Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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tu[ks]. (Profil)
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Das würde ich für Nichtganzdichtkunst halten.

4
Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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Oh, ich auch, ich auch!

Ich nenne mein Gedicht:
Das Mantra radikaler Netzfeministinnen

Ich bin perfekt und find mich gut,
doch bei Kritik packt mich die Wut,
da ich dafür gar keinen Anlass biete:
Jeder Kritiker ist eine Niete.

Zweifellos hasst er mich nur als Frau,
und nicht, weil ich Scheiße red' und bau'.
Warum sind Widerworte nur erlaubt?
Hier erhebt das Patriarchat sein Haupt!

Ein Lump, wer rotzfrech selbstbestimmt
nicht meine Meinung übernimmt!
Bei Gegenrede kocht mein Blut:
Ich bin perfekt und find mich gut.

15
Geschrieben am
(Geändert am 8. August 2018 um 17:24 Uhr)
Leviathan (Profil)
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Ohne auf das Thema einzugehen, finde ich das Gedicht echt schlecht lesbar. Ich erkenne kein wirkliches Reimschema, kein einheitliches Versmaß. Gibt es da eins? Man liest das und erwartet in der nächsten Zeile so und so viele Silben und diese bestimmte Endung und nix passiert.

1
Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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:daumenhoch: Pluspunkt für ein funktionierendes Reimschema, das nicht klingt wie aus dem Wachsmalstift einer Grundschülerin!

0
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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In den Kommentaren habe ich beim kurzen Überfliegen auch schon ein besseres Gedicht gefunden als das der Autorin. Allerdings nicht so schön wie Klopfers.
Um mal eine linke Parole umzudichten:

Wer nichts kann und wer nichts weiß, glaubt den Feministenscheiß.

So, genug gereimt für heute. ^^ Ich denke, es war diese Sorte selbstverliebten, realitätsfremden Feminismusses, die Milo Yiannopoulos "cancer" nannte.

0
Geschrieben am
IdefixWindhund (Profil)
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Alter, da werde ich beim lesen schon zum Ihren Avatar.

Selbst der Google Übersetzer macht bessere Reime!

0
Geschrieben am
Aglaija (Profil)
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Grausig grausig - klingt wie aus dem Poesie Wettbewerb aus hintertupfingens kleinkunstbühne, der zu recht die Subvention gestrichen wurde.

0
Geschrieben am
schnoopy (Profil)
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gruselig...
da sollte wohl mal jemand reimen üben.
Besonders da mal Reime da sind und mal nicht.

Das einzige wozu sich dieses "Gedicht" eventuell eignet: Es mal einem Deutschlehrer zum interpretieren geben :hehehe:

0
Geschrieben am
Stone (Profil)
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Rosen sind rot, Veilchen sind blau
ich hab davon einige für meine Frau
Sie hat sich über den Strauß sehr gefreut
Dass ich das ins Internet stell, hab ich sehr bereut

3
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@Stone: Sehr schön, aber das zweite sehr würde ich weglassen. Und statt Internet vll Netz. Irgendwie so. Aber kann ich nicht begründen, ist nur so ein Gefühl. Wieso bin ich gedanklich schon wieder im Deutschunterricht? Vergiss, was ich sagte D:

1
Geschrieben am
KainAutor (Profil) (Website)
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@Klopfer
Das reimt sich ja :ehwas:
Ist doch überhaupt nicht
Independent und True,
wenn es mit keinen Konventionen bricht
und niemanden direkt beleidigt.

Du Kackboon.

2
Geschrieben am
Stone (Profil)
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@Sajoma
Ja das kommt davon, wenn ich das einfach unredigiert poste und es aus dem Handgelenk schüttle. :D

1
Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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So so, Veilchen für deine Frau? :aufdiefresse: :hihi:

1
Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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Lustigerweise habe ich noch nie einen Beweis für ein real-existierendes Patriarchat bekommen, in dem es wirklich eine Gruppe aus Männern gibt, die wesentliche Teile der gesellschaftlichen Prozesse steuern können.

Da kommt die am stärksten geschützte (in unserer westlichen Zivilisation), am meisten subventionierte und unterstützte Subgruppe unserer Gesellschaft an, und behauptet unterdrückt zu werden. Und innerhalb dieser fürchterlichen Repression ist es möglich, so ein „Gedicht“ abzulassen und dafür gefeiert zu werden - sorry, aber das Patriarchat klingt für mich nach einer Verschwörungstheorie auf dem Niveau der flachen Erde…

2
Geschrieben am
Gast (Profil)
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ich muss an den alten Postkartenvers für Daheimgegbliebene denken, denn man gerne aus dem Urlaub schickt:

"Wäre ich ein Vogel,
ich flöge zu Dir,
ich bin kein Vogel,
drum vögle ich hier."

Da macht Heimkommen Freude ^_^

0
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@Gast: Jedenfalls mehr, als wenn man Gedichte im Stile der Autorin verschickt. Da besser Goethes Ferkelverse auspacken... ^^

0
Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Akt 2: Eine (die?) andere Autorin dieses Missy-Magazins teilt das "Gedicht" auf Facebook, wird daraufhin für 24 h gesperrt (wegen Hassrede?) und heult sich prompt in ihrer "Kolumne" bei der TAZ über die bösen Facebook-Faschos aus. :kaputtlach:

4
Geschrieben am
(Geändert am 10. August 2018 um 20:42 Uhr)
Sajoma (Profil)
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Sie behauptet, das Gedicht sei nicht sexistisch, sondern polemisch. Was zum Teufel soll nicht daran sexistisch sein, ein ganzes Geschlecht durch die Bank weg als Arschlöcher zu bezeichnen? oo

0
Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Wenn eine Feministin so was schreibt kann es per Definition nicht Sexistisch sein. Denn wie jeder weiß können nur Männer Sexisten sein.

2
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@qwzt: Aber nur weiße cis- Männer, oder? Alles andere wäre ja rassistisch und transphob.

2
Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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@Sajoma http://esr.ibiblio.org/?p=2122

Allein schon durch die Frage, wie denn Sexismus definiert sei, bist Du bereits in eine Kafkatrap gelaufen. Du kannst dabei nicht gewinnen, Du kannst Dich in diesem Argument nicht retten, und es gibt keinen Ausweg. Das ist der ganze Sinn der Kafkatrap, sie soll eine argumentative Endlösung darstellen, vor der Du Dich nicht in Sicherheit bringen kannst, solange Du auf einer Ebene mit dem Fallensteller argumentieren willst.

0
Geschrieben am
(Geändert am 11. August 2018 um 1:08 Uhr)
Ylva (Profil)
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Die Kolumne :batsch: "So wie Almans zu rücksichtslosen Kröten erzogen werden" :crazy:

Und in den Kommentaren erklärt einer, dass Frauen, weil sie Angst vor Männern haben, denen gegenüber viel unhöflicher und frecher auftreten dürfen als umgekehrt :ehwas:

1
Geschrieben am
Sajoma (Profil)
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@Mandarine: Sehr schöner Artikel. Hätte ich sicherlich so prägnant nicht formuliert, habe allerdings ähnliches durchaus schon in Schopenhauers "Kunst, recht zu behalten" gelesen. Argumentieren kann man dagegen, es ist nur nicht jedem gegeben, diese Argumente auch zu verstehen und zu akzeptieren. (Man könnte sagen: wer sie nicht akzeptiert, kapiert sie ganz offensichtlich nicht. ^-^ )
Ich meinte meinen Ausspruch allerdings nicht als Frage in einer Argumentation, sondern eher als ein umformuliertes "was zur Hölle". Billige Rhetorik, die mir niemals eine Diskussion mit einer noch so neuen, leicht zu beeinflussenden Person aus dem oben erwähnten Überzeugungskreis gewönne. Dafür war sie aber auch nicht gedacht. ^^

0
Geschrieben am

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