Klopfers Blog

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Nuff! Ich grüße das Volk.
In der letzten Woche hab ich mal versucht, meinen Stammbaum anhand von Dokumenten zu erstellen, die ich so in Griffweite hatte (sowie aus Informationen meiner Eltern). Ich hab es nur bis zu meinen Urgroßeltern geschafft, anscheinend sind sie selbst aus dem Nichts gekommen; selbst auf Seiten, auf denen Tausende anderer Leute ihre Stammbäume reingestellt haben und allerlei historische Aufzeichnungen durchsucht werden können, gab es keinerlei Übereinstimmungen, was bei Namen wie Schröder und Schmidt doch extrem überraschend ist. (Bei den selteneren Namen wie Reifegerste, Bretschneider, Häber oder Mees könnte man ja meinen, dass man in der entsprechenden Region wiederum quasi zwangsläufig auf der richtigen Spur ist, wenn man überhaupt einen Treffer hat, aber auch das trifft nicht zu.) Und alte Ariernachweise sind auch nicht aufgehoben worden. Also muss ich mich wohl damit abfinden, dass ich da nicht weiterkomme.

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Außerdem habe ich in den letzten paar Tagen das Buch "Muss man wissen! - Ein Interview mit Dr. Axel Stoll" gelesen. Axel Stoll dürfte vielen sicherlich von den Youtube-Videos des Neuschwabenland-Forums bekannt sein. Er präsentiert sich als Naturwissenschaftler und Universalgelehrter, der die Meinung vertritt, dass die Reichsdeutschen im Zweiten Weltkrieg mit Flugscheiben umherflogen, eine Basis in der Antarktis unterhielten und bis heute heimlich Einfluss auf die Menschheit nehmen. Hier mal eine Art Best-Of.
Das Interview mit dem besagten Axel Stoll nimmt den größten Teil des Buches ein und ist recht originalgetreu übertragen worden, also nicht sprachlich geglättet, Halbsätze bleiben Halbsätze und so. Die Interviewer füttern Stoll mit Interviewfragen und Stichworten, aber geben ihm kein Kontra, kritisieren also weder Widersprüche noch falsche Darstellungen, wodurch Stoll Gelegenheit kriegt, seine recht wirre Gedankenwelt ungebremst in der ganzen Absurdität auszubreiten. Dafür werden ausgiebig kritische Fußnoten eingestreut, die Dinge korrigieren, erläutern und teilweise auf den Seiten mehr Raum einnehmen als der eigentliche Interviewtext. Die Fußnoten werden am Ende des Buches auch noch einmal wiederholt und zum Teil erweitert, wobei einiges auch ein bisschen wie Seitenschinderei aussieht. (Wer kauft sich so ein Buch und weiß nicht, wer Hermann Göring ist? wink.gif) Einige Passagen im Buch sind geschwärzt, da Stoll an diesen Stellen strafrechtlich relevantes Zeug sagt (etwa Holocaustleugnung oder so), was bei einer unzensierten Veröffentlichung auch den Verlag und die Autoren in Schwierigkeiten gebracht hätte. Das Interview lädt dennoch (wie die Videos) sehr ein zum Kopfschütteln und hilflosem Schmunzeln, weil man sich quasi dauernd fragt: "Und das glaubt wirklich jemand auch nur im Ansatz?" Zum Schluss des Buches gibt es noch eine psychologische Einschätzung, ob Stoll geisteskrank ist, weil das eine Frage ist, die unweigerlich aufkommt. Was mich am Buch (neben der tw. zu offensichtlichen Fußnoten) stört, sind die etwas amateurhafte Aufmachung und ein paar auffällige Rechtschreibfehler, die vermutlich aber in späteren Auflagen bereits korrigiert sind. Davon abgesehen ist es quasi ein Muss für alle, die die kruden Theorien aus dem reichsdeutschen Esoterik-Bereich mal gedruckt vorliegen haben möchten, ohne den rechten Spinnern selbst Geld in den Rachen zu werfen.

Was passiert ist:
Gelegentlich kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der sicherste Weg zum Reichtum ist, irgendjemanden in den USA für eine Lappalie zu verklagen. Oft muss man ja nicht einmal die Klage gewinnen, eine außergerichtliche Einigung kann schon das Gewinnerticket zur pompösen Villa in der Südsee sein. Allerdings könnte einem da ja Geld entgehen, welches man beim Durchfechten der Klage eventuell bekommen hätte. Anton Purisima hat jetzt jedenfalls eine Reihe von Unternehmen und Institutionen für eine Summe verklagt, die - vorsichtig gesprochen - recht optimistisch ist. Angeklagt sind unter anderem die Café-Kette Au Bon Pain, das Universitätsklinikum von Hoboken, die Stadt New York, deren öffentliche Verkehrsunternehmen und die Verwaltung des LaGuardia-Flughafens wegen allerlei verschiedener Versäumnisse und Übeltaten. So wurde ihm unter anderem von einem Hund in den Finger gebissen, in der Filiale der besagten Café-Kette am Flughafen wurde er angeblich beim Kaffeepreis übers Ohr gehauen... oh, und ein chinesisches Pärchen habe unerlaubt ein Foto von ihm gemacht. Und für all die daraus resultierenden Qualen möchte er jetzt einen Schadenersatz in Höhe von *räusper* 2 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 US-Dollar. In Worten: zwei Sextillionen Dollar. Das ist viel. Es ist nicht nur mehr Geld, als auf der Welt existiert. Es ist auch mehr als der Wert von allem, was wir seit der Menschwerdung auf der Welt an Werten erschaffen haben. Und wie Randall Munroe von XKCD hilfreich ausrechnet, würde auch eine Platinkugel mit dem Gewicht der Sonne nicht ausreichen, um diese Summe zu bezahlen, selbst wenn der Platinpreis davon nicht einbrechen würde. Falls der Anwalt des Herrn Purisima sein Honorar nach dem Streitwert berechnet, sollte er lieber auf einem kleinen Vorschuss bestehen. (Apropos, habt ihr schon das in ein paar Monaten erscheinende "What-If"-Buch von Randall Munroe auf Englisch oder auf Deutsch vorbestellt? Oder bin ich der einzige Irre? fragehasi.gif )

Mittlerweile ist es mehr als eine Vermutung, dass der Name einen messbaren Einfluss auf die Erfolgschancen in Schule und Beruf hat. Insofern hat jedes Elternteil die Pflicht, das eigene Kind mit einer Bezeichnung auszustatten, die in den Mitbürgern nicht den Reflex auslösen wird, ihm ein Hartz-IV-Antragsformular in die Hand zu drücken. "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose", dieser Stoßseufzer unzähliger Lehrer sollte eine Warnung sein. Manche Eltern allerdings sind wirklich wirklich wirklich vollkommen schmerzbefreit. Wie eine Standesbeamtin aus Eschweiler letzte Woche in einem Artikel der Aachener Zeitung berichtete, bestand ein Elternpaar für ihr kleines Mädchen auf dem Namen "Schaklin". Und offenbar passiert so etwas derart häufig, dass das Standesamt für solche Fälle eigens ein Formular hat, auf dem die Eltern mittels Unterschrift bestätigen müssen, dass der Name falsch geschrieben wurde. Soll vermutlich verhindern, dass die Eltern später schamvoll überall herumerzählen, der bescheuerte Name wäre die Schuld eines inkompetenten Schreibstubenhengstes im Eschweiler Standesamt gewesen. Ich möchte hoffen, die Formulierung auf dem Schriftstück ist ungefähr so: "Wir, (Name 1) und (Name 2), im Vollbesitz zumindest unserer körperlichen Kräfte, bestätigen hiermit unsere unauslöschliche Abscheu auf das junge Leben, welches wir auf die Welt gebracht haben, und unseren unbedingten Willen, dem Kind mit dem Namen (Name des Kindes) das irdische Dasein zur Hölle zu machen. Uns ist vollkommen bewusst, dass wir damit die Chancen unseres Nachwuchses, jemals ein selbstbestimmtes Leben mit höherem Bildungsabschluss und ohne finanzielle Unterstützung vom Amt zu führen, auf das mathematisch mögliche Mindestmaß reduzieren. Wir nehmen ebenfalls zur Kenntnis, dass wir mit unserem Bestehen auf diesen Kindesnamen trotz aller Warnungen beweisen, dass wir absolut furchtbare Vertreter der menschlichen Rasse sind und es für das Kind am besten wäre, es zur Adoption freizugeben, damit es die Möglichkeit hat, bei Menschen aufzuwachsen, die tatsächlich zu Gefühlen wie Liebe und Mitleid fähig sind."

Eine der vergnüglichsten Beschäftigungen ist es, sich eine sympathische Person zu suchen und dann gegenseitig die Weichteile aneinander zu reiben. (Glaube ich jedenfalls, nach nunmehr zwei Jahren ist meine Erinnerung auch etwas verschwommen.) Die Voraussetzung für diese erfreulichen Spielchen ist jedoch, dass man auch jemanden findet, dem man die eigenen Weichteile zeigen will und der im Gegenzug ebenfalls seine Weichteile freudig entblößt. Das ist nicht ganz so leicht, wenn man zum Beispiel männlich ist, gerne möchte, dass die andere Person weiblich ist, aber dann überall nur Kerle rumlaufen. Dieses Problem plagt auch einen Tech-Blogger aus Seattle. Den stört diese Hosenwurmdominanz, die tatsächlich statistisch belegt ist: Am Ende des Jahres werden voraussichtlich auf 100 Frauen 130 Männer kommen. (Nicht so, ihr Ferkel! fluch.gif ) Und wer ist daran schuld? Amazon! Und selbstverständlich Boeing und Microsoft. Denn immer, wenn diese Firmen freie Arbeitsplätze anbieten, melden sich natürlich in erster Linie Männer dafür, denn komischerweise haben Frauen in Ländern, in denen sie wirklich das Recht auf freie Berufswahl haben, größtenteils überhaupt keinen Bock auf technische Berufe. (Und aus irgendeinem Grund haben Frauen meist auch keinen Bock auf die Geeks, die bei Amazon, Boeing und Microsoft arbeiten, was die Sache für die Männer in Seattle noch trauriger macht.) Ändern kann man sicherlich nichts an der Geschlechterverteilung, da eine Quotenregelung halt totaler Quatsch ist, wenn sich die bevorzugte Gruppe einfach nicht bewirbt oder nicht die erforderlichen Kenntnisse hat, um die Quote zu erfüllen. Aber es ist schon irgendwie traurig, dass man als junger Mann, der als Single für seinen Job nach Seattle zieht, auch verdammt miese Chancen hat, in absehbarer Zeit eine Familie zu gründen.

Links aus Klopfers Twitter-Feed:
Sollten selbstfahrende Autos ihre Passagiere töten dürfen? Das ist eine interessante ethische Frage: Was soll ein automatisch fahrendes Auto tun, sobald es feststellt, dass ein Unfall unvermeidlich ist? Sollte es die Priorität darauf legen, den Unfall möglichst sicher für die Insassen zu gestalten, auch wenn dabei wesentlich mehr Menschen außerhalb des Autos sterben werden? Oder sollte es lieber einen Weg einschlagen, der zwar die eigenen Insassen tötet, aber dafür andere rettet? Das ist sicherlich etwas, was in den ersten Generationen autonom fahrender Autos noch keine Rolle spielt, ganz einfach weil die Systeme vermutlich noch nicht in der Lage sein werden, die Position und Gefährdung von Personen außerhalb des Fahrzeugs zu bestimmen und zu berechnen.

Immer wieder schön, was für Klassiker man auf alten Festplatten findet. Ja, was da steht halt.

So, das war es auch mit den Links. huh.gif War ja wieder kurz.
Deswegen mal etwas außer der Reihe: Gaia Online hat ja jetzt einen Ab-18-Ableger namens Tentacl.com gestartet. Aber irgendwie waren die Designer wohl in lechzender Erwartung auf all die schweinischen Bilder, die die User da bald posten werden, total unfähig, eine übersichtliche und vernünftig zu navigierende Seite zu programmieren. unsure.gif Falls irgendwer die Seite schon ausprobiert hat: Schreibt mal eure Meinung in die Kommentare, ich bin neugierig, wie das bei euch ankommt. ^^

Mehr zu lesen:

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Was haben wir letzte Woche gelernt? - Teil 9

Veröffentlicht am 20. August 2013 um 18:44 Uhr in der Kategorie "Meine Sicht der Welt"
Dieser Eintrag wurde bisher 30 Mal kommentiert.
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Wie kann man Klopfers Web unterstützen?

Text veröffentlicht im November 2017
Klopfer erzählt, wie man helfen kann, Klopfers Web zu erhalten und besser zu machen - sowohl ohne als auch mit Geldeinsatz. [mehr]

Count Zarth Arn
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Hm, wie wär's wenn Stefan Knapp und Axel Stoll zusammen ein Buch verfassen würden? "Stefon Rudels Abenteuer in Neuschwabenland" oder so.

0
Geschrieben am
Count Zarth Arn
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Noch ein anderer Einfall: Es könnte sich (für Hetero-Männer) doch durchaus lohnen, sich in Städten niederzulassen, in denen besonders viele Grundschulen, Modemagazine, Tanzschulen und Belletristik-Verlage ansässig sind smile.gif

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Geschrieben am
Nova
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Zum What-if-Buch: Ich kann mich einfach nicht entscheiden, ob auf englisch oder deutsch... xD
Ich kann englisch und verstehe auch, was XKCD (oder doch eher Randall?) da schreibt. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man Sachen viel besser versteht und lesen kann, wenn sie in der Heimatsprache geschrieben sind. (Mögliche Übersetzungsfehler sind aber schon ein Grund für die englische Ausgabe...)

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Geschrieben am
mischka
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Dieser Axel Stoll hat weder Mathematik noch Physik studiert, sondern lediglich Geologie. Er ist also - wie Sheldon Cooper sagen würde - nur ein Dreckwühler.

BTW: Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften scheint mit Dr. Titeln ja leichtfertig umzugehen. Könnte man dem Deppen nicht ähnlich wie Jan Hendrik Schön den Titel wieder weg nehmen??? Ich finde, er hätte es verdient.

@Klopfer: Was hälst du von dem Entzug des Dr Titels Jan Hendrik Schöns, und was würdest du davon halten, Stoll den Titel zu entziehen?

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Geschrieben am
Stonemender
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Ahem. Ich als Mineraloge mit geologischem Hintergrund kann das gar nicht witzig finden. Wir bekommen tatsächlich mehr als genug Physik und Chemie vor die Nase gesetzt um die Scheisse von Stoll problemlos als solche erkennen zu können...

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Geschrieben am
Stonemender
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PS: Weil der verlinkte Artikel die Zahl schuldig bleibt. Der Eingeklagte Betrag ist 2*10^36 US$ und der Wert der Sonne in Platin liegt bei ca. 9,6*10^34 US$ bzw 8,3*10^34 bei ihrem Gewicht in Gold. Leider sind die beiden so ziemlich die teuersten Elemente, die wir auf der Erde haben... teurer ist wohl nur noch Druckertoner.

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@mischka: Ich glaube nicht, dass die Akademie der Wissenschaften leichtfertig mit Doktortiteln oder den Doktorarbeiten umging; das Thema von Stolls Arbeit ist jetzt nicht so abgehoben, dass man da groß Verschwörungstheorien verarbeiten könnte, und dass er sich bei der Erstellung irgendeines Fehlverhalten schuldig gemacht hätte, kann ich auch nicht erkennen.
Was die Aberkennung angeht, weiß ich nicht mal, inwieweit das rechtlich geht, weil ich erstens keine Ahnung habe, ob die Akademie der Wissenschaften der DDR so einen Passus wegen Unwürdigkeit in ihren Regeln hatte, und zweitens auch nicht weiß, welche Institution heute dafür zuständig wäre. (Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist ja eine Neugründung kurz nach der Wende und hat nicht alles übernommen, was in der Akademie der Wissenschaften der DDR organisiert war.)
Bei Schön war der Entzug des Titels aber sicherlich auch deswegen angebrachter, weil sein Fehlverhalten unmittelbar mit seiner wissenschaftlichen Arbeit zusammenhängt.

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Geschrieben am
wawa
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Wenn du bei deinem Stammbaum weiter kommen willst musst du wahrscheinlich ins Staatsarchiv (oder evtl. Stadtarchiv) und die Personenstandsbücher einsehen. Ist normalerweise kostenlos, aber natürlich mit Aufwand verbunden

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Geschrieben am
ChristianL
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Danke für die schöne Zusammenfassung!

@Klopfer:
Wenn du an deinem Stammbaum interessiert bist, könnten dir auch Kirchenbücher weiterhelfen.

Zu den selbstfahrenden Autos fiel mir auf, dass es im Prinzip schon vergleichbare Gesetze gibt: Finaler Rettungsschuss oder das Prioritätensetzen von Ersthelfern/Ärzten bei Notfällen mit vielen Verletzten (keine Ahnung, wie der Fachbegriff dazu lautet).
Abgesehen glaube ich nicht, dass dieses genannte Problem eine ernsthafte Rolle spielen wird, denn die Autos werden sowieso untereinander vernetzt sein (inkl. Vernetzung "mit der Straße" und der Straßen untereinander), sodass nur Nichtvernetzte wie Fahrradfahrer oder Fussgänger (oder alte Autos), die sich dann anscheinend falsch verhalten haben -> Verursacherprinzip.

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Geschrieben am
xmanzerg
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zu den selbstfahrenden Autos:
da stimme ich ChristianL zu. Es gibt bereits Gesetze um möglichst viele Leben zu retten und sobald wir solche Autos haben wird es im Strassenverkehr eh nicht mehr wirklich zu Unfällen kommen bei dennen so etwas eine Rolle spielt

das Buch scheint genau das Richtige für meine Sammlung zu sien, vllt sollte ich mir das auch mal Vorbestellen smile.gif dann bist du nicht so alleine Klopfer.
Ich denke ich weiss auch warum der Typ so viel Geld will, ein Zitat aus Iron Sky "er muss den kleinsten Schwanz im gesamten Universum haben", manche leute müssen eben was kompensieren. Und Geld ist besser als 100milliarden Ferraries, die kosten ja so viel Sprit, Steuern und Versicherung ohmy.gif
wenn er das Geld bekommt kann er ruhig was abgeben, ich würd mich auch mit nen Millionstel Teil oder so begüngen smile.gif

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Geschrieben am
Kitschautorin (Website)
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Zu der Zwei-Sextillionen-Sache fällt mir nur eines ein:
gaaah.gif

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@wawa: Ist oft leider nicht kostenlos. :/ Mal sehen, ob ich irgendwann Zeit und Geld habe, um in die entsprechenden Orte zu fahren und da in den Archiven zu wühlen (wenn die Unterlagen nicht durch den Krieg vernichtet wurden), aber bei denen, die aus dem heutigen Tschechien oder Polen stammen, wird es richtig kompliziert.

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Geschrieben am
Leo Hammer
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Klopfer tröste dich, ich kann zwar die Mütterliche Seite bis ca 1715 zurückverfolgen (ja mein onkel hat es tatsächlich geschafft Dokumente zu finden, die nicht bei der Zerstörung von Burg Hartenstein nicht verbrannt sind) dagegen kann ich die Väterliche Seite nur bis zum Großvater meines Großvaters zurückverfolgen, da er seinen Ariernachweiß aufgehoben hatte. Der Rest der Unterlagen ist bei der Flucht meiner Urgroßmutter draufgegangen bzw bei Angriffen auf Bresslau.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Website)
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Leo Hammer: Du scheinst ja ne ziemlich aufregende Familiengeschichte zu haben (Burg Hartenstein? Flucht der Uroma?).
Meine Uroma ist auch geflüchtet, aus Königsberg. Sie war auf einem Schiff, das dann (wenn ich mich recht erinnere) vonen Amis bombardiert wurde.

0
Geschrieben am
SteffKo
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Bekloppte Namen für Kinder:
Mein Kumpel hat seine Söhne Fritz und Rudi genannt. Da ist Mobbing schon vorprogrammiert...

0
Geschrieben am
Saupp
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"Einmal alles auf der Welt zum Mitnehmen bitte, denn ich leide unter der seelischen Qual, fotografiert worden zu sein." biggrin.gif

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Geschrieben am
firesky
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"komischerweise haben Frauen in Ländern, in denen sie wirklich das Recht auf freie Berufswahl haben, größtenteils überhaupt keinen Bock auf technische Berufe."

In dem Zusammenhang könnte dich das interessieren Klopfer:
http://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4

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Geschrieben am
Markus, CH
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@ChristianL: Der Fachbegriff lautet Triage.

Schön, dass man nun für praktizierten Chantalismus unterschreiben muss. Das schürt die Hoffnung, dass es ein Umdenken in letzter Minute geben könnte.

@Klopfer: Viel Erfolg bei der ahnenforschung! Bei mir dauerte es drei Jahre, das Familienwappen zu finden.

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Geschrieben am
Leo Hammer
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Kitschautorin naja es geht, meine uroma stammt aus einem Dorf in der umgebung von Bresslau und 1945 ist sie mit meiner tante vor den russen geflohen und die mütterliche seite stammt aus sachen und zwar aus einem Dorf in der Umgebung von Hartenstein, wärend des krieges wurden alle Dokumente u.a. auch kirchenbücher auf der burg hartenstein eingelagert, dummerweise hat sich 1945 eine Ss einheit dort verschanzt, weswegen die Amies die ganze Burg platt gemacht haben.

0
Geschrieben am
mischka
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Ich halte die Aberkennung des Stoll'schen Dr.Titels allein deswegen für gerechtfertigt, weil er seinen Dr. Titel missbraucht, um Autoritätsbeweise für vollkommenen Schachsinn zu bringen und damit Kleingläubige und Idioten überzeugen kann.

@Klopfer: Findest du, ich bin zu hart?

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Geschrieben am
Keldermeester
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Vorbestellt noch nicht aber kaufen werd ichs mir ^^ xkcd ist toll ^^

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@mischka: Ich finde deine Meinung durchaus legitim. Mir persönlich würde es halt nicht reichen, weil ich glaube, dass die ganzen Spinner, die ihm glauben, das auch ohne Doktortitel tun würden.

0
Geschrieben am


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