Frag den Hasen

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#34419
Stimmt. Jetzt, wo du es sagst, sehe ich überall, dass sich die Fenster vergrößern lassen. o_o
Rätsel gelöst, Dange dafür!


Mal ein Themensprung, weil ich dich das als Studenten seit geraumer Zeit schon mal fragen wollte:

In Hessen müssen derzeit keine Studiengebühren entrichtet werden, oder? Hab einen Termin zur Studienberatung, will mich aber lieber vorher schon informieren und bin da unsicher. Finde überwiegend Artikel von 2008/2009, dass es abgeschafft wurde, aber auch Artikel über eine Wiedereinführung.


Wo ich auch gerne die Meinung eines schon etwas älteren Studenten hätte:

Ich will nach meinem FSJ dort, wo ich derzeit beschäftigt bin, noch ein Jahr fest angestellt arbeiten, um zu Studienbeginn einfach genug Reserven zu haben. Derzeit hätte ich bei Studienbeginn schätzungsweise 3000? auf der hohen Kante. Ich muss keine Miete entrichten (wohne noch zu Hause), habe bereits ein eigenes Auto und Anfahrtsweg zur Uni wären etwa 35km.
Damit geht es mir, so jedenfalls mein Eindruck, wohl besser als anderen Studenten, die Miete bezahlen müssen und auf Bafög und Neben-/Ferienjobs angewiesen sind. Meine Mutter kann mich nun nicht wirklich maßgeblich unterstützen, aber ich muss ja für Lebensmittel usw. gar nichts bezahlen.

Meine Mutter meinte, ich solle nicht noch ein Jahr 'verlieren' (zwei Extrarunden in der Schule, würde bei einem Jahr Arbeit vor dem Studium mit 23 anfangen zu studieren), mit Bafög (Ginge das überhaupt zu beantragen, wenn in Hessen keine Studiengebühren bezahlt werden müssen?) würde es doch reichen.
Ich allerdings will kein Risiko eingehen. Ich kann bei dem Fahrdienst, wo ich aktiv bin, ohne Qualifikationen usw. übernommen werden und ein Jahr für 700-800? im Monat arbeiten, was meine Reserven deutlich aufstocken würde in dem Jahr. Als FSJ-Kraft mache ich eh bereits alles, was jemand mit einem festen Job da macht, würde nur dann eben doppelt so viel Geld bekommen - eine aus meiner Sicht unkomplizierte und rentable Sache. Außer Benzin habe ich auch keine festen Kosten.


Wie würdest du es bewerten? Wäre dieses eine Jahr wirklich so ein Zeitverlust, den ich derzeit nicht realisiere, dass es in keinem Verhältnis zu den größeren Geldreserven hätte? Oder ist es sinnvoll, wenn ich diese Möglichkeit habe, meine Reserven vor dem Studium noch einmal aufzustocken?

Teure Bücher usw. werden ja sicher auch kommen im Studium, die ich kaufen muss, also Kosten, die ich derzeit nicht einplanen kann. Und ich will einfach genug in der Hinterhand haben, um auch für meine Freizeit noch Geld zu haben und mich da nicht einschränken zu müssen. Außer Videospiele habe ich zwar nun keine teuren Hobbys, zumal ich eh nur 10% meiner Spiele mal zum Vollpreis kaufe, aber ich will eben nicht vor jedem Kauf abwägen müssen, ob ich es mir einen Kauf erlauben kann. Würde ich natürlich, wenn ich keine Wahl hätte, aber das Gefühl, jeden Pfennig umdrehen zu müssen, will wohl keiner haben.
Momentan gibt es keine Studiengebühren in Hessen. kratz.gif Bafög hat mit Studiengebühren nix zu tun, das gibt es ja schon länger als Studiengebühren, kannst du also beantragen (aber denk dran, dass du einen Teil davon später zurückzahlen musst, also wenn du es nicht unbedingt brauchst...).

Du bist ja schon relativ gut ausgestattet. kratz.gif
Es ist ne schwierige Frage, weil es weniger darauf ankommt, wann du anfängst, sondern eher, wie schnell du dann studierst. Wenn du das Studium in der Regelstudienzeit durchziehst, hat ein Jahr Verzögerung am Anfang wenig zu sagen. Ich weiß auch nicht, wie deine Eltern dazu stehen, dich notfalls ein Jahr länger am Leben zu halten. wink.gif Aber natürlich ist es auch ganz gut, eine Geldreserve zu haben, man weiß nie, wofür man sie brauchen kann. (Evtl. willst du ja auch ein Auslandssemester oder ein Auslandsjahr machen, und da brauchst du ganz sicher Geld.)