Klopfers Blog

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Ich vermute, über mir wohnt jemand, der Pauke lernt. Und er hat gerade jetzt Zeit zum Üben. Es klingt, als wenn King Kong im Nebenzimmer schläft und sein Herzschlag durch die Wohnung donnert. Verdammt.

Christa Schmidt
Ich hatte (wenn ich mich recht erinnere) schon mal über die "lustigen" Erlebnisse mit der Post berichtet, als ich noch in Potsdam wohnte. Damals bekam ich nämlich immer die Post von Christa Schmidt (nicht verwandt, ne alte Frau, die zwei Stockwerke höher wohnte), während meine Post bei Christian Schneider landete. Christian Schneider ist dann ausgezogen, also bekam ich immerhin meine Post (UND die der alten Frau Schmidt -_- ). Jedenfalls: Einige Monate vor meinem Umzug ist Christa Schmidt plötzlich gestorben. Das hinderte diverse Werbewütige (Versicherungen, Kataloge, Lebkuchenversender) natürlich nicht, trotzdem Post an Christa Schmidt zu senden, die dann bei mir im Briefkasten landete.
Warum ich das schreibe? Ich hatte gehofft, mit dem Umzug wäre das ausgestanden. Aber nein: ICH BEKOMME WIEDER POST FÜR CHRISTA SCHMIDT! AAAAARGH! Ich find's schon scheiße, dass irgendwelche Firmen, von denen ich gar nichts kriegen will, meine neue Adresse irgendwie herausfinden. Aber dass ich jetzt noch von dem Werbemüll einer toten Frau verfolgt werde, die zufällig früher mal die gleiche Adresse hatte, ist echt zum Kotzen. (Und wie man am Foto rechts sehen kann: Die Post der KarstadtQuelle-Versicherung hätte ich in Potsdam gar nicht bekommen, weil die anders als viele andere Firmen die Wohnungsnummer draufgeschrieben haben. Und sie haben sie bei der mysteriösen Adressänderung nicht gelöscht, auch wenn sie jetzt keinen Sinn mehr macht. Ich bekomme jetzt also vermutlich noch mehr Post für die dahingeschiedene Christa als früher.)

Eine 16jährige Argentinierin hat nun Drillinge zur Welt gebracht. Der Papa hat sich davongemacht. Das Mädel hätte es wissen müssen: Sie brachte bereits einen inzwischen zweijährigen Sohn zur Welt, außerdem im letzten Jahr schon mal Drillinge. Die fruchtbare Maid wird lediglich von ihrer Mutter und den Behörden finanziell unterstützt. Eventuell sollte man dem jungen Mädchen mal beibringen, die Knie geschlossen zu halten und ihre Sexualität mit dem Mund oder ihrem Rektum auszuleben. VERDAMMTE SCHEISSE, KANNST DU MAL AUFHÖREN MIT DEM TROMMELN DA OBEN!? Ach verdammt, wo war ich? ... Ah ja, jedenfalls: Sieben Kinder sind nun echt genug für eine 16jährige.

Andere Länder, andere Sitten. Darauf pocht ein polnischer Bauarbeiter in Großbritannien, der beim Sex mit einem Staubsauger in einer Krankenhauskantine erwischt wurde. Er besteht nämlich darauf, den armen Hoover nicht zur Befriedigung seiner sexuellen Triebe benutzt zu haben. Vielmehr habe er nur seine Unterhose gesaugt, weil das in Polen gängige Praxis wäre. Ich stelle gerne mal die Frage für die Mitleser aus Polen (ich weiß, dass ihr da seid! ^^ ), auch wenn ich mir die Antwort schon denken kann (oder vielmehr erhoffe): Saugt man in Polen seine Schlüpfer? Und trägt man sie dabei?

Ich bin normalerweise ganz angetan von Angeboten an prominente Frauen, sich nackig auszupellen und davon Fotos zu machen. (Bin schließlich ein Kerl.) Aber nun gibt's ein Angebot, bei dem ich inständig hoffe, dass die betreffende Frau nicht einschlägt. Ein Unternehmer im Ruhestand bietet Hillary Clinton (ja, die gerade den Präsidentenkandidatschaftswahlkampf vergeigt) eine Million Dollar, wenn die sich nackig macht. Wäh. Ne 60jährige muss sich nicht unbedingt für die Öffentlichkeit ausziehen.

Woran merkt man, dass man seine Alte rauswerfen sollte? Antwort: Sie schreibt Briefe an eine Ratgeberkolumne, in denen sie erzählt, dass sie mit ihrem Ehemann keine Kinder haben will, weil sie Angst hat, die könnten hässlich werden, weil der Mann als Kind auch hässlich war und die Leute vielleicht erkennen könnten, dass ihre ersten beiden (wunderschönen) Kinder aus einer früheren Beziehung stammen. Wenn Dummheit tatsächlich was über die sexuellen Qualitäten aussagt, ist die Olle vermutlich ein Tier im Bett.

Auch ein 19jähriger aus Florida dürfte dann entsprechende Qualitäten aufweisen, denn zwischen seinen Ohren ist offenbar nur gähnende Leere. Justin MacGilfrey versuchte nämlich, einen kleinen Convenience Store auszurauben, indem er mit seinem Zeigefinger so tat, als wäre der eine Pistole. Soweit, so gut, aber man sollte dabei nicht vergessen, die Hand in die Tasche zu stecken, damit man nicht allzu bescheuert aussieht. Ratet mal, was Justin vergessen hat. Der Bengel behauptete später übrigens, dass ihn jemand zu dem versuchten Überfall gezwungen hätte. Ja klar, der hatte sicher auch einen Finger.

Zur allgemeinen Unterhaltung verlinke ich auch mal wieder auf ein paar Videos:
Wuschelmieze
Wo ist Darwin, wenn man ihn braucht?
Die Laserbeam-Armbanduhr mit verschwindenden Zeigern! (Kleingedrucktes: Achtung, das Verschwinden passiert in der Realität schneller, als man sehen kann.)

Kleiner sinnloser Fakt: 1712 gab es in Schweden nicht nur den 29. Februar, sondern auch einen 30. Februar anlässlich der Umstellung auf den Gregorianischen Kalender.

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Veröffentlicht am 18. Juni 2014 um 16:52 Uhr in der Kategorie "Meine Sicht der Welt"
Dieser Eintrag wurde bisher 23 Mal kommentiert.
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