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Ich hatte hier zunächst um Mithilfe bei einer Umfrage für eine Freundin gebeten, aber inzwischen ist die Umfrage natürlich beendet bzw. gar nicht mehr vorhanden.

Ich hab kürzlich mal die Webseite der Humboldt-Uni Berlin zum Studiengang Gender Studies angeguckt (sinnloses Fach...). Man betrachte mal die Zusammensetzung des Personals:

Gender Studies 1

20 Leute, davon 18 Frauen und zwei Männer. Seeehr ausgeglichen. Und dann hab ich die Stellenanzeige gesehen:

Gender Studies 2

Das Personal besteht zu 90% aus Frauen, und dann werden Bewerbungen von Frauen "zur Sicherung der Gleichstellung" besonders willkommen geheißen? Sind die total behämmert? Wenn's um Gleichstellung gehen würde, müssten sie Kerle anwerben, am besten mit dem Versprechen, dass sie ihre Eier nicht am Eingang abgeben müssen.

Ach ja, es gibt ein Update.

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Trau nie einer Frau

Veröffentlicht am 15. Februar 2009 um 21:29 Uhr in der Kategorie "Meine Sicht der Welt"
Dieser Eintrag wurde bisher 50 Mal kommentiert.
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Wie kann man Klopfers Web unterstützen?

Text veröffentlicht im November 2017
Klopfer erzählt, wie man helfen kann, Klopfers Web zu erhalten und besser zu machen - sowohl ohne als auch mit Geldeinsatz. [mehr]

frank
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erster...

Die Regelung war wahrscheinlich von Anfang an so und in der Mitarbeiterliste sieht man dann das Resultat...

Können wir noch dieses Jahr mit dem Update rechnen?

0
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Zitat aus dem Eintrag: "Ach ja, es gibt ein Update."

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Geschrieben am
lumlum
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Dir auch ein frohes Fest wink.gif

0
Geschrieben am
icke
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Also zumindest bei uns sind diese Ausschreibungen immer Vordrucke, wo diese Klausel ebenso drin steht. Obwohl hier steht immer was von Frauen und beschädigten Personen. ^^

0
Geschrieben am
Feri
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oO was habt ihr euch denn bei "Füße (eigene)" gedacht? Wo soll ich nun "von geknechteten Indern getragene Sänfte" eintragen?

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Geschrieben am
antei
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Zum Thema GLeichstellung: Bei unseren Stellenausschreibungen steht das auch immer drin (inkl. der "bschädigten Personen 0o). Is glaub irgend ne vorgabe für Öffentliche Einrichtungen vom Staat oder sowas. Nur bei uns ist es noch nciht gaaanz so schlimm.

gruß

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Bin ja schon erstaunt, wie leicht das hier mit "Ist halt irgendeine Vorschrift" akzeptiert wird. Ist so eine Vorschrift wirklich nützlich für die Gleichstellung der Geschlechter, wenn sie automatisch überall eingefügt wird, egal wie die momentane Geschlechterstruktur aussieht?

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Geschrieben am
Jogi
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Man kann alles übertreiben... langsam, aber sicher schlägt sich der Sexismus auf die andere Seite... ich warte nur noch auf den Tag, an dem uns Männern das Wahlrecht entzogen wird...

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Geschrieben am
SaschaP (Website)
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Das ist das Problem, was ich mit "Gender-Studies" habe: In Wirklichkeit geht es da meist nicht um die Gleichberechtigung von Mann und Frau, sondern um die Vormachtstellung der Frauen. Alles wird immer nur aus Frauengesichtspunkten gesehen, weil die ja "in den letzten 10000 Jahren böswillig unterdrückt wurden", und kritisiert man das, gilt man als Chauvinist. Ein Grund, wieso ich bei solch falscher und lügender Gender-Forschung die Ohren verschließe, wenn es wirkliches Gender wäre, gäbe es 10 Frauen und 10 Männer!

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Geschrieben am
DarthBane
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eine andere frage ist: wieso haben die soviel personal für dieselbe aufgabe? wieso brauchen die n haufen sprecherinnen, stellvertretende sprecherinnen etc.? pro posten hätte es auch eine person sein können. ich vermute, das ganze ist sowieso ne kaffeeklatschveranstaltung. die 2 kerle sind sowieso schwul, sonst wären sie nicht in dem verein. der ganze gleichstellungsmist ist meines erachtens nach sowieso nur rausgeworfenes geld. mit den millionen, die in den letzten jahren damit verbrannt worden sind, hätte man sicherlich sinnvolleres anfangen können. da wäre als allererstes nämlich das marode bildungssystem...

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@DarthBane: Das sind halt Klischeefrauen, immer nur am Reden. wink.gif

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Geschrieben am
Holger (Website)
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Hi Klopfer,

die sind nicht, wie Du wohl vermutest, "total behämmert" - zumindest nicht, soweit es um die (tatsächlich etwas merkwürdig anmutende) Formulierung "Zur Sicherung der Gleichstellung" geht.
Mit ziemlicher Sicherheit sind die dort per Dienstanweisung o. Ä. gehalten, genau so oder zumindest sinngemäß ihre Stellenausschreibungen zu formulieren. Hintergrund ist die Absicht, den Anteil der Frauen im Dienst der Universität bzw. im Dienst des Landes Berlin zu erhöhen, denn im öffentlichen Dienst ist die Damenwelt ja bekanntlich tatsächlich nicht in einem ausgeglichenen Verhältnis vertreten.
Dass das in diesem konkreten, von Dir angesprochenen "Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien" völlig anders aussieht, dürfte wohl an der scheinbar recht speziellen fachlichen Ausrichtung liegen (die wohl eher eingefleischten Emanzen entgegenkommt biggrin.gif ).
Was man (und natürlich auch frau) von dieser "Gleichmacherei auf Teufel komm' raus" hält, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Es ist halt politischer Wille. Aber das war Dir doch eigentlich und "in Wahrheit" sowieso klar, oder?

Ach so... Danke für das Update und schon heute (an alle hier):
"Frohes Fest und guten Rutsch!"

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@Holger: Ich kann nur für mich sprechen, aber ich würde mich in diesem Fall an so eine Dienstanweisung gar nicht halten. Es würde sich doch sowieso keiner darüber beschweren, wenn das nicht in der Stellenanzeige stünde. Das stupide Befolgen von Vorschriften ohne Rücksicht auf den Sinn dahinter ist einer der Gründe, weswegen die Bürokratie so unmenschlich ist. Jeder, der ein bisschen Stolz auf seine Arbeit entwickeln möchte, sollte unsinnige Regeln wie die dieser Dienstanweisung nicht befolgen. In Fällen wie diesem kann man das sogar machen, ohne Konsequenzen zu befürchten.

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Geschrieben am
eulenberger
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Ich kommentiere jetzt nicht den Sinn und die Forschungsergebnisse von Gender Studies (Seit wir ne Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte haben, gibts keine Wirtschaftsgeschichte mehr. Nur noch Gender History, oder wie immer sie das nennt. Was auch ziemlich viel von der Sozialgeschichte ausblendet.)

Was mich jetzt hier interessieren würde, ist wie viele Männer sich bewerben, vermutlich haben 100% der männlichen Bewerber einen Posten bekommen (die zwei Genannten) damit überhaupt Männer dabei sind. Im Gegenzug möchte ich jetzt nicht auf die Stellenbesetzung in anderen Fachbereichen hinweisen, selbst in den ach so "weiblich dominierten" Gesellschaftswissenschaften ist eine dominierende Übermacht der Angestellten männlich. Von daher ist eine solch oder ähnlich lautende Formulierung sicher vorgeschrieben, auch für den Rest des umgebenden Instituts. Oder die Angleichung bezieht sich auf die Zahlen im gesamten Unihaushalt, in der die Gender Studies sicher die einzige Frauendomäne sind. Im Bundesdurchschnitt sind glaub ich grad mal 13% der Lehrbeauftragten an Universitäten weiblich. Gut, die Sekretariate sind wieder fest in weiblicher Hand, aber wir erreichen keine Gleichberechtigung, wenn wir jedem männlichen Dozenten eine weibliche Tippse an die Hand geben. (Von daher mehr Frauen in die Lehrberufe und mehr Männer an die Schreibmaschinen!)

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Geschrieben am
Holger (Website)
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Ach *seufz*, Klopfer,

"Das stupide Befolgen von Vorschriften ohne Rücksicht auf den Sinn dahinter ist einer der Gründe, weswegen die Bürokratie so unmenschlich ist."
Da kann ich Dir nur mit gewissen Einschränkungen zustimmen. Natürlich gibt es eine (leider Gottes unüberschaubare) Vielzahl von Vorschriften, deren Sinn sich nicht erschließt - weil es keinen logischen Sinn gibt. Andererseits stellt die immer wieder gleichförmige Anwendung der Vorschriften (im schlimmsten Fall auch dort, wo die Anwendung eben keinen wirklichen Sinn macht) ein einheitliches (hier staatliches!) Handeln sicher. Das schützt den Durchführenden (der sich seine Gedanken gemacht hat) zum einen vor einem "versehentlichen Rechtsbruch". Zum anderen die öffentliche Hand vor etwaigen Klagen, bspw. wegen Verstoßes gegen das Gleichheitsgebot (zur Erinnerung: Es geht um die Personalstruktur insgesamt, nicht nur um dieses einzeln betrachtete "Zentrum"wink.gif.

"Jeder, der ein bisschen Stolz auf seine Arbeit entwickeln möchte, sollte unsinnige Regeln wie die dieser Dienstanweisung nicht befolgen."
Das setzt allerdings voraus, dass die Unsinnigkeit - wenn denn diese besteht - zutreffend erkannt wird, was - Du wirst mir vielleicht zustimmen können - nicht immer ganz einfach ist. Dies umso mehr, wenn man sich vor Augen führt, dass nicht jede Mitarbeiterin oder jeder Mitarbeiter einen (von Dir ja bevorzugten biggrin.gif) IQ von mind. 110 hat.

Und eben aus diesen Gründen - um zum Abschluss zu kommen - kann man eben auch in Fällen wie diesem keinesfalls davon ausgehen, keine Konsequenzen befürchten zu müssen. Ein (zumal wissentlicher) Verstoß gegen Dienstanweisungen läst immer dienst- oder arbeitsrechtliche Konsequenzen befürchten.

Du wirst inzwischen ahnen, dass ich "ein Betroffener" bin. Trotzdem (oder gerade deswegen) schalte ich jetzt "auf Sendepause". Ich will ja nicht als "alleinunterhaltender Klugscheißer" hier in Verruf geraten.

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Geschrieben am
Ollitown
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"Zentrum für..."

Hmmm, in der öffentlichen Verwaltung ist es üblich von Gesamtquoten zu sprechen und nicht von den Quoten einzelner OE. Nur weil in einer OE Überhang an Frauen besteht... ich meine natürlich, die Quote mehr als erfüllt ist, nur deswegen ist "das Ziel" erreicht. Wobei ein "Zentrum" durchaus auch selbstständig betrachtet werden kann, stecke jetzt nicht in Berlin drin wink.gif

Wobei ich allgemein Quoten jetzt nicht unterstützen möchte oder ähnliches. Kenne nur die öffentliche Verwaltung von innen ^^

Zur Befolgung der Dienstanweisung kann ich auch nur anmerken, dass die (bewusste) Nichtbefolgung an der Grenze zum Dienstvergehen ist. Gar nicht schön. Besonders, wenn immer noch eine Aufsichtsbehörde drübersteht und der Uni auf die Finger haut, wenn ihre Anweisungen nicht befolgt werden.

0
Geschrieben am
Mikey
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Was mich bei solchen Sachen immer stört ist diese Floskel in Verbindung mit den Allgemeinen Gleichstellungsgesetz, Dort steht das niemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt werden soll.. Aber wo Frauen bevorzugt werden, werden Männer benachteiligt... zumindest legt unser Personalchef die Sache so aus und er schreibt das auch nicht mehr in seine Anzeigen und wir sind auch öffentlicher Dienst!!! Wir haben übrigens nen Verhältnis von 60 zu 40 zugunsten der Frauen wink.gif
xD

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Geschrieben am
Torsten
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Immerhin heißt es nur, dass man sich über die Bewerbung von qualifizierten Frauen freut.
Vor nicht allzu langer Zeit las ich noch, dass behinderte Bewerber bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden (also noch eine Spur schärfer, möglicherweise gab und gibt es solche Floskeln auch mit Frauen).

Und dann ist da noch die Sache, dass die Gleichstellungsbeauftragten zwar auch für die Männer sorgen sollen (abgesehen von beruflichem Fortkommen und Fällen von Benachteiligung, da werden nur Frauen beraten), aber nur von den Frauen gewählt wird. Noch nicht mal für die Vertretung oder ein Kontrollorgan (gibt es sowas überhaupt?) gibt es die Möglichkeit, dieses mit einem Mann zu besetzen.

@Jogi: Diese Befürchtung habe ich auch. Wenn man sich dann vor Augen hält, dass Frauen per Gesetz Vorteile gegenüber den Männern genießen (BW, Noten) und gesellschaftlich gesehen sich auch einige Dinge rausnehmen dürfen (sexistisches Verhalten, Frauen glaubt man "gewisse" Dinge eher als Männern das Gegenteil), sieht man das ganze etwas kritischer.

0
Geschrieben am
shOgun
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ich mag dich biggrin.gif

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Geschrieben am
Falschmünzer
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Ich sage eifach nur: Gleichberechtigung gibt es nicht. In jedem, wirklich jedem Falle spielt persöhnliche Meinung mit ein, ob bei Frauen, Schwulen, tortillafressenden Anafetischisten (nur beispielsweise für die unendliche Vielfalt des Menschlichen Geistes; nicht ernst nehmen ^^^), die dort entscheidet. Paragraphen sind nur so zwingend wie man sie auslegt. Gleichberechtigung ist nur soweit vorhanden, als wie man sie gerichtlich erzwingt. Ergo erst gar nicht drauf hoffen, denke daran, dass dein Arbeitgeber wahrscheinlich noch beigebracht bekommen hat, Barbie-Puppen seien die Saat des Teufels, dementsprechend entscheidet er,..der wiedererrum auch nur ein geprägter Mensch ist und nix dafür kann).
Gute Nacht, 3,0 Promille Kreativität sind genug ^^^.
(Falls, ja wenn, Klopfer aufgrund irgendeiner unbekannten EU-Drogenkrümmungsverordnung gezwungen seien sollte, Artikel die mit hilfe der extrem kreativitätsfördernende Droge Alkohl geschrieben...ähh...seiende...wie auch immer zu löschen...vollstes Verständniss meinerseits...

0
Geschrieben am
rattus
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Hi,
zur Umfrage: Multiple Choice mache ich ja noch mit, einen Aufsatz zum Thema "Ich und Spenden" schreibe ich dann allerdings doch nicht. Fragestellungen fand ich allgemein schon eher seltsam, beispielsweise der gesamte Volontärabsatz ist doch eher was für Insider, oder?
Ich meine "Wie stehst du zu Volontariaten?"
Was soll das? Vorher hervorgehoben :"Als Volontariat oder Volontariatseinsatz wird aber auch der freiwillige Dienst im Ausland bezeichnet". Und? Fehlen mir da wichtige Informationen? Werden angehende Akademiker als menschliche Schilde in Afghanistan missbraucht?
Warum sollte mir nicht vollkommen egal sein ob irgendjemand irgendwo irgendwas freiwillig macht?
Fragen über Fragen. In der Wiki Dis sehe ich z.B. "Es fehlt hier der Bezug bzw. die Doppeldeutigkeit von "Volontariat" im Hinblick auf Freiwilligendienst in der Dritten Welt."
Geht es darum? Die freiwilligen Helfer im Ausland und was man für sie tun könnte? Am besten mit Spenden?
Na, ja, auch "Wo fällt dir Werbung auf?". das ist doch Quatsch. Antwort: mir fällt nie Werbung auf, ich befinde mich eingeschlossen in einem lichtlosen Keller und habe keinerlei Kontakt mit der Aussenwelt.
mfG
rattus

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Geschrieben am
DarthBane
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zum herrn ranicki: sich gedanken machen über das, was ein jüdischer nazi-kollaborateur und opportunist zu sagen hat, halte ich für verschwendung. jemand, der lieber auf den knien lebte anstatt aufrecht zu sterben, ist in meinen augen noch weniger eine instanz als ein verblendeter 17jähriger günter graSS.

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Geschrieben am
Hax
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Meine Freundin besucht ein Gymnasium in der Nähe von Leipzig. Und an ihrer Schule unterrichten cirka 100 Frauen udn 8 Männer.
Und der Clou ist das es an dieser Schule eine Gleichheitsbeauftragte für Lehrerinnen gibt. Tja wir Männer sind die neuen Unterdrückten wink.gif

Wer von euch selbst nachschauen möchte; die Schule heißt, Rudolf-Hildebrandt-Schule in Markkleeberg/Sachsen

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Geschrieben am
DarthBane
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die hieß aber nich zufällig zu DDR-zeiten POS wilhelm pieck?

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Geschrieben am
Hax
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Da bin ich überfragt (meine Freundin auch).
Ist übrigens ne Gleichberechtigungsbeauftragte, wieß nicht wie ich auf Gleichheitsbeauftragte kam...

@DarthBane, weswegen?
http://www.rudolf-hildebrand-schule.de/fakten/fakten/chronik.html

aber hier, zum selbst nachstöbern

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Geschrieben am
DarthBane
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hmm, mehringstraße....is also nich meine alte schule. die liegt ein paar querstraßen weiter weg.

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Geschrieben am
SaschaP (Website)
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@DarthBane: Welche Drogen hast du denn im Zusammenhang mit Reich-Ranicki genommen? "Kollaborateur" und "Opportunist"? Mal drastisch gefragt, spinnst du? Weil er noch die Chance hatte, sein Abitur in Berlin 1938 zu machen? "Lieber aufrecht sterben als auf den Knien leben"? Sorry, den Spruch hat die HJ benutzt um den "Volkssturm" zu legitimieren. Anscheinend hast du bei dem Posting vorher zuviel gesoffen, anders kann ich mir so einen Blödsinn aus deinem Mund nicht erklären.

Ich sag übrigens nichts zu der Regel, "im Zweifelsfall bei gleicher Begabung Frauen einzustellen". Problem ist nur: Oftmals kommen Frauen gar nicht in die Gelegenheit, "gleiche Begabung" zu erlangen wie ihre männlichen Kollegen. Außer in der Gender-Forschung natürlich biggrin.gif

Leider scheint es da ja kaum eine Lösung zu geben, die Männer fühlen sich in ihrer Vormachtstellung bedroht, die Frauen wollen an die Macht...

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Geschrieben am
kaanji
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Zu dem Text mit der Bevorzugung, wie die anderen schon meinten is auch an unserer Uni (meine die Uni die Klopfer und ich besuchen ^^) immer noch ein Großteil der Professoren und WiMis männlich, also auf die Ganze Uni gesehen und von wegen "Was ist das Problem, den Absatz wegzulassen?" wenn ich sehe was für einen Terror die LSK (Lehre- und Studiumskommission der Uni) macht, wegen des Genderns in unseren Ordnungn macht -.- ... einfach nur nervig, so wurde auch schon verschiedentlich gerügt, wenn ähnliches in Veröffentlichungen fehlte.

Zu den Inhalten der Veranstaltungen muss ich zumindest für eine der Personen widersprechen (ich arbeite zufällig für sie), dort geht es nicht komplett um Frauen und wie sehr die Ärmsten doch unterdrückt wurden, sondern oftmals wird zumindest in den Lehrveranstaltungen von ihr mit denen ich in Berührung kam oftmals vorallem Darstellung sowohl von Mann als auch von Frau und nicht immer zum Besten der Frau oder des Mannes, verglichen.

Übrigens sieht die Aufstellung da oben schon krass aus, aber die meisten davon arbeiten zum Großteil noch an anderen Institutionen.

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Geschrieben am
IgniFerroque
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Nur so zu Info
diese Geschlechterstudien sind sogesehen ein Überbleibsel aus der Weiblichen Emanzipation welche mit einem pseudo-wissenschaftlichen Unterbau versehen werden sollen

genderstudies und gender-mainstreaming blabla
also eigentlich genau das Zeug was du aufs Korn nehmen solltest

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Geschrieben am
Raganos
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Hat eigentlich wirklich niemand von euch bemerkt, dass das mit den Behinderten unter der gelben Markierung steht? O.o

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Geschrieben am

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