja mittlerweile dran gewöhnt, dass große Religionsgemeinschaften recht stabil in ihrer Existenz sind. Die katholische Kirche beispielsweise ist rund 2000 Jahre alt. Bei den Amis gibt es allerdings viele freie Kirchen evangelikaler Prägung: So ziemlich jeder kann dort eine eigene Kirche aufmachen. So ist das auch bei der Mars Hill Church im US-Bundesstaat Washington, die 1996 von Mark Driscoll gegründet wurde. Diese schließt allerdings jetzt einige ihrer Niederlassungen, nachdem der Gründer mit eigenartigen Aktionen und Worten von sich Reden machte. So forderte er eine misshandelte Ehefrau auf, sich für ihre mangelnde Unterwürfigkeit bei ihrem Mann auf den Knien mit einem Blowjob zu entschuldigen. Kirchengelder veruntreute er auch. Was nicht zu seinem Absturz beitrug, sind aber die putzigen Ideen, die er über die menschlichen Genitalien hatte. Denn der männliche Penis, so müsst ihr wissen, ist lediglich geborgt von Gott. Und weil der Penis ein Heim braucht, hat Gott die Frauen mit ihren Vaginen erschaffen. Denn nicht die männliche Hand, auch nicht der männliche Anus ist ein geeignetes Heim für einen Penis, auch nicht die Vagina einer Frau, mit der man nicht verheiratet ist. Nein, die einzig annehmbare Unterkunft für einen Penis ist die Scheide der Frau, mit der der momentane Besitzer des Schniedels verheiratet ist. So, liebe Frauen, jetzt wisst ihr auch, warum der liebe Gott euch erschaffen hat.

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Ich werde nicht alle Links der vergangenen Wochen hier auflisten, nur eine gewisse Auswahl.

Menschheit, wir müssen mal reden. Manche Dinge, die du tust, gehen echt zu weit. Dieser abregende Sims-Porno soll Werbung für den Scroguard sein, eine Art Gummihöschen, welches beim Sex all die mittleren Regionen des Mannes abdecken soll, welche nicht vom Kondom bedeckt sind, denn Sex ist ja bäh und unhygienisch ohne dieses Kleidungsstück. Ich frage mich bloß, wie man dieses Ding anlegen soll, ohne dabei jegliche erotische Stimmung abzutöten.

Worauf stehen Frauen? Der Vergleich mit dem schleimigen Tintenfisch ist mindestens ebenso lustkillend wie der Gummischlüpper, aber meine größten Einwände betreffen die Frage, mit denen die Mädels eine Vorauswahl unter ihren Verehrern treffen sollen. Ich mag keine Meeresfrüchte, aber liebend gerne eine Portion Cunnilingus. kratz.gif Allerdings habe ich keine Ahnung, ob ich das jetzt vorsichtshalber immer erwähnen sollte, wenn ich danach gefragt werde, ob ich gerne Meeresfrüchte esse. angsthasi.gif

Papierloses Büro in niederländischer Firma - selbst Klopapier sucht man vergebens. Stattdessen hat man japanische Bidet-Toiletten installiert. Allerdings gibt es in Japan selbst bei dieser Art Lokus Klopapier, um sich abzutrocknen. Tse.

Babynamen auspendeln bei einer alten Folge von "Schwiegertochter gesucht". "Heaven. Da gibt's ein schönes Lied von Bon Jovi: Heaven ice day!" biggrin.gif Wieso ich darauf kam: Der Engelfreak ist in der aktuellen Staffel auch wieder bei und beweist einmal mehr, dass es viel zu wenig Irrenhäuser gibt.

Eine Irre bei Tumblr glaubt, sie wäre eine wiedergeborene japanische Schildkröte. Der Tumblr ist sowieso wie ein Querschnitt durch all das, was viele Tumblr-Blogs so unerträglich macht: Eine Frau will ein ganz besonderer Edelstein sein, klebt sich deswegen jedes Label an, welches sich nicht wehrt, und heult dann ewig herum, wie sehr sie doch ein Opfer der intoleranten Umwelt ist. Inzwischen prahlt sie ganz stolz mit ihren "Headmates", eingebildeten Persönlichkeiten, und wird ganz giftig, wenn man ihr erzählt, dass das echt schäbig ist, sich mit dissoziativer Identitätsstörung zu schmücken, wenn Menschen, die das wirklich haben, ganz entsetzlich darunter leiden.

Frauenradsportteam trägt Muschi-Dress. Würde nur gerne wissen, ob die persönlich angepasst sind. kicher.gif

Puh, so, das war's, denke ich. Der Manga-Beitrag für Oktober kommt heute auch noch, der wird nicht so lang.

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31 Kommentare


Geschrieben am 11.9.2014 um 21:08 Uhr

Kategorie: Meine Sicht der Welt

Nuff! Ich grüße das Volk.
Ist wieder spät geworden (und wieder muss ich mehrere Wochen hier abarbeiten), dafür sind die Kolumnen fürs Update fast fertig. Außerdem ist eh nicht viel passiert, was ich unten hätte aufzählen können. Doofes Sommerloch.
Am Freitag geht es aber erst mal wieder nach Kassel, falls die Bahn oder die Gewerkschaft der Lokführer es zulassen. Wenn ihr einen Typen mit Brille und Klopfers-Web-Jacke seht, bin vermutlich ich es. (Ich spare mir mal, wieder einen offiziellen Termin zum Treffen zu verkünden, weil da ja eh keiner kommt. ^^; Wer versuchen will, was mit mir abzusprechen, kann es ja per Twitter oder per Mail an klopfersweb@googlemail.com oder klopfersweb@outlook.com probieren.) Das Wetter wird wohl wieder nicht so doll, aber wenigstens treff ich wieder ein paar Freunde, die ich ewig nicht gesehen habe.

Mit Erschrecken habe ich allerdings feststellen müssen, dass mein Laptop sich auflöst. Oder aber er häutet sich, auf jeden Fall wirft er kleine Plastiksplitter ab und ängstigt mich. Ich hoffe trotzdem, dass er die vollen fünf Jahre durchhält. unsure.gif Mittlerweile hat er so einige Krankheiten, die entweder aufs Alter oder pure Gemeinheit mir gegenüber zurückzuführen sind, aber so leicht will ich ihn nicht aus meiner liebevollen Umklammerung der Sklaverei entlassen.

Was passiert ist:
Wenn eine große Naturkatastrophe oder ein Nuklearwaffenangriff über uns hereinbricht, wissen wir so ungefähr alle, was wir vorrätig haben sollten, um die erste Zeit zu überleben: Haltbare Lebensmittel, Trinkwasser für mindestens drei Wochen, Streichhölzer, ein Radio mit Batterien und ein Sturmgewehr mit mindestens 1000 Schuss Munition. Gut, letzteres entspricht vermutlich nicht den deutschen Zivilschutz-Empfehlungen für den Katastrophenfall, aber alles andere wäre Leichtsinn. Und natürlich ignorieren wir alle diese Empfehlungen, weil wir darauf vertrauen, dass wir zu den Glücklichen gehören werden, die gleich am Anfang schnell und schmerzlos dahingerafft werden.
In Japan hat man jetzt allerdings nach den Erfahrungen der Vergangenheit ein weiteres Utensil identifiziert, welches man für den Fall der Fälle vorrätig halten sollte: Klopapier. Gerade wenn die zarte Waschung der Poperze mit einem erfrischenden Trinkwasserstrahl per Hi-Tech-Klositz aufgrund von Zerstörungen der Infrastruktur gestört ist, ist es umso wichtiger, wenn man alternative Möglichkeiten der Säuberung hat. Deswegen soll jeder japanische Haushalt einen Monatsvorrat einlagern, was bei den kleinen japanischen Wohnungen durchaus eine Herausforderung sein dürfte. Ein bisschen könnte hinter der Sache aber auch eine Stützung der heimischen Industrie stecken: Der Absatz von Toilettenpapier schwächelte zuletzt in Japan etwas.

Bleiben wir noch etwas in Japan: Auch dort macht man sich Sorgen um AIDS. Deswegen werden auch im Land der aufgehenden Sonne regelmäßig wohltätige Veranstaltungen angesetzt, mit denen sowohl Aufmerksamkeit als auch Spendenfreude geweckt werden sollen. Ende August war wieder so ein Event: Boob-Aid! Und zu diesem Anlass erklärten sich neun japanische Pornosternchen bereit, einen Tag lang ihre Brüste von Fans befummeln zu lassen. Jeder Busenfreund sollte für das Privileg, die prominenten Möpse zu kraulen, mindestens 1000 Yen (etwa 7,25 Euro) spenden. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen standen Schlange, sehr zur Freude der Brustbesitzerinnen, die nur darum baten, beim Tatschen sanft zu sein. Wie viel Geld insgesamt durch die Aktion gesammelt wurde, hat die internationale Presse nicht vermeldet, allerdings kann man bei mindestens 2300 Teilnehmern mit Einnahmen von mindestens 16000 Euro rechnen. Diese Aktion war übrigens keine Premiere: Seit 2003 findet dieser Event jährlich statt. Vielleicht sollte man so etwas auch mal hier in Deutschland machen; Alice Schwarzer würde der Kopp explodieren. 70bff581.gif

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Ich hab keine Fotos von dem Event, dafür hier zum Ausgleich ...

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... japanische Fanta-Werbung. pervplz.gif

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Ich hätte es größer hochladen können, aber so sehr interessiert es euch sicher nicht. biggrin.gif

Wer in einer Beziehung weniger Sex will, sollte heiraten, so die Erfahrung vieler Männer und Frauen. Für einen Mann in Indien bestätigte sich dieses allerdings nicht: Er beantragte gerichtlich die Scheidung von seiner Angetrauten, weil sie ständig knattern wollte. Andernfalls, so drohte sie, würde sie sich von jemand anderem bürsten lassen. Nun war der Mann dank Arbeit in drei Schichten sowieso schon geschafft, aber selbst nach ärztlichen Eingriffen bestand sie entgegen aller Ratschläge der Mediziner auf gepflegten Geschlechtsverkehr. Gleichzeitig weigerte sie sich, wegen ihrer offensichtlichen Sexsucht zum Psychiater zu gehen. Da die Frau nicht vor Gericht auftauchte, um sich zu verteidigen, sah sich der Richter gezwungen, den Ausführungen des Mannes zu glauben, und löste die unglückliche Ehe auf. Wenn Al Bundy in Indien gelebt hätte...

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Bundestags-Abgeordneter würde es gerne sehen, wenn Flüchtlinge von Bürgern aufgenommen und verpflegt werden. Sicher. Man lädt ja gerne wildfremde Leute für unbestimmte Zeit in seinen privatesten Bereich ein und füttert sie ewig lange durch. Wie viel hat Herr Patzelt schon aufgenommen? tozey.gif

Freundin mal total irre: Sie misshandelt ihren Freund, weil er Fotos von anderen Mädels auf Facebook gedaumenhocht hat. Er ist natürlich auch ein bisschen dusslig, weil er mit dieser Irren zusammenbleibt. (Aber pssst: Sagt das bloß nicht, wenn die Geschlechter umgekehrt sind; da wäre das nämlich total übles Victim Blaming... rolleyes.gif )

Sanrio: Hello Kitty ist keine Katze. Oder doch? Die ganze Sache klingt inzwischen so, als hätte jemand bei Sanrio ehrliche Angst gehabt, man könnte Hello Kitty für ein tatsächliches Exemplar der Art Felis silvestris halten und nicht etwa für eine gezeichnete Figur. facepalm.gif

Wirklich erotische Produktfotos (NSFW) So brutal, wie die arme Taschenmuschi da aufgerupft, umgekrempelt und präsentiert wird, hat man fast schon Mitleid mit dem armen Gummifötzchen. schnueff.gif

IKEA bietet lebenslanges Rückgaberecht. Ich befürchte ja fast, dass sie es noch bereuen werden. Vielleicht ist man Dänemark und Norwegen netter, aber ich habe den Verdacht, dass es hier genug Asoziale gibt, die nach zehn Jahren ihre verkeimte Küche wieder zurückgeben würden. Immerhin haben wir hier auch angebliche Verbrauchermagazine, in denen Reporter angeblich im Sinne der Kunden probieren, ob sie bei einer "20% Rabatt auf alles ohne Kabel"-Aktion auch eine Profibohrmaschine für umme aus dem Markt tragen könnten, oder den Leuten beigebracht wird, dass sie im Supermarkt ja die Packungen aufrupfen und nur die Hälfte mitnehmen könnten, ohne dass man ihnen an der Kasse den Vollpreis für die geschändete Packung aufdrücken dürfe.

ALS Association wollte "Ice Bucket Challenge" als Marke schützen lassen. Inzwischen haben sie den Antrag wieder zurückgezogen, aber ich find es schon arg dreist, dass die gerne anderen verbieten wollten, auch auf diese Art Geld zu sammeln, obwohl die Idee nicht mal von ihnen stammte.

Tanzshow in Argentinien ist irgendwie pornös. Ich bin etwas gespalten, ob man so etwas in Deutschland machen sollte. Einerseits würde dann wohl sogar ich solche Sendungen gucken, wenn derart scharfe Nummern drin vorkommen. Andererseits ist die Promi-Schicht hierzulande dermaßen dünn (und prüde), dass wir dann höchstens Cindy aus Marzahn und Arno Dübel nackig sehen würden, und das will wohl keiner.

Die Teilnehmer bei RTLs Nackt-Kuppelshow "Adam und Eva" haben nur jeweils 500 Euro Honorar gekriegt. Immerhin: Ich muss Strafe zahlen, wenn ich fremden Frauen einfach so meinen Lümmel zeige.

Ein absoluter Klassiker: Bad Three mit "Skaten und Bitches" Man merkt voll, wie hartkern die sind. Da ist selbst IceJJFish deutlich besser, zumal der in seinem Musikvideo sogar noch ne Braut mit dicken Hupen hat (auch wenn die ihn am Ende bei der Umarmung noch voll in die Friendzone abschiebt biggrin.gif).

Küsschen! :3 Hach ja, weibliche Sexualität ist recht beweglich, und das ist gut so. biggrin.gif

Vielleicht sollte ich doch mal dieses "Internet" probieren. Dummerweise gibt es sowohl die Yahooligans als auch den Netscape Navigator nicht mehr. Der Witz "What's a web page? Something ducks walk on?" ist so miserabel, dass ich hoffe, der Autor hat eine kosmische Strafe dafür bekommen.

So, bitte bleibt artig, solange ich weg bin. ^^

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