Klopfers Blog

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... und mein Konto schmilzt zusammen. Unter anderem deshalb, weil ich für die gesamte Verwandschaft bei Amazon bestellt hab, da es ja so bequem sei. Wenigstens krieg ich ja noch ne Menge von dem Geld zurück.
Außerdem hab ich mir einen (externen) DVD-Brenner und ein Grafiktablett zugelegt, irgendwie sehnt man sich ja doch nach neuem Spielzeug. Bei dieser Gelegenheit hab ich mein Netzwerk aufgebrezelt und kann jetzt Dateien zwischen meinen drei Rechnern zehnmal so schnell rüberschicken wie bisher. Nicht sooo billig, aber man gönnt sich ja sonst nix.

Was gibt's sonst Neues?

Kraken können Erektionen haben. Das jedenfalls hab ich gestern auf einer der News-Seiten gelesen. Offenbar verstecken die Kraken dieses penisartige Ding, wenn sie nicht erregt sind, in einer Hautfalte. Aber sobald die Geilheit übernimmt, schwillt es an. Ich frag mich nur, was uns diese Erkenntnis jetzt bringt.

Die Plutonium-Fabrik in Hanau soll an die Chinesen verkauft werden. Oder doch nicht? Irgendjemand befand nämlich, dass das illegal wäre und menschlich total verwerflich und so. Es wurde auch gefordert, dass die chinesische Führung wenigstens Untersuchungen durch die Internationale Atomenergiebehörde zustimmt, wodurch die auch durchaus bereit ist. Gag an der Sache: Die Atomenergiebehörde hat schon gesagt, dass sie an solchen Kontrollen überhaupt nicht interessiert ist, weil China sowieso schon Atomwaffen besitzt und bei der Beschaffung von waffenfähigem Plutonium gar nicht auf diese deutsche Fabrik angewiesen ist... Aber offenbar gibt es auch unter deutschen Politikern welche, die das noch nicht gehört haben?

Ach ja: Saddam Hussein wurde gefasst. US-Soldaten zerrten einen verlorenen Bruder von Karl Marx und Fidel Castro aus einem Erdloch in Tikrit und rasierten ihm die Wolle soweit ab, dass man wieder den charismatischsten Diktator der Golfregion erkennen kann. Jetzt ist nur die Frage, was das bringen soll - die Anschläge hören sicher nicht auf, nur weil man einen ehemals mächtigen Frührentner in den Knast steckt.

Manche Leute sind echt dämlich. Zum Glück arbeiten so einige daran, sich vom Antlitz der Erde zu tilgen, so zum Beispiel ein Brite, der Urlaub in Australien machte. Der nämlich hatte in der Wüste eine Autopanne. Er kam auf die brillante Idee, zu Fuß durch die Wüste zu latschen, um Hilfe zu holen. 40 Kilometer später war er verdurstet. In seinem Auto hatte er 80 Liter Trinkwasser, Lebensmittel für eine Woche und ein Zelt zurückgelassen. Was für ein Idiot.

So, das war's erstmal. Bis denn! *winke*

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Veröffentlicht am 11. März 2014 um 21:19 Uhr in der Kategorie "Meine Sicht der Welt"
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