Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie


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#402 von tu[ks].

I mog nimmer. :bintot:

Insofern man nun aber auf jeder Plattform dafür sorgen würde, dass das Design eines jeden Emoji genderinklusiv wäre, hätte man auch nicht mehr mit Darstellungs- und Verständnisproblemen zu kämpfen, wenn man einzelne Emojis von Plattform zu Plattform verschickt.

Link: [https://stadt-bremerhaven.de/android-google-will-genderinklusive-emojis-auf-allen-plattformen-etablieren/]
2 Punkt(e) bei 2 Reaktion(en)
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Elena (Profil)
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Ich hätte dann gerne noch Emojis mit unterschiedlich großen Möpsen, weil das verbreitet ist....und bitte auch einarmige, weil ja nicht jeder zwei Arme hat.

Haben wir sonst keine Probleme?

Einfach wieder zurück zu Smileys...die waren neutral.

3
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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Ist 💩 schon genderinklusiv?

2
Geschrieben am
tu[ks]. (Profil)
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Erst, wenn es sie auch in blond gibt!

1
Geschrieben am
michicop (Profil)
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Sorry, aber ich komme noch aus einer anderen Zeit; was bitte bedeutet genderinklusiv???

1
Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Elena
Haben wir.
Aber es gibt diese Menschen, die ihre Existenz momentan auf dem Status "Opfer" aufbauen, weil sie sonst nix haben.
Würden die mit solchen Aktionen keine Aufmerksamkeit bekommen, hätte ihre Existenz keine Berechtigung, es gäbe kein Geld also müssten sie sowas machen wie: tatsächlich arbeiten.

Also geht das nicht. Dann streiten wir lieber über das Geschlecht von Emojis.

Ganz ehrlich, wer sich über so etwas aufregen kann, dem geht es viel zu gut... die meisten Menschen haben ganz andere Sorgen im Leben, als dass sie sich mit sowas beschäftigen würden.

3
Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Ich dachte immer, die wollen, dass Frauen gleichberechtigt behandelt werden. Wieso sollen sie dann von den Männern abgegrenzt werden?

1
Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Über den Punkt von Gleichberechtigung sind wir mittlerweile hinaus, würde ich sagen...

0
Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Mir fällt gerade auf, dass ich den Kommentar eigentlich unter den Post mit der Autorinnenliste schreiben wollte... :tjanun:

Naja, passte hier wohl auch.
Das kommt davon, wenn man "Was gibt's Neues" immer am Stück abarbeitet. Da kann man mal den Überblick verlieren!

0
Geschrieben am
bANDIT2k1 (Profil)
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Mir fällt zu der ganzen "Genderkacke" nur noch das hier ein:

Das Leben des Brian - Loretta

So lange diskutieren bis jeder erwähnt wurde und man (oder Frau) das eigentliche Thema dann komplett vergessen hat ^^

0
Geschrieben am
(Geändert am 15. März 2019 um 8:38 Uhr)
Elena (Profil)
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Ich hätte irgendwas feministisches studieren sollen...offenkundig kann man da ja mit rumgeheule Geld verdienen, stell ich mir einfacher vor als meinen Bürojob.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Elena
Momentan mag das stimmen.
Die Frage ist: würde einen das glücklich machen.
Ich glaube, dass die meisten logisch denkenden Menschen mit gutem Grund über diese Dinge den Kopf schütteln, sich über Nichtigkeiten aufregen und sich einreden dass das weltbewegende Dinge sind, da muss man schon ein bestimmter Typ Mensch sein.
Ich würde mich nicht gut dabei fühlen damit mein Geld zu verdienen.

Dazu kommt, dass ich mir nicht sicher bin, wie lange das noch anhält. Dadurch dass diese Thematik momentan immer schlimmer wird, kann es gut sein dass die "Blase" irgendwann platzt, die Gesellschaft einfach genug davon hat, und dann? Was machst du, wenn du nurnoch auf taube Ohren stößt...

0
Geschrieben am
Elena (Profil)
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Dann wein ich über den Klimawandel, dass die Kernkraftwerke immer noch laufen, über zu wenig KITA Personal...nein moment....das sind ja echte Probleme....ähm....ich könnte Grabheulerin werden, auch wenn das recht skurril ist.

Nein, Quatsch, ich bin schon ganz froh mit meinem Job. Glücklich macht der unmittelbar zwar beim besten Willen nicht, aber mittelbei über mein regelmäßiges Gehalt.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Ich glaube, für viele Menschen trifft zu, dass sie ihre Job nun nicht unbedingt mit Glück erfüllt.
Weil die Meisten dann doch eher arbeiten gehen, weil sie müssen, aka: wegen dem Gehalt.

Was nicht heisst dass viele ihren Job hassen. Aber dazwischen gibts ja doch ne Menge.

Ich hab auch lieber frei, oder würde lieber nicht arbeiten. Und meine Arbeit ist stressig und nervig. Insofern: Glücklich? Nein, aber ich mach ihn auch nicht ungern.

1
Geschrieben am
Elena (Profil)
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Aye, der Job ist das Mittel zum Zweck, um mir die Dinge, die mich glücklich machen erwerben / tun zu können. Zumindest in einem gewissen Rahmen.
Wie Vattern immer sagte, Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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Genau das.
Manchmal hab ich sogar das Gefühl, dass zuviel Geld sogar unglücklich macht. Weil komischerweise diese Menschen oftmals extrem darauf aus sind, noch mehr und noch viel mehr, und Abgaben sparen... oder Mitarbeiter klein halten, um selbst die paar Euro mehr zu haben die man nichtmal sinnvoll braucht...

Genug Geld haben um sich keine Sorgen über das Essen morgen machen zu müssen ist schon ne nette Sache...

0
Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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"Ich hätte irgendwas feministisches studieren sollen...offenkundig kann man da ja mit rumgeheule Geld verdienen, stell ich mir einfacher vor als meinen Bürojob."

Mein Studienfach (ich bin Pädagogin) ist wegen dummer Leute auch schwer in Verruf geraten. Und in dem Metier wird man nicht reich. Ich würde trotzdem nie was anderes machen wollen.

0
Geschrieben am
Elena (Profil)
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Ist doch toll, wenn du etwas gefunden hast, womit du dein Leben bestreiten und dabei Freude haben kannst. Finde ich prima. Völlig egal welcher Studiengang. Hier in der Gegend war zeitweise mal ein Wirtschaftstudium in Verruf geraten, weil irgendwie jeder, der nicht wusste, was er machen soll Wirtschaft studiert hat.

Ich halte glaube ich zu wenig von der Notwendigkeit feministischer Studiengänge, als dass ich das ernst nehmen könnte. Ein Fach ist ein Fach, jeder kann studieren, was immer er mag. Und das ist gut so!

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Wirtschaftsstudium in Verruf? Das finde ich wirklich interessant. Ich dachte nicht, dass so was passiert.

Das Traurige ist ja: ich denke nach wie vor, dass Studiengänge, die sich mit Geschlechterfragen beschäftigen, ihre Berechtigung haben, weil es so viele Felder gibt, die da erforscht gehören. Und leider gibt es zu viele Idioten, die sich mit nebensächlichen Themen oder dummen Forderungen beschäftigen, daher glaubt das keiner.

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Geschrieben am
ZRUF (Profil)
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Also das mit den BWL-Studenten kenne ich auch nur zu gut. Wer nicht weiß, was er studieren soll, studiert im Zweifel BWL. Der Ruf war bei uns kein anderer.

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Geschrieben am
Rakshiir (Profil)
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@Kitschautorin
Das ist ja genau das Problem.
Es wird über so viel Kleinkram so laut gesprochen, gefordert ect. das wirklich wichtige Dinge in Vergessenheit geraten bzw. Leute irgendwann schon genervt sind, wenn ein Thema in die Richtung geht, selbst wenn es in dem Fall sehr sinnvoll wäre.

Das is wie die Geschichte vom Jungen der Wolf geschrien hat. Irgendwann hört keiner mehr zu, auch wenns dann sinnvoll wäre. Und sowas ist wirklich bedauerlich

1
Geschrieben am
Elena (Profil)
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Ich weiß nicht, ob ein eigenes Studium, welches sich mit Geschlechterfragen auseinander setzt wirklich Sinn macht.
Denn: Es gibt spezialisierte Mediziner, damit wären körperliche Aspekte bereits abgedeckt. Es gibt spezialisierte Psychiater, Psychologen und Therapeuten, die den seelischen Bereich abdecken. Und dann noch Soziologen und Anthropologen, die sich um den gesellschaftlichen Aspekt kümmern. Ebenso gibt es das Thema in der Philosophie und Religion. Wenn man möchte kann man noch Geschichte hinzu nehmen, für die Entwicklung und sogar noch Wirtschaft im Bereich Marketing, der sich sehr eingehend mit einigen kaufkräftigen Fragen beschäftigt.
Entsprechend würde ich ein eigenes Studium für nicht zielführend erachten, denn es kann niemals all diese Facetten ausreichend abdecken. Und wenn man sich für einen Aspekt entscheidet, dann existiert der Studiengang bereits.

Ich befürchte die eigenen Genderstudies führen erst dazu, dass man sich in Kleinkram verliert.

1
Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Das ist immerhin mal ein nachvollziehbares Argument

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Geschrieben am
Klopfer (Profil)
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Ein grundlegendes Problem ist, dass der Großteil der Gender-Studies-Institute ausdrücklich das Selbstverständnis hat, aktivistisch tätig zu werden. Das heißt schon mal, dass sie nicht ergebnisoffen "forschen", denn wenn sie zu dem Schluss kämen, dass es in einem Bereich keine Diskriminierung gibt, könnten sie ihre selbstgesetzte Aktivismus-Aufgabe nicht erfüllen. Sie ordnen ihre "Forschungsarbeit" ihrem Aktivismus unter.
Und so kommt es dann, dass in sämtlichen Papers, die ich so aus der GS-Ecke gelesen habe, nur Cherry-Picking betrieben wird, um eine vorgefasste These bestätigen zu können, alternative Erklärungen (als "Das böse Patriarchat!") nicht mal gesucht werden und ein extrem starker Fokus auf personlichen Gefühlen liegt (also "Mein spontanes Gefühl ist, dass das ungerecht ist, also ist es ungerecht").

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Geschrieben am
(Geändert am 15. März 2019 um 14:05 Uhr)
Dino (Profil)
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Elena, interdisziplinäre Studiengänge finde ich eigentlich ganz sinnvoll. Ich habe in meiner "Karriere" sowohl disziplinenspezifisch (Politikwissenschaft) als auch themenspezifisch (European Studies, also Politik, Recht, Wirtschaft, Geschichte, Soziologie etc. mit Fokus auf Europa und EU) studiert. Beides hat seinen Reiz.

Disziplinenspezifisches Studium mag einen theoretisch besser abstützen, man bekommt aber etwas einen Tunnelblick. Gerade in den Sozialwissenschaften gibt es meiner Meinung nach zu viele Überschneidungen, als dass man das klassische disziplinenspezifische Studium ohne grösseres Hinterfragen als Standard nehmen sollte. Sehr viele Theorien in z. B. International Relations nehmen auf soziologische oder psychologische Theorien Bezug; viele politische Aktionen können nur aus historischer Perspektive richtig verstanden werden; Wirtschaft und Politik sind sowieso immer vernetzt etc.

Die Kritikpunkte von Klopfer (die ich - falls wahr, ich weiss es schlicht und einfach nicht - teilen würde) sind dann noch ein anderes, mehr spezifisches Problem. Aber die reine Interdisziplinarität per se ist noch kein Problem; vor allem, weil an den meisten Unis, die ich kenne, Gender Studies ein Masterstudiengang ist und die Studenten damit schon eine Grundlage in mindestens einem artverwandten Fach haben sollten.

1
Geschrieben am
Elena (Profil)
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Das mag sein, ist ja nur meine Perspektive.
Allerdings sollte ich wohl dazu sagen, dass ich kein Studium absolviert habe. Ich wollte lediglich, meine Meinung ein bisschen erläutern und nicht einfach so im Raum stehen lassen :)
Ich bin - vielleicht etwas naiv - davon ausgegangen, dass es so oder so Schnittpunkte in den einzelnen Studiengängen gäbe.

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Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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@Klopfer Aber diese geforderte und gewünschte Politisierung des Fachs findet ja nicht nur in den Gender Studies statt, sondern auch in der Soziologie allgemein. In den Politischen Wissenschaften ist neutrale Analyse praktisch ausgestorben, in der Bildungsforschung wird man als Nicht-Anhänger der "alles ist Sozialisierung"-These fast gar nicht mehr veröffentlicht, und selbst in der medizinischen Forschung (insbesondere der Psychologie) gibt es von Seiten der Hochschulen fast kein anderes Thema als Gender mehr.

Heutzutage ist ja eben gerade nicht mehr der Staat, der die Wissenschaftsfreiheit untergräbt, sondern die Wissenschaftler selbst - Die Freiheit von Forschung und Wissenschaft ist eben nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Pflicht.

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Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Ich studiere Soziologie, und da wird natürlich versucht möglichst viel durch Sozialisierung zu erklären. Aber in jeder Theorie, die tatsächlich ernst genommen wird, schwingt mit, dass bestimmte Dinge nicht durch Sozialisation erklärt werden können, sondern eben Anlage sind. Darüber, wie viel diese Anlage im Vergleich zur Umwelt ausmacht, da gibt es natürlich ziemliche Diskussionen. Aber niemand den ich kenne bestreitet wirklich das es keine Anlage gibt, sondern sich alles durch Umwelt erklären lassen müsste. Hast du da wirklich Soziologen vor Augen oder Labertaschen die keine Ahnung von Soziologie haben aber so tun als wären sie Soziologen, weil sie sich mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen?


Ich studiere natürlich theoretische Sozioligie (in der vor allem philosophische Gedanken innerhalb der Theorien reflektiert werden) und empirische Soziologie. In letzterer kenne ich vor allem die Beispiele aus der Kriminalitätsforschung, möglich das das in anderen Gebieten ein bisschen anders ist.

Was mir da eher auffällt ist, dass in neueren Publikationen weniger Wert auf strenge Methode, und vor allem Reflexion der Methode, gelegt wird.


Zu deinem Punkt, dass Wissenschaftler die Wissenschaft untergraben: Kennst du die Arbeiten von Paul Feyerabend?

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Geschrieben am
Mandarine (Profil)
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Hast du da wirklich Soziologen vor Augen oder Labertaschen die keine Ahnung von Soziologie haben aber so tun als wären sie Soziologen, weil sie sich mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen?


Sind bestimmt alles falsche Schotten…
Wobei das natürlich insbesondere in der Soziologie ein sehr… amüsantes Problem darstellt: Wenn jeder hochtrabenden Stuss von sich gibt, wie unterscheidet man die Schlangenölverkäufer von den echten Apothetkern?

Kennst du die Arbeiten von Paul Feyerabend?


Und schon wird einem wieder einer der Hohepriester des allumfassenden Relativismus an den Kopf geworfen. Noch eine Priese Foucault gefällig? Übrigens ist es dann auch immer sehr lustig zu sehen, wie sehr die zitierten Personen selbst genau die Ursache der politisierten Wissenschaft sind.

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Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Wie kommst du zu dem Schluss das jeder Soziologe nur hochtrabenden Stuss von sich gibt?

Paul Feyerabend ist kein Relativist, auch wenn ihm das häufig vorgeworfen wird. Aber er spricht genau den Punkt an, denn du auch erwähnst, nämlich das Wissenschaftler die Wissenschaftlichkeit ihrer Arbeiten teilweise selbst untergraben. Feyerabend hat natürlich durch seine Arbeiten dazu beigetragen, dass Wissenschaft politisiert wurde, aber das bedeutet ja nicht das er mit seinen Thesen falsch liegt. Im Übrigen denke ich, dass er mit vielen seiner Thesen daneben liebt, bzw. übertreibt, aber zumindest "Wider dem Methodenzwang" richtet sich ja auch weniger gegen die gängige Praxis als vielmehr gegen eine, von Feyerabend, befürchtete Praxis.

Aber ich sehe schon, du willst hier nicht diskutieren.

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Geschrieben am
ObsidJan (Profil)
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Hast du da wirklich Soziologen vor Augen oder Labertaschen die keine Ahnung von Soziologie haben aber so tun als wären sie Soziologen, weil sie sich mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen?

Provokante Frage: unterscheiden die sich denn überhaupt? :trollface:

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Geschrieben am
(Geändert am 20. März 2019 um 14:44 Uhr)

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