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#1653 von Klopfer

Das sind doch die Geschichten, die uns inspirieren: eine Achtjährige, die angeblich die jüngste Immobilien-Investorin Australiens ist und schon ein Haus mit vier Schlafzimmern besitzt, welches bereits kräftig an Wert zugelegt hat. Wie sie das geschafft hat? Nun ja, sie hat ihr Taschengeld gespart und 2.000 australische Dollar in das Haus investiert. Ihre beiden Geschwister haben ebenfalls jeweils 2.000 Dollar investiert. Und den kümmerlichen Rest von 665.000 Dollar haben ihre Eltern übernommen, die bereits im Immobilienbereich tätig waren.
Wie man sieht, ist das eine Selfmade-Story zum Nachmachen! Wenn eine Achtjährige es schafft, dann kann jeder es schaffen, vorausgesetzt, man hat reiche Eltern. :geruehrt:

Link: [https://www.dailymail.co.uk/femail/real-life/article-13181203/Ruby-McLellan-eight-year-old-home-owner.html]
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Gast
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Es gilt noch wie zu Kaisers Zeiten, man muss nur im richtigen Bettchen geboren sein...

Geile Story. Fast so schön wie die Kinder, die schon reicht sind, weil die Eltern denen bereits bei der Geburt ein fettes Depot angelegt haben. Ich meine, ist ja schön, wenn man das kann und ich würde es meinen Kindern auch ermöglichen, wenn ich könnte, aber das immer als Selfmade hinzustellen...

1
Geschrieben am
VargK
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small loan of a million dollars...

2
Geschrieben am
ZRUF
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2000$ (auch Australische) hatte ich mit 8 Jahren noch nichtmal bekommen. Da wird's schwierig. Und für 2000$ allein bzw. 6000$ bekommste halt auch kein Haus. Das ging ja nur, weil die Eltern die Kohle hatten um zumindest für den Kredit bürgen zu können. Und vermutlich dadurch auch genug Kohle um bessere Zinsen zu bekommen als jemand mit schlechterem finanziellen Hintergrund...
Aber einen Punkt haben die bei dem Darlehen auch vergessen. Ja, es mag monatlich weniger kosten als die Mieteinnahmen, aber Instandhaltungskosten fallen trotzdem an.

Persönlich bin ich sicherlich auch nicht auf Rosen gebettet ins Leben gestartet. Meine Eltern beide keine Akademiker, und entsprechend nur durchschnittliche, bis eher unter dem Median angesiedelte Gehälter. Dennoch wird mein Sohn vermutlich Mal relativ entspannt leben können. Meine Eltern hatten schon in den 80ern das Glück günstig an ein Reihenhaus in München zu kommen, welches an meine Schwester und mich vererbt werden wird. Dazu wohnen meine Frau und ich bereits in einer Eigentumswohnung. Wir sind also versorgt. (Klar müssen wir die Wohnung noch abbezahlen, aber im Normalfall sollte das auch bis zur Rente klappen). Also ist es recht wahrscheinlich, dass der Kurze relativ früh in eine Eigentumswohnung ziehen kann. Und damit wird er einen deutlich einfacheren Start haben, als die meisten jungen Erwachsenen in Deutschland.
Noch extremer ist es eigentlich, wenn man bedenkt, dass er im gesamten engeren Verwandtschaftskreis der Alleinerbe sein wird. Meine Schwester hat keine Kinder, erbt aber ein halbes Haus. Meine Frau hat keine Geschwister. Ihre Eltern haben zwar keine Immobilien, aber sind auch nicht völlig verarmt und ihr einziger Onkel ist auch kinderlos und lebt eher sparsam, obwohl er wohl nicht so schlecht verdient. So konzentriert sich das ganze Vermögen (wie viel oder wenig es am Ende auch sein mag), letztendlich auf eine Person.
Und sollte sich mein Sohn entscheiden keine Kinder zu bekommen (oder es einfach nicht klappen), dann bekommt am Ende alles der Staat.

0
Geschrieben am
BJ68
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[...]Und sollte sich mein Sohn entscheiden keine Kinder zu bekommen (oder es einfach nicht klappen), dann bekommt am Ende alles der Staat.[...]

Letzteres (bekommt der Staat) kann man im Vorfeld regeln, z.B. dass der Verkaufserlös oder gar das Haus an einen lokalen Verein geht....sofern der Verein mag und u.U. auch darf.

Bj68

0
Geschrieben am
ZRUF
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Ja, aber das ist dann am Ende nicht mehr meine Aufgabe. Und ihn auf solche Möglichkeiten aufmerksam zu machen ist wohl noch etwas früh. Der Kurze ist ja erst 3. ^^

0
Geschrieben am

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