Frag den Hasen

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#44610
Jo, nur wars halt schon viel zu spät als die Regierung so getan hat, als würden sie was tun. Haben sie natürlich zuerst immernoch nicht getan. Aber das weißt du ja selbst. Die AfD wollte die Grenzen dicht haben, und das nicht irgendwann sondern im Januar 2020. Als das Virus dann in aller Welt hübsch verteilt war, konnte man nurnoch retten was zu retten war-die Wirtschaft. Glaubst du irgendne Krankenschwester arbeitet ohne Bezahlung? Wird sie wohl bald müssen. Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit, Hungersnöte. Seuchen oder Viren wie Corona werden schon bald im Grundrauschen verschwinden. Schau nach Spanien, die haben auch nicht so recht verstanden, dass der Krieg gegen dieses Virus längst verloren ist. Kilometerlange Schlangen vor den Lebensmittelausgaben-und die sind auch nur so lange möglich wie Leute sie produzieren im Wissen, dass die vermutlich sowieso Niemand kaufen wird.

Leute zu hause wegsperren bringt überhaupt nichts! Und die Impfungen laufen viel langsamer als die Mutationen des Virus, also werden die Impfungen mittelfristig auch nix genützt haben. Beim Homeschooling haben wir komplett versagt, was auch daran liegt, dass unsere Lehrmethoden aus dem Mittelalter stammen und Neuerungen stets blockiert wurden. Es stehen immernoch NOVEMBERhilfen aus! Die lustigen EU Richtlinien regeln ja auch, dass nur Geld ausgezahlt werden darf, wenn die Unternehmen 1. GARKEIN GELD MEHR HABEN 2. nicht eh bald pleite sind. Also wer da auf den Staat hofft, ist verlassen. In D wird sich keiner mehr mit einem produktivem Betrieb (handwerk,Industrie, bürgernahe Dienstleistung) selbstständig machen, der noch bei Trost ist! Das nächste Virus kommt bestimmt und man kann nicht alle 8 Jahre mal halbes Jahr dicht machen, das ist nicht finanziell stemmbar.

Daher muss ich die Position der AfD hier sogar noch als zu lasch ansehen. selbst wenn 20 Millionen Deutsche gestorben wären, wäre das ein Klacks gegenüber das was uns jetzt bevorsteht. Wirtschaft ist Psychologie.
Ich glaube nicht, dass der Krieg gegen das Virus verloren ist. Und die Impfstoffe sind - zumindest gegen die derzeit noch am weitesten bei uns verbreiteten Mutationen - durchaus effektiv dabei, schwere Verläufe zu verhindern, und sie können auch angepasst werden. Im Prinzip ist das ein Spiel auf Zeit, bis sich unser Immunsystem daran gewöhnt hat. Das war bei der Spanischen Grippe auch so: 1918 hat die unheimlich viel Leid angerichtet, aber bei späteren Ausbrüchen war sie immer weniger tödlich, weil sich die Immunsysteme vieler Menschen daran gewöhnt hatten und selbst Mutationen dann besser vertrugen.

Natürlich muss man sich immer fragen, ob die "Lösung" für ein Problem schlimmer als das Problem selbst wird, und ich glaube durchaus, dass bei vielen Politikern, aber auch Leuten im medizinischen Bereich da ein bisschen ein verengter Fokus auf die Krankheit und die direkten Krankheitsfolgen besteht und nicht genug beachtet wird, wie problematisch z.B. die Folgen für die Wirtschaft sind. Auch bei den Impfungen zeigt sich das, gerade bei dem Gefeilsche um die Impfstoffe, was natürlich die EU weit hinten in der Lieferpriorisierung stellte, während Länder wie Israel gesagt haben: "Wir zahlen auch höhere Preise, weil uns das im Endeffekt billiger kommt, wenn wir die Wirtschaft früher wieder auf die Beine stellen können." (Noch absurder wird das ja, wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung kein Problem dabei hatte, Mondpreise für FFP2-Masken zu zahlen.)
Natürlich muss man auch zugeben, dass es schwierig ist: Während der Pandemie ist es nie wirklich klar, welcher Weg jetzt richtig ist, das stellt sich immer erst im Nachhinein heraus. Jede Regierung musste da raten, weil es kein aktuelles Handbuch "Wie führe ich mein Land durch eine Pandemie" gibt. Ich sehe jetzt aber auch wenig zielführende Vorschläge der AfD, da gibt's ja auch im Wesentlichen nur Genörgel, dass die Regierung alles falsch macht.