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In einer Umfrage wurde festgestellt, dass nur 15 Prozent der Mitglieder der Schwedischen Kirche an Jesus glauben. (Ich nehme an, sie meinen damit Jesus als Messias, nicht als historische Figur.)
Ebenfalls 15 Prozent bezeichnen sich als Atheisten, ein Viertel der Befragten als Agnostiker. Ich hab keine Ahnung, wie sich der Rest der Leute einordnet. O_o (Ist man noch Christ, wenn man nicht an Jesus glaubt? fragehasi.gif )

Als ich das gelesen hab, musste ich an das denken, was ich auf Seite 126 von "Sexpanzer und Babytod" geschrieben habe; dass also Leute Mitglied in der Kirche sind, obwohl sie nicht unbedingt an das glauben, was gepredigt wird, weil das für sie im Alltag und im Beisammensein mit ihren Gemeindemitgliedern kaum eine Rolle spielt. Ich hatte zwar als Beispiel die katholische Kirche genommen, aber ich find trotzdem toll, dass meine Aussage so irgendwie eine Bestätigung gefunden hat. zufrieden.gif

Also wer es noch nicht hat: Kaufen! biggrin.gif

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Veröffentlicht am 10. Dezember 2017 um 10:35 Uhr in der Kategorie "Belanglose Gedanken"
Dieser Eintrag wurde bisher 41 Mal kommentiert.
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Wie kann man Klopfers Web unterstützen?

Text veröffentlicht im November 2017
Klopfer erzählt, wie man helfen kann, Klopfers Web zu erhalten und besser zu machen - sowohl ohne als auch mit Geldeinsatz. [mehr]

Willy
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Die übrigen Leute werden wohl dem Agnostizismus zugehören wink.gif

0
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Dann wäre das Viertel, was sich als agnostisch bezeichnet, aber viel größer als 25 Prozent. zunge.gif

0
Geschrieben am
audacity
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für den "first-Post" tuts auch Text ohne Mathekenntnisse =)

zum Thema -> find das super. Wieso nicht die Gemeinschaftliche Basis nutzen, fern ab von Glaubensfragen. Eine Möglichkeit diese Institution auch zukünftig am Leben zu erhalten wink.gif

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Geschrieben am
Askeladd
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An Schweden wundert mich gar nichts mehr. Schwedische Frauen und muslimische Ausländer haben mehr Rechte als schwedische Männer. Sagt doch schon alles. Da wundert mich das auch nicht mehr.

Und Agnostizismus ist das selbe wie Atheismus, nur das die Leute das nicht zugeben wollen. Und warum sollte ein Atheist in der Kirche arbeiten?

0
Geschrieben am
Baumpaul
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Jemand, der nicht an Jesus glaub ist genausoviel Christ wie ein Jäger, der keine Tiere erschießen will. Der kann zwar in seiner Tracht durch die Gegend marschieren und mit seinen Kollegen am Stammtisch hocken, aber es macht irgendwie keinen Sinn.
Wenn tatsächlich nur 15% der Jäger tatsächlich ihrer Profession nachgehen würden, dann wären unsere Wälder bald im gleichen bedauernswerten Zustand wie die Großkirchen. biggrin.gif

0
Geschrieben am
Ketzu
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Lieber Askeladd,

Bitte hole die vielen Jahre Bildung nach die du hier verpasst hast, ich vermisse dich.

Deine Schule

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Geschrieben am
Ketzu
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Lieber Klopfer,

Wir lieben dich.

Deine Weltbevölkerung

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Geschrieben am
Gvdd
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-.-
Schweden hatte bis 1999 die schwedische Kirche als Staatskirche. Die Menschen wurden dort hinein geboren (es war also keine bloße Option), womit die Uebertragung deiner Annahme bezueglich der katholischen Kirche auf diese Statistik sehr fragwuerdig erscheint. Gutes Beispiel wie mangelnde Information zu einer Statistik ein falsches Bild projizieren kann.

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Geschrieben am
Malz
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Wo steht denn da was von katholischer Kirche? Schweden ist doch ein protestantisches Land. O.O

Domine Jesu

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Geschrieben am
Gvdd
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In Zeile 10. Christian uebertrug seine Annahme bezueglich der katholischen Kirche auf die von ihm gefundene Statistik: "Ich hatte zwar als Beispiel die katholische Kirche genommen, aber ich find trotzdem toll, dass meine Aussage so irgendwie eine Bestätigung gefunden hat." (https://www.klopfers-web.de/aktuell.php?action=detail&nr=757 Z. 10-12)

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Erstens weiß ich ganz sicher, dass es dieses Phänomen auch in der katholischen Kirche gibt, und zweitens lassen die Aussagen in dem Artikel durchaus den Schluss zu, dass die Leute nicht einfach nur deswegen Mitglied sind (und Kirchensteuer zahlen), weil sie quasi hineingeboren wurden. (Übrigens ist das Jahr 1996.)

(Zudem kommen die kleinen Katholiken auch daher, dass sie von ihren katholischen Eltern quasi in die Religionszugehörigkeit hineingeboren werden. Auch nicht anders als früher in Schweden - auch dort wurde man nur Mitglied der Schwedischen Kirche, wenn ein Elternteil Mitglied der Schwedischen Kirche war.)

0
Geschrieben am
Gvdd
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Das Phänomen gibt es ganz sicher auch in der katholischen Kirche, darueber brauchen wir nicht zu schreiben.

(Nebenbei stuetzt sich der Artikel wohl stark auf die Aussagen von Kirchsprechern, nach denen die Gruende fuer Mitgliedschaft im sozialem Engagement liegen. Als Quelle nicht unbedingt die beste, aber da ich aehnliches fuer wahrscheinlich halte, brauchen wir da auch nicht drueber schreiben, wollte nur auch mal eine Klammer ausfuellen zunge.gif.)

Dein staerkstes Argument steckt wohl im zweiten Abschnitt. Nur, bei aller bayrischen Strenge, schaetze ich den Einfluss des automatischen Eintritts und vor allem (!) den Status als Staatskirche hoeher als Tradition ein.

(1996 ist das Jahr bis zu dem ein Schwede durch die Geburt in dieser Kirche war. Ich schrieb von dem Status als Staatskirche der bis 1999 oder 2000 galt.)

Um das mal abzuschließen: Ich irrte. Mit dem Eindruck deiner Person im Hintergrund hatte ich deinen Artikel eher weniger als Feststellung, als als Kommentar gelesen. Daher dachte ich, du wuerdest diese Tatsache gern rauslassen. (Kirchenkritik ist ja schon eine ganze Weile in.)

Frieden?

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Okay. smile.gif

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Geschrieben am
taz
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Wenn Gott so allmächtig ist, kann er dann so doll einen fahren lassen, dass er von seinem eigenen Furz ohnmächtig wird? Und wäre er dann noch allmächtig wenn er nicht dem stärksten Furz standhalten könnte?

--> http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&id=2278

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Geschrieben am
Kitschautorin (Website)
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Askeladd: Und woran, bitte, machst du diese Behauptung fest???

Klopfer: Was genau ist mit der Schwedischen Kirche gemeint? Mein Vater sagte mal, dass die meisten Schweden Protestanten sind, aber ich weiß nicht, was du meinst... Ist aber'n guter Text.

0
Geschrieben am
frank
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Ich war einmal in einem Gottesdienst, indem der Pfarrer die Gemeinde aufgefordert hat bei dem Glaubensbekenntnis nur die Passagen mitzusprechen, an die man wirklich glaubt. Bei "Auferstehung der Toten" und bei "Geboren von der Jungfrau Maria" wurde es sehr still in der Kirche...

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Geschrieben am
ykk
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Ich bin auch immer noch Mitglied in der Kirche. Nicht nur deshalb, weil ich als Student keine Kirchensteuer zahlen muss.

Als Kind war ich in der Jungschar und auf Freizeiten. Die Kirche bietet in meinen Augen mehr als nur Gottesdienst sondern sie ist eine Institution die erzieht und betreut. (Und das in meinen Augen gute gemacht hat)

Ich bin auch absolut nicht gläubig. Hab mich aber konfirmieren lassen, weil man es eben macht und dabei auch einige Scheinchen rausspringen.

Was spricht dagegen, dass man das soziale gefüge der Kirche als angenehm empfindet - das Zeugs was in der Bibel steht aber als Unsinn?

Versteht mich aber nicht falsch. Ich gehe nicht einmal mehr an Weihnachten in die Kirche und beteilige mich auch sonst nicht mehr daran. Ich finde es nur gut, dass es sowas gibt.
(Ich habe übrigens Sexpanzer und Babytod noch nicht gekauft und gelesen - Schande über mich)

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Geschrieben am
Kitschautorin (Website)
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ykk: Jedem das Seine, aber für mich wär das nichts - entweder man glaubt daran oder man bleibt der Kirche eben fern...

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Geschrieben am
BastiH1
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@taz

Die Frage hab ich in abgewandelter Form mal meinem Philolehrer gestellt. (Kann Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, das er ihn nicht hochheben kann)

Seine Antwort war: "Gott könnte diese Frage beantworten, nur wäre die Antwort zu komplex, als das du sie verstehen könntest"

Keine wirklich befriedigende Antwort, aber in meinen Augen zumindest eine logische.
(Da ich aber eh nicht an Gott glaube, wäre die Frage vermutlich eher ob ein nicht existenter Gott existierende Stein heben kann.)

0
Geschrieben am
Tilvur
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Die Tatsache, dass der Kirchenaustritt eine Gebühr kostet, führt für mich dazu, dass ich erst nach dem Studium aus der Kirche austreten werde- Kirchensteuer zahl ich ja eh nicht und 30 Euro für ne Formalität ausgeben will ich auch nicht- das sind umgerechnet 10 Lasagnen vom Aldi, somit also 10 Abendessen biggrin.gif

Ich dürfte (in Deutschland) also auch zu der Masse der christlichen "Karteileichen" gehören.

Nebenbei: Meiner Meinung nach wird die Bedeutung der Kirchen, die ja immer noch an ihrer Mitgliederanzahl gemessen wird, maßlos überschätzt.
Die Unsitte, Kleinkinder und Babys zu taufen, führt zu einem künstlichen Hochhalten der Mitgliederzahlen, sodass unzählige Kirchenmitglieder nur aus Bequemlichkeit oder Tradition Mitglieder sind, ohne irgendwelche Glaubensgrundlagen.
Und nicht zu Wenige auch nur deshalb, weil sie zu faul für den aktiven Schritt des Austretens sind.

Sehr interessant finde ich jedoch, dass der Artikel erstaunlicherweise keinen erhobenen Zeigefinger enthält, wie man es normalerweise gewohnt ist- üblicherweise gehen Berichte über wenig Kirchgänger und viele "Ungläubige" doch eher mit der Mahnung zur Umkehr einher, als mit der Aktzeptanz, die zumindest ich aus diesem Artikel herauslese.
Bemerkenswert, finde ich, hätte ich nicht so erwartet.

"Bromander said the figures indicate that the church may face a challenge in balancing the needs of faithful and secular members."

Sätze wie Diesen hätte ich zumindest keinem katholischen Offiziellen zugetraut- einem Evangelischen übrigens auch nicht wirklich.

0
Geschrieben am
beep
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dieses phänomen is ja nix neues... das ist soweit ich das mitkriege in österreich und deutschland genau das selbe.
wirklich gläubige christen gibt es wenige, der rest sind "papierchristen".
die nächste stufe ist dann die, die "eh glauben dass des es da iwo einen gott gibt" aber keinen bezug zu ihrem leben daraus ziehen. (oder nur dann, wenns grad reinpasst)

Ich persönlich finde das schade, da ich an die bibel glaube, und denke deshalb natürlich nicht übers austreten nach, allerdings würde ich Glauben auch nicht an einer konfession festmachen. nur weil ein kirchenoberhaupt sagt "das ist so und so und gut oder schlecht" muss ich damit noch lang nicht übereinstimmen.

mir ist übrigens auch (positiv) aufgefallen dass der text bemerkenswert wertungsfrei war^^ der gewohnte seitenhieb gegen die verrückten gläubigen hat mir gefehlt wink.gif

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Geschrieben am
Icke
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Es muss ja auch nicht notwendigerweise negativ sein, wenn die Kirche für einige vor allem als Versammlungsort dient.

Aber lieber Klopfer, ich weiß, dass Geld sehr rar sein kann, aber dass du beinahe in jedem Post inzwischen Werbung und die Bitte einbaust, doch deine Bücher etc. zu kaufen, ist wirklich störend. Ich weiß, ich muss es nicht lesen, aber deine Texte sind immer sehr gut und Kritik muss ja auch mal sein. wink.gif

Dann doch lieber ein Banner zu amazon etc, aber immer wieder der Hinweis hat irgendwie was verzweifeltes.

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Geschrieben am
Tenacious D
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Also ich könnt' mich nicht erinnern, dass mich der Austritt irgendwas gekostet hat. Ist aber auch bald 5 Jahre her.

B2T: Der Beitrag erinnert mich an das.

PS: Klopfer?! Hattest du DAS schon bei den Fundsachen?

Amazon-Link

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@Icke: Bitte? Sorry, aber ich hab seit Anfang Mai in gerade mal drei Blogeinträgen nebenbei auf meine Bücher hingewiesen. 3 von 30 ist nicht gerade "beinahe in jedem Post", denke ich. Wenn dir das zu viel ist, kann ich dir echt nicht helfen. Ein bisschen werben muss ich schließlich auch, ich bin auf das Geld auch angewiesen. (Wie verzweifelt wärst du wohl, wenn das ein Teil deines Lebensunterhalts wäre?)

@Tenacious D: Das bei Amazon ist nicht so ganz geeignet für die Fundsachen, da man da wohl noch mehr erklären müsste, um es verständlich zu machen. Den Videolink hab ich entfernt, weil das Video bei Youtube schon verschwunden ist.

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Geschrieben am
St.
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Ich glaube das es hier ein Missverständnis gibt zwischen kirchlich und gläubig. Denn gläubig kann man auch ohne Kirche sein, und ich kenne viele die glauben aber nicht zur Kirche gehen (u.A. aus Zeitgründen, als aus ganz banalen gründen).

Und ausserdem unterschätzt nicht die Anzahl derer die wirklich glauben, denn es gibt Orte an denen könntet ihr vom Gegenteil überzeugt werden wink.gif

0
Geschrieben am
Tilvur
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@Tenacious D

In Berlin und Bremen ists wohl umsonst, in einigen anderen Bundesländern war es das bis vor ein paar Jahren, kann also gut sein.

@St.

Naja, hier gehts im Wesentlichen um Kirchenmitgliedschaft, dafür muss man nicht wortwörtlich zur Kirche GEHEN, da reicht getauft sein.
Ich glaube nicht, dass man da von völlig unterschiedlichen Populationen ausgehen kann- es gibt zwar sicher auch Gläubige, die aus der Kirche austreten, um nur noch im stillen Kämmerlein zu beten, deren Zahl würde ich aber doch spontan als eher kleineren Anteil an den rund 300.000 Personen angeben, die jährlich der Kirche den Rücken kehren.

Dass es viele Gläubige gibt, die nicht zur Kirche gehen, unbestritten, davon kenn ich selber eine Menge.
Von denen hat allerdings noch niemand von Kirchenaustritt gesprochen, während andersrum diejenigen unter meinen Bekannten, die aus der Kirche ausgetreten sind, allesamt Atheisten sind.

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Geschrieben am
Monsterkater
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@Tenacious D: Also in Hessen kostet der Kirchenaustritt 20 Euro...

0
Geschrieben am
Dilbert
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1) JA, man ist noch Christ (beziehungsweise zumindest bei den Katholischen), selbst wenn man nicht an Jesus glaubt, ist seit einem Konzil so, in dem beschlossen wurde, dass es jedem Mitglied der Kirche freistellt, die Teile der Lehre anzunehmen, die für einen selbst 'passend' sind.

2) Was soll daran falsch sein, Mitglied zu sein, obwohl man nicht streng glaubt? Auch ich bin nicht streng gläubig, aber bin trotzdem Ehrenamtlicher bei Jungschar, Firmung und Jugendgruppe, weil es mir Spaß macht, und man ein Gefühl von Gemeinschaft erlebt, das man nicht alle Tage zu spüren bekommt. Die meisten, die dort sind, sind keine praktizierenden Katholischen. Na und? Bei uns absolut kein Problem und kein Geheimnis.

Grüße aus Graz (Österreich wink.gif )

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Hat niemand gesagt, dass das falsch wäre.
Allerdings wundert mich doch deine erste Antwort, weil du dich da allein auf die institutionelle Einrichtung der Kirche beziehst, nicht auf die religiösen Grundlagen. Jemand kann Mitglied der katholischen Kirche sein, ohne an Jesus zu glauben, gut. Aber ist er dann wirklich noch Christ? Ich meine, das ist ja schon irgendwie die ganze Grundlage des Christentums, nicht wahr? Deswegen ist doch in jeder Kirche ein gefolterter Jesus zu sehen, weil er der Messias gewesen und für unsere Sünden gestorben sein soll.

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Geschrieben am
Serum
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Ich bin Atheist aber stehe der katholischen Kirche auch wieder näher. Sehe dort auch wesentlich mehr Jugendliche als früher. Ist mir jedenfalls lieber, als die Ausbreitung des Islams.

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Geschrieben am
beep
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@klopfer: eigentlich hast du recht, aber nicht jeder definiert "christ" gleich... wenn man, wie du, "christ" auf "gläubige/r" bezieht, dann kommts natürlich auf den glauben an jesus an. wenn man "christ" als "einer christlichen kirche angehörend" bezeichnet, sind es um einige mehr und die persönliche überzeugung is komplett wurscht wink.gif

allerdings sind mir leute auch eher unsympathisch, die von sich selbst groß als christen reden und dann zu wahrsagern rennen, bei jeder gelegenheit gerüchte verbreiten und für die bei gemeindefesten auch schonmal der kindergottesdienst ausfallen soll, wenn deswegen weniger platz fürs buffet is...

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Geschrieben am
mym
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nicht in jeder Kirche hängt jesus am kreuz rum...bei protestantischen kirchen kommt das meines wissens eher selten vor. liegt soweit ich weiß daran dass die protestanten den blickwinkel eher auf die auferstehung als auf den tod jesus richten.

0
Geschrieben am


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