Klopfers Blog

Nuff! Ich grüße das Volk. :hi:

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Star Trek gibt es seit über 50 Jahren. Mittlerweile gibt es sieben Realserien, mindestens zwei weitere sind in Vorbereitung, in den 70er Jahren gab es auch eine Zeichentrickserie, aber erst im letzten Jahr startete mit der zweiten Zeichentrickreihe „Star Trek: Lower Decks“ die erste richtige Comedyserie im Star-Trek-Universum. (Eine dritte Zeichentrickserie ist derzeit für Nickelodeon in Arbeit und anders als „Lower Decks“ tatsächlich für Kinder gedacht.)

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So ein Kampf ist eine Nummer zu groß.

Es gab schon einmal eine Folge von „Star Trek: The Next Generation“, die im Original den Titel „Lower Decks“ trägt. (Im Deutschen hieß die Episode „Beförderung“.) Dort lag der Fokus mal nicht auf den Brückenoffizieren, sondern auf dem Nachwuchs, der relativ frisch von der Sternenflottenakademie kam. (Damals wurde der Dienstgrad „Ensign“ in der deutschen Synchronisation noch mit „Fähnrich“ übersetzt.) Auch die Serie „Lower Decks“ konzentriert sich auf das niedere Personal, die jungen Ensigns, die wenig Ruhm und Ehre abkriegen, aber die ganzen lästigen Wartungsaufgaben erledigen müssen, die das Schiff am Laufen halten. Wie der Name „Lower Decks“ andeutet, wohnen die Ensigns nicht in normalen Quartieren auf den oberen Decks des Raumschiffs, stattdessen schlafen sie in kleinen Alkoven im Flur in einem der unteren Decks.

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Privatsphäre muss man sich in der Sternenflotte offenbar erst verdienen.
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Die California-Klasse. Klein, aber doch bemerkenswert robust.

Das Schiff ist auch kein prestigeträchtiger Brummer wie die Enterprise, sondern die kleinere und nicht mehr ganz taufrische USS Cerritos, die für die Flotte insgesamt das ist, was die Lower-Decks-Offiziere für das Raumschiff sind. Spezialität der Cerritos ist der Zweitkontakt: Nachdem der glamouröse Erstkontakt mit der Zivilisation eines fremden Planeten von einem wichtigen Schiff erledigt wurde, darf die Cerritos übernehmen und den langweiligen Bürokratiekram erledigen, schauen, ob überall der Name des Planeten richtig geschrieben wird, und ermitteln, welche Unterstützung die Einwohner von der Föderation gebrauchen können und was für Antragsformulare dafür ausgefüllt werden müssen. Die Serie spielt übrigens 2380, ein Jahr nach dem Kinofilm „Star Trek: Nemesis“ und 19 Jahre vor „Star Trek: Picard“.

Zentrum der Handlung sind vier Protagonisten:

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Ensign Beckett Mariner ist trotz ihres niedrigen Dienstgrads ein alter Hase: Sie hat schon auf fünf verschiedenen Schiffen gedient, viel gesehen und ist in keiner Situation auf den Kopf gefallen. Trotzdem hat sie nicht den Ehrgeiz, Karriere zu machen: Sie ist rotzfrech und ignoriert die Bestimmungen, wenn sie ihr nicht in den Kram passen. Beförderungen vermeidet sie, da sie das Gefühl hat, als Ensign relativ ungestört ihren Kram machen zu können, ohne Verantwortung (und damit den Bürokratiescheiß) übernehmen zu müssen. Weil sie so oft Unsinn macht, landet sie häufig in der Arrestzelle – aber ihr gefällt es da.

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Ihr Kollege und etwas unfreiwilliger Kumpel ist Bradward Boimler, und die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Boimler will unbedingt so schnell wie möglich Captain werden, weswegen er zu jeder Gelegenheit darüber nachdenkt, wie er sich bei seinen Vorgesetzten einschleimen kann, um befördert und auf ein besseres Schiff (wie zum Beispiel die USS Titan von Captain Riker) versetzt zu werden. Seine Fixierung auf die wortgetreue Umsetzung der Sternenflottenvorschriften macht ihn allerdings in vielen Situationen viel zu unflexibel, weswegen er oft auf Mariner angewiesen ist, die ihm aus der Patsche hilft. Nicht selten landet er aber auch erst dank ihr überhaupt in der Patsche.

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Samanthan „Sam“ Rutherford ist ein begnadeter Nachwuchsingenieur, der nichts schöner findet, als in den Eingeweiden der Cerritos herumzukrabbeln und die technischen Probleme des Schiffes zu diagnostizieren und zu beheben. Leider behindert das auch seine Chancen beim anderen Geschlecht. Sein kybernetisches Implantat am Kopf verleiht ihm zusätzliche Fähigkeiten, allerdings hat er noch einige Schwierigkeiten dabei, es richtig zu benutzen.

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Die Vierte im Bunde ist ganz neu auf dem Schiff: D’Vana Tendi ist Orionerin. Die Orioner kennt man in Star Trek vornehmlich als Piraten oder als tanzende Sklavenmädchen, Tendi ist aber nichts davon. (Und sie weist darauf hin, dass viele Orioner schon seit über fünf Jahren keine Banditen mehr sind!) Stattdessen ist die junge Wissenschaftsoffizierin total begeistert von der Sternenflotte, findet alles total aufregend und kann sich nichts Besseres vorstellen, als mit der Cerritos endlich ins All aufzubrechen und sich als Ensign zu beweisen. Vermutlich kann sich jeder Star-Trek-Fan in sie hineinversetzen.

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Boimler ist genervt: Mariner bricht mal wieder die Regeln und säuft romulanischen Whisky.

Auch wenn man in den unteren Decks wohnt, kann man nicht vermeiden, im Dienst häufiger mal auf die Führungsoffiziere des Schiffs zu treffen. Auch hier sind vier für die Serie besonders wichtig.

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Captain Carol Freeman befehligt das Schiff und leidet unter einem kleinen Minderwertigkeitskomplex: Sie findet, dass die Sternenflotte sie und ihre Leistung nicht genug wertschätzt – und sie kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass ihre Crew daran eine Mitschuld trägt, weil sie sich nicht genug Mühe gibt. In Krisensituationen zeigt sie aber, dass sie durchaus ein fähiger Anführer ist. Sie und Mariner verbindet ein Geheimnis: Beckett ist ihre Tochter, was allerdings an Bord außer den beiden niemand weiß. Beckett diente vorher auf der USS Quito, dem Schiff ihres Vaters – bis der Admiral die Schnauze voll von seinem ungezogenen Gör hatte und es bei der Mutter ablud. Carol weiß aber auch nicht so recht, wie sie den Wildfang unter Kontrolle halten soll.

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Der Erste Offizier der Cerritos ist Commander Jack Ransom. Er ist selbstbewusst, draufgängerisch, ziemlich von sich eingenommen und wäre gern so ein Womanizer wie James Kirk oder William Riker. Allerdings kann man nicht bestreiten, dass er sich wirklich für das Schiff und seine Crew einsetzt und sich Vorwürfe macht, wenn seine Handlungen sie in Gefahr bringen. Mariner geht ihm aber dennoch ganz schön auf den Zeiger mit ihrer respektlosen Art. Ein kleiner Casting-Gag: Im Original wird Ransom von Jerry O’Connell gesprochen. Der ist mit Rebecca Romijn verheiratet, die in „Star Trek: Discovery“, ein paar „Short Treks“-Folgen und der neuen Serie „Strange New Worlds“ Una/Nummer Eins spielt, die Erste Offizierin der USS Enterprise unter Captain Pike. Es heißt, bei Uneinigkeiten im Privatleben setzt sich Rebecca inzwischen gegen Jerry durch, indem sie darauf verweist, dass sie dank längerer Dienstzeit ranghöher ist als ihr Mann.

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Für die Taktik und Sicherheit auf der Cerritos ist der muskulöse Bajoraner Lt. Shaxs verantwortlich. Für ihn gibt es nichts Schöneres, als einem Feind den Warpkern wegzuballern, und er ist tief enttäuscht, wenn Captain Freeman friedlichere Arten der Konfliktlösung bevorzugt. Auf Kritik reagiert er aggressiv, jedoch stellt er sich schützend jederzeit vor die Crew der Cerritos und ist bereit, für die Sicherheit seiner Kameraden jedes Opfer zu bringen.

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Schiffsärztin der Cerritos ist Dr. T’Ana, eine Caitianerin (also eine Space-Katze). Die Rasse tauchte zum ersten Mal in der ersten Star-Trek-Zeichentrickserie in den 70er Jahren auf, diese Vertreterin ist allerdings eher schroff und kratzbürstig. Deswegen hat sie in Fankreisen den Namen „Dr. Purrlaski“ bekommen, weil sie gewisse Erinnerungen an Dr. Pulaski weckt, die in der zweiten Staffel von TNG die Schiffsärztin der Enterprise war. Ganz frei von warmherzigen Gefühlen ist die Ärztin indes nicht, denn sie hat gewisse Gelüste nach dem Sicherheitschef, die von Shaxs wohl durchaus erwidert werden.

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Mariner zeigt Tendi, wofür sie das Holodeck nutzt.

Die erste Staffel der Serie umfasst 10 Episoden zu je 25 bis 30 Minuten Länge, eine zweite Staffel wurde gleich zusammen mit der ersten bestellt und wird dann vermutlich gegen Ende des Jahres in den USA anlaufen. Außerhalb der Vereinigten Staaten dauerte es (wohl auch dank Corona) eine ganze Weile, bis klar war, ob und wo die Serie zu sehen sein würde. Nun wissen wir: Ab 22. Januar gibt es „Star Trek: Lower Decks“ bei Amazon Prime, wo auch schon „Star Trek: Picard“ zum Abruf bereitsteht.

Die Folgen der ersten Staffel

Ensign Tendi trifft auf der Cerritos ein und lernt ihre Lower-Decks-Kollegen Mariner, Boimler und Rutherford kennen, bevor das Schiff sich zu einem Zweitkontakt begibt. Während bei Boimler auf dem Planeten der Verdacht aufkommt, dass Mariner heimlich Waffen an die Bevölkerung des Planeten liefert, bricht auf dem Schiff eine Seuche aus, die die Infizierten in Raserei versetzt: eine Bewährungsprobe für Tendi auf der Krankenstation und ein Dämpfer für ein Rendezvous von Rutherford.

Boimler soll mit Mariner den klingonischen General K’orin nach Tulgana IV bringen. Doch bei der Ankunft kapert der stockbesoffene Klingone das Shuttle und lässt die beiden Sternenflottenoffiziere auf dem Planeten dumm aus der Wäsche gucken. Mariner macht sich tatkräftig dran, das Shuttle und den Klingonen wiederzufinden, während Boimler eine Sinnkrise erlebt. Auf der Cerritos beschließt Rutherford, sich in anderen Abteilungen auszuprobieren.

Weil Boimler seine Klappe nicht halten kann, bemerkt Captain Freeman, dass die Besatzung bei der Erledigung ihrer Aufgaben großzügige Zeitpuffer einplant, dank derer man auch mal ein bisschen gammeln kann. Prompt verordnet sie der gesamten Besatzung äußerst straffe Zeitpläne, mit denen fast alle überfordert sind – bis auf Boimler. Bei einer diplomatischen Mission sorgt ein Fehler eines überarbeiteten Besatzungsmitglieds dafür, dass das Außenteam (mit Mariner) unter Commander Ransom gefangengenommen wird.

Die Cerritos soll mit ihrem Schwesterschiff USS Merced ein uraltes Generationenschiff einer fremden Alienrasse abschleppen, was später noch furchtbar schiefgehen wird. Als Captain Freeman mit dem Captain der Merced eine Missionsbesprechung vornimmt, benimmt sich Mariner daneben und besudelt das Ansehen der Cerritos-Crew. Wütend teilt Freeman ihre Tochter für die schlimmsten Drecksarbeiten ein, doch die macht einfach das Beste draus. Da fasst Freeman einen teuflischen Plan – und befördert Mariner zum Lieutenant.

Die USS Vancouver und die Cerritos sollen einen instabilen Mond zerstören, bevor er auf den bewohnten Planeten Mixtus III stürzt. Doch unerwartet melden sich sowohl Bewohner von Mixtus II als auch von Mixtus III selbst, die gegen die Zerstörung des Mondes protestieren. Captain Freeman muss also erst einmal diese diplomatische Krise lösen. Boimler freut sich: Er hat eine Freundin an Bord der Vancouver, und Mariner kann kaum fassen, dass die Frau a) wirklich existiert, b) tatsächlich attraktiv ist und c) anscheinend echt auf Boimler steht. Sie hat den Verdacht, dass es sich bei Barbara um ein Alienmonster handeln muss, welches sein Aussehen ändern kann und Boimler entweder fressen oder seine Eier in ihm ablegen will.

Ensign Fletcher ist ein echt netter Kerl, der seinen Kameraden sogar Arbeit abnimmt, damit die sich amüsieren können. Dummerweise müssen Mariner und Boimler anschließend feststellen, dass ein wichtiges Stück des Schutzschildsystems fehlt. Währenddessen hat Tendi Angst davor, im Laufe ihrer Mission einen Weltraumspaziergang machen zu müssen. Rutherford bietet ihr ein Training auf dem Holodeck an, mit einem von ihm programmierten Helfer namens Badgey (der offenbar ein entfernter Verwandter von Karl Klammer aus älteren MS-Word-Versionen ist). Badgey ist allerdings nicht so freundlich, wie es scheint…

Tendi hat einen Hund mit speziellen Fähigkeiten erschaffen, der die anderen heftig erschreckt. Boimler wird bei einem Transporterunfall durchsichtig. Sowohl Boimler als auch Tendi mit ihrem Hund werden auf ein Transportschiff geschickt, um zu einem Sternenflottensanatorium zu fliegen. Doch gibt es dieses Sanatorium wirklich, oder ist das Schiff tatsächlich nur ein Gefängnis für Freaks? Mariner trifft derweil auf eine alte Freundin aus ihrem Akademiejahrgang, die mittlerweile Captain ist und sich freut, bei der anstehenden Mission mit Mariner zusammenzuarbeiten. Doch plötzlich scheint Mariner rein gar nichts mehr zu gelingen.

Mariner, Boimler, Tendi und Rutherford landen vor einem Alien-Tribunal und sollen über die Vorkommnisse der letzten Zeit berichten, damit ein Urteil über ihre vorgesetzten Offiziere gefällt werden kann. Dummerweise haben sie keine Ahnung, was eigentlich genau passiert ist, denn über mehr als ihre unmittelbaren Aufgaben werden sie gar nicht informiert. Unter Zwang erzählt jeder, was er bei der letzten Mission gemacht hat – und offenbar haben die Romulaner und ein gestohlenes Raumschiff damit zu tun?

Mariner mischt sich in die inneren Angelegenheiten eines Planeten ein, um dafür zu sorgen, dass die eine intelligente Rasse nicht mehr als reine Nahrungsquelle für die andere intelligente Rasse dienen muss. Statt des erwarteten Lobs von Captain Freeman kriegt sie aber einen gehörigen Anschiss und wird zur Psychotherapie verdonnert. Da Boimler sich für einen besonderen Fortbildungskurs bewerben möchte, hat er eine Holodecksimulation des Schiffes mit allen Besatzungsmitgliedern erstellt, um für das Bewerbungsinterview zu üben. Mariner, immer noch stinkwütend auf ihre Mutter, ändert eigenmächtig das Programm und macht einen epischen Film daraus: Sie ist die teuflische Vindicta, die mit ihren (scheinbar) ergebenen Schergen (gespielt von Tendi und Rutherford) die Cerritos übernehmen und blutige Rache an Captain Freeman nehmen will…

Dank Boimler erfährt die ganze Besatzung, dass Mariner die Tochter von Captain Freeman ist. Weil jetzt viele versuchen, sich nun bei Mariner einzuschleimen, nimmt sie sich vor, zum Musteroffizier zu werden, um eine Versetzung auf ein anderes Schiff zu ermöglichen. Doch das muss warten: Eine Falle der Pakleds (bekannt aus der TNG-Episode „Das Herz eines Captains“) droht, die Cerritos zu zerstören…

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Aus der ersten Folge: Tendis Feuertaufe.

Erfinder und Showrunner der Serie ist Mike McMahan, früher Autor und Produzent bei „Rick & Morty“, in Star-Trek-Kreisen aber nicht nur bekannt als Autor der Short-Treks-Episode „Houdini“, sondern auch der Kopf hinter dem Twitter-Account @TNG_S8, der satirische Zusammenfassungen einer fiktiven achten Staffel der „Next Generation“-Serie postete, die schließlich auch in einem Buch „Star Trek: The Next Generation – Warped“ verarbeitet wurden. Mike ist tatsächlich Star-Trek-Fan durch und durch, und das merkt man auch an „Lower Decks“.

Die Serie dürfte auch für „Laien“ sicher einigermaßen amüsant sein, aber einen beträchtlichen Teil der Witze kann man nur dann erfassen, wenn man aufmerksam alle Serien bis „Voyager“ und die Kinofilme bis dahin gesehen hat und am besten auch noch einige Hintergrundinformationen besitzt. („Lower Decks“ ist deutlich näher an der Atmosphäre dieser Serien dran als an der von „Discovery“ oder „Picard“.) Dazu kommen allerlei Gags im Hintergrund, die oft erst beim dritten oder vierten Anschauen auffallen. Trotz allem Klamauk gilt aber: Die Geschichten passen allesamt in den Star-Trek-Kanon, die Macher gingen erkennbar sorgfältig vor und lassen die Serie nicht zur blanken Parodie werden.

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Ein "Blinzle und du verpasst es"-Moment in der letzten Folge der Staffel. Ist das nicht ein interessanter Helm, den der Chefingenieur da in den Händen hält?
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Das ist natürlich der berühmte Spock-Helm, ein Beispiel für die absurden Artikel, auf die man in den 70er Jahren das Star-Trek-Logo klatschte.

Ich als Star-Trek- und Comedy-Fan war sehr positiv überrascht; wenn man nach Reddit geht, ging es vielen anderen ebenso, die „Star Trek“ jetzt nicht bierernst nehmen und es auch vertragen können, wenn eine Serie mal den Finger dort in die Wunde legt, wo die Sternenflotte nicht perfekt ist. Vermutlich hat „Lower Decks“ die gelungenste erste Staffel seit der Originalserie hinbekommen. Die ersten Episoden sind noch etwas uneben, aber gerade zum Ende hin steigert sich die Serie enorm. Die letzten zwei Folgen sind episch. Trotz der Kürze der Folgen schafft „Lower Decks“ etwas, womit „Picard“ haderte: Man bekommt tatsächlich ein gutes Gefühl für die Charaktere, weil sie in den Episoden sehr viel auf menschlicher Ebene miteinander agieren und nicht nur von der Action getrieben werden. Mariner wirkt gerade am Anfang sehr überkompetent, aber die vorletzte Folge macht deutlich, dass mit ihr nicht alles in Ordnung ist.

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Gut, warum sollte sich Mariner auch sonst so oft wie ein bockiger Teenager verhalten? :tjanun:

„Lower Decks“ ist nicht die einsteigerfreundlichste Star-Trek-Serie, auch wenn die Geschichten spannend und viele Witze selbst für Nicht-Fans leicht verständlich sind. Wer sich bisher gar nicht mit diesem Universum befasst hat und dennoch Lust auf Sci-Fi-Comedy verspürt, ist mit „The Orville“ allerdings etwas besser bedient. Wer aber offen dafür ist, im Zweifel auch mal nachzulesen (oder den freundlichen Star-Trek-Geek von nebenan zu befragen), worauf sich all die Anspielungen beziehen, sollte der Serie aber eine Chance geben, zumal der Zeitaufwand auch nicht so groß ist.

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit! Bald werde ich wunschgemäß auch noch meinen Eindruck zur dritten Staffel von "Star Trek: Discovery" abgeben. :bye:

Werbung: Sollte jemand jetzt Lust verspüren, die Serie beim Start in knapp zwei Wochen auf Amazon zu schauen, aber noch kein Amazon Prime haben, ist er gerne eingeladen, diesen Link zu verwenden, um eine 30-Tage-Prime-Probemitgliedschaft zu starten und mich nebenbei noch zu unterstützen. Ansonsten könnt ihr mich auch gerne durch den Kauf eines Buches oder einer Premium-Mitgliedschaft auf Klopfers Web unterstützen! :bittebitte:

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Kein Ebook-Hasi

Veröffentlicht am 21. April 2011 um 14:48 Uhr in der Kategorie "Belanglose Gedanken"
Dieser Eintrag wurde bisher 22 Mal kommentiert.
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Wie kann man Klopfers Web unterstützen?

Text veröffentlicht im November 2017
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Asgar (Profil)
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Super Besprechung, danke dafür!

Jetzt freue ich mich noch mehr auf Lower Decks.
Den 1. Trailer fand ich schon ziemlich gut.
Hat mich etwas an Futurama erinnert.

Star Trek mäßig fehlt mir zwar sicher einiges an Hintergrundwissen, aber ich habe tatsächlich einen guten Kumpel der ein absoluter Star-Trek-Geek ist, den frage ich dann.

Und auf deine Meinung zu Discovery 3 bin ich echt gespannt. Morgen gibt's ja das Staffelfinale.
Ich muss gestehen, dass für mich wahrscheinlich nix mehr zu retten ist in dieser 3. Staffel. Mit der vorletzten Folge, in der die Brand-Ursache geklärt wurde, ist die Staffel für mich komplett in die Grütze geritten worden.
So viele Möglichkeiten eine Welt 1000 Jahre in der Zukunft zu gestalten und dort spannende Geschichten zu erzählen und so wenig draus gemacht.

Bin neugierig, ob du meine Meinung teilst, oder es ganz anders siehst und vielleicht sogar meine Sichtweise änderst oder erweiterst.

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Geschrieben am
Grand Inquisitor (Profil)
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Endlich mal wieder eine ST-Serie bei der man sich nicht so belehrt fühlt wie bei einem Tatort!

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Super beschrieben, und man liest die Mühen, und Liebe dazu richtig heraus. :daumenhoch:

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Geschrieben am
Nova (Profil)
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Weiß nicht, was ich davon halten soll. Die Charaktere klingen auch etwas... Standard. Gefühlt jede Charakterbeschreibung von dir endet mit "aber eigentlich steht er/sie immer für seine/ihre Crew ein."

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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@Nova, ist das nicht der Star Trek Spirit? Dass die Crew zusammenhält und isnbesondere noch die Vorgesetzten keine karrieregeilen Arschlöcher sind, sondern wissen was sie an ihrer Crew haben und sich mindestens ebenso für diese einsetzen, wie sie es umgekehrt auch gerne hätten?

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@Nova: Oft ist der Standard für solche Komödien am Arbeitsplatz ja, dass der Chef ein unfähiger Arsch ist. Deswegen war mir wichtig zu betonen, dass diese Leute hier nicht dazu da sind, Projektionsflächen für Hass zu sein.
(In vielen Texten vor Veröffentlichung der Serie hieß es ja, dass es um "das schlechteste Schiff der Flotte" ginge, was aber überhaupt nicht stimmt.)

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Geschrieben am
(Geändert am 10. Januar 2021 um 14:47 Uhr)
Zeddi (unregistriert)
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Habs gerade gesehen, naja sogar "durchgesuchtet" an einen Abend und bin sehr angetan.

Ich konnte Picard und Discovery auch durchaus etwas abgewinnen, aber für mich ist das die bislang "rundeste" der neuen Star-Trek Serien.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, hab die Crew ins Herz geschlossen, etwas mitgefiebert und werde mir das bestimmt noch ein zweites mal (Vill. dann auf Englisch) anschauen um noch die ein-oder-andere Anspielung mitzubekommen.

Ich glaube ich mag auch sehr das es etwas "leichtfüßiger", "leichtherzlicher" daherkommt, ich hab zuletzt davor "komplett" die erste "The Expanse" Staffel geschaut, und die Serie ist echt klasse aber es ist schön auch mal etwas "lockereres" zu schauen :)

Könnte mir aber vorstellen das dieses Format (Zeichentrickstil, kürze, perspektive, Geschwindigkeit e.t.c.) nicht für jeden etwas etwas ist.

1
Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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Mir ist gerade aufgefallen, dass für The Lower Decks echt viele originale Darsteller für Cameo-Auftritte angeheuert wurden (am prominentesten dürften die beiden Auftritte von John de Lancie, also Q, sein). Nettes Detail.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Ja, es ist ein bisschen schade, dass man für die deutsche Synchro den ursprünglichen Sprecher von Q nicht mehr nehmen konnte (weil der 2009 verstorben ist). :ach:

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Geschrieben am
Vielleser
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Danke für den Tipp, Klopfer. Hätte die Serie wohl ohne deinen Blog gar nicht angefangen, aber bisher ist sie ein netter Zeitvertreib. :)

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Geschrieben am
Shoshana (Profil)
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Ich mochte Lower Decks.
bin sonst nicht so der Star Trek Geek und hab sicher viele Anspielungen nicht mitbekommen, fand es aber trotzdem witzig.

Ein bisschen erinnert mich das Ganze an Final Space, wo ich die Charaktere als etwas runder empfunden habe.
Ich finde für 20min Comedy/action hat die Serie zu viele Charaktere.
Das geht bei Sitcoms, wo die Handlung eigentlich irrelevant ist und nicht viel passiert, aber wenn man Handlung unterbringen will, finde ich in 20min 8 Charaktere ein bisschen viel.
Unterhaltsam war es aber auf jeden Fall.

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Geschrieben am
ZwischenDenFronten
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Wie konnte dieser Multikulti-Scheiß nur zum Kult werden? Die Realität sieht anders aus.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Wenn du den Anspruch hast, dass eine Serie die Realität zeigt, willst du wohl eine Dokumentation und keine Science-Fiction-Serie. :huh:

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Geschrieben am
Sir of Toastland (Profil)
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@ZwischenDenFronten
Sieht die Realität (einer galaxiebereisenden SciFi...) denn anders aus?! Wir haben bei unseren vier Protagonisten eine faire und statistisch vertretbare Verteilung von 2:2 Männern/Frauen. Davon eine Person außerirdisch, aber deine zwei Sätze geben mir schon den Unterton, sie für deinen Geschmack einfach als nicht-weiß zu zählen. Von den anderen dreien bleiben zwei weitere, die einen hohen Melaningehalt aufweisen. Die Ethnie mag ich nicht entschlüsseln, aber auf der Erde gibt es mehr als genug Menschen in Afrika, Südasien und (Süd-)Amerika, die dieses 2:1 Verhältnis von schwarz/weiß rechtfertigen - und wer Galaxien bereist, ist hoffentlich clever genug, jedes brauchbare Hirn beliebiger Nation anzuwerben (spätestens wenn es kommerziell wird). Wenn dir jetzt Zweifel kommen, ob überall auf der Erde gleich viel potentieller Intellekt steckt, dann tausche bitte dein Umfeld aus damit dein Rassismus (den ich dir nur in Verbindung mit der Bedingung zu Satzanfang unterstelle) seinen Dünger verliert.
Und ich habe eine gute Nachricht für dich: Die gezeigten Nebencharaktere sind zweimal männlich, und zweimal weiß! Bleiben noch eine weitere außerirdische Katze (auf dem Spektrum der Katzenfelle eher weiß denn schwarz) und der Captain, eine schwarze Frau (und das Mutter und Tochter Hautfarbe teilen dürfte akzeptabel sein, oder?).
Ich addiere kurz… Oho, eine 50:50 Verteilung der Geschlechter, und kein einziger der Hauptcharaktere ist in irgendeiner Form nonbinär oder derart. Statistisch realistisch. Das wiederum aufgeteilt in drei Weiße und fünf Nicht-Weiße, wovon aber zwei gar keine Menschen sind. Eine Verteilung von 50:50 also auch bei der Hautfarbe unter den Menschen. Das lässt sich schon kaum rechtfertigen, dazu stimmt das irdische Verhältnis nicht. Man könnte jetzt als Ausflucht den höheren Bildungsstand des Westens anbringen, aber einerseits holt gerade Indien reell auf und andererseits spielen wir in einer optimistischen Zukunft, sprich einer gerechteren Welt. Es gäbe folglich keinen Anlass, Weißen ein höheres Anrecht auf Sternenflottenanstellung zuzuschreiben.
Hier wird tatsächlich eine glaubwürdige Realität abgebildet. Wenn man bereit ist, die Scheuklappen abzulegen.

2
Geschrieben am
ZwischenDenFronten
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In Star Dreck und anderen Kram, der Multikulti propagiert, wird es immer dargestellt, als würden sich alle lieb haben und nen ziemlich großen Drang haben, auf ne Wiese zu gehen und gemeinsam zu tanzen. Dieses harmonische Multikulti-Miteinander gibt es in der Realität nicht. Da wird es natürlich auf den bösen, weißen Mann runter gebrochen, der nur unterdrücken und ausbeuten kann und jetzt seine gerechte Strafe erhält. Interessant ist auch, daß es dieses Multikulti-Gedöns nur in vielen, ehemals weißen Ländern gibt. Wenn man sich dagegen z.B. den mittleren Osten ansieht...

Bezüglich Star Dreck noch ein bisschen Lektüre:

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/08/50-jahre-star-trek-eine-artikeluebersicht-zum-thema/

0
Geschrieben am
Sir of Toastland (Profil)
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[...]aber mit meiner inzwischen erlangten „Hexensicht“ bezüglich der NWO-Agenda stellte ich schnell fest, daß auch hier bereits ordentlich Propaganda verabreicht worden war[...]

(Ein Auszug aus der "Morgenwacht", wer nicht selber nachschauen möchte)
Ich weigere mich, darauf groß einzugehen. Nicht, dass Skepsis und Misstrauen kein sinnvolles Überlebensverhalten seien - aber wenn du so tief in der Zwiebel steckst, habe ich nicht die Ausdauer dich da rauszuholen (das Modell habe ich aus einem YT-Video, das ich vllt später zu finden versuche. Aber das Konzept: Verschwörungsideologien sind verschieden glaubwürdig bis absurd. Als Anstifter gehst man so vor: Nach außen packt man die glaubwürdigsten, nach innen die zunehmend radikaleren. Lässt du dich darauf ein, kannst du Schale für Schale reingezogen werden, wobei du dich immer mehr Teil einer "wachen" Elite fühlst. Was vor dir liegt scheint dir zunächst zu absurd, aber ständige Bestätigung in der Blase macht es dir glaubwürdiger, inkl. confirmation bias. Die Leute, die weiter außen an der Zwiebel sind, "schlafen" in deinen Augen).
Nur so viel: Ich bin kein Trekkie und will mich darum nicht aus dem Fenster lehnen, aber StarTrek habe ich immer so verstanden, dass die Charakter kaum Kulturhintergrund haben, sondern den Kodex der Sternenflotte. Multikulti ist das nicht. Das ist einfach nur Multiethnie, und das kann definitiv klappen

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Geschrieben am
(Geändert am 30. Januar 2021 um 19:41 Uhr)
Klopfer (Profil) (Website)
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In Star Dreck und anderen Kram, der Multikulti propagiert, wird es immer dargestellt, als würden sich alle lieb haben und nen ziemlich großen Drang haben, auf ne Wiese zu gehen und gemeinsam zu tanzen. Dieses harmonische Multikulti-Miteinander gibt es in der Realität nicht.


Da muss ich Sir of Toastland zustimmen: Ich glaube, da bellst du den falschen Baum an. Star Trek war nie wirklich multikulti (auch wenn es sich selbst gern so sieht, gerade jetzt), aber tatsächlich wird kein wirkliches Miteinander verschiedener Kulturen gezeigt. Wer nicht die typischen Starfleet-/Föderationsideale vertritt, ist eher suspekt, weswegen die Hauptpersonen alle ziemlich homogen sind, und fremde Kulturen werden eher dann akzeptiert, wenn sie schön in ihren Gebieten bleiben und die Föderation nicht dabei stören, anderen missionarisch ihre eigene Ideologie schmackhaft zu machen. Die Leute auf den ST-Raumschiffen sehen bunt aus, aber im Prinzip haben sie alle dieselbe Kultur.

Da wird es natürlich auf den bösen, weißen Mann runter gebrochen, der nur unterdrücken und ausbeuten kann und jetzt seine gerechte Strafe erhält.


Was hat das mit ST zu tun? Da kommt so was bislang nicht vor.

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Geschrieben am
DavidB (Profil)
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"Da wird es natürlich auf den bösen, weißen Mann runter gebrochen, der nur unterdrücken und ausbeuten kann und jetzt seine gerechte Strafe erhält."
Khan, Nero, Tribbles usw. sind nicht gerade weiß. Aber zwei davon sind schon mal Männer.
Ich bin nicht der größte Trekkie, bestimmt fallen andere passendere (Gegen-?)Beispiele ein.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Der große Bösewicht in der letzten Discovery-Staffel war ne böse, grüne Frau. :kratz:

1
Geschrieben am
Gast (Profil)
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Also die Klingonen waren nicht weiß und die Borg würden sich wohl auch nicht direkt in die Kategorie alte weiße Männer einordnen lassen, um nur zwei der großen Gegenspieler aus Clasis und Next Generation zu nennen. Dafür war Q ein weißer Mann und ziemlich cool und mächtig.

Ich weiß nicht, was Du bei Star Trek alles gesehen hast, aber auf dem alten weißen Mann wurde da jetzt nicht so hart rumgehackt.

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Geschrieben am
ZwischenDenFronten
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Überrascht mich, daß ich mich so groß äußern darf.

An eurer Stelle würde ich einfach mal die Artikel lesen. Aber Warnung: Es gibt manches darin, was euch nicht gefallen wird.

Und wie einer auf Multikulti gemacht wird. Die Föderation entsprechen diesem, während ihre Gegner sehr oft ein Mono-Verein sind, u.a. die Klingonen, die Cardassianer und die Romulaner. Während Next Generation gehören auch die Ferengi dazu, die da noch nicht ihre Diener aus Deep Space Nine haben. Auch die Kazon aus Voyager sind wieder ein böser Mono-Trupp. Auf eine gewisse weise sind auch die Borg ein solcher.

Das Thema "Böser, weißer Mann" war jetzt eher mit der Realität verknüpft, weniger bis gar nicht mit Star Dreck. Hätte besser darauf aufmerksam machen sollen. Und nochmal: Einfach die verlinkten Artikel lesen.

Meine Beziehung zu Star Dreck sieht folgendermaßen aus:

Bis Ende der 2000er konnte ich es überhaupt nicht ausstehen. Der Trailer des 2009er-Films hatte mir aber sehr zugesagt, vom fertigen Film war ich eher enttäuscht, u.a. von der krampfhaften Verbindung zu allem vorigen durch das schwarze Loch (hätte ein Batman Begins bevorzugt) und durch den Trailer hatte ich mehr Drama und weniger Comedy erwartet, die ich zum Großteil echt dämlich fand. Etwas über'n Jahr später hatte ich mir den einfach mal auf DVD zugelegt und danach mindestens 2 mal gesehen. Ist ja eher bombastische Science-Fiction für das hirnlose Publikum, wovon man sich leicht berieseln lassen kann.

Im gleichen Zeitraum (Mai 2009) hatte ich noch die vorigen Filme auf Kabel Eins gesehen. Mehrmals kamen zwei hintereinander, was teilweise schwer durchzustehen war.

2013 habe ich mich noch in Into Darkness verirrt. Es lief nix großes, es war wieder Bombast und dazu fand ich noch zu der Zeit Science-Fiction sau geil, womit man mich auch gut ködern konnte.

Danach war wieder paar Jahre Ruhe, bis ich 2017 die oben verlinkte Seite fand. Dann verging wieder Zeit, bis 2020, bis ich mich entschloss,, mal einen genaueren Blick auf den Dreck-Kram zu werfen.

Von den Serien will ich nur das Original komplett sehen, was noch ansteht. Bevor ich begann, hatte ich mir Notizen gemacht, welche Folgen es werden. Neben denen, die in den Artikeln erwähnt werden, will ich dazu sowohl jeweils erste und letzte Folge jeder Serie sichten, als auch die, wo das Thema mich interessiert. Den jeweiligen Rest gebe ich mir im schnelllauf, bleibe aber bei bestimmten Momenten auch mal länger dran.

Von Next Generation hatte ich deswegen die Q- und Borg-Folgen vorgenommen. Da wäre es sicherlich mehr geworden, aber der Schreiber hatte die Serie nicht nochmal extra geglotzt und als Folge einen ausführlicheren Artikel gemacht.

Von Deep Space Nine habe ich tatsächlich knapp 50 Folgen gesehen. Dieses wird in den Artikeln auch recht ausführlich behandelt.

Derzeit bin ich in der Mitte in der dritten Staffel von Voyager. Hatte Staffel 2 letztes beendet und ein paar Wochen Pause gemacht. Hier ist es noch extremer, als mit Next Generation, denn hier gab es keine Abhandlung, außer eine kurze über den Vulkanier Tuvok in einem übersetztem Artikel.

Letztes Jahr hatte ich nebenbei noch die TNG-Filme und die Abrams-Duologie nochmal gesichtet, dazu Beyond erstmals.

Das sollte mal ein kleiner Einblick sein, was ich gesehen habe.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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@ZwischenDenFronten, hm... Du verlinkst auf einen rechtsradikalen Blog. In der pdf Sammlung von denen findet sich zutiefst Anti-Semitische Literatur. In dem von Dir verlinkten Artikel über Stark Trek wird unterstellt, die Serie gehöre zu Jewish New World Order, das ist pure Verschwörungstheorie... bist Du Dir bewusst, wessen Urteil über die Kultur von Star Trek Du da folgst?

Ich will nicht sagen, dass da kein objektives Urteil möglich sei, aber wer glaubt, Stark Trek sei jüdische Propaganda, dessen Urteil über die Sache könnte vielleicht gefärbt sein. Meinst Du nicht?

Die Seite strotzt vor üblem Rassismus, zum Beispield er Artikel über Rassenvermischung in Star Trek:
https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/19/rassenvermischung-nicht-mehr-nur-fuer-verlierer/
Glaubst Du da ernsthaft dran? Dass sich ein Weißer Mann selbst bestraft, wenn er mit einer Nichtweißen Frau zusammen ist? Und dass er seine Rasse verrät? Glaubst Du, dass: "Männer und Frauen davon zu überzeugen, daß Rassenvermischung nichts ist, was man tun sollte, ist eine weitere Front im Krieg, wahrscheinlich die wichtigste."
Ernsthaft?

Die EU wird als jüdisch totalitäres System bezeichnet... genau das denke ich mir ja auch jeden Morgen beim Aufstehen, so ein Mist, wäre ich doch nur in einer Demokratie aufgewacht, wo sogar Verleugner der Demokratie noch auf Websiten wie Morgenwacht ihre Meinung frei äußern können ohne dafür wie in einer totalitären Diktatur gleich eingebuchtet zu werden...

Außerdem werden zu allen möglichen Schauspilern die rassischen Hintergründe nachgeforscht. Es ist schon fast zwanghaft... und ja William Shatner und Leonard Nimoy sind Juden. Das ist für Leute, die sich mit Star Trek beschäftigt haben, keine Überraschung. Ich würde aber deswegen nicht ableiten, dass die Serie jüdische Propaganda ist. Wofür eigentlich? Für eine Zukunft ohne Religion? Denn die gibt es praktisch nicht in Star Trek. Und ja, in einigen Einstellungen der Erde ist der Nahe Osten zu sehen udnd amit natürlichd er Staat Isreal. Und was für Propaganda soll das bitteschön sein? Geo-Propaganda? Ich fühle mich auch jedes Mal ein bisschen mehr jüdisch, wenn ich Israel aus dem All sehe, noch zwei Mal und ich lasse mich beschneiden...

Und dann dieses: "Mittlerweile vermute ich, daß der ganze Kult um „Star Trek“ ursprünglich ein von jüdischer Seite künstlich angeschobenes Phänomen war und erst später zum Selbstläufer wurde." In wiefern künstlich angeschoben? Da wurde gar nichts angeschoben, die Serie hatte zu Ihrer Entstehungszeit gar keinen Erfolg. Der kam erst 10 Jahre später.

Was mich an diesem ganzen Review wundert, wirklich wundert, dass die Enterprise Episode "Schablonen der Gewalt" nicht besprochen wird (zweite Staffel). Schau sie Dir mal an, da wird Nazi-Deutschland als der effektivste Staat der Weltgeschichte gelobt und Spock gibt dem auch noch Recht. Kann mir nicht vorstellen, dass das die Vorstellung einer Multikultigesellschaft ist.


Also mal ehrlich, Du schaust Star Trek Episoden nur, weil sie in einem rechtsradikalen Blog verrissen werden?

Kann man machen, aber schau doch lieber Sachen, die Dich wirklich interessieren. Du hälst nicht viel von der serie, und das ist doch okay,. Niemand muss Star Trek mögen. Dann schau es halt einfach nicht. Es grenzt schon etwas an Masochismus, sich eine Serie reinzuziehen, die man nicht leiden kann. Ich finde es nur etwas sehr kindisch, den Namen der Serie ständig falsch zu schreiben. Das soll was genau bringen? Außer dass man sich nicht ganz genau sicher ist, ob wir von derselben Serie reden oder Du doch vielleicht etwas anderes meinst.

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Geschrieben am
Sir of Toastland (Profil)
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Mein persönliches Hightlight an der Seite ist ja, "endlich die Wahrheit" in diesem "Unterdrückungsstaat" mitzuteilen, und dann (s. Ende angepinnter Blogeintrag) die Kommentarfunktion nur den Schwurblern der Extraklasse vorzubehalten :batsch: Aber eigentlich ist das nichts zu lachen. Es ekelt wirklich an, das zu lesen, und dann zu erfahren dass die 30k Aufrufe am Tag haben.

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Geschrieben am
ZwischenDenFronten
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@Sir of Toastland:

Keine Sorge, ich darf dort auch keine Kommentare verfassen.

Auf den "Gast" gehe ich mal nicht ein. Habe schon mitgeteilt, daß ich überrascht bin, wie weit ich mich äußern darf.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Deine Antwort auf den Beitrag von Gast würde mich aber sehr interessieren, immerhin hat er sich auch die Mühe gemacht, sehr ausgiebig und mMn zutreffend zu beschreiben, was an der von dir angegebenen Seite nicht koscher ist. (:kicher: ) Und die spannendste Frage ist tatsächlich, warum du überhaupt Star Trek guckst, wenn du es so scheiße findest.

Und ich weiß nicht, wieso du überrascht bist, dass du dich hier äußern darfst. KW ist ein Ort, an dem Leute unterschiedlichster Ansichten zusammenkommen und Dialoge führen können, um sich besser zu verstehen (auch wenn man am Ende immer noch unterschiedlicher Meinung ist). Natürlich gibt es Grenzen, wenn es zu persönlichen Angriffen oder Drohungen kommt, es in den strafrechtlichen Bereich geht oder man einfach extrem spammt, aber ansonsten gelten für die Kommentare hier ziemlich viele Freiheiten. :schulterzuck:

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Geschrieben am
(Geändert am 2. Februar 2021 um 1:42 Uhr)
ZRUF (Profil)
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Das ist ja tatsächlich einer der Gründe hier zu bleiben, weil man mit vielen Leuten unterschiedlicher politischer Orientierung diskutieren kann und es meistens auch ziemlich sachlich bleibt.
Und auf sachlicher Ebene diskutiere ich auch gerne, egal, ob jemand rechts, links, oben oder unten ist.

Zu Start Treck halte ich aber lieber meine Klappe... das ist einfach nicht meine Welt. Obwohl ich SciFi schon gerne mag. Die originale Enterprise Serie fand ich noch ganz unterhaltsam als Kind, aber irgendwie hat's mich danach nimmer mitgenommen.

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Geschrieben am
DavidB (Profil)
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Auf der verlinkten Seite las ich nur den ersten verlinkten Artikel zu TOS, deswegen weiß ich nicht, wie stark rechts die Seite bzw. der Autor ist. Natürlich fand ich einige Stellen etwas seltsam, aber das meiste konnte durch den Anfang ("meinem schon etwas geschärften nationalen Bewußtsein") geklärt werden. Die Mutmaßungen über ethnische Herkünfte fand ich inhaltlich schwach im Vergleich zu anderen Trekkie-Daten im Text, die ich noch gar nicht oder nicht in dieser Form kannte.

Dass Spocks Logik nicht unbedingt schlüssig oder moralisch vertretbar ist, finde ich auch. Das machte seinen Charakter (bzw die "Culture of Critique") meiner Meinung nach interessanter, gerade im Gegensatz zu Kirk usw.

Es amüsierte mich ein wenig, wie reißerisch und extrem der Anfang des Eintrages zu lesen war, während der Rest die Behauptungen am Anfang ("multikulturalistische, antirassistische, antinationale, feministische und weißenfeindliche Propagandadreck") eher abwiegelt. Zum Feminismus fand ich hauptsächlich Majel Barrett in der Pilotfolge, sonst eigentlich eher wenig, wenn nicht gar nichts. Und wie erwähnt gibt der Autor das sogar zu: "Feministische Propaganda kommt in der Originalserie noch relativ wenig vor, zumindest von der Art, die einem heute noch als solche auffällt".

Insgesamt hat mich der Blogeintrag an viele gute Folgen erinnert, die ich gerne noch mal gucken möchte. Obwohl ich TOS recht spät im Leben sah und sie mir sehr gefiel, sah der Autor die Serie wohl noch lieber als ich: "Wie bereits erwähnt, war ich seit meiner Jugend lange ein enthusiastischer Trekkie. Die Enterprise war das Abenteuer-Traumschiff meiner Fantasie, und Kirk und Spock zählten zu den Helden meiner jüngeren Jahre."

Zum Nachlesen der Link zum Artikel:
https://morgenwacht.wordpress.com/2015/07/23/star-dreck-viiia-star-trek-die-originalserie/

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Geschrieben am
DavidB (Profil)
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Ach ja, der Vollständigkeit halber: Der 2009er-Film war auch mein erster "richtiger" Kontakt mit dem "alten" Team, erst danach sah ich TOS. Bei TOS finde ich es auch vernünftig, sich nur ausgewählte Folgen anzusehen. Sich die besten Teile einer Reihe rauszupicken ist besser, als sie völlig links liegen zu lassen.

Von den neuen Filmen gefiel mir der dritte (Beyond) am besten, wobei ich mir den nach dem zweiten (Into Darkness) fast nicht angesehen hätte. Insofern verstehe ich die Kritik von ZwischenDenFronten komplett.

Aber zwischen dem Popcornkino, als das die Filme von ZwischenDenFronten beschrieben werden, und Klopfers Interpretation der Kritik ("so scheiße") sind ja Welten. Auch tolle Filme haben Schwächen.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Klopfers Interpretation der Kritik ("so scheiße") sind ja Welten

Ich denke, meine Interpretation wird im Wesentlichen dadurch geformt, dass jemand durchgehend "Star Dreck" schreibt, was ja eher nicht darauf schließen lässt, dass jemand das Franchise genießt.

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Geschrieben am
DavidB (Profil)
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@Klopfer: Das erklärt es natürlich.
Ich habe für eine (inzwischen leider eingestellte) Website einhundert DVDs rezensiert und deswegen gerne Rezis auf Amazon, IMDB usw. gelesen. Meine Schmerzgrenze bei schlechten Bewertungen ist da recht hoch. Wenn ich weiß, warum jemandem etwas nicht gefiel, kann ich damit mehr anfangen als mit der bloßen Angabe, dass es einem nicht gefiel.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Was mir jetzt noch bei der ganzen Sache aufgefallen ist, bezüglich Multikulti-Propaganda in Star Treck. Kommt irgendwie drauf an, wie man Multikulti definieren will.
Nimmt man das, was man klassischerweise als Kultur bezeichnen würde, wie Werte, Überzeugungen, Moralvorstellungen, dann hat Star Treck mit Multikulti wenig am Hut.
Denkt man jedoch an Multiethnie, dann könnte man das den Machern schon vorwerfen. Allerdings ist das ja auch Sinn der Föderation, viele Völker unter einen Hut zu bringen und damit halt eine Utopie, die meiner Meinung nach, in einem SciFi Franchise durchaus auch genutzt werden darf.
Auch in der Realität darf man diese Utopien haben. Die Frage ist ja nur immer, wie man sie erreichen will. Der Zweck heiligt halt nicht immer die Mittel.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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@ZwischenDenFronten. Das finde ich jetzt ehrlich gestanden etwas schade. Du sagst, schaut Euch die verlinkten Seiten an. Habe ich gemacht. Also habe ich Dir zurückgeschrieben, was mir so aufgefallen ist und Nachfragen gestellt. War ich irgendwie unhöflich?

Ich weiß doch wirklich nicht, ob Du einfach den Veriss der Serie gut findest, oder die Ideologie teilst, die hinter der Morgenwacht Seite steht. Magst Du einfach Star Trek nicht? Da ist ja nichts dran auszusetzen, jeder mag halt was anderes. Oder magst Du Star Trek nicht, weil ne rechte Seite das doof findet und guckst Dir gezielt die Folgen an, die diese Sicht belegen sollen?

Das ist ein bisschen wie mit Disney, die umgekehrt einige ihrer Filme nicht mehr zeigen, weil sie zu rassistisch sind. Ich sehe Star Trek (und Disney) zur Unterhaltung und nicht als politisches Bildungsprogramm. Die Serie steckt voller Logischer Fehler und Schwächen, aber ich liebe das Trio Pille, Kirk und Spock, die Interaktion zwischen den dreien ist sehr gelungen, das macht die Serie für mich mit aus, den prototypischen Konflikt, den die drei austragen und dabei trotzdem durch dick und dünn gehen. Eigentlich ist diese Männerfreundschaft für mich persönlich einer der besten Aspekte der alten Star Trek Serie. Und ja, das sind drei weiße Männer, stört mich nicht. Hätte mich aber auch nicht gestört, wenn es eine andere Konstellation gewesen wäre.

Natürlich musst Du nicht antworten, Redefreiheit schließt ja auch die Freiheit ein, sich nicht zu äußern. Aber es kommt bei mir schon etwas schwach rüber, erst mit starken Worten eine Position einzunehmen (was völlig in Ordnung ist), zu sagen, lest hier, dann werdet ihr verstehen, dann liest man das hat Nachfragen und dann sagst Du nix mehr dazu.

Da frage ich mich, was wolltest Du mit Deinem Eingangsstatement? Anscheinend nicht über die Sache reden. Schade.

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Geschrieben am
Claudia (Profil)
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Ich möchte die wunderbare Arbeit von Robinson Buckler bezeugen, der mir geholfen hat, meinen Ex in nur 24 Stunden zurückzubringen, wenn Sie Hilfe benötigen. Ich wurde auch vom Herpes-simplex-Virus geheilt. Ich bin so glücklich, dass er wiederherstellen kann zerbrochene Ehe / Beziehung seine E-Mail ____________________________ [email protected]…, ……… ☂️☂️☂️☂️☂️☂️☂️☂️

-GENITALE UND MÜNDLICHE HERPEN
-HPV
-DIABETES
-WEAK EREKTION
-VIRGINALES PROBLEM
-KEUCHHUSTEN
- HEPATITIS A, B UND C.
-LIPPENHERPES
- UNTERE ATEMINFEKTION
-LOW SPERM COUNT
-STAPHYLOCOCCUS AUREUS
-STREICHELN
-IMPOTENZ
-HAUFEN
-HYPERTONIE
-MENOPAUSE-KRANKHEIT
-KREBS
-GÜRTELROSE
-FIBROID
-BARENESS / INFERTILITY ...

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Geschrieben am
(Geändert am 2. März 2021 um 21:29 Uhr)
Sir of Toastland (Profil)
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Kann Robinson uns auch helfen, Claudia vom Hals zu schaffen? Eventuell sogar auf alle Bots erweitert?

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Ich hab den Verdacht, das sind bezahlte Fleischbots, die ihren Spam per Hand abladen. Grmpf.

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Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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The ads are getting smarter? Und bald sind sie von Menschen kaum noch zu unterscheiden? Gruselig. Aber South Park hat es kommen sehen.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Na toll, und ich dachte ernsthaft für einen Moment, ZwischenDenFronten hätte sich nochmal geäußert...

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Claudia ist eine ganz aktive :D

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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@Klopfer, aber überleg mal, wenn jemand Menschen dafür bezahlt hier zu spammen, was Deine Website Wert sein muss.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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@Idefix

"Bei Claudia ist eine ganz aktive" musste ich irgendwie sofort an Claudia von den Ärzten denken.

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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@ZRUF
DIE Claudia war ja eher devot, und hat sich doch eher gern männliche Lebewesen unterworfen :trollface:

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Bild 8922

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Und noch von Frau Heiss, da passt ja mal wieder alles zusammen. :D

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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@Idefix

Doof, dass du kein Schäferhund bist :-P

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Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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@ZRUF
(Deutsche-) Schäferhunde sind eh nicht so mein Fall. Körperbau wie ein umgekehrtes Coupe, von hoch, nach unten. Und im hohen Alter nicht selten, haben Sie Probleme mit den Gelenken. Auch ist die Führung eines Schäferhundes nicht einfach. Der sehr hohe Beschützerinstinkt kann Probleme bereiten, sehr viel Auslauf, und intensive Beschäftigung. Sind halt die Arbeitsmaschinen unter den Hunden.

Ich tendiere eher zu Labrador, Golden Retriever, Border Collie, oder Berner Sennenhunde. Sprich: verschmust, verspielt, und "Treudoof". :D

Den einzigen Schäferhund, wo ich sofort ja sagen würde, wäre der kanadische Schäferhund.

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Geschrieben am
Gast (Profil)
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Der schäferhund heißt ja nicht umsonst so. Der wurde auf seinen Einsatz am Schaf optimiert. Nicht als Familienhund in einer 2-Zimmerwohnung... Hunde sind wundervolle Tiere, aber wie viele davon gehalten werden... zum Weinen. muss da immer an Peter Fox denken aus Schwarz zu blau: "Jeder hat nen Hund, aber keinen zum Reden."

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Geschrieben am


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