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    <title>Aktuelles auf Klopfers Web</title>
    <link>http://www.klopfers-web.de</link>
    <description>Neues in der "Aktuelles"-Kategorie</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2013 Christian Schmidt</copyright>
    <pubDate>Thu, 23 May 2013 13:49:38 GMT+1</pubDate>
    <webMaster>klopfer@klopfers-web.de (Christian Schmidt)</webMaster>
    
    <item>
      <title>Report: Das Leiden des Christian S.</title>
      <link>http://www.klopfers-web.de/blog_955</link>
      <description><![CDATA[Wenn man ihn nicht kennt, könnte man meinen, er wäre ein ganz normaler junger Mann. Vielleicht überdurchschnittlich attraktiv, aber ansonsten käme wohl niemand auf den Gedanken, dass <br />Christian S. ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Er ist nervös. In einem Berliner Café sitzt er angespannt am Tisch vor einem Glas Cola, immer wieder blickt er sich peinlich berührt um. Leise und stockend fängt er an, über sein Leben zu reden, über sein Geheimnis, immer darauf bedacht, dass die anderen Gäste nicht zu viel mitbekommen. Christian S. lebt im falschen Körper: Er ist transmonetär. Sein Körper ist arm, seine Seele jedoch die eines Millionärs.<br /><br />„Ich habe schon früh festgestellt, dass ich eigentlich viel zu arm bin. Schon in der DDR als kleiner Junge: Meine Mitmenschen träumten von einem Trabant, ich wollte einen Rolls Royce. Aber natürlich konnte man das nicht offen zeigen: Offiziell existierten solche Menschen wie ich in der DDR nicht.“ Lange muss Christian S. ein Versteckspiel spielen, kann sich niemandem anvertrauen. Auch nach der Wende wurde es nicht besser.<br /><br />„Ich hatte gehofft, dass man mir mit der westlichen Medizin helfen könnte. Aber es ist immer noch ein Tabuthema; manchmal hat man gar den Eindruck, dass die Politik nichts lieber täte, als Menschen wie mich umzuerziehen, damit wir uns in unseren armen Körpern wohlfühlen.“ Anklagend klingen die Worte, viel zu groß ist die Enttäuschung über die Ignoranz in der Gesellschaft. Oft flüchtet er sich in die Welt der Fantasie, liest Comics mit Dagobert Duck und zählt versonnen Monopoly-Geld.<br /><br />Nach langer Recherche hat Christian S. Therapiemöglichkeiten gefunden, die gelegentlich im Ausland mit großem Erfolg angewendet wurden: „Der Hauptteil besteht in einer massiven Geldtransplantation direkt aufs Konto. In der Nachbehandlung kann die Verschreibung weiterer finanzieller Mittel nötig sein, aber die Menschen leben danach oft ein glückliches, erfülltes Leben in ihrem neuen, reichen Körper. Es gibt gewisse Risiken, etwa ein Parasitenbefall im Anschluss an die Therapie, aber diese Gefahr ist für mich nebensächlich, wenn es darum geht, meinen Seelenfrieden zu finden.“<br /><br />Sehnsucht schwingt in seinen Worten mit. Fachärzte für Menschen wie ihn gibt es nicht in Deutschland, seine Krankenkasse verweigert die Kostenübernahme für die Behandlung. Nur manchmal kann sich Christian S. erlauben, dem Drang in seinem Herzen nachzugeben. „Ich spare gelegentlich etwas Geld, lasse es mir in bar auszahlen. Ich gehe dann damit durch die Stadt. Nicht um es auszugeben, einfach nur so. Ich laufe an Geschäften vorbei, umklammere mein Portemonnaie und denke mir zufrieden: Ich könnte jetzt hier einkaufen, wenn ich wollte. Dann lächle ich und kriege eine Erektion. Am Abend kuschle ich mich an die Geldscheine.“ Er lächelt bei diesen Worten. Ein kleiner, viel zu kurzer Moment des Glücks für diesen sympathischen Mann, dem die Natur so einen grausamen Streich gespielt hat.<br /><br />Und nach diesem albernen Text die Info, auf die alle gewartet haben: Es gibt ein Update! Kolumne 1, Kolumne 2, Lästerei 1, Lästerei 2. Viel Spaß!<p><i>Eventuell eingebundene Bilder und Videos werden im RSS-Feed nicht angezeigt. Bitte besuche die Webseite, um den Eintrag ggf. vollständig zu sehen und um ihn zu kommentieren.</i></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 May 2013 1:40:39 GMT+1</pubDate>
      <guid>http://www.klopfers-web.de/blog_955</guid>
    </item>

    <item>
      <title>Leider kein Liveblog zum ESC</title>
      <link>http://www.klopfers-web.de/blog_954</link>
      <description><![CDATA[Eine Frage bei FdH gab es dazu schon, also sage ich es lieber mal gleich: Ich kann morgen Abend keinen Liveblog zum Eurovision Song Contest machen, weil ich nicht daheim sein werde.<br /><br />Stattdessen bin ich hier. Aber ihr schafft es sicher auch ohne mich durch den ESC. Ihr packt das, ich glaube an euch! <p><i>Eventuell eingebundene Bilder und Videos werden im RSS-Feed nicht angezeigt. Bitte besuche die Webseite, um den Eintrag ggf. vollständig zu sehen und um ihn zu kommentieren.</i></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 May 2013 21:53:19 GMT+1</pubDate>
      <guid>http://www.klopfers-web.de/blog_954</guid>
    </item>

    <item>
      <title>Erst aß er sie, jetzt liegt er drin</title>
      <link>http://www.klopfers-web.de/blog_953</link>
      <description><![CDATA[Durch eine Frage bei FdH wurde ich darauf hingewiesen, dass der Urkost-Papst Franz Konz im letzten Monat verstorben ist. Er wäre heute 87 Jahre alt geworden. Ich möchte also alle Urköstler, die von dieser erschütternden Nachricht überrascht wurden, dazu ermuntern, zu seinen Ehren einen Löffel Erde zusätzlich zu essen. Er hinterlässt fünf Ex-Frauen, die letzte vermutlich noch etwas lädiert.<br /><br />Im Urkotzforum von Brigitte Rondholz ist die Trauer natürlich unermesslich groß, die Kondolenzbotschaften stehen ungefähr auf einer Stufe mit den nordkoreanischen Nachrufen auf Kim Jong-il. Brigittchen ist sicherlich auch aus einem anderen Grund sehr getroffen: Sie selbst ist nämlich der festen Überzeugung, mit der Urkost könnte man spielend 120 Jahre und älter werden. Sie selbst will uns mit ihrer Anwesenheit erschrecken, bis sie 150 ist. Vermutlich sollte man lieber jetzt schon Pläne machen, wie man ihr am besten einen Pflock ins Herz rammen kann, falls sie dann immer noch nicht umfallen will.<p><i>Eventuell eingebundene Bilder und Videos werden im RSS-Feed nicht angezeigt. Bitte besuche die Webseite, um den Eintrag ggf. vollständig zu sehen und um ihn zu kommentieren.</i></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 0:12:00 GMT+1</pubDate>
      <guid>http://www.klopfers-web.de/blog_953</guid>
    </item>

    <item>
      <title>Grrrr</title>
      <link>http://www.klopfers-web.de/blog_952</link>
      <description><![CDATA[Kann mir mal jemand verraten, warum jemand ins Theater geht, wenn er nicht mal zwei Stunden lang die Fresse halten kann und jeden Spruch auf der Bühne kommentieren muss, damit es alle in seiner Umgebung mitbekommen? <p><i>Eventuell eingebundene Bilder und Videos werden im RSS-Feed nicht angezeigt. Bitte besuche die Webseite, um den Eintrag ggf. vollständig zu sehen und um ihn zu kommentieren.</i></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 May 2013 0:32:23 GMT+1</pubDate>
      <guid>http://www.klopfers-web.de/blog_952</guid>
    </item>

    <item>
      <title>Klopfer spielt: Game Dev Tycoon</title>
      <link>http://www.klopfers-web.de/blog_951</link>
      <description><![CDATA[Anfang Mai gab es auf den einschlägigen Spiele- und IT-Seiten amüsierte Meldungen über eine klitzekleine Spieleschmiede, die mit ihrem Spiel „Game Dev Tycoon“ denjenigen den Spiegel vorhielt, die das Spiel als Torrent heruntergeladen haben, anstatt es zu kaufen. In „Game Dev Tycoon“ geht es – wie der Name schon andeutet – darum, dass man als kleiner Videospieleentwickler anfängt und nach und nach innerhalb von 30 Jahren zum kommerziellen Schwergewicht des Spielebereichs wird. Die modifizierte Version aus der Tauschbörse stürzte irgendwann den Spieler in den virtuellen Ruin, weil deren virtuelle Spiele dank virtueller Softwarepiraten kein Geld mehr einbrachten. Nun hab ich ja ein Herz für kleine aufstrebende Künstler, also hab ich das Spiel für kleines Geld gekauft.<br /><br />[BILD]<br /><br />Man beginnt in den 80er Jahren in seiner Garage an einem kleinen Computer mit ein paar tausend Dollar Startkapital. Damit kann man anfangen, erste kleine Spiele zu entwickeln. Dafür sucht man Genre und Plattform aus, bestimmt die Technologie (soll es z. B. 2D-Grafik haben oder nur im Textmodus laufen?) und macht in drei aufeinander folgenden Phasen eine Feinabstimmung der Komponenten. So sind bei einem Adventure die Dialoge sicherlich wichtiger als die Intelligenz der Computergegner. Während der Entwicklung fließen Punkte in die Bereiche Design, Technologie und Forschung – und leider auch in den Bereich „Bugs“, bis das Spiel fertig ist. Die Veröffentlichung sollte man allerdings hinauszögern, bis alle Bugs beseitigt wurden. Dann kann man sich zurücklehnen, auf die Punktwertungen der Spielepresse warten und schauen, wie oft das Spiel verkauft wird und wie viel Geld dabei reinkommt. Jedes Spiel ist dabei nur für ein paar Monate erhältlich, auch ein Hit bringt nicht jahrelang Geld ein. Ein Wermutstropfen: Man kann keinen Preis für das Spiel festlegen.<br /><br />[BILD]<br />Die vergangenen Erfolge und Misserfolge kann man sich noch einmal vor Augen führen.<br /><br />Ein Spiel kann dabei aber auch ein kräftiger Flop sein. Wer ein Spiel für Erwachsene („Mature“) für den Game Boy macht, sollte sich nicht wundern, wenn der finanzielle Erfolg ausbleibt, denn die Zielgruppe dieser Plattform ist ja eher jung.<br /><br />Am Anfang hat man wenig Fans und sollte vielleicht einen Vertrag mit einem Publisher abschließen, um sein Werk an die breite Öffentlichkeit zu bringen. Der Publisher steckt Geld in die Firma, gibt aber oft auch Genre und die Plattform vor. Und wehe, das Resultat hat nicht die geforderte Mindestwertung in den Spielezeitschriften, dann ist eine saftige Vertragsstrafe fällig. Natürlich bekommt man über einen Publisher auch nur einen Teil der Einnahmen.<br /><br />Mit Forschungspunkten und kräftig Asche auf dem Konto kann man sich der Forschung widmen. So werden nicht nur neue Genres freigeschaltet, sondern auch neue Technologien (wie 3D-Grafik oder Stereo-Sound) und Konzepte (Open World) erschlossen. Wer ganz viel Zeit hat, kann diese Technologien in einer eigenen Game-Engine verwirklichen, dann dauert die eigentliche Spiele-Entwicklung nicht mehr ganz so lange. Neue Hardware muss man nicht erfinden: Die wird ganz automatisch neu eingeführt und orientiert sich zeitlich und optisch an den realen Vorbildern. Oft braucht man aber eine teure Lizenz, um für eine Konsole Spiele entwickeln zu können, insofern sollte man es sich lieber verkneifen, für das Master System ein erstes Spiel zu entwickeln, wenn dieses System in wenigen Monaten den Arsch zukneift. (Eine Anmerkung zu den Namen: Die sind natürlich im Spiel verfälscht, allerdings erkennt man ganz genau die Vorbilder auf den Bildern.)<br /><br />Sollte es finanziell mal eng werden, kann man Aufträge für andere Firmen erledigen, bei denen man eine bestimmte Anzahl von Technologie- und Designpunkten innerhalb einer bestimmten Zeit generieren muss. Schafft man das nicht, könnte sich der finanzielle Engpass allerdings noch verschlimmern, denn auch da ist eine Vertragsstrafe fällig.<br /><br />[BILD]<br /><br />Idealerweise sollte der Rubel aber rollen, und irgendwann nach der ersten Million kann man endlich in ein richtiges Büro ziehen. Der Vorteil dabei: Man kann nun Mitarbeiter einstellen und größere Spiele machen. Die Mitarbeiter wollen aber auch weitergebildet und bei Laune gehalten werden. Man sollte beim Verteilen der Aufgaben darauf achten, dass die jeweiligen Aufgabenbereiche zu den Talenten passen. Jemand mit einem niedrigen Design-, aber großem Technologiewert sollte lieber an der Grafik arbeiten als am Leveldesign.<br /><br />Für den Hype um die Spiele selbst können sich nun sogar Marketingmaßnahmen wie Anzeigen in Spielezeitschriften und das Verteilen von Demoversionen lohnen. Vielleicht hat man dann auch schon genug Fans gesammelt, um auf Publisher verzichten zu können. Wer gerade ein Spiel in Entwicklung hat, sollte auch die Chance nutzen, mit einem Stand bei einer Messe dafür zu trommeln.<br /><br />Jetzt ist man also kräftig dabei, sein Spiele-Imperium aufzubauen. Wie fühlt man sich dabei? … Nun ja, ehrlich gesagt: Ich hab mich an der Stelle schon gelangweilt. So viel anders spielt es sich mit Mitarbeitern auch nicht, im Wesentlichen wiederholt man alles und wartet dann darauf, dass wieder genug Forschungspunkte und Dollars vorhanden sind, um die nächste Technologie zu erforschen. Erstaunlicherweise paart sich die Langeweile mit dem Gefühl, dass die Zeit im Spiel ein wenig zu schnell voran geht, man hat kaum die Gelegenheit, die Technologien zu entwickeln, die einem Playstation-2-Spiel angemessen wären.<br /><br />[BILD]<br />Die Entwicklung von Spielen könnte durchaus intuitiver sein.<br /><br />Das wäre an sich ja noch nicht so schlimm, wenn man sich nicht so distanziert vom Geschehen fühlen würde. Es gibt keine Konkurrenz, man sieht eigentlich nur sein Büro, die Spiele selbst werden bloß durch die selbst gewählten Titel und die kurzen Angaben zu Genre und Plattform repräsentiert, aber im Prinzip könnte man mit minimalsten Änderungen daraus auch Parfüm, Möbel oder Fertignahrung machen. Bei „Railroad Tycoon“ waren die Eisenbahnen unübersehbar, bei „Rüsselsheim“ konnte man nicht ignorieren, dass es um Autos geht. Insofern wirkt „Game Dev Tycoon“ trotz der liebevoll veränderten Bilder der Konsolen arg steril und austauschbar. Daran können auch die später freigeschalteten Möglichkeiten nichts ändern. Man merkt, dass ein spielerisch doch eher begrenztes iPhone-Spiel hier Pate stand, und das mag für fünf Minuten zwischendurch auf einem Handy ja ganz nett sein, aber auf einem PC (Win/Linux) oder Mac erwarte ich ein bisschen mehr Atmosphäre.<br /><br />Ein weiteres Manko: Wenn man einmal angefangen hat, startet das Spiel automatisch mit dem letzten Spielstand. Es gibt kein Menü, mit dem man ältere Spielstände laden kann, es ist auch nicht möglich, zwischendurch mal ein neues Spiel zu starten, es sei denn, man stümpert selbst am Spielstand herum.<br /><br />Was ich aber positiv vermerken möchte: Das Spiel will nicht, dass man jeden Spielzug auf Facebook veröffentlicht, und man wird auch nicht angebettelt, doch ein paar Euro echtes Geld locker zu machen, um ganz tolle In-Game-Sachen zu kriegen.<p><i>Eventuell eingebundene Bilder und Videos werden im RSS-Feed nicht angezeigt. Bitte besuche die Webseite, um den Eintrag ggf. vollständig zu sehen und um ihn zu kommentieren.</i></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 May 2013 15:29:22 GMT+1</pubDate>
      <guid>http://www.klopfers-web.de/blog_951</guid>
    </item>

    <item>
      <title>Wasserspiele</title>
      <link>http://www.klopfers-web.de/blog_950</link>
      <description><![CDATA[Die Lesung liegt nun hinter uns, und ich muss noch einmal sagen, dass es mir viel Spaß gemacht hat und ich mich gefreut hab, so viele neue Gesichter gesehen zu haben.  Vielleicht hätten wir aber doch darauf verzichten sollen, zur Begrüßung gegenseitig unsere Gesichter abzulecken, ich fühl mich heute doch recht krank. <br /><br />Bei der sehr späten Ankunft im Hotel gab es für meine fleißigen Helfer und mich eine kleine Überraschung:<br /><br />[BILD]<br /><br />[BILD]<br /><br />[BILD]<br />Man sieht es nicht so sehr auf dem Foto, aber es regnete aus dem Loch.<br /><br />[BILD]<br />Zum Glück war es keins von unseren Zimmern.<br /><br />Vielleicht hätten wir doch ein teureres Hotel nehmen sollen... <br />Für die Hotelangestellten, die wir aus dem Bett holten, war das aber auch eine Premiere. Am nächsten Morgen erzählten sie uns, dass der Klempner den undichten Schlauch austauschte, der Ersatzschlauch dann aber durch den Überdruck ganz riss und den Flur noch schön unter Wasser setzte.<p><i>Eventuell eingebundene Bilder und Videos werden im RSS-Feed nicht angezeigt. Bitte besuche die Webseite, um den Eintrag ggf. vollständig zu sehen und um ihn zu kommentieren.</i></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2013 11:28:23 GMT+1</pubDate>
      <guid>http://www.klopfers-web.de/blog_950</guid>
    </item>


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