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Nuff! Ich grüße das Volk. 059.gif

Wenn man so ein filmisches Kleinod wie "Kartoffelsalat" ertragen durfte, kommt oft die Frage auf, ob das jetzt der schlechteste Film aller Zeiten war. Nun ist es immer schwer, solche Superlative anzuwenden, aber ich dachte mir, ich geb mal eine ganz persönliche Einschätzung ab, welches bislang die für mich schlechtesten Dinge sind. 04a97f13.gif

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Schlechtester Film: "Showgirls Exposed". Dagegen sind selbst "Kartoffelsalat" und "Daniel, der Zauberer" oscarverdächtig. Zu dem Film gibt's keine Lästerei, also erläutere ich mal die Hintergründe: Angekündigt als mal mehr, mal weniger offizielle Fortsetzung vom berüchtigten "Showgirls", sollte angeblich auch mit einem Millionenbudget ein Kinofilm im Hollywood-Format entstehen, gedreht in Deutschland vom deutschen Regisseur Marc Vorländer. Herausgekommen ist dann ein entsetzlich krudes einstündiges "Photo-Play" mit furchtbarer Bildqualität (inklusive goldenem Rahmen), noch furchtbarerer Musik, einer kaum nachvollziehbaren Story und so gut wie null Dialogen. Die Kinolandschaft hatte wohl auch nicht so recht auf den Film gewartet. In den USA gab es den Film dann auch mal auf DVD (inzwischen wohl nicht mehr, weil ihn keiner haben wollte), in Deutschland gab es ihn gar nicht, weil am Anfang Szenen aus dem alten Stummfilm "Das Cabinet des Doktor Caligari" verwendet werden, dessen deutsche Urheberrechte bei der Murnau-Stiftung liegen, die für so einen Unsinn keine Freigabe erteilt hat. Man kann eigentlich nicht annähernd mit Worten vermitteln, wie mies der Film ist.
Nun ist Herr Vorländer jemand, der sich offenbar selbst gerne googelt, und hat sich deswegen auch schon mit unheimlich vielen Leuten im Internet angelegt (am prominentesten wohl mit Wortvogel Torsten Dewi), wobei er dann gerne mit Klagen droht. In einem Blogkommentar hier auf Klopfers Web erwähnte ein Leser mal den Herrn und auch die Auseinandersetzungen mit dem Wortvogel. Jahre später(!) bekam ich eine Mail von Marc Vorländer, in dem er dem Kommentator und mir mit Klagen und Schadenersatzforderungen drohte, wenn dieser Kommentar nicht gelöscht werden würde. Ich hab es nicht gemacht, und Vorländer meinte, er hätte gerade zu viel zu tun, mich zu verklagen, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Ich gehe mal davon aus, dass er sich irgendwann auch hier melden wird, wenn er sich mal wieder googelt. facepalm.gif Ihr könnt ja schon mal anfangen, für meine gerichtlichen Auseinandersetzungen zu spenden.

Schlechtestes Buch: Tatsächlich "Die Abenteuer des Stefón Rudel". Ich denke mal, das ist keine Überraschung. Bei E-Books ist es vielleicht nicht unbedingt "Wenn die Ratten kommen" von Simone Kaplan, aber sicher doch eines von ihren Werken. Vermutlich am ehesten das, in dem sie Vergewaltigung und Mord in einem indischen Bus thematisiert.

Schlechtestes Spiel: Ich wollte das zuerst gar nicht reinnehmen, aber mir war klar, dass dann sicherlich die Frage danach kommen würde. Ich suche bei Spielen nicht wirklich nach miesen Exemplaren, hab also weder "Big Rigs" noch "ET" gespielt, auch nicht "Aliens vs. Predators - Colonial Marines". Ich wurde also schon öfter mal enttäuscht, aber wirklich als die schlechtesten Spiele kann man die Enttäuschungen auch nicht bezeichnen. (Ich ignoriere Gratis-Spiele mal vollkommen.)
Die größte Enttäuschung verdanke ich "Outpost". Heute ist es nahezu vergessen, aber Mitte der 90er gab es einen richtigen Hype um dieses Spiel, das von einem Ex-Nasa-Mitarbeiter konzipiert wurde und eine Art Sim City auf einer fremden Welt sein sollte. Es ging nämlich in dem Spiel um die Besiedlung des Weltalls, da die Erde von einem Asteroiden verwüstet wurde. Blöderweise wurde das Spiel total unfertig rausgeschickt, das (sowieso ziemlich nutzlose) Handbuch erwähnte (wie auch die Verpackung) Funktionen und Spielprinzipien, die gar nicht im Spiel waren, die Kolonisten starben gerne mal ohne Anlass alle aus und generell war das Spiel absolut frustrierend. Ich war 14 Jahre alt und hatte über 100 Mark von meinem ersparten Taschengeld für dieses Spiel ausgegeben, auch dank begeisterter Previews der Computerspielezeitschriften. Erst später kam heraus, dass die Redakteure sich an der Nase herumführen ließen und Funktionen bejubelten, die sie selbst nur aus Versprechungen der Entwickler kannten. 1994 war auch das Internet noch nicht in normalen Haushalten angekommen (schon gar nicht in angemessenen Geschwindigkeiten), man kam also auch nicht so leicht an einen Patch ran, der wenigstens die gröbsten Fehler korrigierte.

Schlechtestes Essen: Das dürfte ein Fertiggericht gewesen sein. Es sollte vorgegartes Brathuhn sein, welches man nur noch aus der Tüte holen und in der Mikrowelle bis zur Verzehrbereitschaft bestrahlen sollte. Das dürre Vieh sah so aus, als hätte man es vor dem Braten aus dem Kühlergrill eines Autos gezerrt, war überzogen mit widerlich stinkendem Gelee und das Fleisch fiel schon in einzelnen Fetzen vom Knochen. Es wurde dann auch durch die Wärme nicht genießbarer und wanderte nach einem äußerst mutigen Geschmackstest in den Abfall. Ich war damals zarte 14 und kriege die Erinnerung immer noch nicht aus meinem Kopf. 7f5341cc.gif Vor einiger Zeit kursierten Videos von einem Huhn aus der Dose durchs Netz, und das erinnerte mich ein bisschen daran und riss alte Wunden auf.

(angsthasi.gif 14 war echt kein gutes Alter für mich...)

Schlechtestes Getränk: Es war 2004, als ich in Tokio war, da verteilte einer auf der Straße gratis Getränkedosen, um für die Markteinführung eines Grünen Tees der Coca Cola Company zu werben. Ich bin nun sowieso kein besonders großer Freund von Grünem Tee, aber dieses Zeug in der Dose schmeckte wie ein Sud aus Komposthaufen und Regenwasser, welches an vollgepissten Laternenpfählen herunterlief. Bäh. vomitplz.gif

Dabei fällt mir ein: Das wohl zweitwiderlichste Essen hatte ich ebenfalls bei dieser Japanreise gefunden. Es waren japanische Würstchen, die oberflächlich so ähnlich aussahen wie Eberswalder Würstchen, aber schmeckten, als wenn sie aus vergammelten Fischabfällen zusammengepappt wurden. Vermutlich waren sie das auch. Die Würstchenproduktion ist also eine Hochtechnologie, die man in Japan noch nicht gemeistert hat.

Schlechtester Sex: ... Nein, ihr erwartet nicht, dass ich das beantworte. biggrin.gif

Ich denke, damit hab ich die wichtigsten Sachen abgedeckt. zufrieden.gif Falls euch noch weitere Kategorien einfallen, hinterlasst sie in den Kommentaren. (Oder falls ihr schlechteste Spiele, Filme etc. habt, nennt sie auch mal, würde mich interessieren. ^^ Und wer von euch durfte "Showgirls Exposed" schon genießen?) Bis dann! animaatjes-onion-09769.gif

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Was haben wir die letzten Wochen gelernt? - Teil 63 (KW 1 und 2)

Veröffentlicht am 12. Januar 2015 um 17:03 Uhr in der Kategorie "Meine Sicht der Welt"
Dieser Eintrag wurde bisher 54 Mal kommentiert.
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Wie kann man Klopfers Web unterstützen?

Text veröffentlicht im November 2017
Klopfer erzählt, wie man helfen kann, Klopfers Web zu erhalten und besser zu machen - sowohl ohne als auch mit Geldeinsatz. [mehr]

Moon (Profil)
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Schlechteste Serie? Schlechteste Musik. Schlechtester Manga...

Mh
Bei mir siehts so in etwa aus:
Film: Armee der Finsternis - musste gerade die DVD suchen weil mir der name nicht eingefallen ist, ich weiß nur, dass ich einfach nur da saß und mir dachte WTF?!
Buch: Da fallen mir spontan zwei ein: der Wille des Königs - klang vom Einband her irgendwie cool, war aber nirgendwo geschrieben, dass es ein zweiter Teil war, bei dem man höchstwahrscheinlich die Vorgeschichte gebraucht hätte. So wars einfach nur irgendein grober Fantasywirrwarrmatsch
Uuuuund die Leiden des jungen WErther
Was hab ich mich durch den Scheiß durchgequält... meine herren. Irgendwo ab der hälfte hab ich dann aufgehört zu lesen, weil ich nicht mehr konnte. nänänänä
Spiel: Ehhhh, so im nachhinein wahrscheinlich der vierte Harry Potter-Spiel-zum-Film-Teil. Die davor waren unheimlich toll und süß gemacht mit zaubern lernen und im Schloß rumhüppfen und scheiße bauen... und dann haben se das ganze Konzept durcheinander geworfen, von wegen irgendwie Karten ausrüsten und Missionen machen und wasweißich. Auch nie durchgespielt.
Essen: Fertigkram. Ich kann nicht genau sagen welcher, aber definitiv ist fertigkram echt widerlich. - Oh, da fällt mir gerade ein: in Irland habe ich mal zum "grillen" Würtchen gekauft und gemacht... und dann der allgemeinheit zur verfügung gestellt. Danach waren se immer noch da. War richtig bwh. Dabei hatte ich mich so auf Würstchen gefreut.
Selbstgemachtes Essen: Irendein komischer Hack-Kartoffelauflauf, auf den oben Eischnee drüber kam, der dann gummiartig wurde. Bwäh.

Getränk: ich bin kein Cola-Fan.

Serie: Die 9te Staffel Scrubs. An und für sich könnte sie gut gewesen sein. Aaber sie nannte sich Scrubs, und das war sie nicht.

Musik: Its Friday, Friday -gröhl-

Manga: Kann ich nicht sagen, dafür hab ich zu wenig gelesen ^^

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Geschrieben am
mischka (Gast)
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schlechtestes Essen kann ich toppen:

Ich bin an einem Donnerstag (diese Information wird noch wichtig) in Sri Lanka im Urlaub in einem guten 4,5 Sterne Hotel angekommen. Von Flug und Hunger gequält, bin ich also in Richtung Restaurant gelaufen und dort gab zum Mittagsbuffet 2 Tische:
1) Tisch mit allerlei europäischen Speisen.
2) Tisch mit einheimischen Speisen.

Nun war ich nicht nur hungrig, sondern wollte auch mal das einheimische Essen testen und nahm mir von jeder Speise ein bisschen. An meinem Sitzplatz angekommen nahm ich die erste Gabel in den Mund, kaute, und - ach du scheiße, was ist das für ein Höllenzeug?!? Augenblicklich dachte ich, ich könnte Feuer spucken. Was außer Schmerz soll man da denn noch schmecken. Nun war ich in Anzug gekleidet, meine (weibliche) Begleitung in einem Kleid, das ganze war zu stilvoll, also dachte ich, sei ein Mann und schluck den scheiß einfach runter (okok, Frauen denken so was bestimmt auch öfters, höhö). Dann hatte ich Schweißausbrüche, mein Gesicht lief rot an, mein Mund war am Brennen und der Kellner konnte gar nicht so schnell die Getränke ran schaffen, wie ich sie ausgetrunken hat. Er meinte, eine rohe Kokosnuss könnte helfen, also sagte ich ihm, her mit der Nuss, sonst werd ich zum Krokodil! Half nicht wirklich. Dann brachte er eine rohe Zwiebel, mit der Ansage, die würde helfen, also habe ich das scheiß Ding wie einen Apfel aufgegessen (wird meine Verzweifelung klar?!?). Die Schmerzen ließen aber nicht nach, dafür wurde mir schwindelig. 3 Stunden später hatte ich wieder ein Gefühl auf der Zunge (also vom Gefühl namens Schmerz mal abgesehen). Ich habe den ganzen Tag nichts mehr essen können und am Folgetag war mein Appetit irgendwie eingeschränkt! Abends kam eine Frau vom Hotel, die sich entschuldigt hatte, und mir erklärt hatte, dass Donnerstag der Extra-Scharf-Tag im Hotel ist, und sie daher nur trainierten Einheimischen zum Verzehr der einheimischen Speisen raten.

Nun dachte ich, dass ich erlöst sei, aber in der Nacht fing mein Darm auf ein mal fürchterlich an zu brennen! Es fühlte sich so an, als ob ein traniertes Frettchen mit einer Körpertemperatur von 900°C den Weg durch meine Gedärme sucht (zum Glück konnte ich das erst im Enddarm spüren). Als ich endlich auf die Toilette konnte, wünschte ich mir nichts sehnlicher, als von einem schwulen Schneemann mal so richtig in den A**** gefickt zu werden, so brannte meine Rosette.

Und der ganze scheiß von einer einzigen Gabel.

Klopfer: Willst du deine Meinung bzgl. des schlimmsten Essen vielleicht revidieren?

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Hey, wenn man die Schärfe gewohnt ist, schmeckt das ja aber vielleicht sogar ganz lecker.^^

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Geschrieben am
hisMajesty
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Hmm, ich bin recht gut im Verdrängen, viel fällt mir da nicht ein. zunge.gif

Schlechtestes Essen:
Fertighuhn mit BBQ-Sauce. Was mein Magen & Darm die Tage danach mit mir angestellt haben war nicht mehr schön.

Schlechtestes Buch:
Da werden mir vielleicht ein paar Leute widersprechen, trotzdem war es "Der Bourne-Betrug", also das fünfte Buch der Jason Bourne Reihe. Es schmerzt mich bis heute, das der Name Robert Ludlum noch immer auf diesen Büchern steht, obwohl er nicht mal das vierte Buch selbst vollendet hat. Nach seinem Tod wurde die Serie grottenschlecht. Es gab keinen roten Faden mehr, keine Erklärung warum was so ist wie es ist.
Damit im Zusammenhang: Nicht die schlechtesten, aber ich hasse es das die Jason Bourne Filme bereits in Film 1 nach 5 Minuten mit der Originalstory bricht. Wenn man keine Lust hat diese zu verfilmen, soll der Kram gefälligst auch anders heißen. Punkt.

Mehr fällt mir spontan nicht ein.

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Geschrieben am
Praeriebaer
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Auf den Malediven war das Essen durchgehend gut. Bloß Wurst und Schinken können die Muslime dort nicht. Dafür war selbst die Schwarzwälderkirschtorte qualitativ noch sehr solide. Und ne bessere Spaghetti Bolognese hatte ich auch nur ganz selten in meinem Leben.

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Geschrieben am
Steven (Profil)
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Beim schlechtesten Film kann ich mich nie zwischen "Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter" und "Die Legende von Aang" entscheiden. Alleine sind sie möglicherweise gar nicht schlecht aber da sie auf der Basis einer Buchreihe und einer Serie entstanden sind muss man sie damit vergleichen.

Eragon:
Natürlich geht bei der Umstezung eines Buches in einen Film immer etwas verloren aber wenn man es nicht einmal schafft Schauspieler zu wählen die den Charakteren zumindest ähnlich sehen sollte man es einfach lassen.

Aang:
Irgendwer hat bestimmt schon zu Beginn des Projektes angemerkt dass es nicht funktionieren wird die 400 Minütige Staffel einer Serie in einen 99 Minütigen Film zu kürzen. Leider wurde diese Person ignoriert.

Zum Glück gibt es keine Fortsetzungen.

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Geschrieben am
Blaues Rauschen (Profil)
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Mhh da muss ich mal überlegen.

Film: Da gab es sicherlich einige. Den Großteil dieser Erinnerungen hat aber mein Gedächtnis gnädigerweise entsorgt. Ich glaube, der letzte dürfte die Wiederholung von Sharknado bei SchleFaZ gewesen sein.

Buch: Bei den Romanen ist es der "Bund der Alchemisten". Ersten zwei Bücher gekauft. Nach rund der Hälfte hat es einfach nur gelangweilt. Wobei ich aber auch zugeben muss, dass ich mich nur für wenige Romane erwärmen kann. Bei Sachbüchern ist es da schon einfacher. Nämlich "Deutschland schafft sich ab" von Sarazzin. Erstmal tropft da aus jeden Kapitel der Dünkel heraus, wonach sich der Autor für soviel klüger und eloquenter hält als den Rest der Bevölkerung. Und dann ist es aber schlecht und vor allem sperrig geschrieben. Das Sahnehäubchen bilden dann noch die teilweise fragwürdigen Beispiele mit denen er seine Thesen zu untermauern versucht.

Schlechtestes Spiel: X-Blades für die PS3. Im Grunde nichts anderes als eine spielbare Wichsvorlage, die gerne "God of War" sein würde.

Essen: Schmelzkäse und Scheibletten. War nach dem Krieg mit Sicherheit als Kollektivbestrafung für die deutsche Bevölkerung gedacht. Aber irgendwie schienen das einige tatsächlich für ein Nahrungsmittel zu halten. In meinen Augen ist das Zeug ein Verbrechen gegen Alles, was gut und richtig ist.

Als Gericht kann ich einen Selbstversuch beisteuern. Ich hatte mal vor einer kleinen Ewigkeit frischen Koriander angepflanzt, um damit selbst gekochte Gerichte aufzupeppen. Und als dann der Zeitpunkt der Ernte anstand wurde der erste Versuch dann auch großzügig damit bedacht.
Wer aber nun den Geschmack von frischen Korianderkraut kennt, weiß in der Regel, dass man das Zeug eher sparsam einsetzen sollte, da es relativ penetrant schmeckt. In Endeffekt landete dann nach zwei Bissen auch alles in der Mülltonne.

Getränke: Alles mit deutlichen Anisaroma. Ich weiß nicht was die ganzen Südeuropäer einst geritten hat, jeden ihrer Schnäpse mit diesen Gewürz zu ruinieren. Steigern lässt sich das eigentlich nur mit Süßholzwurzel. Denn nichts bringt den seifigen Geschmack von Anis besser zu Geltung als eine penetrante Lakritznote.

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Geschrieben am
(Geändert am 29. Juni 2016 um 2:24 Uhr)
FoxBelize (Profil)
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Getränke, der Eistee in Dosen der Firma Oetinger, das Bier von denen ist garnicht so schlecht, jedoch riecht eine Dose deren Eistee schon wie das innere eines Dixieklos und der Geschmack, nun ich weiß nicht wie das Innere eines Dixieklos schmeckt, doch das kommt dem bestimmt shcon sehr nahe.

Essen, irgendwas zugegebenermaßen selbstgemachtes, hab manchmal Phasen des rumexperimentierens und leider shcon mehrmals nach Stunden in der Küche, den Kram nach einer Gabel weggeworfen...

Schlechtester Film, kann ich leider auch nicht genau sagen da ich oftmals Filme wenn ich sie scheiße finde vorzeitig beende und weggebe/schmeiße.

Schlechtestes Buch, wobei nicht unbedingt schlecht an sich, nur so unfähig geschrieben und sich nicht an vorangegangenes gehalten, dass es einem die ganze Reihe davor kaputtgemacht hat: "das elfte Buch" aus der Enwor-Saga von W. Holbein

Schlechtestes Spiel, ein von meinen Eltern mir udn meinem Bruder geschenktes Spiel namens Flying Heroes, man kann eine von vier Fraktionen auswählen um dann mit fliegenden Schiffen, Drachen, riesigen Vögeln oder magischem allerlei gegeneinander zu kämpfen. Es ist anfangs ganz ok, und in Anbetracht der für damaligen Verhältnisse einigermaßen gute Graphic hat es auch Spaß gemacht bis irgendwann ausserirdische zugekommen sind und das die Story, den Spielverlauf und den Spaß absolut ruiniert hat.

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Geschrieben am
(Geändert am 28. Juni 2016 um 16:37 Uhr)
Praeriebaer
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Die Legende von Aang ist so schlecht, weil man sich die Mühe genommen hat, den kompletten Witz rauszustreichen. Wir Korra Anfangs den Eisberg sprengt ist in der Serie lustig, im Film eher zum fremdschämen. Außerdem wollten sie ja unbedingt gleich zu Anfang beim 3D Zug dabei sein. Entsprechend dürftig ist die Umsetzung-man sieht meist bloß 2 2D Flächen hintereinander. Aber natürlich gibts wesentlich schlimmere Beispiele für Realverfilmungsversuche. Dragonball Evolution ist da son Artikel.

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Geschrieben am
Grunty (Profil)
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Vorab eine kleine Empfehlung, wenn du Weltraumsims magst: Stellaris. Ist ein ganz nettes Spiel für zwischendurch.

Film:
Kann ich mich komischerweise an nichts erinnern. Aber mit Filme wie Sharknado, die in solchen Listen gerne auftauchen, haben wir im Freundeskreis mit ein bisschen Alkohol eigentlich immer gut Spaß. biggrin.gif

Buch:
Ich lese nicht sonderlich viel, aber eines gibt es, obwohl ich den Inhalt gar nicht kenne. Ich meine, ich habe es auf Amazon bestellt, finde es aber grade nicht in meiner Bestellhistorie. Es war irgendwas im Bereich Fantasy und war so dermaßen schlecht übersetzt, dass ich nach drei Seiten aufgehört habe. Das ging wirklich gar nicht, ich hatte den Eindruck ein Grundschüler der grade noch das Alphabet lernen muss, hat die Übersetzung verfasst.

Lebensmittel:
Nicht direkt wegen des Essens, aber Zubereitungsfail: Hatte spät Abends noch Hunger, es war wenig da. Also habe ich mir TK-Backfisch (paniert) in der Friteuse gemacht, weil ich zu faul war meine Pfanne zu spülen (was mich da geritten hat, das Zeug überhaupt zu kaufen... naja). Dummerweise habe ich einen recht großen Riss in der Panade völlig ignoriert, so dass der Fisch sich übelst mit Fett voll gesogen hat (Es war auch sonne blöde, kleine Einpersonenfriteuse, die sich Maximal auf 180°C erhitzen ließ, was beim zuführen des Garguts dann öfter mal in Temperaturstürzen des Fetts endete). Das habe ich allerdings ignoriert. Geschmeckt hats auch irgendwie seltsam, aber ich hatte Hunger und habe es auf die allgemeine Qualität des Backfischs geschoben, also wurde er kurzerhand in drei Litern Ketchup ertränkt.

Belohnung war am nächsten Morgen ein frühes Wachwerden wegen eines Grummeln im Bauches, gefolgt von der miesesten Kotz- und Scheißorgie (sorry) meines Lebens. Zu dem Zeitpunkt habe ich die Wertvolle Erfahrung gemacht, dass man, wenns einem Magen-Darm technisch richtig mies geht, lieber Platz auf dem Klo nehmen und in einen Eimer kotzen sollte.
Ich war drei volle Tage richtig am Ende. Am vierten Tag konnte ich dann mal wieder was Festes zu mir nehmen. Fit war ich dann eineinhalb Wochen später wieder. Zudem war ein WE dazwischen und mein bereits gekauftes Fernbusticket ist verfallen.

Ansonsten könnte ich noch die Pop-Tarts ausm REWE nennen, die ich nach Anhimmelung seitens einer Kollegin (ZOMFG, SO gut, MUSST du probieren, EPISCHST) mal probiert habe. Nicht wirklich schlecht, aber irgendwie... meh.

Oder den "Grillteller" den ich mal in Nürnberg im Biergarten bestellt habe. Zwei Lappen irgendwas ertränkt in einer Ketchup-BBQ Sauce. Da war ich von zuhause was besseres gewöhnt.

Oder das "hopfige" Bier, dass ich mal in einer Kneipe in der es viele Biersorten gibt bestellt habe. Wir dachten, es sei eine gute Idee, da mal welche zu probieren. Wir dachten. Das war das schlimmste Bier, das ich je in meinem Leben getrunken habe. So extrem bitter. Das hat noch den Geschmack der nächsten zwei Biere versaut. Kopfschmerzen gab es auch als Dankeschön für den Mut. Dagegen war sogar das Nürnberger Rauchbier erträglich und das Gurkenbier das reinste Engelswasser.

Zählen Jelly Beans eigentlich? Dann würden die Geschmacksrichtungen "Kotze" und vor allem "Faule Eier" hier nämlich auch ihren Platz in der Aufzählung verdienen. Wer welche zugeschickt haben möchte, sagt Bescheid.

Spiele:
Invisible Inc.
Der Werbung zum Opfer gefallen, da aus der selben Spieleschmiede wie Mark of the Ninja, welches ich wirklich sehr liebe.
Das Spiel hat sich von Anfang an hakelig und umständlich angefühlt und mich wirklich kein Stück begeistert. Ca. 30 Minuten gespielt und dann ab in die Ecke damit.

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Geschrieben am
qwzt (Profil)
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Das schlechteste Buch dürfte wohl "Halle und Jerusalem" von Achim von Arnim gewesen sein. Ist ein zweiteiliges Drama über eine, bzw. zwei unglückliche Lieben und eine Pilgerreise. Im wesentlichen besteht es aus unglaublich langen, wirren Monologen und seltsamen Plot-Twists. Habe erst gedacht es wäre eine Parodie auf die damals gängigen Dramen-Regeln, aber der Kerl hat das tatsächlich ernst gemeint.

Schlechtester Film ist schwieriger. Von Eragon war ich ziemlich enttäuscht, wobei ich von einigen Seiten gehört habe, dass der Film an sich ganz gut war. Aber wenn man das Buch vorher gelesen hat, war er einfach nur scheiße. Hatte teilweise Schwierigkeiten das Buch im Film wiederzufinden.

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Geschrieben am
Steven (Profil)
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@Praeriebaer: DB Evolution habe ich nicht gesehen aber von dem was ich gehört habe stimme ich dir zu. Der Film scheint aber auch wesentlich mehr vom Original abzuweichen.

@qwzt: Genau das war auch mein Problem. Die ersten beiden Bücher habe ich vorher gelesen und fand sie ziemlich gut. Dementsprechend enttäuscht war ich auch vom Film.

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Geschrieben am
the_verTigO (Profil)
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Was den schlechtesten Film betrifft, ist Dragonball Evolution auch meine erste Wahl. Wenn der Film irgendwas nicht war, dann Dragonball.
Filme wie Sharknado sind mit Absicht Scheiße und so unglaublich abwegig, dass ich sie wieder witzig finde. Und ich glaube, das ist auch die Intention der Macher dahinter.

Wirklich schreckliche Speisen und Getränke fallen mir nicht wirklich welche ein. Ich hatte mal eine überraschende Begegnung mit einer mit Käse gefüllten Bratwurst. (Überraschend war es, weil ich nicht wusste, dass die gefüllt war.)
Käse würde ich das Zeug allerdings nicht nennen wollen.
Etwas, das mich und meine Verdauung aber so sehr mitgenommen hat, dass ich leidend sämtliche verfügbaren Toiletten sprengen musst, habe ich aber zum Glück noch nie gegessen oder getrunken.

Als schlechtestes Spiel würde ich rein subjektiv betrachtet Tony Hawk's Project 8 nominieren (die Version für die alte XBox).
Objektiv gesehen mag es ein mittelmäßig bis vielleicht sogar ganz gutes Spiel gewesen sein, vergleicht man es aber mit allen Vorgängerteilen, war dieses Spiel eine absolute Frechheit. Es ist auch das einzige Spiel, dass ich jemals wieder zurückgegeben habe.
Im Vergleich zu den älteren Teilen wurden so viele Features gestrichen und Freiheiten genommen, dass mir da echt schnell der Spaß dran verging.
Als großer Fan der anderen Spiele der Reihe, hat mich dieses Spiel auch als erstes und bisher einziges Produkt dazu gebracht, bei Amazon eine 1-Stern-Rezension zu schreiben. fluch.gif

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Geschrieben am
Briandead (Profil)
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@Praeriebaer
"Wir Korra Anfangs den Eisberg sprengt" facepalm.gif

Also als ich den Eragon-Film mal gesehen habe, war das Lesen des Buches bestimmt schon über ein Jahr her. Ziemlich viel war mir unbekannt, aber da ich mich sowieso an kaum noch was erinnern konnte (Weswegen fanden damals alle Eragon nochmal so geil?) hat mich das nicht so gestört. Material für den schlechtesten Film, den ich je gesehen habe, ist es aber definitiv nicht. Dafür würde ich viel lieber sowas wie Cowboys vs. Alien oder Salt nominieren. Filme, die mit wahnsinnig viel Aufwand und Spezialeffekten betrieben werden, bei denen die Handlung aber viel zu dünn ist um das zu rechtfertigen. Die deutsche Übersetzung des South Park Films war auch grausam

Schlechtestes Buch: Naja, bei mir steht ein Buch von Alice Schwarzer im Schrank biggrin.gif

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Geschrieben am
(Geändert am 28. Juni 2016 um 18:00 Uhr)
Praeriebaer
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Uups

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Oh *gespannt les*
Zunächst mal zu den Kommentaren der anderen Leser^^:

- "Die Leiden des jungen Werther" habe ich nie gelesen, und das trotz Deutsch-LK.
- Der Spruch mit dem schwulen Schneemann ist geil. XD.gif
- Schmelzkäse mag ich sehr gern. Jelly Beans übrigens auch.

So, und jetzt versuche ich mal, die Kategorien selber zu beantworten.

Schlechtester Film: "The American". Ich hatte ihn damals auf DVD gekauft, weil die Handlung echt cool klang. Aber dann sah ich ihn mir an und war einfach nur enttäuscht. Man sieht entweder nur irgendwelche Landschaftsaufnahmen oder wie George Clooney seine Waffe putzt. (Nein, nicht DIE Waffe.) Nach der Hälfte habe ich meinen Begleiter gefragt, ob wir abbrechen sollen, und der verneinte, weil ja vielleicht noch ne coole Szene kommen könnte. Kam aber keine. Was ist nur mit der DVD passiert? fragehasi.gif

Schlechtestes Buch: "Deutschland schafft sich ab". Ich musste es für meine Bachelorarbeit lesen und habs z.B. mit zur Arztpraxis genommen. Ich glaube, die anderen Patienten haben mich mehrmals schief angeguckt, weil ich so oft "wtf" und Ähnliches gerufen habe.

Schlechtestes Essen: Nudeln. Deren Kochwasser ohne mein Wissen zur Entkalkung benutzt wurde.

Schlechtestes Getränk: Kaffee.

Andere Kategorien fallen mir leider gerade nicht ein.

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Geschrieben am
Dachdecker-Toni (Profil)
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Mhm ...

Schlechtester Film wäre wahrscheinlich Starcrash - Vor Kartoffelsalat hatte mich gottseidank meine Katze bewahrt, indem sie mich partout nicht den Stream hat ansehen lassen und zweimal das ladekabel aus meinem laptop gezerrt hat. ¯_(ツ)_/¯

Schlechtestes Buch war zuerst Eragon - Das fand ich schon als kleineres Madl ziemlich behindert. Heute ist es definitiv Dschiheads von Wolfgang Jeschke. Habe mir zu Weihnachten vier (!!!) Bücher von Wolfgang Jeschke bestellt und hasse mich noch immer dafür. Ich glaube, ich werde nie wieder etwas schlechteres lesen und ich werde schon aggressiv, wenn ich an das Buch denke. Nicht so sehr, wegen dem Setting, sondern wegen der vielen Klischees und der absolut hirnrissigen Nicht vorhandenen Lovestory der beiden charakterlosen Hauptcharaktere und Jeschkes Fähigkeit, die interessantesten Dinge vollkommen unspektakulär darzustellen. Außerdem Infodumps, Exposition und kein Abschluss whatsoever. Ich habe auch noch das ungute Gefühl, dass da eine Fortsetzung kommen könnte.

Schlechtestes Spiel - Das wird vermutlich nicht vielen etwas sagen, außer denen, die im RPG-Maker bewandert sind (Da findet man ja fast ausschließlich Durchfall). Mein schlechtestes Spiel ist eigentlich eine Spielreihe und stammt vom berühmt berüchtigten Ankluas - Die letzte Schlacht der Elfen 1-7 und irgendwie auch Schatten der Finsternis vom selben Makerer.

Schlechtestes Essen wäre eine vegetarische, halbgare Ja!-Lasagne aus der Pappschachtel. Ich habe eine Gabelspitze in den Mund genommen und es sofort wieder ausgespuckt. Und naja, als Kind hatte ich eine Vorliebe für Gras und Hundefutter.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Gras und Hundefutter? Das wirklich geile Zeug ist doch Sand.

0
Geschrieben am
DerWaldHerr (Profil)
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@ Kitschi
Nochmal, The American ist kein schlechter Film, nur weil du was mit Action erwartet hast, das Ding steht ganz in Tradition zu den Italo Western die exakt dieses Tempo zum Großteil hatten <.<
Das Review von MrWhiplash erklärt ganz gut warum der Film eigentlich für das was er sein will großartig ist
http://www.imdb.com/title/tt1440728/reviews?ref_=tt_urv

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Geschrieben am
(Geändert am 28. Juni 2016 um 21:00 Uhr)
Praeriebaer
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Ich guck grad "echte Männer" auf VOX und irgendwie hat die ganze Sendung so überhaupt garnix mit dem Titel zu tun, abgesehen vom letztem Hamburger am Anfang. Ein Metrosexueller Trainer, ne Fotosession, ne Menge Schinderei mit lächerlichen Disziplinen-fertig ist die Sendung.

0
Geschrieben am
z3r0t3n (Profil) (Website)
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@Moon:
Army of Darkness ist einer der GEILSTEN Filme ever. Ich persönlich habe ja sowieso alle Bruce Campbell Filme gesehen und das ist einer der Besten!

Film:
Geteilter erster Platz von It's Alive und Dead Snow.

Buch:
Lenz, Punkt.

Spiel:
Anno 1503, ein Spiel an dem man sieht, was passiert wenn man alles gute aus dem Vorgänger weglässt um "tolle neue Funktionen" zu bieten.

0
Geschrieben am
Ylva (Profil)
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Das schlechteste Essen, was ich selbst gekocht habe, war eine Artischocken-Spinat-weiße-Bohnensuppe ^^ Das lag noch nicht mal unbedingt an der Kombination der Zutaten, sondern an der Tatsache, dass die Artischocken und die Bohnen aus der Dose kamen... so schmeckte dann alles nach püriertem Metall. Nicht lecker.

Das schlechteste Buch... Wolfgang Koeppen - Tauben im Gras. Unterwerfung von Houellebecq fand ich auch furchtbar, habe ich aber nicht ganz gelesen ^^

Schlechtester Film.. auf Amazon gab es so einen Soldatenfilm, SWAT 2 (der ist so schlecht gemacht, dass ich nicht mal weiß, ob sich ne Lästerei lohnen würde). Die Szenen und auch Szenenbilder passen null zusammen biggrin.gif zwischendrin sind Szenen woanders rausgeschnitten, weil man wohl kein Geld hatte, selbst zu drehen (zb. wo die Soldaten aus dem Heli springen). Dazu gibt es auch einen Erzähler, der einem erzählt, was gerade passiert, damit man es sich vorstellen kann (dass man das in einem Film auch zeigen kann, ist den Machern nicht bekannt). Wer mag, kann ihn sich komplett auf Youtube anschauen https://www.youtube.com/watch?v=p7DK-3r1uGs

Ansonsten war 50 Shades of Grey einfach zum einschlafen.

0
Geschrieben am
Leo Hammer (Profil)
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Schlechtetes Buch, war nen Sachbuch über den Glauben und die Götter der Germanen, war leider furztrocken geschrieben (Ok, das hätte ich noch verschmerzen können) und es war total unstruckturiert, auf der einen Seite wird Donar beschrieben, dann kommen 3 andere Götter, dann plötzlich wieder Donar usw.

Schlechte Filme hab ich einige, vor allem einige Spencer/Hill Filme

Schlechtestes Spiel war Star Wolfes 2, hatte ich mir geholt, weil mir Teil 1 super gefallen hat, leider war das Spiel dermaßen mies programmiert und mit so vielen Bugs behaftet, dass es fast unspielbar war (bester Bug, dein Mutterschiff wurde zerstört, also letztes Savegame geladen und voila alle NPCs weg, ergo komplett von vorne anfangen).

Ich pack noch den schlechtesten Anime dazu: Kamichu, geht um ne Mittelschülerin (also ca 14 - 15), die plötzlich zur Göttin wird. Leider leider is die ganze Serie dermaßen zuckersüß und kitschig , als ob die Zielgruppe kleine Mädchen von maximal 6 Jahren sind.

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Geschrieben am
Briandead (Profil)
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AH! 3c68bb64.gif
Was für Meinungen sich hier einige Leute erlauben. Dead Snow und Armee der Finsternis sind monumentale Machwerke in der Trash-Filmgeschichte! Ich habe mich zahllose male zu diesen kultigen Streifen betrunken und verdammt viel Spass gehabt! Unmöglich diese als schlechteste Filme aller Zeiten zu bezeichnen gaaah.gif

Und Unterwerfung von Houellebecq ist sicher vieles, aber definitiv kein schlechtes Buch.
Wieso hat sich unter Menschen noch nicht herumgesprochen, dass meine Meinung immer die richtige ist? biggrin.gif

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Blaues Rauschen (Profil)
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Ahh, Dragonball Evolution. Längst verdrängte Erinnerungen kommen wieder hoch. Es ist mir immer noch ein Rätsel, wie die Regisseure es schafften einen Film zu produzieren, der so wenig mit dem Original zu tun hat. Man möge sie für dieses Machwerk in siedenden Öl rösten, vierteilen und an die Geier verfüttern.

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Geschrieben am
(Geändert am 29. Juni 2016 um 1:40 Uhr)
Parias
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Schlechtester Film: Throne of Fire; Ein Conan der Barbar Abklatsch, der beweist hübsch auszusehen reicht selbst für ein Trash Film nicht. Als Stöpsel fand ich den Film klasse (ja, ich war jung und dumm -__-), aber als er zu Kalkhofens "Die schlechtestens Filme aller Zeiten" auf Tele5 gezeigt wurde, konnte ich den Scheiss nur bis zu ersten Werbepause ertragen.

Weiterer Filmkandidat "Vampirella"; Fuck, ist der Film langweilig weil dämlich oder dämlich weil langweilig? Auch hier strunzdämliche Progatonisten. Vampirella würde sich im Grabe erheben und den, der es verbrochen hat, auslutschen.

Beide Filme wären was für "Klopfer lästert" ;P

Schlechtestes Buch: Einmal Twilight; Ist es nicht bezeichnend, dass mein Kumpel, von den ich das Buch ausgeliehen hat, es nicht wieder haben wollte?
Spätestens in den Moment wo Bella über Edwards Bestalken beschmeichelt war, habe ich mich ernsthaft gefragt, was für Müll lese ich da.

Dann Feuchtgebiete: Ich hab das Buch nie gelesen, aber die Zitate, die Klopfer in seinem Blog zitiert hat, hat gereicht, da diese einen Brechreiz ausgelöst hatten. Und wenn ich meine Brechreiz, dann meine ich in wahrsten Sinne des Wortes. Ja Leute, ich musste gegen den Brechreiz ankämpfen.

Aber am schlimmsten war eine Leseprobe aus dem Boch Pryx sonswas von John Asht (ich glaube, bei Klopfer klingelt es); Ohne Scheiß Leute, ich hatte Hirnverknotungen gehabt. Man sitzt da und fragt sich "Hä? Was zur Hölle?!" Die Sätze ergaben keinen Sinn, es war so als hätte jemand während eines LSD Trip mit abgelaufenden LSD die Sätze geschrieben, so wirr waren die.
Abgesehen davon ist der "Autor" so eine krude Mischung zwischen Nazi, Hippie, Indianer Esoterik Misch Masch. Dagegen sind die Astotypen noch bodenständig. Zumindest behandelt sie keinen von oben herab.

Schlechteste Spiele: Abenteuer auf dem Reiterhof 7; Mal vorweg; Das Gute an Let's Plays ist es auch, man kann sich vom Game ein Bild machen und damit das Risiko umgehen ein absoluten Fehlgriff zu machen. Das ist einer der Gründe, warum ich Let's Plays so liebe. Auch wird meine sadistische Ader befriedigt, wenn ich meine LPs-Kollegen beim Leiden zusehe >=D
Auch wenn ich das Gefühl nicht los werde, dass der gute Gronkh (er hat sich durch das Game durchgequält) leicht sadomaschistisch veranlagt ist.

Ich würde das Spiel nicht mal kleine Mädchen schenken, schon gar nicht pferdeverrückte; Dieses Spiel vermittelt ein total falsches Bild über Pferde und es ist dämlich langweilig - selbst die Zielgruppe ist da total unterfordert und würde sich nach kurzer Zeit langweilen.

Barbie Spiele allgemein; Gerade die Games zeigen: Barbie ist wohl die missverstandeste Ikone schlechthin. Meistens wird sie als dummes Blondchen mit debilen Grinsen und Rosatick wahrgenohmen. Gerne wird über ihre Figur gelästert und das wars. Das mehr in Barbie steckt, nämlich eine erfolgreiche Karrierefrau (Modedesignerin, Kinder/Tierärztin, IT Facharbeiterin, Superheldin, Squad usw), die sich auch liebevoll um ihre Schwestern kümmert, sehen die meisten nicht. Gerade Barbie war doch die Vorreiterin in Sachen Emazipation.
Darum wünsche ich mir ein Barbiespiel, das mal auch diese Seite beleuchtet, aber das ist nur ein Wuschtraum, da die Zielgruppe nun mal kleine Mädchen sind. Obwohl bei "My little Pony - Friendship is Magic" klappt es auch, die Erwachsenen dafür zu begeistern. Warum nicht Barbie die Chance geben?

Diverse Simulatoren; Dafür dass sie die Wirklichkeit simulieren sollen ist die Physik echt übel; Da springen mal die Pflüge wie Gummibälle weg, Autos verhalten sich wie Styropor wenn man dagegen läuft und manchmal verschwindet die Schwebebahn während die Bahngäste in der Luft sitzen. Da machen Let's Plays dazu wieder Laune 8D

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St0nemender (Gast)
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Nunja. Ich sehe mir eigentlich nur im Kino Film an und bin daher weitgehend von üblichen Trash der hier ausgezählt wurde verschont geblieben.

Mein Persönlicher "Schlechtester Film aller Zeiten" ist daher: "The core - der innere Kern".

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dawed (Profil)
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Film: Ich kann mit Harry Potter einfach nichts anfangen. Ich mag zwar Fantasy, aber Harry Potter geht gar nicht! Bin beim ersten Teil eingeschlafen, im Flugzeug - und ich schlafe nie im Flugzeug!

Essen: hmmm da habe ich 3 "Worst of's.."
Eine Lasagne im Restaurant, die war richtig säuerlich und wahrscheinlich nicht wirklich frisch. Entschuldigung gab es keine...

Im Emirates Palace in Abu Dhabi hatte ich die schlechtesten Spaghetti meines Lebens. Schlechte Sossenpampe (jede Dosensosse ist besser!), nicht richtig gekocht, fad... Und das im 7* Hotel. Generell war das Essen dort schlecht!

Die Ravioli an vegetarischer Bolognese im Spital. Da wurde alles zurückgegeben!

Spiel: Flughafen Manager, ich habe mich damals so richtig gefreut auf dieses Spiel. Leider war es unspielbar voller Bugs. Und ja, nach Siedler 4 haut mich die Reihe auch nicht mehr aus den Socken.

Buch: Feuchtgebiete, nach paar Seiten konnte ich mir den schlechten Schreibstil nicht mehr antun. Und generell so möchte gern Autoren auf Amazon (Stephon zunge.gif ).

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Galaxycrawler (Profil)
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Schlechtes Buch: Das Labyrinth der Träumenden Bücher. Ich bin eigentlich ein großer Moers Fan. Hab mir das Buch dann am ersten Tag als Hardcover geholt ... und dann endet es in einem Cliffhanger... und dann wird der zweite Teil gecancelt. Ich.haße.sowas!

Schlechtestes Game: Dragon Trainer. So verbugt das es völlig unspielbar war. Ich frag mich bis heute warum mein Kumpel es mir damals geschenkt hat, vor allem da er wusste das es unspielbar ist? Und es war nicht mal weiter verschenkt von ihm!

Schlechtester Film: Hmm, ich fand Cowboys vs. Aliens eigentlich nicht so schlecht. Trashy, aber nicht schlecht. Mir fällt da so ein total vermurkster Film ein den wir im Kunstunterricht sehen mussten, hab leider weder Titel noch Darsteller im Kopf und trotz Google kann ich auch nichts finden. Ging um einen Schwarzen welcher behauptet von Aliens entfürt worden zu sein und magische Kräfte zu haben ... totaler Schwachsinn!

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Geschrieben am
(Geändert am 29. Juni 2016 um 10:44 Uhr)
EvilDevil (Profil)
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Schlechtester Film (und trotzdem irgendwie total geil): Rage of the Yeti
Ist absolut trashig und wäre daher sicherlich mal was für deine Lästereien.

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Geschrieben am
Ze-em (Profil)
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Bei schlechten Filmen setzt bei mir zum Glück sofort die Verdrängung ein. Nach etwa 15 Minuten kann ich mich meistens nicht mal mehr an den Titel erinnern. Bei Spielen geht es mir genauso.
Bei den Büchern liegt das schlimmste Ereignis in meiner frühen Jugend. Wir sollten von Nikolai Ostrowski "Wie der Stahl gehärtet wurde" lesen. Dieses "Ding" war sogar Bestandteil der Abschlussprüfung in Deutsch. Ich habe trotzdem nach der dritten Seite aufgegeben und lieber mehrere schlechte Noten riskiert. Da es bei der Abschlussprüfung immer drei Themen zur Auswahl gab, habe ich da nur meine Wahlmöglichkeiten eingeschränkt und bin damit ganz gut (Note 1) gefahren.
Beim Essen finde ich diverse Fertiggerichte so eklig, dass ich lieber nicht im Detail darauf eingehen möchte, sonst muss ich die Tastatur vollspeien.
Bei Getränken erinnere ich mich daran, dass mir mal im Jahr 2010 alkoholfreier Kräuterlikör angeboten wurde. Bei der Erinnerung setzt sofort der Würgereiz ein.

Lieber Klopfer, du schreibst ungeniert über guten Sex, willst uns aber sonst nicht teilhaben lassen. Das finde ich ja ... 1b38f9e2.gif

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Gast
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Schlechtes Essen.
Ich habe mich mal an süß sauer probiert. Und habe 500 Gramm Himbeeren und 500 Gramm Gulasch genommen. Und dies ohne gewürze nee Stunde gemeinsam in ein Topf Kochen lassen. Ich sage nur verdammt. (Gewürze aber ich dann auf der Gabel die ich im Mund ein führte hin zu gefügt. Aber egal welche Kombi es war ekelhaft.)

Bücher
Ich bin ein Stephen King Fan. Und habe einige Bücher 20 mal gelesen. Aber ich habe 2 in meinen Schrank die habe ich angefangen und die gehen gar nicht.

Ich habe Feuchtgebiete gelesen. War nur ein wenig ekelig, und die Story war dünn, aber ging.

Film
Schwer verliebt. An sich ein guter Film. Nur eben für mich nicht. Andere Schund Filme habe ich nach paar Min. abgebrochen.

Spiel
Da gibt es ein Spiel wo man ein Versuchstier Spielt was versucht aus zu brechen. Und auf einmal kommen Bugs. (So nach 20 Spielstunden) Und nur wegen dieser bugs und meinen Schweiß den ich hineingesteckt habe ist es schlecht.

Zu den anderen Kommentaren. Schon interessant. Und paar Sachen kenne ich sogar. (Eragon und andere)

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Geschrieben am
Ricksi (Profil)
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Schlechtester Film:
Besser als Schule
total nicht lustig, wer sich den Trailer bei YouTube anguckt, bekommt einen guten Eindruck von diesem Machwerk voller abgehalfterter GZSZ-,,Stars"
Ich habe den Film nie zu Ende gesehen, die DVD stammte aus der Stadtbibiothek und ein Kratzer erlöste uns nach ca einem Drittel. Falls es jemand, der diesen Kommentar gelesen hat, tatsächlich geschafft hat, den Film zuende zu sehen, ohne zwischendurch viel spannedere Tätigkeiten, wie Fensterputzen oder Badezimmerkacheln scheuern begonnen zu haben, darf mir gerne verraten, ob ,,Bravo-Mark" sich die ,,Querflöte" geangelt hat, oder, ob (wie zu erwarten), der schüchterne Außenseiter die Trulla eroberet hat.
Köstlichster Ulk in diesem Film soll wohl sein: -,,Du hast da einen Faden" -,,das ist mein Tampon"

Schlechtestes Buch:
Coram Boy ist ziemlich random und bei ,,weiße Lügen" bin ich nie über die ersten Seiten gekommen, obwohl ich sonst eine Leseeule bin.

Schlechtese Kekse:
Gestern hat mein Freund von einer Bekannten zwei knall Pinke Kekse mit gebracht, die so krass nach Veilchenaroma und Zitronensäure geschmeckt haben, dass wir nach einem Bissen beschlossen haben, sie lieber dem Restmüll zu überlassen

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Geschrieben am
Askat (Profil)
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Schlechtestes Buch:
Thomas Mann - "Tod in Venedig" gleichauf mit "Die Leiden des jungen Werther" (von Goethe?) Einfach fürchterliche Machwerke ohne Inhalt, außer ein paar Obsessionen der Schreiberlinge. Unsere Lehrerin war total überrascht, dass wir ein Problem mit der Verherrlichung der Pädophilie in Tod in Venedig hatten 3c68bb64.gif

Schlechtester Film: Sehr schwer... Ich meide schlechte Filme und Buchverfilmungen halte ich generell für Schund.
Bud Spencer in "Plattfuß in Afrika" (glaube ich zumindest)
Eigentlich bin ich ein großer Bud Spencer und Terence Hill Fan, aber einer dieser Filme war so furchtbar schlecht gespielt und synchronisiert...

Schlechtestes Essen: Da gibt es so viel, was mal fürchterlich geschmeckt hat... bin auch sehr mäkelig, aber ich glaube in der Kantine auf der Arbeit gab es mal irgend ein Gericht mit Paprika, das so bitter geschmeckt hat, dass es völlig ungenießbar war.
Meine einzige echte Magenzerstörung war ein an sich ganz leckerer Döner. Ich denke der Typ war krank... 485c3a61.gif
Habe danach nie wieder dort was gekauft^^

Schlechtestes Getränk: Kaffee

Schlechtester Anime/Serie: Einfach nicht bestimmbar... da kann so viel auf so vielen Ebenen schief gehen...

Schlechtestes Spiel: Borderlands 2+ Schlagt mich, aber die Reihe war einfach stumpf Borderlands 1 mit minimal anderen chars und einem krampfhaft lustigen Humor. Hat mich meist kaum zum schmunzeln gebracht, meine Lieblingsklassen wurden schlecht überarbeitet und insgesamt fand ichs sterbenslangweilig. Den Hype darum kann ich 0 nachvollziehen.

HA (edit nutz biggrin.gif)
Ich wollte dir noch einmal großes Lob zu diesem Eintrag aussprechen Klopfer! Habe mehrmals beim lesen lachen müssen! smile.gif

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Geschrieben am
(Geändert am 29. Juni 2016 um 14:02 Uhr)
Praeriebaer
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Warum ziehen hier Leute über Bud Spencer Filme her, wo er doch nun grade erst gestorben ist, der große Mann? Habt ihr euch dies nicht getraut, solange er noch gelebt hat- Das spräche doch eher für seine Filme! Ich persönlich finde keinen Bud Spencer Film richtig schlecht. Die Mittel die man damals hatte incl. Ressourcen von ausgebildeten Schauspielern sind überhaupt nicht mit heutigem Standart zu vergleichen und doch kamen da einige Perlen für die Ewigkeit raus.

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Geschrieben am
Grunty (Profil)
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Hat mich auch gewundert.

@Askat
Hier, ich will dich schlagen, darf ich? Darf ich?
Ich fand Borderlands 2 genial, auch und vor allem den Humor (Treppen? NEEEEEIIIIIIIN!) Auch sonst ein ziemlich nettes Grind Ballerspiel. Ich habe den ersten Teil übrigens erst danach gezockt und finde, dass allein die technischen Verbesserungen den zweiten Teil schon gut machen. Gott war das teilweise ein Gefriemel mit dem Inventar in Teil 1. Oder das Geld und Muni extra aufheben müssen. Args. Andererseits... dafür gab es im 2. keine Revolver mehr. Das hat mich auch angekotzt.

Das Pre-Sequel hat allerdings arg geschwächelt dann, da würde ich zustimmen.

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Geschrieben am
Askat (Profil)
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Das hat mit seinem Tod überhaupt nichts zu tun. Ich habe den Film auch schon vorher als schlecht bezeichnet und bin wie gesagt auch eigentlich ein Bud Spencer Fan.

@Grunty: keine Weichteile und kein Kopf wink.gif

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Geschrieben am
(Geändert am 29. Juni 2016 um 15:19 Uhr)
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Von "Feuchtgebiete" habe ich gerade mal eine Seite geschafft und musste das Buch dann schon wieder weglegen.

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Geschrieben am
Bart
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Schlechtester Film: Hm schwierig, aber Platz eins teilen sich bei mir Mars Attacks (schaue ich garantiert nie wieder, fand de Film einfach nur scheußlich und absolut nicht witzig), Matrix: Revolutions (einziger Film bei dem ich im Kino eingeschlafen bin und ich hatte 1 Liter Cola intus) und Jupiter Ascending (jedesmal wenn man denkt der Film hätte ne Story kam die nächste Absurdität)

Schlechtestes Buch: Der zweite Teil von Faust.
Jeder der den lesen musste hat mein Beileid...
Von der heutigen Literatur fand ich Justin Cronin - Der Übergang einfach nur schlecht, irgendwie sagt mir Cronins Schreibstil überhaupt nicht zu.

Essen: Die Lasagne auf der Studienfahrt in Venedig. Am ersten Tag war die schon schwer verdaulich, aber dass man die Reste am zweiten und dritten Tag wieder servierte (einmal als Suppe, das dritte mal als gebratene) war dann des guten zuviel. Aus diesem Grund hab ich mich in der Woche nur von Pizza ernährt (und die war dagegen verdammt lecker).

Schlechtestes Getränk: Coca Cola Life

Schlechtestes Spiel: Armorines: Project S.W.A.R.M. auf dem N64... Ich war jung und dachte wirklich dass es was kann. Naja aus Fehlern lernt man.

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Geschrieben am
Lufros
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@Grunty
Große Zustimmung, BL2 ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele.
Revolver gibts auch noch, schau dir die Pistolen von Jakobs an.

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Geschrieben am
Moon (Profil)
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Ich habe das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen:
Ich kann mit Trashfilmen so absolut nix anfangen. Vor allem, weil ich mich aktuell nicht betrinken darf. Deswegen landete der auf der Liste. Pfü!

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Geschrieben am
hisMajesty
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Endlich ist mir was für schlechtester Film eingefallen:
Prometheus! So gehypt und ich hab mir sogar die DVD gekauft und war dann sowas von enttäuscht was das für ein Dreck ist. Dabei sind die Albino-Bodybilder nichtmal das Schlimmste, obwohl schon das zeigt wie viel Sci-Fi-Kreativität dafür aufgebracht worden ist. (Spoiler: Keine.) Das schlimmste sind die strunzdoofen Charaktäre. Ja, der Geologe findet sich nicht in einer Höhle zurecht. Ja, rede mit einer außerirdischen Kobra, welche Drohgebärden vollführt, in Baby-Sprache. Ja, renn vor allem umfallenden in grader Linie weg anstatt zwei Schritte zur Seite zu machen! Boah wie mich das alles aufgeregt hat. Wenn das die "Besten der Welt" wie im Film gesagt sein sollen ist es ein Wunder, das es die Menschheit überhaupt noch gibt. Und da gibt es auch nichts schön zu reden. Man kann den Film genießen mit Hirn aus, aber es ist absolut kein guter Sci-Fi- und / oder Horror-Streifen!

So, genug aufgeregt zum frühen Morgen.

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Geschrieben am
Copperhead
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Ich tu mich immer sehr schwer damit etwas als der/die/das schlechteste zu bezeichnen, weil ich selten was finde, das auf ganzer Linie verkackt. Ich finde z.B. Herr der Ringe furchtbar geschrieben, hat aber eine gradiose Story. Bei Legacy of Kain: Defiance gehört der Macher der Kamerasteuerung erschossen, das Spiel kann sich aber auch über die Story retten. Aber ich versuchs trotzdem mal:
Beim schlechtesten Buch möchte ich mich der Werther-Fraktion anschließen. Ich bin da Deutsch-Unterrichts-geschädigt, die Lehrerin, die ich zu der Zeit hatte, war eine echte Krauthacke und total begeistert von dem Buch. Hab bei der auch noch "Ein Schatten wie ein Leopard" von Myron Levoy lesen müssen. Furchtbar vorhersehbare Story über einen Unterschichtjungen, der in eine Gang rein will. In New York. Kreativ. Die beiden Bücher mögen sich um Platz 1 prügeln^^
Schlechtester Film dürfte tatsächlich Titanic II sein, der kriegt ja irgendwie gar nix auf die Reihe, weder Story, noch Logik, noch Effekte. Wobei Matrix Revolutions auch sehr weit oben in meiner miesester-Film-Liste steht. Und die neuen Star Trek Filme seit 2009, wobei das eher was persönliches ist^^
Bei Spielen bin ich erstaunlich leidensfähig, da wüsste ich jetzt nicht DAS schlechteste. Kandidaten sind Space Colony, Angry Birds (find ich einfach nur nervig, konnte den Hype nie nachvollziehen) und den Simulator zum IL-2 Shturmovikh-Flugzeug, der so verbuggt war, dass sogar das passive Tutorial, das einem zeigen sollte, wie man startet das Flugzeug hat abstürzen lassen.
Essen: Alles was nach Oliven oder Spargel schmeckt, kann ich beides nicht sehen^^
Getränk: Ausnahmsweise eindeutig: Vanilla-Coke. Meine Fresse ist die Brühe widerlich und ich verfluche heute noch alle, die mich damals überredet haben, die Plörre zu probieren. Germania-Pils muss sich mit Platz 2 begnügen.

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Geschrieben am
The Outlaw (Profil)
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Schlechtester Film: Sharknado

Ich gucke nicht wirklich viele Filme (oder auch Serien), treffe mich aber regelmäßig mit Freunden zu SchleFaZ-Abenden und vor Sharknado 2 wollten wir den Erstling mal nachholen. Ich wusste etwa um den Hype und hatte daher schon eine ganz gute Erwartung und die Hoffnung, dass der Trash-Freund in mir seine Freude haben wird. Leider völlig verkalkuliert. Bis auf 1-2 Schmunzler fand ich den Film wirklich NUR schlecht.
Die Ironie: Meine Erwartungen an Teil 2 waren danach so gering, dass er mich von vorne bis hinten begeistert hat. Diese Ausrichtung, die Zelebrierung des vollkommenen Irrsinns, ich exakt mein Humor und wurde mit Teil 2 und auch 3 voll und ganz bedient. Kann Teil 4 kaum noch abwarten, aber Teil 1 würde ich mir maximal nur noch mal als SchleFaZ-Version ansehen, wenn überhaupt.


Schlechtestes Spiel: Guise of the wolf

Zugegeben, ich habe dieses Spiel nicht selbst gespielt, aber Anfang 2014 von dessen Existenz erfahren sowie das ''WTF is...'' und ''Let's NOT play...'' von TotalBiscuit gesehen und maße mir an, dennoch zu sagen, dass es das übelste Stück Software ist, was ich seit langem gesehen habe. Die Reaktion des Entwicklerstudios ''Fun Creator'' (diese Ironie kann man nicht erfinden), die auf Steam einiges an Kommentaren gelöscht und u. A. TotalBiscuit verklagen wollte, spricht dann auch so ziemlich für sich.
Mir fallen höchstens kostenlose Beilagen aus Kinder Müsli-Verpackungen ein, die ich vor 15 Jahren gespielt habe, die das eventuell noch unterbieten. Aus meiner eigenen Sammlung, die ein paar hundert Spiele umfasst, würde ich höchstens einem Beyblade-Spiel für den Game Cube noch diesen Titel verleihen. Immerhin muss ich hier nicht groß was bereuen, da ich das Spiel bei einem Gewinnspiel gewonnen habe.


Schlechtestes Getränk: Mezzo Mix Zero

Ich probiere von so ziemlich allen bekannteren Marken gerne mal aus, wenn es neue Sorten gibt und, behaupte ich, ertrage viel. Einiges aus jüngeren Jahren trinke ich heute zwar gar nicht mehr (Cherry Coke zB ist mir zu klebrig süß, kriege ich nicht mehr runter, ähnliches gilt für Vanilla Coke, was ich vor 10 Jahren geliebt habe), aber genug anderes. Mezzo Mix Zero, ich weiß nicht, wieso, fand ich einfach schlimm und ich hatte, und das ist selten, keine Probleme damit, es nach wiederholtem Probieren, in der Hoffnung, dass es noch besser wird, 80% des Inhalts wegzuschütten.


Schlechtester Sex: Mir schwindet die Erinnerung an... na ja... generell Sex. heul.gif

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Geschrieben am
Praeriebaer
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Die beste und mit komplexeste Videospielstory aller Zeiten: Legacy of Kain. Hat hier ja wohl sowas von überhaupt nichts zu suchen. Sucht mir irgendwas was da heutzutage storymäßig drankommt!

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qwzt (Profil)
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Jetzt muss ich dochmal ne Lanze für den Werther brechen. Habe das vor etwa einem Jahr fürs Studium gelesen und fand das nicht soo schlecht. Klar, gehört sicher nicht zu meinen Lieblingsbüchern (finde Goethe generell stark überbewertet) und ich werde es wohl auch nicht nochmal lesen, wenn ich es vermeiden kann.

Werther ist aus heutiger Sicht ein ziemlicher Lappen, ABER man muss das, wie alles, aus Sicht der Zeit sehen. Und damals hat Goethe einfach den Zeitgeist absolut getroffen. Mit diesem Buch ist er erst wirklich berühmt geworden, vorher war er auch in Deutschland zwar bekannt, aber nicht wirklich berühmt, danach war er in ganz Europa ein gefeierter Autor. Klar, aus heutiger Sicht kann man das nicht nachvollziehen, aber das liegt schlicht daran das die Empfindsamkeit, eine Literaturströmung die heute relativ wenig Beachtung findet, heute nicht mehr aktuell ist. Damals stand das Gefühlsbetonte im Vordergrund, da war es "guter Ton" so abzustürzen wenn man unglücklich verliebt ist, heute soll man sich aufrappeln und um seine Geliebte kämpfen oder weitergehen.

Man kann darüber streiten, ob man sowas wirklich in der Schule behandeln sollte. Ich finde, man könnte es sich sparren. Die meisten sind in dem Alter schlicht nicht in der Lage das über den Zeitgeist zu reflektieren (war ich auch nicht) und somit ist es in den meisten Fällen sogar eher kontraproduktiv, da jedes literarisches Interesse, das sich später hätte entwickeln können, im Keim erstickt wird. Faust schlägt da in die selbe Bresche, und ich mache da keinen Unterschied zwischen Faust I und II.

Was aber mal wieder verstärkt gemacht werden sollte sind Dramen. Heute kommt kaum noch jemand mit der Verssprache klar (ich merke das in jedem Seminar wieder). Aber es gibt kaum eine Art sich so zwingend Auszudrücken wie durch Verssprache, da wird eine ganz andere Art von Sprachdynamik entwickelt, die jetzt so gut wie verloren ist. Dabei könnte man das relativ leicht in der Schule bearbeiten, da viele gute Dramen auch heute noch absolut aktuell sind. Schiller hat großartige Dramen geschrieben und Wallenstein ließe sich sogar noch in den Geschichtsunterricht einbinden. Klar, das könnte man dann wohl nicht ganz lesen, aber zumindest Auszüge ließen sich sehr leicht einbauen.

Sorry für den langen Text, aber das musste ich einfach mal gesagt haben.

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Geschrieben am
Askat (Profil)
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@qwz / Werther
Die Story im Großen und Ganzen fiel einfach mit dem leidigen Werther. Ja, das mag der Zeitgeist gewesen sein, aber heutzutage ist das halt kein gutes Buch mehr. Als Germanistikstudent mag man sich mit der Literaturepoche auseinandersetzen, aber wir halten einige Entgleisungen aus unserer eigenen Vergangenheit (Frisur/Klamotten etc.) im Nachhinein ja auch nicht immer für was tolles. Natürlich es war damals "schick", aber trotzdem kann man sich dafür schämen.

Was mich an dem Buch mit Abstand am meisten gestört hat, ist sein Tod.
Er hat sich in den Kopf geschossen und wurde 12-24 Stunden später LEBEND gefunden?! Das fand ich einfach so dermaßen lächerlich oO
Hat er sich durch die Wangen geballert oder sich nur einen Streifschuss verpasst? In beiden Fällen hätte er das wohl überleben müssen.

Werther habe ich immerhin durchgelesen, während ich "Tod in Venedig" nach ca. 50% in die Ecke gepfeffert habe, nachdem Thomas Mann ca. 3 Seiten einen Sonnenuntergang beschrieben hat oO
Da habe ich gemerkt, dass mir meine Lebenszeit viel zu kostbar für einen derart überbewerteten Autor ist.

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Ich gestehe, dass "Tod in Venedig" bei mir im Regal steht (und zwar nicht wegen Schule) und dass ich "Angry Birds" ganz gern spiele.

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Geschrieben am
Diiter (Profil)
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@Askat:
Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Schuss in den Kopf nicht sofort und unweigerlich zum Tod führt, vor allem, wenn ein emotional aufgewühlter Selbstmörder-in-spe nicht genau weiß, was er tut.
Ich kenne jemanden, der sich auf die selbe Art das Leben nehmen wollte, aber mit schweren Schäden "davongekommen" ist. Bedenkt man dann noch die geringere Leistungsfähigkeit damaliger Pistolen, ist das Ende keineswegs unglaubwürdig.

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Geschrieben am
Mixtli (Profil)
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Ja, der Werther gibt sich schon ziemlich manieriert. Damit meine ich weniger seinen Tod, denn darin liegt zumindest noch eine gewisse Konsequenz, sondern vielmehr sein ewiges Gesudere von unerfüllter Liebe vor oftmals ansprechender Naturkulisse. Aber, auch wenn ich den Protagonist nicht ausstehen kann, das Buch gefällt mir. Neu ist mir ebenfalls, dass die Lektüre bei Schülern nur Langeweile auslöse. Schon mehrere Frauen erzählten mir, dass ihnen ein hitzköpfiger Bursch nach dem Lesen des Werthers die Liebe gestanden habe. Einer wollte sich im Falle einer Zurückweisung das Leben nehmen. Am Rande: Der Tod in Venedig ist eines meiner Lieblingsbücher.

Schlechtestes Buch: Dieser Titel geht wohl an Bonaventuras »Nachtwache«. Die Sprache ist noch akzeptabel, doch die Bilder, die sie schildert, fand ich nur mehr lächerlich, werden doch romantische Klischees auf Übergröße aufgebläht, damit sie noch ein Gefühlstauber spürt. Der einzige Klassiker, der mich wirklich enttäuschte. Nicht ausgelassen werden darf, wenn es um schlechte Bücher geht, Wolfgang Hohlbein. In meiner Jugend las ich ihn recht gerne, immerhin war das Gros der Geschichten durchaus unterhaltsam, aber er hat auch ziemlichen Müll verfasst.

Schlechtester Film: Ich habe schon einige Schundstreifen gesehen, aber der Titel geht an eine Hänsel-und-Gretel-Adaption, die ich in der Volksschule ertragen musste. Der Film war so langweilig, dass ich viel dafür gegeben hätte, ein Diktat schreiben zu dürfen.

Schlechtestes Essen: Alles, was fischelt.

Schlechtestes Getränk: Etwas, das ich in Japan aus einem Getränkeautomat geholt habe. Die Flasche war recht hübsch, aber der Inhalt ließ mich ahnen, wie wohl jene trübe Brühe am Müllsackerlboden schmecken müsse.

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Geschrieben am
Daje (Profil)
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Schlechter Sex ist immer noch besser als kein Sex amen.gifabknutschen.gif

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Geschrieben am
Kitschautorin (Profil) (Website)
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Ich glaube nicht. Ich hätte so manches Mal lieber keinen als schlechten Sex gehabt.

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Geschrieben am
Briandead (Profil)
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Das verlangt eigentlich nach einer Abstimmung. Der Wille des Volkes muss endlich gehört werden, um diese altehrwürdige Frage zu beantworten lehrer.gif
Sehe das im Übrigen wie die Kitschautorin. Manchmal ist kein Sex besser, und kein Sex schlägt in jedem Fall garantiert schlechten Sex!

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Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
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@Daje: Frag mal Gina-Lisa. pfeif.gif

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Geschrieben am
Daje (Profil)
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Hä wieso gina Lisa? :0

Ich persönlich spare mir zeit und nerven auch lieber als schlechten Sex zu haben.. das blöde ist, man weiß ja vorher nie wie es wird powackel.gif
Und so lala Sex denk ich, dass zumindest die Männer den dem Verzicht auf koitale Aktivitäten in den meisten Fällen vorziehen würden.... oder lieg ich völlig falsch 0fbbf481.gif

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Geschrieben am
Olli
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Da liegst du falsch.

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Geschrieben am
The Outlaw (Profil)
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Da es bei mir nun rund 6 Jahre her ist und ich guten Sex gar nicht kenne... doch, würde derzeit definitiv schlechten als gar keinen wählen.

0
Geschrieben am
Copperhead
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@Daje @The Outlaw
Möchte mich anschließen, nach einer gewissen Durststrecke (bei mir sind es sogar mehr als 6 Jahre und das hinzuschreiben ist schon irgendwie deprimierend 064.gif ) nimmt man dann alles, was geht.
Lieber widerlich, als wieder nicht!

0
Geschrieben am
Der Admiral (Profil)
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Bei mir sind es erst 2,5 Jahre... Ich hab noch die Wahl. Nur wählt mich keine mehr. Als Jugendlicher war das anders.

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Geschrieben am


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