Klopfers Blog

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Nuff! Ich grüße das Volk. 059.gif

Lego ist der wohl beliebteste Spielzeughersteller auf der Welt. Das Unternehmen versucht auch, dieses Image zu erhalten, deswegen gibt es eine ganze Reihe von Regeln, die Lego-Sets erfüllen müssen, und auch Themen, die für die Dänen absolut tabu sind. So gibt es keine religiösen Symbole, keinen Sex, abgesehen von speziellen Ausnahmen (Piraten, Star Wars, Indiana Jones, Ninjago) keine Waffen und auch sonst keine Brutalität.
Aus diesem Grund würde auch Lego bestimmte Lizenzen gar nicht anfassen, um dafür Spielzeug herzustellen. Ein Beispiel dafür ist Ubisofts "Assassin's Creed"-Spielereihe, in der es ja im Wesentlichen darum geht, kunstvoll irgendwelche Menschen umzulegen. Mattel hatte weniger Skrupel und erwarb für seine Marke "Mega Bloks" diese Lizenz, um Lego-kompatible Bausteine herzustellen, aber die Figuren sahen natürlich anders aus, da die Lego-Minifiguren urheberrechtlich geschützt sind (anders als die Bausteine selbst) und nicht nachgemacht werden dürfen.

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In China kümmert man sich weniger um solche Eigentümlichkeiten wie das Urheberrecht, und deswegen gibt es dort ganz problemlos Lego-artige Minifiguren zu "Assassin's Creed" zu kaufen. Und ich war so neugierig auf die Qualität, dass ich sie mir bestellt habe. Ein bisschen irre ist es ja schon, schließlich war meine letzte Erfahrung mit Fake-Lego aus China eher durchwachsen.

Bevor ich zu den Figuren selbst komme, will ich aber erklären, wie ich an diese Stücke herangekommen bin. Dafür habe ich auf AliExpress.com gestöbert. AliExpress wird oft als "chinesisches Amazon" bezeichnet, aber es ist eher vergleichbar mit Ebay, denn AliExpress (bzw. die Mutterfirma AliBaba) hat kein eigenes Inventar, sondern ist eine Verkaufsplattform für allerlei Shops aus China, die darüber in alle Welt verkaufen und auch die Abwicklung der Bezahlung dieser Plattform überlassen.
Man findet bei AliExpress ganz schön viel Krempel, teilweise auch Sachen, die man auf Amazon bei Dritthändlern kaufen kann, nur oft billiger. Ich würde da jetzt zwar nicht unbedingt etwas kaufen, was in eine Steckdose gestöpselt werden muss, aber es gibt ja noch genug anderen Kram. Hiesige Besteller sollten den Bestellwert im Auge behalten. Wenn man inklusive Versand weniger als 22 Euro zahlt, fallen weder Zoll noch Einfuhrumsatzsteuer an. (Faktisch kann man diese Grenze sogar auf knapp 26 Euro hochjubeln, weil der Zoll Steuern und Gebühren unter 5 Euro nicht eintreibt, aber darauf sollte man sich nicht unbedingt verlassen.) Man sollte bei allem Preisbewusstsein auch daran denken, dass China weit weg ist und es daher auch mal über einen Monat dauern kann, bis etwas hierzulande eintrifft.
Die Links auf AliExpress hier sind übrigens Partnerlinks, mit denen ich eine Provision verdienen kann. Das soll keine Empfehlung sein, dort irgendwas zu bestellen, aber falls euch der Bestellfinger juckt, denkt ruhig an mich. animaatjes-onion-51066.gif

Ich habe zwei verschiedene "Assassin's Creed"-Minifigurensätze von verschiedenen Händlern gekauft. Zuerst werde ich euch die Figuren zeigen, die zuerst bei mir eintrafen. Die Figuren sind alle in Einzelteilen (bis auf die Beine, die bereits mit der Hüfte verbunden sind) und müssen erst noch zusammengebaut werden. Bei echten Lego-Figuren stecken immerhin auch schon die Hände in den Armen und die Arme an den Torsos, das ist hier nicht so.

6x Assassin's Creed

Diese sechs Figuren kosteten mich inklusive Versand insgesamt(!) 4,88 Euro. Zum Vergleich: Eine echte Lego-Minifigur aus einer aktuellen Sammlerserie in einem Folienbeutel kostet 3,99 Euro. Da es keine Originalfiguren gibt, die die Chinesen einfach nur hätten kopieren können, mussten sie sich tatsächlich bei den Designs etwas Eigenes einfallen lassen und teilweise sogar eigene Accessoires entwerfen.
Der Zusammenbau dieser Figuren wäre für Kinder etwas schwierig: Um die Arme anzubringen, muss man wirklich viel Kraft aufbringen, und bei den Händen kann es ebenfalls ein bisschen frustrierend werden, weil die gelegentlich auch nur mit Gewalt in die Arme passen wollen, man aber darauf achten muss, sie nicht versehentlich abzubrechen. Die Arme sind dann übrigens wie die Beine auch recht schwergängig, und auch der Kopf lässt sich kaum bewegen, weil er so fest auf dem Körper sitzt.

Ezio Auditore (AC2)

Der berühmteste Assassine der Reihe ist gleich zweimal vertreten. Zunächst schauen wir uns die Figur zu "Assassin's Creed II" an.

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Kein Wunder, dass er so verkniffen guckt.

Ihr habt den "kleinen" Makel an meinem Exemplar garantiert gesehen: Der linke Arm ist nicht dran. Der kleine Verbindungsnippel ist nämlich abgebrochen, vermutlich schon in der Fabrik in China, denn das fehlende Bruchstück war nicht einmal in dem verschweißten Tütchen drin. Das ist ein Risiko, welches leider immer da ist, und es lohnt sich nicht unbedingt, das zu reklamieren. (Ich hoffe, dass mir noch mal ein Arm mit dem richtigen Farbton über den Weg läuft.)
Das Plastik ist ansonsten aber einwandfrei, nicht so transparent wie die gefälschten Star-Wars-Figuren, sondern ziemlich genau die Qualität, die auch Lego verwendet. Allerdings sind bei diesen chinesischen Figuren oft noch verbliebene Gussgrate vorhanden, die man dann selbst abfeilen muss, wenn sie einen stören.
Der Druck auf dem Torso und den Beinen ist verblüffend gut, hinten zwar nicht ganz passgenau, aber davon abgesehen sehr deutlich mit klaren Linien und Flächen. An eigenen, nicht von Lego übernommenen Accessoires gibt es die Hidden Blades (stets ausgefahren) und die Assassinenhaube. Die Hidden Blades würden bei Lego vermutlich auch gar nicht durch die Evaluierung kommen: Die sind wirklich ziemlich spitz und aus recht hartem Plastik, man muss beim Zusammensetzen echt aufpassen, dass man sich so ein Teil nicht unter den Fingernagel schiebt und da eine blutige Wunde hinterlässt. Ich gebe aber zu, dass die Teile schon Eindruck machen. Die Assassinenhaube ist eine nette Idee, aber wirkt mir persönlich ein bisschen zu sehr wie ein Helm.

Ezio Auditore (AC:B)

Der ältere Ezio aus "Assassin's Creed: Brotherhood" ist glücklicherweise kein Invalide.

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Auch hier ist die Plastikqualität (wie auch bei den anderen Figuren) einwandfrei, und hier hab ich auch am Druck auf der Figur noch weniger zu meckern. Statt der eigenen Assassinenhaube wird hier eine andere benutzt, die - wenn ich nicht total daneben liege - von einem Lego-Design gemopst wurde. Die Hidden Blades sind hier in dunkelgrau gehalten, ich hätte da einen Metallic-Ton allerdings passender empfunden. Ansonsten: gute Figur, wenngleich auch mit den oben erwähnten Makeln.

Edward Kenway (AC4:BF)

Wir überwinden jetzt Jahrhunderte und Kontinente und landen bei Edward Kenway aus "Assassin's Creed IV: Black Flag".

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Dass der Pirat ein harter Hund ist, merkt man auch an der Figur: Die Arme und Beine sind noch schwergängiger als bei den anderen Figuren. Der Druck ist makellos und sehr detailliert, aber für meinen Geschmack etwas zu dunkel, um richtig bewundert werden zu können. Es gibt sogar einen Druck auf den Armen, was ich bisher bei chinesischen Figuren noch nie so gut gesehen habe.

Shay Cormac (AC:R)

Wir bleiben noch bei den Seefahrern und widmen uns Shay Cormac aus "Assassin's Creed: Rogue". Der kriegt als zusätzliche Waffe endlich mal auch ein Schwert.

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Auch das ist wieder im Prinzip eine sehr schöne Figur, die sogar goldene Akzente im Druck hat. Der braune Druck ist allerdings nicht ganz passgenau. Nicht so überzeugt bin ich auch vom Kopf; der Shay Cormac im Spiel hat nicht so einen Bart und auch keine Narbe im Gesicht.

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Gestört wird das Bild weiterhin durch einen auffälligen Gussgrat am linken Fuß. Daran merkt man mal wieder, dass die Qualitätskontrolle in China eigentlich noch selbst eine Qualitätskontrolle vertragen könnte. Was beim Spielen negativ auffallen könnte: Die Haube sitzt (wie der Kopf auch) so fest, dass sich beim Versuch, sie abzuziehen, eher der Torso vom Unterleib löst.

Arno Dorian (AC:U)

Nach Cormac ist dann auch derjenige dran, dessen Leben von Cormac einschneidend beeinflusst wurde: Arno Dorian, der in Paris während der Französischen Revolution im Spiel "Assassin's Creed: Unity" wirkt.

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Diese Figur wirkt wieder ein wenig schlichter, aber das war Arno ja auch. biggrin.gif Der Druck ist wieder okay, auch wenn der blaue Untergrund gerade die gelbe Farbe des Drucks etwas zu sehr dämpft. Das Gesicht finde ich wieder nicht so passend, Arno hatte zwar irgendwann einen Dreitagebart, aber dieser wütende Gesichtsausdruck ist nicht sehr typisch für ihn.

Arno Dorian (AC:U)

Noch ein Arno? Jawohl, auch wenn ich ihn in genau diesem Outfit gar nicht wiedererkenne, aber laut Händlerangabe ist es auch Arno, und man kann mit Fantasie auch bei der letzten Figur dieselbe gelbe Unterbekleidung erkennen. (Einige glauben, die Figur würde Jacob Frye aus "Assassin's Creed: Syndicate" darstellen, aber das passt nicht.)

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Natürlich fällt sofort der Mantel auf, der diesmal tatsächlich als Textil beiliegt. Der Stoff fasst sich aber nicht sehr angenehm an und ist auch verdammt umständlich anzuziehen, weil man drei Hände braucht, um den Torso und den Mantel festzuhalten und gleichzeitig mit übermenschlicher Kraft einen Arm reinzudrücken. Kein Wunder, dass Lego auf so was verzichtet.
Davon abgesehen ist die Figur aber wieder gut gelungen, auch der Druck ist fein. Man hätte sich beim Kopf vielleicht diese Linien sparen können, die wie Falten wirken, aber vermutlich ein schmales Gesicht andeuten sollen.

Da haben wir's: Sechs Figuren für etwas unter fünf Euro, und im Prinzip ganz gut gelungen, gerade wenn man damit nicht spielt, sondern zum Beispiel Dioramen bauen will. Wie will man das noch toppen? Mit acht Figuren!

8x Assassin's Creed

Wenn sechs Figuren 4,88 Euro kosten, wie viel kosten dann wohl diese acht Figuren? Ich hab 4,05 Euro bezahlt - inklusive Versand. Obwohl sie äußerlich den anderen sehr ähnlich sind, war der Zusammenbau doch erstaunlich entspannter: Die Arme gingen wesentlich leichter ran, und auch die Hände konnte man leichter reinstecken. Die Gliedmaßen lassen sich auch mit viel weniger Kraft bewegen. Allerdings gehen die Beine leichter vom Hüftteil ab. Das Plastik ist wieder Lego-Qualität und schön blickdicht. Die Hidden Blades sind nahezu identisch zu denen im vorherigen Figurenset, aber meist in farblich besserem Plastik. Überhaupt gibt es hier wesentlich mehr Waffen zu den Figuren, dafür verzichtete man auf die spezielle Assassinenhaube.

Weil es hier nicht mal eine Übersicht gab, welche Figur welchen Charakter darstellen soll, muss ich teilweise raten.
Dass die Chinesen durchaus auch mal innovativ sein können, zeigt sich hier übrigens bei den kleinen Podesten: Die haben kleine Drehteller eingebaut, damit man jede Figur von ihrer besten Seite zeigen kann. Das darf sich Lego ruhig mal klauen. biggrin.gif

Altaïr Ibn-La'Ahad (AC)

Der im anderen Set so schändlich ignorierte Urvater der Assassinen aus den Computerspielen kriegt hier endlich auch eine Figur.

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Der Druck auf dem Torso ist prima. Das könnte Lego nicht viel besser abliefern. Die mitgelieferte Waffenauswahl ist ebenfalls prima. Ich habe eigentlich nur ein Problem mit der Figur: Warum haben die Chinesen sich für graues Plastik entschieden? So wirkt Altaïr eigentlich zu dreckig, um auf den ersten Blick erkannt zu werden.

Ezio Auditore (AC2)

Im Spiel "Assassin's Creed II" zieht Ezio zunächst die Assassinenkluft seines Papas an.

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Diese Minifigur scheint dieses Outfit zu repräsentieren, allerdings sollte die Haube dann nicht schwarz sein. (Der Rückendruck zeigt sogar eine weiße Kapuze. kicher.gif ) Davon abgesehen ist sie aber gut gelungen und hat einen schönen Druck. Zusätzlich gibt es zwei Messer, zwei Schwerter und einen roten Umhang. Der Stoff ist aber besser als bei Arnos Mantel im letzten Set.

Ezio Auditore (AC:B)

Der gute Ezio wurde auch in diesem Set in seiner "Brotherhood"-Version verewigt. Die Figur ist aber nicht identisch mit der im anderen Set.

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Der Druck ist etwas schlichter als bei der Figur im ersten Set, aber dennoch ganz gut gelungen. Bei den Accessoires fehlen aus unerfindlichem Grund die Hidden Blades, aber dafür wurde anders rangeklotzt: Der Umhang aus Stoff fühlt sich angenehm an (besser als der rote beim anderen Ezio aus dem ersten Set), es gibt eine Art Tragegurt für ein Schwert (der leider den Druck etwas verdeckt) und natürlich das Schwert dazu, ein Messer und eine Art Armbrust, mit der man kleine "Pucks" verschießen kann. Für mich ein Höhepunkt in diesem Set.

Ezio Auditore (AC:R)

Auch das dritte Spiel mit dem lieben Ezio, also "Assassin's Creed: Revelations", wurde hier berücksichtigt.

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Das Kostüm sieht mit der blaugrünen Farbe und den silbernen Akzenten viel edler aus als im Spiel, weswegen ich die Figur zunächst gar nicht einordnen konnte. Originalgetreu ist wirklich anders, aber schick ist die Figur halt schon. Die Armbrust ist leider nur die Normalversion ohne Schussfunktion und ansonsten gibt es neben dem Pfeilköcher nur ein Messer. Sogar die sonst übliche Ersatzhand gab es diesmal nicht, wurde glücklicherweise aber auch nicht benötigt.

Edward Kenway (AC4:BF)

Edward aus "Black Flag" bekam ebenfalls seine eigene Version in diesem Set.

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Der Druck ist wieder etwas schlichter, aber sehr klar und besser zu erkennen, weil heller. Es gibt diesmal keinen Druck auf den Armen, aber wenn man das nicht bei der anderen Figur gesehen hätte, würde man auch nicht auf die Idee kommen, dass da einer hinpassen würde. Die Qualität der Figur insgesamt ist wirklich gut, und auch das Zubehör (zwei Schwerter, zwei Messer und eine Pistole) passt wunderbar. Einziger (kleiner) Makel: Hinten an den Beinen sind ein paar dunkle Flecken, die vermutlich so nicht beabsichtigt sind.

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Ratonhnhaké:ton (AC3)

Hier haben wir Raho..., nein, Ratonha... uffarbeit.gif Scheiß die Wand an... Also, wir haben hier Connor aus "Assassin's Creed III" (dem langweiligsten Spiel der Hauptreihe).

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Auch wieder eine gelungene Figur, bei der die Klamotten des Vorbilds gut umgesetzt wurden. Die Armbrust ist ohne Schussfunktion, und zusätzlich gibt es (neben Pistole und Schwert) einen Pfeilköcher, der leider den hübschen Rückendruck (auf dem selbst noch ein Köcher zu sehen ist) verdeckt. Auffällig: Die Haube sitzt fester auf dem Kopf als der Kopf auf dem Torso, wenn man also die Mütze abnehmen will, hat man ein Problem. 154218d4.gif

Haytham Kenway (AC3)

Connors Vater ist auch im Set, da kann man ihren letzten Kampf ja ideal nachspielen. greatjobplz.gif

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Haytham hat keine Hidden Blades, sondern "nur" ein riesiges Schwert und eine Pistole. Und einen Tragegurt, in den sein Schwert gar nicht reinpasst. kratz.gif Der Umhang ist qualitativ etwa mit Ezios weißem vergleichbar. Ansonsten ist die Figur wieder liebevoll und sorgfältig mit Gold-Akzenten gestaltet, die der Figur schon ein prächtiges Aussehen verleihen.

Die letzte Figur kann ich nicht exakt einordnen.

Ezio Auditore?

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Diese Figur trägt protzig das Assassinenlogo auf dem Gürtel, also kann's ja eigentlich nur Ezio sein, und da er nicht mal einen Stoppelbart hat, müsste es aus Assassin's Creed II sein. Allerdings erinnere ich mich nicht daran, dass er dieses Outfit getragen hat. Die Figur selbst ist sehr hübsch, silber, blau, rot und weiß ergeben eine schöne Kombination.

Alles in allem: Sehr schönes Set und qualitativ deutlich besser als erwartet, sogar ohne den günstigen Preis einzuberechnen. Die Ezio-Schwemme ist ein bisschen übertrieben, ich hätte mich stattdessen auch gefreut, wenn die reizende Aveline de Grandpré aus "AC III: Liberation" oder Muskelberg Adéwalé aus "AC IV: Freedom Cry" dabei gewesen wären (die Fryes aus "AC: Syndicate" hab ich ja noch nicht mal erwartet).

Mein persönliches Fazit: Wenn die Chinesen zumindest teilweise schon so eine erstaunliche Qualität abliefern können, dann muss sich Lego in Zukunft vermutlich warm anziehen, zumal einige chinesische Hersteller bereits anfangen, eigene (auch große) Sets zu kreieren oder abgelehnte Vorschläge aus Lego Ideas mit Segen der Designer umzusetzen. Binnen kurzer Zeit haben es manche chinesische Fabriken geschafft, ihr Vorbild zumindest in Teilbereichen nahezu einzuholen. Wenn man bedenkt, dass eine ähnliche Entwicklung zum Beispiel im Automobil- oder Handybereich zu beobachten ist, sollten westliche Hersteller wirklich auf der Hut sein. angsthasi.gif Die Gelbe Gefahr ist real! 8c460310.gif

Ich habe noch ein paar mehr Minifiguren bestellt, die ich mir demnächst mal im Blog anschauen werde. Thema: Star Trek! Ob der gute Eindruck erhalten bleibt? Ganz so sicher bin ich mir da nicht. animaatjes-onion-09769.gif

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Klopfers Bücherstunde - Teil 2

Veröffentlicht am 07. April 2011 um 00:09 Uhr in der Kategorie "Stiftung Klopfertest"
Dieser Eintrag wurde bisher 14 Mal kommentiert.

mischka (Profil)
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Also meiner Erfahrung nach lohnt sich die Reklamation, ich habe bei Ali immer entweder mein Geld zurück, oder neue ware bekommen, wenn ich mich beschwert habe.

Und meine Platinenfräse, die man in die Steckdose steckt, ist echt super. Die Kosten hier um die 1000€ (mindestens), dort inklusive Zoll 180€. Wenn du willst kann ich dir mal Fotos schicken.

Btw: Von Programmierer zu Programmierer: @Klopfer: Hast du schon mal mit Mikrocontrollern Erfahrung gemacht? Gerade als Fotograf interessant. Habe z.b. Einen so programmiert, dass er eine abgefeuerte Kugel aus einem Gewehr fotografiert. Diverse Eier und Tomaten fanden das nicht gut, aber die in der Millisekunde zu fotografieren, in der sie explodieren, war sogar die Sauerei im Keller wert.

Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Ich fand Assassins Creed III gar nicht so langweilig, aber Connor ist der mit Abstand unsympathischste Charakter der Serie.

Lego ist doch auch einfach völlig überteuert. Die werden ihre Preispolitik nicht nur wegen der "gelben Gefahr" (Danke dafür Klopfer wink.gif ) überdenken müssen.

Geschrieben am
Der Admiral (Profil) (Website)
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Meine Lego VIP Card kann ich da wahrscheinlich nicht verwenden aber dafür ist es günstig und ich bekomme Sachen, die ich bei Lego niemals bekommen würde oder nur für einen erheblich höheren Preis...ist auf jeden Fall eine Überlegung Wert. Danke für den Beitrag, Klopfer!

Geschrieben am
Christyan (Profil)
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Irgendwie bin ich bei AC nie überd erste Spiel hinaus gekommen, hab es aber noch auf der langen Liste der zu spielenden Spiele.
Die Armbrust mit Schussfunktion ist übrigens ein Original Lego Teil, dass so in neueren Sets vorkommt.

Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Ich würde da jetzt zwar nicht unbedingt etwas kaufen, was in eine Steckdose gestöpselt werden muss

Hab ich getan, und was soll ich sagen? Ich lebe noch. biggrin.gif

Mit Aliexpress habe ich entgegen den Erwartungen überwiegend positive Erfahrungen gemacht. (Wobei "überwiegend" nicht "ausschließlich" bedeutet, das muss ich zugeben.)

Geschrieben am (Geändert am 6. Oktober 2017 um 15:25 Uhr)
Diiter (Profil)
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abgesehen von speziellen Ausnahmen (Piraten, Star Wars, Indiana Jones, Ninjago) keine Waffen und auch sonst keine Brutalität.

Ist das eine relativ neue Einstellung von Lego?
Ich kann mich erinnern, dass es während meiner Kindheit haufenweise Legowaffen gab, nicht nur bei den von dir genannten. Ritter hatten Schwerter und Schilde, Cowboys Revolver und Gewehre, dieser Indiana-Jones-Abklatsch hatte sogar ein Auto mit anmontierten Gewehren, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
Und diese Bionicles Viecher hatten auch immer Schwerter und Äxte am Start, glaub ich, auch wenn das schon nicht mehr so meine Zeit war.

Geschrieben am
Christyan (Profil)
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@Diiter Sie produzieren in der Regel stilisierte Waffen für solche Sets, die nur in der Grundform echten ähneln, bzw. sehr alte Waffen ähneln, aber nicht heutigen. Für lizensierte Sets werden aber oft die realistischen aus den Filmen nachmodelliert.

Geschrieben am
Daje (Profil)
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Im Rahmen des ökologischen Fußabdruckes finde ich das habe etwas fragwürdig, aber deine deteilverliebtheit ist schon niedlich^^

Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Es ist ökologisch fragwürdig, sich für 5 € Legofiguren übern Ozean schippern zu lassen? Wo kommen denn deiner Meinung nach die bei uns im Laden erhältlichen Legosets her? hm.gif

Geschrieben am
Askat (Profil)
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Ganz sicher nicht einzeln verpackt und ineffizient auf die Reise geschickt, zumal hier ein Schiffstransport zweifelhaft ist, wenn das nicht Monate gedauert hat.
Es sich ab und zu zu gönnen ist eine Sache, die Augen vor der Dekadenz zu verschließen eine andere.

Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Die Legosets in Deutschland kommen größtenteils aus Dänemark und Tschechien, klar. kratz.gif Teilweise aber auch aus der Legofabrik in China, und dann ganz sicher per Schiff.
Diese Figuren hier in dem Eintrag kamen bestimmt übers Meer (es dauerte wirklich über einen Monat), aber ich vertraue darauf, dass das Schiff noch ein paar andere Sachen getragen hat und sowieso gefahren wäre.

Geschrieben am
Stone (Profil)
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Da fällt mir ein, ich hab vor Jahren irgendwo mal einen Artikel gelesen, dass man plant an großen Frachtern große Segel (in dem Artikel Spinnakern nicht unähnlich) zu montieren. Es sah, wie erwähnt ähnlich einem Spinnaker aus, aber so montiert wie ein Schirm beim Kitesurfen. Dadurch erhoffte man sich, dass mein bei Wind von achtern Treibstoff sparen könnte. Weiß jemand, ob das jemals im Einsatz war bzw. ist?

Geschrieben am
mischka (Profil)
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Ich bestelle regelmäßig aus China und muss Klopfer da mal teilweise korrigieren. Ein Freund von mir ist Logistikkaufmann bei der Lufthansa.

Es ist so, dass das Lego aus einer Legofabrik in China mit Sicherheit per Schiff kommt. Grund: Große Mengen, Riesenvolumen, etc. Der Flugtransport wäre zu teuer.

Was passiert mit so einer kleinen Einzellieferung.
Die wird in ein Postbüro am Flughafen gelagert. Dabei wird Gewicht und Volumen, sowie die genauen Abmaße maschinell erfasst und gespeichert. Nun werden die Pakete auf Passagiermaschinen verteilt, die ohnehin fliegen. Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle:
a) Wie lange ist das Paket schon hier?
b) Welche Priorität hat der Auftraggeber angegeben (und bezahlt)?
c) Wie sehen die Maße aus, damit möglichst viele Pakete in die Flugzeuge passen.

Dabei nehmen die Pakete teilweise vollkommen absurde Routen. Aus Südafrika z.B. kommt fast nie Post nach Europa, d.h. wenn das Programm eine Möglichkeit sieht, das Paket für Christian Schmidt nach Südafrika zu schicken, so wird das gemacht. Der Grund: Die Anzahl der Maschinen von China nach Deutschland reicht nicht aus, um alles zu verschicken. Durch diese Art des Paket-Routings können aber zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.

Der Freund meinte, dass irgendein Flughafen in Deutschland erreicht werden muss, dann übernimmt DHL/DPD/etc das Paket. So werden die vielen China-Pakete erst mal in die ganze Welt verteilt, die wenig bis gar kein Privathandel mit der EU treibt, und von dort in die EU bzw. Deutschland geflogen. Im Endeffekt fliegt aber kein Passagierflugzeug extra los, um Klopfers Legoset nach D zu fliegen.

Der Grund warum das so lange dauert: Im Schnitt haben die Pakete 2-3 Zwischenstationen. Man kann aber auch Glück haben. Ich habe vor kurzem etwas an einem Montag auf aliexpress gekauft, und am Freitag der gleichen Woche kam es an. Und das ohne Expresslieferung. Da hatte ich einfach Glück. Dieses Glück wäre bei Schifftransport unmöglich, da keiner dem Schiff einen Raketenantrieb verpasst. Mit Stops an anderen Häfen kann man über die Suez-Kanal-Route mit einer Fahrtzeit von 48 Tagen rechnen. Wenn das für euch jetzt sehr lang klingt, dann denkt mal daran, dass der Seeweg von Shanghai nach Hamburg in etwa 21.000km beträgt. Die Höchstgeschwindigkeit eines Frachters liegt bei etwa 40km/h, d.h. bei Höchstgeschwindigkeitsfahrten kann von 22 Tagen reiner Fahrtzeit ausgehen. Am Suez-Kanal verliert man noch mindestens einen Tag. Damit wären wir bei 23 Tagen. Auf dem Weg wird mit Sicherheit Singapur, Colombo, Mumbai, Italien und Spanien (teilweise mehrfach, Spanien z.B. ein mal an der Mittelmeerküste und ein mal im Norden an der Nordsee/Atlantikküste angefahren), Frankreich (ggf. auch zwei mal, aber i.d.R. nur in Nordfrankreich), Niederlande, England, etc. angefahren. Pro Stopp kann man auch mit einem Tag Verlust rechnen. Damit sind wir bei ca. 30 Tagen, die das Schiff bei Maximalgeschwindigkeit braucht. Jetzt kommen wir aber zu dem Problem, dass die Schiffe mit Maximalgeschwindigkeit nicht ressourcensparend fahren, und vielmehr Treibstoff verballern, als nötig. D.h. so ein Express-Schiff muss der Kunde teuer, sehr teuer bezahlen. Wenn das Schiff nur mit 12 Knoten (22,224 km/h) fährt, verringert sich der Treibstoffverbrauch um 50%, und damit die Gesamtkosten um etwa 33%. Des weiteren kann man so zugesagte Termine leichter einhalten, da man im Zweifelsfall, wenn etwas dazwischen kommt, einfach Vollgas geben kann, um das auszugleichen. Wenn man aber die ganze Zeit mit Vollgas plant und etwas dazwischen kommt, ist man im Arsch. Aus diesem Grunde fahren mittlerweile alle Reeder mit 12 Knoten, es sei denn der Kunde zahlt 33% Aufschlag, was aber auch erfordert, dass sich genug Kunden zusammen finden, die das zahlen, sodass jeder, der einen Container verschifft, das zahlt. Wenn ein paar das nicht wollen, müssen die Express-Kunden für diese Kunden mitzahlen, daher kommt man i.d.R. auf Aufschläge von 200%-500%. Kaum ein Kunde zahlt das, da man diese Eile durch saubere Planung vermeiden kann. Und da Planun billiger ist...
Das bedeutet allerdings auch, dass die Fahrtzeit von China nach Hamburg auf ca 40Tage ansteigt, zzgl. 1 Tag Suezkanal und 7 Tage Verlust bei weiteren Zwischenstopps.
Und da wurde noch nicht die Zeit eingerechnet, bis der Händler das Paket in einen Container stopft, genauso wenig wie die Zeit, die der Zoll braucht, um den Container frei zu geben. Zusätzlich muss der Container dann noch von der Post bearbeitet werden, und dann muss geliefert werden. Das alles braucht auch noch mal mindesten 2 Tage in China und 2 in Deutschland (best-case), womit wir insgesamt summa-summarum bei 52 Tage wären.

Zusammenfassend kann man sagen: Wenn dein Paket nicht mindestens 52 Tage, also fast 2 Monate gebraucht hat, kam es nicht über's Meer.

Geschrieben am (Geändert am 11. Oktober 2017 um 08:37 Uhr)
Der Admiral (Profil) (Website)
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Ich muss mischka da zustimmen. Kleinere Pakete kommen fast immer per Flugzeug. Nur bei größeren, schwereren und in Ausnahmefällen kommt die Ware per Schiff. Hier dauert die Lieferung aber auch nur zwischen 5 - 6 Wochen. Wird aber auch oft als generelle Lieferzeit angegeben. Dabei muss das Schiff nicht unbedingt Deutschland ansteuern. Aber sobald das Paket in Europa ist, kommt es höchstwahrscheinlich innerhalb von 3-7 Werktagen an, wenn man an die sogenannten Regellieferzeiten innerhalb Europas glaubt. Wenn man Pech hat, kommt das Paket am Wochenende an, liegt also irgendwo doof rum und während der Lieferzeit, kommt nochmal ein Wochenende. Kann passieren, damit muss man leben.

Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@mischka: So ganz glaube ich das aber auch nicht. Das Porto für die Chinesen kostet nicht sehr viel, aber die Verbindungen und die einzelnen Entgelte für jedes beteiligte Postunternehmen sind durch die Universal Postal Union festgelegt. Ob es sich tatsächlich lohnen würde, Post von China nach Südafrika zu fliegen und dann von dort aus nach Deutschland, obwohl man von den Chinesen gar nicht so viel kriegt, ist für mich dann nicht sehr evident. kratz.gif (Im entsprechenden Dokument der UPU steht übrigens die Seeverbindung zwischen Hongkong und Hamburg mit 33 Tagen drin - mit "substanziellen" freien Kapazitäten. Warum jedes Frachtschiff, welches Ladung nach Europa bringen soll, tatsächlich immer wie ein Bummelzug an wirklich jedem größeren Hafen Halt machen sollte, erschließt sich mir auch nicht so ganz. Man kann auch eine "Kreuzfahrt" auf einem Frachter von Shanghai nach Hamburg über den Suez-Kanal buchen, und die Dauer wird mit ungefähr 23 Tagen angegeben.)

Dass die guten Stücke durchaus gerne mit dem Flugzeug transportiert werden, das ist gut möglich (und vielleicht auch bei meinen Lieferungen sehr wahrscheinlich), aber ich denke nicht, dass die riesige Umwege über andere Kontinente als Asien und Europa genommen haben.

Geschrieben am (Geändert am 11. Oktober 2017 um 16:27 Uhr)
Askat (Profil)
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Ich glaube niemand hier verurteilt es, wenn man sich ab und zu mal was aus China kommen lässt.

Mein Kommentar bezog sich einzig darauf, dass hier jemand anfing die höheren Abgase pro Legofigur zu bestreiten. Natürlich ist es ökologisch fragwürdig mehr zu verbrauchen, aber manchmal gönnt man es sich einfach. Genau wie der Gang zu McDonalds oder die bestellte Pizza immer fragwürdig ist und man es trotzdem manchmal ohne schlechtes Gewissen macht.

DAS die Figuren mehr verbrauchen, das sollte schon allein Aufgrund der Einzelverpackung wirklich jedem klar sein (selbst bei Lieferung mit exakt dem gleichen Schiff, das Lego seine Figuren liefert). Das mag auf die einzelne Figur nur im mg Bereich liegen, aber wenn das einige hunderttausend Menschen machen, sieht die Sache halt einfach wieder anders aus.

Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Okay, ich bin intuitiv davon ausgegangen, dass originales Lego genauso wie 95 % des sonstigen Plastikkrams in Fernost hergestellt wird und per Frachter zu uns kommt.
Vielleicht lag ich da falsch, vielleicht aber auch nicht.

Geschrieben am
Bear
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Danke Mischka, interessanter Beitrag. Und danke Klopfer, habs mir mal bestellt smile.gif

Geschrieben am
CarlosRamirez (Profil)
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das Credo "keine Gewalt" hat Lego eigentlich schon lange aufgegeben

Geschrieben am
Askat (Profil)
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@Obsidjan scheinbar hast du meinen post nicht gelesen ...
Klar wird wohl der meiste kram in China hergestellt, was aber noch völlig losgelöst von dem co2 Ausstoß des Versands ist. Selbst bei identischem Schiff

Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Hä? Ob ein Standardcontainer, der z.B. aus China herkommt, mit 1000 Original-Legopackungen oder mit 10 000 kleinen Tütchen mit je 5 Fake-Legofiguren gefüllt ist, macht doch überhaupt keinen Unterschied. Es wird jedenfalls mit Sicherheit kein Container halb leer verschickt für ein paar Figürchen.
Ich bezog mich auf diesen Kommentar weiter oben:

Im Rahmen des ökologischen Fußabdruckes finde ich das habe etwas fragwürdig, aber deine deteilverliebtheit ist schon niedlich^^
und das ist halt Quatsch, außer man kritisiert bei allem, dass es aus China hergeschippert kommt. Ich hoffe die jeweilige Person ist dann auch so konsequent und vermeidet Elektronik, Kleidung usw. aus Fernost und lebt am besten noch komplett plastikfrei.
(Berechtigt wäre die Kritik allerdings dann, wenn es eine Alternative mit kleinerem ökologischen Fußabdruck gäbe, z.B. ein gleichwertiges regionales Produkt. Das ist bei Lego offensichtlich nicht der Fall - daher meine Anmerkung.)

Geschrieben am (Geändert am 20. Oktober 2017 um 02:18 Uhr)


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